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Projektkommunikation ist Teil der Steuerung. Warum Akzeptanz nicht aus Planung allein entsteht

Große Projekte werden gern entlang harter Faktoren beurteilt: Termine, Budget, Meilensteine. Doch ob ein Vorhaben akzeptiert, entscheidet sich oft an der Qualität der Kommunikation.

BildWarum Projekte trotz sauberer Planung an Kommunikation scheitern

Große Projekte werden gern entlang ihrer harten Faktoren beurteilt: Termine, Budget, Technik, Freigaben, Gremien, Meilensteine.

All das ist notwendig.
All das reicht allein jedoch nicht.

Denn Projekte scheitern nicht nur an der Maßnahme selbst. Sie scheitern oft daran, dass ihre Logik nicht verständlich gemacht wird. Sie scheitern daran, dass Betroffene die Richtung nicht einordnen können. Sie scheitern daran, dass Kommunikation zu spät beginnt oder auf bloße Information reduziert wird.

Genau deshalb lohnt sich der Blick auf ein aktuelles Beispiel aus Ulm. Im Zusammenhang mit der laufenden B10-Baustelle wurde im Lokalteil der Neu-Ulmer Zeitung am 14.03.2026 beschrieben, wie die Kommunikation rund um das Vorhaben organisiert wird. Sichtbar wird dort ein Ansatz, der nicht erst auf Kritik reagiert, sondern Öffentlichkeit früh einbezieht. Genannt werden unter anderem Führungen, Sprechstunden, digitale Formate, Social Media, Livestreams und sichtbare Informationsangebote vor Ort.

Interessant ist daran nicht die Anzahl der Kanäle.
Interessant ist das dahinterliegende Führungsverständnis.

Denn dort wird Kommunikation offenbar nicht als freundliches Zusatzprogramm verstanden, sondern als Teil des Projekts selbst. Genau das unterscheidet wirksame Projektkommunikation von nachgelagerter Erklärung.

Viele Organisationen machen an dieser Stelle einen strategischen Fehler. Sie behandeln Kommunikation wie einen letzten Schritt. Erst wird entschieden. Dann wird geplant. Dann wird umgesetzt. Und irgendwann, wenn Fragen oder Widerstände auftauchen, wird erklärt.

Das klingt effizient.
Ist es oft nicht.

Denn in der Zwischenzeit ist längst etwas entstanden, das sich später nur schwer korrigieren lässt: Unsicherheit, eigene Deutungen, Flurfunk, Gereiztheit, Abwehr. Unterschwellig, aber wirksam.

Gerade in komplexen Vorhaben entsteht Akzeptanz nicht automatisch aus fachlicher Richtigkeit. Ein Projekt wird nicht dadurch tragfähig, dass es intern gut begründet ist. Tragfähigkeit entsteht dann, wenn Menschen nachvollziehen können, was geschieht, warum es geschieht und welche Folgen daraus entstehen.

Das ist keine weichgespülte Kommunikationsromantik.
Das ist operative Realität.

Wer diesen Zusammenhang unterschätzt, produziert Reibung. Manchmal verzögert, manchmal unsichtbar, doch fast immer spürbar. Dann werden Projekte zäher, Abstimmungen schwerfälliger, Rückfragen nehmen zu. Die Energie verschiebt sich von Umsetzung auf Erklärung, von Führung auf Beruhigung, von Handlung auf Korrektur.

Vier Funktionen wirksamer Projektkommunikation

Deshalb ist Projektkommunikation nicht einfach das Verteilen von Informationen.

Sie erfüllt mindestens vier Funktionen:

Erstens. Sie schafft Orientierung.
Menschen brauchen in Veränderungslagen nicht nur Fakten, sie brauchen Zusammenhang.

Zweitens. Sie übersetzt Komplexität.
Fachlogik allein überzeugt selten diejenigen, die mit den Folgen leben oder arbeiten müssen.

Drittens. Sie nimmt Spannung auf.
Gerade in öffentlich sichtbaren, belastenden oder lang laufenden Projekten entscheidet der Ton mit darüber, ob Kritik eskaliert oder bearbeitbar bleibt.

