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HR in der Cloud: Warum SAP SuccessFactors auch Prozesse und Rollen im Personalbereich verändert

Cloud-HR verändert Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Unternehmen. SAP SuccessFactors unterstützt dabei neue, digitale Arbeitsweisen.

Cloud-Lösungen verändern längst nicht mehr nur die technische Infrastruktur von Unternehmen. Gerade im Personalwesen wirken sie sich unmittelbar darauf aus, wie HR-Teams arbeiten, wie Führungskräfte eingebunden werden und wie Beschäftigte Personalprozesse erleben. SAP SuccessFactors ist ein Beispiel dafür, wie sich klassische Personalverwaltung zu einem stärker datenbasierten, vernetzten und strategisch ausgerichteten HR-Management entwickeln kann.

Von der Personalverwaltung zum digitalen HR-Management

Traditionelle Personalabteilungen waren lange durch administrative Tätigkeiten geprägt. Stammdaten pflegen, Urlaubsanträge bearbeiten, Dokumente verwalten oder Personalinformationen zwischen verschiedenen Abteilungen abstimmen gehörten zum Alltag.

Cloudbasierte Human-Capital-Management-Systeme wie SAP SuccessFactors bündeln zahlreiche dieser Aufgaben auf einer zentralen Plattform. Je nach eingesetzten Modulen können Unternehmen unter anderem Recruiting, Onboarding, Weiterbildung, Performance Management, Nachfolgeplanung und zentrale Mitarbeiterdaten miteinander verbinden.

Dadurch verändert sich nicht nur die eingesetzte Software. Auch Abläufe werden neu strukturiert. Informationen müssen nicht mehr zwangsläufig über mehrere Abteilungen oder einzelne Dateien weitergegeben werden, sondern stehen innerhalb definierter Prozesse zentral zur Verfügung.

Standardisierte Prozesse ersetzen viele manuelle Arbeitsschritte

Ein wesentlicher Effekt der Cloud-Transformation liegt in der stärkeren Standardisierung von HR-Prozessen. Workflows lassen sich so gestalten, dass bestimmte Aufgaben automatisch an die jeweils zuständigen Personen weitergeleitet werden.

Bei einem Onboarding-Prozess können beispielsweise HR, Führungskraft, IT und neuer Mitarbeiter über einen gemeinsamen digitalen Ablauf miteinander verbunden werden. Aufgaben, Freigaben und Informationen werden systematisch verteilt und dokumentiert.

Das reduziert Medienbrüche und kann gleichzeitig die Transparenz erhöhen. Mitarbeitende sehen beispielsweise den Status bestimmter Anträge, während Führungskräfte notwendige Freigaben direkt über das System vornehmen können.

Damit verschiebt sich die Rolle der Personalabteilung: Statt jeden einzelnen Prozessschritt manuell zu koordinieren, übernimmt HR zunehmend die Gestaltung, Überwachung und Optimierung der zugrunde liegenden Prozesse.

Mitarbeitende übernehmen mehr Aufgaben selbst

Ein weiterer wichtiger Bestandteil moderner HR-Plattformen sind Employee-Self-Service-Funktionen. Beschäftigte können bestimmte personenbezogene Informationen selbst prüfen oder aktualisieren und je nach Konfiguration verschiedene HR-Vorgänge digital anstoßen.

Diese Entwicklung verändert die Aufgabenverteilung im Unternehmen. Tätigkeiten, die früher ausschließlich von der Personalabteilung durchgeführt wurden, werden teilweise direkt von Mitarbeitenden übernommen.

Für HR bedeutet das eine Entlastung bei wiederkehrenden administrativen Aufgaben. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: Prozesse müssen verständlich gestaltet, Berechtigungen sauber definiert und Beschäftigte beim Umgang mit den digitalen Anwendungen unterstützt werden.

Eine erfolgreiche Einführung besteht deshalb nicht nur aus der technischen Implementierung. Unternehmen müssen auch festlegen, welche Aufgaben künftig bei HR, bei Führungskräften und bei Beschäftigten liegen.

Führungskräfte werden stärker in HR-Prozesse eingebunden

Auch die Rolle von Führungskräften verändert sich durch cloudbasierte HR-Systeme. Manager-Self-Service-Funktionen ermöglichen es ihnen beispielsweise, bestimmte Informationen zu ihren Teams abzurufen, Genehmigungen zu bearbeiten oder Entwicklungs- und Performance-Prozesse direkt im System zu begleiten.

Damit werden Personalentscheidungen stärker in die operative Führung integriert.

Während HR weiterhin Rahmenbedingungen, Richtlinien und Prozesse verantwortet, übernehmen Führungskräfte mehr Verantwortung bei Themen wie Zielvereinbarungen, Mitarbeiterentwicklung oder Nachfolgeplanung.

