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Dr. Marina Martini verstärkt den Aufsichtsrat von ZEQ

Neue Aufsichtsrätin Dr. Marina Martini verstärkt ZEQ. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Gesundheitswesen setzt sie neue Impulse für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

BildZEQ erweitert seinen Aufsichtsrat: Dr. Marina Martini verstärkt ZEQ künftig in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Führungs-, Strategie- und Transformationsrollen im Gesundheitssektor setzt sie wichtige Impulse für die Managementberatung von ZEQ, insbesondere in den Themen Strategie und Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Erfahrung in Strategie, Transformation und Wachstum im Gesundheitswesen
Dr. Marina Martini bringt über zwei Jahrzehnte Erfahrung aus Führungs-, Strategie- und Transformationsaufgaben in der Gesundheits- und Beratungsbranche mit. Als Chief Development Officer der AMEOS Gruppe prägte sie die strategische Entwicklung, Digitalisierungsinitiativen und das Wachstum eines der größten privaten Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Seit einiger Zeit ist sie zudem selbstständig als unabhängige Beirätin sowie Verwaltungs- und Aufsichtsrätin in Unternehmen der Gesundheitsbranche tätig. Ihre Expertise umfasst insbesondere M&A, Change-Management und Organisationsentwicklung. Darüber hinaus engagiert sie sich für Führungskräfteentwicklung, Diversität und Innovation.

„Mit Dr. Marina Martini gewinnen wir eine ausgewiesene Expertin für Strategie und Transformation im Gesundheitswesen. Ihre Perspektive aus operativer Verantwortung und strategischer Entwicklung ist eine große Bereicherung für ZEQ“, sagt Max Korff, Vorstand von ZEQ.

„ZEQ steht für wirksame Beratung im Gesundheitswesen – von der Strategie bis zur Umsetzung. Ich freue mich darauf, die Weiterentwicklung des Unternehmens im Aufsichtsrat mitzugestalten und Zukunftsthemen wie innovative Versorgung(-smodelle), Effizienz und Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzubringen“, erklärt Dr. Marina Martini.

Krankenhausberatung mit Umsetzungskraft
ZEQ begleitet Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen als Krankenhausberatung und Managementberatung bei zentralen Herausforderungen: strategische Neuausrichtung, Organisations- und Prozessoptimierung sowie Transformations- und Digitalisierungsprogramme. Mit der Berufung von Dr. Marina Martini erweitert ZEQ seine Governance-Strukturen und unterstreicht den Anspruch, Veränderungen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen konsequent in die Umsetzung zu bringen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEQ AG
Frau Sabrina Frey
Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621 300 840 0
fax ..: 0621 300 840 10
web ..: http://www.zeq.de
email : info@zeq.de

ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 600 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren. Dazu bietet ZEQ Leistungen in den Kompetenzfeldern Strategie, Wirtschaftlichkeit, Prozesse, Digitalisierung, Arbeitgeberattraktivität, Technologiemanagement, Fördermittel, Projekt- und Programmmanagement, Labor/Pahtologie (1K) und Rehabilitation an. ZEQ wurde für die Branche Healthcare mehrfach ausgezeichnet – zuletzt als Hidden Champion Healthcare 2026/27.

Pressekontakt:

ZEQ AG
Frau Sabrina Frey
Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim

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email : sabrina.frey@zeq.de

Wirtschaft

DAS MANDAT – DIE KONFERENZ: Performance & Compliance am 09. Oktober in Hamburg

Am 9. Oktober 2025 veranstaltet das Fachmagazin DAS MANDAT zum ersten Mal die neue Konferenz ,DAS MANDAT – DIE KONFERENZ‘.

BildUnter dem Leitthema Performance & Compliance bringt das DAS MANDAT führende Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände und Top-Entscheider an einen Tisch, um über die Zukunft von Governance und Unternehmenssteuerung zu debattieren. Auf der Agenda: Antworten auf drängende Fragen, wie Gremien in einem zunehmend regulierten, digitalen und geopolitisch unsicheren Umfeld nicht nur rechtlich absichern, sondern aktiv Wert schaffen und Transformationsprozesse steuern können.

