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Work-Life-Balance, Familie und Care-Arbeit. Mit Selbsttest und Ikigai-Tool

Selbsttest, Ikigai-Tool und geprüfte Coaches: coachverzeichnis.com startet im Mai mit einem Schwerpunkt zu Work-Life-Balance, Familie, Beruf und Care-Arbeit.

BildDautphetal, 30. April 2026

_Interaktive Reflexionstools und geprüfte Coaches für alle, die nicht einfach funktionieren wollen – sondern ihr Leben bewusst gestalten_

Wer sagt, dass Karriere und Familie sich ausschließen? Und wer zählt eigentlich die Arbeit, die täglich geleistet wird – ohne Gehaltszettel, ohne Anerkennung? Mit diesen Fragen eröffnet coachverzeichnis.com seinen Mai-Schwerpunkt: Work-Life-Balance, Familie und Beruf sowie Care-Arbeit.

Selbsttest und Ikigai-Reflexion – kostenlos und ohne Anmeldung

Herzstück des neuen Schwerpunkts ist eine interaktive Landingpage mit zwei aufeinander aufbauenden Tools. Ein 12-Fragen-Selbsttest gibt einen ehrlichen Überblick über die aktuelle Lebenssituation – ohne richtige oder falsche Antworten, als Ausgangspunkt statt als Urteil. Das Ikigai-Tool verbindet vier Dimensionen – was man liebt, was man kann, was die Welt braucht und wofür man bezahlt wird – zu einem persönlichen Impuls. Die KI-gestützte Analyse läuft direkt auf der Seite, ohne Registrierung.

Ergänzt wird das Angebot durch einen direkten Zugang zu Coaches mit gefilterten Treffern für den Bereich Work-Life-Balance sowie die Möglichkeit, sich kostenlos und unverbindlich an passende Coaches vermitteln zu lassen.

Thema mit gesellschaftlicher Relevanz

Die Zahlen sprechen für sich: 63 Prozent der Erwerbstätigen fühlen sich laut Statista regelmäßig überlastet. Frauen leisten laut Destatis im Schnitt doppelt so viel unbezahlte Care-Arbeit wie Männer. Work-Life-Balance ist damit kein individuelles Optimierungsproblem – sondern eine strukturelle Frage, die viele Menschen im DACH-Raum täglich neu verhandeln.

„Balance ist kein Zustand, den man einmal erreicht. Es ist eine Praxis – und sie braucht ehrliche Fragen, bevor sie Antworten geben kann“, so Eberhard Kuhl, Gründer von coachverzeichnis.com. „Genau dafür sind unsere Tools gedacht: nicht als Lösung, sondern als Spiegel und erster Schritt.“

Coaching zu Karriere, Familie und Care-Arbeit

Der Mai-Schwerpunkt richtet sich an Berufstätige in Übergangsphasen, Eltern, die Karriere und Familie neu austarieren, sowie Menschen, deren Care-Aufgaben im Alltag unsichtbar bleiben. Das Verzeichnis auf coachverzeichnis.com listet geprüfte Coaches u.a. mit Spezialisierung auf Work-Life-Balance, Lebensübergänge und Familienthemen – mit Präsenz-, Online- und Hybrid-Angeboten im gesamten DACH-Raum.

Zur Landingpage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

coachverzeichnis.com
Herr Eberhard Kuhl
Kirchstr. 22
35232 Dautphetal
Deutschland

fon ..: +49 160 8576941
web ..: https://coachverzeichnis.com
email : hallo@coachverzeichnis.com

coachverzeichnis.com ist eine führende Plattform für die Vermittlung qualifizierter Coaches im DACH-Raum. Mit innovativen Tools wie dem KI-gestützten Coach-Finder unterstützt das Portal Unternehmen und Einzelpersonen dabei, punktgenaue Unterstützung für ihre Weiterentwicklung zu finden.

Pressekontakt:

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Mental Load zum Jahreswechsel: Warum Mütter erschöpft ins neue Jahr starten

Der Jahreswechsel gilt als Zeit der Ruhe und des Neuanfangs. Für viele Mütter bedeutet er zusätzlichen Druck. In dieser Zeit wird Mental Load besonders spürbar.

BildWährend viele Menschen die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr als ruhig und entschleunigt erleben, ist sie für viele Mütter das Gegenteil. Wenn Strukturen wegfallen, Routinen sich auflösen und alle gleichzeitig Erholung erwarten, steigt bei ihnen etwas, das selten sichtbar ist- aber massiv wirkt: Mental Load.

