Tag Archives: Windkraft

Uncategorized

Vom Mühlstein zum Windrad: Kinderbuch bringt neuen Dialog in die Windenergie

Ein neues Impulsbuch zeigt, wie Windenergie verständlich und emotional erklärt werden kann – und wird zum Werkzeug für Nachwuchsförderung, Bürgerdialog und Akzeptanz bei Windprojekten.

BildNagold, April 2026 – Wie lässt sich Windenergie so erklären, dass sie verstanden wird – ohne zu polarisieren? Ein ungewöhnlicher Ansatz kommt jetzt aus dem Kinderbuchbereich: Das Impulsbuch „Vom Mühlstein zum Windrad – Wie der Wind unsere Welt bewegt“ verbindet Storytelling, Technik und gesellschaftlichen Dialog.

Die Geschichte begleitet die Geschwister Lukas und Mia, die in ihren Sommerferien entdecken, wie aus Wind Energie wird. Was mit einer historischen Windmühle im Freilichtmuseum beginnt, führt sie bis auf eine echte Windkraft-Baustelle. Dort erleben sie hautnah, wie moderne Anlagen funktionieren, wie groß Rotorblätter sind und wie aus Bewegung elektrischer Strom entsteht.

Doch das Buch geht bewusst über reine Wissensvermittlung hinaus. Es schafft einen emotionalen Zugang zu einem Thema, das oft kontrovers diskutiert wird. Ohne zu werten, vermittelt es Grundlagen, Größenordnungen und Zusammenhänge – und eröffnet damit einen gemeinsamen Gesprächsraum.

Ein Buch als Kommunikationsinstrument

Immer häufiger wird das Buch nicht nur im Bildungsbereich eingesetzt, sondern auch von Unternehmen, Kommunen und Institutionen. Besonders bei geplanten Windprojekten kann es helfen, frühzeitig einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema zu ermöglichen.

„Es geht nicht darum zu überzeugen, sondern zu verstehen“, beschreibt der Autor und Illustrator Hajo Schörle den Ansatz. „Wenn Kinder und Erwachsene gemeinsam entdecken, wie Windenergie funktioniert, entsteht ein ganz anderer Dialog.“

Auch Finanzpartner und Banken erkennen zunehmend den Wert solcher Formate. Als Begleiter von Infrastrukturprojekten stehen sie oft zwischen Technik, Finanzierung und öffentlicher Wahrnehmung. Das Buch bietet hier eine Möglichkeit, Transparenz zu schaffen und Gespräche auf eine sachliche, verständliche Ebene zu bringen.

Brücke zwischen Technik und Gesellschaft

Mit über 20 farbigen Illustrationen, anschaulichen Energievergleichen und einer klaren Erzählstruktur verbindet das Buch technische Inhalte mit emotionaler Zugänglichkeit. Es eignet sich für Schulen ebenso wie für Informationsveranstaltungen, Messen oder Bürgerdialoge.

Damit positioniert sich das Impulsbuch nicht nur als Bildungsmedium, sondern als Werkzeug für die Energiewende selbst: Es fördert Verständnis, weckt Neugier und unterstützt einen offenen Austausch zwischen allen Beteiligten.

Gerade in Zeiten, in denen große Infrastrukturprojekte auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen sind, zeigt sich: Der Weg zum Verständnis beginnt oft mit einer guten Geschichte.

Alle Impulsbücher finden Sie auf der Verlagsseite

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

Uncategorized

Artikel zum Thema Windkraft unter den Top 10 der meistgelesenen Beiträge im Schweizer Maschinenmarkt

Ein Artikel im Schweizer Maschinenmarkt unter den Top 10: Das sagt weniger über Klicklust als über echtes Leseinteresse. Denn hier wurde nicht überflogen, sondern vertieft gelesen.

BildAnwenderreportage erreicht hohe Reichweite und Resonanz in der Fachöffentlichkeit

Gelsenkirchen / Zürich – Fachliche Sichtbarkeit ist in Zeiten sinkender Aufmerksamkeitsspannen keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso bemerkenswerter ist es, wenn ein Fachbeitrag nicht nur veröffentlicht, sondern auch intensiv gelesen und diskutiert wird.

