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Wirtschaft

Wenn alles gleichzeitig wichtig wird: Womit sollte Ihr Unternehmen beginnen?

Viele Themen drängen gleichzeitig auf die Agenda. RadarLab hilft Unternehmen, ihre Lage einzuordnen, Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, womit sie jetzt beginnen sollten.

BildLangenargen am Bodensee, August 2026. Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle. Cyber Sicherheit gewinnt an Bedeutung. Fachkräfte fehlen, Kundenanforderungen verändern sich und neue Vorgaben kommen hinzu. Viele dieser Entwicklungen wirken gleichzeitig und mit unterschiedlicher Stärke auf Unternehmen ein. Dadurch verschiebt sich die Bedeutung vieler Entscheidungen.

Geschäftsführungen und Führungsteams stehen deshalb vor einer neuen Aufgabe: Sie müssen erkennen, welche Entwicklungen für ihr Unternehmen heute und in den kommenden Jahren wirklich entscheidend sind und womit sie beginnen sollten.

RadarLab bringt Reihenfolge in die Gleichzeitigkeit. Es ordnet die aktuelle Situation eines Unternehmens in die Entwicklungen der kommenden Jahre ein. So wird nachvollziehbar, warum ein Thema jetzt Vorrang hat und womit das Unternehmen beginnen sollte.

RadarLab wurde von Wolfgang Vögele und Jochen Mayer entwickelt. Es unterstützt Geschäftsführungen und Führungsteams dabei, mehrere Entwicklungen gleichzeitig einzuordnen und daraus die richtigen Entscheidungen abzuleiten.

Die Reihenfolge entscheidet

Viele Entwicklungen wirken gleichzeitig auf Unternehmen ein. Sie verändern Märkte, Kunden, Technologien, Organisationen und Rahmenbedingungen. Je nach Unternehmen entfalten sie eine unterschiedliche Wirkung und verändern sich im Laufe der Zeit.

Entscheidend ist die Bedeutung der einzelnen Entwicklungen für das konkrete Unternehmen. Daraus ergibt sich die Reihenfolge für Entscheidungen, den Einsatz von Ressourcen und die nächsten Schritte.

„Viele Entwicklungen verlangen heute gleichzeitig Aufmerksamkeit. RadarLab bringt Reihenfolge in diese Gleichzeitigkeit“, sagt Wolfgang Vögele, Geschäftsführer der LACON Consulting GmbH. „Wir ordnen die aktuelle Situation des Unternehmens in die Entwicklungen der kommenden Jahre ein. So wird nachvollziehbar, warum ein Thema jetzt Vorrang hat und womit das Unternehmen beginnen sollte.“

Vier Fragen führen durch das RadarLab

RadarLab orientiert sich an vier Leitfragen:

* Wo stehen wir heute?
* Was verändert sich?
* Welche Bedeutung hat das für unser Unternehmen?
* Womit sollten wir deshalb heute beginnen?

Ausgangspunkt sind Geschäftsmodell, Markt, Kunden, Organisation, laufende Vorhaben, verfügbare Ressourcen und die aktuelle Situation des Unternehmens.

Diese Sicht wird im RadarLab gemeinsam mit den Entwicklungen der kommenden Jahre eingeordnet. Grundlage bilden zehn äußere Einflussfelder, die von außen auf Unternehmen einwirken und ihre weitere Entwicklung beeinflussen. Gemeinsam beschreiben sie die zentralen Veränderungen, mit denen sich Unternehmen heute und in den kommenden Jahren auseinandersetzen müssen. Sie bilden den gemeinsamen Orientierungsrahmen für RadarLab.

Die einzelnen Einflussfelder wirken je nach Unternehmen unterschiedlich stark.

Manche verlangen heute Entscheidungen und Ressourcen. Andere sollten vorbereitet oder aufmerksam beobachtet werden. Wieder andere verlieren an Bedeutung oder können bewusst zurückgestellt werden. Erst aus dieser gemeinsamen Bewertung entsteht die Reihenfolge, mit der ein Unternehmen Zeit, Geld und Ressourcen gezielt einsetzen kann.

