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Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Betrieb

Neue KI-Infrastruktur für datensouveräne Forschung in Deutschland

BildMit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer IGD und GSI/FAIR ihre Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Der neue GPU-Cluster verbindet die KI-Kompetenz des Fraunhofer IGD mit der energieeffizienten Rechenzentrumsinfrastruktur des Green IT Cube bei GSI/FAIR und schafft die technischen Voraussetzungen für das Training moderner KI-Modelle für datensouveräne Forschung in sicherem Umgang mit sensiblen Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD erweitert seine Forschungsinfrastruktur um einen leistungsstarken GPU-Cluster für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Die neue Rechenplattform ermöglicht das Training komplexer KI-Modelle auf eigener Hardware und schafft die Grundlage für datensouveräne KI-Anwendungen in Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.

Mit dem Ausbau der Rechenkapazitäten reagiert das Fraunhofer IGD auf den steigenden Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur für moderne KI-Verfahren. Der Cluster verfügt über 24 NVIDIA-B200-GPUs und wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Das Forschungsrechenzentrum zählt zu den energieeffizientesten wissenschaftlichen Rechenzentren Europas.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Datensouveränität. Viele aktuelle KI-Anwendungen basieren auf Diensten internationaler Anbieter. Mit dem neuen Cluster schafft das Fraunhofer IGD die Möglichkeit, KI-Modelle auf eigener Infrastruktur zu trainieren und zu betreiben. Dadurch können sensible Daten innerhalb kontrollierter Forschungsumgebungen verarbeitet werden.

„Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie für Effizienzsteigerungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Gleichzeitig wächst der Bedarf an vertrauenswürdigen und souveränen Lösungen, bei denen Daten und Modelle unter eigener Kontrolle bleiben. Mit unserer neuen KI-Infrastruktur schaffen wir die Voraussetzungen, um leistungsfähige KI-Modelle in Deutschland zu entwickeln und zu betreiben. Damit stärken wir die technologische Souveränität und die Innovationskraft unseres Standorts gleichermaßen“, so Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer IGD.

Erste Pilotanwendungen entstehen derzeit in den Bereichen Bioökonomie, Geodatenanalyse und maritime Forschung. Die neue Recheninfrastruktur schafft die Grundlage für spezialisierte KI-Anwendungen und kann beispielsweise bei der automatisierten Auswertung von Luftbildern, Umweltdaten oder Unterwasseraufnahmen eingesetzt werden.

Im Bereich Bioökonomie und Smart Farming werden leistungsfähige KI-Modelle künftig Daten für Anwendungen in der Landwirtschaft, der Biokartierung oder dem Umweltmonitoring effizient auswerten.
Parallel entwickelt das Fraunhofer IGD Foundation Modelle für Geodaten, die speziell auf deutsche und europäische Datensätze zugeschnitten sind und Behörden sowie Unternehmen bei Analyse- und Planungsaufgaben unterstützen werden.
„Im maritimen Bereich dient die Infrastruktur unter anderem dem Aufbau KI-gestützter Detektionsverfahren, etwa zur automatisierten Erkennung mariner Objekte und Organismen. Gerade in sicherheitskritischen Anwendungen spielt dabei die souveräne Verarbeitung sensibler Daten eine entscheidende Rolle“, erklärt Prof. Dr. Uwe von Lukas, Standortleiter des Fraunhofer IGD in Rostock.

Der GPU-Cluster wird im Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Die Zusammenarbeit verbindet die wissenschaftliche Expertise des Fraunhofer IGD im Bereich Künstliche Intelligenz mit der langjährigen Erfahrung von GSI/FAIR im Betrieb energieeffizienter Hochleistungsrechenzentren. Neben der Bereitstellung der Infrastruktur unterstützt GSI/FAIR die Zusammenarbeit mit seiner Expertise im Rechenzentrumsbetrieb und schafft damit optimale Voraussetzungen für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich KI und High Performance Computing.