Das Ökosystem rund um das Magazin DAS MANDAT gilt als eine der führenden Plattformen für Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände und Top-Entscheider. Der hochkarätige Kreis an Teilnehmenden erhält an diesem Tag im Business Club Hamburg praxisnahe Impulse zu Themen, die Gremienarbeit in den kommenden Jahren prägen werden. 13 hochkarätige Speaker geben Insights zu Regulierungsdruck, digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die wachsende Erwartung an strategische Verantwortung.

„Aufsichtsräte und Beiräte müssen heute nicht nur kontrollieren, sondern als strategische Sparringspartner agieren – und genau dafür schaffen wir hier den Raum. Die neue Konferenz schafft eine einzigartige Verbindung aus aktuellem, hochrelevantem Fachwissen, tiefgehenden Diskussionen und gezielten Networking-Formaten, die nachhaltige Kontakte und neue Kooperationen ermöglichen.“ – Andreas Renner, Chefredakteur DAS MANDAT und Leiter der Steinbeis Augsburg Business School

„Gremienarbeit ist heute kein Ehrenamt mit Erfahrungsvorsprung mehr – sie ist ein Hochrisiko-Job, der aktuelles Fachwissen zu Recht, Technologie und Märkten erfordert. Wer diese Kompetenzen nicht fortlaufend aktualisiert, kann in kritischen Situationen weder beraten noch kontrollieren. Genau deshalb gibt es DAS MANDAT und diese Konferenz.“ – Prof. Dr. Daniel Graewe, Mit-Herausgeber DAS MANDAT und Partner bei Martius Rechtsanwälte

Das Programm im Überblick – mit allen Referenten und Themen:

Prof. Dr. Daniel Graewe (Partner Martius Rechtsanwälte, Mit-Herausgeber DAS MANDAT) „Unternehmensleitung in der VIRAL-Welt – Anforderungen an unternehmerische Entscheidungen“ – Graewe beleuchtet, wie Unternehmen in einer vernetzten, volatilen und hochdynamischen Welt agieren müssen. Sein Fokus liegt auf Entscheidungsprozessen, die sowohl rechtlich belastbar als auch strategisch agil sind.

Andreas Renner (Leiter der Steinbeis Augsburg Business School, Chefredakteur DAS MANDAT) „KI – von der Compliance zur Performance“ – Renner zeigt anhand aktueller Praxisbeispiele, wie Künstliche Intelligenz nicht nur zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen beiträgt, sondern gezielt Wertschöpfung steigern kann – und wo die Grenzen liegen.

Lennard Koriath (CFO Dorfkrug Unternehmensgruppe) „Das CFO-Dashboard – auf diese KPIs kommt es finanziell an“ – Koriath gibt Einblicke, welche Kennzahlen den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens aus CFO-Sicht wirklich steuern – und welche Metriken in der Gremienarbeit oft unterschätzt werden.

Philipp Opitz (Partner Martius Rechtsanwälte) „Worauf muss man beim Abschluss einer D&O-Versicherung achten?“ – Opitz erläutert die zentralen Klauseln, Deckungslücken und Verhandlungspunkte, die für Vorstände und Aufsichtsräte über Haftung oder Schutz entscheiden können.

Simon Schach (Vorstand SVG nordwest) „Erfolgreiche unternehmerische Risikobewältigungsstrategien“ – Schach zeigt praxisnah, wie Unternehmen operative, finanzielle und strategische Risiken managen – und welche Rolle Gremien dabei übernehmen sollten.

Hans-Jörg Mellmann (Aufsichtsratsvorsitzender Splendid Medien) „Wie misst der Aufsichtsrat den Erfolg eines Geschäftsführers/Vorstands?“ – Mellmann spricht über qualitative und quantitative Kriterien der Leistungsmessung – und wie diese in fairen, zukunftsorientierten Beurteilungen zusammengeführt werden.

Dr. Philipp Kopp (Partner Martius Rechtsanwälte) „Die Rolle der Geschäftsführung in der Unternehmenstransaktion“ – Kopp erläutert die Schnittstelle zwischen Transaktionsrecht, Unternehmensstrategie und Kommunikation – und wie Gremien diese Prozesse optimal begleiten.

Dr. Stefan Steinkühler (Rechtsanwalt) „Das Unternehmen im Cyberangriff – eine Haftungsfalle für alle Beteiligten?“ – Steinkühler analysiert aktuelle Fälle, rechtliche Risiken und Präventionsstrategien für Cybersecurity in der Gremienverantwortung.