Viertens. Sie hält das Projekt sozial anschlussfähig.
Ein Vorhaben kann formal korrekt und kommunikativ dennoch untragbar sein.

Genau darin liegt der eigentliche Punkt. Kommunikation ist nicht Dekoration eines Projekts, sie ist ein Teil seiner Wirksamkeit.

Was Unternehmen von der B10-Baustelle in Ulm lernen können

Das gilt im öffentlichen Raum ebenso wie in Unternehmen. Für Baustellen genauso wie für Reorganisationen, Transformationsprogramme, regulatorische Vorhaben, Audit-Folgen, IT-Umstellungen oder sicherheitskritische Veränderungen. Überall dort, wo Eingriffe spürbar werden, reicht es nicht, intern richtig zu liegen. Man muss die Maßnahme auch so vermitteln, dass Menschen sie einordnen können.

Wer das nicht tut, verliert Zeit.
Oft auch Vertrauen.
Manchmal beides.

Die B10-Kommunikation in Ulm ist deshalb nicht nur ein lokales Beispiel für gute Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist ein anschaulicher Fall für eine größere Führungsfrage: Wann wird ein Projekt wirklich akzeptiert und wann nur hingenommen?

Diese Unterscheidung ist wesentlich.

Ein hingenommenes Projekt bleibt fragil.
Ein akzeptiertes Projekt wird eher mitgetragen.

Dazwischen liegt Kommunikation als Führungsleistung.

Wer Projekte verantwortet, muss deshalb nicht nur Maßnahmen steuern. Er oder sie muss auch die Wahrnehmung dieser Maßnahmen führen. Genau dort entscheidet sich, ob ein Vorhaben Widerstand bindet oder Orientierung schafft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kral Kommunikation
Frau Uta-Alexandra Kral
Hauptstraße 2
89250 Senden
Deutschland

fon ..: +49 152 527 916 48
web ..: https://www.kral-kommunikation.de
email : uakral@kral-kommunikation.com

Uta-Alexandra Kral bringt fast drei Jahrzehnte Konzernpraxis mit, darunter viele Jahre in Führungs- und Sicherheitsverantwortung. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie lähmend Abstimmungsschleifen wirken und wie viel operative Entlastung ein klar geführter Entscheidungssatz schaffen kann. Sie arbeitet zu Decision Readiness, Leadership Voice sowie Kommunikation in High-Stakes-Situationen und unterstützt Organisationen dabei, kritische Projekte kommunikativ so aufzusetzen, dass Entscheidungen nicht nur formal getroffen, sondern auch nachvollziehbar vermittelt und getragen werden.

Pressekontakt:

Kral Kommunikation
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emproc GmbH Kostenmanagement und emproc Bauprojektmanagement treten encoviva-Partnerschaft bei

emproc KOM und emproc BPM, spezialisiert auf Kostenmanagement, Multi-Project-Controlling sowie Bau- und Projektmanagement im Bau- und Immobilienumfeld, sind ab sofort Teil der encoviva-Partnerschaft.

Die Gesellschaften emproc GmbH Kostenmanagement für Immobilien (emproc KOM) und emproc Bauprojektmanagement GmbH & Co. KG (emproc BPM), spezialisiert auf Kostenmanagement, Multi-Project-Controlling sowie Bau- und Projektmanagement im Bau- und Immobilienumfeld, sind ab sofort Teil der encoviva-Partnerschaft. Mit dem Beitritt erweitert encoviva sein Partnernetzwerk um ausgewiesene Experten für wirtschaftliche Planung, Steuerung und Abwicklung komplexer Projekte.

encoviva versteht sich als Partnerschaft eigenständiger Unternehmen, die ihre jeweiligen Kernkompetenzen bündeln, um Immobilien- und Bauprojekte ganzheitlich, effizient und langfristig werthaltig zu entwickeln und umzusetzen. Die Partnerunternehmen agieren weiterhin unabhängig und profitieren gleichzeitig vom gemeinsamen Leistungs- und Erfahrungsraum der Partnerschaft.

