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Ceramitec 2026 München zeigt Entwicklungen der Keramikindustrie

Messe.TV berichtet von der Ceramitec München und zeigt Entwicklungen der Keramikindustrie – von energieeffizienten Prozessen bis zu neuen Anwendungen in Industrie und Medizintechnik.

BildDie Ceramitec 2026 in München bringt zentrale Akteure der Keramikindustrie zusammen und zeigt aktuelle Entwicklungen in Materialtechnik, Produktion und industriellen Anwendungen. Messe.TV begleitet die Veranstaltung redaktionell und ordnet technologische Trends sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Fachbesucher ein. Im Mittelpunkt stehen Verfahren, die Effizienz steigern, Energieeinsatz reduzieren und neue Einsatzfelder für keramische Werkstoffe erschließen.

Ceramitec 2026 in München als Plattform für industrielle Entwicklungen

Die Ceramitec 2026 verdeutlicht, wie stark sich die Keramikindustrie in Richtung spezialisierter Anwendungen entwickelt hat. Klassische Einsatzbereiche werden zunehmend durch hochfunktionale Werkstoffe ergänzt, die in anspruchsvollen industriellen Prozessen eingesetzt werden.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Optimierung von Produktionsverfahren. Energieeffizienz, Prozessstabilität und Materialqualität stehen im Fokus vieler Entwicklungen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Lösungen, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren – etwa bei hohen Temperaturen oder in chemisch aggressiven Umgebungen.

Die Veranstaltung zeigt zudem, wie sich die Anforderungen an Hersteller verändern. Neben der reinen Produktion rücken Themen wie Prozessintegration, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit stärker in den Vordergrund.

Keramikindustrie zwischen Effizienz, Innovation und neuen Anwendungen

Die Keramikindustrie befindet sich in einem strukturellen Wandel. Technologische Fortschritte ermöglichen neue Anwendungen, während gleichzeitig der Druck steigt, Ressourcen effizienter einzusetzen.

Zu den zentralen Themen zählen:

* Energieeffiziente Brennprozesse und optimierte Ofentechnologie
* Hochleistungskeramiken für Industrie und Medizintechnik
* Neue Rohstoffkonzepte und Materialentwicklungen
* Digitalisierung von Produktions- und Qualitätsprozessen
* Reduktion von Emissionen und nachhaltige Fertigung

Gerade Hochleistungskeramiken gewinnen an Bedeutung, da sie Eigenschaften bieten, die mit klassischen Materialien nicht erreichbar sind. Sie kommen unter anderem in der Elektronik, im Maschinenbau und in der Medizintechnik zum Einsatz.

Parallel dazu verändert die Digitalisierung die Produktion. Datenbasierte Prozesse ermöglichen eine präzisere Steuerung und tragen dazu bei, Ausschuss zu reduzieren und Qualität konstant zu halten.

Messe.TV berichtet von der Ceramitec 2026

Messe.TV begleitet die Ceramitec 2026 mit einer umfassenden redaktionellen Berichterstattung. Ziel ist es, Entwicklungen nicht nur darzustellen, sondern in ihren Kontext einzuordnen und ihre Relevanz für unterschiedliche Branchen sichtbar zu machen.

Im Rahmen der Berichterstattung wurden Gespräche mit Unternehmen wie Saint-Gobain, Sibelco, Osterwalder und Metoxit geführt. Dabei stehen Themen wie Materialentwicklung, Prozessoptimierung und neue Anwendungen im Mittelpunkt.

Die Beiträge zeigen, wie unterschiedlich die Ansätze innerhalb der Branche sind – von der Rohstoffaufbereitung über die Formgebung bis hin zu innovativen Hochleistungskeramiken. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Entwicklungen eng miteinander verknüpft sind und nur im Zusammenspiel ihr volles Potenzial entfalten. Unsere Beiträge finden Sie hier: Ceramitec 2026

Messe.TV legt dabei Wert auf eine unabhängige Einordnung. Die Inhalte richten sich an Entscheider und Fachpublikum, die sich einen fundierten Überblick über aktuelle Entwicklungen verschaffen möchten.

