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Drei von vier Stellenanzeigen in MV nennen kein Gehalt

In 114 von 150 untersuchten Stellenanzeigen mit Arbeitsort in Mecklenburg-Vorpommern fehlt eine verwertbare Gehaltsangabe. Das sind 76 Prozent. Eine eigene Erhebung von mitarbeiter-mv.de.

BildEigene Erhebung von 150 Anzeigen aus Mecklenburg-Vorpommern: In der Gastronomie fehlt die Gehaltsangabe in 95 Prozent der Fälle, in der Pflege nur in 53 Prozent.

Stralsund, 20. August 2026. Wer in Mecklenburg-Vorpommern eine Stelle sucht, erfährt in den meisten Fällen nicht, was sie zahlt. In 114 von 150 untersuchten Stellenanzeigen fehlt eine verwertbare Gehaltsangabe, das sind 76 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von mitarbeiter-mv.de, einem gemeinsamen Angebot der Innowist aus Stralsund und der FilmVision aus Greifswald.

Für die Erhebung wurden am 19. August 2026 150 Stellenanzeigen mit Arbeitsort in Mecklenburg-Vorpommern aus der Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit gezogen, verteilt auf vier Berufsgruppen. Gewertet wurde ausschließlich der Anzeigentext. Als verwertbare Angabe zählte eine Gehaltsspanne, ein Festbetrag oder ein namentlich genannter Tarifvertrag. Formulierungen wie „attraktive Vergütung“ oder „leistungsgerechte Bezahlung“ zählten nicht, weil sie einem Bewerber keine Entscheidungsgrundlage geben.

Die Tarifbindung macht den Unterschied

Zwischen den Berufsgruppen liegen Welten. In der Küche fehlt die Gehaltsangabe in 35 von 37 Anzeigen, also in 95 Prozent. Bei den Berufskraftfahrern sind es 81 Prozent, in den Elektroberufen 76 Prozent. Die Pflege fällt mit 53 Prozent deutlich heraus.

Der Grund dafür liegt auf der Hand, sobald man in die Anzeigen schaut: In der Pflege nennen 13 der 38 untersuchten Anzeigen einen konkreten Tarifvertrag. In der Küche tut das keine einzige. Wo kein Tarif greift, verschwindet die Angabe zum Verdienst fast vollständig.

„Ein Betrieb, der eine Zahl nennt, hebt sich in seiner Region sofort ab, und das kostet ihn keinen Cent mehr“, sagt Stefan Nabel, Gründer von Innowist und BAFA-registrierter Berater. „Wer keine nennt, verliert genau die Bewerber, die es sich aussuchen können.“

Auch der Bewerbungsweg fehlt oft

Die Erhebung hat zwei weitere Punkte erfasst. In 55 der 150 Anzeigen, also in 37 Prozent, steht im Anzeigentext kein Bewerbungsweg. Wer sich bewerben will, muss die Kontaktdaten erst über eine Sicherheitsabfrage freischalten oder selbst nach dem Betrieb suchen. Einen Ansprechpartner mit Namen nennen 52 der 150 Anzeigen, also 35 Prozent. 21 Prozent der Betriebe haben überhaupt keine eigene Karriereseite.

Eine Erwartung hat sich in der Erhebung nicht bestätigt. Die Vermutung, viele Betriebe schalteten Anzeigen, die auf der eigenen Website gar nicht auftauchen, ließ sich nicht halten: Wo sich die Frage prüfen ließ, war die Stelle in 86 Prozent der Fälle auch auf der eigenen Karriereseite gelistet.

Methode und Grenzen

Gezogen wurde jeder fünfte Treffer der nach Veröffentlichungsdatum sortierten Trefferliste, höchstens eine Anzeige je Betrieb. Zeitarbeit und Personalvermittlung waren ausgeschlossen. Maßgeblich war der Arbeitsort, nicht der Firmensitz.

Die Stichprobe umfasst 150 Anzeigen aus vier Berufsgruppen und ist damit nicht repräsentativ für den gesamten Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern. Der statistische Vertrauensbereich der Gesamtzahl liegt bei rund 7 Prozentpunkten. Anzeigen, die ein Betrieb ausschließlich auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken veröffentlicht, sind nicht enthalten.

