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HSMA setzt bei zentralen Zukunftsthemen der Hotellerie erfolgreich auf spezialisierte Barcamps

Mit Barcamps zu den Themen Sales, MICE, Technology sowie Online-Marketing fördert der Verband fachliche Tiefe, praxisnahen Wissenstransfer und den offenen Dialog in der Hospitality-Branche.

BildFachwissen teilen, aktuelle Herausforderungen diskutieren und gemeinsam neue Lösungsansätze entwickeln: Mit dem Sales & MICE Camp (SAM) sowie dem Technology & Online Marketing Camp (TOM) hat die HSMA Deutschland e.V. ihre Barcamp-Formate für zentrale Themenfelder der Hospitality erfolgreich fortgesetzt und erweitert. Der Fachverband legt dabei bewusst den Fokus auf Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer selbst die Agenda mitgestalten und aktuelle Fragestellungen aus ihrem beruflichen Alltag in den Mittelpunkt stellen.
Den Auftakt bildete vom 2. bis 4. Juli 2026 das Sales & MICE Camp im Lindner Hotel Düsseldorf Seestern als Nachfolger des HSMA MICE Camps, das über 15 Jahre hinweg durchgeführt wurde. Rund 80 Branchenvertreter diskutierten in 21 Sessions aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Vertrieb und Veranstaltungsgeschäft. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Kundenbindung und Neukundengewinnung im B2B-Bereich, Veränderungen im Corporate Segment, neue Anforderungen an Sales Manager, Kooperationen im Partnermanagement sowie die Weiterentwicklung des klassischen Tagungsmarktes. Gerade im Sales & MICE-Geschäft wächst der Bedarf an einem intensiven fachlichen Austausch. Veränderte Kundenanforderungen, steigende Kosten, volatile Nachfrage und neue technologische Möglichkeiten stellen Hotels vor die Aufgabe, bestehende Prozesse sowie Vertriebsansätze regelmässig zu hinterfragen.
„Unsere Erfahrungen zeigen, dass Barcamps gerade bei komplexen Fachthemen einen besonderen Mehrwert bieten. Es geht nicht darum, fertige Antworten von einer Bühne zu präsentieren. Die Teilnehmer bringen ihre eigenen Herausforderungen, Erfahrungen und Perspektiven mit. Daraus entstehen Diskussionen, die sehr nah an der betrieblichen Realität sind. Dieser offene Dialog auf Augenhöhe ist für uns ein wesentlicher Bestandteil der Verbandsarbeit“, so Anna Heuer, Verbandsgeschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V.
Nur wenige Tage später rückten in Berlin weitere zentrale Zukunftsthemen der Hotellerie in den Fokus. Mit dem ersten Technology & Online Marketing Camp vom 15. bis 17. Juli 2026 im MOA Berlin erweiterte die HSMA Deutschland e.V. ihr Barcamp-Angebot um ein spezialisiertes Fachformat. Angesprochen wurden insbesondere Experten aus Hoteltechnologie und digitalem Marketing, die sich intensiv mit aktuellen Entwicklungen, datengetriebenen Prozessen und neuen technologischen Möglichkeiten beschäftigen.
60 Teilnehmer diskutierten hier in 22 Sessions unter anderem über Trends der digitalen Hotellerie – von künstlicher Intelligenz, Online-Marketing und Hyperpersonalisierung über Cybersecurity und neue rechtliche Rahmenbedingungen bis hin zu App-Entwicklung, Change Management sowie dem steigenden Qualifizierungsbedarf im digitalen Umfeld. Ergänzt wurde das Barcamp durch einen Hackathon, bei dem die Teilnehmer mit No-Code-, Low-Code- und AI-Coding-Tools an konkreten Lösungsansätzen und ersten Prototypen arbeiteten.
Die Rückmeldungen der Teilnehmer bestätigen nach Angaben des Verbandes den Bedarf an spezialisierten Dialogformaten, um noch tiefer in die Materien einzusteigen. Anders als bei klassischen Kongressen oder Konferenzen entsteht das Programm eines Barcamps unmittelbar aus den Themen der anwesenden Branchenvertreter.
„Die Dynamik in unserer Branche hat deutlich zugenommen. Künstliche Intelligenz, Automatisierung, veränderte Vertriebsstrukturen und neue Anforderungen im MICE-Geschäft wirken sich unmittelbar auf den Hotelalltag aus. Die Barcamps der HSMA schaffen genau diesen Raum und bringen Menschen zusammen, die sich täglich intensiv mit diesen Fragestellungen beschäftigen“, ergänzt Alexandra Weber, stellvertretende Präsidentin der HSMA Deutschland e.V. sowie Director Property Relation Optimization bei BWH Hotels Central Europe.
Für die HSMA Deutschland e.V. sind die Barcamps ein wichtiger Baustein des fachlichen Wissenstransfers innerhalb der Hospitality-Branche. Insbesondere in Themenfeldern, die von schnellen Veränderungen und neuen Anforderungen geprägt sind, will der Verband so den direkten Austausch zwischen Praktikern weiter fördern.

