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Cognita Reply wird „OpenAI Advanced Partner“ und treibt die Einführung von KI in Unternehmen voran

Auszeichnung

BildCognita Reply, der Spezialist für OpenAI-Technologien in der Reply Gruppe, wurde als „OpenAI Advanced Partner“ in das OpenAI Partner Network aufgenommen.

Das OpenAI Partner Network ist ein globales Partnerprogramm zur Entwicklung, Vermarktung und Implementierung von KI-Lösungen auf Basis von OpenAI-Technologien. Es vereint Partner, die über umfassende Branchenexpertise, hohe Umsetzungskompetenz und enge Kundenbeziehungen verfügen. Als Advanced Partner erhält Cognita Reply erweiterten Zugang zu Ressourcen, Schulungen und Support von OpenAI, um für Organisationen die modernsten Modelle und Produkte einzuführen und einen messbaren Geschäftswert zu schaffen.

Philip Larson, Senior Director, OpenAI Partner Network, erklärt: „Wir freuen uns, Cognita Reply als ,OpenAI Advanced Partner‘ zu begrüßen. Das Team verfügt über umfassende Erfahrung in der Begleitung von KI-Projekten – von der Strategie über die Implementierung bis hin zur erfolgreichen Einführung. Im Rahmen des OpenAI Partner Network kann Cognita Reply Unternehmen dabei helfen, den Schritt von ersten Pilotprojekten hin zu wertschöpfender KI zu vollziehen.“

Als „OpenAI Advanced Partner“ wird Cognita Reply die Zusammenarbeit mit OpenAI intensivieren und Kunden bei der verantwortungsvollen Entwicklung, Einführung und Skalierung von KI-Lösungen unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf dem Rollout von ChatGPT Enterprise, dem Einsatz von Codex für die Softwareentwicklung und Automatisierung, der Anbindung bestehender Systeme an KI-fähige Services sowie der Entwicklung agentenbasierter KI-Lösungen für den produktiven Einsatz.

Zudem wurde Cognita Reply beim OpenAI Partner Summit 2026 in San Francisco mit dem renommierten „Applied AI Delivery Award“ geehrt.

Filippo Rizzante, CTO von Reply, kommentiert: „Hochleistungs-KI entwickelt sich zu einer neuen Schlüsselkompetenz von Unternehmen. Sie verlässt die Phase isolierter Experimente und wird Teil realer Geschäftsprozesse. Die Auszeichnung als ,OpenAI Advanced Partner‘ unterstreicht die Arbeit von Cognita Reply bei der sicheren, skalierbaren und praxisnahen Einführung von OpenAI-Technologien. Unser Ziel ist es, unsere Kunden dabei zu unterstützen, den Schritt von ambitionierten KI-Initiativen hin zum produktiven Einsatz zu vollziehen und KI-native Fähigkeiten mit messbarem Geschäftsnutzen aufzubauen.“

Wie dieser Ansatz in der Praxis aussieht, zeigen konkrete Kundenprojekte. Cognita Reply begleitet Organisationen dabei, KI-Anwendungsfälle strukturiert und skalierbar zu nutzen und OpenAI-Technologien nahtlos in bestehende Prozesse, Systeme und Betriebsmodelle zu integrieren.

Cognita Reply und Avvio Reply haben für The AA, einen der führenden britischen Anbieter von Pannenhilfe- und Mobilitätsdiensten, den Rollout von ChatGPT Enterprise mit einem strukturierten Enablement-Programm begleitet. Das Ziel bestand darin, einzelne KI-Experimente in eine unternehmensweit gesteuerte Nutzung zu überführen. Mehr als 1.000 Mitarbeitende wurden geschult und rund 2.500 Trainingsstunden angeboten. Dies förderte die aktive Nutzung von ChatGPT Enterprise sowie die Entwicklung wiederverwendbarer Custom GPTs im gesamten Unternehmen.

Weitere Projekte umfassen die Einführung von ChatGPT Enterprise und Codex in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, etwa in Medizin, Klinikbetrieb und Wissenschaft. Dazu zählen auch anspruchsvolle Entwicklungs- und Automatisierungsszenarien in Hochleistungsrechenumgebungen zur Analyse medizinischer und klinischer Daten. Im Mobilitätssektor setzt Cognita Reply OpenAI-Technologien ein, um mithilfe von Echtzeit-Agenten Kundeninteraktionen weiterzuentwickeln. Eine zentrale Governance gewährleistet dabei Qualität, Sicherheit, Compliance und die nahtlose Übergabe komplexer Anfragen an Mitarbeitende.

Auch künftig wird Cognita Reply die Zusammenarbeit mit OpenAI vertiefen, um Unternehmen den Übergang von KI-Pilotprojekten zu produktionsreifen Lösungen zu erleichtern, die fest in bestehende Arbeitsabläufe und Unternehmensprozesse integriert sind.