Der Beitrag „Zwei Giganten für die Windkraftzukunft“ wurde vom _Schweizer Maschinenmarkt_ in die Top 10 der meistgeklickten Artikel des Jahres 2025 aufgenommen. Die Rangliste der meistgelesenen Beiträge macht deutlich, welche Themen in der industriellen Fachöffentlichkeit besondere Aufmerksamkeit erzeugen.

Der Artikel widmet sich zentralen Fragen des modernen Maschinen- und Anlagenbaus im Kontext der Windenergie und zeigt anhand einer konkreten Anwendung, wie technologische Leistungsfähigkeit, Prozessverständnis und industrielle Zusammenarbeit zusammenwirken. Dass der Beitrag eine hohe Reichweite erzielt hat, wird als Bestätigung für das anhaltende Interesse an fundiert aufbereiteten Anwenderreportagen gewertet.

Der Text ist das Ergebnis enger redaktioneller Zusammenarbeit, intensiver technischer Abstimmungen und mehrerer inhaltlicher Schleifen. Gerade bei komplexen industriellen Themen zahlt sich diese Tiefe aus – sowohl für die Leserschaft als auch für die beteiligten Unternehmen.

Die Resonanz aus der Fachcommunity zeigt zugleich, dass gut erzählte Technikgeschichten nicht nur informieren, sondern auch Diskussionen anstoßen: über technische Details, Prozessintegration und die strategische Einordnung von Industrieprojekten im Kontext von Energiewende und Digitalisierung.

Links:
– Übersicht der meistgeklickten Beiträge 2025:
https://lnkd.in/eFKD-BZv
– Artikel „Zwei Giganten für die Windkraftzukunft“:
https://lnkd.in/eKnUc7PS

Schlagwörter:
Maschinenbau, Windkraft, Fachjournalismus, Anwenderreportage, Industriekommunikation, Energiewende, Schweizer Maschinenmarkt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Presseagentur Dipl.-Ing. Nikolaus Fecht
Herr Nikolaus Fecht
Husemannstraße 29
45879 Gelsenkirchen
Deutschland

fon ..: +491707523951
web ..: https://www.torial.com/nikolaus.fecht
email : nfecht@presseagentur-fecht.de

Die Presseagentur Fecht (Gelsenkirchen) steht für Fach- und Wissenschaftsjournalismus sowie technische PR-Texte. Inhaber Dipl.-Ing. Nikolaus Fecht arbeitet seit 1990 freiberuflich für Fachmedien, Industrie, Verbände und Forschungseinrichtungen. Schwerpunkte sind Maschinenbau, industrielle Fertigung, Energietechnik, Digitalisierung und angewandte Forschung. Fokus der Arbeit ist die verständliche Vermittlung komplexer technischer Inhalte.

Pressekontakt:

Presseagentur Dipl.-Ing. Nikolaus Fecht
Herr Nikolaus Fecht
Presseagentur Nikolaus Fecht Presseagen
Gelsenkirc 45879

fon ..: +491707523951
email : nfecht@presseagentur-fecht.de

Uncategorized

Energiewende-Förderung: Effiziente LED-Flutlichtanlage für Sportverein SV Liptingen

Der SV Liptingen setzt ein starkes Zeichen für den Klimaschutz: Dank Förderungen durch die SAUBER ENERGIE kann der Verein seine Sportanlage mit einer energieeffizienten LED-Flutlichtanlage ausstatten.

BildNachhaltigkeit als Vereinsphilosophie

Der SV Liptingen engagiert sich aktiv für nachhaltige Vereinsinfrastruktur. Neben der neuen LED-Flutlichtanlage setzt der Verein auf eine Photovoltaikanlage mit Speicher zur Eigenstromversorgung sowie auf einen elektrischen Mähroboter, um den CO?Fußabdruck weiter zu senken. Mit Hilfe von Heizstäben im Warmwasserspeicher wird darüber hinaus die überschüssige Energie der PV-Anlage für die Warmwassererzeugung eingesetzt. Zusätzlich bezieht der Verein seinen Strom aus 100 % erneuerbarer Energie von der SAUBER ENERGIE.