Quelle Foto: Thomas Loris

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HSMA Deutschland e.V.
Frau Anna Heuer
c/o Design Offices, Koppenstraße 93
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 176 47812663
web ..: http://www.hsma.de
email : info@hsma.de

Die Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. (HSMA) ist der führende Fachverband für die Hospitality-Branche und vereint über 1.600 Fach- und Führungskräfte aus Hotellerie und Tourismus. Als branchenübergreifendes Netzwerk und Wissensplattform fördert die HSMA aktiv den kollegialen Dialog sowie die beruflichen Interessen ihrer Mitglieder in allen relevanten Disziplinen.
Die Fachbereiche der HSMA Deutschland e.V. umfassen Online Marketing & E-Commerce, Marketing & Communication, Distribution, Revenue Management, MICE, Sales, Technology, HR & People and
Culture sowie Sustainability. Ziel des Verbands ist es, Fachwissen durch strukturierten Informations- und Erfahrungsaustausch nachhaltig zu stärken.
Neben Fachkongressen, Roadshows, Barcamps und weiteren Weiterbildungsformaten schätzen die Mitglieder insbesondere das hochkarätige Netzwerk und den persönlichen Austausch, der für eine erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb der Hospitality-Branche essenziell ist. www.hsma.de

Pressekontakt:

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Herr Wolf-Thomas Karl
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8306 Brüttisellen

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Wirtschaft

ELOS feiert 50-jähriges Bestehen: Vom Putzlappenhersteller zum modernen Hygiene- und Logistikpartner

ELOS: „Unabhängiger und inhabergeführter Großhandel für Hersteller, Handel und professionelle Anwender“

BildZusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die ELOS GmbH & Co. KG feiert 2026 ihr 50-jähriges Bestehen und versorgt unterschiedlichste Branchen mit einer Vielfalt an Hygienelösungen – von Verbrauchsartikeln wie Hygienepapieren, Industriewischtüchern sowie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln über moderne Spender- und Waschraumsysteme bis hin zu individuellen, ganzheitlichen Hygienekonzepten und Hautschutzplänen. Das Unternehmen beliefert Großhandelskunden ebenso wie Industrieunternehmen und weitere gewerbliche Großabnehmer. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1936 zurück: Mit der Ausgliederung aus der damaligen Firma Adolf Ellermann entstand 1976 die heutige ELOS als eigenständiges Unternehmen.

Bramsche. Die ELOS GmbH & Co. KG feiert 2026 ihr 50-jähriges Bestehen. Das Unternehmen versorgt unterschiedlichste Branchen mit einer Vielfalt an Hygienelösungen – von Verbrauchsartikeln wie Hygienepapieren, Industriewischtüchern sowie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln über moderne Spender- und Waschraumsysteme bis hin zu individuellen, ganzheitlichen Hygienekonzepten und Hautschutzplänen.

Als Logistik- und Vertriebsspezialist bildet ELOS die Schnittstelle zwischen der Industrie, dem nachgelagerten Handel und großen institutionellen Abnehmern. Zu den wichtigsten Kundengruppen zählen der Hygienefachhandel, der technische Handel, branchenspezifische Großhändler sowie Industrieunternehmen und weitere gewerbliche Großverbraucher.

Das Unternehmen gewährleistet nicht nur die Warenversorgung, sondern unterstützt seine Partner auch mit umfassender Produktkompetenz bis hin zur Übernahme des externen Produktmanagements. Langjährige, vertrauensvolle Partnerschaften mit führenden Herstellern der Papier- und Hygieneindustrie bilden laut ELOS das Fundament der Zusammenarbeit.

„Durch die Bündelung der Bedarfe entstehen hohe Einkaufsvolumina und wertvolle Synergien, von denen alle Kundengruppen profitieren. Daraus resultieren attraktive Konditionen, eine hohe Lieferfähigkeit und ein breites Produktsortiment. Ob im nachgelagerten Handel, der Automotive-Branche, in Healthcare-Einrichtungen oder bei der Ausstattung von Kommunen – unsere Produkte sind immer dann zur Stelle, wenn es auf wirtschaftliche und zugleich hochwertige Hygienelösungen ankommt“, erklärt Christoph Dödtmann, geschäftsführender Gesellschafter der ELOS GmbH & Co. KG. Diese Kompetenzen habe ELOS in den vergangenen fünf Jahrzehnten gezielt ausgebaut und konsequent weiterentwickelt. Dabei reichen die Wurzeln sogar bis ins Jahr 1936 zurück.

Ausgründung und Spezialisierung

Die 1936 gegründete Firma Adolf Ellermann war ursprünglich im Schrott- und Stahlhandel tätig. Darüber hinaus gehörten bereits früh die Sammlung und Verarbeitung von Alttextilien zu einem der Geschäftsfelder des Osnabrücker Unternehmens.

Mit der Gründung der ELOS im Jahr 1976 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche „Beharrlichkeit“ in Bohmte wurde der Geschäftsbereich Putzlappen und Putzwolle aus der Firma Adolf Ellermann herausgelöst und in ein eigenständiges Unternehmen überführt. Hintergrund dieser Entscheidung waren vor allem vertriebsstrategische Überlegungen: Während die Firma Adolf Ellermann ihre angestammten Geschäftsfelder weiterentwickelte, sollte sich ELOS vollständig auf den Handel mit Putzlappen und Putzwolle konzentrieren und diesen Geschäftsbereich eigenständig am Markt ausbauen.

Der Unternehmensname spiegelt diese Herkunft bis heute wider: „EL“ steht für Ellermann, „OS“ für Osnabrück – ein bewusstes Bekenntnis zu den unternehmerischen und regionalen Wurzeln des Familienunternehmens. Zu den wichtigsten Kunden des damals jungen Unternehmens zählten die Deutsche Bundesbahn (später Deutsche Bahn), die Bundeswehr sowie zahlreiche Industrieunternehmen, Händler und Wiederverkäufer. Ralf Sunderdiek führte das Unternehmen in den ersten beiden Jahren. 1979 übernahm Heinz Dödtmann die Geschäftsführung und prägte die Entwicklung von ELOS in den folgenden 36 Jahren entscheidend.