Die vollständige Methode, alle Zahlen und die Grenzen der Erhebung sind öffentlich einsehbar unter https://mitarbeiter-mv.de/marktcheck/stellenanzeigen-mv

Veröffentlicht werden ausschließlich aggregierte Werte. Einzelne Betriebe werden nicht genannt, es wurden keine Testbewerbungen verschickt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Innowist
Herr Stefan Nabel
Ahornstr. 27
18439 Stralsund
Deutschland

fon ..: +49 3831 9418910
web ..: https://mitarbeiter-mv.de
email : info@innowist.de

mitarbeiter-mv.de ist ein Angebot zur Mitarbeitergewinnung für mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern, getragen von Innowist aus Stralsund und FilmVision aus Greifswald. Recruiting mit eigener Software, professionellen Recruiting-Videos und aktiver Ansprache von Pendlern, Rückkehrern und Wechselwilligen. Als geförderte Unternehmensberatung für viele kleine und mittlere Betriebe bis zu 80 % staatlich förderfähig (BAFA).

mitarbeiter-mv.de ist kein Jobportal und keine Stellenbörse. Bewerber können sich nicht registrieren, es gibt keine Lebenslauf-Datenbank. mitarbeiter-mv.de ist keine Zeitarbeit und keine Personalvermittlung. Bewerber werden direkt beim Betrieb angestellt. mitarbeiter-mv.de ist kein staatliches Angebot und kein Landesprogramm. Träger sind zwei privatwirtschaftliche Unternehmen, das MV im Namen bezeichnet das Einsatzgebiet.

Vollständige Fakten und Prüfdatum: https://mitarbeiter-mv.de/fakten

Pressekontakt:

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Medien

SAP SuccessFactors Module in der Praxis: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse schrittweise digitalisieren

Digitale HR-Prozesse schaffen Effizienz und Transparenz. Unternehmen können ihre Personalarbeit damit Schritt für Schritt modernisieren.

Von der Personalverwaltung zur digitalen HR-Organisation

Die Digitalisierung der Personalabteilung schreitet in vielen Unternehmen voran. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich darum, Papierakten durch digitale Dokumente zu ersetzen. Moderne HR-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, Daten zentral verfügbar machen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte stärker in Personalprozesse einbinden.

Eine Plattform, die dabei in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingesetzt wird, ist SAP SuccessFactors. Die cloudbasierte Lösung unterstützt verschiedene Bereiche des Personalmanagements – von der Stammdatenverwaltung über Recruiting und Weiterbildung bis hin zu Performance- und Zielmanagement.

Für Unternehmen stellt sich dabei häufig nicht die Frage, ob sämtliche HR-Prozesse gleichzeitig digitalisiert werden müssen. Vielmehr geht es um einen schrittweisen Ansatz: Welche Prozesse haben den größten Handlungsbedarf? Wo entstehen heute besonders viele manuelle Arbeitsschritte? Und welche Funktionen können kurzfristig einen messbaren Mehrwert schaffen?

Genau hier liegt eine wesentliche Stärke eines modular aufgebauten HR-Systems. Unternehmen können mit einzelnen Bereichen beginnen und ihre digitale HR-Landschaft anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Der modulare Ansatz als Weg in die Digitalisierung

Eine vollständige Umstellung der Personalprozesse ist für viele Unternehmen ein komplexes Vorhaben. Historisch gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme, Excel-Listen und individuelle Abläufe müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und die Integration bestehender IT-Lösungen.

Ein modularer Ansatz kann diese Herausforderungen reduzieren. Statt sämtliche HR-Prozesse auf einmal zu verändern, können Unternehmen zunächst einen konkreten Anwendungsfall auswählen. Häufig bietet sich beispielsweise die zentrale Verwaltung von Personaldaten an. Darauf aufbauend lassen sich weitere Prozesse digitalisieren.

SAP SuccessFactors und seine Module ermöglichen dabei eine schrittweise Erweiterung der HR-Funktionen. Welche Module tatsächlich eingesetzt werden, hängt von der Ausgangssituation, den Unternehmenszielen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Entscheidend ist weniger die Anzahl der eingesetzten Funktionen als deren sinnvolle Einbindung in die täglichen Arbeitsabläufe.

Employee Central als zentrale Datenbasis

Ein häufiger Ausgangspunkt für die Digitalisierung ist Employee Central. Das Modul dient der zentralen Verwaltung wichtiger Mitarbeiterinformationen und bildet damit eine Grundlage für weitere HR-Prozesse.

