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Prävention beginnt vor der Krankheit

Die Menschen werden älter, der Stress nimmt zu und gleichzeitig steigt die mentale Belastung in Beruf und Alltag. Deshalb müssen wir viel früher ansetzen…

BildMarkus Kamps fordert neuen Blick auf Schlaf, Stress und geistige Gesundheit

Präventologe und Schlafcoach sieht enorme Chancen für Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement

„Wir sprechen in Deutschland noch viel zu oft erst dann über Gesundheit, wenn bereits Beschwerden oder Diagnosen entstehen“, sagt Markus Kamps, Präventologe und Experte für Schlaf & Stress.

Dabei zeigen aktuelle Forschungen immer deutlicher, wie stark Bewegung, Schlaf, soziale Kontakte und Stressregulation die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen können.

Prävention ist kein Luxus mehr

Für Gesundheitsberater Kamps wird Prävention künftig zu einer gesellschaftlichen Schlüsselaufgabe:

„Die Menschen werden älter, der Stress nimmt zu und gleichzeitig steigt die mentale Belastung in Beruf und Alltag. Deshalb müssen wir viel früher ansetzen – nicht erst in der Therapie, sondern bereits in der Lebensführung.“

Besonders Unternehmen könnten dabei eine wichtige Rolle übernehmen.

Schlaf und mentale Gesundheit im Unternehmen

Immer mehr Betriebe beschäftigen sich inzwischen mit Themen wie:

* Schlafgesundheit
* Stressmanagement
* Schichtarbeit
* mentale Regeneration
* Konzentrationsfähigkeit
* digitale Erschöpfung

„Früher galt Schlaf oft als Privatsache. Heute erkennen Unternehmen zunehmend, dass ausgeschlafene Mitarbeitende leistungsfähiger, kreativer und resilienter sind.“

Praxisbeispiel aus dem BGM

Markus Kamps berichtet von seinen Workshops mit Führungskräften und Schichtarbeitern, bei denen bereits kleine Veränderungen große Effekte zeigten:

* angepasste Lichtverhältnisse
* bessere Pausenstrukturen
* Wissen über Chronotypen
* kurze Regenerationsübungen
* Optimierung der Schlafumgebung zuhause

„Viele Teilnehmende sagen nach wenigen Wochen:
,Ich schlafe nicht nur besser – ich bin wieder geduldiger, konzentrierter und habe mehr Energie für Familie und Alltag.'“

Der Mensch braucht Regeneration

Der Schlafcoach und Präventologe sieht darin eine zentrale Botschaft unserer Zeit:

„Der Mensch ist keine Maschine. Regeneration ist kein Zeichen von Schwäche, sondern die Voraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

Pressekontakt:

Berufsverband der Präventologen e.V.
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Vom Millionen-Immobilien-Deal zur Notunterkunft: Stefan Schenkelbergs radikaler Pivot zum Food-Pionier

Vom Millionär zum Obdachlosen: Stefan Schenkelberg (Stefan Von Hofen) startet Juli 2026 im Chiemgau neu. Buch & Mobile Tasting zeigen radikale Resilienz als unternehmerisches Erfolgsmodell.

BildDie unendliche Geschichte der Resilienz – Stefan Schenkelbergs Weg vom High-Society-Parkett in die Obdachlosigkeit und zurück zum unternehmerischen Pivot

Vom Immobilien-Millionär zum mittellosen Auswanderer und schließlich zum innovativen Food-Pionier: Stefan Schenkelberg hat die extremsten Amplituden des Unternehmerlebens nicht nur durchschritten, sondern sie in ein neues Modell für wirtschaftliche und persönliche Integrität verwandelt. Mit der Veröffentlichung seiner Autobiografie „Die unendliche Geschichte Zweier Liebender“ im Juli 2026 und dem Launch der „Mobile Tasting Experience“ im Chiemgau setzt der heute in Traunstein ansässige Autor ein deutliches Zeichen für radikale Resilienz. Seine Geschichte ist mehr als ein persönliches Schicksal – sie ist ein strategisches Lehrstück über den Mut zum Neuanfang in volatilen Zeiten.