Mit emproc KOM und emproc BPM gewinnt encoviva zwei Unternehmen, die über langjährige Erfahrung im Kosten-, Bau- und Projektmanagement verfügen und anspruchsvolle Projekte für private und öffentliche Auftraggeber begleiten. Der Beitritt beider Gesellschaften stärkt insbesondere die wirtschaftliche Steuerung und Transparenz innerhalb der encoviva-Projektlandschaft.

„Der Beitritt zur encoviva-Partnerschaft ist für uns ein konsequenter Schritt“, sagt Christoph Winter, Geschäftsführer der emproc KOM. „Unsere Stärke liegt in der wirtschaftlichen Planung, Steuerung und Kontrolle komplexer Vorhaben. Durch die Partnerschaft können wir diese Kompetenz nun noch enger mit technischer, planerischer und operativer Expertise verzahnen – ein klarer Mehrwert für unsere Kunden.“

„encoviva bietet uns Zugang zu einem starken Netzwerk technischer sowie interdisziplinärer Spezialisten und erfahrener Planer“, ergänzt Knut Nell, Geschäftsführer der emproc BPM. „Diese Kombination aus kaufmännischer Steuerung und technischer Tiefe ermöglicht es uns, (Bau-)Projekte noch ganzheitlicher aufzusetzen und zu begleiten und die Werthaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg gezielt zu sichern.“

Der Beitritt von emproc KOM und emproc BPM unterstreicht den Anspruch der encoviva-Partnerschaft, wirtschaftliche, technische und strategische Kompetenzen frühzeitig zusammenzuführen und so robuste Entscheidungsgrundlagen für Bauherrn, Investoren und Betreiber zu schaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

emproc Unternehmensgruppe
Vinzenz Winter
Savignyplatz 9-10
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 20 898 61 60
web ..: https://www.emproc.de/
email : info@emproc-bpm.de

Über emproc

Die emproc KOM und die emproc BPM sind hoch spezialisierte Beratungs- und Managementgesellschaften für Kostenmanagement, Multi-Project-Controlling, Bau- und Projektmanagement im Bau- und Immobiliensektor. Beide Unternehmen unterstützen ihre Auftraggeber bei der strategischen und wirtschaftlichen Planung, bei der Steuerung, Koordination und Überwachung komplexer Projekte und Programme – von der frühen Projektphase bis zur Umsetzung.

Pressekontakt:

Ummen Communications
Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

fon ..: 0160 9033 0098
email : pradt@ummen.com

Medien

Die Revolution der beratenden Berufe: WunschKI startet am 1. Januar 2026

Das intelligente KI-System für beratende Berufe (Unternehmensberatung, Ingenieurwesen, Architektur und verwandte Branchen) schliesst die tiefgreifenden Brüche in der B2B-Wertschöpfungskette

BildMit dem 01. Januar 2026 markiert der offizielle Start von WunschKI einen Wendepunkt für beratende Berufe.

Das integrierte KI-Ökosystem tritt an, um die tiefgreifenden Brüche in der B2B-Wertschöpfungskette – von der ersten Sprachnotiz bis zur revisionssicheren Auditierung – durch eine intelligente, modulare Architektur zu schließen.

Befreiung von der administrativen Last

In wissensintensiven Branchen wie der Unternehmensberatung, dem Ingenieurwesen, der Architektur und artverwandten Berufen scheitern Projekte selten an fehlender Fachexpertise. Sie scheitern an bürokratischer Reibung. Experten verbringen heute bis zu 40 % ihrer Zeit mit „Copy & Paste“-Tätigkeiten, dem Ausfüllen von Formularen für das Antragswesen oder dem manuellen Abgleich von Belegen.

WunschKI transformiert diese fragmentierten Prozesse in eine intelligente Projektsteuerung. Das System fungiert als digitales Exoskelett für Fachkräfte und automatisiert die kritischen Schnittstellen der Projektarbeit.

