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Technikjournalist Nikolaus Fecht startet „Radio Hömma“ – KI und Technik auf Pottdeutsch

Was passiert, wenn Technikjournalismus auf Ruhrgebietshumor trifft? Dr. Erwin Wortreich betrachtet bei „Radio Hömma“ KI und Technik durch die Pottbrille.

BildGelsenkirchen – Muss man über Künstliche Intelligenz immer bierernst reden? Der Gelsenkirchener Technik- und Wissenschaftsjournalist Nikolaus Fecht meint: nein. Mit „Radio Hömma“ startet er ein humorvolles Format, in dem sein Alter Ego Dr. Erwin Wortreich aktuelle Themen aus KI, Technik und Gesellschaft aus einer etwas anderen Perspektive betrachtet.

Wortreich ist dabei ausdrücklich kein Technikexperte. Er wundert sich, fragt nach und versteht auch schon mal etwas falsch. Dann erklärt er es sich selbst – gut gewürzt mit Kommentaren auf Pottdeutsch.

Die Themen stammen dennoch aus der realen Technik- und KI-Welt. In den ersten drei Beiträgen beschäftigte sich Wortreich mit spendablen KI-Milliardären, mit KI als widersprechendem Denkpartner und mit der Frage, warum Unternehmen nicht einfach die „KI-Keule“ auspacken können, ohne vorher ihre Daten und Prozesse in Ordnung zu bringen.

Damit entsteht bewusst eine zweite Stimme neben Fechts journalistischer Reihe „Sternzeit“ auf LinkedIn. Dort greift der Technikjournalist Entwicklungen rund um KI, Technik und Gesellschaft auf. Bei Radio Hömma darf Dr. Erwin Wortreich dieselben oder verwandte Themen anschließend durch seine ganz eigene Pottbrille betrachten.

„Ich beschäftige mich beruflich fast täglich mit KI“, sagt Fecht. „Irgendwann kam mir der Gedanke, dass man manche Entwicklungen nicht nur analysieren, sondern auch einmal mit Humor betrachten sollte.“

Ganz neu ist Dr. Erwin Wortreich allerdings nicht. Die Figur trat bereits bei einer Geburtstagsveranstaltung der Künstlerin Karin Badar auf. Fecht steht seit Jahren als Amateurschauspieler auf der Bühne und schließt derzeit seine Storytelling-Ausbildung an der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid ab. Bei „Radio Hömma“ verbindet er nun Technikjournalismus und Bühnenleidenschaft.

Dass der Wahl-Gelsenkirchener es mit der zunächst spielerischen Idee durchaus ernst meint, zeigt auch die Anmeldung des Namens: Für „Radio Hömma“ hat er beim Deutschen Patent- und Markenamt eine Wortmarke beantragt. Das DPMA bestätigte den Eingang vom 9. August 2026 für die Klassen 41, 16 und 38.

Radio Hömma:
https://www.facebook.com/nikofecht

Die journalistische Reihe „Sternzeit“:
https://www.linkedin.com/in/nikolaus-fecht-900201174/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Presseagentur Dipl.-Ing. Nikolaus Fecht
Herr Nikolaus Fecht
Husemannstraße 29
Gelsenkirc 45879
Deutschland

fon ..: 01707523951
web ..: https://www.torial.com/nikolaus.fecht
email : nfecht@presseagentur-fecht.de

Die Presseagentur Fecht in Gelsenkirchen ist auf Technik- und Wissenschaftsjournalismus sowie anspruchsvolle PR-Texte spezialisiert. Inhaber Nikolaus Fecht ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und ausgebildeter Journalist. Seit mehr als 30 Jahren schreibt er über technische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

Zu den Schwerpunkten zählen unter anderem Künstliche Intelligenz, Produktionstechnik, Werkzeugmaschinen, Lasertechnik, additive Fertigung, Mobilität und Energietechnik. Fecht arbeitet für Fach- und Publikumsmedien sowie für Unternehmen und Verbände. Zum Spektrum gehören Fachartikel, Reportagen, Interviews, Presseinformationen, Whitepaper und Kundenmagazine.