In einer Ära globaler wirtschaftlicher Umbrüche suchen Medien und Öffentlichkeit verstärkt nach authentischen Narrativen des Krisenmanagements. Schenkelbergs Weg bietet eine Blaupause für den „Entrepreneurial Spirit“: Er zeigt, wie man nach einem totalen Systemabsturz nicht nur überlebt, sondern sich agil neu erfindet. Seine Odyssee über drei Kontinente verdeutlicht, dass unternehmerisches Handeln untrennbar mit persönlicher Standhaftigkeit und der Verantwortung für die Familie verbunden ist. Doch bevor der neue Erfolg im Chiemgau sichtbar wurde, stand Schenkelberg vor den Trümmern einer Existenz, die glamouröser kaum hätte beginnen können.

Der tiefe Fall: Von Champagner zu Cockroach-Motels

In den 1990er Jahren war Stefan Schenkelberg die Verkörperung des unerschütterlichen Optimismus. Als Akteur im Zentrum des Immobilienbooms bewegte er sich zwischen Luxuslimousinen und Champagner, mit erwarteten Provisionen von über 400.000 DM vor Augen. Doch das geschäftliche Netzwerk kollabierte, Banken froren Konten ein, und was als wirtschaftlicher Rückschlag begann, endete in einer existenziellen Flucht in die USA.

In den Vereinigten Staaten prallte die Hoffnung auf eine unüberwindbare bürokratische Barriere. Schenkelberg beschreibt diese Phase als die „Mauer des Schweigens“ in Washington D.C. – ein diplomatisches und institutionelles Vakuum, in dem verzweifelte Rufe nach politischem Asyl oder Intervention ungehört verhallten. Der Fall war nicht nur finanziell, sondern psychologisch brutal: Zum materiellen Elend gesellte sich der Kampf gegen das Jugendamt, das damit drohte, das Sorgerecht für seinen Sohn Ben zu entziehen. Erst durch das Eingreifen Einzelner – wie Pastor Müller und der Gastfamilie Phil & Sandra – konnte die totale Katastrophe abgewendet werden.

Stationen des Absturzes:

* Der Statusverlust: Vom Leben im High-Society-Umfeld zum Zimmer im Best Western für 140 $/Nacht.
* Die Prekarisierung: Der Abstieg in ein kakerlakenverseuchtes Motel für lediglich 50 $ pro Woche.
* Der Nullpunkt: Ein Stockbett in der Notunterkunft „New Hope“ in Costa Mesa, geteilt mit 15 Fremden, während die Familie unter dem Druck existentieller Paranoia zerbrach.

Dieser Tiefpunkt markierte jedoch nicht das Ende, sondern legte das Fundament für eine neue Form von unternehmerischer Integrität, die heute Schenkelbergs wichtigstes Kapital darstellt.

Das literarische Manifest: „Die unendliche Geschichte Zweier Liebender“

Unter dem Pseudonym Stefan Von Hofen hat Schenkelberg diese Reise nun literarisch verarbeitet. Das Buch ist jedoch weit mehr als ein Roman; es ist ein strategisches Manifest für radikale Transparenz. Im Zentrum steht die Beziehung zu seiner Partnerin Godivana – einer Künstlerin und ehemaligen DDR-Flüchtling, die über Prag in den Westen entkam. Als „Survivor“ brachte sie die nötige Härte mit, um an Stefans Seite drei Kontinente und tiefste Armut durchzustehen.

Schenkelbergs Entscheidung, finanzielle Altlasten – wie Mietrückstände von 8.200 EUR – offen zu legen und diese heute mit symbolischen Raten von 50 EUR monatlich zu tilgen, ist ein strategischer Geniestreich für seine Glaubwürdigkeit. Dass seine Gläubiger, darunter ein Rechtsanwalt und eine Bankkauffrau, auf Vollstreckungen verzichteten, ist ein Beweis für das Vertrauen, das er durch seine radikale Ehrlichkeit zurückgewonnen hat. Diese Transparenz schafft den „Clean Slate“, den er für seinen aktuellen unternehmerischen Pivot benötigte.

Strategischer Pivot: Vom stationären Handel zum 360-Grad-Konzept

Die philosophische Tiefe seiner Geschichte findet ihre praktische Entsprechung in seinem aktuellen Geschäftsmodell. Schenkelberg vollzog den konsequenten Wechsel: weg vom stationären Kostendruck in Waging am See (Rainers Bavarian Feinkost & Mehr i.L.), hin zur agilen „Mobile Tasting Experience“.