Diese Verschiebung kann Entscheidungswege verkürzen. Gleichzeitig setzt sie voraus, dass Führungskräfte mit den digitalen Prozessen vertraut sind und ihre neue Verantwortung tatsächlich wahrnehmen.

Daten gewinnen für Personalentscheidungen an Bedeutung

Mit einer zentralisierten HR-Plattform wächst auch die Bedeutung von Personaldaten. Informationen aus verschiedenen Bereichen können systematischer zusammengeführt und für Analysen genutzt werden.

Unternehmen können beispielsweise Entwicklungen bei Personalbestand, Fluktuation, Recruiting oder Qualifikationen betrachten. Dadurch lässt sich HR stärker mit messbaren Unternehmenszielen verbinden.

Personalverantwortliche benötigen deshalb zunehmend analytische Kompetenzen. Die Frage lautet nicht mehr nur, welche Informationen im System vorhanden sind, sondern welche Entscheidungen daraus abgeleitet werden können.

Damit entwickelt sich HR schrittweise von einer vorwiegend administrativen Funktion zu einer Organisationseinheit, die auf Grundlage strukturierter Daten zur Personal- und Unternehmensplanung beitragen kann.

Neue Kompetenzen entstehen innerhalb der HR-Organisation

Mit der Digitalisierung verändern sich auch die Rollen innerhalb der Personalabteilung. Neben klassischen HR-Generalisten und Spezialisten gewinnen Funktionen rund um HR-Technologie, Prozessmanagement, Datenanalyse und Employee Experience an Bedeutung.

Unternehmen benötigen beispielsweise Mitarbeitende, die verstehen, wie digitale HR-Prozesse aufgebaut werden, welche Daten miteinander verbunden sind und wie sich neue Anforderungen innerhalb der Plattform abbilden lassen.

Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit zwischen HR und IT enger. Datenschutz, Systemintegration, Berechtigungsmanagement und Schnittstellen zu anderen Unternehmenssystemen können nicht isoliert von einer einzelnen Abteilung betrachtet werden.

Damit entstehen stärker interdisziplinäre Arbeitsmodelle zwischen Personalwesen, IT, Datenschutz, Controlling und Geschäftsführung.

Kontinuierliche Weiterentwicklung statt einmaliger Einführung

Bei klassischen On-Premises-Systemen wurden größere Softwareänderungen häufig im Rahmen umfangreicher Upgrade-Projekte vorgenommen. Cloud-Plattformen folgen dagegen einem stärker kontinuierlichen Entwicklungsmodell.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass HR-Systeme nicht nach einer einmaligen Einführung über Jahre weitgehend unverändert bleiben. Neue Funktionen und Anpassungen müssen regelmäßig bewertet und gegebenenfalls in bestehende Prozesse integriert werden.

Dadurch verändert sich auch das Verständnis von HR-Transformation. Die Einführung von SAP SuccessFactors ist nicht automatisch mit dem technischen Go-live abgeschlossen. Unternehmen benötigen langfristige Strukturen für Governance, Prozessoptimierung, Tests, Schulungen und Change Management.

Globale Standards treffen auf lokale Anforderungen

Besonders für international tätige Unternehmen liegt ein wichtiger Vorteil zentraler HR-Plattformen in der Möglichkeit, gemeinsame Prozesse und Datenmodelle über Ländergrenzen hinweg aufzubauen.

Gleichzeitig können arbeitsrechtliche Vorgaben, Datenschutzanforderungen oder organisatorische Besonderheiten von Land zu Land unterschiedlich sein. Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, eine Balance zwischen globaler Standardisierung und notwendigen lokalen Anpassungen zu schaffen.

Zu viele Sonderlösungen können die Systemlandschaft erneut komplex machen. Eine vollständige Standardisierung wiederum kann lokale Anforderungen unzureichend berücksichtigen.

Deshalb wird Prozess-Governance zu einem wichtigen Bestandteil moderner HR-Arbeit.

Der technologische Wandel ist zugleich ein organisatorischer Wandel

SAP SuccessFactors zeigt exemplarisch, dass HR-Digitalisierung weit über die Ablösung einer bestehenden Software hinausgeht. Werden Prozesse digitalisiert, ändern sich Zuständigkeiten, Entscheidungswege und Arbeitsweisen.

HR-Mitarbeitende übernehmen stärker beratende und steuernde Aufgaben. Führungskräfte werden aktiver in Personalprozesse eingebunden. Beschäftigte erledigen bestimmte Vorgänge selbstständig, während Daten und Analysen eine größere Rolle für Entscheidungen spielen.

Der tatsächliche Nutzen einer Cloud-Plattform hängt deshalb nicht allein von ihrer technischen Leistungsfähigkeit ab. Entscheidend ist, ob Unternehmen ihre Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten gemeinsam mit der Technologie weiterentwickeln.