Pressekontakt:

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25 Jahre Press’n’Relations: Nachhaltige Kundenbeziehungen als Basis für den Erfolg

Ulmer PR-Agentur setzt auf fundierte Kompetenz in den Schlüsselbranchen

BildB2B-PR für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen, mit dieser Positionierung ist Press’n’Relations im Jahr 2001 an den Start gegangen. Heute ist die PR-Agentur mit 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Büros in München, Wien und Berlin die größte auf „Content & Media Relations“ spezialisierte Agentur zwischen Stuttgart und Augsburg. Statt auf schnelles Wachstum hat Press’n’Relations in dieser Zeit immer auf nachhaltige Beziehungen und eine klare Branchenfokussierung gesetzt.

Zwei Kernthemen sind seit 2001 die Digitalisierung sowie die Energiewirtschaft. Mit dem edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation und AKTIF Technology sind aus diesen Zielgruppen zwei Kunden der ersten Stunde nach wie vor an Bord. „Entscheidend für solche lange Kundenbeziehungen ist, dass wir immer bereit waren, uns auch in komplexe Themen tiefgehend einzuarbeiten. Und, dass wir nicht einfach auf Aufträge warten, sondern in der Regel die Verantwortung für den kompletten Prozess der PR-Kommunikation übernehmen, als wären wir Teil des Unternehmens – bis hin zur Funktion eines Pressesprechers“, erläutert Uwe Pagel, Gründer und Geschäftsführer der Press’n’Relations GmbH, zwei der wichtigsten Grundsätze. Damit erklären sich auch die langfristigen Kundenbeziehungen in anderen Zielbranchen wie die Zulieferer von Hotellerie und Gastronomie oder Industrie. So übernahm Press’n’Relations schon 2003 die Verantwortung für die Pressearbeit des Reinigungstechnikherstellers WAP-Alto und blieb der PR-Partner bis heute – auch über mehrere Übernahmen hinweg und aktuell als PR-Agentur von Nilfisk. Und seit 15 Jahren ist Press’n’Relations der präferierte PR-Partner für alle B2B-Themen der WMF-Gruppe (heute SEB Professional), von der Kaffeemaschine bis „zum gedeckten Tisch“.

Über den Tellerrand hinaus …

„Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig, auch außerhalb unseres eigentlichen Geschäfts“, sagt Uwe Pagel. Ein Beispiel ist der Klimaschutz. Nachdem Press’n’Relations bereits 2004 die Kommunikation für das erste „klimaneutrale Notebook“ des Herstellers Averatec übernommen hatte, machte die Agentur Nägel mit Köpfen und baute gemeinsam mit dem Partner und Mitgesellschafter Projekt:Agentur als erste PR-Agentur Europas ein Umweltmanagement nach EMAS auf. Parallel dazu kompensierte das Unternehmen von 2007 bis 2022 sämtliche durch die Unternehmenstätigkeit verursachten CO2-Emissionen und stellte so die eigene Arbeit „klimaneutral“. „Heute ist unser CO2-Fussabdruck weitgehend optimiert, aber wir arbeiten weiter auf Grundlage der gemachten Erfahrungen, auch wenn wir nicht mehr jedes Jahr eine komplette CO2-Bilanz erstellen“, so Uwe Pagel.

Ein anderes Beispiel ist die PR-Software PressFile: Ursprünglich für die New Yorker Public Library entwickelt, war Press’n’Relations 2001 der erste deutsche Anwender dieser Lösung für das PR-Management. 2009 gründete Press’n’Relations mit dem US-amerikanischen Hersteller ein Joint Venture, das auch die Rechte an der webbasierten Lösung übernahm. Heute liegt das Unternehmen vollständig in „Ulmer Hand“ und damit auch die Weiterentwicklung: Die vierte Generation inklusive KI-Funktionalität ist aktuell in Vorbereitung. Zu den Anwendern von PressFile gehören neben zahlreichen anderen PR-Agenturen auch Unternehmen wie Trianel, NetCologne, Handelsblatt Euroforum, Dr. Babor oder Ziehl-Abegg.