Stammdaten, organisatorische Zuordnungen und Informationen zu Beschäftigungsverhältnissen können digital strukturiert verwaltet werden. Änderungen lassen sich dadurch systemgestützt abbilden und müssen nicht zwingend über verschiedene Tabellen oder isolierte Anwendungen gepflegt werden.

Für die Personalabteilung kann dies insbesondere bei organisatorischen Veränderungen Vorteile bringen. Werden beispielsweise Abteilungen neu strukturiert, Mitarbeitende versetzt oder Verantwortlichkeiten geändert, können entsprechende Informationen zentral aktualisiert werden.

Gleichzeitig erhalten Beschäftigte und Führungskräfte je nach Berechtigung Zugriff auf relevante Informationen und Prozesse. Dadurch kann sich der administrative Aufwand im HR-Bereich reduzieren.

Recruiting wird zum digitalen Prozess

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Personalgewinnung. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt stehen Unternehmen unter Druck, offene Stellen effizient zu besetzen und Bewerberinnen und Bewerber professionell durch den Recruiting-Prozess zu führen.

Mit SAP SuccessFactors Recruiting lassen sich verschiedene Schritte des Bewerbungsprozesses digital unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von Stellenangeboten, die Verwaltung von Bewerbungen und die Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten.

Der Nutzen entsteht dabei nicht allein durch die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte. Vielmehr können Informationen innerhalb eines strukturierten Prozesses zusammengeführt werden. Recruiting-Teams erhalten dadurch einen besseren Überblick über laufende Verfahren, während Bewerbende einen transparenteren Prozess erleben können.

Für Unternehmen ist außerdem die Verbindung zwischen Recruiting und weiteren HR-Prozessen relevant. Wird aus einer Bewerbung schließlich eine Einstellung, können Informationen in nachgelagerte Prozesse übergehen, anstatt mehrfach manuell erfasst werden zu müssen.

Lernen und Weiterbildung werden strategischer

Die Digitalisierung verändert nicht nur administrative Prozesse. Auch Weiterbildung und Kompetenzentwicklung gewinnen an Bedeutung.

Mit Lösungen für Learning können Unternehmen Weiterbildungsangebote zentral organisieren und Mitarbeitenden digital zugänglich machen. Schulungen, Lerninhalte und Entwicklungsmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.

Besonders interessant wird dies, wenn Weiterbildung mit den strategischen Anforderungen eines Unternehmens verbunden wird. Verändern sich beispielsweise Technologien, Geschäftsmodelle oder gesetzliche Anforderungen, können Unternehmen gezielt entsprechende Lernangebote bereitstellen.

Damit entwickelt sich Learning zunehmend von einer reinen Verwaltungsaufgabe zu einem Instrument der strategischen Personalentwicklung.

Performance und Ziele digital abbilden

Auch Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen gehören zu den Bereichen, in denen Unternehmen zunehmend auf digitale Unterstützung setzen.

Das Performance-&-Goals-Umfeld von SAP SuccessFactors kann dabei helfen, Ziele strukturiert zu erfassen und Entwicklungsprozesse zu begleiten. Führungskräfte und Mitarbeitende können dadurch stärker in einen kontinuierlichen Dialog über Ziele und Entwicklung eingebunden werden.

Dabei sollte die Technologie nicht als Ersatz für persönliche Gespräche verstanden werden. Sie kann vielmehr die organisatorische Grundlage schaffen, damit Gespräche, Ziele und Vereinbarungen nachvollziehbar dokumentiert und über einen längeren Zeitraum betrachtet werden können.

Vergütung und Personalplanung als weitere Ausbaustufen

Nach der Digitalisierung grundlegender HR-Prozesse können Unternehmen weitere Bereiche integrieren. Dazu gehören beispielsweise Vergütungsprozesse, Nachfolgeplanung oder Workforce-Management-Funktionen.

Eine solche Erweiterung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn bereits eine gemeinsame Datenbasis geschaffen wurde. Denn je stärker HR-Prozesse miteinander verbunden sind, desto leichter können Informationen zwischen den einzelnen Bereichen genutzt werden.

Beispielsweise können Erkenntnisse aus der Personalentwicklung für die Nachfolgeplanung relevant sein. Informationen aus der Organisationsstruktur können wiederum für Personalplanung und strategische Entscheidungen genutzt werden.