„Mit dem Green IT Cube stellen wir Forschungspartnern eine leistungsfähige und zugleich energieeffiziente Rechenzentrumsinfrastruktur zur Verfügung. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGD, um datensouveräne KI-Anwendungen und innovative Forschungsprojekte gemeinsam voranzutreiben. Die Kooperation zeigt, wie sich leistungsfähige KI-Infrastrukturen und innovative Rechenzentrumstechnologien gewinnbringend verbinden lassen“, sagt Dr. Tobias Engert, Abteilungsleiter Technologietransfer bei GSI/FAIR.

Die neue Infrastruktur bildet die Grundlage für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Fraunhofer IGD und GSI/FAIR in den Bereichen Künstliche Intelligenz, High Performance Computing und datensouveräne Datenverarbeitung. Davon profitieren auch Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand: Sie erhalten Zugang zu einer leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur, auf der KI-Anwendungen gemeinsam mit dem Fraunhofer IGD datensouverän entwickelt, trainiert und für den späteren Praxiseinsatz vorbereitet werden können. Gleichzeitig stärkt die Kooperation den Wissenschaftsstandort Deutschland.

Weitere Informationen zum neuen GPU-Cluster des Fraunhofer IGD:

Der unter dem Projektnamen »Baltic Brain« aufgebaute GPU-Cluster besteht aus einem NVIDIA DGX POD mit drei NVIDIA-DGX-B200-Systemen und insgesamt 24 NVIDIA-B200-GPUs. Die Systeme sind über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk mit einem All-Flash-Speichersystem verbunden. Für die Verwaltung und Orchestrierung der KI-Workloads kommen Lösungen von NVIDIA und Run zum Einsatz. Der Cluster wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben.

Der Aufbau der KI-Infrastruktur erfolgt im Rahmen der Forschungsinitiative BWSF – Biogene Wertschöpfung und Smart Farming. Die Forschungsinitiative wird gemeinsam von Bund sowie den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Bayern finanziert und stärkt Forschungskompetenzen an der Schnittstelle von Bioökonomie, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

Weitere Informationen zum Green IT Cube und Digital Open Lab bei GSI/FAIR:

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Forschende aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Zurzeit entsteht das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit. Über die Forschung hinaus fördert GSI/FAIR mit dem »Digital Open Lab« gezielt den Transfer von Technologien und Innovationen in die Industrie und Digitalwirtschaft. Externe Kooperationspartner erhalten Zugriff auf Kapazitäten im Hochleistungs-Rechenzentrum, Infrastruktur und IT-Kompetenzen für gemeinsame Entwicklungsprojekte und Kollaborationen rund um die Themen Rechenzentrum, High Performance Computing und AI.

– Green IT Cube von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/forschungbeschleuniger/forschung_ein_ueberblick/green-it-cube

– Digital Open Lab von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/innovation/fuer-industrie-und-forschung/gsifair-digital-open-lab

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen.

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Neue Studie: DACH-Dienstleister nutzen KI täglich, verändern ihr Geschäft aber nicht

98 % nutzen KI mindestens wöchentlich. Trotzdem bleiben Preise, Governance und Angebot fast überall unverändert. Und der deutschsprachige Markt zögert aus anderen Gründen als der Rest der Welt.

BildBerlin, 10. Juli 2026. Professionelle Dienstleister im deutschsprachigen Raum haben KI schneller zur täglichen Gewohnheit gemacht als der globale Markt. Das Geschäft darum herum haben sie aber nicht verändert. Das ist das zentrale Ergebnis der neuen Studie „Das Paradox der KI-Adoption“ von Komplyt Research, für die 61 Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen aus der DACH-Region befragt wurden. Die Ergebnisse sind an die globale Studie von SPI Research aus 2025 angelehnt.

Breit genutzt, flach eingesetzt. 98 % der befragten Unternehmen nutzen KI mindestens wöchentlich, 82 % täglich. Doch nur 57 % setzen sie in mehr als 40 % ihrer Projekte ein, und lediglich 18 % in mehr als 80 %. An der Häufigkeit gemessen wirkt die Einführung abgeschlossen, an der Einsatztiefe gemessen steht sie am Anfang.

