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Wirtschaft

Zwischen Aufsichtsratssitzung und Trainingsplatz: Der Frankfurter Berater, der zwei Welten verbindet

„Verantwortung beginnt bei der Entscheidung, nicht beim Rücktritt: Berater Gregor Ghirmay über Governance in Vorstand, Sport und Kultur.“

BildWenn in den vergangenen Wochen prominente Trennungen und Interessenkonflikte im deutschen Profisport für Schlagzeilen sorgten, war einer der schärfsten Kommentatoren kein Sportjournalist – sondern ein Executive-Search- und Governance-Berater aus dem Rhein-Main-Gebiet: Gregor Ghirmay.

Auf LinkedIn seziert er öffentlich, wie Vereine und Verbände mit Verträgen, Exit-Klauseln und Offenlegungspflichten umgehen – mit derselben Präzision, mit der er beruflich Vorstände, Aufsichtsräte und Führungskräfte berät. Genau diese Doppelperspektive macht Ghirmay zu einer ungewöhnlichen Stimme in einer Branche, die selten über ihren eigenen Tellerrand blickt.

Vom Aufsichtsrat bis zur Trainerbank

Ghirmay ist Gründer und alleiniger Inhaber von Gregor Ghirmay Executive Advisory / Board Advisory Consulting mit Sitz in Flörsheim am Main. Seine Praxis – bewusst klein gehalten, bewusst exklusiv – deckt drei Kernfelder ab: Executive Search & Leadership Advisory, Board & Governance Advisory sowie Executive Career Coaching für Führungskräfte auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene.

Was Ghirmays Praxis von klassischen Personalberatungen unterscheidet, ist ein vierter, deutlich weniger konventioneller Geschäftsbereich: strategische Beratung für Profisportler, Musiker, Künstler und Models. Zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben – Konzernvorstand und Trainingsplatz, Aufsichtsratssitzung und Bühne. Auf den zweiten Blick geht es in beiden um dasselbe: Verträge, Reputation, Karriereplanung unter öffentlichem Druck – und die Frage, wer in kritischen Momenten wirklich im Interesse des Mandanten entscheidet.

Eine Karriere, die bei null begann

Ghirmays eigener Werdegang liest sich weniger geradlinig, als man es von einem gefragten Governance-Berater erwarten würde. In Deutschland als Sohn eritreischer Einwanderer geboren und aufgewachsen, führte sein beruflicher Weg zunächst durch die Kunststoffindustrie, dann in eine Wiesbadener Agentur für HR-Marketing und Employer Branding, bevor er sich der Eignungsdiagnostik und Personalberatung zuwandte. Es folgten Stationen bei einer international tätigen Personalberatung, wo er es bis zum Equity Partner brachte, und bei einer Frankfurter Beratungsgesellschaft – Erfahrungen, die heute in ein deutlich persönlicheres Beratungsformat einfließen.

„Ich berate als Person, nicht als Institution“, sagt Ghirmay über seinen Ansatz. Seine Kommunikation ist bewusst reduziert: kein „Wir“, sondern konsequent „Ich“ – eine Positionierung, die in einer Branche voller anonymer Beratungsmarken auffällt.

Governance als roter Faden

Ob Vorstandsmandat oder Spielervertrag: Ghirmays wiederkehrendes Thema ist Verantwortung – wer sie trägt, wer sie delegiert, und was passiert, wenn Organisationen sie im Nachhinein bei Einzelpersonen abladen wollen. Seine öffentlichen Analysen aktueller Fälle im deutschen Profifußball sind dafür nur die sichtbarste Spitze; im Kern seiner Mandate steht dieselbe Frage, die er auch öffentlich stellt: Wer hat entschieden, auf welcher Grundlage, und mit welcher Risikoprüfung?

Für Unternehmen, die einen Aufsichtsrat besetzen, eine Nachfolge regeln oder eine Führungskraft durch eine schwierige Trennung begleiten müssen, ist genau diese Fähigkeit – komplexe Verantwortungsfragen klar zu benennen, ohne sich in diplomatischen Formulierungen zu verlieren – der eigentliche Grund, warum Mandate bei ihm landen.

Über Gregor Ghirmay Gregor Ghirmay Executive Advisory / Board Advisory Consulting Auf der Scheib 6a, 65439 Flörsheim-Weilbach office@ghirmay-executiveadvisory.de | +49 6145 5461701 boardadvisoryconsulting.de | de.linkedin.com/in/gghirmay

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Gregor Ghirmay Executive Advisory
Herr Gregor Teamrat Ghirmay
Auf der Scheib 6a
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email : office@ghirmay-executiveadvisory.de

Gregor Ghirmay Executive Advisory
Executive Search · Leadership Advisory · Governance · Talent Management
Ich bin spezialisierter Berater für Executive Search, Leadership Advisory und Governance – und begleite gleichzeitig ausgewählte Sportler, Künstler und Kreative auf ihrem Weg zu nachhaltiger Karriere- und Markenstärke.