Vom Putzlappenhersteller zum modernen Großhandel

Anfänglich nahm die Produktion von Putzlappen und Putzwolle einen großen Teil des ELOS-Geschäfts ein. Textile Produktionsabfälle aus Webereien und Strickereien wurden gesammelt, sortiert und weiterverarbeitet – weitgehend in Handarbeit und unter hohem personellem Aufwand.

Unter Heinz Dödtmann stellte ELOS frühzeitig die Weichen für die Zukunft. Als die Herstellung von Putzlappen in Deutschland aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und des steigenden Kostendrucks wirtschaftlich immer schwieriger wurde, leitete das Unternehmen einen konsequenten Strategiewechsel ein. Der Produktionsbetrieb setzte Schritt für Schritt neue Prioritäten als Handels- und Logistikpartner. Gleichzeitig wuchs das Sortiment um industrielle Putztücher, Vliesstoffprodukte, Hygienepapiere und zahlreiche weitere Lösungen für die professionelle Betriebshygiene.

Wichtige Impulse für diese Entwicklung lieferten bereits früh enge Partnerschaften mit renommierten Papierherstellern, darunter die Papierwerke Halstrick mit ihren Standorten in Raubach und Euskirchen-Stotzheim sowie die traditionsreiche Papierfabrik Strepp in Kreuzau. Alle Werke gehören heute zur Metsä Tissue und stehen beispielhaft für die über Jahrzehnte gewachsenen Industriepartnerschaften der ELOS.

Aus diesen Anfängen entwickelte das Unternehmen ein breit aufgestelltes Netzwerk langfristiger und vertrauensvoller Herstellerbeziehungen, das bis heute eine wesentliche Grundlage des Unternehmenserfolgs bildet. Beschaffung, Lagerhaltung, Logistik und Vertrieb wurden nun zum erklärten Kerngeschäft der ELOS.

Um die wachsenden Anforderungen an die Logistik besser zu erfüllen, verlagerte ELOS den Unternehmenssitz 1983 nach Osnabrück und wechselte ihn 1993 innerhalb des Stadtgebiets. Hiermit verbunden waren wesentliche Schritte zur Erweiterung des Betriebs und zur Verbesserung der Effizienz. 2002 zog der Betrieb zunächst nach Westerkappeln um, seit 2018 ist ELOS in Bramsche beheimatet.

Eintritt von Christoph Dödtmann stellt Weichen für Kontinuität

Mit dem Eintritt von Christoph Dödtmann im Jahr 2011 wurde der Generationenwechsel bei der ELOS vollzogen. Gleichzeitig übernahm er die Mehrheitsanteile am Familienunternehmen und stellte damit frühzeitig die Weichen für die Fortführung des Unternehmens in der nächsten Generation. Bis 2015 führte er die Geschäfte gemeinsam mit seinem Vater Heinz Dödtmann, bevor dieser in den wohlverdienten Ruhestand wechselte. 2022 verstarb Heinz Dödtmann im Alter von 73 Jahren.

„Auch nach 50 Jahren verstehen wir uns als mittelständischer, unabhängiger und inhabergeführter Partner für Hersteller, Handel und professionelle Anwender. Diese Werte prägen unser Handeln bis heute und bilden die Grundlage für das Vertrauen, das uns unsere Kunden und Industriepartner seit Jahrzehnten entgegenbringen“, betont Christoph Dödtmann.

Deshalb beobachtet das ELOS-Team kontinuierlich die Entwicklungen, Trends und Innovationen des Marktes und bewertet neue Produkte hinsichtlich Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Als herstellerunabhängiger Partner kann ELOS die vollständigen Sortimente aller führenden Markenhersteller anbieten und diese durch preisattraktive Eigenmarken sinnvoll ergänzen.

„Wir nehmen nur Produkte in unser Sortiment auf, die uns in Qualität, Wirtschaftlichkeit und Praxistauglichkeit wirklich überzeugen und unseren Handelspartnern sowie Endkunden einen echten Mehrwert bieten. Neben unserer Kernkompetenz in der Logistik sind vor allem unsere herstellerunabhängige Beratung und der persönliche Service entscheidende Erfolgsfaktoren“, so Geschäftsführer Christoph Dödtmann.

Effiziente Logistik im Fokus

Selbstverständlich habe die Digitalisierung längst Einzug in die Prozesse des Handelsunternehmens gehalten. Zahlreiche Kunden sind über EDI-Schnittstellen, elektronische Kataloge, Marktplätze und ERP-Anbindungen direkt mit ELOS verbunden. Dadurch können Bestell-, Liefer- und Abrechnungsprozesse weitgehend automatisiert und effizient abgewickelt werden.

So garantiert ELOS jederzeit eine prompte Lieferung: Bei einer Bestellung bis 16.00 Uhr werde die Ware noch am selben Tag auf den Versandweg gebracht. Per Spedition, eigenem Fuhrpark oder Paketdienst sei somit eine umgehende Belieferung zumeist innerhalb von 24 Stunden gewährleistet.