Die Digitalisierung wird damit nicht als Sammlung einzelner Anwendungen verstanden, sondern als Aufbau einer zunehmend vernetzten HR-Landschaft.

Der Mensch bleibt ein entscheidender Faktor

Technologie allein macht einen HR-Prozess noch nicht besser. Eine erfolgreiche Einführung hängt wesentlich davon ab, ob die neuen Abläufe von den betroffenen Menschen akzeptiert und im Alltag genutzt werden.

Für HR-Abteilungen bedeutet dies, bestehende Prozesse zunächst kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder bisherige Arbeitsschritt muss unverändert digital abgebildet werden. In vielen Projekten liegt gerade darin eine Chance: Prozesse können vereinfacht, Verantwortlichkeiten neu definiert und unnötige Zwischenschritte entfernt werden.

Auch Führungskräfte und Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden. Wenn sie verstehen, welchen konkreten Nutzen ein neues System bietet, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einführung.

Schulungen, verständliche Kommunikation und erreichbarer Support sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Konfiguration der Software.

Datenqualität wird zum Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Digitalisierung gewinnt außerdem die Qualität der HR-Daten an Bedeutung. Ein zentrales System kann nur dann verlässliche Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegenden Informationen korrekt, vollständig und aktuell sind.

Unternehmen sollten daher bereits vor oder während einer Implementierung prüfen, welche Daten vorhanden sind, wo unterschiedliche Datenbestände existieren und welche Informationen tatsächlich benötigt werden.

Eine solche Bereinigung kann zunächst zusätzlichen Aufwand verursachen. Langfristig schafft sie jedoch eine bessere Grundlage für automatisierte Prozesse und fundierte Auswertungen.

Gerade bei Personalinformationen kommt außerdem dem Datenschutz eine zentrale Bedeutung zu. Rollen- und Berechtigungskonzepte müssen sorgfältig geplant und regelmäßig überprüft werden.

Integration entscheidet über den praktischen Nutzen

In der Realität arbeiten Unternehmen selten ausschließlich mit einem HR-System. Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Finanzsysteme, Identitätsmanagement und weitere Anwendungen müssen häufig miteinander kommunizieren.

Deshalb spielt die Integration eine entscheidende Rolle. Ein modernes HR-System entfaltet seinen Nutzen vor allem dann, wenn Daten nicht dauerhaft manuell zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen werden müssen.

Eine durchdachte Systemarchitektur kann helfen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse durchgängiger zu gestalten. Gleichzeitig sollte jede Schnittstelle hinsichtlich Nutzen, Wartbarkeit, Sicherheit und langfristiger Strategie bewertet werden.

Kleine Schritte statt großer Umbruch

Für viele Unternehmen kann ein schrittweises Vorgehen die praktikablere Alternative zu einer sofortigen Komplettumstellung sein. Ein möglicher Weg beginnt mit der Digitalisierung zentraler Mitarbeiterdaten. Anschließend können Recruiting, Learning oder Performance-Prozesse folgen.

Dabei sollten Unternehmen für jede Ausbaustufe konkrete Ziele definieren. Geht es beispielsweise darum, administrative Aufwände zu reduzieren, Bearbeitungszeiten zu verkürzen, die Datenqualität zu verbessern oder Mitarbeitenden mehr Self-Service-Möglichkeiten zu bieten?

Solche Zielsetzungen erleichtern später die Bewertung des Projekterfolgs.

Ein schrittweiser Ansatz bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen aus einer ersten Implementierungsphase in die nächsten Projekte einfließen zu lassen. Dadurch kann sich die digitale HR-Landschaft kontinuierlich weiterentwickeln, ohne dass sämtliche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.

Digitalisierung als langfristiger Veränderungsprozess

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist für Unternehmen daher weniger als einmaliges IT-Projekt zu betrachten. Vielmehr kann sie Bestandteil einer langfristigen Transformation der Personalarbeit sein.

Mit jedem digitalisierten Prozess verändert sich auch die Rolle der HR-Abteilung. Routinetätigkeiten können stärker automatisiert werden, während mehr Zeit für Beratung, Personalentwicklung und strategische Themen zur Verfügung stehen kann.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: HR-Verantwortliche müssen Daten verstehen, digitale Prozesse gestalten und gemeinsam mit der IT sowie den Fachbereichen an einer leistungsfähigen Systemlandschaft arbeiten.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, möglichst viele Module einzuführen. Entscheidend ist, die richtigen Funktionen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen und sie konsequent an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

Der Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte
Mit der zunehmenden Digitalisierung von HR-Prozessen gewinnen außerdem Automatisierung, Analysen und datenbasierte Entscheidungsprozesse an Bedeutung. Unternehmen können dadurch langfristig bessere Einblicke in ihre Belegschaft und deren Entwicklung erhalten.

