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Happy New Year, in Kanada! – Kanada lockt 2024 mit neuen Reise-Abenteuern für Anfänger und Profis

Das Jahresende ist der perfekte Zeitpunkt, um ans nächste Reisejahr zu denken: Stehen der Roadtrip des Lebens, Begegnungen mit wilden Tieren oder eine Auszeit in unberührter Natur auf der Bucketlist?

BildDass Kanada all dies zu bieten hat, ist längst bekannt. Aber eine Kanada-Reise bietet auch Erfahrungen, die nicht jeder auf dem Radar hat: Ob indigene Touren, preisgekrönte Restaurants oder Wunder der Natur und Kultur – im Ahornland locken auch 2024 neue Abenteuer jenseits der bekannten Highlights für Kanada-Anfänger und -Profis. Wie die beiden neuen Welterbestätten Tr’ondëk-Klondike im Yukon und die Insel Anticosti im Sankt-Lorenz-Golf. Oder das neue Dark-Sky-Schutzgebiet in Mont-Trémblant. Und es gibt noch mehr zu entdecken.

INDIGENES TEE-ERLEBNIS IM JASPER NATIONALPARK

Matricia Bauer lebt in Jasper in den Rocky Mountains, ihr traditioneller Name Isko-achitaw waciy bedeutet so viel wie: Die Frau, die Berge bewegt. Das tut sie tatsächlich. Mit ihrer Tochter Mackenzie führt sie Warrior Women, eines der bekanntesten indigenen Tourismusunternehmen in Kanada. In den Wintermonaten laden die beiden Frauen Besucher jetzt zu neuen Teezeremonien ein. „Tawaw Nihty“ heißt das Programm, übersetzt: willkommen zu einer Tasse Tee. Gäste können dabei nicht nur traditionellen Tee genießen, sondern auch die spirituelle Welt der Warrior Women erleben. Das Angebot bietet Platz für bis zu 25 Personen, bei besonderen Anlässen auch für bis zu 50 Personen und wird diesen Winter am Samstagnachmittag, abends und um Mitternacht sowie am Sonntagvormittag angeboten!

NEUE TIPI-LODGES BEI DEN CREE IN SASKATCHEWAN

Nördlich von Saskatoon liegt das Siedlungsgebiet der Beardy’s & Okemasis‘ Cree Nation. Besucher haben dort die Möglichkeit, die Kultur und Gastfreundschaft der Cree sowie faszinierende Geschichten aus der Vergangenheit Saskatchewans kennenzulernen. Übernachten können sie in Tipis und – neu ab Frühjahr 2024 – in Tipi-Lodges. Das Tipi-ähnliche Design der drei neuen Lodges ist eine Hommage an die indigene Kultur. Mit jeweils drei Schlafstätten bieten die Lodges Platz für die ganze Familie. Darüber hinaus verfügen sie über eine Küchenzeile sowie einen Grill. Gezeigt werden auf dem Gelände unter anderem traditionelle Theater- und Tanzaufführungen, angeboten werden auch indigen-inspirierte Mahlzeiten.

POP-UP RESTAURANT RAW:ALMOND ZURÜCK IN WINNIPEG

Das renommierte Pop-Up Restaurant RAW:almond kommt diesen Winter zurück nach Winnipeg, in die Provinzhauptstadt von Manitoba. Vom 15. Januar bis 18. Februar 2024 öffnet es an der Mündung der zugefrorenen Flüsse Assiniboine und Red River seine Pforten. Bekannte Gourmet-Köche werden dann fünf Wochen lang vor den Augen der Gäste täglich wechselnde Gala-Menüs zubereiten. Gespeist wird in gemütlicher Atmosphäre an Gemeinschaftstischen. Wer auf Schlittschuhen über den Nestaweya River Trail kommt, der längsten natürlich gefrorenen Eisbahn der Welt, braucht diese nicht auszuziehen. Erstmals lud RAW:almond 2013 Gourmetfreunde ein. Seitdem erscheint das Restaurant jedes Jahr in neuem Look, dem meist eine architektonische Ausschreibung vorausgeht.