Wer lediglich bestehende Abläufe digital nachbildet, schöpft das Potenzial moderner HR-Systeme nur teilweise aus. Unternehmen, die die Cloud-Transformation dagegen als organisatorische Weiterentwicklung verstehen, können ihre Personalprozesse langfristig effizienter, transparenter und stärker auf strategische Aufgaben ausrichten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
Deutschland

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SAP SuccessFactors Module in der Praxis: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse schrittweise digitalisieren

Digitale HR-Prozesse schaffen Effizienz und Transparenz. Unternehmen können ihre Personalarbeit damit Schritt für Schritt modernisieren.

Von der Personalverwaltung zur digitalen HR-Organisation

Die Digitalisierung der Personalabteilung schreitet in vielen Unternehmen voran. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich darum, Papierakten durch digitale Dokumente zu ersetzen. Moderne HR-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, Daten zentral verfügbar machen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte stärker in Personalprozesse einbinden.

Eine Plattform, die dabei in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingesetzt wird, ist SAP SuccessFactors. Die cloudbasierte Lösung unterstützt verschiedene Bereiche des Personalmanagements – von der Stammdatenverwaltung über Recruiting und Weiterbildung bis hin zu Performance- und Zielmanagement.

Für Unternehmen stellt sich dabei häufig nicht die Frage, ob sämtliche HR-Prozesse gleichzeitig digitalisiert werden müssen. Vielmehr geht es um einen schrittweisen Ansatz: Welche Prozesse haben den größten Handlungsbedarf? Wo entstehen heute besonders viele manuelle Arbeitsschritte? Und welche Funktionen können kurzfristig einen messbaren Mehrwert schaffen?

Genau hier liegt eine wesentliche Stärke eines modular aufgebauten HR-Systems. Unternehmen können mit einzelnen Bereichen beginnen und ihre digitale HR-Landschaft anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Der modulare Ansatz als Weg in die Digitalisierung

Eine vollständige Umstellung der Personalprozesse ist für viele Unternehmen ein komplexes Vorhaben. Historisch gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme, Excel-Listen und individuelle Abläufe müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und die Integration bestehender IT-Lösungen.

Ein modularer Ansatz kann diese Herausforderungen reduzieren. Statt sämtliche HR-Prozesse auf einmal zu verändern, können Unternehmen zunächst einen konkreten Anwendungsfall auswählen. Häufig bietet sich beispielsweise die zentrale Verwaltung von Personaldaten an. Darauf aufbauend lassen sich weitere Prozesse digitalisieren.

SAP SuccessFactors und seine Module ermöglichen dabei eine schrittweise Erweiterung der HR-Funktionen. Welche Module tatsächlich eingesetzt werden, hängt von der Ausgangssituation, den Unternehmenszielen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Entscheidend ist weniger die Anzahl der eingesetzten Funktionen als deren sinnvolle Einbindung in die täglichen Arbeitsabläufe.

Employee Central als zentrale Datenbasis

Ein häufiger Ausgangspunkt für die Digitalisierung ist Employee Central. Das Modul dient der zentralen Verwaltung wichtiger Mitarbeiterinformationen und bildet damit eine Grundlage für weitere HR-Prozesse.

Stammdaten, organisatorische Zuordnungen und Informationen zu Beschäftigungsverhältnissen können digital strukturiert verwaltet werden. Änderungen lassen sich dadurch systemgestützt abbilden und müssen nicht zwingend über verschiedene Tabellen oder isolierte Anwendungen gepflegt werden.

Für die Personalabteilung kann dies insbesondere bei organisatorischen Veränderungen Vorteile bringen. Werden beispielsweise Abteilungen neu strukturiert, Mitarbeitende versetzt oder Verantwortlichkeiten geändert, können entsprechende Informationen zentral aktualisiert werden.

Gleichzeitig erhalten Beschäftigte und Führungskräfte je nach Berechtigung Zugriff auf relevante Informationen und Prozesse. Dadurch kann sich der administrative Aufwand im HR-Bereich reduzieren.

Recruiting wird zum digitalen Prozess

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Personalgewinnung. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt stehen Unternehmen unter Druck, offene Stellen effizient zu besetzen und Bewerberinnen und Bewerber professionell durch den Recruiting-Prozess zu führen.

Mit SAP SuccessFactors Recruiting lassen sich verschiedene Schritte des Bewerbungsprozesses digital unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von Stellenangeboten, die Verwaltung von Bewerbungen und die Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten.

Der Nutzen entsteht dabei nicht allein durch die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte. Vielmehr können Informationen innerhalb eines strukturierten Prozesses zusammengeführt werden. Recruiting-Teams erhalten dadurch einen besseren Überblick über laufende Verfahren, während Bewerbende einen transparenteren Prozess erleben können.

