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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/2022 0088
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

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Heizungs-Chaos als Chance: Wie Eigentümer jetzt die Marktflaute nutzen

Vorbereiten statt Abwarten: Wie antizyklische Sanierung jetzt Handlungsspielraum schafft

BildDie deutsche Heizungsindustrie verzeichnete 2025 mit rund 627.000 abgesetzten Geräten das schwächste Ergebnis seit 15 Jahren. Der Absatz hat sich seit 2023 mehr als halbiert. Diese Marktflaute bietet vorausschauenden Eigentümern die Chance, Sanierungen günstig und unkompliziert durchzuführen – bevor neue gesetzliche Vorgaben den Sanierungsstau in einen Boom verwandeln, der Preise und Wartezeiten wieder in die Höhe treibt.

„Die Physik ändert sich nicht“, erklärt Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme.de. „Energie wird teurer und CO2-Emissionen durch steigende Steuern zum massiven Kostenfaktor.“ Da die Bundesregierung an der Klimaneutralität bis 2045 festhält, bleibt der Druck auf fossile Systeme bestehen. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen finalisiert sind, wird mit einer schnellen Auflösung des Sanierungs-Staus gerechnet.

Experten raten Eigentümern daher zu folgenden strategischen Schritten: Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen final verabschiedet sind, wird mit einer schnellen Auflösung des aktuellen Sanierungsstaus gerechnet. Die Folge: Ein neuer Boom, der Handwerkermangel verschärft, die Wartezeiten verlängert und die Preise erneut in die Höhe treibt.

Um diesem Szenario zu entgehen, empfehlen Experten cleveren Eigentümern jetzt folgende strategische Schritte:

1. Förderkonditionen frühzeitig sichern: Wer jetzt einen Antrag stellt, sichert sich bis zu 70 % KfW-Zuschuss, bevor mögliche Budgetkürzungen die Töpfe verkleinern. „Beantragen Sie die Förderung direkt für alle Nebenmaßnahmen“, rät Sönke Löser. „Smarte Heizungssteuerungen und sogar der neue Bodenbelag nach dem Einfräsen einer Fußbodenheizung zählen dazu.“ Nach der Bewilligung hat sich die Konditionen für 36 Monate reserviert – und wenn sich Pläne ändern, kann man einfach einen neuen Antrag stellen.

2. Beratungskapazitäten und Preise nutzen: Fachbetriebe haben derzeit Kapazitäten für fundierte Beratung. Eigentümer profitieren von schneller Verfügbarkeit und attraktiven Preisen, die im kommenden Boom kaum realisierbar sein dürften. Deswegen: jetzt möglichst 2-3 Angebote einholen, die Preise werden meist Wochen oder sogar Monate reserviert.

3. Fußbodenheizung einfräsen: Diese Maßnahme ist unabhängig von der künftigen Heizquelle wirtschaftlich sinnvoll. Eine Fußbodenheizung senkt den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % – völlig egal, ob das eine Gas-/Ölheizung oder Wärmepumpe wird. Mit der innovativen Fräsmethode von Nordwaerme lässt sich eine Fußbodenheizung im Bestand oft innerhalb weniger Tage nachrüsten – bei Kosten von meist nur rund 5.000 Euro pro Etage.

4. Optimierung der Bank-Bewertung: Banken bewerten Immobilien mit optimierter Heizung deutlich positiver. „Allein eine Fußbodenheizung kann den Immobilienwert aus Bankensicht um 3-8 % steigern“, so Löser. Dies sichert den Beleihungswert und kann die Zinslast bei Anschlussfinanzierung massiv senken. Wichtig: Die Neubewertung muss aktiv bei der Bank beantragt werden.

5. Hydraulischer Abgleich und Smart-Home: In der Marktflaute haben Betriebe Zeit für die präzise Abstimmung des Systems. In Kombination mit digitaler Einzelraumregelung lassen sich Einsparpotenziale von bis zu 20 % realisieren, das steigert nicht nur den Marktwert, sondern auch den persönlichen Komfort.