ONTARIOS BIGWIND LAKE PROVINZPARK WIRD AUSGEBAUT

Drei Autostunden nördlich von Toronto eröffnet nächstes Jahr Ontarios neuester Full-Service-Provinzpark. Der Bigwind Lake Provincial Park liegt nahe der Gemeinde Gravenhurst in der Region Muskoka und ist vor allem für seine Waldlandschaften und Paddelreviere bekannt. Bislang war der Park nur für Tagesbesucher geöffnet und hatte keinerlei Übernachtungsmöglichkeiten oder öffentliche Einrichtungen. Das soll sich 2024 ändern. Geplant sind 250 elektrifizierte Campingplätze, bis zu 25 neue Hütten, ein Besucherzentrum sowie Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Zu den beliebtesten Outdooraktivitäten im Park zählen Fahrrad- und Kanufahren, Angeln und Schneeschuhwandern im Winter. Insgesamt gibt es in Ontario 340 Provinzparks, die neun Prozent der Landesfläche bedecken.

NEUE INUIT-GEFÜHRTE TOUREN IN NUNAVIK IN QUÉBEC

Québec ist die größte kanadische Provinz und bietet als solche vielfältige Möglichkeiten, auf indigen-geführten Touren Land und Leute kennenzulernen. So auch in Nunavik, Québecs nördlichster Region, die lange nicht auf dem Radar der meisten Reisenden war. Doch das ändert sich. Nunavik ist die Heimat der Inuit von Québec und bietet Besuchern Abenteuer pur. Ab dem Sommer 2024 bietet sich Gästen die Gelegenheit, mit den Inuit von Ungava Polar Eco-Tours fünftägige Exkursionen auf die unbewohnten Gyrfalcon-Inseln in der Ungava-Bucht zu gehen. Dort können sie Wildtiere wie Eisbären, Karibu oder Moschusochsen beobachten. Bekannt ist die Region unweit der Siedlung Kuujjuaq außerdem für hohe Gezeiten, die zu den höchsten der Welt gehören. Mehr Wildnis geht nun wirklich nicht!

SHEDIAC HUMMER FESTIVAL IN NEW BRUNSWICK FEIERT 75. GEBURTSTAG

Die akadische Küstengemeinde Shediac in New Brunswick gilt als Hummerhauptstadt der Welt. Die leckeren Krustentiere werden jedes Jahr im Rahmen des Shediac Lobster Festival gefeiert – im nächsten Jahr schon zum 75. Mal! Das Festival findet vom 5. bis 14. Juli 2024 statt und bietet Erlebnisse für Jung und Alt – wie Konzerte, Tanzpartys, Essens- oder Sportwettbewerbe. Höhepunkt ist ein gemeinschaftliches Hummeressen für 600 Gäste auf der Hauptstraße des Ortes, der auch für seine familienfreundlichen Strände, warmen Badegewässer und Hummertouren per Boot bekannt ist. Am Ortseingang können Gäste die größte Hummerstatue der Welt sehen. Die 55 Tonnen schwere Installation gilt als eine der meistfotografierten der Welt!

SONNENFINSTERNIS ERLEBEN IN NEUFUNDLAND UND LABRADOR

Der 8. April 2024 wird ein spektakulärer Tag in Kanadas östlichster Provinz Neufundland und Labrador. Bewohner und Besucher der Insel dürfen sich auf eine totale Sonnenfinsternis freuen – der ersten dort seit 1970. In großen Teilen im Zentrum der Provinz wird sich der Mond nachmittags zu 100 Prozent vor die Sonne schieben. Es ist ein spektakuläres Naturereignis, das viele nur einmal im Leben sehen. Viele Regionen Neufundlands bereiten sich auf das Großereignis vor, denn die nächste totale Sonnenfinsternis wird dort erst 2079 zu sehen sein. Zu den besten Orten, das Phänomen zu beobachten, gehören die Südwestküste, die Bonavista-Halbinsel, die Stadt Gander sowie der Terra Nova National Park – ein Sternenlichtreservat, das für seinen dunklen Himmel bekannt ist.