Für Unternehmen ist außerdem die Verbindung zwischen Recruiting und weiteren HR-Prozessen relevant. Wird aus einer Bewerbung schließlich eine Einstellung, können Informationen in nachgelagerte Prozesse übergehen, anstatt mehrfach manuell erfasst werden zu müssen.

Lernen und Weiterbildung werden strategischer

Die Digitalisierung verändert nicht nur administrative Prozesse. Auch Weiterbildung und Kompetenzentwicklung gewinnen an Bedeutung.

Mit Lösungen für Learning können Unternehmen Weiterbildungsangebote zentral organisieren und Mitarbeitenden digital zugänglich machen. Schulungen, Lerninhalte und Entwicklungsmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.

Besonders interessant wird dies, wenn Weiterbildung mit den strategischen Anforderungen eines Unternehmens verbunden wird. Verändern sich beispielsweise Technologien, Geschäftsmodelle oder gesetzliche Anforderungen, können Unternehmen gezielt entsprechende Lernangebote bereitstellen.

Damit entwickelt sich Learning zunehmend von einer reinen Verwaltungsaufgabe zu einem Instrument der strategischen Personalentwicklung.

Performance und Ziele digital abbilden

Auch Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen gehören zu den Bereichen, in denen Unternehmen zunehmend auf digitale Unterstützung setzen.

Das Performance-&-Goals-Umfeld von SAP SuccessFactors kann dabei helfen, Ziele strukturiert zu erfassen und Entwicklungsprozesse zu begleiten. Führungskräfte und Mitarbeitende können dadurch stärker in einen kontinuierlichen Dialog über Ziele und Entwicklung eingebunden werden.

Dabei sollte die Technologie nicht als Ersatz für persönliche Gespräche verstanden werden. Sie kann vielmehr die organisatorische Grundlage schaffen, damit Gespräche, Ziele und Vereinbarungen nachvollziehbar dokumentiert und über einen längeren Zeitraum betrachtet werden können.

Vergütung und Personalplanung als weitere Ausbaustufen

Nach der Digitalisierung grundlegender HR-Prozesse können Unternehmen weitere Bereiche integrieren. Dazu gehören beispielsweise Vergütungsprozesse, Nachfolgeplanung oder Workforce-Management-Funktionen.

Eine solche Erweiterung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn bereits eine gemeinsame Datenbasis geschaffen wurde. Denn je stärker HR-Prozesse miteinander verbunden sind, desto leichter können Informationen zwischen den einzelnen Bereichen genutzt werden.

Beispielsweise können Erkenntnisse aus der Personalentwicklung für die Nachfolgeplanung relevant sein. Informationen aus der Organisationsstruktur können wiederum für Personalplanung und strategische Entscheidungen genutzt werden.

Die Digitalisierung wird damit nicht als Sammlung einzelner Anwendungen verstanden, sondern als Aufbau einer zunehmend vernetzten HR-Landschaft.

Der Mensch bleibt ein entscheidender Faktor

Technologie allein macht einen HR-Prozess noch nicht besser. Eine erfolgreiche Einführung hängt wesentlich davon ab, ob die neuen Abläufe von den betroffenen Menschen akzeptiert und im Alltag genutzt werden.

Für HR-Abteilungen bedeutet dies, bestehende Prozesse zunächst kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder bisherige Arbeitsschritt muss unverändert digital abgebildet werden. In vielen Projekten liegt gerade darin eine Chance: Prozesse können vereinfacht, Verantwortlichkeiten neu definiert und unnötige Zwischenschritte entfernt werden.

Auch Führungskräfte und Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden. Wenn sie verstehen, welchen konkreten Nutzen ein neues System bietet, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einführung.

Schulungen, verständliche Kommunikation und erreichbarer Support sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Konfiguration der Software.

Datenqualität wird zum Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Digitalisierung gewinnt außerdem die Qualität der HR-Daten an Bedeutung. Ein zentrales System kann nur dann verlässliche Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegenden Informationen korrekt, vollständig und aktuell sind.

Unternehmen sollten daher bereits vor oder während einer Implementierung prüfen, welche Daten vorhanden sind, wo unterschiedliche Datenbestände existieren und welche Informationen tatsächlich benötigt werden.

Eine solche Bereinigung kann zunächst zusätzlichen Aufwand verursachen. Langfristig schafft sie jedoch eine bessere Grundlage für automatisierte Prozesse und fundierte Auswertungen.

Gerade bei Personalinformationen kommt außerdem dem Datenschutz eine zentrale Bedeutung zu. Rollen- und Berechtigungskonzepte müssen sorgfältig geplant und regelmäßig überprüft werden.