Ulvi Aydin (CEO !AYCON Management Consulting) „Ein Beirat ist auch selbst immer eine Marke“ – Aydin zeigt, wie Beiräte durch ihre Positionierung und Kommunikation den Wert des Unternehmens beeinflussen – und warum Reputation strategisch geführt werden muss.

Maria Patschke (CEO FinActe) „Zukunft sichern – erfolgreiche Nachfolgeplanung für Geschäftsführer und Vorstände“ – Patschke präsentiert erprobte Modelle und Fallbeispiele, wie Nachfolgen strukturiert und reibungslos umgesetzt werden können.

Malte Heesch (Partner Centuros Hamburg) „Finanzielle Sanierung im Aufsichtsrat – welche Kennzahlen in der Krise wirklich zählen“ – Heesch erläutert, wie Sanierungskonzepte auf belastbaren Finanzkennzahlen aufbauen – und welche Frühwarnindikatoren Gremien im Blick haben sollten.

Prof. Dr. Michael Bursee (Managing Partner MB Board Advisory) „Honorierung von Verantwortung: Die Vergütungslogik eines Mandats“ – Bursee beleuchtet, wie Mandatsvergütungen gestaltet werden können, um Leistung, Verantwortung und Marktniveau in Einklang zu bringen.

Dr. Brigitte Lammers (Partner Egon Zehnder) „Die größten Hemmnisse bei der Vermittlung von Mandaten“ – Lammers analysiert die strukturellen und persönlichen Faktoren, die Mandatsbesetzungen behindern – und gibt Empfehlungen für mehr Durchlässigkeit und Diversität.

Viola Didier (Wirtschaftsjounalistin, Res Jura) – Moderation Als langjährige Wirtschaftsjournalistin und Expertin für Unternehmensrecht führt sie durch den Tag, sorgt für präzise Übergänge und pointierte Fragestellungen.

Außerdem: Preisverleihung „Board Shaper 2025“ – Auszeichnung für wegweisende Gremienarbeit

Ein besonderes Highlight der Konferenz ist die feierliche Verleihung des Preises „Board Shaper 2025“. Mit dieser Auszeichnung würdigt DAS MANDAT Persönlichkeiten, die durch ihre Arbeit in Aufsichtsräten oder Beiräten maßgeblich die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen geprägt haben. Der Titel „Board Shaper“ hebt Menschen hervor, die strategische Weitsicht, Mut zu unbequemen Entscheidungen und vorbildliche Integrität vereinen.
Die Schirmherrschaft über den Award liegt beim Fachgremium von DAS MANDAT, das sich aus erfahrenen Gremienmitgliedern, Wirtschaftsexperten und den Herausgebern des Magazins zusammensetzt: Prof. Dr. Michael Bursee, Prof. Dr. Claus Gerberich, Prof. Dr. Daniel Graewe, Dr. Dr. Stefan Hohberger, Prof. Dr. Juliane Kellner-Fuchs, Prof. Dr. Julia Lackmann, Prof. Dr. Alexander Richter sowie Anja Renner. Dieses Gremium verantwortet die Nominierungen, prüft die Auswahlkriterien und stellt sicher, dass die Auszeichnung ausschließlich an Persönlichkeiten mit nachhaltiger Wirkung in der Gremienarbeit vergeben wird.
Die Übergabe des Awards findet im Rahmen der Konferenz im Business Club Hamburg statt und bietet sowohl für Gäste als auch Medienvertreter einen inspirierenden Abschluss des Konferenztages.

