Der Hochschulsenat hat Patrick Peters einstimmig als Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung bestätigt. Seine Professur wurde auf „Kommunikation und Nachhaltigkeit“ denominiert.
Der Rektor der Allensbach Hochschule Konstanz, Prof. Dr. Martin Stieger, hat Prof. Dr. Patrick Peters am 21. Mai 2025 für eine weitere Amtszeit zum Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung ernannt. Zuvor hatte der Senat der Hochschule die Wiederbestellung einstimmig beschlossen. Ebenso einstimmig votierte das Gremium für die Umbenennung der Professur von Prof. Dr. Peters in „Kommunikation und Nachhaltigkeit“. Damit unterstreicht die Hochschule ihren Anspruch, Nachhaltigkeit als Querschnittsthema konsequent in Forschung, Lehre und akademischer Entwicklung zu verankern. Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an.
Die Allensbach Hochschule gilt als Impulsgeberin für moderne Bildungsinhalte im Fernstudium. Insbesondere Themen wie Corporate Social Responsibility, Sustainable Finance, Wirtschaftsethik und die Psychologie der Nachhaltigkeit sind zentrale Säulen des Studienangebots und Forschungsprofils. Mit der Neuausrichtung der Professur wird ein deutliches Zeichen für die zukünftige Profilbildung gesetzt: Nachhaltigkeit wird nicht mehr allein als gesellschaftliche Herausforderung verstanden, sondern als gestaltbarer Teil ökonomischer Realität – und damit auch als akademisches Zukunftsfeld, das Studierende auf anspruchsvolle Berufsfelder vorbereitet.
„Ich freue mich über das Vertrauen und die Möglichkeit, die Weiterentwicklung unserer Hochschule im Bereich Nachhaltigkeit auch künftig in leitender Funktion mitgestalten zu dürfen“, erklärt Prof. Dr. Patrick Peters. „Wir erleben, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Thema für politische oder ökologische Debatten ist, sondern in Wirtschaft, Medien und Kommunikation strategisch gedacht und professionell umgesetzt werden muss. Unsere Aufgabe ist es, Studierende dazu zu befähigen, diese Entwicklungen fachlich fundiert mitzugestalten.“
Für Rektor Prof. Dr. Martin Stieger ist die Entscheidung Ausdruck einer zukunftsgerichteten Hochschulstrategie. „Nachhaltigkeit ist ein Schlüsselbegriff der Gegenwart, dessen Relevanz in Wirtschaft und Gesellschaft kontinuierlich wächst. Mit der neuen Denomination und der erneuten Bestellung von Prof. Dr. Peters stärken wir die strategische Kompetenz der Hochschule in einem Bereich, der für Forschung, Lehrmittelentwicklung und Studienangebote gleichermaßen prägend sein wird.“
Die Allensbach Hochschule verfolgt weiterhin das Ziel, gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformationsprozesse aus einer interdisziplinären Perspektive zu analysieren und im Kontext beruflicher Praxis zu verorten. Dabei werden Forschung und Lehre systematisch miteinander verzahnt, um den Studierenden nicht nur theoretische Grundlagen, sondern auch die Fähigkeit zu vermitteln, komplexe Entwicklungen kritisch einzuordnen und mitzugestalten. Nachhaltigkeit, verstanden als Gestaltungsprinzip in Wirtschaft, Kommunikation und gesellschaftlicher Entwicklung, bildet dabei ein zentrales Bezugssystem. Die akademische Profilbildung im Bereich Kommunikation und Nachhaltigkeit steht exemplarisch für diesen Anspruch, neue Anforderungen wissenschaftlich fundiert aufzugreifen und in curriculare wie forschungsstrategische Konzepte zu überführen.