Mental Load beschreibt die unsichtbare Denkarbeit, die nötig ist, damit Familie, Alltag, aberuf und Beziehungen funktionieren. Wer denkt an das Geschenk für die Schwiegermutter? An die Allergie(n) beim Weihnachtsessen? An den Arzttermin im neuen Jahr? An den Kita-Start nach den Ferien? An die Geburtstagskarten für Januar? An Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, das Baden der Kinder, und, und, und. Diese Gedanken laufen dauerhaft im Hintergrund- häufig bei ein und derselben Person, der Mutter.

Warum gerade der Jahreswechsel zusätzlich belastet

Zwischen den Jahren treffen mehrere Faktoren aufeinander: Der Anspruch, zur Ruhe zu kommen, kollidiert mit einem hohen organisatorischen Aufwand. Betreuung fällt weg, Familien sind mehr zusammen, Erwartungen steigen. Gleichzeitig steht der Jahreswechsel für Neuanfang, gute Vorsätze und den Druck, „es im neuen Jahr besser zu machen“.

Viele Mütter berichten in dieser Phase von (mehr) Erschöpfung, Gereiztheit oder innerer Leere- und empfinden dafür zusätzliche Schuld. Dabei ist diese Belastung kein individuelles Problem, sondern Ausdruck einer ungleichen Verteilung von Verantwortung.

Vereinbarkeit scheitert nicht an Motivation

In der Arbeit mit Müttern zeigt sich immer wieder: Vereinbarkeit scheitert selten an mangelnder Disziplin oder Organisation. Sie scheitert daran, dass mentale Verantwortung häufig bei einer Person bleibt. Wer ständig vorausdenken muss, kann schwer abschalten- auch dann nicht, wenn der Kalender vermeintlich leer ist.

Der Jahreswechsel verstärkt dieses Ungleichgewicht, weil Erwartungen gebündelt auftreten: harmonische Feiertage, erholte Kinder, entspannte Beziehungen und klare Ziele für das neue Jahr gelten als Maß der Dinge. Entlastung entsteht jedoch nicht durch noch bessere Planung und noch mehr Perfektionismus, sondern durch bewusst geteilte Verantwortung.

Drei Impulse für mehr Entlastung

* Mental Load sichtbar machen
Aussprechen, was innerlich mitläuft, ist der erste Schritt zur Entlastung.
* Neuanfang ohne Optimierungsdruck
Das neue Jahr muss nicht perfekt starten. Auch ein langsames Ankommen ist erlaubt.
* Selbstführung statt Selbstoptimierung
Nicht mehr leisten, sondern klarer spüren, was jetzt wirklich wichtig ist- und vor allem was warten oder wegfallen darf.

Der Jahreswechsel darf mehr sein als ein weiterer Kraftakt. Wenn Mental Load ernst genommen wird, entsteht Raum für echte Entlastung- und für einen Jahresbeginn, der trägt statt antreibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lena Lüder
Frau Lena Lüder
Neue Straße 17
37345 Am Ohmberg
Deutschland

fon ..: 015127280257
web ..: https://lenalueder.com/
email : hi@lenalueder.com

Lena Lüder ist Expertin für Vereinbarkeit, Mentorin für Eltern und spezialisiert auf die Begleitung von Frauen, die sowohl Familie als auch Karriere leben wollen ohne sich selbst zu verlieren.

Außerdem spricht sie als Internationale Keynote Speakerin über die Themen Vereinbarkeit, Selbstführung, Mental Load und New Work. Sie wurde bereits mehrfach für ihre Keynotes ausgezeichnet.

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Lena Lüder
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Studie: Freelancing bietet echte Vereinbarkeit – das brauchen Fachkräfte mit Care-Verantwortung wirklich

Studie zeigt: Wer Care-Arbeit leistet, wählt häufiger Freelancing – aus dem Wunsch nach echter Vereinbarkeit. Teilzeit reicht oft nicht. Unternehmen müssen Arbeit flexibler denken.

BildMünchen / Gerstungen, 3. Juni 2025 – Wer sorgt, wählt anders: Menschen mit intensiver Sorgearbeit – etwa für Kinder, pflegebedürftige Angehörige oder mit anderen Betreuungspflichten – sind signifikant häufiger im Freelancing tätig als in klassischen Arbeitsformen. Das zeigt eine neue Studie der Universität der Bundeswehr München in Kooperation mit dem Recruiting-Startup FreeMOM. Befragt wurden 465 erwerbstätige Personen, 91 Prozent davon Frauen. Hauptgrund für die Entscheidung zugunsten freier Arbeitsmodelle: Freelancing ermöglicht die Flexibilität, die viele Arbeitgeber in Festanstellung bislang nicht bieten.

