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Vom Mühlstein zum Windrad: Kinderbuch bringt neuen Dialog in die Windenergie

Ein neues Impulsbuch zeigt, wie Windenergie verständlich und emotional erklärt werden kann – und wird zum Werkzeug für Nachwuchsförderung, Bürgerdialog und Akzeptanz bei Windprojekten.

BildNagold, April 2026 – Wie lässt sich Windenergie so erklären, dass sie verstanden wird – ohne zu polarisieren? Ein ungewöhnlicher Ansatz kommt jetzt aus dem Kinderbuchbereich: Das Impulsbuch „Vom Mühlstein zum Windrad – Wie der Wind unsere Welt bewegt“ verbindet Storytelling, Technik und gesellschaftlichen Dialog.

Die Geschichte begleitet die Geschwister Lukas und Mia, die in ihren Sommerferien entdecken, wie aus Wind Energie wird. Was mit einer historischen Windmühle im Freilichtmuseum beginnt, führt sie bis auf eine echte Windkraft-Baustelle. Dort erleben sie hautnah, wie moderne Anlagen funktionieren, wie groß Rotorblätter sind und wie aus Bewegung elektrischer Strom entsteht.

Doch das Buch geht bewusst über reine Wissensvermittlung hinaus. Es schafft einen emotionalen Zugang zu einem Thema, das oft kontrovers diskutiert wird. Ohne zu werten, vermittelt es Grundlagen, Größenordnungen und Zusammenhänge – und eröffnet damit einen gemeinsamen Gesprächsraum.

Ein Buch als Kommunikationsinstrument

Immer häufiger wird das Buch nicht nur im Bildungsbereich eingesetzt, sondern auch von Unternehmen, Kommunen und Institutionen. Besonders bei geplanten Windprojekten kann es helfen, frühzeitig einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema zu ermöglichen.

„Es geht nicht darum zu überzeugen, sondern zu verstehen“, beschreibt der Autor und Illustrator Hajo Schörle den Ansatz. „Wenn Kinder und Erwachsene gemeinsam entdecken, wie Windenergie funktioniert, entsteht ein ganz anderer Dialog.“

Auch Finanzpartner und Banken erkennen zunehmend den Wert solcher Formate. Als Begleiter von Infrastrukturprojekten stehen sie oft zwischen Technik, Finanzierung und öffentlicher Wahrnehmung. Das Buch bietet hier eine Möglichkeit, Transparenz zu schaffen und Gespräche auf eine sachliche, verständliche Ebene zu bringen.

Brücke zwischen Technik und Gesellschaft

Mit über 20 farbigen Illustrationen, anschaulichen Energievergleichen und einer klaren Erzählstruktur verbindet das Buch technische Inhalte mit emotionaler Zugänglichkeit. Es eignet sich für Schulen ebenso wie für Informationsveranstaltungen, Messen oder Bürgerdialoge.

Damit positioniert sich das Impulsbuch nicht nur als Bildungsmedium, sondern als Werkzeug für die Energiewende selbst: Es fördert Verständnis, weckt Neugier und unterstützt einen offenen Austausch zwischen allen Beteiligten.

Gerade in Zeiten, in denen große Infrastrukturprojekte auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen sind, zeigt sich: Der Weg zum Verständnis beginnt oft mit einer guten Geschichte.

Alle Impulsbücher finden Sie auf der Verlagsseite

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

fon ..: 07452 2690
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Wirtschaft

Wirtschaftsstandort Deutschland muss international wettbewerbsfähig sein

Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.: Die deutsche Wirtschaft ist international vernetzt und muss infolgedessen wettbewerbsfähig sein.

BildZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine im Gespräch mit der Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann (MdB).

Die Mitgliedsverbände des ZBI e. V. vertreten Ingenieurinnen und Ingenieure aus technischen Dienstleistungsbereichen, aus Ingenieurbüros und öffentlichen Verwaltungen aus den Fachbereichen Abfallwirtschaft, Architektur, Bauingenieurwesen, Eisenbahnwesen, Elektrotechnik, Gartenbau, Geodäsie und Geoinformatik, Kulturbau, Landespflege, Straßen- und Brückenbau, Telekommunikation, Umweltschutz u. Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Wasserbau und Wasserwirtschaft.