Die Grundlage dafür entsteht jedoch bereits bei den ersten Digitalisierungsschritten. Einheitliche Datenstrukturen, klar definierte Prozesse und eine konsequente Nutzerorientierung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass spätere Erweiterungen erfolgreich umgesetzt werden können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die digitale Transformation der Personalabteilung muss nicht mit einem einzigen großen Projekt beginnen. Sie kann dort starten, wo der konkrete Bedarf am größten ist – und anschließend Schritt für Schritt wachsen.

So wird aus der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse langfristig eine integrierte Personalorganisation, in der Daten, Prozesse und Menschen stärker miteinander verbunden sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303525519
web ..: http://www.sdmediapr.com
email : info@sdmediapr.com

Pressekontakt:

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Wirtschaft

CONFIDEX übernimmt Finanzierungsmandat für wachstumsorientierten Personal- und Beratungsdienstleister

Wachstum braucht eine tragfähige finanzielle Basis: CONFIDEX strukturiert für einen Personal- und Beratungsdienstleister eine passgenaue Finanzierungslösung.

BildIndividuelle Finanzierungslösung soll die finanzielle Basis stärken und weitere Wachstumsinitiativen unterstützen.

Die CONFIDEX GmbH wurde von einem wachstumsorientierten Unternehmen aus den Bereichen Personalvermittlung, Recruiting, Eventpersonal, Consulting und IT-Beratung mit der Strukturierung und Umsetzung eines Finanzierungsvorhabens mandatiert.

Ziel des Mandats ist es, die finanzielle Basis des Unternehmens zu stärken und zukünftige Wachstumsinitiativen nachhaltig zu unterstützen. Hierfür begleitet CONFIDEX die Entwicklung einer passgenauen Finanzierungslösung.

Das mandatierende Unternehmen unterstützt seine Kunden mit maßgeschneiderten Personal- und Beratungslösungen. Es ist in einem dynamischen Marktumfeld mit attraktiven Wachstumsperspektiven tätig.

„Gerade wachstumsstarke Dienstleistungsunternehmen benötigen Finanzierungslösungen, die flexibel auf ihre Geschäftsmodelle abgestimmt sind. Unser Ziel ist es, individuelle Finanzierungskonzepte zu entwickeln, die langfristiges Wachstum und unternehmerische Handlungsfreiheit ermöglichen“, erklärt Jörg Kommer, Geschäftsführer der CONFIDEX GmbH.

Mit diesem Mandat erweitert CONFIDEX sein branchenübergreifendes Mandatsportfolio und begleitet ein weiteres Unternehmen bei der Umsetzung seiner strategischen Wachstumsziele.

Boiler Plate:
CONFIDEX ist ein unabhängiger Corporate-Finance-Berater mit über 15 Jahren Erfahrung in der strukturierten Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung tragfähiger Finanzierungsstrukturen, der Vorbereitung von Investorenprozessen sowie der Ansprache geeigneter Kapitalgeber.
Ziel ist die Schaffung belastbarer Finanzierungsgrundlagen, die Liquidität sichern und unternehmerische Entwicklung ermöglichen.

Weitere Informationen:
www.confidex.de
www.confidex.de/investorensuche-und-vermittlung/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CONFIDEX GmbH
Herr Jörg Kommer
Marienstraße 4
71679 Asperg
Deutschland

fon ..: 07141/9564009
fax ..: 07141/9565589
web ..: https://confidex.de/
email : info@confidex.de

CONFIDEX ist ein unabhängiger Beratungspartner für strukturierte Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung und Umsetzung strategisch fundierter Finanzierungslösungen – von Eigen- und Fremdkapital über Leasing bis hin zur Investorenvermittlung.

Mit über 15 Jahren Erfahrung sowie einem etablierten Netzwerk aus Banken, institutionellen Investoren und Finanzierungspartnern begleitet CONFIDEX Unternehmen entlang des gesamten Finanzierungsprozesses: von der Analyse der Ausgangssituation über die Strukturierung bis zur Umsetzung.

