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Neue Deutschlandkarte: Was Netzbetreiber wirklich leisten

evu+ veröffentlicht erste Online-Übersicht über alle Netzbetreiber Deutschlands

BildWas Netzbetreiber leisten – und das im wahrsten Sinne des Wortes – zeigt die neue Kartenübersicht „Stromnetzbetreiber in Deutschland“, die die Initiative evu+ im edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation jetzt veröffentlicht hat. Mit nur einem Mausklick wird hier angezeigt, wie viele Erzeugungsanlagen – eingeteilt nach Photovoltaik, Wind, Biomasse, Wasser, Geothermie oder konventionellen Erzeugungstechnologien – im jeweiligen Netzgebiet mit welcher Leistung an das Netz angeschlossen sind. Auch Batteriespeicher sind dabei berücksichtigt. Daneben stehen eine Reihe von Auswertungen zur Verfügung, in denen die Daten nach Netzbetreiber, Bundesland, Erzeugungsart oder anderen Kriterien analysiert werden. Erstellt wurde die Karte von Martin Käßler – hauptberuflich in Kommunikation und Marketing des edna-Mitglieds Fraunhofer IOSB-AST in Ilmenau tätig – mit KI-Unterstützung auf Basis der öffentlichen Daten des Marktstammdatenregisters. Die Karte ist auf der edna-Website und https://edna-bundesverband.de/marktthemen/karte-stromnetzbetreiber-in-deutschland/ abrufbar und zeigt aktuell den Stand vom April 2026. Künftig sollen die Daten halbjährlich aktualisiert werden.

„Die häufig geäußerte Kritik, Deutschland habe zu viele Netzbetreiber, greift aus unserer Sicht zu kurz. Unsere neue Karte belegt eindrucksvoll, dass insbesondere die kleinen und mittleren Netzbetreiber einen unverzichtbaren Beitrag zur Stromversorgung und zur Versorgungssicherheit leisten. Zugleich sind sie zentrale Treiber und Träger der Energiewende, da die Erzeugung in ihren Netzen fast vollständig auf erneuerbaren Energien beruht““, betont Richard Plum, Geschäftsführer des edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V.
Zudem sorge die regionale Verteilung für eine Stärkung der Resilienz der deutschen Stromversorgung. „Die Vielzahl regional verankerter Verteilnetzbetreiber schafft organisatorische Vielfalt: Sie verteilt Risiken, senkt die Wahrscheinlichkeit systemischer Ausfälle und stärkt die Fähigkeit, vor Ort schnell auf Krisen zu reagieren.“, fasst Richard Plum zusammen.
Von den insgesamt 871 deutschen Netzbetreibern sind allein in Bayern mit 237 mehr als 25 Prozent beheimatet. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg (121) und Nordrhein-Westfalen (114).

Dass die absoluten Zahlen in die Irre führen, zeigen Vergleiche mit anderen europäischen Ländern: Mit etwa 55 Verteilnetzbetreibern in Dänemark und 75 in Finnland verfügen beide Länder in Relation zur Einwohnerzahl über eine ähnlich hohe Netzbetreiberdichte wie Deutschland – Finnland sogar über eine höhere. Während die Relation in Deutschland bei rund 98.000 Einwohnern je Netzbetreiber liegt, sind in Österreich mit 75.000 Einwohnern/VNB (insgesamt 120) und in der Schweiz mit 15.000 Einwohnern/VNB (insgesamt rund 600) im Verhältnis sogar deutlich mehr Netzbetreiber pro Einwohner aktiv.