Was macht die Konferenz einzigartig?
o Einzigartige Dichte an hochrangigen Referenten aus Wirtschaft, Recht, Finanzen und Technologie
o Aktuellste Themen: Von Künstlicher Intelligenz über Cybersecurity bis hin zu Governance-Trends
o Hintergrundgespräche vor Ort: Gelegenheit zum Austausch mit führenden Köpfen
o Preisverleihung, Paneldiskussionen, moderierte Fachgespräche
o Relevanz für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: Themen direkt an der Schnittstelle von Regulierung, Innovation und Unternehmensführung

Rahmendaten
o Datum: 9. Oktober 2025, ab 09:00 Uhr
o Ort: Business Club Hamburg, Elbchaussee 43, 22765 Hamburg
o Tickets & Anmeldung: www.das-mandat.de

Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich unter folgender Adresse akkreditieren: marketing@steinbeis-ifem.de

Über DAS MANDAT

DAS MANDAT ist das Fachmagazin und Netzwerk für Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände und Thought Leader. Mit exklusiven Interviews, Fachartikeln, Veranstaltungen und Weiterbildungsprogrammen bietet es ein einzigartiges Ökosystem für verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DAS MANDAT c/o Steinbeis Augsburg Business School
Herr Andreas Renner
Am Technologiezentrum 5
86159 Augsburg
Deutschland

fon ..: 0821 – 650 842 80
web ..: http://www.steinbeis-ifem.de
email : info@steinbeis-ifem.de

Über die Steinbeis Augsburg Business School (SABS)
Die Steinbeis Augsburg Business School ist eine der führenden Institutionen für praxisnahe Weiterbildung in den Bereichen Management, Unternehmensentwicklung und Governance. Mit innovativen Zertifikatskursen, strategischen Weiterbildungsprogrammen und einem starken Netzwerk aus Wissenschaft und Praxis begleitet sie Fach- und Führungskräfte dabei, Unternehmen zukunftsfähig, verantwortungsvoll und wirksam zu führen. Als Teil der Steinbeis-Stiftung steht die SABS für transferorientierte Bildung auf höchstem Niveau.

Pressekontakt:

DAS MANDAT c/o Steinbeis Augsburg Business School
Frau Anne Beck
Am Technologiezentrum 5
86159 Augsburg

fon ..: 0821 – 650 842 80
email : marketing@steinbeis-ifem.de

Wirtschaft

Directors Academy und Handelsblatt Management Campus kooperieren bei der Aufsichtsratsqualifizierung

Der Handelsblatt Management Campus startet mit Directors Academy den Online-Kurs „Der Aufsichtsrat in Kapitalgesellschaften“ – eine praxisorientierte Weiterbildung für Aufsichtsräte.

BildHandelsblatt Management Campus, eine führende digitale Weiterbildungsplattform, bietet ab sofort einen Online-Kurs für den Aufsichtsrat von Kapitalgesellschaften an, der vollständig auf den Inhalten des spezialisierten Weiterbildungsanbieters Directors Academy beruht.

Hamburg, 19. Dezember 2024 – Der Kurs „Der Aufsichtsrat in Kapitalgesellschaften“ ist eine umfassende Weiterbildung, die im Wesentlichen auf Video-Content beruht und speziell auf die komplexen Anforderungen und Herausforderungen der Aufsichtsratsarbeit zugeschnitten ist. Im Kurs erhalten die Nutzer tiefergehende Einblicke in die wichtigsten Aspekte der Aufsichtsratsarbeit: von den grundlegenden Aufgaben und Pflichten über die Auswahl und Anforderungen an Mitglieder bis hin zur Rechnungslegung und Bilanzierung. Der Weiterbildungsnachweis belegt die Fortbildung.

Dr. Viktoria Kickinger, Geschäftsführerin von Directors Academy sagt: „Die Kooperation der Directors Academy mit dem Handelsblatt Management Campus ist ein strategischer Meilenstein: Sie stärkt unsere eigene Vermarktung, ergänzt unser Netzwerk um einen bedeutenden Vertriebspartner und eröffnet einen neuen Vermarktungskanal für unsere Inhalte. Gleichzeitig wertet die Zusammenarbeit mit einem renommierten Partner wie dem Handelsblatt unsere Inhalte zusätzlich auf.“

Maximilian Hesse, Senior Product Manager E-Learning, Handelsblatt Management Campus meint: „Wir freuen uns, mit der Directors Academy einen neuen Kooperationspartner in unserem Portfolio begrüßen zu können, der fundiert und praxisnah die Arbeit von Aufsichtsräten unterstützt. Einer Zielgruppe, die eng mit unseren Medienmarken der Handelsblatt Media Group verbunden ist.“

Neukunden, die sich für das E-Learning für den Aufsichtsrat in Kapitalgesellschaften interessieren, haben in Zukunft also die Wahl zwischen den beiden Anbietern. Für die bestehenden Kunden von Directors Academy ändert sich nichts. Sie beziehen die Inhalte sowie ergänzenden Services weiter direkt über den Produktanbieter. Neben dem beschriebenen Modul bietet Directors Academy weitere Kurse für den Aufsichtsrat von Familienunternehmen, Finanzinstituten sowie der öffentlichen Hand.