Der Nutzen bleibt Zeitersparnis. 69 % nennen Zeitersparnis als einzigen realisierten Nutzen, deutlich mehr als die 58 % im globalen Vergleich. Zugleich rechnen 74 % faktisch unverändert ab. Wer die Arbeit automatisiert, aber weiter nach Zeit abrechnet, verschenkt jeden Effizienzgewinn an den Kunden.

Governance steht auf dem Papier. 66 % haben eine formale KI-Richtlinie, 62 % berichten trotzdem von verbreiteter Schatten-KI, 31 % sogar von sehr häufiger. Zehn Unternehmen haben beides zugleich: eine Richtlinie und eine Belegschaft, die an ihr vorbeiarbeitet.

Der Signatur-Befund: eine umgekehrte Rangfolge. Weltweit bremst Unternehmen laut SPI vor allem die Datenqualität. In DACH ist es umgekehrt: Datenschutz und Sicherheit führen mit 74 %, vor der Datenqualität mit 54 %. Vor dem Hintergrund von DSGVO und EU-KI-Verordnung ist das kein technisches Zögern, sondern eine Frage von Regulierung und Vertrauen, die prägt, wie der ganze Markt KI einkauft, einsetzt und steuert.

_“Die Debatte, ob Firmen KI nutzen, ist vorbei. Die eigentliche Frage ist, ob sie das Geschäft darum herum verändern: Einsatztiefe, Preise, Governance. Bisher tun sie es nicht. Genau in dieser Lücke entscheidet sich, wer aus der Gewohnheit einen Vorteil macht.“_

– Tilman Mürle, Komplyt

Was den Einsatz vertiefen würde, benennen die Unternehmen selbst: bessere Datenschutzgarantien der Anbieter (56 %), Tools, die mit den eigenen Daten und Systemen laufen (41 %), und klarere regulatorische Rahmenbedingungen (36 %). Belege dafür, dass KI funktioniert, oder Kundennachfrage stehen ganz unten. Es ist ein lösbares Problem, und es liegt auf der Angebotsseite.

Die vollständige Studie (15 Seiten) ist auf Anfrage verfügbar oder unter https://www.kompl.yt/campaigns/adoption-paradox?locale=de.

_Zur Methodik: Eigene Befragung von 61 Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im DACH-Raum, erhoben vom 26. Mai bis 14. Juni 2026. Selbstselektierte, KI-aktive Stichprobe; die Zahlen zeigen eine Richtung aus einem engagierten Segment, nicht die Verbreitung im Gesamtmarkt._

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Komplyt
Herr Tilman Mürle
Wisbyer Straße 6
10439 Berlin
Deutschland

fon ..: 015162828582
web ..: https://kompl.yt
email : tilman@kompl.yt

Komplyt ist die Governance- und Orchestrierungsschicht für professionelle Dienstleister. Im Kern steht ein gesteuerter, unternehmensweiter Wissensgraph, der erfasst, wie ein Unternehmen arbeitet, und die KI-Nutzung innerhalb der Daten-, Richtlinien- und Compliance-Grenzen dieses Unternehmens hält, während die Arbeit über Menschen, Werkzeuge und Projekte wandert.

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PR-Workflow für Pressetexte erhält journalistische Qualitätskontrolle

PRaiSense nimmt Nachrichtenwert und Medienrelevanz in den Fokus

BildPressetexte durchlaufen Briefing, Erstellung, Abstimmung, Freigabe und Presseversand. Ausgerechnet die journalistische Qualitätskontrolle beginnt meist dort, wo sie nicht stattfinden sollte – in der Redaktion. PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und integriert sie als Qualitätssicherung in den PR-Workflow. Ergebnis: Pressetexte gelangen optimiert in den redaktionellen Auswahlprozess. Das Presseversandrisiko sinkt. Die Chancen auf Medienberichte steigen.