„Abstrakte Datensätze allein sagen den wenigsten Menschen etwas. Erst durch die passende visuelle Aufbereitung werden sie wirklich greifbar. Und moderne, KI-gestützte Werkzeuge machen solche Ideen in Rekordzeit möglich. Ich freue mich daher sehr, mit meiner Netzbetreiberlandkarte einen schnellen und intuitiven Zugang in das Thema zu ermöglichen.“, erklärt Martin Käßler.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. c/o PSW Energy GmbH
Herr Richard Plum
Michael-Ende-Str. 20
52499 Baesweiler
Deutschland

fon ..: +49 173 437 2968
web ..: https://edna-bundesverband.de/
email : richard.plum@edna-bundesverband.de

Über edna
Der edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. ist die Vereinigung von Softwareherstellern, Unternehmensberatern, IT-Dienstleistern und Unternehmen aus der Energiewirtschaft. Ziel von edna ist es, die Unternehmen bei der digitalen Transformation der Energiemärkte zu unterstützen. Dabei stehen die Bereiche Strukturierung, Standardisierung und Information im Vordergrund. Gleichzeitig unterstützt edna auch weiterhin die Automatisierung der Kommunikation sowie die Interoperabilität der Geschäftsprozesse zwischen den Marktpartnern in der Energiewirtschaft. Vor diesem Hintergrund agiert der edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. auch als Interessenvertreter seiner Mitglieder gegenüber anderen Verbänden sowie den politischen Institutionen. Hier steht zudem die aktive Mitarbeit in den entsprechenden Gremien im Fokus.

Über die Initiative evu+
Um den kleinen und mittleren Unternehmen eine Stimme bei Politik, Behörden und anderen Verbänden zu verleihen, ist unter dem Dach des edna Bundesverbands Energiemarkt & Kommunikation e.V. die Initiative evu+ (Energiewende von unten) gegründet worden. Ziel ist es, über alle Marktrollen hinweg den Klimaschutz zu fördern und das Funktionieren des Marktes zu sichern, ohne dabei die begrenzten Ressourcen der kleinen und mittleren Unternehmen aus den Augen zu verlieren.

Pressekontakt:

Press’n’Relations GmbH
Herr Uwe Pagel
Magirus-Deutz-Straße 14
89077 Ulm

fon ..: +49 731 146 156 89
email : upa@press-n-relations.de

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Agri-PV in Armsheim: Ylektra entwickelt Zukunftsprojekt auf rund 70 Hektar in der VG Wörrstadt

Ylektra plant in Armsheim eine Agri-PV-Anlage (50 MW) mit Batteriespeicher auf 70 Hektar. Die Anlage kann etwa 20.000 Haushalte mit Strom versorgen und erlaubt weiter landwirtschaftliche Nutzung.

BildDie Ortsgemeinde Armsheim hat einen wichtigen Schritt für die Umsetzung eines innovativen Agri-Photovoltaik-Projekts vollzogen. In seiner Sitzung am 10. Juni 2026 hat der Ortsgemeinderat den Abschluss eines städtebaulichen Vertrages für die geplante Errichtung einer Agri-PV-Anlage westlich der Autobahn A 61 beschlossen.

Das Vorhaben der Ylektra GmbH, die auf Agri-PV mit Batteriespeicher spezialisiert ist, sieht die Errichtung einer Anlage mit einer Leistung von rund 50 Megawatt auf einer Fläche von etwa 70 Hektar vor. Ziel ist die gleichzeitige Nutzung der Flächen für die landwirtschaftliche Produktion und die Erzeugung erneuerbarer Energien. Die jährliche Stromproduktion aus der Agri-PV Anlage wird dem jährlichen Verbrauch von ca. 20.000 Haushalten entsprechen.

Dem Beschluss gingen zahlreiche Abstimmungen mit den zuständigen Fachbehörden voraus. Beteiligt waren unter anderem die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe, die Kreisverwaltung Alzey-Worms, die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz sowie weitere Träger öffentlicher Belange. Zudem wurde das Projekt bereits im Ausschuss für Bauen, Planen und Infrastruktur der Verbandsgemeinde Wörrstadt sowie im Ortsgemeinderat Armsheim vorgestellt und beraten.