Mit diesem Maßnahmen kommen Immobilieneigentümer unabhängig von der Politik zu guten Entscheidungen. Wer die aktuelle Kaufzurückhaltung am Markt optimal ausnutzt, sichert sich exzellente Beratung, attraktive Preise, sofortige Energieersparnis und die aktuell hohen Fördersätze.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/

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Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/578 900
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Das Unternehmen wurde von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Mit einem Team von 18 Mitarbeitenden hat Nordwaerme bereits über 2.000 Altbauten modernisiert. Monatlich verlegt das Team rund 20km neue Fußbodenheizungs-Rohre.

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Neue Hamburger Bauordnung: Auch eine Chance fürs Klima

Umbau statt Abriss: Hamburg macht’s möglich – Nordwærme will mit der neuen Bauordnung alte Büros zu klimafreundlichem, kostengünstigem Wohnraum mit Fußbodenheizung umwandeln

BildHamburg hat seine Landesbauordnung deutlich verschlankt: Mit der Neufassung der
Hamburgischen Bauordnung, die am 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist, können
Baugenehmigungen in vielen Fällen schneller erteilt werden. Die Umwandlung von Büros in
Wohnraum ist auch eine Gelegenheit, veraltete Heizkörper gegen neue und energieeffiziente
Fußbodenheizungen austauschen. Hier setzt Nordwærme Fußbodenheizungen mit einer
neuartigen unkomplizierten Frästechnik aus den Niederlanden an, die viel Zeit, Geld und
Schmutz einspart.
Die Handwerker fräsen die neue Fußbodenheizung binnen weniger Tage einfach in den
Bestandsestrich ein. Im Anschluss können die schneckenförmige DIN-geprüften
Kunststoffrohre der Fußbodenheizung schnell und günstig verlegt und die Kanäle wieder
verfüllt werden. Durch die größere Heizfläche arbeiten Wärmepumpen deutlich effizienter
und klimafreundlicher.
Nachrüsten mit Fußbodenheizungen: schneller, einfacher und günstiger
Ohne diesen Fräs-Trick, musste der Boden und Estrich bisher aufwendig herausgerissen
werden. Die Alternative war es, die Fußbodenheizung auf den vorhandenen Boden zu
verlegen. Das bedeutet aber einen Verlust der Raumhöhe und entsprechende baulichen
Anpassungen von Fenstern und Türen. „100 Quadratmeter schaffen wir in wenigen Tagen,
meist für 5.000 bis 10.000 Euro,“ erklärt David Burckhardt, Mitgründer Nordwærme
Fußbodenheizungen. Nordwærme hat das Fräsverfahren bereits in über 2.000 Gebäuden
eingesetzt.
Hamburger Bauordnung: Nebenbei auch gut fürs Klima
„Die Reform der Hamburger Bauordnung erleichtert die Umwandlung von Büroflächen in
Wohnraum – und schafft bessere Voraussetzungen, energetische Sanierungen im Bestand
mitzudenken“, sagt Burckhardt. Bislang scheiterte die Umnutzung von Bestandsgebäuden oft
an aktuellen Vorgaben (z. B. Schallschutz, Außenhülle, Fenster) und wurde wirtschaftlich
eher durch Abriss und Neubau ersetzt.

Mit dem neuen „erweiterten Bestandsschutz“ wird der direkte Umbau deutlich einfacher.
Nordwærme will dabei helfen, Wohnungen schnell für Wärmepumpen vorzubereiten. Das
Unternehmen rechnet mit hunderten (besser: tausenden?) zusätzlichen Wohnungen und
hofft auf ähnliche Reformen in anderen Bundesländern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme Fußbodenheizungen
Herr David Burckhardt
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22525 Hamburg
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email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwærme
Nordwærme rüstet Bestandsgebäude mit Fußbodenheizungen nach – per Frästechnik oft in
wenigen Tagen und günstiger als herkömmliche Systeme. Seit 2022 wurden bereits mehr als
2.000 Gebäude in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen saniert.
Nordwærme hat 18 Mitarbeitende an drei Standorten in Norddeutschland (Hannover, Hamburg, Barsbüttel) und wächst weiter.
Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/

