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Im Hitzesommer wird fast jeder zum Vielverbraucher – die Lösung kennen bisher nur Gamer

Ein ursprünglich für Gamer entwickelter Ökostromtarif passt im Hitzesommer auch zu vielen anderen Haushalten – meinGAMING gibt Tipps zum Sommerverbrauch

Bild20. Juni 2026, Mit der aktuellen Hitzewelle – am Freitag waren es bis zu 38,5 Grad laut vorläufigen Messungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) – steigt in vielen deutschen Haushalten der Stromverbrauch spürbar an. Ventilatoren laufen rund um die Uhr, Kühl- und Gefriergeräte müssen gegen die Wärme arbeiten und der Absatz mobiler Klimageräte zieht erfahrungsgemäß deutlich an. Der Ökostromtarif meinGAMING weist darauf hin, dass genau diese Bedingungen normale Haushalte vorübergehend zu Vielverbrauchern machen – und worauf Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt achten sollten.

Hohe Außentemperaturen führen dazu, dass Kühlschränke und Gefriertruhen häufiger und länger anspringen, um ihre Temperatur zu halten. Kommen über Tage durchlaufende Ventilatoren und – bei anhaltender Hitze zunehmend – mobile Klimageräte hinzu, summiert sich der Mehrverbrauch. Während ein einzelner Ventilator nur wenig Strom benötigt, fallen vor allem Klimageräte ins Gewicht. Für viele Haushalte rückt der Stromverbrauch dadurch im Sommer erstmals stärker ins Bewusstsein – und damit auch die Frage, zu welchen Konditionen sie ihn eigentlich beziehen.

Hier setzt meinGAMING an: Der Tarif wurde ursprünglich für Gamerinnen und Gamer entwickelt – eine Zielgruppe mit überdurchschnittlichem, kontinuierlichem Stromverbrauch durch leistungsstarke Rechner, Monitore und lange Nutzungszeiten. Entsprechend ist er auf Haushalte mit hohem Strombedarf ausgelegt und bietet einen attraktiven Arbeitspreis.

„Im Hochsommer bewegen sich plötzlich auch viele Nicht-Gamer in genau diesem Verbrauchsprofil“, erklärt YouTuber Limcube. „Ob Gaming-Setup oder im Hitzesommer Ventilator, Kühlung und Klimagerät – wer viel Strom zieht, profitiert von einem Tarif, der genau dafür gemacht und günstiger als die Grundversorgung ist.“

Hinter meinGAMING steht mit der SWK ENERGIE GmbH ein etablierter regionaler Energieversorger aus Krefeld mit über 170 Jahren Erfahrung und mehr als 800.000 Kundinnen und Kunden. Geliefert wird zu 100 Prozent Ökostrom. Auf Wunsch sichern sich Neukundinnen und Neukunden den aktuellen Energiepreis für bis zu 24 Monate.

Einfache Tipps für einen niedrigeren Sommerverbrauch

Unabhängig vom Tarif lässt sich der Stromverbrauch im Sommer mit einfachen Mitteln senken: Rollläden und Vorhänge tagsüber geschlossen halten, damit sich die Wohnung weniger aufheizt; den Kühlschrank nicht unnötig öffnen und die Türdichtungen prüfen; keine warmen Speisen einräumen; sowie Geräte konsequent vom Standby trennen. Wer wissen möchte, ob sich ein Tarifwechsel lohnt, kann den eigenen Jahresverbrauch unkompliziert im Tarifrechner unter www.meingaming.de prüfen – die Zählernummer ist dafür nicht erforderlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

meinGAMING Strom
Frau Maja Berger
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 96 53 55 55
web ..: https://www.meingaming.de
email : presse@meingaming.de

meinGAMING Strom ist das Community-nahe Energieangebot für die digitale Generation. Es kombiniert die Zuverlässigkeit der SWK ENERGIE GmbH aus Krefeld mit einem modernen, digitalen Lifestyle-Ansatz. Ziel ist es, Haushalten mit hohem Stromverbrauch – von Gamern bis zu Technik-Enthusiasten – faire, transparente und planbare Konditionen zu bieten.

