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Wirtschaft

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz

Platinum-Auszeichnung für Ines Rauscher in Dresden: Ihr Human Quality Capital-Ansatz zeigt, warum menschliche Reife zum entscheidenden Erfolgsfaktor moderner Unternehmen wird.

BildWarum Unternehmen künftig mehr in menschliche Reife investieren müssen – Platin-Auszeichnung für Ines Rauscher im Taschenbergpalais in Dresden.

Ines Rauscher, Expertin für Human Quality Capital, erhielt auf der Experten-Tagung im Taschenbergpalais in Dresden begeisterte Zustimmung für ihren zukunftsweisenden Führungsansatz. Die rund 100 anwesenden Fachleute bewerteten ihren Beitrag und die Vorstellung ihres Beitrages im Buch „Starke Frauen – Starke Wege“ vom 9. bis 11. Juli 2026 mit der Höchstnote.

Die zentrale Botschaft, mit der Rauscher das Publikum überzeugte: „Die Zukunft der Unternehmen entscheidet sich nicht an der leistungsfähigsten Technologie, sondern an der menschlichen Reife, mit der sie eingesetzt wird.“ Ihr Ansatz des „Human Quality Capital“ (HQC) verlagert den Fokus von sichtbaren Prozessen und Strukturen auf die unsichtbaren, aber wirkmächtigen Faktoren darunter: unbewusste Schutzmuster, informelle Machtachsen und biografisch geprägte Entscheidungen.

Die einstimmige Fünf-Sterne-Bewertung durch die anwesenden Experten unterstreicht die hohe Relevanz des Themas. In einer von digitaler Transformation und permanenter Unsicherheit geprägten Wirtschaftswelt, so der Tenor der Teilnehmenden, liefert Rauscher eine längst überfällige Antwort auf die Frage, was Unternehmen wirklich zukunftsfähig macht. Ihr Ansatz rückt jene menschlichen Fähigkeiten in den Mittelpunkt, die über den reinen technologischen Fortschritt entscheiden: Selbstführung, Beziehungsfähigkeit sowie Urteils- und Verantwortungsfähigkeit. Der HQC-Ansatz ist das Ergebnis einer 25-jährigen Entwicklung, die für Rauscher persönlich mit ihren Erlebnissen rund um den 11. September begann. Ihre Erkenntnisse wird sie im September 2026 auch bei einem Vortrag in New York teilen. Die Bedeutung dieses menschlichen Faktors unterstreicht auch Dr. Wolfgang Frick, Unternehmensberater, ehemaliger Schweizer Konzernvorstand und Autor des Buches „60 Shades of Führung“: „Die Würde des Menschen ist kein weicher Wert, sondern ein harter Erfolgsfaktor. Sie entscheidet darüber, ob Menschen Verantwortung übernehmen, einer Marke vertrauen und einem Unternehmen langfristig verbunden bleiben.“

„Entwicklung beginnt nicht dort, wo wir Antworten haben, sondern dort, wo wir aufhören, wegzusehen. Gesundheit und Erfolg – persönlich wie beruflich – beginnen nicht mit Maßnahmen. Sie beginnen dort, wo wir den Mut finden wirklich hinzuschauen, und aufhören, das Unhaltbare zu normalisieren“, so Ines Rauscher in Dresden.

Medienkontakt: Ines Rauscher · · www.ines-rauscher.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ines Rauscher – Expertin für Human Quality Capital und Leadership im KI-Zeitalter
Frau Ines Rauscher
Dotzheimerstr. 11
Wiesbaden 65185
Deutschland

fon ..: 0611-16850358
web ..: https://www.Ines-Rauscher.de
email : office@ines-rauscher.de

Über Ines Rauscher

Ines Rauscher ist Expertin für Human Quality Capital und lebt in Wiesbaden. Mit ihrem besonderen Blickwinkel, der menschliche Reife, systemische Klarheit und wirtschaftliche Wirksamkeit verbindet, analysiert sie die tieferliegenden Ursachen für Reibungsverluste und blockierte Entwicklung in Unternehmen. Ihre Kernexpertise liegt darin, die Wechselwirkungen zwischen individueller Führungspersönlichkeit, organisationaler Architektur und Unternehmenskultur sichtbar zu machen und in nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg zu übersetzen.