„Die deutsche Wirtschaft ist international vernetzt und muss infolgedessen wettbewerbsfähig sein“, merkte der ZBI-Vizepräsident Heinz Leymann an und fügte hinzu: „hierzu müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden.“ Aus der Sicht des ZBI e. V. leisten mittelständische Unternehmen und Kleinstbetriebe, wie beispielsweise die Ingenieurbüros, einen großen Beitrag. Der ZBI fordert daher den Abbau von bürokratischen Hürden und gesetzlichen Regulierungen. Zudem sind entsprechende steuerliche Anreize zu schaffen. Wir brauchen eine effiziente und moderne sowie eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung. Der Einsatz von KI- gesteuerten Systemen ist Grundvoraussetzung für Wachstum und Innovation, in dem Verwaltungsprozesse hinterfragt und optimiert werden.

Zur Stärkung der deutschen Wirtschaft sind wir als rohstoffarmes Industrieland auf
technologische Spitzenleistungen angewiesen. „Aus der Sicht des ZBI haben gerade Ingenieurinnen und Ingenieure bei einer nachhaltigen Technikentwicklung im Rahmen einer erforderlichen Transformation zur Klimaneutralität eine globale Generationenaufgabe. Technischer Erfindergeist und Einfallsreichtum müssen in Deutschland wieder gezielt gefördert werden. Dies fängt bei der MINT-Bildung an. „Sie ist der unabdingbare Schlüssel für Innovationen und unternehmerische Kreativität. Infolgedessen sind Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer zu motivieren und zu begeistern, dass es lohnt, sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu interessieren“, wies Leymann darauf hin.

Um die Attraktivität der MINT-Fächer zu erhöhen, ist aus der Sicht des ZBI die Aufnahme von Themen, wie beispielsweise „Energiesparhaus und Wärmedämmung, elektrische Schaltkreise und Robotik sowie Mobilität und KI-Systeme“ in den Unterricht in Form von theoretischen und praktischen Workshops erforderlich. In den höheren Klassen könnte dies in Kooperation mit Hochschulen und Universitäten sowie mit Wirtschaftsunternehmen erfolgen. In diesem Kontext begrüßt der ZBI die Einrichtung des beruflichen Gymnasiums Ingenieurwissenschaften in drei Bundesländern, in dem Schülerinnen und Schüler in drei Jahren bis zum Abitur ein grundlegendes Verständnis für ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten erwerben können.

Gitta Connemann: „Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts muss im Mittelpunkt der kommenden Legislaturperiode stehen. Dafür muss Energie endlich günstiger werden, Steuern für Unternehmen und Arbeitnehmer müssen sinken, und wir müssen durch strukturelle Reformen wie bspw. durch die zwingende 1:1 Umsetzung von EU-Recht mit dem Bürokratierückbau beginnen.

Deutschland ist nach wie vor das Land der Ideen und zählt zu den Spitzenreitern bei Patenten. Dies ist auch unseren Ingenieurinnen und Ingenieuren zu verdanken, die weltweit gefragt sind. Damit dies auch künftig so bleibt, ist ein leistungsfähiges Bildungssystem in seiner gesamten Breite eine zwingende Voraussetzung. Dafür bedarf es nicht nur einer Stärkung der MINT-Fächer in den Schulen, sondern auch einer Förderung starker Fachhochschulen und Universitäten sowie eines verbesserten Transfers von Forschungsergebnissen in die Praxis, vor allem für unsere mittelständischen Unternehmen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Herr Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: 02305 9679087
web ..: http://www.zbi-berlin.de
email : leymann@zbi-berlin.de

Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 40.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung von Bund und Ländern und pflegt hierzu seine fachlichen und direkten Kontakte zu Politikern aller Parteien.
www.zbi-berlin.de

Die „Mittelstands- und Wirtschaftsunion“ (MIT) Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.
www.mit-bund.de

Pressekontakt:

ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel

fon ..: 02305 9679087
web ..: http://www.zbi-berlin.de
email : leymann@zbi-berlin.de