RadarLab zeigt deshalb nicht nur, womit ein Unternehmen beginnen sollte. Es macht nachvollziehbar, warum genau dieses Thema jetzt Vorrang hat.

Klarheit vor Umsetzung

Das wichtigste Ergebnis des RadarLabs ist eine begründete Entscheidung darüber, womit das Unternehmen jetzt beginnen sollte. Die RadarMap dokumentiert diese Entscheidung und macht sie für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Vom RadarLab zum StartLab

RadarLab beantwortet die Frage, womit ein Unternehmen beginnen sollte. Das anschließende StartLab greift genau dieses Thema auf und bereitet den Einstieg in die Umsetzung vor.

Das Ergebnis des RadarLabs zeigt, welches der zehn äußeren Einflussfelder für das Unternehmen jetzt Vorrang hat. Genau dort setzt das passende StartLab an.

Gemeinsam mit dem Unternehmen werden Ziele, Verantwortlichkeiten, Leitplanken, erste Maßnahmen und die nächsten Schritte festgelegt.

So wird aus einer begründeten Entscheidung ein klarer Start.

Für wen RadarLab gedacht ist

RadarLab richtet sich an Geschäftsführungen, Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungsteams sowie Verantwortliche für Organisation und Unternehmensentwicklung.

Das Format eignet sich besonders, wenn mehrere Entwicklungen gleichzeitig auf das Unternehmen wirken und gemeinsam entschieden werden soll, welches Thema jetzt Vorrang hat.

Ebenso unterstützt RadarLab Unternehmen, die ihre Entscheidungen im Zusammenhang mit den Entwicklungen der kommenden Jahre betrachten und ihre Zeit, ihr Budget und ihre personellen Ressourcen bewusst einsetzen wollen.

Format und Einstieg

RadarLab beantwortet die Frage, die viele Führungsteams derzeit beschäftigt:

Womit sollten wir beginnen?

RadarLab wird als Inhouse Format durchgeführt. Ort, Termin und Teilnehmerkreis werden gemeinsam abgestimmt.

Vor dem RadarLab findet ein Orientierungsgespräch statt. Gemeinsam wird geklärt, welche Situation das Unternehmen aktuell beschäftigt, wer beteiligt sein sollte und welche Erwartungen mit dem RadarLab verbunden sind.

Initiatoren

Wolfgang Vögele
Geschäftsführer der LACON Consulting GmbH und Mitentwickler von RadarLab

Jochen Mayer
Mitentwickler von RadarLab und Teil der Digital Excellence Group

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LACON Consulting GmbH
Herr Wolfgang Vögele
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen
Deutschland

fon ..: +49 7543 3027870
web ..: https://lacon.consulting/
email : wolfgang.voegele@lacon.consulting

LACON Consulting GmbH | Strategische Begleitung an Wendepunkten | Seit 1991
Eugen-Kauffmann-Str. 18 | 88085 Langenargen am Bodensee

Beratung & Begleitung: www.lacon.consulting
Trainings & Methodik: www.lacon.academy

SCHWERPUNKTE
o Strategische Klärung und Begleitung an wichtigen Wendepunkten und Übergängen
o Neuausrichtung, Geschäftsmodelle und neue Vorhaben
o LACON SmartSystem mit SmartConsult, SmartStart, SmartAction und SmartSkill
o BlueStone®-Methodik, Trainings und Kompetenzaufbau über die LACON.academy

KONTAKT
Telefon: +49 7543 3027870
E-Mail: info@lacon.consulting

LACON unterstützt Unternehmen und Menschen mit unternehmerischer Verantwortung, wenn wichtige Entscheidungen, Veränderungen oder Übergänge anstehen. Wir ordnen die Lage, schärfen den Fokus und schaffen einen klaren Startpunkt für die nächsten Schritte. Von der strategischen Klärung bis zur wirksamen Umsetzung.