Einen wichtigen Meilenstein für die weitere Unternehmensentwicklung stellte die Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums im Industriegebiet Bramsche-Schleptrup im November 2018 dar. Direkt an der Autobahn A1 bei Osnabrück gelegen, verfügt ELOS heute über rund 4.200 Quadratmeter moderne Lagerfläche für mehr als 3.000 Artikel. Das Logistikzentrum bildet die Grundlage für eine hohe Lieferfähigkeit, kurze Reaktionszeiten und weiteres Wachstum. Auf dem rund 15.000 Quadratmeter großen Grundstück bestehen darüber hinaus Erweiterungsmöglichkeiten für zusätzliche 4.000 Quadratmeter Lagerfläche.

Zukunftsorientiert aufgestellt

Christoph Dödtmann sieht das Unternehmen für aktuelle und kommende Herausforderungen bestens gewappnet: „Absolut zukunftsfähig haben wir uns auf verschiedenen Ebenen mit unserem detaillierten Qualitäts- und Umweltmanagement aufgestellt. Neben der für ELOS selbstverständlichen Umsetzung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001:2015 achten immer mehr unserer Kunden auf das EcoVadis-Label.“ ELOS wurde 2024 erstmalig mit dem EcoVadis-Zertifikat in Bronze ausgezeichnet und hat damit sein starkes Engagement für Nachhaltigkeit, Ethik und soziale Verantwortung in der gesamten Lieferkette nachgewiesen.

Darüber hinaus verfügt ELOS über das CrefoZert der Creditreform, das die wirtschaftliche Stabilität, Bonität und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens bestätigt. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten schafft dies für Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner zusätzliche Sicherheit und Verlässlichkeit.

Auf dieser Grundlage will ELOS die Marktpräsenz in ausgewählten Branchen weiter ausbauen. Insbesondere die Bereiche Healthcare sowie der HoReCa-Sektor (Hotellerie, Gastronomie und Catering) bieten Entwicklungsmöglichkeiten und sollen künftig noch stärker in den Fokus rücken.
Neben der Weiterentwicklung der Logistik- und Serviceleistungen soll auch die Digitalisierung konsequent vorangetrieben werden. Hierzu zählen unter anderem der Ausbau elektronischer Geschäftsprozesse über EDI-Schnittstellen und die Bereitstellung aktueller Lagerbestände entlang der digitalen Wertschöpfungskette, sodass Kunden jederzeit auf die verfügbaren Bestände zugreifen können. Die Anbindung digitaler Beschaffungsplattformen wird ebenfalls vorangetrieben.

Darüber hinaus sollen der automatisierte Austausch von Auftragsbestätigungen, Lieferavisen und elektronischen Rechnungen weiter ausgebaut sowie Produkt- und Stammdaten kontinuierlich digital gepflegt und bereitgestellt werden. Christoph Dödtmann: „Ziel ist es, Prozesse zu beschleunigen, den manuellen Aufwand zu reduzieren und die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten weiter zu vereinfachen.“

Weitere Infos: www.elos.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ELOS GmbH & Co. KG
Frau Leonie Starke
In der Welle 5-6
49565 Bramsche
Deutschland

fon ..: 05468 / 777 98 0
web ..: http://www.elos.de
email : info@elos.de

Kurzprofil: ELOS GmbH & Co. KG

Die ELOS GmbH & Co. KG mit Sitz in Bramsche ist ein inhabergeführter, verbandsunabhängiger Großhändler für professionelle Betriebshygiene. Seit der Gründung im Jahr 1976 hat sich das Familienunternehmen von einer Manufaktur für Putzlappen zu einem leistungsstarken Logistik-, Sortiments- und Vertriebspartner für Handel, Industrie und gewerbliche Endverbraucher entwickelt.

ELOS bündelt seit Jahrzehnten den branchenspezifischen Bedarf seiner Kunden und erzielt durch internationale Volumenkontrakte mit führenden Herstellern der Papier- und Hygieneindustrie attraktive Einkaufskonditionen. Diese Preisvorteile gibt das Unternehmen direkt an seine Kunden weiter. Als herstellerunabhängiger Großhandel bietet ELOS die kompletten Sortimente führender Markenhersteller sowie preisattraktive Eigenmarken und unterstützt seine Kunden mit einer individuellen, herstellerneutralen Beratung.

Das Unternehmen betreibt am Standort Bramsche – direkt an der Autobahn A1 – ein modernes Logistikzentrum mit rund 4.200 Quadratmetern Lagerfläche und mehr als 3.000 ständig verfügbaren Artikeln. Bestellungen, die bis 16:00 Uhr eingehen, verlassen das Unternehmen in der Regel noch am selben Tag. Ergänzt wird das Leistungsangebot durch digitale E-Procurement-Lösungen, nachhaltige Produktsortimente sowie ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement. Mit dem CrefoZert, der Präqualifizierung für öffentliche Auftraggeber (PQ-VOL) und der EcoVadis-Auszeichnung unterstreicht ELOS seinen Anspruch an Qualität, Zuverlässigkeit und nachhaltiges Wirtschaften.

www.elos.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
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email : info@perfectsoundpr.de

Wirtschaft

TippGold will das Empfehlungsgeschäft im Versicherungsvertrieb neu organisieren

Tippgold digitalisiert das Empfehlungsgeschäft in der Versicherungsbranche und macht Tippgeber-Honorare BaFin-konform und DSGVO-sicher.

BildTippGold verbindet Tippgeber und Versicherungsvermittler in einem digitalen System – ein erster Vermittler gewann über sein bestehendes Kundennetzwerk innerhalb von zwei Wochen 17 Neukunden Gortz, 13. Juli 2026 – Persönliche Empfehlungen gehören seit jeher zu den wertvollsten Wegen der Neukundengewinnung im Versicherungsvertrieb. In der Praxis werden sie jedoch häufig noch unstrukturiert über Telefon, Messenger oder E-Mail weitergegeben. Viele Versicherungsvermittler verfügen über kein systematisch aufgebautes Tippgebernetzwerk. Gleichzeitig können Tippgeber häufig kaum nachvollziehen, was aus einer Empfehlung geworden ist und wann eine vereinbarte Vergütung ausgezahlt wird.