Die Lösung: Ein individueller Modulbaukasten namens WunschKI

WunschKI versteht sich nicht als starre Standardsoftware, sondern als hochflexibler, individueller Modulbaukasten. Auf Basis dieser technologischen Architektur entwickelt der Hersteller, die Vicosmo GmbH, für jeden Kunden individuell angepasste Lösungen, die exakt auf die spezifischen Workflows und regulatorischen Anforderungen der jeweiligen Branche zugeschnitten sind.

Das operative Rückgrat dieses Baukastens bildet das Intelligente Projekt-Dashboard als zentrale „Single Source of Truth“.
In einem nahtlosen Workflow transformiert das System in Phase A (Input & Strukturierung) unstrukturierte Daten durch Smartes Projekt-Onboarding via Voice-to-Data, automatisierte Anforderungsanalysen und eine semantische Dokumentendatenbank in verwertbare Fakten. Darauf aufbauend erfolgt in Phase B (Erstellung & Produktion) die effiziente Ausarbeitung: Der Konzept- & Dokument-Assistent sowie der spezialisierte Antragsassistent generieren auf Basis der Dashboard-Daten komplexe Berichte und Anträge, während sie Hürden externer Portale durch „Digital Bridging“ überwinden. Den Abschluss bildet Phase C (Sicherheit & Verteidigung), die als digitaler Schutzschild fungiert: Eine automatisierte Qualitätssicherung, ein intelligenter Rückfragen-Manager und eine forensische Auditierung sichern die Compliance und verteidigen das Projektergebnis gegen externe Prüfungen.

Business Value: Mehr Wertschöpfung, weniger Verwaltung

Die Einführung von WunschKI bietet beratenden Berufen messbare strategische Vorteile:
– Maßgeschneiderte Flexibilität: Durch den Modulbaukasten WunschKI erhalten Kunden exakt die Werkzeuge, die sie für ihre spezifischen Prozesse benötigen.
– Effizienzsprung: Reduktion manueller Schreib- und Prüfzeiten um bis zu 80 %.
– Datenkonsistenz: Das Dashboard garantiert, dass Fakten in allen Dokumenten und Phasen identisch bleiben.
– Compliance & Risikominimierung: Automatisierte Prüfungen verhindern teure Formfehler und Rückforderungen.

Über WunschKI und die Vicosmo GmbH

WunschKI ist eine Marke der Vicosmo GmbH, einem Spezialisten aus Wiesbaden für die Digitalisierung und Automatisierung komplexer Business-Prozesse.

Mit dem WunschKI Ökosystem bietet die Vicosmo GmbH eine Antwort auf die zunehmende Komplexität in B2B-Prozessen bei beratenden Berufen.

Durch die Kombination von agentischer KI und nahtloser Workflow-Integration (z. B. via n8n) ermöglicht das Unternehmen eine neue Art der Arbeit: Weniger Verwaltung, mehr Wertschöpfung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vicosmo GmbH
Herr Volker Kettenbach
Adelheidstr. 12
65185 Wiesbaden
Deutschland

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Vom Strategieboard zu User Scenarios: Effektives Mapping der Zukunft in IT-Projekten mit Bernd Lohmeyer

Entdecken Sie, wie Sie mit User Scenarios allgemein verständliche Leitplanken entwickeln und Ihre IT-Projekte zielgerichtet und effektiv steuern.

Bild„Hier müssen wir die Schadenbearbeitung optimieren“, zeigt Claudia auf eine dichte Sammlung roter Post-its am Strategieboard. Nach erfolgreicher Priorisierung mit dem Strategieboard steht Claudia, die erfahrene Projektleiterin eines renommierten Versicherungsunternehmens, vor einer neuen Herausforderung: die Zukunft der Schadenabläufe neu zu gestalten. Das Team um Claudia und den erfahrenen Transformationsberater Bernd Lohmeyer hat die Kundenabläufe genau analysiert und weiß nun, wo akuter Handlungsbedarf besteht.

Laden Sie jetzt das Strategieboard für ihr nächstes IT-Projekt herunter:
https://www.berndlohmeyer.com/landingpages/download-mit-strategieboard-it-projekt-zielsicher-aufsetzen

Was sind User Scenarios?