Im Mittelpunkt steht ein strukturierter Ansatz, bei dem Finanzierung als strategische Gesamtaufgabe verstanden wird. Ziel ist es, tragfähige Finanzierungsmodelle zu entwickeln, die Liquidität sichern, Wachstum ermöglichen und unternehmerische Handlungsspielräume erweitern.

Pressekontakt:

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Medien

Moderne Screening-Standards werden für die HR-Compliance immer wichtiger

Validato präsentiert eine digitale Screening-Lösung, die Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei sicheren, schnellen und transparenten Einstellungsprozessen unterstützt.

BildDie steigenden Anforderungen an HR-Compliance in der DACH-Region führen dazu, dass Unternehmen verstärkt auf strukturierte und verlässliche Screening-Verfahren setzen. Arbeitsmärkte verändern sich rasant, wodurch klassische Kontrollmechanismen nicht mehr ausreichen, um die Glaubwürdigkeit von Bewerbungsinformationen effizient zu bewerten. Eine digitale Unterstützung wird damit immer relevanter. Validato reagiert auf diese Entwicklung mit einer Lösung, die moderne Technologien nutzt, um Personalabteilungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu entlasten und gleichzeitig ein höheres Maß an Transparenz zu schaffen.

Durch den Zugriff auf internationale Datenquellen bietet Validato eine Plattform, die Qualifikationen, berufliche Stationen und persönliche Angaben präzise verifizieren kann. HR-Teams erhalten strukturierte Informationen innerhalb kurzer Zeit, wodurch Entscheidungen in Auswahlprozessen schneller getroffen werden können – unabhängig davon, aus welchem Land Kandidatinnen und Kandidaten stammen. Damit trägt das Screening-System zu einem effizienteren Recruiting-Prozess sowie zu einer Reduktion potenzieller Risiken bei Einstellungen bei.

Die regulatorische Entwicklung in der DACH-Region verschärft die Anforderungen zusätzlich. In Deutschland rücken Richtlinien wie NIS2 und DORA die Themen Datensicherheit und strukturiertes Risikomanagement stärker in den Mittelpunkt. Die Schweiz legt im Rahmen datenschutzrechtlicher Vorgaben hohen Wert auf transparente Prozesse und die Einhaltung spezifischer Branchenstandards. Österreich fokussiert sich besonders auf Dokumentensicherheit sowie die Nachvollziehbarkeit digitaler Prozesse. Validato verbindet diese unterschiedlichen Anforderungen in einem einheitlichen System, das sich flexibel an Unternehmensstrukturen anpassen lässt.

Durch die Nutzung geprüfter Profile entsteht für Organisationen ein deutlicher Vorteil: Entscheidungen basieren auf verifizierten Daten, was langfristig die Qualität von Einstellungen erhöht und überflüssige Kosten im Risikomanagement reduziert. Zudem wird die Time-to-Hire verkürzt, da Informationen automatisiert bereitgestellt werden und manuelle Prüfungen entfallen. Unternehmen profitieren damit von einem effizienteren Ressourcenverbrauch und einer objektiven Datenbasis für die Talentgewinnung.

Ergänzend zur HR-Compliance spielt Cybersicherheit eine immer wichtigere Rolle. Daher wird im Umfeld digitaler HR-Prozesse auch die Expertise spezialisierter Anbieter relevanter. Das Unternehmen CypSec entwickelt moderne Sicherheitslösungen, die Organisationen vor digitalen Angriffen und Manipulationsrisiken schützen. Durch innovative Technologien im Bereich Cyberabwehr stärkt CypSec Unternehmen dabei, ihre sensiblen Daten und digitalen Arbeitsabläufe nachhaltig zu sichern.

Validato kombiniert Technologie, regulatorische Orientierung und skalierbare Prozesse zu einem Screening-System, das den Anforderungen des DACH-Marktes entspricht und HR-Abteilungen auf ihrem Weg zu sicheren, datengestützten und modernen Einstellungsverfahren unterstützt.

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Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
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email : reto.marti@validato.com

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende effizient und strukturiert auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet Validato auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren sowie Mindestanzahlen an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

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Wirtschaft

CONFIDEX begleitet weiteres digitales Plattformprojekt im Zukunftsmarkt Arbeit, Recruiting und Community

Zukunft der Arbeit vernetzt gedacht: CONFIDEX begleitet ein digitales Plattformprojekt, das Jobsuche, Community und moderne Kommunikation in einem Ökosystem verbindet.