Klarheit vor Aktionismus.

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Wirtschaft

Tag der Mediation am 18. Juni: Mehr Vertrauen in ein Verfahren, das Konflikte früher lösbar macht

Am Tag der Mediation richtet Ralf Hasford den Blick auf das Verfahren zur aussergerichtlichen Konfliktmanagement: vertraulich, strukturiert und mit spürbarem wirtschaftlichem Nutzen

BildMediation: vertraulich, strukturiert und mit spürbarem wirtschaftlichem Nutzen Ralf Hasford: „Ich suche den Konflikt, der gelöst werden will.“

_Berlin, 18. Juni 2026._ Heute ist Tag der Mediation. Ein guter Tag, um ein Verfahren zu würdigen, das Menschen, Unternehmen und Organisationen in schwierigen Situationen zusammenführen kann. Mediation schafft geschützte Räume, in denen Konflikte vertraulich bearbeitet, Interessen ausgesprochen und tragfähige Vereinbarungen entwickelt werden können.

Die Freude über Mediation ist berechtigt. Das Verfahren kann schnell wirken, wenn Beteiligte bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Es kann Gespräche möglich machen, die im Alltag blockiert sind. Es kann wirtschaftliche Werte schützen, Beziehungen entlasten und Organisationen wieder arbeitsfähig machen. Genau deshalb gehört Mediation früher auf den Tisch.

Mediation verdient mehr Vertrauen

Mediation, zur aussergerichtlichen Konfliktmanagement, ist in Deutschland zwar bekannt, aber noch längst nicht selbstverständlich. Viele Unternehmen, Gremien und öffentliche Stellen warten zu lange. Konflikte werden intern gehalten, vertagt, juristisch vorbereitet oder im Führungsalltag mitverwaltet. Dieser Umgang erscheint zunächst vorsichtig. In der Wirkung wird er oft teuer.

Vertagte Gespräche binden Führungszeit. Unausgesprochene Erwartungen erzeugen Misstrauen. Taktisches Verhalten verlangsamt Entscheidungen. Aus sachlichen Differenzen werden persönliche Kränkungen. Aus unterschiedlichen Interessen entstehen Lager. Genau an diesem Punkt verliert eine Organisation Kraft, Tempo und wirtschaftliche Substanz.

„Ich suche den Konflikt, der gelöst werden will“, sagt Ralf Hasford, Wirtschaftsmediator, Moderator und Kommunikationstrainer aus Berlin. „Dieser Satz ist für mich Ausdruck von Zuversicht. Viele Konflikte sind lösbar, wenn sie rechtzeitig professionell bearbeitet werden. Dafür braucht Mediation mehr Bekanntheit, mehr Vertrauen und mehr Mut zur frühen Anwendung.“

Vertrauliche Konfliktklärung schützt Werte

In Unternehmen und öffentlichen Organisationen entstehen Konflikte besonders dort, wo Verantwortung, Interessen und Entscheidungswege aufeinandertreffen. Das betrifft Gesellschafter, Geschäftsführungen, Vorstände, Aufsichtsräte, Amtsleitungen, Projektverantwortliche und Führungsteams.

Veränderung erhöht diesen Druck. Märkte verschieben sich, Kosten steigen, Fachkräfte fehlen, Digitalisierung verändert Arbeitsweisen, politische Rahmenbedingungen werden anspruchsvoller. In solchen Phasen zeigt sich, wie belastbar Zusammenarbeit wirklich ist.

Mediation bietet dafür einen vertraulichen, strukturierten und außergerichtlichen Weg. Die Beteiligten bleiben selbst verantwortlich für das Ergebnis. Der Mediator entscheidet nicht, vertritt keine Partei und bewertet keine Rechtsposition. Er führt durch den Prozess, wahrt die Balance zwischen den Perspektiven und unterstützt dabei, Interessen, Erwartungen, Risiken und belastbare Vereinbarungen herauszuarbeiten.