Weitere Informationen zu Cognita Reply: www.reply.com/cognita-reply

Cognita Reply
Cognita Reply ist das auf OpenAI-Technologien spezialisierte Unternehmen der Reply Gruppe. Als anerkannter OpenAI-Service-Partner verankern die Experten Künstliche Intelligenz tief in der Wertschöpfungskette ihrer Kunden. Das Leistungsspektrum reicht von der Implementierung von ChatGPT Enterprise bis hin zu hochgradig individualisierten KI-Ökosystemen. Dank exklusivem Zugang zu neuen Tools, erprobten Acceleratoren sowie einem konsequenten Fokus auf Governance, Skalierbarkeit und nutzerzentriertes Design entstehen praxisnahe Lösungen, die Organisationen nachhaltige Wettbewerbsvorteile sichern. www.reply.com/cognita-reply

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Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Medien

KI-Experte Max Maurischat im Interview: Was die neuen EU-Symbole für KI-Inhalte bedeuten

Neue EU-Regeln sollen KI-generierte Bilder, Stimmen, Videos und Texte transparenter machen. KI-Experte Max Maurischat erläutert, was Unternehmen und Medien künftig beachten müssen.

BildBerlin, 21. Juli 2026. Wie lassen sich künstlich erzeugte Bilder, Stimmen, Videos und Texte künftig zuverlässig kennzeichnen? Zu dieser aktuellen Frage hat Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG und Experte für den verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz, der SQUAREVEST Redaktion ein ausführliches Interview gegeben.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die neuen EU-Symbole für KI-generierte Inhalte, die Transparenzpflichten des europäischen KI-Gesetzes und die praktischen Folgen für Medien, Unternehmen und digitale Plattformen.

Maurischat beschäftigt sich intensiv mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in digitalen Geschäftsmodellen, Medienangeboten und Unternehmensprozessen. Im Interview erläutert der KI-Experte, welche Inhalte gekennzeichnet werden müssen, weshalb nicht jedes KI-generierte Bild automatisch unter die Offenlegungspflicht fällt und warum redaktionelle Verantwortung trotz zunehmender Automatisierung beim Menschen bleibt.

Max Maurischat ordnet die neuen EU-Regeln ein

Die Europäische Union stellt unterschiedliche Symbole bereit, mit denen vollständig KI-generierte und teilweise mit KI veränderte Inhalte kenntlich gemacht werden können. Die Verwendung der konkreten EU-Symbole ist grundsätzlich freiwillig. Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen KI-Gesetzes sind in den davon erfassten Fällen jedoch verbindlich.

„Die EU-Symbole können Nutzern helfen, künstlich erzeugte Inhalte schneller einzuordnen. Ein Symbol allein schafft aber noch keine Rechtssicherheit“, erklärt Max Maurischat im Interview. „Unternehmen bleiben dafür verantwortlich, Inhalte zu prüfen, verständlich zu kennzeichnen und mögliche Persönlichkeits-, Urheber- oder Datenschutzrechte zu beachten.“

Auf einen Blick

Max Maurischat hat der SQUAREVEST Redaktion ein Interview zur Kennzeichnung von KI-Inhalten gegeben.

Als KI-Experte ordnet er die neuen EU-Symbole und Artikel 50 des AI Acts ein.

Die EU unterscheidet zwischen allgemeinen, vollständig generierten und teilweise veränderten KI-Inhalten.

Besonders relevant sind Deepfakes und bestimmte automatisiert veröffentlichte Texte.

Unternehmen und Redaktionen benötigen klare Prüf- und Kennzeichnungsprozesse.

Drei Symbole für unterschiedliche Formen der KI-Nutzung

Das allgemeine KI-Symbol weist darauf hin, dass künstliche Intelligenz an der Erstellung oder Veränderung eines Inhalts beteiligt war.

Die Kennzeichnung „vollständig KI-generiert“ ist für Inhalte vorgesehen, die vollständig durch ein KI-System erstellt wurden. Beispiele sind synthetische Videos, künstlich erzeugte Stimmen oder automatisierte Nachrichtenzusammenfassungen ohne menschliche redaktionelle Kontrolle.

„Teilweise KI-modifiziert“ bezeichnet dagegen ursprünglich menschlich erstellte Inhalte, die nachträglich wesentlich mit künstlicher Intelligenz verändert wurden. Dazu zählen beispielsweise ein ausgetauschtes Gesicht, eine veränderte Stimme oder digital ergänzte Gegenstände.

