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IBB erweitert Angebot: Neue TÜV SÜD-zertifizierte Module für Datenschutz und Praxismanagement

Das IBB führt drei neue Module ein, die mit einer TÜV SÜD-Zertifizierung abschließen. Alle sind über den Bildungsgutschein förderbar und stehen als Live-Online-Training zur Verfügung.

BildDatenschutz als Schlüsselkompetenz in allen Branchen

Nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) müssen Unternehmen ab zwanzig Personen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, eine:n Datenschutzbeauftragte:n haben. Diese Pflicht gilt unabhängig von der Branche. Das IBB bereitet Teilnehmende gezielt auf die TÜV SÜD-Prüfung vor. Der Kurs vermittelt die rechtlichen Grundlagen der EU-DSGVO und des BDSG, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen, die Erstellung eines Datenschutzkonzepts sowie den Umgang mit Auskunftsrechten, Videoüberwachung und vertraglichen Regelungen mit Dienstleistern. Die Weiterbildung dauert eine Woche in Vollzeit oder zwei Wochen in Teilzeit.

Praxismanagement mit Systemkompetenz und digitalem Profil

Arztpraxen brauchen Fachkräfte, die Praxissoftware sicher beherrschen und Managementaufgaben übernehmen können. Die beiden neuen Praxismanagement-Module setzen genau hier an. Teilnehmende wählen je nach Einsatzbereich zwischen der Branchensoftware MEDISTAR® oder TURBOMED® und erwerben in zwanzig Wochen Vollzeit Kenntnisse in Praxisverwaltung und Abrechnung (EBM, GOÄ, IGeL), Hygiene im Gesundheitswesen, E-Health-Datenschutz, Qualitätssicherung sowie kaufmännischen Grundlagen. Beide Kurse schließen mit einer TÜV SÜD-Prüfung ab.

„Die TÜV SÜD-Zertifizierung stärkt die Transparenz und Verlässlichkeit unserer Weiterbildungsangebote: Teilnehmende erhalten praxisnahe Kompetenzen und einen unabhängigen Qualitätsnachweis, der im Arbeitsmarkt sofort anerkannt wird“, erklärt Magdalene Radtke, Leiterin der Abteilung strategische Partnerschaften beim IBB.

Für Einzelpersonen und Unternehmen

Alle drei Module sind über den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter bis zu 100 Prozent förderbar. Unternehmen, die Fachkräfte qualifizieren möchten, können Fördermöglichkeiten nach dem Qualifizierungschancengesetz nutzen.

Die Kurse sind ab sofort buchbar. Weitere Informationen sind auf www.ibb.com zu finden.

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Von der Anmeldung bis zur Abrechnung: Diese Umschulung macht Sie zum Klinik-Allrounder

Kaufleute im Gesundheitswesen verbinden organisatorisches Talent mit sinnstiftender Arbeit

BildWährend Ärzt:innen und Pflegekräfte sich um Patient:innen kümmern, sorgen andere dafür, dass das System funktioniert: Kaufleute im Gesundheitswesen sind das organisatorische Rückgrat von Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen. Sie verwalten Patientendaten, erstellen Abrechnungen und koordinieren Behandlungsabläufe. Der demografische Wandel und wachsende Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung machen diese Verwaltungsprofis zu begehrten Fachkräften. Eine Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen eröffnet Quereinsteiger:innen und Berufsrückkehrer:innen den direkten Weg in diesen zukunftssicheren und gesellschaftlich relevanten Arbeitsmarkt.

Die Allrounder hinter den Kulissen

Kaufleute im Gesundheitswesen jonglieren täglich mit unterschiedlichsten Aufgaben. Sie führen Patientengespräche, organisieren Termine und Behandlungsabläufe, erstellen Kostenvoranschläge und kümmern sich um die Abrechnungen. Gleichzeitig kümmern sie sich um Personalplanung, Materialbeschaffung und die Einhaltung von Qualitätsstandards. Diese Vielseitigkeit macht sie zu gefragten Allroundern in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegeeinrichtungen und bei Krankenkassen. Wer gerne organisiert, kommuniziert und dabei etwas für die Gesellschaft tun möchte, findet hier seinen Traumjob.

Wer profitiert von der Umschulung?

Die Umschulung richtet sich an Arbeitssuchende, Berufsrückkehrer und alle, die sich beruflich verändern möchten. Besonders geeignet ist sie für Menschen mit Interesse an medizinischen Themen, die gleichzeitig gerne strukturiert arbeiten und den Umgang mit Menschen schätzen. Voraussetzungen sind ein Schulabschluss und entweder mehrjährige Berufserfahrung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Wer Einfühlungsvermögen, Organisationstalent und Interesse an Gesundheitsthemen mitbringt, hat beste Chancen auf einen erfolgreichen Berufswechsel.