Bisheriger PR-Workflow übersieht logischen Gegencheck

Journalistische Qualitätskontrolle geht über die sprachliche Überarbeitung eines Pressetextes hinaus. Für Redaktionen zählen Nachrichtenwert, Medienrelevanz und die direkte redaktionelle Verwertbarkeit. Der Einsatz von KI verstärkt den Bedarf an einem Gegencheck nach journalistischen Maßstäben.

Pressemitteilungen werden im bisherigen PR-Workflow erstellt, abgestimmt und freigegeben. Ob sie journalistisch überzeugen, entscheidet sich jedoch erst nach dem Versand. PRaiSense simuliert diese journalistische Bewertung und verlagert sie an einen Punkt im PR-Workflow, an dem Korrekturen noch möglich sind.

PRaiSense nimmt Nachrichtenwert und Medienrelevanz in den Fokus

PRaiSense bewertet Pressetexte anhand journalistischer Entscheidungskriterien. Die Methode umfasst 13 zentrale, gewichtete Qualitätskriterien sowie ergänzende Bewertungs- und Optimierungslogiken. KI führt die Methode dabei auf Basis journalistischer Entscheidungslogik konsistent und reproduzierbar aus.

„Unternehmen kennen ihre Themen. Redaktionen bewerten sie nach Nachrichtenwert und Medienrelevanz. PRaiSense nimmt die journalistische Perspektive im PR-Workflow auf – bevor die Redaktion entscheidet. Eine logische Maßnahme mit Mehrwert für Unternehmen und Redaktionen“, sagt Wilhelm Fuchs von PRaiSense, entwickelt von JETZT [PR].

Mit der PRaiSense-Analyse werden Schwachstellen sichtbar, systematisch dokumentiert und nachvollziehbar begründet. Enthalten ist darüber hinaus eine KI-Korrektur-Anweisung, über die sich der Pressetext mit dem KI-Chatbot der Wahl gezielt optimieren lässt.

Mit PRaiSense-Optimierung Premium werden Pressetexte, KI-Entwürfe und Briefing-Content umfassend auf Medienrelevanz ausgerichtet. Dabei werden ebenso verschiedene Nachrichtenwinkel analysiert, um den stärksten Nachrichtenanker für den Pressetext zu ermitteln.

Weitere Informationen unter: https://jetzt-pr.de/prs 

Die PRaiSense-Methode wurde von JETZT [PR] auf Basis von mehr als 25 Jahren Erfahrung in Experten- und Führungspositionen der Unternehmens-, Produkt- und Finanzkommunikation mit internationaler Ausrichtung entwickelt.

(Presstext mit PRaiSense erstellt)

Kurzfassung:
JETZT [PR] erweitert mit PRaiSense den PR-Workflow für Pressetexte um einen zusätzlichen Qualitätsschritt. PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und verlagert diese als Qualitätssicherung in den PR-Workflow. Pressetexte gelangen optimiert in den redaktionellen Auswahlprozess. Das Presseversandrisiko sinkt. Die Chancen auf Medienberichte steigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PRaiSense / JETZT [PR] – Media & News Specialists
Herr Wilhelm Fuchs
Kaiserswerther Straße 215
40474 Düsseldorf
Deutschland

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email : team@jetzt-pr.de

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Webdesign im KI-Zeitalter: Warum die persönliche Betreuung wichtiger wird als das Website-System

KI und Baukastensysteme verändern den Webdesign-Markt. Für kleine Unternehmen werden persönliche Betreuung und digitale Lösungen aus einer Hand zum entscheidenden Vorteil.

BildKall, 4. August 2026. Eine Website lässt sich heute schneller und einfacher erstellen als noch vor wenigen Jahren. Moderne Baukastensysteme, vorgefertigte Designs und künstliche Intelligenz versprechen professionelle Internetauftritte innerhalb kürzester Zeit. Diese Entwicklung verändert auch die Arbeit klassischer Webdesign-Agenturen. Das reine Erstellen einer optisch ansprechenden Website reicht künftig immer seltener aus, um sich im Wettbewerb zu behaupten.