BildDie CONFIDEX GmbH erweitert ihr Portfolio im Bereich digitaler Plattform- und Ökosystemmodelle: Im Rahmen eines neuen Mandats begleitet CONFIDEX den strukturierten Aufbau eines digitalen Arbeits-Ökosystems, das klassische Jobsuche mit sozialer Interaktion, Community-Funktionen und modernen Kommunikationsprozessen verbindet.

Das Projekt zielt darauf ab, zentrale Elemente der modernen Arbeitswelt stärker miteinander zu vernetzen: Stellensuche, beruflicher Austausch, digitale Kommunikation und der Aufbau belastbarer Nutzer- und Netzwerkstrukturen sollen in einem integrierten Plattformansatz zusammengeführt werden.

Damit adressiert das Mandat ein Marktumfeld, das zunehmend von Digitalisierung, veränderten Recruiting-Prozessen und dem Wunsch nach direkter, sozialer und interaktiver Vernetzung geprägt ist. Während klassische Jobplattformen häufig auf reine Stellenvermittlung fokussiert sind, setzt das neue Konzept auf die Verbindung von Arbeitsmarkt, Community und digitaler Interaktion.

Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Bausteine:

* digitale Jobsuche
* soziale Interaktion zwischen Nutzergruppen
* moderne Kommunikationsprozesse
* skalierbare Plattformmechanismen
* strukturierte Netzwerk- und Community-Funktionen

CONFIDEX begleitet das Projekt bei der strukturierten Aufbereitung, der strategischen Weiterentwicklung sowie bei der Ausarbeitung geeigneter Finanzierungs- und Investorenansätze.

Jörg Kommer, Geschäftsführer der CONFIDEX GmbH, erklärt: „Digitale Plattformmodelle entfalten ihr besonderes Potenzial, wenn sie nicht nur einzelne Funktionen abbilden, sondern unterschiedliche Nutzergruppen, Prozesse und Bedürfnisse sinnvoll miteinander verbinden. Genau daraus kann ein belastbares digitales Ökosystem entstehen.“

Mit dem neuen Mandat stärkt CONFIDEX seine Positionierung im Bereich digitaler Geschäftsmodelle, Plattformstrategien und investorenfähiger Projektstrukturen. Zugleich unterstreicht das Unternehmen seine Rolle als Partner für Projekte, die technologische Entwicklung, Marktpotenzial und strategische Finanzierungsperspektiven miteinander verbinden.

Boiler Plate:
CONFIDEX ist ein unabhängiger Corporate-Finance-Berater mit über 15 Jahren Erfahrung in der strukturierten Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung tragfähiger Finanzierungsstrukturen, der Vorbereitung von Investorenprozessen sowie der Ansprache geeigneter Kapitalgeber.
Ziel ist die Schaffung belastbarer Finanzierungsgrundlagen, die Liquidität sichern und unternehmerische Entwicklung ermöglichen.

Weitere Informationen:
www.confidex.de
www.confidex.de/investorensuche-und-vermittlung/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CONFIDEX GmbH
Herr Jörg Kommer
Marienstraße 4
71679 Asperg
Deutschland

fon ..: 07141/9564009
fax ..: 07141/9565589
web ..: https://confidex.de/
email : info@confidex.de

CONFIDEX ist ein unabhängiger Beratungspartner für strukturierte Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und wachstumsorientierte Firmen bei der Entwicklung und Umsetzung strategisch fundierter Finanzierungslösungen – von Eigen- und Fremdkapital über Leasing bis hin zur Investorenvermittlung.

Mit über 15 Jahren Erfahrung sowie einem etablierten Netzwerk aus Banken, institutionellen Investoren und Finanzierungspartnern begleitet CONFIDEX Unternehmen entlang des gesamten Finanzierungsprozesses: von der Analyse der Ausgangssituation über die Strukturierung bis zur Umsetzung.

Im Mittelpunkt steht ein strukturierter Ansatz, bei dem Finanzierung als strategische Gesamtaufgabe verstanden wird. Ziel ist es, tragfähige Finanzierungsmodelle zu entwickeln, die Liquidität sichern, Wachstum ermöglichen und unternehmerische Handlungsspielräume erweitern.

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