Unter der Marke „Rainers Bavarian“ – einer Hommage an seinen behinderten Bruder Rainer, der infolge einer Hypoxie bei einer Herzoperation schwere Hirnschäden erlitt – entstand ein hochflexibles Konzept. Sichtbares Symbol ist die 3,10 Meter hohe mobile Einheit im markanten Litfaßsäulen-Design von Axel Jäckel. Um den Anforderungen der modernen Wirtschaftspresse gerecht zu werden, ergänzte Schenkelberg dieses physische Modell um einen Digital Shop. Diese hybride Strategie erlaubt es ihm, touristische Hotspots physisch zu bespielen und gleichzeitig eine globale Skalierbarkeit zu erreichen.

Das Netzwerk der Zukunft: B1 Traunstein und der Scherer-Faktor

Sein aktuelles Basislager hat Schenkelberg im B1 Coworking Traunstein aufgeschlagen. In dieser „New Work“-Umgebung aus über 40 Architekten, Journalisten und Kreativen findet er die Agilität, die dem starren Fixkostenmodell seiner Vergangenheit fehlt.

Ein entscheidender Katalysator für seine Sichtbarkeit war die Teilnahme am renommierten Gold-Programm von Hermann Scherer. Scherer erkannte das Potenzial der Geschichte sofort und würdigte Schenkelbergs Buch „Die unendliche Geschichte Zweier Liebender“ vor dem gesamten Plenum. Dieser Ritterschlag markiert den finalen Schritt der Transformation: vom „Underdog“ zum sichtbaren Experten für Resilienz. Die im Workshop verfeinerte Präzision seiner Botschaft bildet nun das Rüstzeug für den strategischen Höhepunkt im Herbst 2026.

Call to Action und Medientermine

Die Weichen für die mediale Präsenz sind gestellt. Pressevertreter sind eingeladen, Stefan Schenkelberg als Experten für Krisenmanagement und Resilienz zu kontaktieren.

Eckdaten zur Buchveröffentlichung:

MerkmalDetailsTitelDie unendliche Geschichte Zweier LiebenderAutorStefan Von Hofen (Pseudonym von Stefan Schenkelberg)VerlagR. G. Fischer, Frankfurt am MainISBN978-3-8301-9328-9Umfang131 Seiten, SoftcoverPreis14,90 EURErscheinungsterminca. Juli 2026 (Eintreffen der Autorenexemplare)Messe-HighlightFrankfurter Buchmesse (Oktober 2026)

_“Wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf – man muss nur den Mut haben, durch die neue Öffnung zu gehen“_, resümiert Schenkelberg seinen Weg. Seine Geschichte beweist: Erfolg ist kein linearer Aufstieg, sondern ein fortlaufender Prozess der Neuerfindung.

Pressekontakt & Boilerplate

Über Stefan Schenkelberg (Stefan Von Hofen): Stefan Schenkelberg, geboren 1963, blickt auf eine über 40-jährige Karriere als Unternehmer auf drei Kontinenten zurück. Seine Expertise umfasst den Immobilienmarkt der 90er Jahre, die Gastronomie in London und Irland sowie innovative Food-Konzepte in Oberbayern. Als Autor und Speaker nutzt er seine Lebensgeschichte als Case Study für radikale Resilienz und agiles Unternehmertum. Er ist aktives Mitglied der B1 Coworking Community in Traunstein und Absolvent des Hermann Scherer Gold-Programms.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rainers Bavarian Feinkost & Mehr
Herr Stefan Schenkelberg
Bürgerwaldstr. 1
83278 Traunstein
Deutschland

fon ..: 017676283180
web ..: https://www.rainersbavarian.info/wordpress
email : hallo@rainersbavarian.info

Stefan von Hofen, geboren 1963, ist Unternehmer und Autor. Sein beruflicher Weg führte ihn über mehr als vier Jahrzehnte durch unterschiedliche Branchen und Länder Er arbeitete unter anderem in Deutschland, Irland, Großbritannien und den USA und war in den Bereichen Immobilien, Gastronomie, Handel, Dienstleistungen und Übersetzung unternehmerisch tätig. Heute lebt und arbeitet er in Oberbayern. Mit seinem aktuellen Unternehmen im Feinkost- und Einzelhandelsbereich verfolgt er einen wertorientierten Ansatz, bei dem nachhaltiges Wirtschaften und die Schaffung stabiler Arbeitsplätze im Mittelpunkt stehen.

Pressekontakt:

Rainers Bavarian Feinkost & Mehr „Mobile Tasting Experience“, Inh. Stefan Schenkelberg
Herr Stefan Schenkelberg
Bürgerwaldstr. 1
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email : hallo@rainersbavarian.info

Wirtschaft

Plötzlich ohne Job: Wie ein Standortschluss ganze Lebensentwürfe erschüttert – und neue Wege eröffnet

Standortschließung trifft Identität und Existenz vieler Beschäftigter. Ein IT-Manager zeigt, wie Bewerbungscoaching nach Kündigung hilft, Erfahrung neu zu erzählen und beruflich neu zu starten Heute.