„Eine technisch funktionierende Website ist heute nur noch die Grundlage. Kleine Unternehmen benötigen eine Lösung, die sie sichtbar macht, Anfragen ermöglicht und sich sinnvoll in ihre täglichen Geschäftsabläufe einfügt“, erklärt Markus Wollenweber, Inhaber von Mawo:Ka aus Kall in der Eifel.

Der Markt entwickelt sich nach Einschätzung des Unternehmens zunehmend in drei Richtungen: Auf der einen Seite stehen günstige Selbstbau- und KI-Angebote für einfache Websites. Ihnen gegenüber befinden sich spezialisierte Agenturen, die umfangreiche und hochpreisige Projekte realisieren. Dazwischen entsteht ein wachsender Bedarf an persönlichen Komplettanbietern, die kleinere Unternehmen nicht nur beim Aufbau ihrer Website unterstützen, sondern den gesamten digitalen Auftritt verständlich planen und langfristig betreuen.

TECHNIK ALLEIN LÖST DIE PROBLEME KLEINER UNTERNEHMEN NICHT

Für viele Soloselbstständige und Kleinstunternehmen besteht die größte Herausforderung nicht darin, ein weiteres digitales Werkzeug zu finden. Häufig fehlt es an Zeit, Orientierung und einem festen Ansprechpartner. Website, Onlineshop, Kundenverwaltung, E-Mail-Marketing, Terminbuchung, Rechnungen, Google Business Profil und Social Media werden oftmals über verschiedene Anbieter und Systeme organisiert.

Das führt zu zusätzlichem Aufwand, laufenden Einzelkosten und technischen Schnittstellen, die im Geschäftsalltag gepflegt werden müssen. Fällt ein System aus oder funktioniert eine Verbindung nicht mehr, ist häufig unklar, welcher Anbieter zuständig ist.

All-in-One-Lösungen gewinnen deshalb an Bedeutung. Sie bündeln mehrere wichtige Funktionen in einer gemeinsamen Umgebung und reduzieren die Zahl der voneinander getrennten Anwendungen. Entscheidend bleibt jedoch, dass diese Möglichkeiten passend zum jeweiligen Unternehmen eingerichtet und verständlich erklärt werden.

„Eine umfangreiche Plattform bringt wenig, wenn Kunden nur einen kleinen Teil ihrer Möglichkeiten kennen oder nach dem Start allein damit bleiben. Der persönliche Ansprechpartner und die Betreuung nach dem Live-Gang werden deshalb wichtiger als der Name des verwendeten Website-Systems“, so Wollenweber.

WEBDESIGN WIRD ZUNEHMEND ZUR DIGITALEN UNTERNEHMENSBERATUNG

Die Aufgaben professioneller Webdesigner verändern sich. Gestaltung und technische Umsetzung bleiben wichtig, werden aber zunehmend durch strategische Leistungen ergänzt. Dazu gehören eine klare Angebotsstruktur, suchmaschinenoptimierte Inhalte, lokale Sichtbarkeit, verständliche Nutzerwege, Termin- und Kontaktmöglichkeiten sowie die Verbindung zu weiteren digitalen Geschäftsprozessen.

Auch die Veränderungen der Google-Suche spielen eine Rolle. Informationen werden zunehmend durch KI-gestützte Suchfunktionen zusammengefasst und direkt in den Suchergebnissen präsentiert. Unternehmen müssen deshalb nicht nur für klassische Suchmaschinen optimieren. Ihre Inhalte müssen klar, hilfreich, nachvollziehbar und fachlich relevant sein, damit sie auch in neuen Suchumgebungen berücksichtigt werden können.

Automatisch erzeugte Standardtexte und nahezu identische Websites werden kaum zu einer überzeugenden Positionierung beitragen. Unternehmen benötigen individuelle Inhalte, die ihre Leistungen verständlich erklären und konkrete Fragen potenzieller Kunden beantworten.

KI BESCHLEUNIGT DIE ARBEIT, ERSETZT ABER KEINE PERSÖNLICHE BERATUNG

Künstliche Intelligenz kann viele Arbeitsschritte im Webdesign beschleunigen. Sie unterstützt bei Recherchen, Konzepten, Textentwürfen, Bildern, Programmierung und Qualitätssicherung. Dadurch lassen sich Projekte effizienter umsetzen und bestehende Websites schneller weiterentwickeln.