Fünf Prinzipien geben dem Verfahren Stabilität

Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, Allparteilichkeit, Eigenverantwortung und Informiertheit bilden den professionellen Rahmen der Mediation.

Beteiligte entscheiden sich bewusst für den Weg der Verständigung. Inhalte bleiben geschützt. Alle Perspektiven erhalten Raum. Lösungen werden von den Konfliktparteien selbst entwickelt. Entscheidungen beruhen auf relevanten Informationen und nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen.

Gerade im Unternehmenskontext sind diese Prinzipien entscheidend. Gesellschafterstreit, Konflikte in Geschäftsführungen, Spannungen im Aufsichtsrat, Nachfolgefragen, Projektkrisen oder belastete Geschäftsbeziehungen brauchen einen Raum, in dem offen gesprochen werden kann, ohne öffentliche Eskalation, Gesichtsverlust oder vorschnelle Festlegung auf gerichtliche Auseinandersetzungen.

Mediation ist auch eine Führungsentscheidung

Führung zeigt sich nicht nur in Strategie, Struktur und Kontrolle. Führung zeigt sich auch darin, Konflikte rechtzeitig zu erkennen und einen professionellen Weg zu ihrer Bearbeitung zu wählen.

Ob sich Konflikte grundsätzlich vermeiden lassen, bezweifelt Ralf Hasford aus praktischer Erfahrung. Unterschiedliche Interessen, Erwartungen, Rollen und Bewertungen gehören zum Alltag jeder Organisation. Führungskräfte haben jedoch die Chance, Spannungen früh wahrzunehmen und professionell zu bearbeiten, bevor sie Entscheidungen blockieren, Mitarbeitende erschöpfen oder wirtschaftliche Werte gefährden.

Genau hier beginnt Prävention innerhalb eines wirksamen Konfliktmanagements. Sie schafft Gesprächsräume, bevor aus Spannungen Lagerbildung wird. Sie stärkt Führungskräfte, bevor Konflikte unkontrolliert eskalieren. Sie schützt Organisationen, bevor ungeklärte Erwartungen teure Folgen erzeugen.

Der passende Einstieg muss kein großes Verfahren sein

Ralf Hasford verbindet Wirtschaftsmediation mit Konfliktmoderation, Supervision, Kommunikationstraining und Strategiemoderation. Als Mitglied im Verband „Integrierte Mediation“ steht er für einen Ansatz, der Konflikte im Zusammenspiel von Kommunikation, Verantwortung, Rollen, Entscheidungswegen und organisationalen Strukturen betrachtet.

Konfliktmoderation eignet sich, wenn ein schwieriges Gespräch, eine Führungsrunde, eine Klausur oder ein Gremium professionell strukturiert werden soll. Supervision unterstützt einzelne Führungskräfte oder Teams dabei, eigene Rollen, Erwartungshaltungen, Verantwortungsanteile und nächste Schritte zu prüfen. Wirtschaftsmediation kommt zum Einsatz, wenn mehrere Beteiligte vertraulich und eigenverantwortlich an einer tragfähigen Lösung arbeiten.

„Der erste Schritt ist häufig ein vertrauliches Orientierungsgespräch“, sagt Hasford. „Dort lässt sich prüfen, welches Format zur Situation passt. Entscheidend ist, den Konflikt nicht weiter unkontrolliert wirken zu lassen.“

Ein Tag zum Feiern – und ein Auftrag für morgen

Der Tag der Mediation ist Anlass zur Freude. Mediation ermöglicht schnelle, gute und belastbare Ergebnisse, wenn Menschen und Organisationen sich auf einen strukturierten Prozess einlassen. Sie schützt Werte, schafft tragfähige Vereinbarungen und erhält Beziehungen dort, wo ein harter Abbruch hohen Schaden verursachen würde.