„Freelancing wird von vielen nicht als Kompromiss, sondern als gezielte Entscheidung für Selbstbestimmung und Vereinbarkeit erlebt – und das zeigt sich auch in der hohen Zufriedenheit mit der Wahl dieser Arbeitsform“, sagt Matthias Werner, Studienleiter und Mitarbeiter an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität der Bundeswehr München. Rund 88 Prozent der befragten Freelancer:innen stimmten der Aussage zu, mit der Entscheidung über ihre Arbeitsform zufrieden zu sein.

Wer Care-Arbeit trägt, entscheidet sich anders

Die Daten zeigen: Je höher die familiäre Belastung, desto wahrscheinlicher ist eine Tätigkeit im Freelancing anstelle eines klassischen Angestelltenverhältnisses. Ausschlaggebend ist dabei nicht nur der objektive Betreuungsaufwand – auch das subjektive Erleben mangelnder Vereinbarkeit verstärkt die Entscheidung für flexible, selbstbestimmte Arbeitsformen. Rund 75 Prozent der befragten Freelancer:innen gaben an, ihre Care-Verpflichtungen als besonders zeitintensiv zu empfinden. Vielen ist Flexibilität deshalb wichtiger als finanzielle Absicherung – klassische Angestelltenverhältnisse können dem Bedürfnis nach Autonomie häufig nicht gerecht werden.

„Die Realität vieler Menschen mit Care-Verantwortung, insbesondere von Frauen, passt nicht in starre Vollzeitmodelle. Freelancing eröffnet Handlungsspielräume, wo klassische Strukturen versagen,“ so Anika Schmidt, Geschäftsführerin und Co-Founderin von FreeMOM. Hinzu komme: Wer Sorgearbeit trägt, empfindet diese als emotional und körperlich belastend – rund 80 Prozent der Befragten, die Care-Aufgaben übernehmen, bestätigten dies.

Teilzeit reicht vielen nicht mehr

Zwar helfen Teilzeitmodelle dabei, zeitliche Spielräume zu schaffen – doch sie reichen für viele nicht aus. Die Studie zeigt: Wer intensiv Care-Aufgaben übernimmt, benötigt nicht nur weniger Stunden, sondern vor allem mehr Autonomie über Arbeitszeit, -ort und -struktur.

Nur echte Flexibilität verhindert, dass diese Fachkräfte in alternative Arbeitsmodelle wie Freelancing wechseln.

Freelancing als Arbeitsmodell der Zukunft

Die Studie unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Freelancing für den Arbeitsmarkt. „Durch schlechte Rahmenbedingungen für Vereinbarkeit können allein in Deutschland 840.000 Mütter nicht so arbeiten, wie sie gerne würden“, sagt Lena Pieper, Gründerin und Geschäftsführerin von FreeMOM. Diese Zahl hat das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) im Jahr 2022 ermittelt. „Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage und des zunehmenden Fachkräftemangels können Unternehmen es sich nicht leisten, das Potenzial von Menschen mit Care-Verantwortung einfach liegen zu lassen.“

Pieper warnt davor, die Debatte zu verengen, und nimmt Bezug auf die aktuelle Forderung von Bundesfamilienministerin Bärbel Bas nach mehr Vollzeit für Mütter: „Es geht nicht nur um mehr Stunden, sondern um mehr Flexibilität. Wenn wir das Potenzial von Fachkräften mit Care-Verantwortung zurückgewinnen wollen, müssen wir Arbeit neu denken – jenseits starrer Vollzeit.“
Für viele Erwerbstätige mit Care-Verpflichtungen sei Freelancing eine tragfähige, dauerhafte Lösung. „Unternehmen müssen die Bedürfnisse von Menschen mit Betreuungsverantwortung mitdenken und mehr Flexibilität ermöglichen. Etwa durch flexible Projektarbeit, Remote-Strukturen, Zeitsouveränität – oder die strategische Einbindung freier Expert:innen“, so Pieper weiter.

Zur Studie „Flex Radar 2025 – Wer sorgt, denkt Arbeit neu“

Die quantitative Onlinebefragung wurde im April 2025 durchgeführt. Insgesamt nahmen 465 erwerbstätige Personen mit und ohne Care-Verantwortung teil. Der Frauenanteil lag bei 91 Prozent – ein deutlicher Hinweis auf die hohe Relevanz von Vereinbarkeitsthemen insbesondere für Frauen. Die Studie untersuchte unter anderem den Einfluss von Care-Intensity auf die Wahl der Arbeitsform, die erlebte Vereinbarkeit und die Rückkehrbereitschaft in feste Anstellungen.

