Tag Archives: Migration

Uncategorized

Geplante Gesetzesänderung könnte Rechtsschutz für Einbürgerungsbewerber einschränken

Massive Kritik an Vorschlag der Bundesratsausschüsse zur Verlängerung der Frist für die Erhebung einer Untätigkeitsklage in Einbürgerungssachen

BildBerlin, 4. Juli 2025 – Der Innenausschuss des Bundesrats hat in seiner Empfehlung zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts (BR-Drucksache 220/1/25 vom 30.06.2025) eine weitreichende Änderung vorgeschlagen: Künftig sollen Untätigkeitsklagen im Einbürgerungsverfahren erst nach zwölf Monaten möglich sein – bislang liegt die Frist bei drei Monaten (siehe § 75 VwGO). Die Begründung für die Fristverlängerung: Eine angeblich „massenhafte“, standardisierte Nutzung der Untätigkeitsklage durch Anwaltskanzleien belaste Verwaltungsgerichte und Behörden. Der Vorschlag will mit der Fristverlängerung den Gerichten Zeit verschaffen, um den Bearbeitungsstau in Einbürgerungsbehörden abzubauen.

Massive Kritik von Migrationsrechtsexpert*innen
Fachanwältinnen und Verwaltungsexpertinnen kritisieren den Vorschlag scharf. Statt Verwaltungsprozesse zu modernisieren und digitalisieren, werde der Rechtsschutz für Betroffene eingeschränkt – und das in einem hochsensiblen Bereich, der für die Lebensplanung vieler Migrant*innen entscheidend ist. Die verlängerte Wartezeit würde etwa Karriereentscheidungen, Familiennachzug und visafreies Reisen zusätzlich erschweren. Auch die Kostenbelastung steigt: Längere Verfahren bedeuten mehr Dokumentationspflichten, längere anwaltliche Begleitung – und mehr Unsicherheit.

Stigmatisierung von Kanzleien und Antragsteller*innen
Besonders problematisch ist die Darstellung von Anwaltskanzleien als Teil des Problems. Die Ausschussbegründung beschreibt Anwaltskanzleien als „Herausforderung“, obwohl diese lediglich gesetzlich vorgesehenen Rechtsschutz durchsetzen. „Dass Untätigkeitsklagen nötig sind, zeigt doch nur, wie überlastet und ineffizient die Verwaltung arbeitet“, sagt ein Sprecher einer Berliner Kanzlei für Migrationsrecht. „Wer fairen Zugang zur Staatsangehörigkeit ermöglichen will, darf nicht diejenigen kriminalisieren, die Missstände sichtbar machen.“

Signal gegen Fachkräfteeinwanderung
Für Unternehmen und internationale Fachkräfte könnte die Änderung ein verheerendes Signal senden. Wer Deutschland als neuen Lebensmittelpunkt wählt, braucht Verlässlichkeit. Ein langwieriges, intransparentes Einbürgerungsverfahren gefährdet die Attraktivität des Standorts und steht im Widerspruch zur viel beschworenen Willkommenskultur.

Forderung nach echter Reform statt Symptombehandlung
Die Diskussion offenbart ein strukturelles Problem: Statt Antragstellerinnen zu belasten, müsse die Politik in moderne Verwaltungsstrukturen investieren. Digitale Abläufe, verbindliche Bearbeitungszeiten und eine bürgerfreundliche Einwanderungspraxis sind aus Sicht vieler Expertinnen der einzige Weg, wie Fachkräfteeinwanderung langfristig gelingen kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VISAGUARD.Berlin Rechtsanwälte
Herr Mirko Vorreuter
Mühlenstraße 8a
14167 Berlin
Deutschland

fon ..: 015236207489
web ..: https://www.visaguard.berlin/
email : welcome@visaguard.berlin

VISAGUARD ist eine auf deutsches Einwanderungs- und Aufenthaltsrecht spezialisierte Anwalts- und Beratungsplattform mit Sitz in Berlin.