Executive Search & Leadership Advisory
Mittelstand, Finanzdienstleister, Hidden Champions sowie Private-Equity- und DAX-Unternehmen im DACH-Raum vertrauen mir bei der Besetzung kritischer C-Level-, VP- und Führungspositionen – sowohl in klassischen Suchmandaten als auch in ausgewählten „Emergency“-Suchen mit klar definierten Timelines von 6-8 Wochen.
Statt anonymer Datenbanken setze ich auf gezielte Direktansprache, fundierte Beurteilung von Eignung und Kulturfit sowie ein belastbares Netzwerk. So gewinnen meine Mandanten Führungspersönlichkeiten, die fachlich exzellent sind und zugleich zur Organisation und Strategie passen.
Governance Advisory
Führungsentscheidungen entfalten ihre volle Wirkung nur im richtigen strukturellen Rahmen. Ich berate Vorstände, Aufsichtsräte und Gesellschafter zu Fragen institutioneller Governance: Entscheidungsarchitektur, Vertragsgestaltung auf Führungsebene, Exit- und Nachfolgeszenarien sowie die Einordnung komplexer Trennungs- und Vergütungssituationen. Governance bedeutet für mich nicht Rhetorik – sondern die Qualität von Entscheidungen, bevor Krisen entstehen.
Talent Management für Sport & Kunst
Parallel zur Unternehmensberatung begleite ich professionelle Sportler, Musiker, Künstler und Models bei strategischen Karriereentscheidungen. Meine Arbeit umfasst Positionierung und Markenaufbau, Vertragsanalyse und Partnerstrategie sowie die langfristige Steuerung des wirtschaftlichen und reputativen Werts – mit demselben Anspruch an Präzision und Diskretion, den meine Mandanten aus dem Wirtschaftsumfeld erwarten.

Was mich unterscheidet
Ich verbinde drei Welten, die selten in einer Hand liegen: Executive Search auf Entscheiderebene, institutionelle Governance-Kompetenz und strategisches Talent Management für Persönlichkeiten aus Sport und Kultur. Diese Kombination ermöglicht mir eine Beratungsperspektive, die über klassische Personalvermittlung hinausgeht – und die Komplexität moderner Führungs- und Karrieresituationen in ihrer ganzen Tiefe erfasst.
Ich arbeite ausschließlich mit ausgewählten Mandanten – weil Qualität und Vertrauen keine Skalierungsfrage sind.

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Wirtschaft

Tag der Mediation am 18. Juni: Mehr Vertrauen in ein Verfahren, das Konflikte früher lösbar macht

Am Tag der Mediation richtet Ralf Hasford den Blick auf das Verfahren zur aussergerichtlichen Konfliktmanagement: vertraulich, strukturiert und mit spürbarem wirtschaftlichem Nutzen

BildMediation: vertraulich, strukturiert und mit spürbarem wirtschaftlichem Nutzen Ralf Hasford: „Ich suche den Konflikt, der gelöst werden will.“

_Berlin, 18. Juni 2026._ Heute ist Tag der Mediation. Ein guter Tag, um ein Verfahren zu würdigen, das Menschen, Unternehmen und Organisationen in schwierigen Situationen zusammenführen kann. Mediation schafft geschützte Räume, in denen Konflikte vertraulich bearbeitet, Interessen ausgesprochen und tragfähige Vereinbarungen entwickelt werden können.

Die Freude über Mediation ist berechtigt. Das Verfahren kann schnell wirken, wenn Beteiligte bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Es kann Gespräche möglich machen, die im Alltag blockiert sind. Es kann wirtschaftliche Werte schützen, Beziehungen entlasten und Organisationen wieder arbeitsfähig machen. Genau deshalb gehört Mediation früher auf den Tisch.

Mediation verdient mehr Vertrauen

Mediation, zur aussergerichtlichen Konfliktmanagement, ist in Deutschland zwar bekannt, aber noch längst nicht selbstverständlich. Viele Unternehmen, Gremien und öffentliche Stellen warten zu lange. Konflikte werden intern gehalten, vertagt, juristisch vorbereitet oder im Führungsalltag mitverwaltet. Dieser Umgang erscheint zunächst vorsichtig. In der Wirkung wird er oft teuer.

Vertagte Gespräche binden Führungszeit. Unausgesprochene Erwartungen erzeugen Misstrauen. Taktisches Verhalten verlangsamt Entscheidungen. Aus sachlichen Differenzen werden persönliche Kränkungen. Aus unterschiedlichen Interessen entstehen Lager. Genau an diesem Punkt verliert eine Organisation Kraft, Tempo und wirtschaftliche Substanz.