Praxisnah lernen, schnell durchstarten

Eine Vollzeit-Umschulung dauert in der Regel zwei Jahre und kombiniert kaufmännische Grundlagen mit gesundheitsspezifischem Fachwissen. Auf dem Stundenplan stehen Rechnungswesen und Marketing genauso wie Medizinische Dokumentation und Gesundheitsökonomie. Besonders wertvoll ist das mehrmonatige Praktikum in einem echten Gesundheitsbetrieb, hier können Teilnehmende das Gelernte direkt anwenden und erste Kontakte zu möglichen Arbeitgebern knüpfen. Am Ende steht die Prüfung vor der IHK, die bundesweit anerkannt ist und Türen in die gesamte Branche öffnet.

Finanzieller Rückenwind

Gute Nachrichten für alle Interessierten: Die Umschulung belastet meist nicht den eigenen Geldbeutel. Über den Bildungsgutschein werden alle Kurskosten direkt von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter getragen. Darüber hinaus gibt es finanzielle Unterstützung während der Ausbildungszeit, 150 Euro Weiterbildungsgeld monatlich helfen beim Lebensunterhalt. Wer seine Prüfungen erfolgreich meistert, kann sich über Erfolgsprämien von bis zu 2.500 Euro freuen.

Kompetenter Partner für den Karrieresprung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen an all seinen bundesweiten Standorten an. Nach Absprache kann die Teilnahme dank Online-Unterricht auch vom Homeoffice aus erfolgen. Interessierte sollten zunächst eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Dort lässt sich klären, ob die Umschulung zum persönlichen Profil passt und welche individuellen Fördermöglichkeiten bestehen. Die Berater:innen unterstützen auch bei der Antragstellung und zeigen auf, welche Vorbereitungskurse sinnvoll sein könnten. Erste Informationen gibt es auf www.ibb.com.

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Das IBB ist Deutschlands innovativster Weiterbildungsanbieter 2026

Den Branchensieg beim Ranking „Deutschlands innovativste Unternehmen“ von DEUTSCHLAND TEST sichert sich das IBB

BildBeim Ranking „Deutschlands innovativste Unternehmen“ von DEUTSCHLAND TEST in Zusammenarbeit mit dem Focus hat das Institut für Berufliche Bildung den Branchensieg in der Kategorie Weiterbildungsanbieter geholt. Mit einem Höchstwert von 100,0 Punkten setzt sich IBB an die Spitze aller ausgezeichneten Anbieter und übertrifft damit alle weiteren Wettbewerber der Branche.

Auszeichnung basiert auf Kundenbewertungen

Die Auszeichnung beruht auf den direkten Erfahrungen und Einschätzungen von Kundinnen und Kunden. Im Rahmen einer umfangreichen Befragung wurde ermittelt, welche Unternehmen in Deutschland als besonders innovativ wahrgenommen werden. Das IBB erreicht als einziger Weiterbildungsanbieter die volle Punktzahl von 100,0 und trägt damit den Titel „Branchensieger“.

Über das Ranking

Das Ranking „Deutschlands innovativste Unternehmen“ untersucht branchenübergreifend, welche Unternehmen aus Kundensicht als besonders zukunftsorientiert, fortschrittlich und innovativ gelten. DEUTSCHLAND TEST bewertet dabei Unternehmen aus zahlreichen Branchen anhand eines standardisierten Bewertungsverfahrens auf Basis von Kundenstimmen. Die Ergebnisse erscheinen jährlich und bieten einen unabhängigen Überblick über die Innovationskraft der deutschen Unternehmenslandschaft aus Verbraucherperspektive.

IBB: Weiterbildung, die mit der Zeit geht

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Seit der Gründung 1985 in Buxtehude bietet IBB über 1.000 Weiterbildungen, Umschulungen und Coachings an mehr als 1.000 Standorten bundesweit an. Zu den Schwerpunkten zählen Themen wie Künstliche Intelligenz, IT, Data Science, kaufmännische Berufe, Pädagogik und Marketing. Viele Angebote sind über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder das Qualifizierungsgeld förderbar.

Die Auszeichnung als innovativster Weiterbildungsanbieter Deutschlands bestätigt den Kurs, den IBB konsequent verfolgt: Bildungsangebote entwickeln, die sich an den tatsächlichen Anforderungen des Arbeitsmarkts orientieren und Menschen dabei unterstützen, beruflich voranzukommen. Informationen zum Kursangebot des IBB gibt es hier.