Studie und weiterführende Materialien

Die vollständige Studie „Flex Radar 2025 – Wer sorgt, denkt Arbeit neu“ mit allen Daten, Abbildungen und praxisorientierten Handlungsempfehlungen können Sie hier herunterladen.

Über FreeMOM
FreeMOM ist die erste Full-Service Recruiting-Plattform für familienfreundliches und freies Arbeiten in Europa. Sie bringt Fachkräfte mit Care-Verantwortung – darunter Mütter, Eltern oder pflegende Angehörige – in Unternehmen, die innovative Lösungen bei der Mitarbeitersuche und zur Bewältigung des Fachkräftemangels suchen.

Im Fokus steht die Vermittlung von Freelancer:innen: Unternehmen finden für Projekte und unbesetzte Stellen über FreeMOM qualifizierte, sofort verfügbare Fachkräfte. Bereits über 5.000 geprüfte Talente und mehr als 600 Unternehmen sind Teil des Netzwerks.
Die Plattform bietet ein KI-basiertes Matching und übernimmt die komplette administrative Abwicklung. Mit der Bereitstellung von rechtsgeprüften und automatisierten Services – von Vertrag über Scheinselbstständigkeit bis zur Abrechnung – steht FreeMOM als Full-Service-Lösung für effizientes, familienfreundliches Arbeiten.

Neben der Freelancer:innen-Vermittlung umfasst das Angebot von FreeMOM auch die Vermittlung von familienfreundlichen Festanstellungen sowie Recruiting-as-a-Service, um Vereinbarkeit strategisch in Unternehmen zu integrieren.

FreeMOM wurde 2023 von Lena Pieper und Anika Schmidt gegründet. Im September 2023 überzeugten sie in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und gewannen die Unternehmerin und Diversity-Expertin Tijen Onaran als Investorin. Seitdem wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet – als Impulsgeber für eine moderne, inklusive Arbeitswelt.

FreeMOM bringt Care-Verantwortung in den Mittelpunkt der Personalstrategie – und erschließt Talente, die sonst verloren gehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FreeMOM GmbH
Frau Anna Ferdinand
Marienstraße 10
99834 Gerstungen
Deutschland

fon ..: 017663152836
web ..: http://www.freemom.de
email : presse@freemom.de

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Die neue i40 Masterclass: „Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ist da!

Die neue i40 Masterclass zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Mit Bestsellerautor, Executive Manager & Vater Roman Gaida

Bildmit mehr als 2 Stunden Videoinhalt mit Impulsen, Reflektionen, Lifehacks und Tools
und einem praxisorientierten Workbook mit Aufgaben, die zum Umdenken bewegen

Die neue i40 Masterclass: „Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“
Das Online-Training für alle, die Familie und Beruf im Einklang bringen wollen
und für alle, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen möchten

Familie und Karriere – wie geht das? Das fragen sich Mütter und Väter! Und wie kann ich gute Bedingungen in meinem Team oder Unternehmen dafür schaffen? Das fragen sich viele Führungskräfte und Top Manager. Das Bedürfnis nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und einer ausgewogenen Work-Life-Balance gewinnt in Gesellschaft und Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Das Verständnis von Arbeit und Karriere wandelt sich, immer mehr Organisationen etablieren New-Work-Modelle, Unternehmenskulturen werden agiler und anpassungsfähiger. 

Doch wie gelingt es konkret im Alltag, der Elternrolle gerecht zu werden und gleichzeitig Verantwortung für ein Team oder Unternehmen zu unternehmen sowie Karrierechancen unter einen Hut zu bringen? Und was brauchen Unternehmen und Führungskräfte, um die richtigen Voraussetzungen zu schaffen, damit Familie und Karriere keine Widersprüche sind? Vor diesen Fragen stand auch Roman Gaida, Manager und Vater von Zwillingen. Im September 2022 veröffentlichte er seine persönlichen Erfahrungen und Tipps in seinem Buch „Working Dad: Vereinbarkeit von aktiver Vaterrolle und Karriere leben“. Dieses Buch fand in den Führungsetagen von nationalen und internationalen Unternehmen sowie bei vielen berufstätigen Vätern und Müttern große Aufmerksamkeit. Parallel dazu veröffentlichte Roman Gaida das E-Book „Digital Transformation is 10 % Tech and 90 % Human“, das auch als Kapitel im englischsprachigen Handbuch „Digital Competence and Future Skills – how companies prepare themselves for the digital future“ von Herausgeber Dr. Philipp V. Ramin im Sommer 2022 im Hanser Verlag erschien. Und tatsächlich ist auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der digitalen Transformation ein wichtiger Bestandteil der heutigen und zukünftigen Arbeitskultur.