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Schäden vorbeugen durch einen Stromausfallmelder

Stromausfallmelder oder auch Stromwächter genannt, dienen der konstanten Überwachung der Stromversorgung. Wenn keine Spannung mehr anliegt, dann senden sie einen Alarm.

BildEine permanente Stromversorgung ist in der heutigen Zeit enorm wichtig. Fällt der Strom für ein Gerät oder eine Anlage aus, kann das weitreichende Folgen haben. Ein typisches Beispiel dafür ist der Ausfall von Beatmungsgeräten in Krankenhäusern. Ebenso haben Stromunterbrechungen im Hinblick auf Kühlsysteme Folgen. Sollten Tiefkühltruhen, Gefrierschränke, Kühlschränke oder Kühlräume aufgrund eines Stromausfalls nicht mehr die nötige Energie erhalten, um ausreichend zu kühlen, können Chemikalien, Laborproben oder medizinische Produkte unbrauchbar werden. Leicht verderbliche Waren wie Speisen und Getränke in Restaurants oder Großküchen müssten eventuell entsorgt werden.
Das würde einen erheblichen finanziellen Schaden für die Betroffenen bedeuten.

Auch Heizsysteme gehören zum empfindlichen Bereich. Beispielsweise müssen Terrarien und Treibhäuser permanent auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden, um die notwendigen Bedingungen der darin befindlichen Tiere und Pflanzen sicherzustellen. Wenn ein Heizsystem aufgrund eines Stromausfalls nicht mehr funktioniert, hat das fatale Auswirkungen. Das gilt auch für Aquarien, denn die elektrischen Pumpen stellen sicher, dass die Wassertemperatur, der Sauerstoffgehalt und die Wasserqualität den konstanten Betrieb gewährleisten.

Es ergeben sich auch kritische Bedingungen, wenn Sicherheitstechnik wegen fehlendem Strom ausfällt. Die Überwachung und der Schutz von sensiblen Bereichen ist nicht mehr gegeben, wenn Alarmanlagen und Überwachungskameras ausfallen.

Der Mobeye PowerGuard CM4100 Stromausfallmelder detektiert, wenn eine Spannungsquelle keine Spannung mehr liefert. Sobald die Stromversorgung unterbrochen ist, sendet der PowerGuard,
via eingebauten 4G Kommunikationsmodul, einen Alarm, der per Push-Meldung oder SMS/Anruf oder Email hinterlegte Kontakte benachrichtigt. Einfach, kompakt, effektiv und zuverlässig.

Für die maximale Sicherheit und Effizienz einer nahtlosen Konnektivität empfiehlt sich die Nutzung der kostengünstigen Mobeye „Multi-Provider“ M2M SIM-Karte, die jeder Lieferung beiliegt. Nur mit der Anwendung dieser Karte kann die angebotene ganzheitliche Sicherheitskette vom Mobeye Konnektivitätsservice im vollen Umfang genutzt werden. Dieser Service setzt sich zusammen aus
SIM-Karte, Nutzung des übersichtlichen Portals, der Push-App und Support.

Die Produkte der Mobeye können auch mit einer eigenen SIM-Karte genutzt werden. Wobei dann Komfort, Funktionalität und Service eingeschränkt sind. Das bedeutet, keine Nutzung des Portals und der Push-App, nur Service und Support für das Mobeye Produkt und alle Programmierungen müssen per SMS-Befehle erfolgen. Es ist ratsam sorgfältig abzuwägen, ob eine eigene SIM-Karte eine gute Option ist. Auf jedem Fall ist es im Vorfeld sinnvoll sich auf den Internetseiten der Mobeye zum Thema eigene SIM-Karten zu informieren.

Weitere Infos über die umfangreichen, vielfältigen und kombinierbaren Produkte der Mobeye findet man unter mobeye.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
email : dietmar.bach@mobeye.eu

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Strompreise auf Achterbahnfahrt – meinGAMING Strom bleibt auf Kurs für Gamer und Vielverbraucher

Während die Strombörse verrückt spielt, gibt es für Gamer eine entspannte Nachricht: meinGAMING Strom bietet 24 Monate Preissicherheit – zu einem Arbeitspreis, der Vielverbraucher wirklich entlastet.