Pressekontakt:

VISAGUARD.Berlin Rechtsanwälte
Herr Mirko Vorreuter
Mühlenstraße 8a
14167 Berlin

fon ..: 015236207489
web ..: https://www.visaguard.berlin/
email : welcome@visaguard.berlin

Uncategorized

Vorverurteilt. Verkannt. Verdrängt. – Die Täter-Opfer-Umkehr im Fall Marktstraße

Zur Veröffentlichung freigegeben: Analyse zu medialem Framing und Täter-Opfer-Umkehr im Fall Marktstraße Loitz. Kostenlos nutzbar mit Quellenangabe. Stand: Juni 2025.

BildIm Frühjahr 2025 erschienen in Loitz zwei redaktionell aufbereitete Beiträge, die eine vermeintlich integrationsunwillige Großfamilie in der Marktstraße als Ursache kommunaler Überforderung darstellten. Der erste Artikel wurde am 16. April 2025 veröffentlicht und zitierte Bürgermeisterin Christin Witt mit einem dringlichen Hilferuf an Land und Bund. Der zweite Beitrag folgte am 23. Mai und schilderte die Perspektive belasteter Nachbarn.

Auffällig ist die zeitliche kausale Folge: Beide Beiträge wurden vor den jeweils dokumentierten Straftaten veröffentlicht, bei denen die Marktstraße nicht als Ausgangspunkt, sondern als Ziel rechtsextremer oder einschüchternder Handlungen diente. So wurde das Anbringen eines Hakenkreuzes und von SS-Runen an der Fassade am 16. April gemeldet – die entsprechende polizeiliche Blaulichtmeldung erschien nur 40 Minuten vor dem ersten Artikel. Am 26. Mai wurde ein ukrainischer Mieter durch einen gezielten Angriff auf sein Fenster geschädigt – der begleitende Beitrag mit kritischem Framing erschien bereits drei Tage zuvor.

Diese Umstände zeigen: Die Darstellung bezogene Konstruktion eines Problems ging den realen Vorfällen voraus. Die Marktstraße wurde im medialen Diskurs im Sinne eines gezielten Framing-Konzepts als Störzone konstruiert – noch bevor belegte Straftaten vorlagen. Die tatsächlichen Angriffe gegen die Adresse fanden in einem Klima statt, das durch diese Darstellung bereits aufgeheizt war – ohne dass dies inhaltlich reaktiv oder korrektiv aufgegriffen wurde.

Der Fall dokumentiert eine klassische Täter-Opfer-Umkehr durch Darstellung bezogenes Framing. Die Öffentlichkeit erhielt ein Narrativ, das nicht auf dokumentierten Ereignissen beruhte, sondern auf vorverlagerter Zuschreibung. Erst durch nachträgliche Überprüfung tritt zutage, dass die betroffenen Personen nicht die Auslöser, sondern die Zielscheiben waren. Die daraus entstehende Narrative Disruption legt offen, wie gefährlich entkoppelte Darstellung und tatsächliche Gefährdung ineinandergreifen können – vor allem dann, wenn die öffentliche Wahrnehmung der faktischen Klärung voraus läuft.

Fußnote

Framing-Konzept:

In der Kommunikationswissenschaft bezeichnet das Framing-Konzept die gezielte Auswahl, Gewichtung und sprachliche Rahmung von Informationen mit dem Ziel, bestimmte Interpretationsmuster zu erzeugen oder zu verstärken. Im Fall Marktstraße bedeutet dies: Die Darstellung der Adresse als „Störzone“ erfolgte nicht als Reaktion auf belegte Ereignisse, sondern als konstruierter Bezugsrahmen – unabhängig von tatsächlichen Täter-Opfer-Konstellationen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 03999895900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich direkt:
E-Mail: support@dreifisch.com
Telefon: +49-39998-95900
Website: dreifisch.com

Pressekontakt:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz

fon ..: 03999895900
email : support@dreifisch.com

Uncategorized

Gedankedusche: Loitz, wo die Worte wichtiger sind als die Wahrheit

Abdruck honorarfrei bei Nennung des Urhebers. Bild- und Textmaterial im Kontext der Gedankendusche frei verwendbar. Bitte bei Veröffentlichung kurze Mitteilung an die Redaktion.