„Ich suche den Konflikt, der gelöst werden will“, sagt Ralf Hasford, Wirtschaftsmediator, Moderator und Kommunikationstrainer aus Berlin. „Dieser Satz ist für mich Ausdruck von Zuversicht. Viele Konflikte sind lösbar, wenn sie rechtzeitig professionell bearbeitet werden. Dafür braucht Mediation mehr Bekanntheit, mehr Vertrauen und mehr Mut zur frühen Anwendung.“

Vertrauliche Konfliktklärung schützt Werte

In Unternehmen und öffentlichen Organisationen entstehen Konflikte besonders dort, wo Verantwortung, Interessen und Entscheidungswege aufeinandertreffen. Das betrifft Gesellschafter, Geschäftsführungen, Vorstände, Aufsichtsräte, Amtsleitungen, Projektverantwortliche und Führungsteams.

Veränderung erhöht diesen Druck. Märkte verschieben sich, Kosten steigen, Fachkräfte fehlen, Digitalisierung verändert Arbeitsweisen, politische Rahmenbedingungen werden anspruchsvoller. In solchen Phasen zeigt sich, wie belastbar Zusammenarbeit wirklich ist.

Mediation bietet dafür einen vertraulichen, strukturierten und außergerichtlichen Weg. Die Beteiligten bleiben selbst verantwortlich für das Ergebnis. Der Mediator entscheidet nicht, vertritt keine Partei und bewertet keine Rechtsposition. Er führt durch den Prozess, wahrt die Balance zwischen den Perspektiven und unterstützt dabei, Interessen, Erwartungen, Risiken und belastbare Vereinbarungen herauszuarbeiten.

Fünf Prinzipien geben dem Verfahren Stabilität

Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, Allparteilichkeit, Eigenverantwortung und Informiertheit bilden den professionellen Rahmen der Mediation.

Beteiligte entscheiden sich bewusst für den Weg der Verständigung. Inhalte bleiben geschützt. Alle Perspektiven erhalten Raum. Lösungen werden von den Konfliktparteien selbst entwickelt. Entscheidungen beruhen auf relevanten Informationen und nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen.

Gerade im Unternehmenskontext sind diese Prinzipien entscheidend. Gesellschafterstreit, Konflikte in Geschäftsführungen, Spannungen im Aufsichtsrat, Nachfolgefragen, Projektkrisen oder belastete Geschäftsbeziehungen brauchen einen Raum, in dem offen gesprochen werden kann, ohne öffentliche Eskalation, Gesichtsverlust oder vorschnelle Festlegung auf gerichtliche Auseinandersetzungen.

Mediation ist auch eine Führungsentscheidung

Führung zeigt sich nicht nur in Strategie, Struktur und Kontrolle. Führung zeigt sich auch darin, Konflikte rechtzeitig zu erkennen und einen professionellen Weg zu ihrer Bearbeitung zu wählen.

Ob sich Konflikte grundsätzlich vermeiden lassen, bezweifelt Ralf Hasford aus praktischer Erfahrung. Unterschiedliche Interessen, Erwartungen, Rollen und Bewertungen gehören zum Alltag jeder Organisation. Führungskräfte haben jedoch die Chance, Spannungen früh wahrzunehmen und professionell zu bearbeiten, bevor sie Entscheidungen blockieren, Mitarbeitende erschöpfen oder wirtschaftliche Werte gefährden.

Genau hier beginnt Prävention innerhalb eines wirksamen Konfliktmanagements. Sie schafft Gesprächsräume, bevor aus Spannungen Lagerbildung wird. Sie stärkt Führungskräfte, bevor Konflikte unkontrolliert eskalieren. Sie schützt Organisationen, bevor ungeklärte Erwartungen teure Folgen erzeugen.

Der passende Einstieg muss kein großes Verfahren sein

Ralf Hasford verbindet Wirtschaftsmediation mit Konfliktmoderation, Supervision, Kommunikationstraining und Strategiemoderation. Als Mitglied im Verband „Integrierte Mediation“ steht er für einen Ansatz, der Konflikte im Zusammenspiel von Kommunikation, Verantwortung, Rollen, Entscheidungswegen und organisationalen Strukturen betrachtet.

Konfliktmoderation eignet sich, wenn ein schwieriges Gespräch, eine Führungsrunde, eine Klausur oder ein Gremium professionell strukturiert werden soll. Supervision unterstützt einzelne Führungskräfte oder Teams dabei, eigene Rollen, Erwartungshaltungen, Verantwortungsanteile und nächste Schritte zu prüfen. Wirtschaftsmediation kommt zum Einsatz, wenn mehrere Beteiligte vertraulich und eigenverantwortlich an einer tragfähigen Lösung arbeiten.