Weitere Informationen zu Directors Academy finden Sie unter: https://directorsacademy.de/presse/

Unternehmensprofil

Directors Academy

Directors Academy ist das einzige digitale Portal zur Aus- und Fortbildung von Aufsichtsratsmitgliedern. Die didaktisch aufbereitete Online-Weiterbildung, die auch als Nachschlagewerk dient, ist in vier Versionen verfügbar: Für Kapitalgesellschaften, Familienunternehmen, Finanzinstitute oder für Unternehmen der öffentlichen Hand. Das Modul Familienunternehmen ist auch Bestandteil des Lehrgangsangebots zur Zertifizierung Certified Director Family Business.

Prägnante Kurzvideos gewährleisten einen Überblick über alle relevanten Regularien und ermöglichen eine effiziente Qualifizierung und Wissensvermittlung im Selbststudium – rund um die Uhr. Der Fortbildungsnachweis belegt die Weiterbildung gemäß aktuellen Governance-Regularien.

Zahlreiche Mitgliederservices von virtuellen Round Tables bis hin zur Ausschreibung offener Mandate komplettieren das Angebot. Eine individuelle Beratung zur Amtseinführung kann ergänzend in Anspruch genommen werden. Dank des umfassenden Informationsangebots von Directors Academy halten Aufsichtsrätinnen/Aufsichtsräte ihr Wissen stets auf dem Laufenden.

https://directorsacademy.de

Handelsblatt Management Campus

Der Handelsblatt Management Campus ist die führende digitale Weiterbildungsplattform rund um modernes Leadership, Selbstführung und erfolgskritisches Management-Know-How. Als Teil der Handelsblatt Media Group sind wir mit unseren Lern-Inhalten nah an den aktuellen Themen aus Finanzen, Wirtschaft und Politik, die Entscheider:innen und Mitarbeiter:innen benötigen, um den vielfältigen Herausforderungen in ihren Unternehmen gut informiert erfolgreich begegnen zu können.

Das Portfolio umfasst rund 50 Kurse und damit mehr als 250 Stunden Lernzeit für alle, die ihr Wissen praxisnah und flexibel erweitern möchten. Von Basic-Kursen, die schnell und prägnant Grundlagen vermitteln bis hin zu Professional-Kursen mit einem Tiefgang auf Hochschul-Niveau, haben wir moderne Formate entwickelt, die Lernende zeitlich unabhängig erarbeiten können.

https://management-campus.handelsblatt.com/produkt/der-aufsichtsrat-in-kapitalgesellschaften/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Directors Academy GmbH
Frau Dr. Viktoria Kickinger
Lilienstrasse 11
20095 Hamburg
Deutschland

web ..: https://directorsacademy.de/
email : Office@directorsacademy.de

Directors Academy ist das einzige digitale Portal zur Aus- und Fortbildung von Aufsichtsratsmitgliedern. Die didaktisch aufbereitete Online-Weiterbildung, die auch als Nachschlagewerk dient, ist in vier Versionen verfügbar: Für Kapitalgesellschaften, Familienunternehmen, Finanzinstitute oder für Unternehmen der öffentlichen Hand.

Prägnante Kurzvideos gewährleisten einen Überblick über alle relevanten Regularien und ermöglichen eine effiziente Qualifizierung und Wissensvermittlung im Selbststudium – rund um die Uhr. Der Fortbildungsnachweis belegt die Weiterbildung gemäß aktuellen Governance-Regularien.
Zahlreiche Mitgliederservices von Quartalsbriefings über virtuelle Round Tables bis hin zur Ausschreibung offener Mandate komplettieren das Angebot. Eine individuelle Beratung bei zur Amtseinführung durch ausgewählte Experten kann ergänzend in Anspruch genommen werden.

Dank des umfassenden Informationsangebots von Directors Academy halten Aufsichtsrätinnen/Aufsichtsräte ihr Wissen stets auf dem Laufenden.