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Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Hirnjogging trifft Hantelbank: Der smarte Weg in die Fitnessbranche

Umschulung zu Sport- und Fitnesskaufleuten verbindet kaufmännisches Know-how mit Sportexpertise

BildDie Fitnessbranche boomt – und sucht nach starken Köpfen. Nicht nur trainierte Körper sind gefragt, sondern auch strategische Denker und organisatorische Talente. Eine Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann bzw. zur Sport- und Fitnesskauffrau bietet die perfekte Kombination aus kaufmännischer Expertise und Sportbegeisterung für eine erfolgreiche Karriere.

Mehr als nur Hanteln stemmen: Das vielseitige Berufsbild

Sport- und Fitnesskaufleute übernehmen betriebswirtschaftliche, verwaltend-organisatorische und kundenorientierte Aufgaben in der Sportbranche. Ihr Arbeitsalltag ist dabei alles andere als eintönig: Sie beraten Kunden zu Trainingsmöglichkeiten, entwickeln individuelle Trainings- und Ernährungspläne und organisieren Sportveranstaltungen. Gleichzeitig kümmern sie sich um Marketing, Personalmanagement und die wirtschaftliche Steuerung des Betriebs. Diese Mischung aus Sportkompetenz und Geschäftssinn macht sie zu unverzichtbaren Allroundern in Fitnessstudios, Sportvereinen und Wellnesseinrichtungen.

Fit für den Neustart: Wer kann sich umschulen lassen?

Die Umschulung richtet sich an Arbeitssuchende, Berufsrückkehrer und Studienabbrecher mit Interesse an Sport und kaufmännischen Tätigkeiten. Voraussetzungen sind in der Regel ein Schulabschluss sowie entweder mehrjährige Berufserfahrung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Besonders gefragt sind Bewerber mit Beratungstalent, Kommunikationsfähigkeit und echtem Interesse an Sport- und Gesundheitsthemen. Wer selbst gerne aktiv ist und andere für Bewegung begeistern kann, bringt die beste Grundlage mit.

Von der Theorie zur Praxis: So läuft die Umschulung ab

In der Regel dauert die Umschulung zwei Jahre; sie vermittelt sowohl kaufmännische als auch sportspezifische Kompetenzen. Der Unterricht findet meist in Vollzeit statt und kombiniert theoretische mit praktischen Phasen. Neben berufsübergreifenden Modulen wie Buchhaltung und Marketing lernen die Teilnehmer auch berufsspezifische Inhalte wie Sportmanagement und Trainingsmethoden. Ein mehrmonatiges Praktikum in einem Sportbetrieb sorgt dafür, dass das Gelernte direkt angewendet werden kann. Am Ende steht die Prüfung vor der IHK, die bundesweit anerkannt ist und Türen in die gesamte Branche öffnet.

Trainingsboost für die Karriere: Fördermöglichkeiten als Sprungbrett nutzen

Die Finanzierung der Umschulung erfolgt häufig über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters und ist damit für den Umschüler kostenlos. Außerdem können Teilnehmer zusätzlich ein monatliches Weiterbildungsgeld von 150 Euro erhalten. Für erfolgreich abgelegte Prüfungen gibt es zudem Prämien von bis zu 2.500 Euro.

Volle Kraft voraus: Berufliche Perspektiven nach der Umschulung

Nach dem Abschluss bieten sich vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Fitnessstudios, Sportvereine, Wellnesszentren und Sportartikelhersteller suchen qualifizierte Fachkräfte. Auch der Weg in die Selbstständigkeit mit einem eigenen Studio oder als freiberuflicher Trainer steht offen. Mit etwas Berufserfahrung im Gepäck sind Weiterbildungen zum Fitnessfachwirt oder Sportbetriebswirt möglich, die den Aufstieg in Führungspositionen ebnen.

Starke Partner für den Erfolg: Bildungsanbieter mit Erfahrung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann an all seinen bundesweiten Standorten an – nach Absprache kann die Teilnahme dank Online-Unterricht auch vom Homeoffice aus erfolgen. Interessierte sollten zunächst eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Dort lässt sich klären, ob die Umschulung zum persönlichen Profil passt und welche individuellen Fördermöglichkeiten bestehen. Die Berater unterstützen auch bei der Antragstellung und zeigen auf, welche Vorbereitungskurse sinnvoll sein könnten. Erste Informationen gibt es auf www.ibb.com.