Mit ihrer Verbindung aus Biografiearbeit, psychologischer Expertise und unternehmerischem Denken unterstützt sie Organisationen dabei, menschliche Potenziale sichtbar zu machen, Führung neu zu gestalten und Unternehmenskulturen zu entwickeln, in denen Würde, Verantwortung und Selbstführung als Erfolgsfaktoren verstanden werden. Im Herbst wurde sie unter anderem mit einem internationalen Speaker Award ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.ines-rauscher.de

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Medien

Arbeitsplatz-Trendreport 2026 – KI-Nutzung wächst schneller als Unternehmensrichtlinien

Während KI-Tools immer stärker in den Arbeitsalltag integriert werden, fehlen vielen Unternehmen weiterhin klare Richtlinien und abgestimmte Prozesse.

BildDie Nutzung von KI-Tools im Arbeitsalltag nimmt in Unternehmen deutlich schneller zu als die Entwicklung klarer Richtlinien und Governance-Strukturen für deren Einsatz. Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Arbeitsplatz-Trendreport 2026“ von SPS und der WORKTECH Academy. Für die Studie wurden 679 Beschäftigte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen zu ihrem Arbeitsplatz, zu ihren Präferenzen für die räumliche Arbeitsumgebung, zur Technologienutzung sowie zu ihrer Motivation und ihrem Produktivitätsempfinden befragt.

Demnach stieg der Anteil der Beschäftigten, die KI-Tools im Arbeitsalltag nutzen, innerhalb eines Jahres von 59 auf 75 Prozent. Gleichzeitig blieb der Anteil der Unternehmen ohne klare Richtlinien zur KI-Nutzung nahezu unverändert: 2025 lag er bei 32 Prozent, 2026 bei 33 Prozent.

„Die Einführung von KI verändert Arbeitsabläufe derzeit deutlich schneller als viele Organisationen ihre Richtlinien und Governance-Strukturen anpassen können“, sagt Dimitri Getsios, CEO Enterprise Workplace Solutions Continental Europe bei SPS. „Wenn bestehende Systeme zu langsam, zu komplex oder nicht ausreichend integriert sind, suchen sich Mitarbeitende eigene Wege, um produktiver zu arbeiten. Dadurch entstehen parallele Arbeitsabläufe und neue Risiken – etwa bei Governance, Datenschutz oder Prozessqualität.“

KI wird im Arbeitsalltag unterschiedlich wahrgenommen

Die Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Wahrnehmung von KI im Arbeitsalltag. Führungskräfte berichten häufiger von Zufriedenheit mit den eingesetzten Workplace-Tools und Services als Beschäftigte in niedrigeren Hierarchieebenen. Führungskräfte gehen zudem deutlich häufiger davon aus, dass ihre Fähigkeiten auch künftig relevant bleiben werden. Nachwuchskräfte sowie Befragte mit geringer Arbeitsmotivation bewerten die Auswirkungen von KI auf ihre berufliche Zukunft kritischer als Führungskräfte.

Besonders motivierte Beschäftigte nutzen KI dreimal häufiger als unmotivierte Mitarbeitende – um Arbeitsqualität zu verbessern, Reibungsverluste zu reduzieren und sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren. Weniger motivierte Mitarbeitende setzen KI dagegen häufiger defensiv ein – etwa aus Sorge um die künftige Relevanz ihrer Fähigkeiten.

Überdurchschnittlich verbreitet ist die Nutzung von KI-Tools im Finanzdienstleistungssektor. Dort kommen Anwendungen vor allem für Recherche, Informationsverarbeitung, Dokumentenerstellung und administrative Aufgaben zum Einsatz.

In der Regel stellt der Arbeitgeber KI-Tools bereit und übernimmt die Kosten. Allerdings finanzieren 15 Prozent der Beschäftigten ihre KI-Tools selbst. Besonders häufig tragen Mitarbeitende im Versicherungs- und Rechtssektor die Kosten für beruflich genutzte KI-Tools aus eigener Tasche.