Die neue Plattform TippGold will diesen bislang überwiegend informell organisierten Vertriebsweg neu ordnen. Nach eigener Marktbeobachtung positioniert sich TippGold als erste offene SaaS-Plattform für das digitale Empfehlungsgeschäft im Versicherungsvertrieb.

Die Plattform verbindet ein bestehendes Tippgebernetzwerk mit einem digitalen Marktplatz, einem integrierten CRM und standardisierten Abläufen für die Einwilligung, Zuordnung, Nachverfolgung, Abrechnung und Auszahlung von Tippgebervergütungen.

„Das Empfehlungsgeschäft war im Versicherungsvertrieb schon immer wichtig. Trotzdem wurde es vielerorts nicht konsequent aufgebaut, weil ein klarer Anreiz und ein transparenter Prozess fehlten“, erklärt Tobias Urban, Gründer von TippGold. „Wir wollen aus einzelnen, informellen Empfehlungen einen professionell nutzbaren Vertriebskanal machen. Versicherungsvermittler sollen nicht länger allein auf gekaufte Leads angewiesen sein. Gleichzeitig sollen Tippgeber jederzeit nachvollziehen können, was aus ihrer Empfehlung geworden ist.“

Zwei Wege zum digitalen Empfehlungsgeschäft

Versicherungsvermittler können TippGold auf zwei unterschiedliche Arten nutzen.

Zum einen können sie auf dem Marktplatz eigene Suchaufträge veröffentlichen. Darin legen die Vermittler fest, für welche Kundenanliegen sie aktuell Empfehlungen suchen und welche Vergütung sie bei einem erfolgreichen Abschluss an den Tippgeber auszahlen.

Registrierte Tippgeber erhalten Zugriff auf den Marktplatz, wählen einen passenden Suchauftrag aus und holen vor der Weitergabe die Einwilligung der betreffenden Person ein. Anschließend übermitteln sie deren Namen und Telefonnummer an den ausgewählten Versicherungsvermittler.

Ab diesem Zeitpunkt übernimmt ausschließlich der Versicherungsvermittler die weitere Kontaktaufnahme, Beratung und mögliche Vermittlung eines Versicherungsvertrags.

Zum anderen kann jeder teilnehmende Vermittler über TippGold ein eigenes Tippgebernetzwerk aufbauen. Hierfür stellt die Plattform einen persönlichen Empfehlungslink bereit, den der Vermittler beispielsweise mit bereits betreuten Kunden teilen kann.

Empfiehlt ein bestehender Kunde anschließend eine interessierte Person aus seinem persönlichen Umfeld, wird die Empfehlung automatisch dem jeweiligen Vermittler zugeordnet und innerhalb des Systems dokumentiert. Dadurch kann der Vermittler sein vorhandenes Kundennetzwerk aktivieren, ohne Empfehlungen weiterhin über einzelne Nachrichten, handschriftliche Notizen oder unübersichtliche Tabellen verwalten zu müssen.

Automatische Abrechnung nach erfolgreichem Abschluss

Kommt aus einer Empfehlung ein neuer Versicherungsvertrag zustande, bestätigt der Vermittler den Abschluss innerhalb der Plattform. Die zuvor festgelegte Tippgebervergütung wird daraufhin über den hinterlegten Prozess abgerechnet und an den Tippgeber ausgezahlt.

TippGold ersetzt damit lose Absprachen, manuelle Listen und schwer nachvollziehbare Einzelzahlungen durch einen zentralen digitalen Ablauf.

Jede Empfehlung erhält einen eindeutigen Status. Vermittler können nachvollziehen, welche Kontakte neu eingegangen sind, welche sich bereits in Beratung befinden und bei welchen Empfehlungen ein erfolgreicher Abschluss bestätigt wurde. Auch für den Tippgeber bleibt der weitere Verlauf transparent.

17 Neukunden innerhalb von zwei Wochen

Welches Potenzial bereits im vorhandenen Kundenstamm eines Versicherungsvermittlers liegen kann, zeigt ein erster anonymisierter Praxisfall.

Ein Vermittler aktivierte mithilfe seines persönlichen TippGold-Links das eigene Kundennetzwerk. Innerhalb der ersten zwei Wochen entstanden daraus nachweislich 17 Neukunden. Dabei handelte es sich nicht lediglich um unverbindlich übermittelte Kontaktdaten, sondern um tatsächlich gewonnene Kunden.

Gleichzeitig konnte der Vermittler die eingehenden Empfehlungen erstmals strukturiert erfassen, bearbeiten und bis zur Auszahlung der jeweiligen Tippgebervergütung nachvollziehen.

Für Tobias Urban bestätigt das Ergebnis eine zentrale These hinter TippGold:

„Viele Versicherungsvermittler verfügen bereits über zufriedene Kunden und damit über ein wertvolles Empfehlungsumfeld. Was häufig fehlt, ist nicht das Vertrauen. Es fehlen ein konkreter Anlass zum Empfehlen, ein nachvollziehbarer Anreiz und eine technische Infrastruktur, die den gesamten Vorgang organisiert.“

Standardisierte Prozesse statt informeller Einzelabsprachen

TippGold setzt auf standardisierte Tippgebervereinbarungen, dokumentierte Einwilligungen, eine klare Trennung zwischen der reinen Kontaktweitergabe und der eigentlichen Versicherungsberatung sowie eine digitale Nachverfolgung und Abrechnung.