Ab Juli 2023 wird die Geschichte von Roman Gaida neu erzählt! In unserer neuen i40 Masterclass „Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ zeigen wir, wie Mütter und Väter den Spagat zwischen Elternschaft und Karriere meistern können. Mit Tools und Hacks aus der Praxis, spannenden Perspektiven und inspirierenden Ideen widmen wir uns einem der wichtigsten Themen unserer heutigen Arbeitswelt und der Welt der Führung von heute und morgen. Die Zukunft der Arbeit beginnt jetzt!

Mit der neuen i40 Masterclass werden anhand von Roman Gaidas Geschichte Führungskräften und Mitarbeitenden wichtige Perspektivwechsel aufgezeigt, die den Wunsch nach erfolgreicher Karriere und erfüllendem Familienleben leichter realisierbar machen und Strukturen in Unternehmen fördern, um eine familienfreundliche Unternehmenskultur nicht nur zu installieren, sondern auch zu nachhaltig leben. 

Philipp Ramin, CEO i40 – the future skills company: „Working Dads und Working Moms brauchen Unternehmen und Führungskräfte, die die Rahmenbedingungen für eine natürliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern und damit eine familienfreundliche Unternehmenskultur ermöglichen. Working Moms und Working Dads brauchen zudem das Selbstverständnis, dass New Work auch diese Vereinbarkeit beinhaltet. Aus unserer Erfahrung mit über 450.000 Lernenden in unterschiedlichsten Unternehmen weltweit, wissen wir, dass es an der Zeit ist, diese Veränderungen mit passenden Lernangeboten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu untermauern. Und wer könnte diese Lernmöglichkeiten besser aufzeigen als ein erfolgreicher Top-Manager und Vater von Zwillingen, der das Thema wirklich lebt: Roman Gaida. Wer Roman Gaida kennen lernt, fragt sich: Wie macht er das? Und in unserer i40-Masterclass erfährt man genau das und vieles mehr“.

Roman Gaida, Manager und Bestseller Autor: „Erst wenn Führungskräfte vorleben, wie es geht, Familie und Beruf unter einem Hut zu bringen, wird ein ausgewogenes Verhältnis zu Arbeit und Familie in Unternehmen und die gesunde Einstellung dazu auch in der Gesellschaft Wirklichkeit werden. Vor allem Väter müssen den Begriff Karriere neu definieren, denn moderne Unternehmenskultur braucht Väter und Mütter, die familiengerechte Karrieren nebeneinander vereinbaren können. Als Vater in der Führungsetage eines Fortune 500 Konzerns und Autor des Bestsellers „Working Dad“ habe ich versucht meine Erfahrungen zu teilen, wie beides miteinander vereinbart werden kann.  Mit der neuen i40 Masterclass: Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ möchte ich zu einem Perspektivenwechsel auffordern und Anregungen teilen, für alle, die den Spagat zwischen Elternschaft und Karriere meistern wollen und für Führungskräfte und Unternehmen, die diesen Prozess unterstützen wollen.“

Für mehr Informationen zu unserer neuen i40 Masterclass: Working Dad: So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“:

https://www.i40.de/courses/workingdad

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

i40-the future skills company
Frau Anne Koark
Franz-Mayer-Str. 1
93053 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 46297780
web ..: http://www.i40.de
email : anne.k@i40.de

Über i40-the future skills company
Mit über 450.000 Lernenden in Unternehmen weltweit, mehr als 80 Themen und Lerninhalten in 14 Sprachen, ist i40 – the future skills company der führende internationale Future Skills und Lernlösungs-Anbieter für die digitale Transformation, Nachhaltigkeit, Cybersicherheit, Industrie 4.0 und Manufacturing X. Im Jahr 2022 wurde i40 mit dem renommierten eLearning Journal Award Projekt des Jahres ausgezeichnet und gewann erneut im Jahr 2023 den eLearning Award Projekt des Jahres für eine 3D Lernwelt für die digitale Transformation für BMW Group.
www.i40.de

Pressekontakt:

i40 – the future skills company
Frau Anne Koark
Franz-Mayer-Str. 1
93053 Regensburg

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email : anne.k@i40.de