Integration entscheidet über den praktischen Nutzen

In der Realität arbeiten Unternehmen selten ausschließlich mit einem HR-System. Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Finanzsysteme, Identitätsmanagement und weitere Anwendungen müssen häufig miteinander kommunizieren.

Deshalb spielt die Integration eine entscheidende Rolle. Ein modernes HR-System entfaltet seinen Nutzen vor allem dann, wenn Daten nicht dauerhaft manuell zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen werden müssen.

Eine durchdachte Systemarchitektur kann helfen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse durchgängiger zu gestalten. Gleichzeitig sollte jede Schnittstelle hinsichtlich Nutzen, Wartbarkeit, Sicherheit und langfristiger Strategie bewertet werden.

Kleine Schritte statt großer Umbruch

Für viele Unternehmen kann ein schrittweises Vorgehen die praktikablere Alternative zu einer sofortigen Komplettumstellung sein. Ein möglicher Weg beginnt mit der Digitalisierung zentraler Mitarbeiterdaten. Anschließend können Recruiting, Learning oder Performance-Prozesse folgen.

Dabei sollten Unternehmen für jede Ausbaustufe konkrete Ziele definieren. Geht es beispielsweise darum, administrative Aufwände zu reduzieren, Bearbeitungszeiten zu verkürzen, die Datenqualität zu verbessern oder Mitarbeitenden mehr Self-Service-Möglichkeiten zu bieten?

Solche Zielsetzungen erleichtern später die Bewertung des Projekterfolgs.

Ein schrittweiser Ansatz bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen aus einer ersten Implementierungsphase in die nächsten Projekte einfließen zu lassen. Dadurch kann sich die digitale HR-Landschaft kontinuierlich weiterentwickeln, ohne dass sämtliche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.

Digitalisierung als langfristiger Veränderungsprozess

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist für Unternehmen daher weniger als einmaliges IT-Projekt zu betrachten. Vielmehr kann sie Bestandteil einer langfristigen Transformation der Personalarbeit sein.

Mit jedem digitalisierten Prozess verändert sich auch die Rolle der HR-Abteilung. Routinetätigkeiten können stärker automatisiert werden, während mehr Zeit für Beratung, Personalentwicklung und strategische Themen zur Verfügung stehen kann.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: HR-Verantwortliche müssen Daten verstehen, digitale Prozesse gestalten und gemeinsam mit der IT sowie den Fachbereichen an einer leistungsfähigen Systemlandschaft arbeiten.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, möglichst viele Module einzuführen. Entscheidend ist, die richtigen Funktionen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen und sie konsequent an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

Der Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte
Mit der zunehmenden Digitalisierung von HR-Prozessen gewinnen außerdem Automatisierung, Analysen und datenbasierte Entscheidungsprozesse an Bedeutung. Unternehmen können dadurch langfristig bessere Einblicke in ihre Belegschaft und deren Entwicklung erhalten.

Die Grundlage dafür entsteht jedoch bereits bei den ersten Digitalisierungsschritten. Einheitliche Datenstrukturen, klar definierte Prozesse und eine konsequente Nutzerorientierung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass spätere Erweiterungen erfolgreich umgesetzt werden können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die digitale Transformation der Personalabteilung muss nicht mit einem einzigen großen Projekt beginnen. Sie kann dort starten, wo der konkrete Bedarf am größten ist – und anschließend Schritt für Schritt wachsen.

So wird aus der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse langfristig eine integrierte Personalorganisation, in der Daten, Prozesse und Menschen stärker miteinander verbunden sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
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Wirtschaft

Mehr Wege zum Uni-Abschluss: Leuphana öffnet berufsbegleitenden Bachelor BWL für neue Zielgruppen

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg öffnet ihren praxisnahen, berufsbegleitenden Bachelor BWL gezielt für eine breitere Zielgruppe.

BildLüneburg. Ein universitärer Bachelor-Abschluss bildet ein starkes Fundament für den beruflichen Aufstieg: Der Weg dorthin wird an der Leuphana Universität Lüneburg im Bereich BWL jetzt deutlich flexibler. Die Professional School öffnet ihren praxisnahen, berufsbegleitenden Bachelor BWL gezielt für eine breitere Zielgruppe. Ab sofort bietet das Programm maßgeschneiderte Einstiegswege für ganz unterschiedliche Profile: von Abiturient*innen über Quereinsteiger*innen bis zu kaufmännischen Fachkräften. Das BWL-Studium startet jährlich im Oktober, Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Direkter Einstieg nach dem Abitur über das Zertifikatsstudium

Eine zentrale Neuerung ist ein integriertes Zertifikatsstudium. Wer nach dem Abitur oder Fachabitur direkt ins Berufsleben einsteigen und gleichzeitig den Weg zum universitären Abschluss beginnen möchte, kann damit direkt starten. Im ersten Jahr werden alle regulären Bachelor-Module im Rahmen des Zertifikats Grundlagen der BWL absolviert. Parallel dazu sammeln die Studierenden im Unternehmen die für die offizielle Bachelor-Bewerbung erforderliche einjährige Berufserfahrung. Nach zwölf Monaten können Sie sich dann unter vollständiger Anrechnung ihrer bisherigen Leistungen für das dritte Fachsemester des Bachelor-Studiengangs bewerben und ohne Zeitverlust ins reguläre Studium einsteigen.