„Der erste Schritt ist häufig ein vertrauliches Orientierungsgespräch“, sagt Hasford. „Dort lässt sich prüfen, welches Format zur Situation passt. Entscheidend ist, den Konflikt nicht weiter unkontrolliert wirken zu lassen.“

Ein Tag zum Feiern – und ein Auftrag für morgen

Der Tag der Mediation ist Anlass zur Freude. Mediation ermöglicht schnelle, gute und belastbare Ergebnisse, wenn Menschen und Organisationen sich auf einen strukturierten Prozess einlassen. Sie schützt Werte, schafft tragfähige Vereinbarungen und erhält Beziehungen dort, wo ein harter Abbruch hohen Schaden verursachen würde.

Dieser Tag ist zugleich ein Auftrag. Mediation sollte bekannter werden. Unternehmen sollten sie früher nutzen. Gremien sollten ihr mehr Vertrauen schenken. Staatliche Stellen sollten sie stärker als Instrument vertraulicher Konfliktbearbeitung einsetzen. Wer Verantwortung trägt, braucht professionelle Wege, um Konflikte zu bearbeiten, bevor sie Organisationen beherrschen.

„Ein Konflikt ist kein Betriebsunfall“, so Hasford. „Er zeigt, wo Verantwortung, Interessen, Erwartungen und Zusammenarbeit neu geordnet werden müssen. Mediation bietet dafür einen starken Rahmen.“

Zum Tag der Mediation bietet Ralf Hasford vertrauliche Orientierungsgespräche für Unternehmen, Eigentümer, Gremien, Verbände, Verwaltungen und öffentliche Stellen an. Im Mittelpunkt steht die Frage, welches Format zur Situation passt: Wirtschaftsmediation, Konfliktmoderation, Supervision, Kommunikationstraining oder der Aufbau präventiver Konfliktmanagement-Strukturen.

Sozial verantwortliches Angebot bis 31. Dezember 2026

Ralf Hasford bietet bis zum 31. Dezember 2026 monatlich bis zu vier kostenfreie Mediationen für gemeinnützige Träger sowie kleine und mittlere Unternehmen in wirtschaftlichen Turbulenzen an. Das Angebot gilt im Unternehmens- und Organisationskontext und umfasst bis zu 10 Stunden Mediation.

Anfragen können vertraulich direkt an Ralf Hasford gerichtet werden.

Kontakt:

Mediation + Moderation Hasford
Ralf Hasford
Goßlerstraße 22 · 12161 Berlin
Telefon: +49 30 2363 9390
Mobil: +49 1511 150 9766
E-Mail: moderation@hasford.de
Web: https://mediation-moderation-hasford.com

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Herr Ralf Hasford Hasford
Goßlerstr. 22
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Deutschland

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email : moderation@hasford.de

Vor der Sommerpause zeigt sich in vielen Unternehmen, wie belastbar Führung, Vertrauen und Zusammenarbeit wirklich sind. Ralf Hasford, Mediator und Moderator aus Berlin, bietet Mediation für Gesellschafter und Geschäftsführungen sowie Konfliktmoderation für Teams und Projekte an. Ziel ist es, Konflikte vertraulich zu klären, Entscheidungsfähigkeit zurückzugewinnen und wirtschaftliche Reibungsverluste zu reduzieren.

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Dr. Marina Martini verstärkt den Aufsichtsrat von ZEQ

Neue Aufsichtsrätin Dr. Marina Martini verstärkt ZEQ. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Gesundheitswesen setzt sie neue Impulse für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

BildZEQ erweitert seinen Aufsichtsrat: Dr. Marina Martini verstärkt ZEQ künftig in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Führungs-, Strategie- und Transformationsrollen im Gesundheitssektor setzt sie wichtige Impulse für die Managementberatung von ZEQ, insbesondere in den Themen Strategie und Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Erfahrung in Strategie, Transformation und Wachstum im Gesundheitswesen
Dr. Marina Martini bringt über zwei Jahrzehnte Erfahrung aus Führungs-, Strategie- und Transformationsaufgaben in der Gesundheits- und Beratungsbranche mit. Als Chief Development Officer der AMEOS Gruppe prägte sie die strategische Entwicklung, Digitalisierungsinitiativen und das Wachstum eines der größten privaten Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Seit einiger Zeit ist sie zudem selbstständig als unabhängige Beirätin sowie Verwaltungs- und Aufsichtsrätin in Unternehmen der Gesundheitsbranche tätig. Ihre Expertise umfasst insbesondere M&A, Change-Management und Organisationsentwicklung. Darüber hinaus engagiert sie sich für Führungskräfteentwicklung, Diversität und Innovation.

„Mit Dr. Marina Martini gewinnen wir eine ausgewiesene Expertin für Strategie und Transformation im Gesundheitswesen. Ihre Perspektive aus operativer Verantwortung und strategischer Entwicklung ist eine große Bereicherung für ZEQ“, sagt Max Korff, Vorstand von ZEQ.