„Auch als Sportverein können wir auf Nachhaltigkeit achten,“ erklärt Nils Bambusch, Vorsitzender des SV Liptingen. „Die neue LED-Flutlichtanlage hilft uns, Energie und Kosten zu sparen und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Durch die Förderungen durch die Gemeinde, den Badischen Sportbund, durch das Grüner Strom Label und SAUBER ENERGIE ist eine solche Investition auch für unseren Sportverein möglich.“

„Im Vereinsleben ist es besonders bereichernd zu erleben, wie solche Maßnahmen gemeinsam im Team besprochen und in die Praxis umgesetzt werden. Dadurch wächst die Gemeinschaft, der Zusammenhalt wird gestärkt, und genau das macht den Geist des Vereins aus.“ ergänzt Stefan Wallstein, im Verein für die Mitgliederverwaltung und die Umsetzung der Projekte im Auftrag des Vereins verantwortlich.

Förderung durch das Grüner Strom Label

SAUBER ENERGIE trägt das Grüner Strom Label und investiert dadurch gezielt in Energiewende-Projekte. Ein fester Anteil des Strompreises aus dem ökostromzertifizierten Produkt SAUBER Natur&Wald fließt in nachhaltige Vorhaben. Das Grüner Strom Label, getragen von führenden Umweltverbänden, stellt sicher, dass diese Mittel zweckgebunden eingesetzt werden.

Für SAUBER ENERGIE bedeutet dies, Verantwortung zu übernehmen und den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv zu unterstützen. Besonders Vereine und gemeinnützige Organisationen profitieren von dieser Förderung, indem sie nachhaltige Projekte umsetzen und ihre Infrastruktur umweltfreundlicher gestalten können.

„Mit jeder Kilowattstunde, die unsere Kundinnen und Kunden verbrauchen, tragen wir gemeinsam zur Energiewende bei,“ betont Nina Zimmer, Geschäftsführer von SAUBER ENERGIE. „Uns ist es wichtig, Vereine und Organisationen zu unterstützen, die vor Ort nachhaltige Projekte umsetzen und so aktiv zur Veränderung beitragen.“

Ein Gewinn für Umwelt und Vereinsleben

Die neue LED-Flutlichtanlage sorgt für bessere Sichtverhältnisse beim Training und
Spielbetrieb. Durch die intelligente Steuerung kann sie an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden, wodurch der Energieverbrauch effizient geregelt wird. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch die Umwelt.

Mit diesem Projekt setzt der SV Liptingen ein inspirierendes Beispiel für andere Vereine und beweist, dass Klimaschutz auch auf dem Sportplatz einen festen Platz haben kann.

Das Förderprogramm der SAUBER ENERGIE ist weiterhin für Vereine, gemeinnützige Organisationen und soziale Einrichtungen geöffnet. Gefördert werden Energiewende-Projekte wie Solaranlagen, E-Mobilität oder Wärmepumpen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SAUBER ENERGIE
Herr Daniel Andernach
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
Deutschland

fon ..: 022193731120
web ..: https://www.sauberenergie.de/
email : daniel.andernach@sauberenergie.de

Die SAUBER ENERGIE wurde als Stadtwerke-Verbund von sechs regionalen Energieversorgern gegründet. Die Mission: Ökoenergie für alle, die sich eine klimafreundliche Zukunft wünschen. Gestartet mit Biogas, umfasst unser Angebot heute Ökostrom, Ökogas, Strom für die Wärmepumpe und nachhaltigen Mobilfunk.

Unser Anspruch ist geblieben: Eine Energieversorgung, die zuverlässig ist, hohen Qualitätsstandards entspricht und dabei echten Klimaschutz bewirkt. Heute setzen viele Zehntausende Kund*innen auf die SAUBER ENERGIE – und gestalten mit uns gemeinsam die Zukunft.

Pressekontakt:

SAUBER ENERGIE
Herr Daniel Andernach
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln

fon ..: 022193731120
web ..: https://www.sauberenergie.de/
email : daniel.andernach@sauberenergie.de

Uncategorized

Finanzielle Förderung von Energiewende-Projekten

Der Ökoenergieanbieter SAUBER ENERGIE förder Energiewendeprojekte von Vereinen, gemeinnützigen Organisationen und sozialen Einrichtungen.