Tippgeber stellen ausschließlich den Kontakt zu einer Person mit einem möglichen Beratungsbedarf her. Sie übernehmen selbst keine Produktauswahl oder Versicherungsberatung. Die fachliche Beratung, die Prüfung des Versicherungsbedarfs und die Vermittlung verbleiben vollständig beim zuständigen Versicherungsvermittler.

Damit richtet sich die Plattform sowohl an private und gewerbliche Tippgeber als auch an Versicherungsvermittler, Agenturen und Makler, die ihr Neukundengeschäft stärker über persönliche Empfehlungen entwickeln möchten.

Tippgeber erhalten einen zentralen Zugang zu offenen Suchaufträgen verschiedener Vermittler. Versicherungsvermittler können wiederum sowohl vom bestehenden Tippgebernetzwerk der Plattform profitieren als auch ein eigenes Empfehlungsnetzwerk aus Kunden, Kontakten und Kooperationspartnern aufbauen.

TippGold strebt Kooperationen mit Versicherungsunternehmen an

Neben dem weiteren Ausbau des Marktplatzes sucht TippGold gezielt den Austausch mit Versicherungsunternehmen und größeren Vertriebsorganisationen.

Denkbar sind unter anderem Kooperationen, bei denen Versicherer ihre Ausschließlichkeitsvertreter, Agenturen und weiteren Vertriebspartner über interne Newsletter, Intranet-Beiträge oder Vertriebsinformationen auf TippGold aufmerksam machen.

„TippGold soll keine bestehenden Vertriebsstrukturen ersetzen“, betont Urban. „Wir verstehen die Plattform als zusätzliche Infrastruktur, mit der Versicherungsunternehmen und ihre Vertriebspartner das persönliche Empfehlungsgeschäft einfacher aktivieren, digital organisieren und messbar machen können.“

Auch gemeinsame Pilotprojekte mit einzelnen Vertriebsorganisationen oder ausgewählten Vermittlergruppen sind nach Angaben des Unternehmens möglich.

Idee entstand aus eigener Erfahrung im Versicherungsvertrieb

Gründer Tobias Urban ist IHK-geprüfter Versicherungsfachmann und war unter anderem für ERGO sowie bei ARAG im Geschäftskundenbereich tätig. Die Idee zu TippGold entstand aus seinen eigenen Erfahrungen in der Neukundengewinnung und im Versicherungsvertrieb.

Dabei beobachtete Urban immer wieder, dass Empfehlungen zwar als besonders wertvoll galten und von Vermittlern aktiv gewünscht wurden, aber nur selten ein dauerhaftes System dahinterstand. Kunden wurden um Empfehlungen gebeten, erhielten jedoch häufig weder einen konkreten Anreiz noch eine einfache Möglichkeit, einen Kontakt digital weiterzugeben.

Auch aufseiten der Vermittler fehlte oft eine zentrale Lösung, um Tippgeber zu verwalten, Empfehlungen eindeutig zuzuordnen und Vergütungen nachvollziehbar abzurechnen.

TippGold soll diese Lücke schließen und das persönliche Empfehlungsgeschäft von einem gelegentlichen Zufallsprodukt zu einem planbaren und skalierbaren Bestandteil der Neukundengewinnung weiterentwickeln.

Versicherungsvermittler und Tippgeber können TippGold bereits vollständig nutzen. Versicherungsunternehmen und Vertriebsorganisationen sind eingeladen, mögliche Partnerschaften sowie eine Vorstellung der Plattform innerhalb ihrer eigenen Vertriebsnetze zu prüfen.

Über TippGold

TippGold ist eine digitale SaaS- und Marktplatzplattform für das Empfehlungsgeschäft im Versicherungsvertrieb. Die Plattform bringt Tippgeber und Versicherungsvermittler zusammen und unterstützt beide Seiten bei der strukturierten Erfassung, Zuordnung, Nachverfolgung, Abrechnung und Auszahlung erfolgreicher Empfehlungen.

Versicherungsvermittler können offene Suchaufträge veröffentlichen, auf ein bestehendes Tippgebernetzwerk zugreifen und über persönliche Empfehlungslinks ein eigenes Netzwerk aufbauen. Die Versicherungsberatung und Vermittlung erfolgen ausschließlich durch den jeweils ausgewählten Versicherungsvermittler.

Pressekontakt

Tobias Urban
Gründer von TippGold
Gortzer Dorfstraße 45
14778 Gortz

E-Mail: hello@tippgold.com
Website: TippGold.com

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TippGold
Herr Tobias Urban
Gortzer Dorfstraße 45
14778 Gortz
Deutschland

fon ..: 01744606836
web ..: https://tippgold.com
email : hello@tippgold.com

Tobias Urban ist Gründer der Agentur Creova Group. Diese hat sich auf die Entwicklung digitaler Produkte, SaaS Lösungen und Tools für die Generierung neuer Kunden sowie die Automatisierung von Workflow-Prozessen spezialisiert

Pressekontakt:

TippGold
Herr Tobias Urban
Gortzer Dorfstraße 45
Beetzseehe 14778

fon ..: 01744606836
email : hello@tippgold.com

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Unternehmen brauchen Copywriter für messbare Verkäufe

Copywriter werden für Unternehmen wichtiger, weil gute Texte Marketingbudgets besser nutzbar machen. Der Beruf gewinnt dadurch auch finanziell an Attraktivität.