Messe München als Veranstalter und Standort

Die Messe München zählt zu den wichtigsten internationalen Plattformen für Fachveranstaltungen und bietet mit ihrem Gelände die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine Veranstaltung wie die Ceramitec. Moderne Hallen, eine leistungsfähige Organisation und die internationale Ausrichtung schaffen die Grundlage für den Austausch zwischen Unternehmen, Forschung und Anwendern.

Der Standort München profitiert zudem von einem starken industriellen Umfeld sowie einer engen Verbindung zu Forschungseinrichtungen. Diese Kombination trägt dazu bei, dass sich die Veranstaltung als zentraler Treffpunkt für die Keramikindustrie etabliert hat.

Sponsoring und Partnerschaften im Umfeld der Berichterstattung

Die redaktionelle Berichterstattung von Messe.TV wird durch Partner ermöglicht. Unser Dank gilt Dein Messestand für die Unterstützung dieser Berichterstattung. Ohne Sponsoren wäre es nicht möglich, Inhalte unabhängig und in dieser Tiefe umzusetzen.

Gleichzeitig bietet das Umfeld der Berichterstattung Unternehmen die Möglichkeit, gezielt Sichtbarkeit in einem fachlich relevanten Kontext zu erreichen. Wer sich als Sponsor engagiert, profitiert von attraktiven Werbeflächen im direkten Umfeld redaktioneller Inhalte und erreicht eine klar definierte B2B-Zielgruppe.

Unternehmen, die ihre Präsenz rund um die Ceramitec oder eine andere Fachmesse oder Verbrauchermesse verstärken möchten, können diese Form der Zusammenarbeit nutzen, um ihre Themen im passenden Umfeld zu platzieren. Weitere Informationen finden Sie hier: Markenpräsenz

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761-721300
web ..: https://www.messe.tv/
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist eine unabhängige Online-Plattform für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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10 Dinge, die Sie über in-vivo Sensorik wissen sollten

Biokompatible in-vivo Drucksensoren ermöglichen präzise Messungen direkt im Körper. AMSYS zeigt Lösungen für Katheter, Beatmung und Diagnostik sowie deren Vorteile und Einsatzmöglichkeiten.

BildDas Mainzer Unternehmen AMSYS bietet als Spezialist für Sensorik im Medizinbereich biokompatible Drucksensoren in verschiedenen Bauformen für unterschiedlichste Anwendungen an. Dazu zählt unter anderem der IntraSense – einer der kleinsten Absolutdrucksensoren für die in-vivo Anwendung in Kathetern. Ergänzt wird das Portfolio durch Druck- und Durchflusssensoren für Beatmungsgeräte und Lifestyleprodukte sowie durch Beratung zur anwendungsspezifischen Sensorwahl.

In der modernen Medizintechnik messen in-vivo Drucksensoren den Druck von Körperflüssigkeiten und stehen dabei in direktem Kontakt mit diesen. Der Verzicht auf eine puffernde Trennschicht bietet mehrere Vorteile: schnelle Reaktionszeiten, ein einfacher Aufbau sowie eine geringere Dämpfung und Drift eröffnen neue Möglichkeiten in der Diagnostik. Gleichzeitig profitieren bestehende Anwendungen von Kostensenkungen und einem einfacheren Handling durch Einmalprodukte, die nicht gereinigt oder sterilisiert werden müssen.

Dem gegenüber stehen erhöhte Anforderungen an die Zertifizierung, insbesondere an die Sensoroberfläche: Diese muss biokompatibel sein, das heißt, es dürfen keine gesundheitsgefährdenden Stoffe auf den Menschen übergehen.