Dieser Tag ist zugleich ein Auftrag. Mediation sollte bekannter werden. Unternehmen sollten sie früher nutzen. Gremien sollten ihr mehr Vertrauen schenken. Staatliche Stellen sollten sie stärker als Instrument vertraulicher Konfliktbearbeitung einsetzen. Wer Verantwortung trägt, braucht professionelle Wege, um Konflikte zu bearbeiten, bevor sie Organisationen beherrschen.

„Ein Konflikt ist kein Betriebsunfall“, so Hasford. „Er zeigt, wo Verantwortung, Interessen, Erwartungen und Zusammenarbeit neu geordnet werden müssen. Mediation bietet dafür einen starken Rahmen.“

Zum Tag der Mediation bietet Ralf Hasford vertrauliche Orientierungsgespräche für Unternehmen, Eigentümer, Gremien, Verbände, Verwaltungen und öffentliche Stellen an. Im Mittelpunkt steht die Frage, welches Format zur Situation passt: Wirtschaftsmediation, Konfliktmoderation, Supervision, Kommunikationstraining oder der Aufbau präventiver Konfliktmanagement-Strukturen.

Sozial verantwortliches Angebot bis 31. Dezember 2026

Ralf Hasford bietet bis zum 31. Dezember 2026 monatlich bis zu vier kostenfreie Mediationen für gemeinnützige Träger sowie kleine und mittlere Unternehmen in wirtschaftlichen Turbulenzen an. Das Angebot gilt im Unternehmens- und Organisationskontext und umfasst bis zu 10 Stunden Mediation.

Anfragen können vertraulich direkt an Ralf Hasford gerichtet werden.

Kontakt:

Mediation + Moderation Hasford
Ralf Hasford
Goßlerstraße 22 · 12161 Berlin
Telefon: +49 30 2363 9390
Mobil: +49 1511 150 9766
E-Mail: moderation@hasford.de
Web: https://mediation-moderation-hasford.com

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Herr Ralf Hasford Hasford
Goßlerstr. 22
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Deutschland

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Vor der Sommerpause zeigt sich in vielen Unternehmen, wie belastbar Führung, Vertrauen und Zusammenarbeit wirklich sind. Ralf Hasford, Mediator und Moderator aus Berlin, bietet Mediation für Gesellschafter und Geschäftsführungen sowie Konfliktmoderation für Teams und Projekte an. Ziel ist es, Konflikte vertraulich zu klären, Entscheidungsfähigkeit zurückzugewinnen und wirtschaftliche Reibungsverluste zu reduzieren.

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Kostenfreier Leitfaden zur Pflichtenübertragung im Arbeitsschutz

Dr. Hartmut Frenzel verschickt ab sofort einen kostenfreien Sonderdruck zur Übertragung von Unternehmerpflichten.

BildWuppertal, 21. März 2026 – Der achtseitige Fachbeitrag erklärt die Grundlagen der rechtssicheren Delegation im Arbeitsschutz und enthält Formulierungsempfehlungen für Unternehmen.

Viele Delegationen sind unwirksam – Geschäftsleitung haftet im Schadensfall

Unternehmen übertragen Arbeitsschutzpflichten häufig formal korrekt an Führungskräfte. Doch sie prüfen nicht, ob die Beauftragten die Aufgaben tatsächlich erfüllen können. Fehlen Zeit, Budget oder Befugnisse, ist die Delegation unwirksam. Im Schadensfall haftet die Geschäftsleitung persönlich.