Mit dem Abschluss des städtebaulichen Vertrages werden die grundlegenden Rahmenbedingungen für das Vorhaben festgelegt. Gleichzeitig werden damit die Voraussetzungen geschaffen, die erforderlichen Bauleitplanverfahren einzuleiten. Im weiteren Verfahren werden sowohl die Öffentlichkeit als auch die Träger öffentlicher Belange umfassend beteiligt. Parallel hierzu wird die Änderung des Flächennutzungsplans der Verbandsgemeinde Wörrstadt vorbereitet.

Die Experten der Ylektra GmbH haben die Agri-PV-Anlage so konzipiert, dass rund 90 Prozent der Fläche weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden können. Die bestehende Fruchtfolge mit Zuckerrüben und Getreide soll erhalten bleiben.

Ylektra macht dies möglich durch einachsig nachgeführte Solarmodule mit einem Reihenabstand von 13,5 Metern. Dadurch steht eine Arbeitsbreite von zwölf Metern zur Verfügung, sodass die Flächen weiterhin mit herkömmlichen Landmaschinen bewirtschaftet werden können. Unterhalb der Modulreihen sind Blüh- und Grünstreifen vorgesehen, die einen zusätzlichen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt leisten.

Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten zeigen, dass sich die landwirtschaftliche Nutzung und die Stromerzeugung erfolgreich miteinander verbinden lassen. Gleichzeitig können die Module dazu beitragen, die Verdunstung zu reduzieren und den Wasserhaushalt des Bodens insbesondere während längerer Hitze- und Trockenperioden zu verbessern.

Neben der Solaranlage ist ein Großspeicher integriert, der den erzeugten Strom für zwei bis vier Stunden zwischenspeichern und die Einspeisung ins Netz zeitlich verschieben kann. Ziel ist es, die Stromerzeugung optimal zu steuern und gleichzeitig das lokale Stromnetz – insbesondere in Zeiten hoher Netzauslastung – spürbar zu entlasten. Die Ylektra GmbH ist auf solche hybriden Agri-PV-Anlagen spezialisiert und zählt in diesem Segment zu den führenden Projektentwicklern in Deutschland.

Auch die Ortsgemeinde Armsheim profitiert unmittelbar von dem Vorhaben. Neben den Beteiligungsmöglichkeiten nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) können sich langfristig zusätzliche kommunale Einnahmen ergeben.

„Mit diesem Leuchtturmprojekt in der Verbandsgemeinde Wörrstadt zeigen wir: Energiewende und Landwirtschaft schließen sich nicht aus – sie gehören zusammen. Denn wir benötigen beides, die Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf besten Ackerböden, wie wir sie in Rheinhessen vorfinden. Und die Erzeugung regenerativer Energie für die Energiewende. Dieses Projekt hat das Zeug, weit über die Verbandsgemeinde Wörrstadt hinaus als Modell zu wirken. Ich bin stolz, dass wir in Rheinhessen erneut Pionierarbeit leisten“, sagt Bürgermeister Markus Conrad.

Christian Wertke, Ortsbürgermeister Armsheim, ergänzt: „Das Projekt lässt unsere landwirtschaftlichen Flächen fast vollständig produktiv – und bringt der Gemeinde gleichzeitig eine verlässliche Einnahmequelle. Wir verbinden hier lokale Verantwortung für die Energiewende mit einem echten wirtschaftlichen Mehrwert für Armsheim.“

Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Ylektra GmbH: „Der Beschluss in Armsheim ist ein Meilenstein. Er beweist, dass vorausschauende Kommunen die Weichen für eine intelligente Energiewende stellen können. Wir von Ylektra schätzen dieses Vertrauen und werden das Projekt nun mit Hochdruck und in enger Abstimmung mit den Bürgern und der Ortsgemeinde vorantreiben.“

Hintergrund: Was ist Agri-Photovoltaik?