BildTexte entscheiden über digitale Ergebnisse

Digitale Kampagnen bestehen aus vielen einzelnen Kontaktpunkten. Ein Kunde sieht eine Anzeige, klickt auf eine Webseite, liest eine E-Mail oder besucht eine Verkaufsseite. Jeder dieser Schritte braucht einen Text, der verständlich, klar und überzeugend ist.

Unternehmen erkennen deshalb immer stärker, dass Copywriting ein wichtiger Faktor im Marketing ist. Wenn die Botschaft unklar bleibt, verpufft Reichweite. Wenn der Text den Nutzen präzise erklärt, steigt die Chance auf Vertrauen und Anfrage.

Jakob Kiender, Gründer der Salevate GmbH, bestätigt im Interview, dass Copywriter für Unternehmen deshalb wertvoller werden. Nach seiner Erfahrung investieren Firmen nicht in Texte, weil sie schön klingen sollen, sondern weil sie einen Zweck erfüllen: Sie sollen Kunden besser erreichen.

Copywriter machen Angebote greifbarer

Viele Unternehmen bieten erklärungsbedürftige Leistungen an. Beratung, Software, Dienstleistungen, Bildung, Gesundheit, Finanzen oder B2B-Angebote brauchen klare Sprache. Kunden müssen verstehen, worum es geht, bevor sie Kontakt aufnehmen.

Copywriter reduzieren Komplexität. Sie finden den Kern eines Angebots, erklären den Nutzen und bauen eine klare Argumentation auf. Dadurch wird aus einem komplizierten Leistungsangebot eine verständliche Botschaft.

Im Gespräch betont Jakob Kiender, dass genau diese Fähigkeit im Markt gesucht wird. Unternehmen brauchen Menschen, die nicht nur formulieren, sondern Angebote aus Kundensicht betrachten. Ein guter Copywriter fragt nicht zuerst, was das Unternehmen sagen möchte, sondern was der Kunde verstehen muss.

Der Markt belohnt verkaufsstarke Fähigkeiten

Dass Copywriting gut bezahlt wird, hängt mit dem Nutzen für Unternehmen zusammen. Texte können direkten Einfluss auf Anfragen, Kampagnen und Verkaufsprozesse haben. Je näher ein Text am Umsatz liegt, desto höher ist sein Wert für eine Firma.

Deshalb sind Copywriter besonders gefragt, wenn sie Verkaufstexte, E-Mail-Kampagnen, Landingpages oder Anzeigen entwickeln. Diese Formate stehen nah an der Kundengewinnung. Unternehmen zahlen für Klarheit, Strategie und Wirkung.

Die Salevate GmbH bildet Copywriter praxisorientiert aus. Jakob Kiender zeigt angehenden Copywritern, wie sie Texte strukturieren, Kunden verstehen und Unternehmen professionell unterstützen. Dabei steht die praktische Anwendung im Vordergrund.

Copywriting bleibt damit ein Berufsfeld mit hoher Relevanz. Unternehmen brauchen starke Kommunikation. Copywriter liefern Texte, die aus Sichtbarkeit echte Nachfrage machen.

Die Salevate GmbH unterstützt Menschen beim Einstieg in professionelles Copywriting. Gründer Jakob Kiender vermittelt praxisnahes Wissen zu Verkaufstexten, Kundengewinnung und digitaler Kommunikation. Im Mittelpunkt stehen klare Sprache, Erfahrung und anwendbare Strategien.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Salevate GmbH
Frau Lisa Steigerwald
Lindleystraße 8A
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 017670157340
web ..: https://vorbereitung.kicopywriting.de/insta/
email : lisa@salevate.de

Die Salevate GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main macht Copywriting für Einsteiger und Unternehmen greifbar. Das Unternehmen zeigt, wie starke Texte Aufmerksamkeit erzeugen, Vertrauen aufbauen und Verkäufe unterstützen.
Inhaber Jakob Kiender ist ein langjährig erfahrener Profi im Copywriting. Er verbindet fundierte Erfahrung mit modernen Ansätzen rund um KI Writing und zeigt, wie Unternehmen und Einsteiger von dieser Entwicklung profitieren. Gerade in den letzten Jahren hat das Thema KI und Copywriting stark an Bedeutung gewonnen. Die Salevate GmbH vermittelt, wie sich moderne Tools wie ChatGPT sinnvoll einsetzen lassen und wie daraus Texte mit echter Wirkung entstehen.
Über die Copywriting Secrets Masterclass hat die Salevate GmbH bereits viele Menschen dabei unterstützt, erfolgreich mit Copywriting durchzustarten. Teilnehmende haben ein eigenes selbstständiges Business aufgebaut und verdienen teils 5.000 bis 10.000 Euro im Monat. Einige beschäftigen inzwischen sogar eigene Angestellte, weil die Nachfrage nach starken Texten weiter steigt.
Die Salevate GmbH steht für verständliche Ausbildung, moderne Methoden und praxisnahe Strategien im Copywriting. So entsteht ein klarer Einstieg in ein Feld, das für Unternehmen immer wichtiger wird.

Pressekontakt:

Salevate GmbH
Frau Lisa Steigerwald
Lindleystraße 8A
60314 Frankfurt

fon ..: 017670157340
email : lisa@salevate.de

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Copywriting zählt zu den gefragten Marketingjobs

Unternehmen suchen verstärkt Menschen, die Texte mit Verkaufswirkung schreiben. Copywriter profitieren von wachsendem Bedarf an klarer digitaler Kommunikation.