KI ist keine Bedrohung, sondern eine Chance

Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit), kurz EEAT, sind heute die Schlüsselfaktoren, wenn es um die Auffindbarkeit von Unternehmen im Internet geht. „KI ist für uns deswegen keine Bedrohung, im Gegenteil: Unternehmen sind heute mehr denn je darauf angewiesen, dass ihre Inhalte sauber, verständlich und spannend erzählt werden. Vor allem aber auch, dass sie auf relevanten und vertrauenswürdigen Plattformen kommuniziert werden“, umreißt Monika Nyendick, Mitarbeiterin der ersten Stunde und seit 2018 ebenfalls Geschäftsführerin von Press’n’Relations, die Herausforderung. „Genau das ist aber seit 25 Jahren ein Kernkompetenz von Press’n’Relations: Es geht nicht nur ums Schreiben von guten Texten. Es geht um die strategische Beratung, funktionierende Netzwerke und um den ,Puls‘ dahinter: Wir müssen nicht schreien, um gehört zu werden, weil wir unsere Gesprächspartnerinnen und -partner kennen, lebendige Beziehungen aufbauen und pflegen und nur jeweils relevante Themen und Inhalte liefern“, so Monika Nyendick weiter. Dass dieser Anspruch nicht aus der Luft gegriffen, sondern begründet ist, zeigt die Tatsache, dass Press’n’Relations heute selbst von der KI als Plattform mit hohem EEAT-Wert eingestuft wird: Die Website, auf der die gesamte Arbeit der Agentur seit 2001 archiviert ist, verzeichnete bis vor Kurzem nur zwei- bis dreistellige Besucherzahlen täglich. Heute sind es zwischen 1.500 und 3.000 Zugriffe, und zwar nicht generell auf die Homepage, sondern gezielt auf einzelne Inhalte und Dateien pro Tag. „Damit sind wir zu einer relevanten Quelle für die Inhalte unserer Kunden geworden. Auch das zeigt, wohin die Reise gehen wird“, so Monika Nyendick.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Press’n’Relations GmbH
Frau Monika Nyendick
Magirus-Deutz-Straße 14
89077 Ulm
Deutschland

fon ..: +49 30 731 146 156-70
web ..: https://press-n-relations.com
email : mny@press-n-relations.de

Presse- und Medienarbeit für den technologieorientierten Mittelstand – das ist das Spezialgebiet der 2001 in Ulm gegründeten Press’n’Relations GmbH. Fundiertes Fachwissen bringt das 17-köpfige Team besonders für die Bereiche Digitalisierung, Energie, Hotel/Gastro-Ausrüster, Gebäudetechnik & -automatisierung sowie im Bereich Mobilität & Logistik mit. Mit Standorten in Ulm, München, Wien und Berlin sowie Partnern in USA, England, Frankreich und den osteuropäischen Ländern bietet Press’n’Relations auch international eine ganzheitliche PR-Betreuung. Zu den mehr als 70 Kunden gehören unter anderem Unternehmen WatchGuard, SEB Professional, Nilfisk, der edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation oder die Kraftwerk Software Gruppe.

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Frau Monika Nyendick
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Buch-Erfolg eines Ex-Obdachlosen

Vom Ex-Obdachlosen zum Autor: Stefan Schenkelberg beweist Resilienz. Erfahren Sie im neuen Presseartikel alles über seinen Buch-Erfolg und den Weg nach oben. Jetzt die Story lesen! Ein Kraftpaket.!!!!

BildZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

Zwischen High-Society und Obdachlosigkeit – Eine Odyssee der Resilienz

TRAUNSTEIN/WAGING AM SEE – In einer Zeit, in der wirtschaftliche Volatilität und persönliche Umbrüche die globale Unternehmerlandschaft prägen, tritt heute ein außergewöhnliches Buchprojekt ins Rampenlicht. Die soeben erfolgte Drucklegung der Autobiografie „Die unendliche Geschichte Zweier Liebender“ ist weit mehr als eine bloße Lebensbehandlung; sie ist ein strategisches Manifest für den „Entrepreneurial Spirit“. Das Werk illustriert am Beispiel des Unternehmers Stefan Schenkelberg, dass wahrer Erfolg nicht an der Abwesenheit von Scheitern gemessen wird, sondern an der Fähigkeit zur radikalen Resilienz und zum strategischen Pivot in Krisenzeiten.