Pressekontakt:

Directors Academy GmbH
Frau Dr. Viktoria Kickinger
Lilienstrasse 11
20095 Hamburg

email : Office@directorsacademy.de

Medien

Leverkusener SAP-Beratung Bitech AG begrüßt drei neue Aufsichtsrats-Mitglieder

Ulrich Trinkaus, Horst-Dieter Deelmann und Wolfgang Göddertz übernehmen Mandat im Aufsichtsrat der Bitech AG und unterstützen die strategische Ausrichtung der SAP-Beratung

BildLeverkusen – Der Aufsichtsrat der Bitech AG wurde auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 20. November 2024 neu gewählt. Grund für die Neuwahl ist die Mandatsniederlegung der bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Jürgen Nosber (Vorsitzender), Werner Gehrke und Prof. Dr. Bernd Schnur.

Die Bitech AG gratuliert dem neuen Aufsichtsrat zur erfolgreichen Wahl und dankt den ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedern für ihre langjährige und engagierte Mitarbeit.

Die Neuwahl des Aufsichtsrats erfolgte einstimmig durch die anwesenden Aktionäre und Aktionärsvertreter. Die neuen Mitglieder haben ihr Amt am 21. November 2024 angetreten und werden die restliche Amtszeit der ausgeschiedenen Mitglieder übernehmen. Der Aufsichtsrat wird die strategische Ausrichtung der Bitech AG in den kommenden Jahren maßgeblich mitgestalten.

Die Neuwahl des Aufsichtsrats steht im Zusammenhang mit dem geplanten neuen Wachstumskurs. Der Vorstand freut sich, dass drei kompetente Mitglieder gewonnen werden konnten. Ulrich Trinkaus (Vorsitzender) verfügt über eine umfassende Erfahrung als Unternehmer, Vorstand und Geschäftsführer mit Schwerpunkt Software, IT und E-Commerce. Mit Horst-Dieter Deelmann (stellvertretender Vorsitzender) verstärkt uns ein SAP-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung als Vorstand und Aufsichtsrat im SAP-Markt. Wolfgang Göddertz ergänzt den Aufsichtsrat mit seinem Fokus auf Marketing und Vertrieb und hatte zuvor verschiedene Führungspositionen bei internationalen Konzernen inne.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bitech AG
Frau Sybille Schmidt
An der Schusterinsel 15
51379 Leverkusen
Deutschland

fon ..: 02171-7230-0
web ..: https://www.bitech.ag
email : Info@Bitech.AG

Über die Bitech AG
Die Bitech AG bietet IT-Beratung, Anpassung und Optimierung von SAP-Anwendungen. Das Unternehmen betreut vor allem Mittelständler und Konzerne in den Bereichen Business Intelligence, Business Technologies und Business Consulting. Als zertifizierter SAP-Partner verfügt die Bitech AG über 25 Jahre Erfahrung und ist in Branchen wie Automotive, Chemie, Pharma, Energie, Handel, Medien und Versicherungen tätig.

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Bitech AG
Frau Sybille Schmidt
An der Schusterinsel 15
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Wann ist KI-Nutzung laut Business Judgement Rule Pflicht für Geschäftsführung und Aufsichtsrat?

Welche Kriterien legen fest, ob der Einsatz von KI-Technologien für Unternehmen im Rahmen der Business Judgement Rule als „Pflicht“ angesehen werden könnte?

BildIn einer Welt, in der Künstliche Intelligenz (KI) das Potenzial hat, die Landschaft unternehmerischer Entscheidungen grundlegend zu verändern, stehen Geschäftsleiter und Aufsichtsräte vor der Herausforderung, diesen technologischen Fortschritt verantwortungsvoll zu integrieren. Diese Roadmap bietet Orientierung, wie KI im Einklang mit aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen effektiv genutzt werden kann, um die Unternehmensführung zu stärken und gleichzeitig Haftungsrisiken zu minimieren.

Du erhältst Antworten zu folgenden Fragen:

?Welche Kriterien legen fest, ob der Einsatz von KI-Technologien für Unternehmen im Rahmen der Business Judgement Rule als „Pflicht“ angesehen werden könnte?