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Corona den Kampf ansagen – effektives Gastronomie-Marketing

Das Weihnachtsgeschäft nutzen, um Kundendaten zu sammeln und effektives Marketing zu betreiben

BildWeihnachtsmärkte abgesagt, Weihnachtsfeiern storniert, Lockdowns in Gebieten mit zu hoher Inzidenz – die Gastronomie erlebt einen weiteren dunklen Winter. Darum gilt es umso mehr, jeden Lichtblick zu nutzen, der sich bietet. Dazu gehören in erster Linie die Privatgäste und Familien, die rund um Weihnachten ins Lokal kommen, bestelltes Essen abholen oder den Lieferservice nutzen. Damit sie dies auch regelmäßig im neuen Jahr tun, bedarf es professioneller Kommunikations- und Marketinglösungen – und vor allem der Kontaktdaten der Gäste.

Corona beherrscht weiterhin die Szenerie, auch in diesem Winter und an diesem Weihnachtsfest. Für viele Gastronomen geht es einmal mehr ums nackte Überleben. Verständlich, dass sich in dieser Situation nur die wenigsten Gedanken über Marketing und Werbung machen. Dabei gilt es genau jetzt aktiv zu werden und vor allem die Gäste zu erreichen, die sich bereits dazu entschieden haben, Restaurants, Cafés und Bistros zu besuchen. Sie zu halten und zu Multiplikatoren zu machen, ist eine große Chance, wie Felix Schönfelder, Geschäftsführer des Marketingdienstleisters Socialwave, weiß: „Viele der Gäste, die in der Weihnachtszeit kommen, sind zum ersten Mal da und bieten ein riesiges Potenzial. Nicht nur, weil sie zu wiederkehrenden Kunden gemacht werden können, sondern auch, indem sie Online-Bewertungen abgeben und so Empfehlungen aussprechen.“ Dies geschieht jedoch nicht von alleine, zumindest ein wenig nachhelfen sollte der Gastronom. Dabei müssen es keine aufwendigen Marketingaktionen oder skurrilen Einfälle sein. Sich regelmäßig ins Gedächtnis der Gäste zurückzurufen, reicht bereits aus, zum Beispiel mit dem Versand der aktuellen Wochenkarte.

Digitale und direkte Kommunikation mit den Gästen als Schlüssel

Nur mit den entsprechenden Kontaktdaten und dem Einverständnis der Gäste können neue Angebote oder organisatorische Veränderungen kommuniziert werden, so Schönfelder: „Die direkte Kommunikation mit dem Gast steht im Mittelpunkt, die Quintessenz ist dabei das datenschutzkonforme Sammeln der Kontaktdaten. Egal ob sich der Gast per Mail, WhatsApp, Facebook oder Instagram mit seinen Daten registriert, auf allen Kanälen werden die gastronomischen Informationen bereitgestellt. Ich kann die Gäste proaktiv ansprechen, kann beispielsweise auf aktuelle Corona-Maßgaben hinweisen, kann regelmäßig meine Aktionen versenden, kann Events bewerben – und nachbewerben, wenn die Auslastung zu schwach ist.“ Weiterer Vorteil: Werden die Gäste digital dazu aufgefordert, auf Google, Tripadvisor oder anderen Plattformen eine Bewertung zu hinterlassen, steigt die Online-Sichtbarkeit und somit die Chance auf neue Besucher.

Überbrückungshilfen zur Digitalisierung nutzen

In Not geratene Branchen wie die Gastronomie werden von Bund und Ländern mit Hilfsprogrammen unterstützt, allen voran der Überbrückungshilfe III Plus, die bis zum 31. März 2022 verlängert wurde. Die Überbrückungshilfe III Plus bezuschusst unter anderem Neuinvestitionen in Hygienekonzepte und Digitalisierung, die bis zu 100 % finanziert werden. Features wie eine digitale Speisekarte oder die Corona-Registrierung werden hier hinzugezählt. Auch Investitionen in digitales Marketing wie Social Media, Suchmaschinenoptimierung oder E-Mail-Marketing gehören dazu. „Auch in der Krise gibt es Chancen und Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt“, ist Schönfelder überzeugt. „Wer jetzt auf digitale Lösungen und automatisiertes Marketing setzt, profitiert nicht nur für den Moment, sondern vor allem auch langfristig.“

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