Der Lead: Ein Leben zwischen drei Kontinenten und der Neustart im Chiemgau

Heute Vormittag wurde der offizielle Druckauftrag für den autobiografischen Roman „Die unendliche Geschichte Zweier Liebender“ beim renommierten R. G. Fischer Verlag erteilt. Unter dem Pseudonym Stefan Von Hofen entfaltet der Autor eine narrative Reise, die sich über drei Kontinente erstreckt: Von den glamourösen Immobilienmärkten der 1990er Jahre über die harten Realitäten in den USA bis hin zum aktuellen unternehmerischen Neustart im Chiemgau.

Die Veröffentlichung fällt zeitlich mit einem entscheidenden Meilenstein zusammen: Dem Launch der „Mobile Tasting Experience“ im B1 Coworking Traunstein. Für die Zielgruppe der modernen Professionals bietet das Werk eine tiefgreifende Evaluation der Kernbotschaften Liebe, Verantwortung und Unternehmertum. Es zeigt auf, dass wirtschaftliches Handeln untrennbar mit persönlicher Integrität verbunden ist – eine Relevanz, die als Blaupause für modernes Krisenmanagement dient und den literarischen Meilenstein mit der aktuellen geschäftlichen Realität des Autors verknüpft.

Die Story: Vom Immobilien-Millionär zum „Mobile Tasting Rocker“

Die Biografie von Stefan Schenkelberg ist durch extreme Amplituden gekennzeichnet. Seine Geschichte lässt sich in drei kritischen Stationen zusammenfassen:

* Der Aufstieg: In den 1990er Jahren agierte Schenkelberg im Zentrum des Immobilienbooms. Mit erwarteten Provisionen von über 400.000 DM und einem Leben zwischen Luxuslimousinen und Champagner verkörperte er den unerschütterlichen Optimismus einer ganzen Epoche.
* Der Nullpunkt: Nach dem Zusammenbruch seines geschäftlichen Netzwerks folgte der tiefe Fall. Die Flucht in die USA führte über die „Mauer des Schweigens“ in Washington D.C. direkt in die Obdachlosigkeit. In Costa Mesa, Kalifornien, tauschte Schenkelberg das Penthouse gegen ein Stockbett in einer Notunterkunft für 15 Fremde und kämpfte um das nackte Überleben seiner Familie.
* Die Neuerfindung: Die Rückkehr nach Europa markierte den Beginn einer „stillen Revolution“. Als Hommage an seinen behinderten Bruder Rainer gründete er „Rainers Bavarian“. Nach der Abwicklung des stationären Ladens in Waging am See (heute: Rainers Bavarian Feinkost & Mehr i.L.) vollzog er den strategischen Befreiungsschlag hin zum agilen Konzept des „Mobile Tasting Experience Rocker“. Sichtbares Symbol dieses Neustarts ist die von Axel Jäckel entworfene Fassade einer 3,10 Meter hohen mobilen Einheit im markanten Litfaßsäulen-Design, die künftig touristische Hotspots erobert.

Dieses Leben spiegelt Schenkelbergs zentrales Credo wider: „Entrepreneurship is a process of resilience.“ Das Buch ist das Zeugnis einer Transformation, die zeigt, wie aus radikalem Kapitalverlust durch Mobilität und Innovationskraft wieder operative Wertschöpfung entstehen kann.

Das Werk: Philosophischer Anker und strategische Transparenz

„Die unendliche Geschichte Zweier Liebender“ wird als ein authentisches Zeugnis der Resilienz positioniert. Ein besonderes Highlight im Veröffentlichungskalender ist die geplante Präsenz auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober, wo das Werk einem internationalen Fachpublikum vorgestellt wird.