„ZEQ steht für wirksame Beratung im Gesundheitswesen – von der Strategie bis zur Umsetzung. Ich freue mich darauf, die Weiterentwicklung des Unternehmens im Aufsichtsrat mitzugestalten und Zukunftsthemen wie innovative Versorgung(-smodelle), Effizienz und Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzubringen“, erklärt Dr. Marina Martini.

Krankenhausberatung mit Umsetzungskraft
ZEQ begleitet Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen als Krankenhausberatung und Managementberatung bei zentralen Herausforderungen: strategische Neuausrichtung, Organisations- und Prozessoptimierung sowie Transformations- und Digitalisierungsprogramme. Mit der Berufung von Dr. Marina Martini erweitert ZEQ seine Governance-Strukturen und unterstreicht den Anspruch, Veränderungen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen konsequent in die Umsetzung zu bringen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEQ AG
Frau Sabrina Frey
Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621 300 840 0
fax ..: 0621 300 840 10
web ..: http://www.zeq.de
email : info@zeq.de

ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 600 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren. Dazu bietet ZEQ Leistungen in den Kompetenzfeldern Strategie, Wirtschaftlichkeit, Prozesse, Digitalisierung, Arbeitgeberattraktivität, Technologiemanagement, Fördermittel, Projekt- und Programmmanagement, Labor/Pahtologie (1K) und Rehabilitation an. ZEQ wurde für die Branche Healthcare mehrfach ausgezeichnet – zuletzt als Hidden Champion Healthcare 2026/27.

Pressekontakt:

ZEQ AG
Frau Sabrina Frey
Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim

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Wirtschaft

DAS MANDAT – DIE KONFERENZ: Performance & Compliance am 09. Oktober in Hamburg

Am 9. Oktober 2025 veranstaltet das Fachmagazin DAS MANDAT zum ersten Mal die neue Konferenz ,DAS MANDAT – DIE KONFERENZ‘.

BildUnter dem Leitthema Performance & Compliance bringt das DAS MANDAT führende Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände und Top-Entscheider an einen Tisch, um über die Zukunft von Governance und Unternehmenssteuerung zu debattieren. Auf der Agenda: Antworten auf drängende Fragen, wie Gremien in einem zunehmend regulierten, digitalen und geopolitisch unsicheren Umfeld nicht nur rechtlich absichern, sondern aktiv Wert schaffen und Transformationsprozesse steuern können.

Das Ökosystem rund um das Magazin DAS MANDAT gilt als eine der führenden Plattformen für Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände und Top-Entscheider. Der hochkarätige Kreis an Teilnehmenden erhält an diesem Tag im Business Club Hamburg praxisnahe Impulse zu Themen, die Gremienarbeit in den kommenden Jahren prägen werden. 13 hochkarätige Speaker geben Insights zu Regulierungsdruck, digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die wachsende Erwartung an strategische Verantwortung.

„Aufsichtsräte und Beiräte müssen heute nicht nur kontrollieren, sondern als strategische Sparringspartner agieren – und genau dafür schaffen wir hier den Raum. Die neue Konferenz schafft eine einzigartige Verbindung aus aktuellem, hochrelevantem Fachwissen, tiefgehenden Diskussionen und gezielten Networking-Formaten, die nachhaltige Kontakte und neue Kooperationen ermöglichen.“ – Andreas Renner, Chefredakteur DAS MANDAT und Leiter der Steinbeis Augsburg Business School

„Gremienarbeit ist heute kein Ehrenamt mit Erfahrungsvorsprung mehr – sie ist ein Hochrisiko-Job, der aktuelles Fachwissen zu Recht, Technologie und Märkten erfordert. Wer diese Kompetenzen nicht fortlaufend aktualisiert, kann in kritischen Situationen weder beraten noch kontrollieren. Genau deshalb gibt es DAS MANDAT und diese Konferenz.“ – Prof. Dr. Daniel Graewe, Mit-Herausgeber DAS MANDAT und Partner bei Martius Rechtsanwälte

Das Programm im Überblick – mit allen Referenten und Themen:

Prof. Dr. Daniel Graewe (Partner Martius Rechtsanwälte, Mit-Herausgeber DAS MANDAT) „Unternehmensleitung in der VIRAL-Welt – Anforderungen an unternehmerische Entscheidungen“ – Graewe beleuchtet, wie Unternehmen in einer vernetzten, volatilen und hochdynamischen Welt agieren müssen. Sein Fokus liegt auf Entscheidungsprozessen, die sowohl rechtlich belastbar als auch strategisch agil sind.

Andreas Renner (Leiter der Steinbeis Augsburg Business School, Chefredakteur DAS MANDAT) „KI – von der Compliance zur Performance“ – Renner zeigt anhand aktueller Praxisbeispiele, wie Künstliche Intelligenz nicht nur zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen beiträgt, sondern gezielt Wertschöpfung steigern kann – und wo die Grenzen liegen.