Agri-Photovoltaik (Agri-PV) bezeichnet die kombinierte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für den Ackerbau und die Erzeugung von Solarstrom. Durch die Doppelnutzung können landwirtschaftliche Flächen weiterhin bewirtschaftet und gleichzeitig Beiträge zum Ausbau erneuerbarer Energien geleistet werden. Das Konzept wird bundesweit als wichtiger Baustein für die Verbindung von Landwirtschaft und Energiewende betrachtet.

Aufgrund der guten landwirtschaftlichen Böden in Rheinhessen wäre die einseitige Nutzung nur zur Energieerzeugung durch klassische Freiflächenphotovoltaikanlagen aus vielerlei Gründen für die Verbandsgemeinde und ihre Gemeinden nicht vertretbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ylektra GmbH
Herr Vigen Nikogosian
Richmodstr. 6
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 01728377497
web ..: https://ylektra.com/
email : vigen.nikogosian@ylektra.com

Über Ylektra GmbH

Ylektra GmbH ist ein auf Agri-Photovoltaik (Agri-PV), Batteriespeicher und hybride Energielösungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen entwickelt, plant und realisiert Agri-PV-Anlagen sowie kombinierte Systeme mit Batteriespeichern und legt dabei besonderen Wert auf die Integration landwirtschaftlicher Nutzung, wirtschaftliche Tragfähigkeit und regulatorische Sicherheit. Ylektra GmbH zählt in diesem Segment zu den führenden Projektentwicklern in Deutschland.

Pressekontakt:

Ylektra GmbH
Herr Vigen Nikogosian
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50667 Köln

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Ideen für die Energiewende: Nanolope gewinnt den „Energie Startup Pokal 2026“

Zehn Startups zeigten im „Future Energy Lab“ innovative Lösungen: Es war ein Blick in die Energiezukunft, wie er aktueller kaum sein könnte!

BildBeim Finale des „Energie Startup Pokals 2026“ im Future Energy Lab Berlin präsentierten zehn Startups im Juli 2026 ihre innovativen Lösungen für die Energie-, Wärme- und Mobilitätswende. Vor vielen Interessierten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Energiewirtschaft wurde deutlich, wie aus mutigen Ideen marktfähige Technologien und konkrete Antworten auf die Herausforderungen von morgen entstehen. Der Energie Startup Pokal ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb des Accelerators AXEL. Mit diesem wird eine große Aufmerksamkeit auf innovative Energietechnologien gelenkt. Der Ablauf ähnelt dem eines sportlichen Turniers.

Zukunft zum Anfassen

Den Pokal sicherte sich das Startup „Nanolope“, das mit einer ebenso innovativen wie alltagstauglichen Idee Jury und Publikum überzeugte. Das Unternehmen verwandelt Innenräume in unsichtbare, nachhaltige Energiespeicher, die Heizkosten senken und den Einsatz klassischer Klimaanlagen ersetzen oder deutlich reduzieren können. Den zweiten Platz belegte „Avori Energy“, dessen intelligente Software die Planung von Ladesäulen vollständig digitalisiert und auch ohne Spezialwissen ermöglicht.

Innovationen mit echtem Mehrwert

Die Finalisten präsentierten ein beeindruckendes Spektrum an Technologien. Zu sehen waren unter anderem Lösungen für innovative Batteriediagnosen, nachhaltige Energiespeicher aus Kleingeräteakkus und thermoelektrische Generatoren zur Nutzung von Abwärme, Lösungen für Wasserstoff in fester Form, eineautomatisierte Analyse von Gebäudebeständen zur Dekarbonisierung, digitale Werkzeuge für Energieberater sowie Konzepte für ein zweites Leben ausgedienter Windradrotorblätter als Wellenbrecher.