Die AMSYS GmbH & Co. KG (www.amsys.de) mit Sitz in Mainz bietet eine breite Auswahl an Sensoren für die Medizintechnik. Das Spektrum reicht von Kathetersensoren wie dem IntraSense zur Messung von Gefäßdruck in Blutgefäßen, im Gehirn oder im Nierentrakt bis hin zu MEMS-Drucksensoren für Beatmungsgeräte wie dem AMS 5915 sowie Massendurchflusssensoren von First Sensor. Auch Niedrigstdrucksensoren für Messbereiche unter 25 Pa kommen in medizinischen Anwendungen zum Einsatz.

Biokompatible Sensoren gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung: Neben dem nur 220 µm breiten IntraSense-Drucksensor für Kathetermessungen im Körper stehen auch Relativdrucksensoren zur einmaligen Verwendung außerhalb des Körpers zur Verfügung, wie beispielsweise der 1620, der unter anderem in Dialysemaschinen eingesetzt wird. Ergänzend dazu findet der Absolutdrucksensor MS5839 Anwendung in Beatmungs- und Anästhesiegeräten.

Das Unternehmen unterstützt bei der Auswahl passender Sensoren und bietet umfassende Hilfe bei der Integration – etwa durch technische Beratung, Applikationshinweise oder FAQs, beispielsweise zu den IntraSense-Kathetersensoren. Für schnelle erste Entwicklungsschritte stehen zudem Evaluierungskits mit USB-Anschluss und Software zur Verfügung, die Messungen von Druck und Temperatur im Prototyping ermöglichen.

Herausragende Eigenschaften

o Biokompatibel, für den Kontakt mit Körperflüssigkeiten geeignet
o Druckbereich: 300..1200 mbar (MS5839-02BA), -300..500 mmHg (IntraSense), -0..300 mmHg (1620)
o Temperaturbereich: -40..85 °C (MS5839), 10..45 °C (IntraSense), 5..40 °C (1620)
o Schnittstellen: unverstärkt (mV), 0,5..4,5 V, I²C
o Keramisches Substrat
o RoHS und REACH konform

Mehr Informationen unter www.amsys.de

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AMSYS GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen spezialisiert auf Sensorik, insbesondere Druckmesstechnik. Das Sortiment umfasst Drucksensoren von 1,25 mbar bis 800 bar, Feuchtigkeits-, Temperatur- und Neigungssensoren sowie kabellose Lösungen. Neben Standardprodukten bietet AMSYS kundenspezifische Anpassungen an. Mehr unter www.amsys.de.

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MS5849: Chlorresistenter Absolutdrucksensor für anspruchsvolle OEM-Anwendungen

Der kompakte Absolutdrucksensor MS5849 überzeugt durch hohe Medienbeständigkeit, digitale Schnittstellen und vielseitige Einsatzmöglichkeiten in Sportgeräten sowie in medizinischen Anwendungen.

BildDer MS5849 ist ein chlorresistenter OEM-Absolutdrucksensor für anspruchsvolle Anwendungen. Eine biokompatible Gelvariante ermöglicht zudem den Einsatz in Medizingeräten.

Der digitale Sensor wurde für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Medienresistenz, kompakte Baugröße und Messgenauigkeit entwickelt. Der chlorresistente Gelüberzug schützt das Messelement in anspruchsvollen Umgebungen. In der biokompatiblen Ausführung eignet sich der Sensor darüber hinaus auch als Messelement für medizinische Anwendungen.

Der reflowfähige MS5849 misst Absolutdruck mit einer Auflösung von 24 Bit und gibt die kalibrierten Messdaten über I²C oder SPI aus. Verfügbar ist der Sensor für Druckbereiche von 0,2 bis 2 bar, 0,2 bis 7 bar und 0,3 bis 30 bar. Zusätzlich erfasst er Temperaturen im Bereich von -40 bis +110 °C.