Lennard Koriath (CFO Dorfkrug Unternehmensgruppe) „Das CFO-Dashboard – auf diese KPIs kommt es finanziell an“ – Koriath gibt Einblicke, welche Kennzahlen den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens aus CFO-Sicht wirklich steuern – und welche Metriken in der Gremienarbeit oft unterschätzt werden.

Philipp Opitz (Partner Martius Rechtsanwälte) „Worauf muss man beim Abschluss einer D&O-Versicherung achten?“ – Opitz erläutert die zentralen Klauseln, Deckungslücken und Verhandlungspunkte, die für Vorstände und Aufsichtsräte über Haftung oder Schutz entscheiden können.

Simon Schach (Vorstand SVG nordwest) „Erfolgreiche unternehmerische Risikobewältigungsstrategien“ – Schach zeigt praxisnah, wie Unternehmen operative, finanzielle und strategische Risiken managen – und welche Rolle Gremien dabei übernehmen sollten.

Hans-Jörg Mellmann (Aufsichtsratsvorsitzender Splendid Medien) „Wie misst der Aufsichtsrat den Erfolg eines Geschäftsführers/Vorstands?“ – Mellmann spricht über qualitative und quantitative Kriterien der Leistungsmessung – und wie diese in fairen, zukunftsorientierten Beurteilungen zusammengeführt werden.

Dr. Philipp Kopp (Partner Martius Rechtsanwälte) „Die Rolle der Geschäftsführung in der Unternehmenstransaktion“ – Kopp erläutert die Schnittstelle zwischen Transaktionsrecht, Unternehmensstrategie und Kommunikation – und wie Gremien diese Prozesse optimal begleiten.

Dr. Stefan Steinkühler (Rechtsanwalt) „Das Unternehmen im Cyberangriff – eine Haftungsfalle für alle Beteiligten?“ – Steinkühler analysiert aktuelle Fälle, rechtliche Risiken und Präventionsstrategien für Cybersecurity in der Gremienverantwortung.

Ulvi Aydin (CEO !AYCON Management Consulting) „Ein Beirat ist auch selbst immer eine Marke“ – Aydin zeigt, wie Beiräte durch ihre Positionierung und Kommunikation den Wert des Unternehmens beeinflussen – und warum Reputation strategisch geführt werden muss.

Maria Patschke (CEO FinActe) „Zukunft sichern – erfolgreiche Nachfolgeplanung für Geschäftsführer und Vorstände“ – Patschke präsentiert erprobte Modelle und Fallbeispiele, wie Nachfolgen strukturiert und reibungslos umgesetzt werden können.

Malte Heesch (Partner Centuros Hamburg) „Finanzielle Sanierung im Aufsichtsrat – welche Kennzahlen in der Krise wirklich zählen“ – Heesch erläutert, wie Sanierungskonzepte auf belastbaren Finanzkennzahlen aufbauen – und welche Frühwarnindikatoren Gremien im Blick haben sollten.

Prof. Dr. Michael Bursee (Managing Partner MB Board Advisory) „Honorierung von Verantwortung: Die Vergütungslogik eines Mandats“ – Bursee beleuchtet, wie Mandatsvergütungen gestaltet werden können, um Leistung, Verantwortung und Marktniveau in Einklang zu bringen.

Dr. Brigitte Lammers (Partner Egon Zehnder) „Die größten Hemmnisse bei der Vermittlung von Mandaten“ – Lammers analysiert die strukturellen und persönlichen Faktoren, die Mandatsbesetzungen behindern – und gibt Empfehlungen für mehr Durchlässigkeit und Diversität.

Viola Didier (Wirtschaftsjounalistin, Res Jura) – Moderation Als langjährige Wirtschaftsjournalistin und Expertin für Unternehmensrecht führt sie durch den Tag, sorgt für präzise Übergänge und pointierte Fragestellungen.

Außerdem: Preisverleihung „Board Shaper 2025“ – Auszeichnung für wegweisende Gremienarbeit