Was der Sonderdruck bietet

Der achtseitige Fachbeitrag wurde von Dr. Hartmut Frenzel und Klaus M. Alenfelder verfasst. Er erschien 2023 in der Fachzeitschrift „Betriebliche Prävention“ (Erich Schmidt Verlag, DOI: 10.37307/j.2365-7634.2023.11.08). Der Text erklärt:

* Die rechtlichen Grundlagen nach Arbeitsschutzgesetz
* Wie Unternehmen Pflichten wirksam übertragen
* Formulierungsempfehlungen für die Pflichtenübertragung (frei verwendbar mit Quellenangabe)
* Erläuterungen zu den einzelnen Punkten des Mustertextes

Der Mustertext entstand 1996, als das Arbeitsschutzgesetz die europäischen Arbeitsschutzrichtlinien in nationales Recht überführte. Seitdem wurde er mehrfach überarbeitet – unter Mitwirkung von Behördenvertretern, Rechtsanwälten, Führungskräften, Personalvertretern, Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit.

Neu: Drei Kontrollfragen für die Geschäftsleitung

Dr. Frenzel ergänzt seine Website heute um drei zentrale Kontrollfragen, mit denen Geschäftsleitungen prüfen können, ob delegierte Pflichten wirksam erfüllt werden:

* Hat der Beauftragte ausreichend Ressourcen (Zeit, Budget, Befugnisse)?
* Gibt es Hindernisse, die ihn an der Aufgabe hindern?
* Ist seine Fachkunde aktuell?

Die Kontrollfragen sind Teil der kontinuierlich aktualisierten Themenseite und FAQ unter:
https://www.dr-frenzel.com/uebertragung-von-unternehmerpflichten/faq—pflichtenuebertragung/

„Viele Unternehmen delegieren Pflichten, ohne die Handlungsfähigkeit, Hindernisse und die Fachkunde regelmäßig zu prüfen. Unser Sonderdruck zeigt die Grundlagen – und die Website, wie Delegation nicht nur formal, sondern praktisch wirksam und nachweisbar gelingt“, sagt Dr. Hartmut Frenzel.

So erhalten Unternehmen den kostenfreien Sonderdruck

Unternehmen können 1-3 Druckexemplare kostenfrei beziehen – solange der Vorrat reicht.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.dr-frenzel.com/uebertragung-von-unternehmerpflichten/

Originalbeitrag (kostenpflichtig): https://beprdigital.de/ce/uebertragung-von-unternehmerpflichten-1/detail.html

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Dr. Hartmut Frenzel | Business Optimizer · Compliance · Konfliktlösung
Herr Hartmut Frenzel
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42119 Wuppertal
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email : frenzel@dr-frenzel.com

Dr. Hartmut Frenzel ist Organisationsberater mit Schwerpunkt Arbeitsschutzrecht und prozessorientierte Managementsysteme. Er unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung rechtssicherer, effizienter Lösungen im Arbeitsschutz – von der Pflichtenübertragung bis zur praktischen Umsetzung im Betriebsalltag.

Pressekontakt:

Dr. Hartmut Frenzel | Business Optimizer · Compliance · Konfliktlösung
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Branchenexperte Claus Priebe verstärkt Geschäftsführung der Broadnet Deutschland GmbH

Die COMPART IT-Group wächst weiter: Claus Priebe verstärkt ab März die Broadnet-Geschäftsführung. Fokus sind Partnernetzwerk, Data-Networking und Wachstumschancen wie 5G-Campusnetze.

Bild_Köln, 16.03.2026_

Nach der Übernahme der Broadnet Deutschland GmbH sowie des Greifswalder Richtfunkspezialisten TRN GmbH setzt die in Lünen ansässige COMPART IT-Group ihren Wachstumskurs fort.

Claus Priebe wechselt zum 15. März in die Geschäftsführung der Broadnet Deutschland GmbH. Zuvor war er in leitender Funktion bei 1&1 Versatel tätig und verantwortete bundesweit die Zusammenarbeit mit Projektpartnern, Systemhäusern und Integratoren. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem starken Netzwerk im deutschen Telekommunikationsmarkt wird er die Weiterentwicklung der neuen Leistungsstruktur der COMPART IT-Group aktiv vorantreiben.