Bühne für Gründergeist

Der von AXEL, dem Energie-Accelerator des Netzwerks fokus.energie e.V., gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) veranstaltete Wettbewerb machte einmal mehr deutlich, welches Innovationspotenzial in jungen Unternehmen steckt. In Pitches stellten die Teams ihre Technologien vor, beantworteten dazu Fragen aus dem Publikum. Das sportliche Wettbewerbsformat sorgte zusätzlich für Spannung bis zum Finale und bot zugleich zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch und Netzwerken.

Zukunft entsteht im Netzwerk

Der „Energie Startup Pokal“ versteht sich als Schaufenster für Technologien von morgen. Gerade in Zeiten großer energie- und klimapolitischer Herausforderungen zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll, wie Startups mit Kreativität, technologischem Know-how und unternehmerischem Mut konkrete Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung entwickeln. Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher unterstrich eindrucksvoll die Bedeutung innovativer Energietechnologien für Wirtschaft und Gesellschaft.

AXEL bringt Innovationen ins Rampenlicht

Seit 2018 haben bereits 291 Teams mit mehr als 700 Gründerinnen und Gründern die Unterstützung von AXEL im Rahmen der Landeskampagne „Start-up BW“ genutzt. Zu den Erfolgsgeschichten zählen auch die baden-württembergischen „Startups des Jahres“ 2023 und 2025: 2023 überzeugte „PV2+“ mit einer Technologie zum Ersatz von Silber durch Kupfer in Solarzellen. 2025 gewann „HeatPump23“ mit der Entwicklung einer smarten Etagen-Wärmepumpe für Wohnungen.

_Mehr zu den Teams unter __www.axel.energy_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Hais-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +4972196492786
web ..: https://www.axel.energy
email : Johannes.Wagner@fokusenergie.net

„AXEL – Der Energie-Accelerator“ begleitet junge Unternehmen mit einem intensiven Förderprogramm auf ihrem Weg von der Idee zum Markteintritt. Das Programm ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ und bietet Startups Zugang zu Coachings, erfahrenen Mentorinnen und Mentoren sowie zum breiten Netzwerk von fokus.energie e.V. Seit 2018 haben bereits 291 Teams mit mehr als 700 Gründerinnen und Gründern diese Unterstützung genutzt. AXEL ist damit der einzige Accelerator in Deutschland mit exklusivem Fokus auf die Energiewirtschaft

Pressekontakt:

fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Hais-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe

fon ..: +4972196492784
email : johannes.wagner@fokusenergie.net

Wirtschaft

Hans-Georg Napp erhält Auszeichnung für vorbildliche Beratung

NappConsult überzeugt beim Beratervergleich TOP CONSULTANT mit Finanzierungs-, Transformations- und Digitalisierungskompetenz / Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg gratuliert bei der Preisverleihung

BildNappConsult gehört zu den ausgezeichneten Beratungsunternehmen des Wettbewerbs TOP CONSULTANT 2026. Das von Dr. Hans-Georg Napp geführte Beratungshaus darf ab sofort das renommierte TOP CONSULTANT-Siegel tragen. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich begleitete Kundenbefragung, in der mittelständische Referenzkunden die Beratungsleistung bewerteten. Als Mentor des Wettbewerbs gratulierte der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg persönlich bei der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 26. Juni, in Heidelberg.

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) ermittelte im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter von TOP CONSULTANT, die besten Mittelstandsberater. Bewertet wurde, wie zufrieden die benannten Referenzkunden mit der Beratung waren und ob sie Hans-Georg Napp sowie seinen Beratungsansatz weiterempfehlen würden. Weitere Informationen zu den Prüfkriterien finden sich unter https://www.top-consultant.de/teilnahme/pruefkriterien/.

132 Berater und Beratungsunternehmen hatten sich in dieser Runde um das TOP CONSULTANT-Siegel beworben; 98 bestanden das Auswahlverfahren. Einer der Preisträger ist NappConsult. Seit der Gründung im Jahr 2023 hat sich der Binger Consultant insbesondere mit seiner Expertise in der Finanzierung energiewirtschaftlicher Transformation einen Namen gemacht.