User Scenarios sind der nächste Schritt, mit dem das Team die Ergebnisse aus dem Strategieboard in Lösungsansätze überführt. Diese Scenarios sind lebendige, allgemein verständliche Kurzgeschichten, die zukünftige Arbeitsabläufe detailliert darstellen. Sie beschreiben nicht nur die fachlich erforderlichen Schritte. Das wäre langweilig. Sie berücksichtigen genauso die Umgebung und alltägliche Herausforderungen wie Lärm, Stress und Infoflut. User Scenarios eröffnen uns einen realistischen Einblick in die zukünftige Arbeitssituation. „Mit User Scenarios können wir unsere Vision der Arbeit von morgen entwickeln und diese Vision anschaulich und unterhaltsam kommunizieren“, erklärt Lohmeyer.

Entwicklung der User Scenarios

Das Team stellt sich eine einfache Frage: „Wie muss die Schadenbearbeitung laufen, damit wir die roten Post-its in grüne verwandeln können?“ Es entwickelt Szenarien, wie die Schadenbearbeitung in Zukunft effizienter und nutzerfreundlicher gestaltet werden kann. Claudia nutzt die Scenarios, um innerhalb des Unternehmens für die geplanten Änderungen zu werben und Unterstützung zu gewinnen. „Diese Scenarios sind nicht nur leicht zu verstehen, sondern auch kraftvoll – jeder Satz ein Knaller“, betont sie. „So kommt die Message auch beim Management an.“

Feedback und Anpassung

Frühes Feedback ist für das Team von entscheidender Bedeutung. Durch die einfache und verständliche Formulierung der User Scenarios ist es möglich, schnell und effektiv Rückmeldungen von verschiedenen Stakeholdern einzuholen. Dieses Feedback nutzt Claudias Team, um die Scenarios weiter zu verfeinern. So stellt es sicher, dass sie die tatsächlichen Bedürfnisse der User widerspiegeln.

Von Scenarios zu umfassenderen Plänen

Obwohl die User Scenarios noch keine detaillierten Lösungen oder technischen Spezifikationen enthalten, bilden sie eine solide Grundlage für die nächsten Phasen der Projektentwicklung. Sie ermöglichen es dem Team, eine klare und überzeugende Vorstellung von der Zukunft zu entwickeln, die als Leitplanken für alle weiteren Planungen und technischen Entwicklungen dient.

Sie sind an der Reihe!

Stehen auch Sie vor der Herausforderung, IT-Projekte effektiv zu priorisieren und Projekt-Investment abzusichern? Lassen Sie sich von Bernd Lohmeyer zeigen, wie das Strategieboard Ihrem Projekt Impuls und Richtung gibt. Holen Sie sich den Masterplan für die Strategieboard-Methode. Laden Sie das Freebie „5 einfache Schritte, mit denen Sie die Prioritäten richtig setzen“ herunter.
Beginnen Sie noch heute, Ihr Projekt strategisch auszurichten.

Laden Sie jetzt das Strategieboard für ihr nächstes IT-Projekt herunter:
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Zum Autor

Bernd Lohmeyer ist ein führender Experte für digitale Transformation mit über 30 Jahren Erfahrung – auch in internationalen Großprojekten. Er spezialisiert sich auf die Verbindung von Business und Digitalstrategie, insbesondere in der Versicherungsbranche. Lohmeyer leitet Workshops und begleitet Führungskräfte und Fachexperten, IT-Projekte effektiv aufzusetzen, zu steuern und umzusetzen. Er hilft seinen Kunden, ihre Ziele zu erreichen und Projekt-Investments zu sichern. Zudem ist er Autor des Fachbuches „UX für Führungskräfte“.