BildBörsenchaos? Nicht unser Problem.
Volatile Energiemärkte, sprunghafte Preisanstiege, nervöse Versorger – wer die Energienachrichten verfolgt, kennt das Bild. Doch wer gerade ein High-End-Gaming-Setup, ein Smart-Home oder mehrere Konsolen betreibt, hat Besseres zu tun, als täglich die Strombörse zu checken. Genau hier setzt meinGAMING Strom an.

Das Prinzip ist simpel: Langfristiger Einkauf statt Zocken an der Börse. Während mancher Anbieter von kurzfristigen Preisschüben überrascht wird, hat das Team hinter meinGAMING Strom seine Energie-Strategie längst optimiert.

24 Monate Preisgarantie: kein Stress, egal was der Markt macht
Das Ergebnis dieser Strategie: Kunden, die jetzt zu meinGAMING Strom wechseln, sichern sich 24 Monate Energiepreisgarantie – egal was auf dem Energiemarkt passiert. „Wir wollen, dass sich unsere Kunden voll auf ihr Game fokussieren können – und nicht auf ihre Stromrechnung“, so das meinGAMING-Team. „Preissicherheit ist kein Luxus. Das ist der Standard, den Vielverbraucher verdienen.“

Die Hard-Facts für Power-User
– Arbeitspreis: unter 30 Cent/kWh – besonders lohnend ab 2.500 kWh/Jahr
– 24 Monate Preisgarantie – kein Stress, volle Planungssicherheit
– 100 EUR Hardware-Bonus bei 24 Monaten Laufzeit
– 100 % Ökostrom – nachhaltig durch alle Levels
– Digitaler Wechsel in wenigen Klicks, inkl. KI-Wechselassistent & WhatsApp-Support

Stadtwerke-Qualität trifft Gaming-Community
Hinter dem lockeren Auftritt steckt geballte Energie-Expertise: Produktgeber ist die SWK ENERGIE GmbH aus Krefeld, eines der innovativsten Stadtwerke Deutschlands mit über 800.000 Energiekunden. Mit meinGAMING Strom erschließt das Unternehmen erstmals gezielt eine Community, die von klassischen Energieprodukten bisher kaum abgeholt wurde – und das mit echter Substanz statt nur buntem Branding.

Jetzt wechseln – und den nächsten Preisschock einfach ignorieren
Der Wechsel dauert wenige Minuten und funktioniert komplett digital. Unter www.meingaming.de können Interessierte ihren Gamer-Typ ermitteln, ihre potenzielle Ersparnis berechnen und den Tarif direkt abschließen. Sicherheit, Planbarkeit, fairer Preis – und das für alle, die Strom nicht sparen, sondern clever bezahlen wollen.

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Frau Maja Berger
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
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Grundversorger senken Preise? „Nett gemeint, aber wir können das besser“

Neuer Benchmark für Vielverbraucher: meinGAMING unterbietet mit 27,39 ct/kWh die gesenkten Grundversorger-Tarife deutlich und entlastet High-End-Setups.

BildBerlin/Krefeld, 05. Februar 2026 – Während die Schlagzeilen heute verkünden, dass Grundversorger ihre Arbeitspreise senken, atmen viele Gamer und Technik-Enthusiasten nur kurz auf. Denn trotz der Senkung auf knapp 38 Cent pro Kilowattstunde bleibt die Stromrechnung für Haushalte mit High-End-Setups, Streaming-Stationen oder mehreren Konsolen eine echte Herausforderung. meinGAMING Strom geht hier einen entscheidenden Schritt weiter und zeigt, wie echte Entlastung für Vielverbraucher aussieht.

Die Rechnung geht für Gamer oft nicht auf
Der aktuelle Schritt der Grundversorgung ist ein Signal in die richtige Richtung, doch für die Zielgruppe der „Power-User“ greift er oft zu kurz. Viele Standard-Tarife rechnen mit einem Durchschnittsverbrauch von rund 2.200 kWh. Wer jedoch regelmäßig zockt, im Home-Office arbeitet oder ein Smart-Home betreibt, knackt diese Marke spielend. Hier setzt das Tarifmodell von meinGAMING Strom an: Ein Modell, das hohe Verbräuche nicht bestraft, sondern belohnt.