Die Verantwortung für Strategie, Auswahl und Qualität bleibt jedoch beim Menschen. KI kennt nicht automatisch die Besonderheiten eines Unternehmens, seine Zielgruppe, seine Kundenbeziehungen oder die regionalen Marktbedingungen. Auch rechtliche Anforderungen, Datenschutz, Barrierefreiheit und technische Sicherheit lassen sich nicht verlässlich durch einen einzigen automatisierten Prozess abdecken.

Erfolgreiche Webdesign-Anbieter werden KI deshalb als Werkzeug einsetzen, ohne ihren Kunden unkontrollierte Massenlösungen zu verkaufen. Ihr Wettbewerbsvorteil entsteht aus der Verbindung von technischer Effizienz, persönlicher Beratung und unternehmerischem Verständnis.

PERSÖNLICHE KOMPLETTANBIETER HABEN GUTE ZUKUNFTSCHANCEN

Besonders für regionale Webdesign-Agenturen und kleinere Anbieter eröffnet die Entwicklung neue Möglichkeiten. Sie können näher am Kunden arbeiten, verständlicher beraten und schneller auf individuelle Anforderungen reagieren als große, anonyme Plattformen.

Durchsetzen werden sich nach Einschätzung von Mawo:Ka vor allem Anbieter, die nicht ausschließlich Websites verkaufen, sondern konkrete geschäftliche Ergebnisse unterstützen. Dazu zählen eine bessere lokale Auffindbarkeit, mehr qualifizierte Anfragen, einfachere Kundenkommunikation und effizientere Abläufe.

Mawo:Ka setzt deshalb auf eine betreute All-in-One-Lösung für Soloselbstständige sowie Klein- und Kleinstunternehmen. Websites und Onlineshops können unter anderem mit Kundenverwaltung, E-Mail-Marketing, Terminbuchung, Faktura und weiteren digitalen Funktionen verbunden werden. Persönliche Einweisungen, individuelle Schulungen und die Betreuung nach dem Live-Gang ergänzen die technische Umsetzung.

„Die Frage der Zukunft lautet nicht mehr: Mit welchem System wurde die Website gebaut? Entscheidend ist, ob sie zum Unternehmen passt, Kunden erreicht und den Arbeitsalltag erleichtert“, fasst Markus Wollenweber zusammen.

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Mawo:Ka
Herr Markus Wollenweber
Zum Fahrenbach 15
53925 Kall
Deutschland

fon ..: 0049(0)15753472596
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email : service@mawoka.de

Mawo:Ka unterstützt Selbstständige, Kleinstunternehmen und kleine Unternehmen bei der digitalen Präsenz. Zum Angebot gehören unter anderem die Erstellung von Websites, Online-Shops, Firmen-App-Pakete, Beratung, Onlinemarketing, Social-Media-Beratung, Business Profiling, LocalBoost, Quick Checks, Schulungen, CRM/Kundenverwaltung, E-Mail-Marketing, Hosting und Terminbuchung. Das Unternehmen begleitet Kunden bei Konzeption, Umsetzung und Betreuung ihrer Onlinepräsenz. Nach Angaben auf der Website verfügt Mawo:Ka über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Onlinemarketing und bietet eine kostenfreie Erstberatung sowie kostenfreie Website-, Online-Shop- und Google-Profil-Checks an.

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KI verändert Jobs: Mit kostenloser Weiterbildung die berufliche Zukunft sichern

Viele Menschen haben momentan Sorge, beruflich den Anschluss zu verlieren. Was nur wenige wissen: Weiterbildungen und Umschulungen können oft vollständig staatlich gefördert werden.

BildKünstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung verändern die Arbeitswelt schneller als je zuvor. Viele Beschäftigte und Arbeitsuchende stellen sich deshalb dieselbe Frage: Reicht meine Qualifikation auch in Zukunft noch aus?