BildOb ein Kindergarten, der mit einer Solaranlage seine Stromkosten senkt, ein Verein, der durch ein Elektrofahrzeug Transport nachhaltig gestaltet, oder eine Wärmepumpe für eine wohltätige Einrichtung – diese und viele weitere Projekte fördert SAUBER ENERGIE mit finanziellen Zuschüssen.

Welche Projekte werden gefördert und wer kann sich bewerben?

Die Förderung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Unternehmen, Vereine und Ehrenamtliche, die mehr für den Klimaschutz und die Energiewende tun möchten. Gefördert werden Projekte, die auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder nachhaltige Mobilität setzen. Dazu gehören beispielsweise Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge sowie Projekte zum Naturschutz.

Förderfähig sind zum Beispiel:

Kindergärten oder soziale Einrichtungen, die eine Solaranlage installieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen.

Vereine, die ihre Infrastruktur mit einer Photovoltaikanlage ausstatten oder Elektrofahrzeuge für den Transport anschaffen.

Karitative Einrichtungen, die Wärmepumpen, Energiespeicher oder andere nachhaltige Lösungen für ihre Energieversorgung implementieren.

Bildungseinrichtungen, die Projekte zur Energieeffizienz oder die Nutzung von erneuerbaren Energien realisieren.

Wohltätige Organisationen, die sich mit Naturschutzprojekten oder der Förderung umweltfreundlicher Mobilität engagieren.

Eine vollständige Liste aller Fördermöglichkeiten finden Sie auf der Website des Förderprogramms.

Förderung dank grüner Energie

Der Öko-Stromanbieter SAUBER ENERGIE investiert für jede verbrauchte Kilowattstunde einen festen Betrag in die Energiewende. Mit diesem Fördertopf unterstützt SAUBER ENERGIE nun Projekte mit bis zu 20 % der Investitionskosten.

Dies ist eine der Anforderungen, die das Grüner Strom Label an das Unternehmen stellt, um das Qualitätssiegel für grünen Strom zu erhalten. Dazu gehört auch, dass die erzeugte Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt.

Das Grüner Strom Label ist ein anerkanntes Siegel, das von führenden Umweltverbänden wie NABU und BUND getragen wird und für höchste Umweltstandards steht.

SAUBER ENERGIE bietet klimafreundlichen Ökostrom, Ökogas und Mobilfunk und engagiert sich aktiv für den Schutz heimischer Wälder. Im Rahmen des UrwaldProjekts wurden bereits über 33.000 m² Wald in Deutschland unter Schutz gestellt. Mit der Förderung von Energiewende-Projekten setzt das Unternehmen nun einen weiteren Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft.

Bereits in der Vergangenheit hat SAUBER ENERGIE durch Aktionen wie den „Sauber Walpreis“ erfolgreich Projekte unterstützt – etwa ein Waldklassenzimmer für einen Kindergarten. Die neue Förderung soll diese Idee langfristig fortführen und noch viele weitere Projekte ermöglichen.

Erfolgreich gefördert: LED-Flutlicht für den Fußballplatz

Der Sportverein SV Liptingen konnte sich mithilfe der Förderung ein LED-Flutlicht für den Fußballplatz anschaffen. Die neue Beleuchtung senkt den Stromverbrauch um bis zu 66 %.

Wenn Sie ein Projekt zur Förderung der Energiewende oder zum Klimaschutz haben, das Sie realisieren möchten, können Sie sich auf der Website der SAUBER ENERGIE informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SAUBER ENERGIE
Herr Daniel Andernach
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
Deutschland

fon ..: 022193731120
web ..: https://www.sauberenergie.de/
email : daniel.andernach@sauberenergie.de

Die SAUBER ENERGIE wurde als Stadtwerke-Verbund von sechs regionalen Energieversorgern gegründet. Die Mission: Ökoenergie für alle, die sich eine klimafreundliche Zukunft wünschen. Gestartet mit Biogas, umfasst unser Angebot heute Ökostrom, Ökogas, Strom für die Wärmepumpe und nachhaltigen Mobilfunk.