High Performance zum kleinen Preis: 27,39 Cent statt Grundversorgung
Während Kunden in der Grundversorgung oft noch über 37 Cent pro kWh zahlen, liegt der Arbeitspreis bei meinGAMING Strom bei gerade einmal 27,39 Cent. Das ist ein Unterschied von über 10 Cent pro Kilowattstunde.

„Es ist wie beim Hardware-Upgrade: Man schaut auf die Performance pro Euro“, erklärt das Team von meinGAMING. „Wer viel verbraucht, braucht einen niedrigen Arbeitspreis. Wir bieten genau das – quasi den ‚Cheat-Code‘ für die Stromrechnung.“

Die Hard-Facts von meinGAMING Strom im Überblick:
* Niedriger Arbeitspreis: Nur 27,39 Cent pro kWh (besonders attraktiv ab 2.500 kWh/Jahr).
* Faire Grundgebühr: 15,20 EUR im Monat für volle Transparenz.
* Loot-Bonus: Bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten gibt es zusätzlich 50 Euro Bonus.
* 100 % Ökostrom: Nachhaltige Energie für das nächste Level.

Hinter den Kulissen: Innovation trifft auf Sicherheit
Hinter dem unkomplizierten und freundlichen Auftreten von meinGAMING Strom steht geballte Energie-Expertise. Produktgeber ist die SWK ENERGIE GmbH aus Krefeld. Mit über 800.000 Kunden gehören die SWK zu den innovativsten Stadtwerken Deutschlands. Gemeinsam mit der Community wurde ein Produkt geschaffen, das die Sprache der Gamer spricht: digital, schnell und ohne unnötigen Papierkram.

Jetzt wechseln und Ersparnis sichern
Warum in der teuren Grundversorgung bleiben, wenn man das gesparte Geld lieber in das nächste Game oder neue Hardware investieren kann? Der Wechsel funktioniert in wenigen Klicks direkt über die Webseite. Interessierte können unter www.meingaming.de ihren Gamer-Typ checken und sofort sehen, wie viel sie im Vergleich zur Grundversorgung sparen können.

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APG – Allgemeiner Partner kleiner und mittlerer Unternehmen GmbH
Frau Maja Berger
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Deutschland

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meinGAMING Strom ist das Community-nahe Energieangebot für die digitale Generation. Es kombiniert die Zuverlässigkeit der SWK ENERGIE GmbH mit einem modernen, digitalen Lifestyle-Ansatz. Ziel ist es, Haushalten mit hohem Stromverbrauch – von Gamern bis zu Technik-Aficionados – faire und transparente Konditionen zu bieten.

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Wasserstoffanlagen-Entwickler Enapter setzt bei Stromversorgung auf nachhaltiges Konzept von Köster Energie

Grün, günstig und sicher zugleich: So nutzt die Enapter GmbH in Saerbeck den Solarstrom vom eigenen Dach – 630 kWp-Solaranlage unterstützt Optimierung der Wasserstoff-Technologie

BildNeben der Nutzung von Sonne, Wind und Biomasse für die Energiewende gilt nicht zuletzt die Herstellung und Speicherung von Wasserstoff als eine mögliche Schlüsseltechnologie. Die Enapter AG, Marktführer der AEM-Elektrolyse, hat sich 2023 in der Nachbarschaft des Bioenergieparks Saerbeck im Münsterland niedergelassen, um von dort klimafreundliche Energie für die eigene Forschung und Entwicklung zu beziehen. Mit Unterstützung des örtlichen Dienstleisters Köster Energie setzt Enapter bei der Stromversorgung für den Eigenbedarf jetzt verstärkt auf Photovoltaikanlagen, die auf dem eigenen Dach installiert sind. Damit will Enapter nicht nur saubere Energie höchst flexibel zu günstigen Konditionen nutzen, sondern auch Ausfallsicherungen schaffen.

Saerbeck. Die Abkehr von fossilen Energieträgern einzuleiten und hierfür die Wasserstofftechnologie verfügbar sowie dauerhaft wirtschaftlicher zu machen – dies betrachtet Enapter als die wichtigste Unternehmensmission. Der im italienischen Pisa beheimatete Hersteller von Elektrolyseuren setzt dabei auf die AEM-Elektrolyse (Anion Exchange Membrane), die grünen Wasserstoff bei einem Druck von 35 bar mit einer Reinheit von 99,9 % herstellt und hierfür lediglich Wasser und Elektrizität aus erneuerbaren Quellen einsetzt.