„Ein Sparringspartner, der kritische Fragen stellt, blinde Flecken sichtbar macht und Szenarien durchrechnet, bevor Entscheidungen mit Millionenwirkungen getroffen werden, schafft Mehrwert“, sagt Geschäftsführer Dr. Hans-Georg Napp. „Gerade in Transformationsprozessen brauchen Unternehmen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.“ NappConsult will dazu beitragen, Transformationsaufgaben wie Energiewende, Nachhaltigkeit und Digitalisierung nicht isoliert, sondern in ihrem wirtschaftlichen und operativen Zusammenhang zu betrachten.

Nach jahrzehntelanger Managementtätigkeit als Bankdirektor und Bereichsleiter für die Öffentliche Hand nutzt Napp seine Erfahrung, sein Know-how und sein Netzwerk, um Unternehmen und ihre Entscheidungsträger in Transformationsprozessen und Umbruchsituationen zu unterstützen. NappConsult bietet Strategie- und Managementberatung zu Investition, Finanzierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung und versteht sich dabei auch als Sparringspartner seiner Mandanten.

Ein ausführliches Porträt über NappConsult ist auf der Website des Wettbewerbs unter https://www.top-consultant.de/ abrufbar.

Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach leiten die WGMB und entscheiden über die Vergabe des TOP CONSULTANT-Siegels. Sie betonen, wie wichtig das Zwischenmenschliche für erfolgreiche Mittelstandsberatung ist. „Ein Mittelstandsberater braucht nicht nur Fachkompetenz, sondern ein sehr feines Gespür für Unternehmertum und die spezielle Kultur mittelständischer Unternehmen“, sagt Dr. Bianka Knoblach. Prof. Fink ergänzt: „Er muss verstehen, dass hier keine anonyme Organisation optimiert wird, sondern ein gewachsenes Gefüge aus Verantwortung, Emotion, Tradition und persönlichem Risiko.“

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT

Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht überwiegend aus Management-, IT- und Personalberatungen. Die Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg; Medienpartner ist das manager magazin.

Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Dr. Hans-Georg Napp bereit.

Weitere Informationen zu NappConsult unter: https://www.nappconsult.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NappConsult
Herr Dr. Hans-Georg Napp
Im Rheinblick 10
55411 Bingen am Rhein
Deutschland

fon ..: +49 160 96734420
web ..: https://www.nappconsult.com/
email : info@nappconsult.com

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NappConsult
Herr Dr. Hans-Georg Napp
Im Rheinblick 10
55411 Bingen am Rhein

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Verleihung des 10. Energiewende Awards von EUPD Research und The smarter E Europe an Energieversorger

Vorantreiber der Energiewende aus der DACH-Region für ihr Angebot im Bereich nachhaltiger Energielösungen ausgezeichnet

BildIm Rahmen der The smarter E Europe, Europas größter Messeallianz für die Energiewirtschaft, wurden gestern in München die Vorantreiber der Energiewende aus der DACH-Region für ihr umfangreiches Angebot an Produkten und Dienstleistungen im Bereich nachhaltiger Energielösungen mit dem Energiewende Award 2026 ausgezeichnet. Aufgrund der voranschreitenden Portfolioumstellung europäischer Energieversorger wurde auch in diesem Jahr der Energiewende Award für weitere Zielmärkte geöffnet.