Die folgende Gegenüberstellung verdeutlicht die duale Struktur des Buches, die emotionale Tiefe mit ökonomischer Härte vereint:
Literarischer AnspruchWirtschaftliche RealitätEine Liebe, die weder an Ort noch Besitz gebunden ist: Das emotionale Fundament in Zeiten der Not.Integrität trotz Krise: Die gütliche Einigung über 8.200 EUR Mietrückstände, dokumentiert durch eine symbolische Tilgungsrate von 50 EUR pro Monat.Philosophie: „Wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf.“Der strategische Pivot: Transformation vom stationären Fixkosten-Modell zum agilen „Mobile Tasting Experience Rocker“.Menschlichkeit: Die Geschichte eines Vaters, der für die Zukunft seines Sohnes kämpft.Radikale Transparenz: Die Nutzung privater Rückschläge zur Validierung unternehmerischer Glaubwürdigkeit bei Banken und Vermietern.
Die Entscheidung des Autors, seine finanziellen Altlasten und die monatliche Tilgung transparent zu machen, dient als narrativer Verstärker. Dass seine Vermieter – ein Rechtsanwalt und eine Bankkauffrau – auf Vollstreckungsmaßnahmen verzichteten und stattdessen an den Erfolg seines Buches glauben, transformiert ökonomischen Druck in ein Zeugnis tiefen zwischenmenschlichen Vertrauens.

Über den Autor und den Verlag

Stefan Schenkelberg (Pseudonym: Stefan Von Hofen), geboren 1963, blickt auf eine über 40-jährige Karriere als Unternehmer in Deutschland, den USA, Großbritannien und Irland zurück. Nach Stationen in London und Limerick fokussiert er sich heute mit Sitz im B1 Coworking Traunstein auf innovative Event-Gastronomie. Mit „Rainers Bavarian“ verbindet er handwerkliche Exzellenz mit moderner, mobiler Logistik.

Der R. G. Fischer Verlag ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in der deutschen Verlagslandschaft und spezialisiert darauf, authentischen Stimmen und außergewöhnlichen Lebensgeschichten eine internationale Plattform zu bieten.

Pressekontakt: Stefan Schenkelberg Rainers Bavarian Feinkost & Mehr Bürgerwaldstraße 1 83278 Traunstein E-Mail: privat@rainersbavarian.de Tel: 0176 76 28 31 80 Web: www.rainersbavarian.info

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Rainers Bavarian Feinkost & Mehr „Mobile Tasting Experience“
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83278 Traunstein
Deutschland

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Stefan von Hofen, geboren 1963, ist Unternehmer und Autor. Sein beruflicher Weg führte ihn über mehr als vier Jahrzehnte durch unterschiedliche Branchen und Länder Er arbeitete unter anderem in Deutschland, Irland, Großbritannien und den USA und war in den Bereichen Immobilien, Gastronomie, Handel, Dienstleistungen und Übersetzung unternehmerisch tätig. Heute lebt und arbeitet er in Oberbayern. Mit seinem aktuellen Unternehmen im Feinkost- und Einzelhandelsbereich verfolgt er einen wertorientierten Ansatz, bei dem nachhaltiges Wirtschaften und die Schaffung stabiler Arbeitsplätze im Mittelpunkt stehen.

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Rainers Bavarian Feinkost & Mehr
Herr Stefan Schenkelberg
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83278 Traunstein

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MaBe verwandelt leere Flaschen in konservierte Emotionen

„Leere Flaschen gelten als Müll, für uns sind sie jedoch unser Rohmaterial“, sagt Ute Beucker. „Wenn wir eine Flasche upcyceln, gewinnt sie an Wert und Bedeutung und konserviert positive Emotionen !“

BildMaBe (Initialen von Martin Beucker) verwandelt leere Flaschen in Geschichten, die für die Ewigkeit gemacht sind.
Design trifft auf Nachhaltigkeit made in Germany