Nicht jeder KI-Inhalt muss automatisch gekennzeichnet werden

Im Interview macht Maurischat deutlich, dass nicht jeder Einsatz künstlicher Intelligenz automatisch eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht auslöst. Besonders relevant sind sogenannte Deepfakes: KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- und Videoinhalte, die reale Personen, Orte oder Ereignisse so darstellen, dass sie fälschlicherweise authentisch erscheinen können.

Betroffen sein können außerdem bestimmte KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse, wenn sie ohne menschliche Überprüfung, redaktionelle Kontrolle und verantwortliche Person veröffentlicht werden.

„Ein erkennbar symbolisches oder illustratives Beitragsbild ist anders zu bewerten als die realistische Darstellung eines angeblich echten Ereignisses“, erklärt Maurischat. Eine freiwillige Kennzeichnung könne dennoch sinnvoll sein, da Transparenz auch über die gesetzliche Mindestpflicht hinaus Vertrauen schaffe.

KI-Experte fordert klare redaktionelle Regeln

Für Max Maurischat liegt die wichtigste Aufgabe nicht allein in der Auswahl eines passenden Symbols. Unternehmen und Medien müssten zunächst nachvollziehbare Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz schaffen.

Vor jeder Veröffentlichung sollte geklärt werden:

* Wurde der Inhalt vollständig durch KI erzeugt oder lediglich verändert?
* Werden reale Personen, Orte oder Ereignisse dargestellt?
* Könnte der Inhalt fälschlicherweise als authentisch verstanden werden?
* Hat eine tatsächliche menschliche und redaktionelle Prüfung stattgefunden?
* Ist die Kennzeichnung beim ersten Kontakt klar erkennbar?

„Unternehmen sollten nicht nur fragen, ob eine Kennzeichnung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist“, sagt Maurischat. „Sie sollten auch überlegen, welche Informationen Nutzer benötigen, um einen Inhalt richtig einordnen zu können.“

Menschliche Verantwortung bleibt unverzichtbar

Bei KI-generierten Texten kann eine tatsächliche menschliche Überprüfung oder redaktionelle Kontrolle eine entscheidende Rolle spielen. Voraussetzung ist, dass eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung übernimmt.

Eine oberflächliche Prüfung reicht aus Sicht Maurischats jedoch nicht. Fakten, Quellen, Aussagen und mögliche rechtliche Risiken müssten nachvollziehbar kontrolliert werden. Bei täuschend echten Bildern, Stimmen oder Videos ersetze eine redaktionelle Prüfung die notwendige Transparenz nicht automatisch.

Transparenz als Grundlage digitaler Glaubwürdigkeit

Als CEO der SQUAREVEST AG und KI-Experte betrachtet Max Maurischat die Kennzeichnung künstlich erzeugter Inhalte nicht nur als regulatorische Aufgabe. Sie werde zunehmend zu einer Voraussetzung für digitale Glaubwürdigkeit.

Gerade in der Unternehmens- und Kapitalmarktkommunikation müssten Leser, Kunden und Geschäftspartner nachvollziehen können, wie Inhalte entstanden sind, ob künstliche Intelligenz eingesetzt wurde und wer die redaktionelle Verantwortung trägt.

Maurischat fasst seine Position im Interview so zusammen:

„Künstliche Intelligenz kann Inhalte schneller und eindrucksvoller erzeugen. Vertrauen entsteht aber erst, wenn Menschen erkennen können, was echt, was verändert und was vollständig künstlich geschaffen wurde.“

Über Max Maurischat

Max Maurischat ist CEO der SQUAREVEST AG und beschäftigt sich als KI-Experte mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Unternehmenskommunikation, digitale Geschäftsmodelle, Medien, Vertrauen und unternehmerische Verantwortung.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen der kontrollierte Einsatz von KI, transparente digitale Prozesse sowie die Frage, wie Unternehmen technologische Innovation mit menschlicher und redaktioneller Verantwortung verbinden können.

Über die SQUAREVEST AG

Die SQUAREVEST AG beschäftigt sich mit digitalen Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und der Verbindung von Unternehmen, Investoren und Informationsplattformen. Zu den Schwerpunkten gehören die verständliche Aufbereitung wirtschaftlicher Informationen, transparente Kommunikation und die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Technologien.

Presseinformationen

Unternehmen: SQUAREVEST AG
Interviewpartner: Max Maurischat, CEO und KI-Experte
Thema: EU-Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten
Kategorie: Wirtschaft und Technologie
Website: squarevest.ag
Pressekontakt: SQUAREVEST AG, Berlin

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

Die SQUAREVEST AG ist eine digitale Informations- und Kommunikationsplattform mit Schwerpunkt auf Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und Unternehmensdarstellungen. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliche Informationen mit journalistischer Aufbereitung und begleitet Unternehmen bei digitaler Sichtbarkeit, redaktionellen Inhalten und strategischer Kommunikation. Ein weiterer Fokus liegt auf dem verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz in Medien, Unternehmensprozessen und digitalen Geschäftsmodellen.

Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Eggstrasse 12
6315 Oberägeri

fon ..: +49 15172623600
email : t.feldhaus@squarevest.ag

Medien

Reply stellt die zehn Finalisten des Reply AI Film Festivals 2026 vor

Unter der Leitung von Gabriele Salvatores gibt die Jury am Sonntag, den 6. September, in Venedig die Gewinner bekannt.

BildMit der dritten Ausgabe etabliert sich das Reply AI Film Festival als Plattform für Film, Kreativität und Künstliche Intelligenz. Der internationale Wettbewerb, initiiert und durchgeführt von Reply [EXM, STAR: REY], richtet sich an Kreative aus aller Welt, die bei der Produktion von Kurzfilmen und unter dem diesjährigen Motto „Imaginatio Nova“ mit neuen KI-Technologien und -Tools experimentieren. Nun stehen die zehn Finalisten fest.

Das Festival findet im Rahmen der 83. Internationalen Filmfestspiele der Biennale di Venezia statt. Aus über 3.000 eingereichten Kurzfilmen aus 76 Ländern schafften es zehn Produktionen in die letzte Runde. Die Finalisten stehen im Mittelpunkt der Preisverleihung, die Reply gemeinsam mit Mastercard am Sonntag, dem 6. September, in der Match Point Arena des Tennis Club Venezia auf dem Lido veranstaltet. Wettbewerb und Preisverleihung rücken neue Formen des filmischen Erzählens in den Fokus und bringen aufstrebende Talente, technologische Innovationen und kreative Visionen zusammen.

Die Gewinner werden von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz des Oscar®-prämierten Regisseurs und Drehbuchautors Gabriele Salvatores ausgewählt. Teil der Jury sind außerdem Rob Minkoff, Co-Regisseur von „Der König der Löwen“, Catherine Hardwicke, Regisseurin des Welterfolgs „Twilight“, Jed Weintrob, Regisseur und Partner bei 30 Ninjas, Giacomo Mineo, VFX-Supervisor für Produktionen wie „Oppenheimer“ und „The Odyssey“ von Christopher Nolan, Jacopo Reale, Gewinner des Reply AI Film Festivals 2025, sowie Christina Lee Storm, vielfach prämierte Filmproduzentin und ehemalige Führungskraft bei DreamWorks Animation und Netflix, die heute als Head of Studio bei Secret Level tätig ist. Zum Gremium zählen darüber hinaus Nils Hartmann, Executive Vice President von Sky Studios Italia und Produzent erfolgreicher Serien wie „Gomorrha“, „The Young Pope“ und „ZeroZeroZero“, Brian Welk, Filmjournalist bei IndieWire, Denise Negri, Filmjournalistin bei Sky Italia, Filippo Rizzante, Chief Technology Officer von Reply, sowie Guillem Martinez Roura, AI & Robotics Lead bei der UN-Initiative „AI for Good“, die sich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zum gesellschaftlichen Nutzen einsetzt.

Neben dem Preis für den besten Kurzfilm vergibt die Jury zwei Sonderpreise für Werke, die sich durch ihren besonderen Einfluss und ihre innovative Anwendung von KI auszeichnen: Der „AI for Good Award“, der in Zusammenarbeit mit der International Telecommunication Union (ITU) verliehen wird, würdigt den Kurzfilm, der die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) besonders überzeugend interpretiert. Der „Reply AI Studios Grand Prix“ wird an das Projekt verliehen, das während des gesamten kreativen Prozesses die höchste Innovationskraft und Exzellenz beim Einsatz von KI zeigt.

Die eingereichten Beiträge wurden anhand der Kriterien Kreativität, Produktionsqualität und KI-Einsatz in allen Phasen der Filmproduktion – vom Drehbuch bis zur Postproduktion – ausgewählt. Die zehn Finalisten sind:

„A Face Only A Mother Could Love“ von Robert Gaudette (Regisseur / KI-Filmemacher, Kanada):
Als einsamer Tänzer in Paris ist Marcel fest von seiner eigenen Schönheit überzeugt. Sein zurückgezogenes Leben verändert sich, als eine Frau, die ihn über Jahre hinweg heimlich beobachtete, ihn eines Tages in einem Park anspricht. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Für die visuelle Umsetzung des Drehbuchs kamen Grok, Nano Banana und Seedance zum Einsatz. KI war die einzige Möglichkeit, das Drehbuch kostengünstig ohne Schauspieler und Filmteam zum Leben zu erwecken.