Am Standort Saerbeck im Münsterland forscht und entwickelt Enapter an neuen Lösungen, die bisher zu einem Großteil in Forschungseinrichtungen und Universitäten, beispielsweise aber auch in der Chemischen Industrie eingesetzt werden. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei bisher um Anlagen kleinerer und mittlerer Größenordnungen; Anwendungen im industriellen Maßstab können laut Hersteller durchaus noch folgen. Die Saerbecker Niederlassung entwickelte sich schnell zu einem Vorzeigeprojekt sowie zu einem Anziehungspunkt für Experten der Wasserstofftechnologie aus aller Welt.

Für die Ansiedelung von Enapter in Saerbeck in 2022 spielte der benachbarte Bioenergiepark eine wesentliche Rolle. „Weil klimafreundliche Energiegewinnung und -nutzung für uns eine herausragende Rolle spielen, war der Anschluss an den Bioenergiepark ein entscheidendes Kriterium. Der gesamte Strom, den wir brauchen, stammt so aus Windkraft, Sonnenenergie und Biogasanlagen“, erklärt Matthias Lapke, Energiemanager von Enapter.

Dementsprechend wurde das Ziel, sich ausschließlich aus regenerativen Quellen zu versorgen, erreicht. Das Unternehmen entschied sich, für den Eigenbedarf zusätzlich grünen Strom selbst zu produzieren, und zwar mittels Photovoltaik.

„Dies liegt darin begründet, dass wir gerade bei den Testläufen unserer Elektrolyseure einen sehr hohen Energiebedarf haben. Zum Glück befindet sich in direkter Nachbarschaft in Saerbeck nicht nur der Bioenergiepark, sondern mit Köster Energie auch ein erfahrener Dienstleister rund um die Planung und Realisierung von Photovoltaikanlagen inklusive Speichersystemen. Deren Geschäftsführer Ulf Köster legte uns ein schlüssiges, detailliertes und genau auf unseren Bedarf zugeschnittenes Konzept vor“, so Matthias Lapke weiter.

Etwa die Hälfte des benötigten Stroms wird bereits mit der eigenen PV-Anlage erzeugt

Das Köster-Konzept wurde Anfang 2025 umgesetzt und sah im ersten Schritt die Installation von PV-Technologie auf dem Dach eines der beiden Enapter-Gebäude vor. Die 1.442 PV-Module haben eine Gesamtfläche von 2.815 Quadratmetern und in der Spitze eine Leistung von 630 kWp. Pro Jahr werden sie über 600.000 kWh sauberen Strom erzeugen, der etwa die Hälfte des Eigenverbrauchs bei Enapter abdeckt.

Um die Dimensionen greifbarer zu machen, stellt Ulf Köster einen Vergleich an: „Den offiziellen Statistiken zufolge verbraucht ein Vier-Personen-Haushalt pro Jahr rund 4.500 Kilowattstunden. Auf dieser Basis könnte der hier produzierte Solarstrom also ohne Weiteres mehr als 130 Einfamilienhäuser versorgen.“

Rechnerisch 425 Tonnen CO? pro Jahr eingespart

Verglichen mit üblichen PV-Projekten, sind die technischen Dimensionen bei Enapter etwas großzügiger. Aufgrund der relativ langen Wege für den Transport der elektrischen Energie wurden die für die Module benötigten Wechselrichter unter sogenannten PV-Sheltern auf dem Dach gleich mit installiert. „Durch diese Lösung konnten viele Kilometer an Kabeln für Gleichstrom eingespart werden. Stattdessen überträgt ein einziges, armdickes Wechselstromkabel die Energie zum ,Powerhouse‘, das im Wesentlichen ein besonders großer und geschützter Schaltschrank ist“, ergänzt Ulf Köster.