Was als leere Wein-, Whisky- oder Gin-Flasche beginnt, wird bei MaBe zu einem handgefertigten Windlicht, einem Glas oder einer Vase mit persönlicher Geschichte. Die familiengeführte Manufaktur in Steinbach bei Aschaffenburg hat sich durch das Upcycling von Flaschen zu langlebigen Schönheiten ein stetig wachsendes Unternehmen aufgebaut. Mit regionaler Produktion, jur. geschützter Handwerkskunst und einem klaren Fokus auf bewussten Konsum zeigt MaBe, wie Design, Tradition und Nachhaltigkeit auf ganz praktische Weise zusammenwirken können.
Von der leeren Flasche zum handgefertigten Alltagsgegenstand.
MaBe wurde 2018 gegründet und verwandelt ausrangierte Einwegflaschen in flaschenWINDLICHTer®, Trinkgläser, Vasen, Eierbecher und andere Wohnaccessoires. Jedes Stück wird von Hand gefertigt, veredelt und geprüft. So wird aus einer ehemaligen Verpackung ein langlebiges Objekt mit neuer Funktion. Das ursprüngliche Etikett der Flasche, ihre Herkunft oder gemeinsame Erinnerungen an ein bestimmtes Getränk fließen oft in die Geschichte des fertigen Produkts ein.
Kunden können auch Flaschen beisteuern, die mit persönlichen Meilensteinen verbunden sind: den Gin, den ein Freund immer wählt, oder den Wein, der bei einem Heiratsantrag im Urlaub geöffnet wurde. So ersetzen die Produkte von MaBe nicht einfach nur herkömmliche Geschenke, sondern bewahren Anekdoten und Emotionen, die sonst im Altpapier landen würden.

Upcycling trifft auf geschützte Handwerkskunst
Das Herzstück des Portfolios bildet der Original MaBe flaschenWINDLICHT®, entwickelt von Mitgründer Martin Beucker nach umfangreicher Prototypenentwicklung. Ein rechtlich geschützter, in das Glas gebohrter Lufteinlass sorgt für ruhiges und rußarmes Abbrennen der Kerzen – ein technisches Detail, das zum Markenzeichen der Marke geworden ist. Dieselbe Sorgfalt für Funktion und Design findet sich auch bei weiteren Komponenten wie der VogelFutterStelle, der SparFlasche und dem WindSpiel wieder.

MaBe ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit starker regionaler Verankerung. In ihrer Manufaktur zu Hause arbeiten Ute und Martin mit einem kleinen Team in den Bereichen Produktion, IT, Grafik und Fotografie zusammen. Ihre Produkte sind bereits im Einzelhandel von der Nordseeküste bis in die Schweiz erhältlich, und die Einrichtungsbranche nimmt das Label zunehmend als vielversprechenden Namen für Slow Living und nachhaltiges Design wahr.

Parallel dazu hat Martin angefangen, das erste deutsche Flaschenmuseum, in dem man mithilfe von QR-Codes kuriose historische Flaschen und ihre Geschichten entdecken kann, aufzubauen. Manufaktur und Museum verfolgen gemeinsam eine einheitliche Philosophie: Respekt vor den Materialien, Bewahrung ihrer Geschichten und Förderung eines bewussteren Konsumverhaltens.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MaBe®
Frau Ute Beucker
Steinbacherstrasse 42
63867 Johannesberg
Deutschland

fon ..: 0173 9196363
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Design meets Nachhaltigkeit – Weltmarktführer im Upcyceln von Glasflaschen

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Wirtschaft

Storytelling statt Frontalunterricht: Finanzwissen für Kinder alltagsnah und spielerisch verständlich

Schluss mit trockenem Finanzwissen: hundmoney.de vermittelt Kindern Finanzgrundlagen spielerisch per Buch. Eltern erhalten zudem Praxis-Anleitungen für Taschengeld und Sparregeln im Alltag.

BildEl Puig de Santa Maria (Valencia), 08. März 2026 – hundmoney.de setzt bei der finanziellen Bildung von Kindern auf eine einfache Idee: Finanzgrundlagen werden dann greifbar, wenn sie in Geschichten vorkommen und im Alltag wiedererkennbar sind. Mit einem kostenlosen Buch vermittelt die Plattform Sparen, Investieren und grundlegende Finanzregeln in Form einer kindgerechten Erzählung. Ergänzend richtet sich hundmoney.de an Eltern und bietet konkrete Inhalte und Anleitungen, um Taschengeld-Modelle, Sparsysteme und klare Regeln früh in den Familienalltag zu integrieren.