Der Sensor kombiniert eine piezoresistive Druckmesszelle mit einem Verstärker-/A/D-Interface-IC auf einem Keramiksubstrat mit Abmessungen von 3,3 x 3,3 x 2,7 mm³. Ein geerdeter Metallring schützt die elektronischen Komponenten und erleichtert die O-Ring-Montage.

Zur hochgenauen Korrektur der Druck- und Temperaturmessung sind im Modul sechs individuelle Koeffizienten hinterlegt. Mithilfe eines externen Mikroprozessors lassen sich daraus präzise Messwerte berechnen. Darüber hinaus können Oversamplingrate, Messgeschwindigkeit und Strombedarf an die jeweilige Anwendung angepasst werden.

Dank seiner kompakten Bauform eignet sich der Sensor besonders für den Einsatz in Sportgeräten, beispielsweise in Tauchcomputern. In der biokompatiblen Gelvariante ist er darüber hinaus auch für den Einsatz in medizinischen Geräten geeignet. Der Sensor ist für den dauerhaften Einsatz in anspruchsvollen OEM- und Serienanwendungen konzipiert.

Besondere Merkmale:

* Hohe Medienresistenz durch chlorresistenten Gelüberzug
* Auch als biokompatible Variante erhältlich
* Präzise Absolutdruckmessung mit 24-Bit-Ausgabe
* Digitale Anbindung über I²C oder SPI
* Sehr kompakte Abmessungen für platzkritische Anwendungen
* Für mehrere Druckbereiche bis 30 bar verfügbar
* Für anspruchsvolle OEM- und Serienanwendungen konzipiert

Mehr Informationen zu diesem Sensor finden Sie unter: www.amsys.de

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AMSYS GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen spezialisiert auf Sensorik, insbesondere Druckmesstechnik. Das Sortiment umfasst Drucksensoren von 1,25 mbar bis 800 bar, Feuchtigkeits-, Temperatur- und Neigungssensoren sowie kabellose Lösungen. Neben Standardprodukten bietet AMSYS kundenspezifische Anpassungen an. Mehr unter www.amsys.de.

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Medien

Ki Reply und Data Reply legen mit „Cerebra“ das strategische Fundament für KI-Innovationen

Projekt für Siemens Healthineers

BildKi Reply und Data Reply, Experten für KI-gestützte Softwareentwicklung und datengetriebene Lösungen innerhalb der Reply Gruppe, haben gemeinsam mit der Abteilung „CRM Excellence“ von Siemens Healthineers die fortschrittliche KI-Plattform „Cerebra“ entwickelt. Diese versorgt Marketing und Vertrieb in Sekundenschnelle mit relevanten Insights. Der Erfolg des Konzepts war so groß, dass „Cerebra“ inzwischen zu einer Agent Factory ausgebaut wurde, die den Einsatz spezialisierter KI-Agenten standardisiert und beschleunigt.

Im dynamischen und hochregulierten Markt für Medizintechnik sind präzise, schnelle Analysen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Statt zeitaufwendiger manueller Recherche setzt Siemens Healthineers deshalb nun auf die KI-basierte Wissensplattform „Cerebra“. Diese nutzt spezialisierte KI-Agenten, um interne sowie externe Daten zu bündeln und innerhalb von Sekunden in kontextbezogene Empfehlungen zu verwandeln.

Mitarbeiter greifen über vertraute Anwendungen auf diese Vorschläge zu, was die Akzeptanz im Team erhöht und den Arbeitskomfort steigert. Zudem sorgt die zentrale Wissensdatenbank dafür, dass neue Teammitglieder deutlich schneller eingearbeitet werden und produktiv zum Erfolg beitragen können.

Über die unmittelbaren Effizienzgewinne hinaus bildet „Cerebra“ ein skalierbares Fundament für eine umfassende KI-Transformation. Die Plattform ist so konzipiert, dass Siemens Healthineers damit bestehende Agenten kontinuierlich optimieren und neue Anwendungen schnell sowie kosteneffizient implementieren kann.