„Mit Claus Priebe gewinnen wir einen im Markt anerkannten Experten für Data-Networking-Lösungen. Seine Erfahrung wird maßgeblich dazu beitragen, die Leistungsstruktur der COMPART IT-Group weiter auszubauen“, so Broadnet und Compart CEO Dirk Hartmann.

Broadnet betreibt bundesweit über 250 Funkhubs, die über ein redundantes MPLS-Backbone verbunden sind. Ergänzt wird die Infrastruktur durch elf Servicestandorte und mehr als 50 zertifizierte Wireless Engineers. Ziel ist es, insbesondere Unternehmen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit – darunter KRITIS-Organisationen – leistungsfähige und ausfallsichere Netzwerklösungen bereitzustellen.

„Ein Ausfall von ERP- oder Logistiksystemen kann für Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. Mit unseren redundanten Anbindungen und SD-WAN-gesteuerten Multi-Transmission-Netzwerken schaffen wir hier zusätzliche Resilienz“, ergänzt Hartmann.

Claus Priebe wird insbesondere das bestehende Partnernetzwerk ausbauen und dazu neue Zielgruppen für das IT-Infrastruktur-Portfolio der COMPART IT-Group mit dem Fokus DATA NETWORKING begeistern. „Neben Richtfunk sind wir mit unserem ECO-Baukasten für 5G-Campus-Netze in diesem absoluten Wachstumsmarkt sehr gut aufgestellt. Besonders im Partnerumfeld sehe ich großes Entwicklungspotenzial in einem Markt, der in den kommenden 10 Jahren deutlich wachsen wird!“ freut sich Claus Priebe auf seine neuen Aufgaben.

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Broadnet Deutschland GmbH
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Über Broadnet Deutschland GmbH

BROADNET bietet ein Multi-Transmission-IT-Network für hochverfügbare und extrem sichere Datenkommunikation. Das Unternehmen betreibt ein deutschlandweites Backbone-Netz sowie einen bundesweiten Richtfunk-Access-Layer mit rund 250 Richtfunk-Hubs für die schnelle und sichere Anbindung – insbesondere von KRITIS-Unternehmen.

Ein Servicenetz mit IT- und Richtfunk-Technikern an 11 Standorten – Augsburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Lünen, Leipzig, München, Münster und Stuttgart – sorgt für hohe Verfügbarkeit. Drei Logistikstandorte in Hamburg, Lünen und Augsburg ermöglichen schnellen Support und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung.

Broadnet ergänzt sein Portfolio um umfassende Infrastruktur-Services sowie Lösungen wie Richtfunk- und Mobilfunkanbindungen, Fronthaul-Verbindungen und private 5G-Campusnetze.

Historie

Die Wurzeln der Marke Broadnet liegen im Hamburg der 1990er Jahre. Im Dezember 1995 gründeten die Brüder Frank und Christian Brügmann die mediascape communications GbR als Internet- und Service-Provider.

Ab 1998 entwickelte das Unternehmen Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge auf Basis von Richtfunktechnologie und trieb den Ausbau moderner Breitband-Infrastrukturen voran. Nach dem Börsengang im Jahr 2000 wuchs Broadnet durch strategische Übernahmen regionaler Provider deutlich.

Im Jahr 2002 übernahm der US-Konzern Comcast die Broadnet Deutschland GmbH, die später als Broadnet AG firmierte und ihre Marktposition weiter ausbaute. Ab 2006 war die QSC AG Mehrheitsaktionär, bevor Broadnet 2007 als eigenständige Gesellschaft in die QSC AG integriert wurde.

Im Zuge der strategischen Neuausrichtung der QSC AG entstand zum 31. August 2018 durch Ausgliederung des Telekommunikationsgeschäfts die Plusnet GmbH. Ab Juni 2019 gehörte Plusnet zum EnBW-Konzern. Broadnet war bis Ende 2025 Teil der Plusnet-Gruppe und wurde in diesem Zeitraum als leistungsfähige Einheit für hochverfügbare, drahtlose und hybride Netzlösungen weiterentwickelt.