„Centenarian Kindergarten“ von 2xLabs (Designstudio / Visual Artists, China):
In einer dystopischen Zukunft des Jahres 2090 liegt die Geburtenrate bei null. Vier Hundertjährige fliehen aus einer sterilen Einrichtung, in der KI-gesteuerte Betreuungssysteme die Bewohner wortwörtlich zum Glück zwingen. Auf der Suche nach Freiheit kämpfen die vier darum, ihre menschliche Unvollkommenheit und damit ein Stück ihrer Identität zurückzugewinnen. Mithilfe von Nano Banana Pro und Jimeng SeedAce 2.0 überwand 2xLabs finanzielle Hürden. So ermöglichte KI es etwa, gealterte Haut in synthetischen Umgebungen realistisch darzustellen – ganz ohne teure futuristische Kulissen oder aufwendige Prothesenmasken.

„GO HOME“ von Simone Paradiso (Regisseur / KI-Filmemacher, Italien):
New York, 1999: Vier Jugendliche entdecken einen verborgenen Militärbunker und geraten in ein Science-Fiction-Abenteuer voller Geheimnisse, Angst und einer rätselhaften Verbindung zu einem Mädchen aus ihrer Gruppe. Das Produktionsteam meisterte praktische und finanzielle Herausforderungen, indem es Higgsfield Soul Cinema, GPT Image 2.0 und Seedance 2.0 nutzte. So ließen sich aufwendige Schauplätze der 1990er-Jahre sowie riesige unterirdische Militäranlagen mit einem kleinen Team realisieren und gleichzeitig den kreativen Entwicklungs- und Überarbeitungsprozess beschleunigen.

„Kev“ von Mike Bennion (Regisseur, Großbritannien):
Der Kurzfilm gewährt einen persönlichen Einblick in das Leben des blinden Kevs und zeigt Menschen, Beziehungen und Dinge, die seinen Alltag prägen. Dabei setzte Mike Bennion Midjourney, Nano Banana, Kling, Veo 3 und ElevenLabs ein, um den sehr persönlichen Film trotz begrenzter finanzieller Mittel zu realisieren.

„Le Drip“ von Alex Naghavi & Ezra Li (Visual Artists / Regisseure, Australien und USA):
Der animierte Kurzfilm erzählt mit seiner malerischen Ästhetik den letzten Tag der Menschheit anhand von Ölgemälden, die zum Leben erwachen, und macht dabei die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen sichtbar. Die Produktion entstand überwiegend mit Flora sowie Nano Banana, Claude, Seedance und Runway. KI verkürzte die Zeit für die aufwendige malerische Animation um ein Vielfaches und machte diese außergewöhnliche Bildsprache auch für unabhängige Filmschaffende zugänglich.

„Little Mes“ von Salad Collective (Creative Studio / Regisseure, Spanien):
Ein innerer Monolog begleitet eine Figur durch verschiedene, parallel existierende Lebenswege und mögliche Zukünfte. Im Mittelpunkt des Kurzfilms steht die Spannung zwischen dem tatsächlich gelebten Leben und den vielen anderen Wegen, die ebenfalls offenstanden. Für die Produktion wurden Kling, Veo 3.1, Seedance und Suno verwendet. KI war das zentrale Medium und sorgte für einen kontinuierlichen Experimentierprozess, um neue Formen des filmischen Erzählens zu erforschen.

„Once Upon a Time on the Dnieper River“ von Yi Wang (China):
Vor dem Hintergrund des russisch-ukrainischen Konflikts im Jahr 2026 erzählt der Film die Geschichte eines Soldaten, der sich am Ufer des Dnipro verirrt und auf eine außergewöhnliche wie gefährliche Mission geschickt wird. Für die Bildgenerierung kam Nano Banana zum Einsatz, für die Videoproduktion Dreamina und Vidu. So ließen sich komplexe moderne Kriegsszenen und nuancierte Dialoge umsetzen, deren Realisierung mit herkömmlichen Produktionsmethoden aufgrund begrenzter Ressourcen schwierig gewesen wäre.

„Passenger“ von Yuanbo Song (Regisseur und KI-Filmemacher, China):
Die Tsunami-Überlebende Mira restauriert die Skulpturen ihrer Eltern. Kurz vor einem verheerenden Erdbeben werden diese von einem mysteriösen Eindringling zerstört. Erst später stellt sich heraus, dass dieser sie in Wirklichkeit retten wollte. Runway Gen 4.5, Higgsfield, Seedance 2.0 und Kling 3.0 waren entscheidend für die effiziente Umsetzung der groß angelegten Katastrophenszenen und zerstörten Stadtlandschaften. Dadurch reduzierte sich der Zeit- und Kostenaufwand im Vergleich zu klassischen Spezialeffekten und CGI-Workflows deutlich.