Ein besonderes Highlight der Konferenz ist die feierliche Verleihung des Preises „Board Shaper 2025“. Mit dieser Auszeichnung würdigt DAS MANDAT Persönlichkeiten, die durch ihre Arbeit in Aufsichtsräten oder Beiräten maßgeblich die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen geprägt haben. Der Titel „Board Shaper“ hebt Menschen hervor, die strategische Weitsicht, Mut zu unbequemen Entscheidungen und vorbildliche Integrität vereinen.
Die Schirmherrschaft über den Award liegt beim Fachgremium von DAS MANDAT, das sich aus erfahrenen Gremienmitgliedern, Wirtschaftsexperten und den Herausgebern des Magazins zusammensetzt: Prof. Dr. Michael Bursee, Prof. Dr. Claus Gerberich, Prof. Dr. Daniel Graewe, Dr. Dr. Stefan Hohberger, Prof. Dr. Juliane Kellner-Fuchs, Prof. Dr. Julia Lackmann, Prof. Dr. Alexander Richter sowie Anja Renner. Dieses Gremium verantwortet die Nominierungen, prüft die Auswahlkriterien und stellt sicher, dass die Auszeichnung ausschließlich an Persönlichkeiten mit nachhaltiger Wirkung in der Gremienarbeit vergeben wird.
Die Übergabe des Awards findet im Rahmen der Konferenz im Business Club Hamburg statt und bietet sowohl für Gäste als auch Medienvertreter einen inspirierenden Abschluss des Konferenztages.

Was macht die Konferenz einzigartig?
o Einzigartige Dichte an hochrangigen Referenten aus Wirtschaft, Recht, Finanzen und Technologie
o Aktuellste Themen: Von Künstlicher Intelligenz über Cybersecurity bis hin zu Governance-Trends
o Hintergrundgespräche vor Ort: Gelegenheit zum Austausch mit führenden Köpfen
o Preisverleihung, Paneldiskussionen, moderierte Fachgespräche
o Relevanz für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: Themen direkt an der Schnittstelle von Regulierung, Innovation und Unternehmensführung

Rahmendaten
o Datum: 9. Oktober 2025, ab 09:00 Uhr
o Ort: Business Club Hamburg, Elbchaussee 43, 22765 Hamburg
o Tickets & Anmeldung: www.das-mandat.de

Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich unter folgender Adresse akkreditieren: marketing@steinbeis-ifem.de

Über DAS MANDAT

DAS MANDAT ist das Fachmagazin und Netzwerk für Aufsichtsräte, Beiräte, Vorstände und Thought Leader. Mit exklusiven Interviews, Fachartikeln, Veranstaltungen und Weiterbildungsprogrammen bietet es ein einzigartiges Ökosystem für verantwortungsvolle Unternehmensführung.

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DAS MANDAT c/o Steinbeis Augsburg Business School
Herr Andreas Renner
Am Technologiezentrum 5
86159 Augsburg
Deutschland

fon ..: 0821 – 650 842 80
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Über die Steinbeis Augsburg Business School (SABS)
Die Steinbeis Augsburg Business School ist eine der führenden Institutionen für praxisnahe Weiterbildung in den Bereichen Management, Unternehmensentwicklung und Governance. Mit innovativen Zertifikatskursen, strategischen Weiterbildungsprogrammen und einem starken Netzwerk aus Wissenschaft und Praxis begleitet sie Fach- und Führungskräfte dabei, Unternehmen zukunftsfähig, verantwortungsvoll und wirksam zu führen. Als Teil der Steinbeis-Stiftung steht die SABS für transferorientierte Bildung auf höchstem Niveau.

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86159 Augsburg

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Wirtschaft

Directors Academy und Handelsblatt Management Campus kooperieren bei der Aufsichtsratsqualifizierung

Der Handelsblatt Management Campus startet mit Directors Academy den Online-Kurs „Der Aufsichtsrat in Kapitalgesellschaften“ – eine praxisorientierte Weiterbildung für Aufsichtsräte.

BildHandelsblatt Management Campus, eine führende digitale Weiterbildungsplattform, bietet ab sofort einen Online-Kurs für den Aufsichtsrat von Kapitalgesellschaften an, der vollständig auf den Inhalten des spezialisierten Weiterbildungsanbieters Directors Academy beruht.

Hamburg, 19. Dezember 2024 – Der Kurs „Der Aufsichtsrat in Kapitalgesellschaften“ ist eine umfassende Weiterbildung, die im Wesentlichen auf Video-Content beruht und speziell auf die komplexen Anforderungen und Herausforderungen der Aufsichtsratsarbeit zugeschnitten ist. Im Kurs erhalten die Nutzer tiefergehende Einblicke in die wichtigsten Aspekte der Aufsichtsratsarbeit: von den grundlegenden Aufgaben und Pflichten über die Auswahl und Anforderungen an Mitglieder bis hin zur Rechnungslegung und Bilanzierung. Der Weiterbildungsnachweis belegt die Fortbildung.