Fachkräfte verbringen immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“

Die Befragung deutet darauf hin, dass viele Probleme im Arbeitsalltag weniger durch einzelne Technologien entstehen als durch das fehlende Zusammenspiel verschiedener Systeme und Prozesse. So verbringen Mitarbeitende immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“ – etwa mit Koordination, Informationssuche oder Prozessmanagement statt mit eigentlichen Kernaufgaben.

23 Prozent der Befragten nennen Zeitverluste durch die Suche nach Ansprechpartnern oder Informationen als zentralen Frustrationsfaktor. Hinzu kommen Probleme durch nicht miteinander verbundene Tools und Arbeitsabläufe. „Es geht nicht wirklich darum, mehr Lösungen für den Arbeitsplatz zu haben. Es geht darum, ob diese Lösungen zusammenwirken“, beschreibt Marnix Mali, Director of Real Estate & Workspace Services bei Booking.com, eine zentrale Herausforderung.

Digitale Arbeitsplatzstrategien müssen Systeme stärker integrieren

Räume, Technologie, Arbeitsplatzservices, Unternehmenskultur und Managementpraktiken agieren oft unabhängig voneinander. Aus Sicht der Studienautoren wird künftig weniger entscheidend sein, wie viele neue Anwendungen oder KI-Tools Unternehmen einführen. Ausschlaggebend ist vielmehr, wie diese Lösungen miteinander vernetzt sind. Ruth Hynes, Global PDS Research Lead bei JLL, formuliert es in der Studie so: „Wir müssen Gebäude als Netzwerke von Räumen und Arbeitskräfte als Netzwerke von Gruppen von Menschen betrachten.“

Zur Studie: Für den Arbeitsplatz-Trendreport 2026 wurden zwischen dem 23. Januar und 16. Februar 2026 insgesamt 679 Angestellte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen online und anonym befragt. Teilnehmen konnten Beschäftigte, die mindestens teilweise im Büro arbeiten und in Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden tätig sind. Auftraggeber der Studie ist SPS, durchgeführt wurde sie von der WORKTECH Academy. Der vollständige „Arbeitsplatz- Trendreport 2026 – Die Kluft zwischen Potenzial und Performance am Arbeitsplatz“ steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

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SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
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email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

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Wirtschaft

Die neue i40 Masterclass: „Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ist da!

Die neue i40 Masterclass zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Mit Bestsellerautor, Executive Manager & Vater Roman Gaida

Bildmit mehr als 2 Stunden Videoinhalt mit Impulsen, Reflektionen, Lifehacks und Tools
und einem praxisorientierten Workbook mit Aufgaben, die zum Umdenken bewegen

Die neue i40 Masterclass: „Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“
Das Online-Training für alle, die Familie und Beruf im Einklang bringen wollen
und für alle, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen möchten

Familie und Karriere – wie geht das? Das fragen sich Mütter und Väter! Und wie kann ich gute Bedingungen in meinem Team oder Unternehmen dafür schaffen? Das fragen sich viele Führungskräfte und Top Manager. Das Bedürfnis nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und einer ausgewogenen Work-Life-Balance gewinnt in Gesellschaft und Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Das Verständnis von Arbeit und Karriere wandelt sich, immer mehr Organisationen etablieren New-Work-Modelle, Unternehmenskulturen werden agiler und anpassungsfähiger. 

Doch wie gelingt es konkret im Alltag, der Elternrolle gerecht zu werden und gleichzeitig Verantwortung für ein Team oder Unternehmen zu unternehmen sowie Karrierechancen unter einen Hut zu bringen? Und was brauchen Unternehmen und Führungskräfte, um die richtigen Voraussetzungen zu schaffen, damit Familie und Karriere keine Widersprüche sind? Vor diesen Fragen stand auch Roman Gaida, Manager und Vater von Zwillingen. Im September 2022 veröffentlichte er seine persönlichen Erfahrungen und Tipps in seinem Buch „Working Dad: Vereinbarkeit von aktiver Vaterrolle und Karriere leben“. Dieses Buch fand in den Führungsetagen von nationalen und internationalen Unternehmen sowie bei vielen berufstätigen Vätern und Müttern große Aufmerksamkeit. Parallel dazu veröffentlichte Roman Gaida das E-Book „Digital Transformation is 10 % Tech and 90 % Human“, das auch als Kapitel im englischsprachigen Handbuch „Digital Competence and Future Skills – how companies prepare themselves for the digital future“ von Herausgeber Dr. Philipp V. Ramin im Sommer 2022 im Hanser Verlag erschien. Und tatsächlich ist auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der digitalen Transformation ein wichtiger Bestandteil der heutigen und zukünftigen Arbeitskultur.