„The Child of the Sea“ von Ibai Abad (Regisseur und Stop-Motion-Künstler, Spanien):
Im Spanien des 17. Jahrhunderts begibt sich ein Junge mit fischartigen Zügen auf eine Reise, um seine Mutter wiederzufinden. Dabei begegnen ihm Spott, Angst und Ausgrenzung. Der Film setzt sich mit den Themen Anderssein, Zugehörigkeit und Akzeptanz auseinander. Für die Produktion kombinierte der Künstler Magnific und menschliche Nachbearbeitung. Entsprechend fungierte KI als Produktionsassistent und trug dazu bei, eine detailreiche Stop-Motion-Welt zu erschaffen, die mit traditionellen physischen Methoden weder technisch noch finanziell realisierbar gewesen wäre.

„Website“ von Jiaze Li (Regisseur und Künstler für interaktive Medien, China):
Der spekulative Science-Fiction-Film präsentiert eine Plattform, die Ereignisse aus anderen Welten überträgt, die zuvor als unmöglich galten. Allein das Zuschauen verändert dabei die Realität und beeinflusst die Kultur. Veo 3, Runway, Kling und Seedance 2 sowie eine interaktive Webentwicklung erweiterten den Produktionsprozess und schufen ein immersives Erzählerlebnis.

Auch in diesem Jahr ist die Öffentlichkeit wieder eingeladen, in der Jury mitzuwirken. Bis zum 1. September können Zuschauer die zehn Kurzfilme der Finalrunde auf aiff.reply.com und WeShort ansehen und für ihren Favoriten stimmen. Damit bestimmen sie den Gewinner des Community-Preises mit, der in Zusammenarbeit mit WeShort verliehen wird.

Das Reply AI Film Festival ist Teil der Reply Challenges, einem Programm aus Technologie- und Kreativwettbewerben, mit dem Reply innovative Bildungsmodelle fördert und junge Menschen für Zukunftsthemen begeistert. Die Community zählt inzwischen rund 250.000 Teilnehmer weltweit.

Sky Italia begleitet das Reply AI Film Festival als Medienpartner und stärkt damit die Positionierung des Wettbewerbs im internationalen Medien- und Entertainment-Umfeld.

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Spirit Online wächst im KI-Wandel – und macht Spiritualität zur gesellschaftlichen Kraft

Warum gewinnt ein unabhängiges Magazin gerade im KI-Wandel an Sichtbarkeit? Spirit Online setzt auf naheliegende Zusammenhänge, neue Perspektiven und klare redaktionelle Haltung.

Bild287 Prozent mehr Sichtbarkeit, steigender Traffic und eine geschärfte publizistische Ausrichtung auf Gesellschaft, Wirtschaft und Europas Zukunft

Öhningen, 24. Juli 2026 – Während künstliche Intelligenz die Suche nach Informationen grundlegend verändert und viele Online-Medien um ihre Reichweite kämpfen, entwickelt sich Spirit Online gegen den allgemeinen Trend: Innerhalb eines Jahres steigerte das unabhängige Magazin seine Sichtbarkeit um 287 Prozent. Auch die Zugriffszahlen entwickeln sich positiv.

Hinter diesem Wachstum steht mehr als eine erfolgreiche digitale Strategie. Spirit Online hat seine publizistische Ausrichtung geschärft und versteht Spiritualität nicht als private Wohlfühlzone, sondern als verantwortungsbewusste Lebenseinstellung. Das Magazin verbindet Fragen des Bewusstseins mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklungen.

„Künstliche Intelligenz kann Informationen zusammenfassen. Sie kann aber keine redaktionelle Haltung ersetzen“, sagt Uwe Taschow, geschäftsführender Gesellschafter der Spirit Media Publishing eGbR und Mitherausgeber von Spirit Online. „Menschen suchen nicht nur nach schnellen Antworten. Sie suchen nach Orientierung, Einordnung und glaubwürdigen Perspektiven. Genau darin sehen wir unsere Aufgabe.“

Spiritualität mitten in der Wirklichkeit

Spirit Online beschäftigt sich seit mehr als zwölf Jahren mit Bewusstsein, persönlicher Entwicklung und Gesundheit. Doch das Magazin bleibt dort nicht stehen. Spiritualität zeigt sich aus Sicht der Redaktion auch im Umgang mit Wahrheit, Macht, gesellschaftlicher Verantwortung, Natur und Tieren.

Deshalb greift Spirit Online verstärkt Themen auf, die weit über die klassische spirituelle Lebensberatung hinausgehen: Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Naturschutz, Tierwohl, Wirtschaftsethik, künstliche Intelligenz und kultureller Wandel.