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Präzisions-Power für warme Füße: Nordwærme auf den Altbautagen Bremen

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen! Vom 16.-18. Januar präsentiert das Team in Halle 7 innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten – inklusive Frästechnik zum Anfassen und Expertenvorträgen

BildNachhaltig nachrüsten: Nordwærme präsentiert klimafreundliche Heizlösungen zum Anfassen und Erleben in Halle 7.

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen. Innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten werden vom 16. bis 18. Januar in Halle 7 bei den Klimafreundlichen Handwerkern für Fachpublikum und Bauherren erlebbar – und anfassbar.

Die energetische Erneuerung wird auf den diesjährigen „Altbautagen Bremen“ im Rahmen der Bremer Hansebau Messe greifbar. Nach erfolgreicher Prüfung durch die gemeinnützige Klimaagentur Bremen präsentiert sich das Team von Nordwærme in Halle 7 der klimafreundlichen Handwerker. Im Fokus steht dabei die effiziente Modernisierung des Gebäudebestands ohne langwierige Großbaustellen.

Das Herzstück des Messeauftritts ist die Nordwærme Fußbodenheizung, die am Stand anfassbar wird – sogar eine der niederländischen Spezial-Maschinen zur Herstellung der Fräskanäle ist mit dabei. Deren Fräs-Technik erlaubt es, eine Fußbodenheizung einfräsen zu können – nahezu staubfrei und ohne zusätzliche Aufbauhöhe, was besonders für Sanierungsprojekte im Altbau von Bedeutung ist.

„Unser Ziel ist es, die Hürden für den Umstieg auf Niedrigtemperatursysteme zu senken. Wir fräsen den Komfort direkt in den Bestand, statt mühsam Altes abzureißen“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme. „Wir bringen Präzisions-Power in die Wohnzimmer, damit die Wärmewende nicht am Estrich scheitert.“

Anhand neuer Messe-Exponate lassen sich die gefrästen Kanäle sowie die einzelnen Stufen der Verlegung im Modell begutachten. Diese haptische Darstellung soll die Funktionsweise und den Prozess der Nachrüstung transparent und nachvollziehbar machen. Die Kombination mit einer modernen Wärmepumpe steht dabei oft im Mittelpunkt der technischen Planung.

Ergänzt wird die Präsentation durch tägliche Fachvorträge. David Burckhardt informiert Interessierte über die technischen Möglichkeiten und wirtschaftlichen Vorteile der Energieberatung und Systemnachrüstung.

„Die Resonanz zeigt, dass das Bedürfnis nach unkomplizierten, aber hochwirksamen Lösungen wächst“, so Burckhardt weiter. „Wir zeigen bei den Altbautagen der Hansebau in Bremen ganz konkret, dass eine moderne Nordwærme Fußbodenheizung und Klimafreundlichkeit perfekt Hand in Hand gehen.“

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Über Nordwærme

Das Hamburger Handwerks-Startup Nordwærme baut Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden nachträglich ein. Dabei wird eine innovative Frästechnik genutzt, die ein gesamtes Einfamilienhaus bereits binnen weniger Tage mit einer kompletten Fußbodenheizung ausstattet – und das zu deutlich geringeren Kosten als herkömmliche Systeme. Nordwærme hat mit seinen 18 Mitarbeitern bereits über 2000 Gebäude in Norddeutschland mit energiesparenden Fußbodenheizungen ausgestattet und leistet damit einen Beitrag zur Wärmewende. Von den Standorten in Hamburg, Barsbüttel und Hannover aus bietet Nordwærme die einfache Frästechnik in ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen an. Weitere Informationen: www.nordwaerme.de

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Eisfrei auf Knopfdruck: Startup macht Fußbodenheizung für Gehwege & Auffahrten

Schippen war gestern: mit Freiflächen-Heizungen lässt sich das Risiko von Stürzen und Haftung entspannt und klimafreundlich minimieren.