Bonn/München, 26. Juni 2026: Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen wird deutlich, wie anfällig ein auf fossilen Energieträgern basierendes System ist. Steigende und stark schwankende Energiepreise belasten Wirtschaft und Gesellschaft und verstärken Unsicherheiten. Gleichzeitig wächst durch den Klimawandel und gesellschaftlichen Druck der Handlungsbedarf. Die Energiewende ist daher nicht nur aus ökologischer Sicht notwendig, sondern auch entscheidend für Versorgungssicherheit, stabile Preise und politische Unabhängigkeit. Bei der Umsetzung der Energiewende kommt den Energieversorgern dabei eine Schlüsselrolle zu: Sie treiben den Ausbau erneuerbarer Energien voran, modernisieren Netze und gewährleisten eine sichere und bezahlbare Versorgung vor Ort. „Die Energiewende entscheidet sich dort, wo zukunftsorientierte Lösungen in die Umsetzung kommen. Von modernen Wärmelösungen über PV und Speicher bis zur Ladeinfrastruktur gestalten wir für unsere Kund*innen ein Energiesystem, das ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig ist. Diese Auszeichnung bestärkt uns, unseren Anspruch als Vordenker und Gestalter der integrierten Energiewelt von morgen weiter auszubauen“, sagte Eduard Gerlof, Senior Director B2C, Lichtblick SE.

„Eine intelligente Energiewende erhöht die lokale Wertschöpfung und reduziert Abhängigkeiten“, ergänzte Hannes Galler, Abteilungsleiter Strom Netz Technische Dienste, Innsbrucker Kommunalbetriebe AG.

Die Initiatoren des Energiewende Awards, EUPD Research und The smarter E Europe, zeichnen bereits zum zehnten Mal diejenigen Versorger aus der DACH-Region mit dem Energiewende Award aus, die durch kundenzentrierte Angebote in den Bereichen Strom, Wärme, Mobilität, Energieeffizienz und Energiewende (übergreifend) überzeugen. „Die AEW übernimmt im PV-Contracting Planung, Bauleitung, Finanzierung sowie Betrieb und Wartung der PV-Anlagen. Durch die Erfahrung aus dem Betrieb eines der grössten Schweizer PV-Pärke lässt sich der Ertrag der PV-Anlagen maximieren. Für unsere Kunden holen wir so das bestmögliche wirtschaftliche Ergebnis heraus“, kommentierte Stephan Juen, PV Contracting Projektentwickler, AEW Energie AG.

Nach der erfolgreichen Ausweitung auf einen größeren europäischen Kontext um Dänemark, Frankreich und Italien in den vergangenen zwei Jahren wurde der Energiewende Award in diesem Jahr für weitere europäische Länder geöffnet. 2026 wurden erstmalig auch Energieversorger aus Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen und Spanien länderspezifischen Analysen unterzogen, um zum einen Herausforderungen und Fortschritte zu dokumentieren und zum anderen diejenigen Energieversorger hervorzuheben, die die Transformation des Energiesystems unterstützen. Norwegen verfügt über einen der saubersten und flexibelsten Energiemixe Europas und ist stark auf Wasserkraft fokussiert. In Großbritannien, den Niederlanden und Spanien ist eine schnell voranschreitende Transformation des Energiemarktes hin zu erneuerbaren Energien zu beobachten. In Paneldiskussionen mit Vertreter*innen der Energieversorger aus allen teilnehmenden Ländern wurden während der Award-Zeremonie die aktuellen Herausforderungen sowie Chancen diskutiert, um auch den länderübergreifenden Wissenstransfer zu fördern.

„Die Energiewende zählt zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Für ihre erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, dass sich die relevanten Akteur*innen, zum Beispiel die Energieversorger, ihrer Rolle bewusst sind und entsprechend handeln – auch wenn dies bedeutet, sich auf neues Terrain zu begeben. Ich gratuliere den Vorantreibern der Energiewende und bedanke mich bei The smarter E Europe für das langjährige gemeinsame Engagement“, kommentierte Markus A.W. Hoehner, Gründer und CEO der EUPD Group.