Die Redaktion setzt auf fundierte Beiträge, klare Autorenstimmen und nachvollziehbare Einordnungen. Mehr als 6.000 veröffentlichte Artikel bilden dafür eine gewachsene inhaltliche Grundlage. Bestehende Beiträge werden kontinuierlich überprüft, aktualisiert und zu thematischen Zusammenhängen verbunden.

Europa als Werte- und Zukunftsprojekt

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zukunft Europas. Spirit Online versteht Europa nicht nur als Wirtschafts- und Verwaltungsraum, sondern als Kultur-, Werte- und Friedensprojekt.

Das Magazin fragt, was die europäischen Gesellschaften in Zeiten wachsender Polarisierung noch zusammenhält und wie Freiheit, Menschenwürde, kulturelle Vielfalt, soziale Verantwortung und ökologische Vernunft neu miteinander verbunden werden können. Damit eröffnet Spirit Online eine Perspektive, die in klassischen Nachrichtenmedien ebenso selten ist wie in vielen spirituellen Angeboten.

„Europa darf nicht auf Bürokratie, Krisenmanagement und wirtschaftliche Interessen reduziert werden“, erklärt Uwe Taschow. „Europa braucht auch eine geistige und kulturelle Idee. Eine bewusste Lebenseinstellung kann dazu beitragen, Verantwortung nicht nur einzufordern, sondern selbst zu übernehmen.“

Neue Rubrik „Spiritualität und Wirtschaft“

Mit der neuen Rubrik „Spiritualität und Wirtschaft“ erweitert Spirit Online seine gesellschaftliche Ausrichtung um ein zentrales Zukunftsthema. Dabei geht es nicht um oberflächliche Erfolgsrezepte oder spirituelles Business-Coaching, sondern um die großen wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit.

Welche Werte braucht eine zukunftsfähige Wirtschaft? Wie lassen sich unternehmerische Freiheit, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden? Wo liegen die Grenzen des Wachstums? Und welche Folgen haben Kapitalismus, Vermögenskonzentration und künstliche Intelligenz für Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Spirit Online will wirtschaftliche Kritik nicht allein den bekannten politischen Lagern überlassen. Die neue Rubrik betrachtet wirtschaftliche Entwicklungen aus einer unabhängigen, werteorientierten und spirituell fundierten Perspektive.

Grenzüberschreitende Partnerschaft mit Ingrid Auer

Zur Weiterentwicklung von Spirit Media Publishing gehört auch die Zusammenarbeit mit dem Verlag von Ingrid Auer, der Lichtpunkt & Ekonja-Verlag Ingrid Auer GmbH. Spirit Media Publishing ist Partner für Deutschland für die Original-Engelessenzen und Symbole von Ingrid Auer.

Über die Plattform engelessenzen.de werden ausgewählte Essenzen, thematisch zusammengestellte Engelpakete und begleitende Informationen für den deutschen Markt angeboten. Ingrid Auer und ihr Verlag stehen für die Originalprodukte und ihre langjährige spirituelle Arbeit. Spirit Media Publishing übernimmt die Orientierung, Auswahl, mediale Begleitung und Vermarktung in Deutschland.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt beispielhaft, wie spirituelle Inhalte, verlegerische Kompetenz und verantwortungsvolles Unternehmertum innerhalb Europas miteinander verbunden werden können.

Weitere Informationen:
https://spirit-online.de
https://engelessenzen.de

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Über Spirit Media Publishing

Spirit Media Publishing eGbR ist ein unabhängiges Medien- und Verlagsunternehmen mit Sitz in Öhningen am Bodensee. Das Unternehmen gibt seit mehr als zwölf Jahren das Online-Magazin Spirit Online heraus. Mit über 6.000 veröffentlichten Beiträgen gehört Spirit Online zu den etablierten spirituellen Magazinen im deutschsprachigen Raum.

Das Magazin verbindet Spiritualität als Lebenseinstellung mit journalistischer Einordnung, gesellschaftlicher Analyse und kritischem Denken. Thematische Schwerpunkte sind Bewusstsein, persönliche Entwicklung, Gesundheit, Gesellschaft, Europa, Naturschutz, Tierwohl sowie Spiritualität und Wirtschaft.

Geleitet wird das Unternehmen von den geschäftsführenden Gesellschaftern und Herausgebern Heike Schonert und Uwe Taschow.

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Comsysto Reply unterstützt Audi bei der Weiterentwicklung seiner B2B-Gebrauchtwagenplattform

Zum Einsatz kommt ein KI-basiertes Multi-Agenten-System

BildComsysto Reply, der Spezialist für agile Softwareentwicklung und Cloud-Native-Lösungen innerhalb der Reply Gruppe, begleitet Audi bei der Weiterentwicklung seiner „Used Car Platform“, dem zentralen digitalen Marktplatz für den B2B-Gebrauchtwagenhandel des Automobilherstellers. Durch den Einsatz einer maßgeschneiderten Multi-Agenten-Lösung wird die Softwareentwicklung beschleunigt, Routineaufgaben werden reduziert und neue Features schneller bereitgestellt.