„Mit ,Cerebra‘ führen wir Wissen, Daten und KI so zusammen, dass unser CRM-Team sein volles Potenzial entfalten kann: Wir erzielen eine deutlich höhere Performance bei spürbar weniger manuellem Aufwand.“, erklärt Egemen Adamcil, Product Owner CRM AI Eco-System bei Siemens Healthineers. „Unsere Teams entscheiden heute fundierter und schneller. Künftig können wir neue KI-Anwendungen sicher und in großem Umfang entwickeln. Für uns ist die Plattform beides: ein strategischer Motor für die Zukunft und ein essenzielles Werkzeug im Arbeitsalltag.“

Ki Reply
Ki Reply ist ein Dienstleister für KI-getriebene Software-Entwicklung und unterstützt Unternehmen dabei, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning die Softwareentwicklung effizienter und leistungsfähiger zu machen. Neben der konventionellen Softwareentwicklung setzen die Experten von Ki Reply auch auf Low-Code-Plattformen, um geschäftliche Anwendungsfälle schneller zu realisieren und zu optimieren. Unternehmen profitieren dabei von Zeitersparnis beim Testen von IT-Lösungen, eine kürzere Time-to-Market und hochwertige Software. www.reply.com/ki-reply/en

Data Reply
Data Reply unterstützt als Teil der Reply Gruppe Kunden darin, datengetrieben zu arbeiten. Data Reply ist in verschiedenen Branchen und Geschäftsbereichen tätig und arbeitet intensiv mit Kunden zusammen, damit diese durch die effektive Nutzung von Daten aussagekräftige Ergebnisse erzielen können. Hierfür konzentriert sich Data Reply auf die Entwicklung von Data-Analytics-Plattformen, Machine-Learning-Lösungen und Streaming-Anwendungen – automatisiert, effizient und skalierbar – ohne Abstriche in der IT-Security zu machen. www.reply.com/data-reply/de

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Therapie Prävention Rehabilitation – therapro 2026 Stuttgart auf Messe.TV

Zur therapro 2026 in Stuttgart beleuchtet die Messe.TV Berichterstattung zentrale Entwicklungen rund um Therapie, Prävention und Rehabilitation und ordnet Markttrends sowie Praxislösungen ein.

BildMit der therapro in Stuttgart beginnt das Messejahr 2026 für therapeutische Fachberufe mit einem klaren inhaltlichen Schwerpunkt. Die Veranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sporttherapeuten sowie an Verantwortliche aus Prävention und Rehabilitation, die praxisnahe Lösungen und fachliche Orientierung suchen.

Im Zentrum stehen Anwendungen, Konzepte und Dienstleistungen, die den therapeutischen Alltag konkret unterstützen. Die begleitende Berichterstattung greift diese Inhalte auf und ordnet sie in einen übergeordneten Branchenkontext ein.

therapro 2026 als fachlicher Treffpunkt in Stuttgart

Die therapro 2026 positioniert sich als spezialisierte Fachveranstaltung für Therapie, Prävention und Rehabilitation. Im Unterschied zu breit angelegten Gesundheitsmessen liegt der Fokus klar auf Anwendbarkeit, Wirksamkeit und Integration in bestehende Praxisstrukturen.

Aussteller präsentieren Lösungen, die unmittelbar im Behandlungs-, Trainings- oder Rehabilitationsumfeld eingesetzt werden können. Der persönliche Austausch spielt dabei eine zentrale Rolle. Gespräche zwischen Anwendern und Anbietern ermöglichen eine realistische Einschätzung von Produkten und Konzepten und fördern den fachlichen Dialog auf Augenhöhe.