BildEin Stück Loitz: Geschichten, Gerüchte, Gleichgültigkeit
Diese Gedankendusche richtet sich an alle, die meinen, mit Worten sei schon geholfen – und an jene, die spüren: Es ist nicht egal, wie wir über andere sprechen. Sie gilt für Loitz. Für die Marktstraße. Für unsere gemeinsame Verantwortung in einer Stadt, die sich nach Zukunft sehnt – und dafür die Gegenwart aushalten muss.

„Ich hab da Lösungen“ – aber wofür eigentlich?

Wenn ein Lokalpolitiker in die Kamera sagt, er habe „Lösungen“ für ein Problem – aber dieses Problem nie benennt, nie zeigt, nie belegt -, dann sollte man hellhörig werden.
Wenn er davon spricht, dass „Steine fliegen“, dass „Flüchtlinge bedrohen“, dass „sie sich nicht integrieren lassen“, aber weder Namen, Bilder, Protokolle noch klare Zusammenhänge liefert – dann sollte man nicht zustimmen, sondern fragen.

Wer Lösungen predigt, aber das Problem nur behauptet, verschiebt die Grenze:

» weg vom Faktischen
» hin zur Stimmung

Und die Stimmung ist kein Beweis.

Wo Fakten fehlen, wird Abgrenzung zur Maske

Bis heute – am 25. Juni 2025 – gibt es keine Bildbeweise, keine Videoaufnahmen, keine offizielle Feststellung, die die schwerwiegenden Vorwürfe gegen die Mietparteien der Marktstraße eindeutig stützen.
Nur die Aussagen zweier Familien – fünf Personen – stehen im Raum. Und doch wird der Eindruck erzeugt, als ginge von diesen Häusern eine diffuse Gefahr aus.

Warum?
Weil andere sich abwenden.

Die Beauftragte für Sinti und Roma verweist auf mangelnde Zuständigkeit – nachvollziehbar, denn die betroffenen Familien sind keine Sinti oder Roma im klassischen Sinn.
Der Migrationsbeauftragte wiederum duckt sich weg – womöglich, weil die Betroffenen keine Glaubensbrüder sind.
Denn: Es handelt sich um Krimtataren – nicht um Araber, keine Afghanen, keine „klassischen Flüchtlinge“, keine EU-Bürger. Ein Niemandsland der Zuständigkeiten.

Der Preis der Unschärfe

Wenn politische Vertreter öffentlich fordern, „die Stadt zu verlassen“, wenn sie unter dem Vorwand des „Integrationsversagens“ suggerieren, es gebe nur noch zwei Optionen – Belehrung oder Ausweisung -, dann verläuft eine gefährliche Linie mitten durch das Recht:
Von der Integrationspflicht zur Existenzberechtigung.

Was heute als „sachliche Problemlösung“ getarnt wird, ist in Wahrheit oft nur ein Umschlag für Ausgrenzung.
Wo Fakten fehlen, entstehen Halbwahrheiten.
Wo Fotos fehlen, reicht der Verdacht.
Wo Politik versagt, rückt Rhetorik nach.

Dummheit ist keine Meinung. Sie ist ein Verstärker.

Unwissenheit schützt nicht vor Verantwortung.
Wer keine Belege verlangt, wer unkritisch weiterträgt, was andere ohne Grundlage behaupten, wird Teil des Problems – und zum Verstärker seiner Folgen.

Denn Dummheit ist kein Mangel – sie ist ein Hebel.

Ein Hebel für:

» politische Aufmerksamkeit
» populistische Mobilisierung
» strukturelle Verdrängung

Selbstprüfung: Drei unbequeme Fragen

Würde ich auch so urteilen, wenn ich den Namen, das Gesicht und die Geschichte dieser Menschen kennen würde?
Oder ist es bequemer, in der Anonymität Schuld zu vermuten?