Seit Januar 2026 ist die Broadnet Deutschland GmbH Teil der Compart IT-Group mit Sitz in Lünen/Westfalen und konsolidiert zwei führende Richtfunk-Unternehmen im deutschen Markt zu einem der führenden Anbieter hochverfügbarer drahtloser Netzinfrastrukturen.

Pressekontakt:

Compart IT-Solutions GmbH
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email : m.pueschel@compart-it.de

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Leadership Essentials: Grundlagen der Geschäftsbetriebsführung

n der heutigen dynamischen Geschäftswelt ist effektive Führung entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Leadership, also die Fähigkeit zu führen, geht weit über das reine Management hinaus.

BildEs beinhaltet die Vision, Richtung und Inspiration, die notwendig sind, um ein Unternehmen voranzubringen.

In diesem Blog beleuchten wir die grundlegenden Aspekte der Geschäftsbetriebsführung, die jeder Leader verstehen und anwenden sollte.

?Visionäre Führung

Ein Leader muss eine klare und überzeugende Vision haben. Diese Vision gibt die Richtung vor, in die das Unternehmen gehen soll. Es ist wichtig, dass diese Vision nicht nur ein Fernziel ist, sondern auch in erreichbare Teilziele unterteilt wird. Ein guter Leader kommuniziert diese Vision klar und regelmäßig, um das gesamte Team zu inspirieren und auf das gemeinsame Ziel auszurichten.

?Kommunikationsfähigkeit

Kommunikation ist das Herzstück effektiver Führung. Ein Leader muss in der Lage sein, seine Gedanken klar und präzise zu artikulieren. Dies umfasst nicht nur die verbale Kommunikation, sondern auch die Fähigkeit, zuzuhören und Feedback zu geben. Offene und ehrliche Kommunikation fördert eine Atmosphäre des Vertrauens und der Zusammenarbeit.

?Entscheidungsfindung

In der Führung geht es darum, Entscheidungen zu treffen, oft unter Unsicherheit. Ein kompetenter Leader weiß, wie man Informationen sammelt, verschiedene Perspektiven berücksichtigt und letztendlich fundierte Entscheidungen trifft. Dabei ist es auch wichtig, Verantwortung für diese Entscheidungen zu übernehmen.

?Teamführung und -entwicklung

Ein Leader ist nur so stark wie sein Team. Daher ist es entscheidend, ein Team zu bilden, das über diverse Fähigkeiten und Perspektiven verfügt. Gute Leader investieren in die Entwicklung ihrer Teammitglieder, fördern deren Stärken und unterstützen sie bei der Überwindung von Schwächen.

?Anpassungsfähigkeit und Lernbereitschaft

Die Geschäftswelt ist ständigen Veränderungen unterworfen. Ein effektiver Leader bleibt anpassungsfähig und ist immer bereit zu lernen. Dies beinhaltet, offen für neue Ideen zu sein, aus Fehlern zu lernen und sich ständig weiterzuentwickeln.

?Integrität und ethisches Handeln

Ein Leader sollte immer mit Integrität handeln und ein Vorbild für ethisches Verhalten sein. Das Vertrauen der Mitarbeiter, Kunden und Stakeholder hängt stark von der Glaubwürdigkeit und dem ethischen Verhalten des Leaders ab.

?Schlussfolgerung

Leadership in der Geschäftsbetriebsführung ist eine komplexe, aber lohnende Aufgabe. Es erfordert eine Kombination aus visionärer Führung, effektiver Kommunikation, kluger Entscheidungsfindung, Teamförderung, Anpassungsfähigkeit und ethischem Handeln. Indem man diese Grundlagen beherrscht, kann man nicht nur ein Unternehmen zum Erfolg führen, sondern auch ein inspirierendes Umfeld für alle Beteiligten schaffen.

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