?Wie beeinflusst die Business Judgement Rule die Haftung von Vorständen und Aufsichtsräten bei der Nutzung oder Nichtnutzung von KI in Entscheidungsprozessen?

?Verständnis der rechtlichen Landschaft

Die rechtliche Bewertung des Einsatzes von KI bewegt sich zwischen Datenschutz-, Haftungsrecht und den Prinzipien der Business Judgement Rule. Obwohl keine explizite gesetzliche Verpflichtung zum Einsatz von KI besteht, kann deren Nutzung, insbesondere wenn sie zu besser informierten Entscheidungen führt, als Teil der Sorgfaltspflichten der Geschäftsleitung angesehen werden.

Geschäftsleiter und Aufsichtsräte müssen daher die rechtlichen Anforderungen verstehen, die mit dem Einsatz von KI verbunden sind, und wie diese Technologien die Entscheidungsfindung beeinflussen können.

?Integration von KI in Entscheidungsprozesse

Die Business Judgement Rule schützt Geschäftsleiter, wenn Entscheidungen auf einer angemessenen Informationsbasis getroffen werden. In diesem Kontext könnte die Nutzung von KI-Systemen zur Datenanalyse und Mustererkennung eine wichtige Rolle spielen.

Die Herausforderung besteht darin, diese Technologien so zu integrieren, dass sie die Informationsgrundlage verbessern, ohne dabei die unternehmerische Freiheit einzuschränken

?Können Geschäftsführer und Aufsichtsräte haftungsrechtlich begünstigt sein, wenn sie KI zur Informationsbeschaffung und Entscheidungsfindung einsetzen?

Der Einsatz von KI zur Informationsbeschaffung und Entscheidungsfindung kann Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Aufsichtsräte minimieren. Wenn KI-Systeme dazu beitragen, dass Entscheidungen auf einer umfassenderen und präziseren Datengrundlage getroffen werden, kann dies als eine Erfüllung der Sorgfaltspflichten angesehen werden.

Dadurch, dass die Geschäftsleitung und der Aufsichtsrat zeigen können, dass sie alle verfügbaren Ressourcen, einschließlich KI, genutzt haben, um bestmöglich informierte Entscheidungen zu treffen, kann dies im Falle einer Haftungsprüfung zu ihren Gunsten ausgelegt werden.

?Kernpunkte der KI-Nutzung in Entscheidungen: Zielsetzung, Daten und Compliance
Eine kritische Bewertung der von KI-Systemen generierten Vorschläge ist unerlässlich. Geschäftsleiter und Aufsichtsräte müssen sicherstellen, dass die Ergebnisse dieser Systeme auf Plausibilität geprüft und nicht ungeprüft übernommen werden.

Dies beinhaltet die Überprüfung auf mögliche Fehlerquellen und die Bewertung der Auswirkungen von KI-Entscheidungen auf das Unternehmen.

Wenn du bei einer spezifischen Entscheidung KI nutzt, sollten im Beschluss konkret folgende Punkte dokumentiert werden, um Transparenz, Compliance und die Nachvollziehbarkeit der Entscheidung zu gewährleisten:

1?Zielsetzung und Entscheidungsrahmen: Konkretisiere, welches Ziel mit dem Einsatz der KI verfolgt wird und wie die KI-Lösung konkret den Entscheidungsprozess unterstützt. Dies umfasst eine klare Definition des Problems oder der Chance, die adressiert wird, und warum KI als das geeignete Werkzeug ausgewählt wurde.

2?Daten und Algorithmen: Beschreibe präzise, welche Daten von der KI genutzt werden, einschließlich ihrer Herkunft und Qualität, sowie die Logik oder Algorithmen, die zur Analyse und Entscheidungsfindung herangezogen werden. Dies beinhaltet eine Erläuterung, wie die KI zu ihren Schlüssen kommt und die Sicherstellung, dass die Datenverarbeitung den Datenschutzrichtlinien entspricht.

3?Überprüfung, Compliance und Verantwortlichkeiten: Dokumentiere, welche Schritte unternommen wurden, um die von der KI vorgeschlagene Entscheidung zu überprüfen und zu validieren. Stelle sicher, dass der gesamte Prozess im Einklang mit relevanten Gesetzen und Vorschriften steht und benenne klar die Verantwortlichkeiten für die Durchführung und Überwachung der Entscheidung.