BildUnternehmen brauchen verständliche Kommunikation

Viele Unternehmen haben gute Angebote, aber keine klare Botschaft. Webseiten erklären zu viel oder zu kompliziert. Anzeigen klingen austauschbar. Newsletter bleiben ohne klare Richtung. Genau dadurch entsteht ein wachsender Bedarf an Copywritern.

Copywriter übersetzen Angebote in verständliche Sprache. Sie erklären, welches Problem gelöst wird, warum ein Produkt relevant ist und weshalb ein Kunde den nächsten Schritt gehen sollte. Für Unternehmen wird diese Fähigkeit immer wichtiger, weil digitale Kanäle nur dann wirken, wenn der Text überzeugt.

Jakob Kiender, Gründer der Salevate GmbH, bestätigt im Interview, dass Copywriting im Marketing deutlich an Bedeutung gewinnt. Nach seiner Erfahrung erkennen Firmen zunehmend, dass Texte nicht nebenbei entstehen sollten. Gute Verkaufstexte brauchen Struktur, Erfahrung und ein klares Verständnis für Kundenentscheidungen.

Der Beruf verbindet Schreiben und Strategie

Copywriting ist mehr als kreatives Schreiben. Der Beruf verbindet Sprache, Psychologie, Marketing und Verkauf. Copywriter analysieren Zielgruppen, erkennen Einwände und formulieren Angebote so, dass sie für Kunden verständlich und relevant werden.

Gerade diese Verbindung macht den Job für Unternehmen wertvoll. Ein Copywriter erstellt nicht einfach Textmenge, sondern unterstützt konkrete Marketingziele. Landingpages sollen Anfragen erzeugen. E-Mails sollen Vertrauen aufbauen. Anzeigen sollen Aufmerksamkeit gewinnen. Verkaufsseiten sollen Entscheidungen erleichtern.

Im Gespräch erklärt Jakob Kiender, dass Unternehmen für diese Fähigkeit bezahlen, weil sie direkte Wirkung im Alltag hat. Ein klarer Text spart Zeit, reduziert Rückfragen und macht Marketingkampagnen stärker.

Gute Copywriter werden entsprechend bezahlt

Die Bezahlung im Copywriting hängt stark von Können, Erfahrung, Positionierung und Projektumfang ab. Unternehmen zahlen jedoch vor allem dann gute Honorare, wenn sie den wirtschaftlichen Nutzen erkennen. Ein Text für eine Verkaufsseite oder Kampagne kann deutlich mehr Wert haben als ein gewöhnlicher Blogbeitrag.

Deshalb gewinnen professionelle Copywriter an Bedeutung. Sie liefern Unternehmen Texte, die nicht nur informieren, sondern verkaufen. Je stärker ein Copywriter Ergebnisse, Struktur und Marktverständnis einbringt, desto wertvoller wird seine Arbeit für Firmen.

Die Salevate GmbH bereitet Menschen praxisnah auf dieses Berufsfeld vor. Jakob Kiender vermittelt, wie Copywriter Kunden gewinnen, Angebote verstehen und Texte mit klarer Verkaufswirkung entwickeln.

Copywriting gilt dadurch als modernes Berufsfeld mit wachsender Relevanz. Unternehmen brauchen bessere Kommunikation. Copywriter liefern die Sprache dafür.

Die Salevate GmbH bildet Menschen im Bereich Copywriting aus und vermittelt praxisnahe Strategien für Verkaufstexte, Kundengewinnung und digitale Kommunikation. Gründer Jakob Kiender verbindet Erfahrung mit klaren Methoden für verständliche Marketingbotschaften.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Salevate GmbH
Herr Lisa Kiender
Lindleystraße 8A
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 017670157340
web ..: https://vorbereitung.kicopywriting.de/insta/
email : lisa@salevate.de

Die Salevate GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main macht Copywriting für Einsteiger und Unternehmen greifbar. Das Unternehmen zeigt, wie starke Texte Aufmerksamkeit erzeugen, Vertrauen aufbauen und Verkäufe unterstützen.
Inhaber Jakob Kiender ist ein langjährig erfahrener Profi im Copywriting. Er verbindet fundierte Erfahrung mit modernen Ansätzen rund um KI Writing und zeigt, wie Unternehmen und Einsteiger von dieser Entwicklung profitieren. Gerade in den letzten Jahren hat das Thema KI und Copywriting stark an Bedeutung gewonnen. Die Salevate GmbH vermittelt, wie sich moderne Tools wie ChatGPT sinnvoll einsetzen lassen und wie daraus Texte mit echter Wirkung entstehen.
Über die Copywriting Secrets Masterclass hat die Salevate GmbH bereits viele Menschen dabei unterstützt, erfolgreich mit Copywriting durchzustarten. Teilnehmende haben ein eigenes selbstständiges Business aufgebaut und verdienen teils 5.000 bis 10.000 Euro im Monat. Einige beschäftigen inzwischen sogar eigene Angestellte, weil die Nachfrage nach starken Texten weiter steigt.
Die Salevate GmbH steht für verständliche Ausbildung, moderne Methoden und praxisnahe Strategien im Copywriting. So entsteht ein klarer Einstieg in ein Feld, das für Unternehmen immer wichtiger wird.

Pressekontakt:

Salevate GmbH
Frau Lisa Steigerwald
Lindleystraße 8A
60314 Frankfurt

fon ..: 017670157340
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