BildBundesliga-Standard für zu Hause
Während Deutschland im Schnee versinkt, stehen viele vor der täglichen „Schippen-Schicht“. Das Startup Nordwærme macht Schluss damit und bringt das Warme-Wege-Wunder direkt vor die Haustür. Was Fans aus der Bundesliga kennen – wo Rasenheizungen für frostfreie Spiele sorgen – wird nun zum Heiz-Heimvorteil für private und gewerbliche Immobilien. So bleibt die Auffahrt eisfrei, während der Nachbar noch die Schaufel schwingt.

Skandinavien als Vorbild für Sicherheit
Was hierzulande noch als Geheimtipp gilt, ist im Norden Europas längst Alltag: „In Metropolen wie Helsinki, Oslo oder Stockholm werden öffentliche Gehwege seit Jahren mit Freiflächen-Heizungen enteist“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme. Die Städte senken so massiv die Kosten für die mechanische Schneeräumung und vermeiden teure Behandlungskosten durch Glatteis-Stürze.

Umweltbilanz
Die Umweltbilanz ist viel besser, als viele denken: „Eine Außen-Fußbodenheizung läuft nur auf geringer Temperatur – das Ziel ist eine Bodentemperatur oberhalb von 3°C“, so Burckhardt weiter. Eine gute Regelung startet nur an wenigen Tagen im Jahr, wenn Bodenfrost und Bodenfeuchtigkeit gleichzeitig zusammenkommen. Bleibt der Boden frostfrei oder ist der Boden trocken, ruht die Freiflächen-Heizung nur als Sicherheitswächter, um im Eisfall schnell einspringen zu können. In Kombination mit Photovoltaik oder Wärmepumpe kann die Schnee- und Eisräumung so mit Sonnen- oder Windenergie erledigt werden. Und: Die Freiflächenheizung ermöglicht den kompletten Verzicht auf aggressives Streusalz, welches das Grundwasser belastet – und sichert Immobilienbesitzer trotzdem gut gegen die hohen Haftungsrisiken, die von plötzlichen Blitzeis ausgehen.

Die Technik
Je nach Fläche variieren die Methoden: Für kleine Areale reicht Elektro-Technik; ab 100 qm lohnt ein Wasser-Glykol-System – dies ist das System, das auch in Fußballstadien angewandt wird – aber meist einen aufwendigen Wärmetauscher an der Heizungsanlage braucht. „Wenn schon ein festes Zement-Fundament besteht wie in einer Auto-Waschanlage, überdachten Stallungen oder einem Zement-Fundament auf Terassen oder Zuwegen, können wir die Fußbodenheizung auch einfach einfräsen“, so Burckhardt weiter.

Über Nordwærme Fußbodenheizungen
Das norddeutsche Startup ist Spezialist für das nachrüsten von Fußbodenheizungen im Bestand. Durch das innovative Fräsverfahren rüstet das Team Wohnhäuser und Außenflächen in kürzester Zeit nach – sauber, effizient und rund 50 % kostengünstiger als herkömmliche Methoden. So wird Wohnraum in kürzester Zeit energie-Effizient

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwærme Fußbodenheizung einfach einfräsen
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fon ..: 0151/2022 2011
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email : presse@nordwaerme.de

Das Handwerks-Startup Nordwærme ist spezialisiert auf das nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden. Mit 18 Mitarbeitern hat das Team in drei Jahren bereits über 2000 Immobilien in Norddeutschland energetisch saniert. Mit einem innovativen System und Spezialmaschinen aus den Niederlanden macht Nordwærme Fußbodenheizungen die Nachrüstung innerhalb weniger Tage fertig für einen Bruchteil des Preises klassischer Verfahren – sauber, schnell und zuverlässig.

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