Habe ich wirklich hinterfragt, wer diese Menschen sind – oder habe ich nur das wiederholt, was andere behaupten?
Wen höre ich? Und wem höre ich zu?

Bin ich sicher, dass mein Urteil auf Wissen beruht – oder ist es bloß ein Echo fremder Interessen?
Was davon ist meine eigene Stimme?

Fazit: Eine Frage des Rückgrats

Wer Verantwortung übernehmen will, muss unterscheiden können – zwischen einer echten Gefahr und einem Vorurteil.
Zwischen einem nachgewiesenen Vorfall und einem nachgeplapperten Gerücht.
Zwischen einer Lösung – und einer Projektion.

Legen Sie die Nebelkerze beiseite.
Stellen Sie sich aufrecht hin – mit geradem Rücken.
Mit nüchternem Blick. Mit menschlichem Maß.
Und mit dem Mut zu sagen: „Ich weiß es nicht – aber ich will es wissen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
Loitz 17121
Deutschland

fon ..: 03999895900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich direkt:
E-Mail: support@dreifisch.com
Telefon: +49-39998-95900
Website: dreifisch.com

Pressekontakt:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz

fon ..: 03999895900
email : support@dreifisch.com

Medien

SAP S/4HANA: Zukunft sichern

SAP S/4HANA steht für Echtzeit, Effizienz und digitale Zukunft. Wer jetzt umsteigt, sichert sich Wettbewerbsvorteile von morgen.

Transformation durch Innovation
SAP S/4HANA ist weit mehr als nur ein technisches Upgrade. Es ist die zentrale digitale Plattform für Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse neu denken und automatisieren wollen. Die Software-Suite basiert auf der In-Memory-Datenbank SAP HANA und bietet eine radikal vereinfachte Datenarchitektur, die Echtzeitanalysen und -transaktionen auf einer gemeinsamen Plattform ermöglicht. Damit eröffnet sie Unternehmen neue Möglichkeiten zur Optimierung ihrer operativen und strategischen Abläufe.
Echtzeitfähigkeit als Gamechanger
Einer der größten Vorteile von SAP S/4 HANA liegt in seiner Echtzeitverarbeitung von Daten. Klassische ERP-Systeme arbeiteten in der Regel mit getrennten Datenbanken für operative Transaktionen und Analysen – ein Flaschenhals für moderne Unternehmen, die schnell reagieren müssen. S/4HANA vereint diese Welten: Geschäftsentscheidungen können auf Basis aktueller Daten getroffen werden, ohne zeitverzögerte Batchprozesse. Das ermöglicht nicht nur agilere Entscheidungsfindung, sondern erhöht auch die Prognosegenauigkeit und Effizienz.
Modulare Struktur und Branchenvielfalt
Die modulare Architektur von SAP S/4HANA erlaubt eine gezielte Anpassung an unterschiedliche Industrien. Ob Fertigung, Logistik, Finanzwesen, Gesundheitswesen oder Energie – S/4HANA bietet branchenspezifische Lösungen, die individuell skalierbar sind. Besonders hervorzuheben ist der zentrale Core („Digital Core“), der durch branchenspezifische Add-ons erweitert werden kann. Dies erleichtert nicht nur den Umstieg, sondern fördert auch die Integration neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz, Internet of Things (IoT) und Machine Learning.
Cloud, On-Premise oder Hybrid: Flexibilität in der Bereitstellung
SAP S/4HANA kann sowohl in der Cloud als auch lokal („On-Premise“) oder in hybriden Szenarien betrieben werden. Während die Cloud-Variante vor allem durch schnelle Implementierung, niedrigere Betriebskosten und kontinuierliche Updates punktet, bevorzugen einige Unternehmen aus regulatorischen oder sicherheitsrelevanten Gründen eine lokale Installation. Die hybride Variante kombiniert das Beste aus beiden Welten und erlaubt eine schrittweise Migration.
Der Weg zur intelligenten ERP-Umgebung
S/4HANA ist nicht nur ein ERP-System, sondern Teil einer übergreifenden Strategie hin zum „Intelligent Enterprise“. Dabei werden Prozesse durch Technologien wie Robotic Process Automation (RPA), Business Intelligence und Advanced Analytics automatisiert und optimiert. Über die SAP Business Technology Platform lassen sich zudem Drittanbieter-Lösungen nahtlos integrieren und Innovationspotenziale voll ausschöpfen.
Migration als strategisches Projekt
Der Wechsel von klassischen SAP-Systemen wie ECC 6.0 auf S/4HANA ist ein komplexes Vorhaben, das strategische Planung erfordert. SAP bietet unterschiedliche Migrationspfade – vom „Greenfield“-Ansatz (kompletter Neuaufbau) über „Brownfield“ (technische Konvertierung) bis zu hybriden Modellen. Der Support für SAP ECC läuft offiziell 2027 aus (mit optionaler Verlängerung bis 2030), was den Handlungsdruck erhöht. Eine frühzeitige Roadmap, begleitet durch ein Change-Management, ist daher essenziell.
Praxisbeispiele: Mehrwert durch Transformation
Zahlreiche Unternehmen berichten bereits von konkreten Vorteilen nach der Umstellung auf S/4HANA. Ein international tätiger Automobilzulieferer konnte durch Echtzeitanalysen seine Lagerbestände um 20 % reduzieren, während ein Energiekonzern seine Abrechnungsprozesse durch automatisierte Workflows deutlich beschleunigen konnte. Diese Beispiele zeigen, dass der Nutzen weit über die reine IT-Ebene hinausgeht – er reicht bis zur fundamentalen Neuausrichtung von Geschäftsmodellen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Pressekontakt:

Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg

fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Uncategorized

Ein Novum in der universitären Weiterbildung für Rückkehr und Reintegration

Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Studienprogramms im Bereich Rückkehr und Reintegration „Circular and Return Migration Management“ findet am 26. November eine Online-Pressekonferenz statt.

Am 27. November 2024 startet das erste universitäre Weiterbildungsprogramm „Circular and Return Migration Management“, welches vom gemeinnützigen Münchner Forum für Dialog gGmbH (MFD) sowie dem Department für Migration und Globalisierung an der Universität für Weiterbildung Krems (UWK) entwickelt wurde. Das Programm mit Teilnehmenden in der ersten Studiengruppe aus den Ländern Albanien, Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Montenegro, Serbien und der Türkei wird vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF) der EU und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.

Anlässlich der feierlichen Eröffnung laden wir Sie herzlich zur Online-Pressekonferenz ein:

Ort: https://donau-uni.zoom.us/j/67276666778?pwd=nWkjY8Man81bSbMr044d4r1RYeWfzv.1
Meeting-ID: 672 7666 6778
Kenncode: 337949

Uhrzeit: 15:00-16:00 Uhr
Ablauf:
15:00-15:30 Uhr Vorstellung des Weiterbildungsprogramms und der Projektpartner
15:30-16:00 Uhr Q & A

Referenten:
Univ.-Prof. Dr. Mathias Czaika, Leiter des Departments für Migration und Globalisierung, UWK
Joachim Scheurer, Gründer und Geschäftsführer des Münchner Forums für Dialog gGmbH

Hintergrund:
Der UN-Migrationspakt räumt der internationalen Zusammenarbeit für die Ermöglichung einer sicheren und würdevollen Rückkehr und Reintegration ins Herkunftsland eine wichtige Rolle ein. Gut geplante und organisierte Rückkehrprogramme tragen zur Sicherheit und Entwicklung in Herkunfts-, Transit- und Zielländern gleichermaßen bei. Damit steigt der Bedarf an Kompetenz in der Gestaltung und Umsetzung von Rückkehrprogrammen. Das länderübergreifende zweisemestrige Studienprogramm „Circular and Return Migration Management“ vermittelt theoretische, praktische und fachliche Fähigkeiten sowie Kompetenzen und richtet sich an AkteurInnen aus Herkunfts-, Transit- und Zielländern gleichermaßen.