Finanzwissen als Geschichte: Lernen, das im Kopf bleibt

Viele Familien kennen die Situation: Begriffe wie Sparen oder Investieren wirken für Kinder abstrakt – und ein „Frontalunterricht“ zu Geldfragen passt selten in den Alltag. hundmoney.de wählt deshalb einen erzählerischen Zugang. Das Buch erklärt Finanzgrundlagen nicht über trockene Definitionen, sondern über eine Geschichte, die Kinder mitnimmt und Zusammenhänge verständlich macht. Dabei stehen Inhalte im Mittelpunkt, die in Familien besonders häufig eine Rolle spielen: Warum spart man? Wie kann man Geld aufteilen? Und wie lassen sich Ziele erreichen, ohne dass das Thema kompliziert wird?

Ein zentraler Baustein ist die spielerische Vermittlung. Die Geschichte dient als Türöffner, damit Kinder Fragen stellen, Situationen aus der Erzählung wiedererkennen und eigenes Verhalten reflektieren können. „Kinder lernen leichter, wenn sie sich in einer Geschichte wiederfinden und wenn Geldthemen zu Situationen passen, die sie aus ihrem Alltag kennen“, sagt Elmar Heilsberger. „Genau dort setzt hundmoney.de an: verständlich, kindgerecht und ohne erhobenen Zeigefinger.“

Statt Kinder mit Fachbegriffen zu überfordern, wird ein Fundament gelegt, auf dem später aufgebaut werden kann. So entstehen frühe Routinen im Denken über Geld – nicht als starres Regelwerk, sondern als Orientierung.

Unterstützung für Eltern: Regeln, Taschengeld und Sparsysteme im Familienalltag

Parallel zur Geschichte richtet sich hundmoney.de gezielt an Eltern. Denn Finanzbildung findet nicht nur im Buch statt, sondern vor allem im Alltag: beim Taschengeld, beim Sparen auf ein Ziel oder bei der Frage, wofür Geld ausgegeben werden soll. Die Plattform liefert dafür Informationsinhalte und konkrete Anleitungen, wie Familien Finanzregeln verständlich formulieren und dauerhaft anwenden können.

Im Fokus stehen dabei praxistaugliche Bausteine: Taschengeld-Modelle, die zur jeweiligen Familie passen, Sparsysteme, die Kinder nachvollziehen können, und klare Regeln, die Diskussionen vereinfachen, statt neue zu erzeugen. So können Eltern Schritt für Schritt Rahmenbedingungen schaffen, in denen Kinder den Umgang mit Geld üben – nicht als einmaliges „Projekt“, sondern als wiederkehrenden Bestandteil des Familienlebens.

„Eltern brauchen keine komplizierten Finanzkonzepte, um mit Kindern über Geld zu sprechen“, sagt Elmar Heilsberger. „Hilfreich sind klare Regeln, einfache Strukturen und ein Ansatz, der Kinder ernst nimmt und ihnen zutraut, Zusammenhänge zu verstehen.“

Mit der Kombination aus kostenlosem Storytelling-Angebot und elternorientierten Praxisinhalten verfolgt hundmoney.de das Ziel, finanzielle Grundlagen früh zugänglich zu machen – verständlich, alltagsnah und als Teil einer normalen Familienroutine.

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Elmar Heilsberger
Herr Elmar Heilsberger
Calle Purísima 5, #109
46540 El Puig de Santa Maria (Valencia)
Spanien

fon ..: 015758772045
web ..: https://hundmoney.de
email : kontakt@eh-content.de

hundmoney.de ist eine Online-Plattform rund um finanzielle Bildung für Kinder und Familien. Der Schwerpunkt liegt auf einer verständlichen, alltagsnahen Vermittlung von Grundlagen wie Sparen, Investieren und Finanzregeln. Ergänzend stellt hundmoney.de Eltern Informationsinhalte und praktische Anleitungen zur Verfügung, um Taschengeld-Modelle, Sparsysteme und klare Regeln im Familienalltag umzusetzen. Verantwortlich für hundmoney.de ist Elmar Heilsberger mit Sitz in El Puig de Santa Maria (Valencia), Spanien.

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Vandevenne
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46540 El Puig de Santa Maria (Valencia)

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