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Talente entdecken, Karrieren begleiten

Menschen finden, Potenziale entfalten: Mit der Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau/zum -kaufmann und IHK-Abschluss gestalten Sie Karrieren und Zukunft.

BildWie die Umschulung zum Personalexperten mit IHK-Abschluss gelingt

Zukunftssicher, vielseitig, gefragt: Der Beruf der Personaldienstleistungskaufleute vereint all das und noch mehr. Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet hier ein dynamisches Arbeitsumfeld mit echtem Gestaltungsspielraum. Denn im Mittelpunkt steht das, was Unternehmen wirklich erfolgreich macht: die richtigen Menschen am richtigen Ort.

Personaldienstleistungskaufleute: Allrounder mit Expertise

Personaldienstleistungskaufleute jonglieren täglich mit vielen Bällen. Sie rekrutieren neue Talente, planen Personaleinsätze strategisch und kümmern sich um die Entwicklung von Mitarbeitern. Morgens führen sie Vorstellungsgespräche mit Bewerbern, mittags beraten sie Unternehmen in personalwirtschaftlichen Fragen und nachmittags wickeln sie die Entgeltabrechnung ab. Sie müssen Menschen einschätzen können, rechtliche Rahmenbedingungen kennen und gleichzeitig wirtschaftlich denken. Diese Mischung aus Menschenkenntnis, Organisationstalent und betriebswirtschaftlichem Verständnis macht sie unverzichtbar für jedes Unternehmen, das auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen ist.

Umschulung als Weg in die Personalwirtschaft

Die Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau oder zum Personaldienstleistungskaufmann öffnet die Tür zu einem Berufsfeld, in dem Soft Skills genauso zählen wie Fachwissen. Die Ausbildung vermittelt fundierte Kenntnisse in Arbeitsrecht, Personalcontrolling und Bewerbermanagement. Dabei wird nicht nur graue Theorie gepaukt, sondern praxisnah vermittelt, wie moderne Personalarbeit funktioniert. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den Anbietern, die solche Umschulungen durchführen und Menschen den Weg in dieses vielseitige Berufsfeld ebnen.

IHK-Zertifikat in 24 Monaten

In zwei Jahren zum neuen Beruf – so lange dauert die Umschulung, die mit einer anerkannten IHK-Prüfung abschließt. In dieser Zeit lernen Teilnehmer den kompletten Personalzyklus kennen: von der ersten Stellenausschreibung über die Auswahl und Einstellung bis hin zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und der sichere Umgang mit gängiger HR-Software gehören zum Programm. Am Ende steht ein Abschluss, der in der gesamten Wirtschaft anerkannt ist und Türen öffnet.

Fördermittel nutzen: So wird der Neustart bezahlbar

Die Kosten einer Umschulung müssen niemanden abschrecken. Die Agentur für Arbeit und Jobcenter bieten verschiedene Fördermöglichkeiten, die die finanzielle Hürde deutlich senken oder ganz beseitigen. Oft übernimmt ein Bildungsgutschein die kompletten Kosten. Auch während der Umschulung muss niemand auf Einkommen verzichten, denn parallel gibt es Unterstützungsleistungen. Der Weg in einen neuen Beruf ist damit auch finanziell machbar.

Berufliche Perspektiven nach der Umschulung

Nach erfolgreichem Abschluss stehen viele Türen offen. Personaldienstleistungskaufleute werden in Personalabteilungen von Unternehmen aller Größen und Branchen gesucht. Personaldienstleister und Zeitarbeitsfirmen suchen ebenso händeringend wie Personalberatungen und Headhunter. Der Arbeitsmarkt für qualifizierte Fachkräfte in diesem Bereich gilt als ausgesprochen vielversprechend, denn eines braucht jedes Unternehmen: gute Mitarbeiter. Und jemanden, der sie findet, auswählt und betreut.

Persönliche Beratung für den individuellen Weg

Jeder berufliche Neustart ist anders, und jeder bringt andere Voraussetzungen mit. Das IBB bietet deshalb eine umfassende persönliche Beratung an, die auf die individuelle Situation eingeht. Die Berater klären gemeinsam mit Interessierten, welche Fördermöglichkeiten infrage kommen, und unterstützen bei der Antragstellung. Sie helfen auch dabei herauszufinden, ob eine Auffrischung von Grundlagen vor der Umschulung sinnvoll ist, und zeigen auf, welche Vorbereitungskurse zur Verfügung stehen. Erste Informationen und Kontaktmöglichkeiten sind auf www.ibb.com zu finden.

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Weitere Informationen: www.ibb.com

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