Therapie, Prävention und Rehabilitation im professionellen Kontext

Therapeutische Berufe stehen vor wachsenden Herausforderungen. Der steigende Bedarf an Behandlungs- und Rehabilitationsleistungen trifft auf begrenzte personelle Ressourcen und zunehmenden wirtschaftlichen Druck. Gleichzeitig entwickeln sich Therapie- und Trainingskonzepte weiter, etwa durch aktivere Patientenbeteiligung, individualisierte Programme und den stärkeren Fokus auf langfristige Prävention.

Rehabilitation wird zunehmend interdisziplinär gedacht und verbindet klassische Therapie mit Training, Organisation und Versorgungskonzepten. Veranstaltungen wie diese bieten die Möglichkeit, solche Entwicklungen gesammelt zu betrachten und ihre praktische Relevanz kritisch zu bewerten.

Redaktionelle Berichterstattung von Messe.TV

Ein Schwerpunkt von Messe.TV liegt auf der journalistischen Berichterstattung, unabhängig von Ausstellern und Veranstaltern. Im Mittelpunkt der Beiträge zur therapro 2026 stehen Gespräche mit Unternehmen, die unterschiedliche Segmente des therapeutischen Marktes abdecken. Interviews mit Physiomed Group, Schupp, Stolzenberg, opta data Gruppe, Blackroll und Sport-Tec beleuchten unterschiedliche Ansätze – von therapeutischer Ausstattung über Organisations- und Abrechnungsfragen bis hin zu Trainings- und Regenerationskonzepten. Ziel der Berichterstattung ist es, Hintergründe zu vermitteln und Entwicklungen verständlich einzuordnen, statt sie lediglich abzubilden.

Dabei rücken unter anderem folgende Aspekte in den Vordergrund:

Qualifikation, Praxisnähe und Wissenstransfer

Ein zentrales Thema im therapeutischen Umfeld ist die fachliche Qualifikation. Neue Geräte, Methoden oder Konzepte entfalten ihren Nutzen nur dann, wenn sie fundiert verstanden und korrekt angewendet werden. Fortbildung, Erfahrungsaustausch und kritische Diskussion gewinnen daher weiter an Bedeutung. Fachveranstaltungen schaffen einen Rahmen, in dem Wissen nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam reflektiert wird. Für viele Therapeuten sind genau diese Gespräche entscheidend, um Investitionen zu bewerten und Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen.

Messe Stuttgart als Veranstalter und Standort

Als Veranstalter und Veranstaltungsort fungiert die Messe Stuttgart. Der Standort verfügt über langjährige Erfahrung in der Durchführung spezialisierter Fachveranstaltungen und bietet eine Infrastruktur, die auf effiziente Abläufe ausgelegt ist. Kurze Wege, moderne Hallen und gute Erreichbarkeit unterstützen konzentrierte Messetage und erleichtern den fachlichen Austausch. Die organisatorische Ausrichtung legt Wert auf Übersichtlichkeit und inhaltliche Qualität, was insbesondere für Fachbesucher mit engem Zeitplan von Bedeutung ist.

Einordnung zum Messejahr 2026

Die therapro 2026 zeigt zu Beginn des Messejahres, welche Themen Therapie, Prävention und Rehabilitation aktuell prägen. Die Kombination aus fachlicher Ausstellung, persönlichem Austausch und redaktioneller Begleitung ermöglicht Orientierung in einem komplexen Marktumfeld. Stuttgart bietet dafür den passenden Rahmen – als Ort für Dialog, Einordnung und praxisnahe Impulse für therapeutische Berufe.

Dank an den Sponsor

Die Berichterstattung zur therapro 2026 wird durch die Unterstützung von Onlinemarketing B2B ermöglicht. Das Unternehmen ist auf leistungsabhängiges Marketing spezialisiert und unterstützt B2B-Anbieter bei der digitalen Lead-Gewinnung und Sichtbarkeit ohne Streuverluste. Weitere Informationen unter https://onlinemarketingb2b.de/.

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Messe.TV ist eine unabhängige Online-Plattform für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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