Flexible Zugangswege für Praktiker*innen und Quereinsteiger*innen

Auch für andere Lebensläufe bietet das Programm Einstiegsmöglichkeiten: Durch die sogenannte 3+3-Regelung steht das Studium erfahrenen Praktiker*innen auch ohne Abitur offen, wenn sie eine dreijährige kaufmännische und eine mindestens dreijährige, relevante Berufserfahrung mitbringen. Auch für Quereinsteiger*innen mit Hochschulreife und nicht-kaufmännischer Ausbildung sowie internationale Bewerber*innen mit Deutschkenntnissen auf C1-Niveau bestehen Zugangsmöglichkeiten.

Studium und Beruf ideal vereinbaren

Das siebensemestrige Studium verbindet aktuelle Wirtschafts- und Management-Theorien direkt mit der täglichen Praxis im Unternehmen. Studierende gewinnen einen ganzheitlichen Überblick über die relevanten betriebswirtschaftlichen Themengebiete sowie benachbarte Disziplinen wie Wirtschaftsrecht, Statistik oder Business Englisch. Projektmodule in den Bereichen KI, Nachhaltigkeit und Entrepreneurship unterstützen beim Wissenstransfer in die Praxis. Zudem spezialisieren sich die Studierenden individuell in einem der Wahlschwerpunkte: Accounting & Finance, Accounting & Taxation, Digitale Transformation, Human Resource Management oder Innovationsmanagement.

Durch die Mischung aus Präsenz- und Online-Live-Sessions können die Studierenden das Programm ideal mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren. Präsenz- und interaktive Lerneinheiten sind so gelegt, dass sie in der Regel nicht mit den Arbeitszeiten kollidieren und die Studierenden produktiv in ihren Unternehmen arbeiten können.

Beratung und Information

Interessierte können jederzeit in einem persönlichen Beratungsgespräch mit den Studiengangskoordinatorinnen Ulrike Kahlfeldt und Maria Rosenau prüfen, ob der berufsbegleitende Bachelor BWL zu ihnen und ihren Zielen passt und ob die Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden (bwl-ps@leuphana.de, Fon 04131.677-1867). Zudem ist die kostenlose Teilnahme an Schnupperterminen möglich. Für Unternehmen werden besondere Kooperationsmodelle angeboten, hierfür stellt der Studiengang gerne Informationen zur Verfügung.

Alle Informationen zum Studiengang finden Sie unter www.leuphana.de/bwl-berufsbegleitend

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
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21335 Lüneburg
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Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

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Wenn Hilfe zu spät kommt: Schulden als blinder Fleck im Personalmanagement

Überschuldung beginnt selten am Arbeitsplatz, ihre Folgen zeigen sich jedoch genau dort. Warum Personalabteilungen finanzielle Belastungen stärker in den Blick nehmen sollten.

BildWartezeiten in der Schuldnerberatung verschärfen Probleme von Beschäftigten – Unternehmen können früher ansetzen

Neumarkt, Juni 2026 – Ein aktueller Bericht des NDR zeigt ein alarmierendes Bild: Schuldnerinnen und Schuldner in Schleswig-Holstein müssen teilweise monatelang auf einen Termin bei einer Schuldnerberatungsstelle warten. Während sich finanzielle Probleme in dieser Zeit weiter verschärfen, geraten viele Betroffene zunehmend unter psychischen Druck. Was gesellschaftlich bereits ein Problem darstellt, entwickelt sich für Unternehmen immer häufiger zu einer unterschätzten Herausforderung im Personalmanagement.

Finanzielle Sorgen gehören zu den größten Belastungsfaktoren im privaten Umfeld von Beschäftigten. Dennoch werden sie in vielen Unternehmen kaum thematisiert. Dabei zeigen Erfahrungen aus der Praxis, dass sich Geldprobleme oft direkt auf die Arbeitsleistung auswirken. Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Fehlzeiten, psychische Belastungen, Konflikte im Team und langfristige Krankheitsausfälle können die Folge sein.