Bernd Lohmeyer, Hamburg, https://www.berndlohmeyer.com

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bernd Lohmeyer – digital transformation strategy
Herr Bernd Lohmeyer
Schemmannstraße 86
22359 Hamburg
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Bernd Lohmeyer ist ein führender Experte für digitale Transformation mit über 30 Jahren Erfahrung – auch in internationalen Großprojekten. Er spezialisiert sich auf die Verbindung von Business und Digitalstrategie, insbesondere in der Versicherungsbranche.
Lohmeyer leitet Workshops und begleitet Führungskräfte und Fachexperten, IT-Projekte effektiv aufzusetzen, zu steuern und umzusetzen. Er hilft seinen Kunden, ihre Ziele zu erreichen und Projekt-Investments zu sichern.
Zudem ist er Autor des Fachbuches „UX für Führungskräfte“.
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Pionierarbeit für nachhaltige Projekte

22 Jahre greenValue GmbH: Erfolge und Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien und Umweltprojekte

BildNürnberg, 20. März 2024: Die greenValue GmbH feiert ihr 22-jähriges Bestehen und reflektiert dabei ihre Pionierarbeit in der Förderung nachhaltiger Projekte. Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat sich greenValue als erfolgreicher Dienstleister im Bereich erneuerbarer Energien und Umweltprojekte besonders im Bereich Biogas- und Biomethan etabliert. Mit einem Schwerpunkt auf Mergers & Acquisitions (M&A) hat das Unternehmen einen beeindruckenden Leistungsnachweis erbracht und ist heute ein zuverlässiger Partner für Investoren und Unternehmen in diesem Sektor.

„Unsere M&A-Dienstleistungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Investoren und Unternehmen, die in erneuerbare Energien investieren möchten“, sagt Daniel Kellermann, Gründer und Geschäftsführer von greenValue GmbH. „Wir liefern unseren Kunden dabei die Erkenntnisse, um fundierte Entscheidungen zu treffen und erfolgreiche Transaktionen abzuschließen.“

Ein Blick auf die Timeline von greenValue verdeutlicht die vielfältigen Aktivitäten und Erfolge des Unternehmens im Laufe der Jahre. Seit ihrer Gründung hat die greenValue kontinuierlich an über 80 Projekten im Bereich erneuerbarer Energien mitgewirkt und sich zu einem namhaften Akteur in der Branche entwickelt.

„Unsere langjährige Erfahrung und unser Engagement im Bereich erneuerbarer Energien und Umwelttechnologien haben es uns ermöglicht, ein solides Fundament aufzubauen und uns als vertrauenswürdigen und leistungsstarken Partner zu etablieren“, fügt Daniel Kellermann hinzu. „Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft unseren Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen Energiezukunft zu leisten und unseren Kunden bei der Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen.“

Mit einem Blick auf die Zukunft plant die greenValue, sein Leistungsspektrum weiter auszubauen und seine Position als dynamischer Dienstleister im Bereich erneuerbarer Energien und Umweltprojekte weiter zu stärken. Durch die Bereitstellung hochwertiger Dienstleistungen und maßgeschneiderter Lösungen ist greenValue bestens gewappnet – ein zuverlässiger Partner für Investoren und Unternehmen, die in eine nachhaltige Zukunft investieren möchten.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.greenvalue.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzprofil:

Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 widmet sich die greenValue GmbH mit Begeisterung den erneuerbaren Energien. Als Informations- und Beratungsgesellschaft mit fünf engagierten Mitarbeitenden übernimmt das Unternehmen Vertragsanbahnungen und -verhandlungen, koordiniert alle Prozesse bei der Projektrealisierung und fungiert als Bindeglied zwischen Investoren und Projektplanern. Mit einer langjährigen Expertise im Bereich der erneuerbaren Energien konzentriert sich greenValue auf die Segmente: Windkraft, Photovoltaik, Biogas, Biomethan, Bioabfall, grüner Wasserstoff und Bio-LNG.

Das Leistungsspektrum der greenValue GmbH umfasst neben Mergers & Acquisitions – Dienstleistungen auch Leistungen im Projekt- und Assetmanagement sowie bei der Umsetzung von Energieeffizienz- und Energie¬erzeugungs¬¬anlagen. Die Kombination aus umfassender Fachkompetenz und mehr als 22 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.greenvalue.de

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de