BildBerlin – Als die Nachricht kam, war der Besprechungsraum voll. Der Standort werde geschlossen, hieß es. Für viele der Beschäftigten bedeutete das mehr als den Verlust des Arbeitsplatzes. Es war das Ende einer vertrauten Ordnung: Kolleginnen und Kollegen, die über Jahre hinweg zu einem sozialen Umfeld geworden waren, Routinen, Sicherheit – und für manche die Grundlage für Hauskredite, Familienplanung und Zukunftsvorsorge.

So erging es auch Maximilian Kraus (42), Senior Projektmanager im Bereich IT und Digitalisierung. Seit fast zwei Jahrzehnten arbeitete er im selben Unternehmen. „Man baut sein Leben um den Job herum“, sagt Kraus. „Freunde kommen aus dem Betrieb, der Tagesrhythmus ist klar, die finanzielle Planung basiert auf einem stabilen Einkommen.“ Der Standortschluss habe dieses Gefüge abrupt beendet.

Arbeits- und Organisationspsychologen weisen darauf hin, dass betriebsbedingte Kündigungen nach Standortschließungen häufig unterschätzt werden – nicht wegen der formalen Kündigung selbst, sondern wegen ihrer sozialen und psychologischen Wirkung. „Für langjährige Beschäftigte ist der Job Teil der Identität“, sagt Dr. Petra Naumann, Arbeits- und Organisationspsychologin. „Der Verlust löst oft eine Krise aus: Existenzängste, Schuldgefühle gegenüber der Familie, Zweifel am eigenen Wert.“ Angst, Kontrollverlust und Rückzug seien typische Reaktionen.

Diese Erfahrung teilen viele. Studien zeigen, dass der emotionale Stress nach einem Arbeitsplatzverlust mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit zunimmt. Gleichzeitig ist der Arbeitsmarkt nicht so verschlossen, wie es sich für Betroffene zunächst anfühlt. Eine arbeitsmarktökonomische Langzeitstudie _“Reemployment or Unemployment“_ (Springer Nature, 2025), basierend auf dem Schweizer Haushaltspanel, kommt zu dem Ergebnis, dass rund zwei Drittel der entlassenen Beschäftigten innerhalb von zwei Jahren wieder eine neue Stelle finden. Besonders gut gelingt dies jenen, die aktiv nach vorne schauen und ihre Bewerbungsstrategie anpassen.

Genau hier setzte bei Kraus ein Wendepunkt ein. Nach einer Phase der Orientierung entschied er sich für professionelles Bewerbungscoaching. „Ich musste lernen, über meine Kündigung zu sprechen, ohne mich zu rechtfertigen“, sagt er. „Und ich musste lernen, meine Geschichte neu zu erzählen“. Nicht als Kündigung, sondern als Ergebnis einer unternehmerischen Entscheidung.

Begleitet wurde er von Jessica Wahl, Bewerbungscoach und Karriereberaterin. „Viele kommen zu uns mit dem Gefühl, aus dem System gefallen zu sein“, sagt Wahl. „Dabei haben sie oft jahrelange Erfahrung, Verantwortung getragen und Projekte gestemmt. Diese Kompetenzen müssen sichtbar gemacht werden.“ „Unsere Arbeit beginnt mit Reflexion: Was habe ich geleistet? Welche Kompetenzen sind übertragbar?“ Danach folge gezieltes Training – etwa für Bewerbungsgespräche und Selbstpräsentationen. „Nicht mit Versprechen, sondern mit Struktur.“

„Wir üben, wie man über den Standortschluss spricht – sachlich, ohne Rechtfertigung“, erklärt Wahl. „Und wir trainieren Interviewsituationen, Selbstpräsentationen und die klare Benennung von Ergebnissen.“ Das Ziel sei nicht, den Bruch zu kaschieren, sondern ihn professionell einzuordnen.

Auch aus Sicht der Unternehmen hat sich der Blick verändert. Tim Berger, Personalmanager eines international tätigen Konzerns, bestätigt: „Eine Kündigung wegen Standortschließung ist kein Makel. Entscheidend ist, ob jemand reflektiert auftreten kann und zeigt, was er gelernt hat.“ Gerade erfahrene Fachkräfte seien gefragt, wenn sie bereit seien, Verantwortung neu zu denken.