„Wenn Menschen erst dann Hilfe erhalten, wenn die Situation bereits eskaliert ist, sind die persönlichen und wirtschaftlichen Schäden oft deutlich größer“, erklärt Tibor Bauer, Unternehmensberater und Gründer der Initiative Betriebliche Finanzgesundheit. „Viele Betroffene sprechen weder mit ihrem Arbeitgeber noch mit ihrem Umfeld über ihre finanziellen Probleme. Die Scham ist häufig größer als der Leidensdruck.“

Der NDR-Bericht macht deutlich, dass das bestehende Hilfesystem vielerorts an seine Grenzen stößt. Gleichzeitig eröffnet sich für Unternehmen die Chance, präventiv tätig zu werden. Ähnlich wie bei Themen der psychischen Gesundheit oder der betrieblichen Gesundheitsförderung können Arbeitgeber frühzeitig Informations- und Unterstützungsangebote schaffen, bevor finanzielle Schwierigkeiten zu ernsthaften Belastungen werden.

Hinter der Initiative Betriebliche Finanzgesundheit steht Tibor Bauer. Als „Mr. Schuldenfrei“ gilt er als einer der bekanntesten Experten für die Themen Schufa, Schulden und Insolvenz im deutschsprachigen Raum. Sein erstes Buch über die Schufa „101 Fragen zur Schufa“ erschien Februar 2026 im renommierten GABAL Verlag. Mehr als 250.000 Menschen folgen seinen Inhalten in den sozialen Medien. Mit Reichweiten von bis zu 30 Millionen Kontakten pro Jahr kennt Bauer die finanziellen Sorgen und Belastungen der Betroffenen aus erster Hand. Dieses Wissen bringt er heute in Unternehmen ein, um Führungskräfte und Personalabteilungen für die oft unterschätzten Folgen finanzieller Belastungen zu sensibilisieren.

Mit seiner Initiative Betriebliche Finanzgesundheit unterstützt Bauer Unternehmen dabei, finanzielle Belastungen von Mitarbeitern frühzeitig zu erkennen und präventive Maßnahmen zu etablieren. Dazu gehören Vorträge für Führungskräfte, Workshops für Mitarbeiter sowie Schulungen für Personalabteilungen. Ziel ist es, finanzielle Gesundheit als festen Bestandteil moderner Mitarbeiterfürsorge zu etablieren.

„Personalabteilungen beschäftigen sich heute selbstverständlich mit mentaler Gesundheit, Resilienz und Work-Life-Balance. Finanzielle Gesundheit wird jedoch häufig übersehen, obwohl sie eng mit diesen Themen verknüpft ist“, so Bauer. „Wer die finanzielle Stabilität seiner Mitarbeiter stärkt, verbessert nicht nur deren Lebensqualität, sondern reduziert auch betriebliche Risiken.“

Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnt das Thema zusätzlich an Bedeutung. Unternehmen, die ihre Beschäftigten ganzheitlich unterstützen, stärken ihre Arbeitgebermarke, erhöhen die Mitarbeiterbindung und schaffen ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Finanzielle Bildung und Prävention können dabei zu einem wichtigen Baustein einer modernen Unternehmenskultur werden.

Der aktuelle NDR-Bericht verdeutlicht, dass finanzielle Notlagen nicht allein eine private Angelegenheit sind. Sie betreffen Familien, Gesundheit und letztlich auch die Arbeitswelt. Unternehmen, die frühzeitig handeln, können einen wichtigen Beitrag leisten – für ihre Mitarbeiter und für ihren eigenen langfristigen Erfolg.

Über Areté – Betriebliche Finanzgesundheit

Areté unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von Maßnahmen zur finanziellen Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Gründer Tibor Bauer verbindet seine Expertise als Unternehmensberater mit seiner Reichweite als Finanzaufklärer und Referent. Durch Vorträge, Workshops und individuelle Beratungsangebote unterstützt er Unternehmen dabei, finanzielle Belastungen frühzeitig zu erkennen, Mitarbeiter zu stärken und wirtschaftliche Folgekosten zu reduzieren.

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Über Areté – Betriebliche Finanzgesundheit

Areté unterstützt Unternehmen dabei, die finanzielle Gesundheit ihrer Mitarbeiter als Bestandteil eines modernen Gesundheits- und Personalmanagements zu etablieren. Mit Vorträgen, Workshops und Beratungsangeboten sensibilisiert das Unternehmen Führungskräfte, Personalabteilungen und Beschäftigte für die Auswirkungen finanzieller Belastungen auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Unternehmenserfolg.

Gründer Tibor Bauer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Beratung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie internationalen Konzernen. Parallel dazu engagiert er sich seit 2023 als Finanzaufklärer in den sozialen Medien. Unter dem Namen „Mr. Schuldenfrei“ informiert er über die Themen Schufa, Schulden und Insolvenz und erreicht mit seinen Inhalten jährlich mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland. Mit über 250.000 Followern zählt er zu den bekanntesten Stimmen für finanzielle Aufklärung im deutschsprachigen Raum.