Unser Anspruch ist geblieben: Eine Energieversorgung, die zuverlässig ist, hohen Qualitätsstandards entspricht und dabei echten Klimaschutz bewirkt. Heute setzen viele Zehntausende Kund*innen auf die SAUBER ENERGIE – und gestalten mit uns gemeinsam die Zukunft.

Pressekontakt:

SAUBER ENERGIE
Herr Daniel Andernach
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln

fon ..: 022193731120
web ..: https://www.sauberenergie.de/
email : daniel.andernach@sauberenergie.de

Uncategorized

Neuer Rekord: Schleswig-Holstein hat 2024 fast 12,7 Mio. Megawattstunden Grünstrom exportiert

Nach einer Analyse der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz versorgt sich der Norden zu 75 Prozent des Jahres selbst mit Strom.

BildStrom aus Erneuerbaren Energien wird immer mehr zum Exportschlager für Schleswig-Holstein. Nach einer Analyse des HanseWerk Unternehmens Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), größter Stromnetzbetreiber im Norden, wurden 2024 fast 12,7 Million Megawattstunden (MWh) Grünstrom über die Landesgrenzen Richtung Süden geleitet. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 3,6 Millionen Durchschnittshaushalten (im Schnitt zwei Personen mit zusammen 3,5 MWh Verbrauch). Anders ausgedrückt: Schleswig-Holstein exportierte so viel Strom, dass Bevölkerung und Industrie in Hamburg (laut Angaben der Hamburger Energienetze wurden 2024 rund 10.100.000 MWh Strom in Hamburg verbraucht) theoretisch für ein Jahr und drei Monate versorgt werden könnten.

„2024 stiegen die Grünstromexporte im Verhältnis zum Vorjahr um fast 1,3 Million Megawattstunden oder rund elf Prozent an. Im Vergleich zu 2019 hat sich die Exportmenge an Erneuerbarer Energie sogar mehr als verdoppelt“, erläutert Benjamin Merkt, Vorstand Technik der SH Netz-Muttergesellschaft HanseWerk. „Möglich wird dieser Rekord durch den massiven Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein und den Anschluss von immer mehr Anlagen zur Erzeugung von Grünstrom vor allem an unser Netz. So hat Schleswig-Holstein Netz inzwischen über 132.000 Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Biomassekraftwerke und Stromspeicher mit einer Leistung von 12.500 MW angeschlossen.“

Rein bilanziell haben die Schleswig-Holsteiner laut der Analyse der HanseWerk-Tochter SH Netz im letzten Jahr 227 Prozent ihres Strombedarfs vor allem mit Wind und Sonne selbst produziert. Zum Vergleich: 2023 waren es noch 204 Prozent, im Jahr 2019 sogar nur 149 Prozent. Durch diese Entwicklung konnte sich das nördlichste Bundesland 2024 bereits zu rund 75 Prozent der Jahresstunden mit Grünstrom selbst versorgen. Auch das ist ein neuer Rekord. Zum Vergleich: 2023 lag dieser Wert noch bei 70 Prozent der Zeit und 2019 erst bei 63 Prozent der Jahresstunden.

Da Wind- und Sonnenstrom nicht durchgängig produziert werden kann, musste Schleswig-Holstein auch im letzten Jahr in begrenztem Umfang Strom importieren: Mit rund einer Million Megawattstunden lag diese Zahl allerdings so niedrig wie noch nie zuvor. 2023 wurden noch 1,2 Million MWh importiert, 2019 waren es sogar 1,5 Million MWh. Der Spitzenwert beim Stromimport lag am 9. Januar 2024 um 18 Uhr aufgrund des weitgehenden Ausfalls von Wind und Sonne bei 1.367 Megawatt. Schaut man auf die Spitzenwerte bei der exportierten Leistung, so lagen sie mit 5.860 Megawatt am 15. Dezember 2024 um 21.30 Uhr so hoch wie der erzeugte Strom von vier bis fünf konventionellen Großkraftwerken gleichzeitig und bildeten damit ebenfalls einen Rekord.

Über Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com