Die Ergebnisse der diesjährigen Analysen zeigen, dass die Energieversorger weiterhin auf integrierte Angebote aus Photovoltaik, Speicherlösungen und Wärmelösungen setzen. Zudem weisen die diesjährigen Auswertungen einen starken Fokus auf den Einsatz intelligenter Stromzähler und das Angebot dynamischer Tarife sowie ein umfassenderes Leistungsspektrum im Bereich E-Mobilität auf. Ein erweitertes Beratungsangebot der führenden Energieversorger ermöglicht darüber hinaus informierte Entscheidungen seitens der Verbraucher*innen. „Mit dem Energiewende Award 2026 würdigen wir diese wichtigen Bemühungen auf Basis des zugrundeliegenden objektiven Qualitätsmodells in der DACH-Region bereits zum 10. Mal und betten sie in den europäischen Dialog ein. Wir freuen uns, gemeinsam mit EUPD Research zukunftsorientierte Energieversorger in nunmehr zehn europäischen Ländern auszuzeichnen“, sagte Horst Dufner, Head of The smarter E Europe.

The smarter E Europe und EUPD Research gratulieren den Energieversorgern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit dem diesjährigen Energiewende Award ausgezeichnet wurden. Darüber hinaus gratulieren The smarter E Europe und EUPD Research den folgenden Vorantreibern aus den weiteren europäischen Ländern zu ihren hervorragenden Ergebnissen. Die ausgezeichneten Unternehmen sind unter dem folgenden Link einsehbar: www.energiewende-award.de.

Energiewende Award für Energieversorger

Am 25. Juni 2026 fand die 10. Verleihung des Energiewende Awards im Rahmen von The smarter E Europe, Europas größter Messeallianz für die Energiewirtschaft, in München (The smarter E Forum, Halle C5, Stand C5.550) statt. Bei dieser Veranstaltung wurden die Energieversorger gefeiert und geehrt, die außergewöhnliches Engagement und Fortschritte bei der Förderung der Energiewende gezeigt haben. Mit dem Energiewende Award werden Energieversorger ausgezeichnet, die über die reine Einhaltung gesetzlicher Vorschriften hinausgehen und zukunftsorientierte Dienstleistungen anbieten, die Verbraucher stärken und die allgemeine Energiewende unterstützen.

Weitere Informationen zum Energiewende Award sowie Eindrücke von der diesjährigen Preisverleihung finden Sie unter www.energiewende-award.de. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Saif Islam (+49 (0) 228 504 36-20, islam@energiewende-award.de), Giulia Lohmar (+49 (0) 228 50435-34, g.lohmar@eupd-research.com) oder an Kim Wiersberg (+49 (0) 228 50435-55, k.wiersberg@eupd-research.com).

Weitere Informationen zur The smarter E Europe finden Sie unter www.thesmartere.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Julia Lünnemann
Adenauerallee 134
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +49(0)228 504 35-19
web ..: https://eupd-group.com/de/
email : j.luennemann@eupd-research.com

Die EUPD Group ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit Sitz in Bonn, die Marktforschungs- und Zertifizierungslösungen in den Bereichen ESG, erneuerbare Energien und soziale Nachhaltigkeit vereint. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet die EUPD Group an der Verbindung von Daten, Strategie und operativer Umsetzung und unterstützt Organisationen und Institutionen mit primärdatenbasierten Analysen, strategischem Advisory und Zertifizierungen.
Mit ihren vier Geschäftsbereichen EUPD Research, EUPD Improve, EUPD Cert und EUPD Data begleitet die EUPD Group Unternehmen nicht nur bei fundierten Entscheidungen und Transformationsprozessen, sondern befähigt sie mithilfe praxisorientierter Lösungen, nachhaltige Maßnahmen, Programme und Geschäftsstrategien umzusetzen. Ziel ist es, Markttransparenz zu schaffen, Innovationen voranzutreiben und nachhaltiges Wachstum in zukunftsrelevanten Märkten aktiv mitzugestalten.
Weitere Informationen sind auf der Unternehmenswebseite einsehbar: https://eupd-group.com/de/start-deutsch/.

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EUPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Julia Lünnemann
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