Durch die Verbindung aus langjähriger Beratungserfahrung, unternehmerischer Praxis und direktem Einblick in die Lebensrealität überschuldeter Menschen entwickelt Areté praxisnahe Konzepte, die Unternehmen dabei helfen, finanzielle Belastungen frühzeitig zu erkennen, Mitarbeiter zu stärken und wirtschaftliche Folgekosten zu reduzieren.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Die Personaltage® 2026 sind zurück! Innovativ, individuell und interaktiv

Der erfolgreiche Kongress für zukunftsfähiges Personalmanagement des kbw. vom 7. bis 9. Oktober in Berlin und online

BildNach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr gehen die Personaltage® 2026 erneut mit einem innovativen Kongressprogramm für zukunftsfähiges Personalmanagement, moderne Ausbildung und aktuelles Tarifrecht im öffentlichen Dienst in die nächste Runde.

Das Kommunale Bildungswerk e. V. (kbw.) veranstaltet vom 7. bis 9. Oktober die Personaltage® 2026 für alle, die Personal neu gestalten, führen und weiterentwickeln wollen. Das Event richtet sich speziell an Fach- und Führungskräfte im Personalbereich der öffentlichen Verwaltung, der Wirtschaft und darüber hinaus: Drei Tage voller Innovation, Austausch und Weiterbildung.

Das Feedback zur Premiere im Jahr 2025 diente als Kompass, um den Kongress gezielt weiterzuentwickeln. Um noch mehr Raum für Vernetzung zu schaffen, haben die Veranstalter das Programm angepasst. Die Gäste profitieren nun von deutlich mehr Zeit für den wertvollen Austausch zu HR-, Ausbildungs- und Führungsthemen. Ein besonders gestalteter Netzwerkabend am Berliner Weißen See lässt die Veranstaltungstage stimmungsvoll ausklingen, so die Veranstalterinnen des kbw.

Auch im digitalen Bereich setzen die Personaltage® neue Maßstäbe. Das Angebot für Online-Gäste wurde gezielt erweitert, um echtes Kongress-Feeling direkt an den heimischen Schreibtisch zu bringen. Damit bietet das kbw. die Möglichkeit, Kompetenzen wahlweise durch ein umfangreiches Programm vor Ort im Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel in Berlin oder flexibel online zu erweitern.

Das Event richtet sich gezielt an Personalverantwortliche, HR-Expert:innen, Führungskräfte, Personalentwickler:innen, Personalräte, Personalleiter:innen, Recruiter:innen, HR Businesspartner:innen, Fortbildungsbeauftragte, Ausbildungsleiter:innen und Entscheidungsträger:innen.

Programm-Highlights 2026:

KEYNOTES
Top-Speaker:innen live: Gemeinsamer Auftakt mit inspirierenden Impulsen

FACHFOREN
Personalentwicklung und Führung / Ausbildung / Arbeits- und Tarifrecht

LERNIMPULSE
Vorträge, Seminare und Workshops zur individuellen fachlichen Weiterbildung

HYBRID-FORMAT
Volle Flexibilität: Vor Ort im Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel oder online via Zoom

INTERAKTIVE FORMATE & NETWORKING
Austausch und moderierte Vernetzungsrunden

MIT EXPERT:INNEN IM DIALOG
Meet the Expert: Praxisfragen klären – persönlich und exklusiv

ABENDPROGRAMM
Networking in entspannter Atmosphäre am Berliner Weißen See

Die Anmeldung ist ab sofort hier möglich. Weitere Informationen, das detaillierte Programm und Buchungsmöglichkeiten mit Frühbucherrabatt finden Sie unter: www.personaltage.de

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz auf dem Kongress für zukunftsfähiges Personalmanagement:
Die Personaltage® 2026 – innovativ, individuell und interaktiv.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kommunales Bildungswerk e.V.
Frau Susanne Fosh
Berliner Allee 125
13088 Berlin
Deutschland

fon ..: 0302933500
web ..: http://www.kbw.de
email : info@kbw.de

Seit 1990 bietet das Kommunale Bildungswerk e. V. als gemeinnütziger Verein ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft und des modernen Managements an. Unser Leitmotiv: Unser Herz schlägt für Bildung! Unser Ziel: Die Bildungsanforderungen von öffentlichen Verwaltungen, Vereinen und Unternehmen auf höchstem Niveau erfüllen. Seit 2020 ist das Kommunale Bildungswerk e.V. Betreiber des Bildungs- und Kulturzentrums Peter Edel.

Unser Anspruch ist es, ein innovatives und zeitgemäßes Bildungs- und Kulturangebot zu schaffen und dabei gleichzeitig Mensch und Umwelt zu schützen, indem wir Ökonomie, Ökologie und Soziales als eine Einheit betrachten.

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Kommunales Bildungswerk e.V.
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13088 Berlin

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