Die Plattform ist einer der wichtigsten digitalen Vertriebskanäle für Gebrauchtwagen von Audi und wickelt seit 2025 nahezu 100 Prozent des gesamten B2B-Geschäfts des Herstellers ab. Audi und Comsysto Reply haben für dieses Schlüsselsystem nun ein KI-basiertes Multi-Agenten-System eingeführt, das die Entwicklung neuer Softwarefunktionen beschleunigt und repetitive Aufgaben über den gesamten Software Development Lifecycle hinweg reduziert.

Die Lösung markiert den nächsten Schritt einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Audi und Comsysto Reply. Seit 2021 begleitet Comsysto Reply die Plattform bereits – von der Ablösung des alten Legacy-Systems durch eine moderne, AWS-basierte Architektur bis hin zum kontinuierlichen Ausbau als skalierbarer, geschäftskritischer digitaler Marktplatz.

Das technologische Herzstück des Projekts ist ein maßgeschneidertes Multi-Agenten-System auf Basis von GitHub Copilot. Es umfasst drei spezialisierte KI-Agenten, die jeweils auf einen bestimmten Bereich des Entwicklungsprozesses ausgerichtet sind: die Anforderungsanalyse, die Codegenerierung sowie die Qualitätssicherung einschließlich der automatisierten Erstellung von Dokumentationen. Im Zusammenspiel unterstützen die Agenten die Entwicklerteams dabei, Anforderungen in strukturierte Ergebnisse zu überführen, die sich überprüfen, validieren und effizient integrieren lassen.

Ein entscheidender Faktor der Lösung ist die dedizierte Wissensbasis. Statt auf generische Entwicklungsmuster zurückzugreifen, generieren die KI-Agenten ihre Ergebnisse auf Basis der tatsächlichen Architekturentscheidungen, API-Spezifikationen und Sicherheitsrichtlinien der Plattform. Dadurch werden Ergebnisse erzeugt, die technisch konsistent mit der bestehenden Systemlandschaft sind und den Entwicklungs- und Governance-Anforderungen von Audi entsprechen.

Das Multi-Agenten-System setzt auf ein „Human-in-the-Loop“-Entwicklungsmodell, bei dem KI-Agenten repetitive und zeitaufwendige Aufgaben übernehmen, während die Entwickler für Review, Validierung und finale Freigabe verantwortlich bleiben. Dadurch kann sich das Team stärker auf die Weiterentwicklung wertschöpfender Funktionen der Plattform konzentrieren – darunter intelligente Preisfindungs-Features, die eine präzisere Reaktion auf Marktdynamiken im B2B-Gebrauchtwagenhandel ermöglichen.

Stefan Winkler, Dev Lead bei Audi, kommentiert: „Die Einführung der KI-Agenten hat die Geschwindigkeit und die Arbeitsweise unseres Teams grundlegend verändert. Unsere Entwickler können sich jetzt auf die Aufgaben konzentrieren, die den größten Mehrwert schaffen: neue Funktionen, die unseren Händlern echten Nutzen bieten.“

Das Projekt zeigt, wie Comsysto Reply Cloud-Native-Softwareentwicklung, Plattform-Expertise und angewandte Künstliche Intelligenz verbindet, um die Softwarebereitstellung in Unternehmen zu verbessern, die Entwicklungsqualität zu stärken und Innovation auf geschäftskritischen digitalen Plattformen voranzutreiben.

Comsysto Reply
Comsysto Reply ist seit vielen Jahren auf die agile Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen spezialisiert und ermöglicht es Unternehmen, sich den Herausforderungen der digitalen Transformation zu stellen. Comsysto Reply arbeitet in funktionsübergreifenden Produktteams eng mit Kunden, Partnern und Schwesterunternehmen der Reply Gruppe zusammen und nimmt eine führende Rolle bei der Anwendung von Lean und Agile Methoden, Big Data, Cloud Services, User Experience Research, DevOps und Continuous Delivery ein. www.comsystoreply.de

Audi
Der Audi Konzern gehört zu den erfolgreichsten Herstellern von Automobilen und Motorrädern im Premium- und Luxussegment. Mit den Marken Audi, Bentley, Lamborghini und Ducati sowie der China-Marke AUDI setzt das Unternehmen Maßstäbe in Design, Technologie und emotionaler Mobilität. Audi treibt die Transformation zur nachhaltigen und vernetzten Premium-Mobilität konsequent voran. Ziel ist ein vollelektrisches Portfolio bis 2027 und Klimaneutralität bis spätestens 2050. www.audi.de

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