?Risikobasierter Ansatz der EU-Regulierung

Mit dem vorgeschlagenen KI-Gesetz der EU wird ein risikobasierter Regulierungsansatz verfolgt, der strenge Vorgaben für KI-Systeme mit hohem Risiko festlegt, während solche mit geringerem Risiko weniger reguliert werden.

Geschäftsleiter und Aufsichtsräte müssen sich mit diesen Regelungen auseinandersetzen, um sicherzustellen, dass ihr Einsatz von KI den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

?Wie du die Auswahl, Implementierung und Überwachung von KI sorgfältig dokumentierst
Wenn du KI-Technologien in deinem Unternehmen einführen möchtest, ist eine sorgfältige Dokumentation der Auswahl, Implementierung und Überwachung entscheidend. Hier sind einfache Schritte, die du befolgen kannst:

1. Dein Weg zur richtigen KI-Lösung

Bedarfsanalyse: Halte genau fest, warum du KI brauchst und welche Ziele du verfolgst.
Marktanalyse: Dokumentiere, wie du verschiedene KI-Lösungen verglichen und bewertet hast, und warum du dich für eine spezifische entschieden hast.
Risikobewertung: Schreibe auf, welche potenziellen Risiken du identifiziert hast und wie du planst, diese zu minimieren.

2. Die Implementierung meistern

Projektplan: Erstelle einen detaillierten Plan für die Einführung der KI in deinem Unternehmen.
Compliance-Check: Vergewissere dich, dass alles den Gesetzen entspricht, und dokumentiere diesen Schritt sorgfältig.
Schulung deines Teams: Notiere, wie du dein Team auf die Nutzung der KI vorbereitest.
Testlauf: Halte die Ergebnisse der Testphase fest und wie du Probleme gelöst hast.

3. KI im Einsatz überwachen

Leistung checken: Führe Buch darüber, wie du die Leistung der KI überwachst und was die Ergebnisse sind.
Feedback einholen: Dokumentiere, wie du Rückmeldungen sammelst und nutzt, um die KI zu verbessern.
Updates und Wartung: Halte fest, wie du deine KI aktuell hältst und sicherstellst, dass sie effizient läuft.

4. Verwaltung der Dokumentation

Sichere Aufbewahrung: Sorge dafür, dass alle Dokumente sicher und für Berechtigte zugänglich sind.
Dokumente aktuell halten: Notiere, wie und wann du deine Dokumentation aktualisierst.

Indem du diesen Prozess sorgfältig dokumentierst, schaffst du nicht nur eine transparente und verantwortungsvolle Basis für den Einsatz von KI in deinem Unternehmen, sondern minimierst auch das Risiko von Haftungsfragen.

?Schulung und Bewusstsein

Die effektive Nutzung von KI setzt voraus, dass Geschäftsleiter und Aufsichtsräte ein grundlegendes Verständnis für die Funktionsweise und die Grenzen dieser Technologien haben.

Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen können dabei helfen, das notwendige Wissen aufzubauen, um KI-Systeme verantwortungsvoll zu überwachen und zu bewerten.

?Best Practices für den Einsatz von KI

Für eine erfolgreiche Integration von KI in unternehmerische Entscheidungsprozesse sollten Unternehmen folgende Best Practices berücksichtigen:

Klare Zielsetzung: Definiere klar, welche Entscheidungen durch KI unterstützt werden sollen und welche Ziele damit erreicht werden sollen.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Wähle KI-Systeme, die transparente und nachvollziehbare Ergebnisse liefern, um das Vertrauen in die Entscheidungsprozesse zu stärken.

Schulung und Weiterbildung: Investiere in die Schulung der Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung, um ein grundlegendes Verständnis für KI zu fördern und eine kompetente Handhabung zu gewährleisten.

Ethische Richtlinien: Entwickle ethische Richtlinien für den Einsatz von KI, um sicherzustellen, dass Entscheidungen gerecht und im Einklang mit den Unternehmenswerten getroffen werden.

Risikomanagement: Berücksichtige mögliche Risiken, die mit dem Einsatz von KI verbunden sind, und implementiere geeignete Maßnahmen zum Risikomanagement.

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