Dr. Viktoria Kickinger, Geschäftsführerin von Directors Academy sagt: „Die Kooperation der Directors Academy mit dem Handelsblatt Management Campus ist ein strategischer Meilenstein: Sie stärkt unsere eigene Vermarktung, ergänzt unser Netzwerk um einen bedeutenden Vertriebspartner und eröffnet einen neuen Vermarktungskanal für unsere Inhalte. Gleichzeitig wertet die Zusammenarbeit mit einem renommierten Partner wie dem Handelsblatt unsere Inhalte zusätzlich auf.“

Maximilian Hesse, Senior Product Manager E-Learning, Handelsblatt Management Campus meint: „Wir freuen uns, mit der Directors Academy einen neuen Kooperationspartner in unserem Portfolio begrüßen zu können, der fundiert und praxisnah die Arbeit von Aufsichtsräten unterstützt. Einer Zielgruppe, die eng mit unseren Medienmarken der Handelsblatt Media Group verbunden ist.“

Neukunden, die sich für das E-Learning für den Aufsichtsrat in Kapitalgesellschaften interessieren, haben in Zukunft also die Wahl zwischen den beiden Anbietern. Für die bestehenden Kunden von Directors Academy ändert sich nichts. Sie beziehen die Inhalte sowie ergänzenden Services weiter direkt über den Produktanbieter. Neben dem beschriebenen Modul bietet Directors Academy weitere Kurse für den Aufsichtsrat von Familienunternehmen, Finanzinstituten sowie der öffentlichen Hand.

Weitere Informationen zu Directors Academy finden Sie unter: https://directorsacademy.de/presse/

Unternehmensprofil

Directors Academy

Directors Academy ist das einzige digitale Portal zur Aus- und Fortbildung von Aufsichtsratsmitgliedern. Die didaktisch aufbereitete Online-Weiterbildung, die auch als Nachschlagewerk dient, ist in vier Versionen verfügbar: Für Kapitalgesellschaften, Familienunternehmen, Finanzinstitute oder für Unternehmen der öffentlichen Hand. Das Modul Familienunternehmen ist auch Bestandteil des Lehrgangsangebots zur Zertifizierung Certified Director Family Business.

Prägnante Kurzvideos gewährleisten einen Überblick über alle relevanten Regularien und ermöglichen eine effiziente Qualifizierung und Wissensvermittlung im Selbststudium – rund um die Uhr. Der Fortbildungsnachweis belegt die Weiterbildung gemäß aktuellen Governance-Regularien.

Zahlreiche Mitgliederservices von virtuellen Round Tables bis hin zur Ausschreibung offener Mandate komplettieren das Angebot. Eine individuelle Beratung zur Amtseinführung kann ergänzend in Anspruch genommen werden. Dank des umfassenden Informationsangebots von Directors Academy halten Aufsichtsrätinnen/Aufsichtsräte ihr Wissen stets auf dem Laufenden.

https://directorsacademy.de

Handelsblatt Management Campus

Der Handelsblatt Management Campus ist die führende digitale Weiterbildungsplattform rund um modernes Leadership, Selbstführung und erfolgskritisches Management-Know-How. Als Teil der Handelsblatt Media Group sind wir mit unseren Lern-Inhalten nah an den aktuellen Themen aus Finanzen, Wirtschaft und Politik, die Entscheider:innen und Mitarbeiter:innen benötigen, um den vielfältigen Herausforderungen in ihren Unternehmen gut informiert erfolgreich begegnen zu können.

Das Portfolio umfasst rund 50 Kurse und damit mehr als 250 Stunden Lernzeit für alle, die ihr Wissen praxisnah und flexibel erweitern möchten. Von Basic-Kursen, die schnell und prägnant Grundlagen vermitteln bis hin zu Professional-Kursen mit einem Tiefgang auf Hochschul-Niveau, haben wir moderne Formate entwickelt, die Lernende zeitlich unabhängig erarbeiten können.

https://management-campus.handelsblatt.com/produkt/der-aufsichtsrat-in-kapitalgesellschaften/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Directors Academy GmbH
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Lilienstrasse 11
20095 Hamburg
Deutschland

web ..: https://directorsacademy.de/
email : Office@directorsacademy.de

Directors Academy ist das einzige digitale Portal zur Aus- und Fortbildung von Aufsichtsratsmitgliedern. Die didaktisch aufbereitete Online-Weiterbildung, die auch als Nachschlagewerk dient, ist in vier Versionen verfügbar: Für Kapitalgesellschaften, Familienunternehmen, Finanzinstitute oder für Unternehmen der öffentlichen Hand.

Prägnante Kurzvideos gewährleisten einen Überblick über alle relevanten Regularien und ermöglichen eine effiziente Qualifizierung und Wissensvermittlung im Selbststudium – rund um die Uhr. Der Fortbildungsnachweis belegt die Weiterbildung gemäß aktuellen Governance-Regularien.
Zahlreiche Mitgliederservices von Quartalsbriefings über virtuelle Round Tables bis hin zur Ausschreibung offener Mandate komplettieren das Angebot. Eine individuelle Beratung bei zur Amtseinführung durch ausgewählte Experten kann ergänzend in Anspruch genommen werden.

Dank des umfassenden Informationsangebots von Directors Academy halten Aufsichtsrätinnen/Aufsichtsräte ihr Wissen stets auf dem Laufenden.

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