Ab Juli 2023 wird die Geschichte von Roman Gaida neu erzählt! In unserer neuen i40 Masterclass „Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ zeigen wir, wie Mütter und Väter den Spagat zwischen Elternschaft und Karriere meistern können. Mit Tools und Hacks aus der Praxis, spannenden Perspektiven und inspirierenden Ideen widmen wir uns einem der wichtigsten Themen unserer heutigen Arbeitswelt und der Welt der Führung von heute und morgen. Die Zukunft der Arbeit beginnt jetzt!

Mit der neuen i40 Masterclass werden anhand von Roman Gaidas Geschichte Führungskräften und Mitarbeitenden wichtige Perspektivwechsel aufgezeigt, die den Wunsch nach erfolgreicher Karriere und erfüllendem Familienleben leichter realisierbar machen und Strukturen in Unternehmen fördern, um eine familienfreundliche Unternehmenskultur nicht nur zu installieren, sondern auch zu nachhaltig leben. 

Philipp Ramin, CEO i40 – the future skills company: „Working Dads und Working Moms brauchen Unternehmen und Führungskräfte, die die Rahmenbedingungen für eine natürliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern und damit eine familienfreundliche Unternehmenskultur ermöglichen. Working Moms und Working Dads brauchen zudem das Selbstverständnis, dass New Work auch diese Vereinbarkeit beinhaltet. Aus unserer Erfahrung mit über 450.000 Lernenden in unterschiedlichsten Unternehmen weltweit, wissen wir, dass es an der Zeit ist, diese Veränderungen mit passenden Lernangeboten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu untermauern. Und wer könnte diese Lernmöglichkeiten besser aufzeigen als ein erfolgreicher Top-Manager und Vater von Zwillingen, der das Thema wirklich lebt: Roman Gaida. Wer Roman Gaida kennen lernt, fragt sich: Wie macht er das? Und in unserer i40-Masterclass erfährt man genau das und vieles mehr“.

Roman Gaida, Manager und Bestseller Autor: „Erst wenn Führungskräfte vorleben, wie es geht, Familie und Beruf unter einem Hut zu bringen, wird ein ausgewogenes Verhältnis zu Arbeit und Familie in Unternehmen und die gesunde Einstellung dazu auch in der Gesellschaft Wirklichkeit werden. Vor allem Väter müssen den Begriff Karriere neu definieren, denn moderne Unternehmenskultur braucht Väter und Mütter, die familiengerechte Karrieren nebeneinander vereinbaren können. Als Vater in der Führungsetage eines Fortune 500 Konzerns und Autor des Bestsellers „Working Dad“ habe ich versucht meine Erfahrungen zu teilen, wie beides miteinander vereinbart werden kann.  Mit der neuen i40 Masterclass: Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ möchte ich zu einem Perspektivenwechsel auffordern und Anregungen teilen, für alle, die den Spagat zwischen Elternschaft und Karriere meistern wollen und für Führungskräfte und Unternehmen, die diesen Prozess unterstützen wollen.“

Für mehr Informationen zu unserer neuen i40 Masterclass: Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“:

https://www.i40.de/courses/workingdad

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

i40-the future skills company
Frau Anne Koark
Franz-Mayer-Str. 1
93053 Regensburg
Deutschland

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email : anne.k@i40.de

Über i40-the future skills company
Mit über 450.000 Lernenden in Unternehmen weltweit, mehr als 80 Themen und Lerninhalten in 14 Sprachen, ist i40 – the future skills company der führende internationale Future Skills und Lernlösungs-Anbieter für die digitale Transformation, Nachhaltigkeit, Cybersicherheit, Industrie 4.0 und Manufacturing X. Im Jahr 2022 wurde i40 mit dem renommierten eLearning Journal Award Projekt des Jahres ausgezeichnet und gewann erneut im Jahr 2023 den eLearning Award Projekt des Jahres für eine 3D Lernwelt für die digitale Transformation für BMW Group.
www.i40.de

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