Die gute Nachricht: Der Staat unterstützt berufliche Weiterbildung und Umschulung umfassend. Wer arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit eine Weiterbildung oder Umschulung vollständig finanzieren lassen. Bei zertifizierten Bildungsträgern wie GFN sind die Kurse damit zu 100 Prozent förderbar, die Teilnahme folglich kostenlos.

Weiterbildung ohne finanzielle Hürden

Viele Arbeitsuchende gehen davon aus, dass eine Weiterbildung mit hohen Kosten verbunden ist. Tatsächlich stehen jedoch umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Bei GFN werden etwa 79 Prozent der Teilnehmenden durch die Agentur für Arbeit gefördert, über 18 Prozent durch das Jobcenter. Zusätzliche 2,6 Prozent erhalten Unterstützung über andere Kostenträger, beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr.

Die Zahlen machen deutlich: Staatliche Förderinstrumente wie der Bildungsgutschein sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur beruflichen Neuorientierung und erleichtern den Zugang zu arbeitsmarktrelevanten Qualifizierungen.

Hightech-Agenda & KI-Boom – Politik setzt auf Qualifizierung

Die fortschreitende Digitalisierung und Schlüsseltechnologien wie KI verändern Tätigkeiten, Prozesse und Anforderungsprofile in nahezu allen Branchen. Gleichzeitig verfolgt die Bundesregierung mit ihrer Hightech-Agenda das Ziel, Deutschland als Innovations- und Technologiestandort zu stärken und Zukunftsfelder wie KI gezielt auszubauen. Umschulungen und Weiterbildungen gelten dabei als wichtige Voraussetzungen, um dringend benötigte Fachkräfte für die digitale Transformation zu gewinnen und Beschäftigte auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Für Arbeitsuchende ergeben sich daraus neue Chancen. Staatlich geförderte Weiterbildungen ermöglichen den Erwerb von Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt sind – von Microsoft 365 und Cloud-Technologien über Programmierung bis hin zu Projektmanagement und spezifischen KI-Anwendungen.

Wer sich beruflich nochmal komplett umorientieren möchte, kann mit geförderten Umschulungen einen anerkannten Berufsabschluss nachholen und in zukunftssichere IT- oder kaufmännische Berufe einsteigen.

Auch Beschäftigte profitieren von staatlicher Förderung

Doch nicht nur Arbeitsuchende oder Menschen, deren Job in Gefahr ist, können eine Weiterbildung fördern lassen. Mit dem Qualifizierungschancengesetz (QCG) unterstützt der Staat auch Unternehmen und ihre Beschäftigten bei der beruflichen Qualifizierung.

Dadurch erwerben Arbeitnehmer:innen neue Kompetenzen und bleiben beruflich anschlussfähig, während Betriebe ihre Beschäftigten gezielt auf technologische Veränderungen vorbereiten und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichern. Gerade mit Blick auf die von der Bundesregierung angestoßene Innovationsinitiative und Weiterentwicklung des Technologiestandorts Deutschland gewinnt diese Form der Weiterbildungsförderung zunehmend an Bedeutung.

Unverbindlich zu Fördermöglichkeiten beraten lassen

Während die Finanzierung also längst gelebte Praxis ist, wissen viele Menschen gar nicht, dass ihnen solche Fördermöglichkeiten überhaupt offenstehen. Dabei kann bereits ein individuelles Beratungsgespräch zeigen, welche Weiterbildung infrage kommt und welche Unterstützung möglich ist. Neben der Agentur für Arbeit oder den Jobcentern beraten auch Bildungsträger wie GFN Interessierte gerne unverbindlich zu passenden Qualifizierungswegen und Förderungen.

Fest steht: Weiterbildung ist längst mehr als ein berufliches Plus. In Zeiten neuer Technologien und Anforderungen am Arbeitsmarkt wird sie für viele Menschen zu einem zentralen Baustein, mit dem sie sich neue berufliche Perspektiven und langfristige Beschäftigungsfähigkeit sichern können.

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GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

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Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-Fire-Gruppe.

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