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Herr Timo Keppler
Lohnerhofstraße 2
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email : timo.keppler@allensbach-hochschule.de
Über die Allensbach Hochschule
Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Rektor der Allensbach Hochschule ist der renommierte Berufspädagoge Prof. Dr. Dr. Martin Stieger, als Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung amtiert Prof. Dr. Patrick Peters. Trägerin der Hochschule ist die European Education Group GmbH, die von Timo Keppler geführt wird. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen stehen ihnen jederzeit Dozierende und die Studienberatung zur Verfügung. Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. So gibt die Hochschule regelmäßig die wissenschaftliche Fachzeitschrift „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ heraus. Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung“ 2020, 2022, 2023, 2024 und 2025 ausgezeichnet worden. Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule“ 2024 und 2025 ausgezeichnet und ist „Exzellenter Anbieter“ 2022, 2023, 2024 und 2025 beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“. Die Allensbach Hochschule belegt bei dem Portal im Segment „Fernhochschulen-DE“ den zweiten Platz. Zudem hat die Hochschule die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft und beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten und gehört zu Deutschlands Innovationschampions 2024 und 2025 von FOCUS-Business. Unter den privaten Hochschulen in Deutschland liegt die Allensbach Hochschule Konstanz im aktuellen F.A.Z.-Institut-Ranking auf Platz 3 unter Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern. Weitere Informationen unter www.allensbach-hochschule.de
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Unternehmen aus nahezu allen Branchen erkennen zunehmend das Potenzial von KI, Prozesse effizienter zu gestalten, Entscheidungen datenbasiert zu optimieren und Wettbewerbsvorteile durch Automatisierung und intelligente Systeme zu sichern. Die Rolle des KI-Experten gewinnt in der Praxis daher zunehmend an Bedeutung, da die Fähigkeit, neue Technologien zu verstehen und in wirtschaftlich sinnvolle Anwendungen umzusetzen, als entscheidender Wettbewerbsvorteil gilt. Für Fachkräfte, die sich durch eine akademische Fortbildung im Bereich KI spezialisieren, eröffnet sich somit eine breite Palette an beruflichen Möglichkeiten. Durch das erworbene Wissen in Bereichen wie maschinelles Lernen, neuronale Netze und Datenanalyse können sie komplexe Probleme in Unternehmen lösen und als Experten für die Entwicklung und Implementierung von KI-gestützten Lösungen fungieren. Die fortschreitende Digitalisierung vieler Geschäftsbereiche macht es für Unternehmen unerlässlich, auf KI-Expertise zu setzen, um zukunftsfähig zu bleiben und sich an neue Marktanforderungen anzupassen.
Diversity (Vielfalt) ist ein Buzzword in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Debatte geworden. Ein Diversity-Konzept umfasst Akzeptanz von und Respekt vor Vielfalt – und wird von Unternehmen mehr und mehr benötigt, um sich als Organisation der Zukunft zu positionieren. Diversity bezieht sich in der Praxis auf die Einbeziehung und den Umgang mit Unterschieden in verschiedenen Dimensionen wie Ethnizität, Geschlecht, Alter, Nationalität, Religion, Behinderung, sexueller Orientierung und sozioökonomischem Status. Es geht nicht nur um das Anerkennen dieser Unterschiede, sondern auch um das Wertschätzen und Nutzen dieser Vielfalt.
Die „Zeitschrift für Interdisziplinäre Ökonomische Forschung“ (ZIF) der Allensbach Hochschule Konstanz ist Beiträgen gewidmet, die akademische Forschung mit in der Praxis gewonnen Erfahrungswerten verbinden. Hier werden sowohl aktuelle Erkenntnisse vermittelt als auch Anregungen für weiterführende Untersuchungen geliefert. Viele der Autor:innen verfügen über langjährige Berufserfahrung außerhalb der Universitäten, wodurch der anwendungsbezogene Aspekt bei ihren Forschungen besonderes Gewicht findet. Die neue Ausgabe der Zeitschrift für interdisziplinäre ökonomische Forschung ist Mitte Dezember erschienen und unter https://www.allensbach-hochschule.de/hochschule/zeitschrift/ kostenfrei erhältlich. Das wissenschaftliche Journal erscheint jedes Jahr.
Stefan Kühn, renommierter Analyst und Kommentator, würdigt Kahnemans Beitrag zur ökonomischen Theorie und Psychologie und reflektiert über die Bedeutung seiner Arbeit für unser Verständnis menschlichen Verhaltens in wirtschaftlichen Zusammenhängen.
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