Im Weiterbildungsprogramm werden ExpertInnen im Bereich der freiwilligen Rückkehr und Reintegration aus Herkunfts-, Transit- und Zielländern gemeinsam ihr theoretisches Fachwissen anhand von praktischen Beispielen der Steuerung der zirkulären Migration sowie der Rückkehr vertiefen und anhand von Fallstudien innovative Modelle für erfolgreiche Rückkehr- und Reintegrationsprogramme entwickeln. Durch das integrative Weiterbildungsprogramm wird die transnationale Zusammenarbeit und der Wissensaustausch zwischen den TeilnehmerInnen gefördert sowie das berufliche Netzwerk erweitert.

Im April 2025 folgen in der zweiten Gruppe TeilnehmerInnen aus Westafrika, dem Maghreb und Europa und im Herbst 2025 TeilnehmerInnen aus Afghanistan, Bangladesch, Irak, der Türkei und weiteren Staaten.

Weiterführende Informationen zum Projekt und dem Weiterbildungsprogramm finden Sie auf den Webseiten des Münchner Forums für Dialog gGmbH und der Universität für Weiterbildung Krems.

DEUTSCH
www.munichforum.org/projekt-crm/
www.munichforum.org/downloads/
www.donau-uni.ac.at/mig/return-migration

ENGLISCH
www.munichforum.org/project-crm/?lang=en
www.munichforum.org/downloads/?lang=en
www.donau-uni.ac.at/en/mig/return-migration

Pressekontakt
Münchner Forum für Dialog gGmbH
Michaela Král’ovská
Projekt Officer Kommunikation und Evaluation
T: +49 89 997409368 o E: michaela.kralovska@munichforum.org

Münchner Forum für Dialog gGmbH (MFD)

Das Münchner Forum für Dialog ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des gesellschaftlichen Dialogs. Unser Schwerpunkt liegt auf der Konzeption und Durchführung von bilateralen Bildungsprojekten in der Entwicklungszusammenarbeit. Mit Dialogformaten schaffen wir Räume der Begegnung, in denen unterschiedliche Meinungen, Menschen und Gruppen zusammenkommen, um vertrauensvolle, respektvolle und friedliche Gespräche ohne Vorurteile zu führen. Im Rahmen konstruktiver Dialoge geben wir Denkanstöße zu wichtigen gesellschaftlichen Themen.

Die Universität für Weiterbildung Krems (UWK)

Die Universität für Weiterbildung Krems ist spezialisiert auf berufsbegleitende Weiter¬bildung. Als öffentliche Universität arbeitet sie mit ihrer Expertise in Forschung und Lehre an der Bewältigung gesellschaftlicher Heraus¬forderungen und richtet ihr Studienprogramm danach aus. Sie wendet sich mit ihren Weiter¬bildungsstudien und kürzeren Weiterbildungs-programmen in zehn thematischen Feldern insbesondere an Berufstätige. Mit über 8.000 Studierenden aus 90 Ländern verbindet die Universität für Weiterbildung Krems lang¬jährige Erfahrung in wissenschaftlicher Weiterbildung mit Innovation und höchsten Qualitätsstandards in Forschung und Lehre. Die Universität führt das Qualitätssiegel der AQ Austria. Krems liegt in der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft Wachau, 60 km von Wien entfernt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Münchner Forum für Dialog
Frau Michaela Kralovska
Jutastraße 7
80636 München
Deutschland

fon ..: +49 89 997409368
web ..: http://www.munichforum.org
email : michaela.kralovska@munichforum.org

Pressekontakt:

Münchner Forum für Dialog
Frau Michaela Kralovska
Jutastraße 7
80636 München

fon ..: +49 89 997409368
email : michaela.kralovska@munichforum.org