Für Kraus zahlte sich der Prozess aus. Heute arbeitet er wieder in einer leitenden Funktion, in einem anderen Unternehmen, mit größerem Gestaltungsspielraum. „Der Weg dorthin war nicht leicht“, sagt er. „Aber rückblickend war die Kündigung auch ein Einschnitt, der mich gezwungen hat, mich ehrlich mit meiner beruflichen Entwicklung und meinem Leben auseinanderzusetzen.“

Psychologin Neumann ordnet solche Entwicklungen vorsichtig ein: „Nicht jede Kündigung führt zu einem Neuanfang. Aber viele Betroffene berichten rückblickend, dass sie gezwungen waren, bewusster Entscheidungen zu treffen, was ihnen im Nachhinein sehr gut getan hat.“

Der Arbeitsmarkt bietet dafür derzeit widersprüchliche Signale. Laut dem Jahresrückblick Arbeitsmarkt 2025 der Bundesagentur für Arbeit konnten mehr als 14.500 Arbeitslose wieder in Beschäftigung vermittelt werden, während Unternehmen gleichzeitig über Fachkräfteengpässe klagen. Für entlassene Beschäftigte ist das kein Trost, aber ein Hinweis: Der Neustart ist möglich.

Für Kraus bleibt vor allem eine Erkenntnis: „Die Kündigung war ein Einschnitt.“ Aber sie habe nicht alles beendet. „Sie hat etwas geöffnet, das vorher keinen Platz hatte. Heute bin ich reifer, selbstbestimmter. Und viele sehr nette neue Kollegen habe ich auch gefunden.“

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Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

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email : Info@wahluniversum.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.bewerbungstraining-berlin.com

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Herr Jan Kerner
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Wenn Arbeit krank macht: Kölner Beraterin fordert mehr Aufmerksamkeit für mentale Gesundheit im Berufsalltag

Immer mehr Menschen geraten zwischen Leistungsdruck, Verantwortung und private Belastungen. Iris Pröpper entwickelt Lösungen für Menschen, Führungskräfte und Unternehmen.

Köln, Juni 2026 – Psychische Belastungen am Arbeitsplatz nehmen seit Jahren zu. Zeitdruck, Personalmangel, permanente Erreichbarkeit und private Herausforderungen führen dazu, dass immer mehr Menschen an ihre Belastungsgrenzen stoßen. Gleichzeitig übernehmen Millionen Angehörige zusätzlich die Pflege von Familienmitgliedern und stehen damit vor einer enormen Doppelbelastung.

Die Kölner Beraterin Iris Pröpper beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit den Themen Gesundheit, Arbeit und Veränderungsprozesse. Mit ihrem Beratungsunternehmen „zeitimraum®“ begleitet sie Menschen, Führungskräfte und Unternehmen dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und individuelle Lösungswege zu finden.

„Viele Menschen funktionieren über lange Zeit, obwohl die Warnsignale längst sichtbar sind. Erst wenn Körper oder Psyche deutlich reagieren, wird gehandelt. Dann ist der Leidensdruck häufig bereits sehr hoch“, erklärt Iris Pröpper.

Die erfahrene Beraterin verbindet dabei ihre langjährige Tätigkeit im Gesundheitswesen mit fundierten Qualifikationen als Systemische Beraterin, zertifizierte Transaktionsanalytikerin (CTA), Mediatorin, Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin. Darüber hinaus begleitet sie Unternehmen im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) und unterstützt Beschäftigte nach längeren Krankheitsphasen bei der erfolgreichen Rückkehr in den Arbeitsalltag.

Besonders betroffen sind nach ihrer Erfahrung Menschen, die berufliche Verantwortung mit familiären Verpflichtungen verbinden müssen. Hierzu zählen vor allem pflegende Angehörige, die oftmals über Jahre hinweg eine hohe körperliche und emotionale Belastung tragen.

„Viele Betroffene stellen die Bedürfnisse anderer dauerhaft über ihre eigenen. Langfristig führt das häufig zu Erschöpfung, Überforderung und gesundheitlichen Problemen. Es ist wichtig, rechtzeitig Unterstützung anzunehmen“, so Pröpper.

Auch Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, psychische Belastungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Unterstützungsangebote bereitzustellen. Fehlzeiten, sinkende Motivation und steigende Fluktuation können erhebliche wirtschaftliche Folgen haben.