Rechnet man die Herstellung des Solarstroms bei Enapter als Ersatz für eine herkömmliche Stromerzeugung, entspricht dies für das Weltklima einer jährlichen Einsparung von 425 Tonnen CO?. Vom ökologischen Nutzen abgesehen, rechnet sich die PV-Technik laut Matthias Lapke auch in wirtschaftlicher Hinsicht. „Die PV-Anlage ist seit Mitte 2025 in Betrieb. Eine gründliche Bilanzierung steht zwar noch aus, aber es zeichnet sich bereits ab, dass die Amortisationszeit nur ca. vier Jahre beträgt. Daher können wir die Betriebskosten dank der PV-Anlage insgesamt erheblich reduzieren.“
Gut für das Klima, die Wirtschaftlichkeit und die Ausfallsicherheit

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt neben Klimafreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit ist die Ausfallsicherheit der Energieversorgung: Technisch bedingt gibt es im Bioenergiepark mehrfach pro Jahr geplante Abschaltungen. Diese „Versorgungslücken“ werden in der Regel durch den Einsatz von Dieselgeneratoren kompensiert. Allerdings birgt dies den Nachteil infrastruktureller Abhängigkeit und der – wenn auch temporären – Nutzung fossiler Energieträger.

Enapter will deshalb entsprechende Ausfallabsicherungen schaffen und hierfür moderne Akkutechnologie einsetzen. So soll der Strom aus der Photovoltaik gespeichert werden, damit er jederzeit nach Bedarf netzunabhängig abgerufen werden kann. Auch auf diesem Gebiet ist eine enge Zusammenarbeit mit Köster Energie geplant. Der Dienstleister hat die entsprechenden Speichertechnik-Konzepte für Enapter bereits entwickelt, die noch 2026 umgesetzt werden sollen.

Enapter und Köster Energie haben den Gedanken der klimafreundlichen, höchst flexiblen und möglichst unabhängigen Energieversorgung bereits gemeinsam weiterentwickelt. So könnte die Photovoltaik auf zusätzlichen Dachflächen ausgebaut und mit weiteren Speicherkapazitäten genutzt werden, um auch eine eigene Lade-Infrastruktur für die E-Mobilität der Mitarbeiter sowie für die Mieter auf dem Enapter-Gelände zu errichten. Die entsprechenden Planungskonzepte von Köster Energie liegen bereits vor. Dies wird bei Enapter zurzeit geprüft und soll so bald wie möglich auf den Weg gebracht werden.

Weitere Infos: www.koester-energie.de

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Benzstr. 21
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Deutschland

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Kurzportrait: Köster Energie GmbH

Mit seiner damaligen Haustechnikfirma montierte Ulf Köster bereits 1997 die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Privathauses. 2009 kombinierte er den Solarstrom erstmals mit einem stationären Stromspeicher. Diese Verbindung stellt heute den Kern der Leistungen zum Erreichen möglichst weitreichender Autarkie dar.

Zur Vervollständigung des Angebots nutzt Ulf Köster für seine Kunden neue Möglichkeiten, die sich beispielsweise aus den dynamischen Stromtarifen ergeben. So lassen sich die Stromspeicher dank smarter Technologien zu bestimmten Zeiten – insbesondere nachts oder auch in der Mittagszeit – häufig besonders günstig füllen, um den Energiebedarf rund um die Uhr höchst wirtschaftlich zu decken.

Die Köster Energie GmbH mit Sitz im münsterländischen Saerbeck bedient sowohl Unternehmen als auch private Haushalte. Ihr Fokus liegt hierbei darauf, die Anlagenbetreiber hauptsächlich mit regenerativen Energien zu versorgen und somit weitestgehend unabhängig zu machen.
Der Anspruch geht über die reine Installation von Photovoltaikmodulen deutlich hinaus. Die Nutzung erneuerbarer Energien und die smarte Verknüpfung mit auf höchste Effizienz ausgelegten Technologien (Stichwort: Sektorenkopplung) sind in ein Gesamtkonzept eingebettet, das sich nicht nur betriebswirtschaftlich rechnet, sondern auch klar ökologisch ausgerichtet ist.

„Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, von Energieversorgern unabhängig zu werden und – vermehrt oder ausschließlich – Strom aus regenerativen Quellen zu nutzen. Dies ist der beste Weg – sowohl wirtschaftlich als auch für den Klimaschutz. Hierfür setzen wir unsere gesamte Energie in der individuellen Beratung, Planung und Umsetzung unserer Autarkie-Projekte ein“, sagt Ulf Köster.

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