Nach Ansicht von Iris Pröpper gewinnen daher Themen wie Resilienz, Konfliktprävention, Mediation und gesundheitsorientierte Führung in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung. Unternehmen seien gut beraten, nicht erst im Krisenfall zu handeln, sondern frühzeitig in die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden zu investieren.

Mit ihrem Beratungsansatz verfolgt sie dabei einen praxisnahen Weg. Im Mittelpunkt stehen keine Standardlösungen, sondern individuelle Strategien, die sich an den jeweiligen Menschen und deren Lebenssituation orientieren.

Weitere Informationen:

Iris Pröpper
zeitimraum®
Köln

Schwerpunkte:
o Systemische Beratung
o Coaching für Gesundheit und Arbeit
o Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
o Mediation
o Resilienztraining
o Achtsamkeitstraining
o Unterstützung pflegender Angehöriger
o Organisations- und Personalentwicklung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Iris Pröpper
Frau Iris Pröpper
Oberländer Ufer 186
50968 Köln
Deutschland

fon ..: + 49 170 2335308
web ..: https://www.zeitimraum.de/
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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Quack Unternehmensberatung
Herr Michael Quack
Sürther Hauptstraße 43
50999 Köln

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Selbstvertrauen unter KI-Druck: So überleben Manager die digitale Transformation

Trotz KI-Druck und Digitalisierung können Führungskräfte Selbstvertrauen und Resilienz stärken. Praxisnahes Coaching zeigt, wie innere Stabilität und Handlungskompetenz aufgebaut werden.

BildBerlin – Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen verändert die Arbeitswelt rasant. Automatisierte Prozesse, digitale Überwachungssysteme und KI-gestützte Leistungsbewertungen erzeugen zusätzlichen Druck – besonders für Führungskräfte und Mitarbeitende in leitenden Positionen. Eine aktuelle Studie des Pew Research Center (2025) zeigt: 62 % der Berufstätigen weltweit fühlen sich durch KI am Arbeitsplatz verunsichert, 48 % fürchten einen Leistungsabfall oder Kontrollverlust.

„Druck, Unsicherheit und ständige Veränderung richtig zu managen, ist heute eine Kernkompetenz für jede Führungskraft“, erklärt Jessica Wahl, Leiterin des Instituts für Personal Performance in Berlin. Die erfahrene Stimm- und Leadership-Coachin begleitet seit über zehn Jahren Manager, Vorstände und Trainer und beobachtet, dass Selbstvertrauen und innere Stabilität entscheidend für beruflichen Erfolg sind.

Soziologin Prof. Dr. M. Schubert ergänzt: „Unsere Forschung zeigt, dass die subjektive Wahrnehmung von Kontrolle und Kompetenz den größten Einfluss auf die Resilienz von Mitarbeitenden hat. Wer sich handlungsfähig fühlt, reagiert weniger gestresst auf KI-gestützte Arbeitsprozesse.“

Für Führungskräfte bedeutet dies: Die eigene Wahrnehmung trainieren, Selbstwirksamkeit stärken und Misserfolge konstruktiv reflektieren. Jessica Wahl setzt dabei auf ein praxisnahes Coaching: „Zunächst analysieren wir die tatsächlichen Herausforderungen und vergleichen sie mit den persönlichen Stärken und Kompetenzen. Oft wird der Druck selbst überbewertet, während eigene Erfolge zu wenig wahrgenommen werden.“

Ein zentraler Bestandteil des Trainings sind Rollenspiele und Videoanalysen, die reale Situationen nachstellen. So können Führungskräfte ihre Reaktionen beobachten und alternative Handlungsstrategien entwickeln. „Es motiviert, zu wissen, dass es konkrete Methoden gibt, die einem helfen, auch in schwierigen Situationen souverän zu bleiben“, so Wahl.

Unternehmen profitieren direkt: Laut einer 2025 von McKinsey & Company veröffentlichten Studie steigert gezieltes Resilienz- und Leadership-Coaching die Entscheidungsqualität von Führungskräften um durchschnittlich 23 %, gleichzeitig sinkt die Mitarbeiterfluktuation um rund 15 %.

Fazit: In einer Ära, in der KI die Arbeitswelt zunehmend strukturiert, entscheidet nicht nur technisches Know-how über Erfolg – sondern die Fähigkeit, Selbstvertrauen, Resilienz und Handlungskompetenz gezielt zu fördern. Coaching-Programme wie die von Jessica Wahl zeigen, wie moderne Führungskräfte diese Fähigkeiten strategisch aufbauen können, um auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

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Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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