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Wirtschaft

Hamburg Innovation Summit 2026: Ticketing startet am 16. Februar 2026

HHIS 2026 am 18. Juni 2026 im Oberhafenquartier // Eintritt erneut kostenfrei – vorherige Anmeldung via Website erforderlich // 2026 wieder mit renommierten Botschafter*innen der Innovationsszene

BildDer Hamburg Innovation Summit (HHIS) kehrt am 18. Juni 2026 ins Oberhafenquartier zurück. Das Ticketing für das kostenfreie Innovationsevent startet via Anmeldung auf der Eventwebsite unter hamburg-innovation-summit-2026.de am 16. Februar 2026. Auf dem HHIS werden erneut Vordenker*innen, Gründer*innen, Unternehmen sowie Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu einem spannenden Austausch erwartet. Im Fokus steht, wie man Herausforderungen vor allem in schwierigen Zeiten mit Innovationen lösen kann, begleitet von hochkarätigen Botschafter*innen.

_Hamburg, 16. Februar 2026_ – Ein starkes Zeichen für die norddeutsche Innovationskultur: Heute, am 16. Februar 2026, startet das kostenlose Ticketing für den Hamburg Innovation Summit (HHIS) per Anmeldung unter hamburg-innovation-summit-2026.de. In der elften Ausgabe des HHIS kommen am 18. Juni 2026 im Oberhafenquartier in Hamburg einen Tag lang Menschen zusammen, die Innovation nicht nur denken, sondern gestalten wollen: Gründer*innen, Unternehmen, Vordenker*innen sowie Vertreter*innen aus Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Der HHIS schafft Raum für Dialog, neue Perspektiven und konkrete Impulse für die Zukunft der Metropolregion – und darüber hinaus.

Auf mehr als 1.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche und mindestens fünf parallel bespielten Bühnen bietet der Hamburg Innovation Summit 2026 ein dichtes Programm aus Best Practices, Innovationen zum Erleben und Ausprobieren und inspirierenden Diskussionen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen, marktfähige Innovationen und neue Denkansätze zu zentralen Zukunftsfeldern, die sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sowie das Handwerk richten: angefangen bei Künstlicher Intelligenz & Data Science über Handwerk 4.0, Advanced Material und Social & Impact Innovation bis hin zu Mobilität, Klima & Energie, Gesundheit, Entrepreneurship sowie Talent & Bildung.

Spannende Botschafter*innen für Innovation groß denken, mutige Innovationskultur und starkes Commitment

Der HHIS versteht sich auch 2026 als offene Plattform für alle Innovationsinteressierten, die die Zukunft aktiv mitgestalten und einen wahren Impact schaffen wollen. Ziel ist es, durch Vernetzung, Kollaboration und Mitgestaltung praxisnahe Lösungen für lokale Herausforderungen zu entwickeln und gleichzeitig positive globale Impulse zu setzen. Hamburg unterstreicht mit dem Summit seine Rolle als Innovationshub mit internationaler Ausstrahlung – und verbindet Visionen mit konkretem Praxisnutzen.

Entsprechend begleiten den HHIS auch in diesem Jahr wieder renommierte Stimmen der Innovationsszene als Botschafter*innen: Die Corporate Tech Influencerin und Voice for Innovation bei Deloitte Lara Sophie Bothur steht für das Thema „Innovation groß denken“. Die Professorin für Nachhaltiges Wirtschaften und Chief Sustainable Officer (CSO) der Universität Hamburg, Prof. Dr. Laura Marie Edinger-Schons, steht für eine mutige, wertebasierte Innovationskultur. Die Handwerksbrüder und Influencer Yannes und Laurin Bock, die sich mit ihren Instagram-Kanälen dermoebelbock.official und derholzbock.official zu einem wichtigen Sprachrohr des Handwerks entwickelt haben, stehen für starkes Commitment und unternehmerische Haltung. Die Teilnehmer*innen des Hamburg Innovation Summit 2026 dürfen sich demnach unter anderem auf spannende Impulsvorträge der Botschafter*innen freuen.

Termin im Überblick:
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026
Uhrzeit: ab 9:00 Uhr open doors, ab 10:00 Uhr Programmstart
Ort: Oberhafenquartier, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg

Eintritt frei mit vorheriger Anmeldung via Website:
www.hamburg-innovation-summit.de

Pressefotos & Bewegtbild:

Bildmaterial für eine redaktionelle Veröffentlichung im Zusammenhang mit dem HHIS erhalten Sie auf hamburg-innovation-summit.de/newsroom. Bitte geben Sie als Fotocredit ©Hamburg Innovation Summit / Andreas Schwarz Photography an. Weitere Fotos auf Anfrage.

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Frau Tanja Johannsen
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22765 Hamburg
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Über den Hamburg Innovation Summit (HHIS):
Der Hamburg Innovation Summit (HHIS) ist das führende Innovationsevent der Metropolregion Hamburg und bringt seit 2015 Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zusammen. Unter dem Motto „Connect. Collaborate. Create.“ fördert der HHIS praxisnahe Innovation durch Austausch, Kollaboration und Mitgestaltung – technologisch, sozial und ökologisch. Auf mindestens fünf Bühnen und über 1.800 qm Expofläche präsentiert das Event zukunftsweisende Themen wie u.a. KI & Data Science, Social & Impact Innovation, Handwerk 4.0 und Mobility & Urban Development. Möglich machen den HHIS die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI), die Hamburgische Investitions- und Förderbank, Hamburg Innovation sowie die Kreativagentur WILKENWERK. Weitere Informationen unter: www.hamburg-innovation-summit.de
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Jugend forscht: Nachwuchstalente überzeugen mit innovativen Projekten in Darmstadt

MINT-Förderung am Fraunhofer IGD

BildVon nachhaltigen Materialien bis zur Galaxienforschung: Beim Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Hessen Süd zeigten 57 Teilnehmende eindrucksvoll ihren Ideenreichtum.

Große Begeisterung, kreative Ideen und beeindruckende Forschungsleistungen prägten den diesjährigen Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Hessen Süd, der gemeinsam von den Fraunhofer-Instituten in Darmstadt ausgerichtet wurde. Insgesamt präsentierten 57 junge Forscherinnen und Forscher ihre 29 Projekte der Öffentlichkeit und einer Fachjury.

Die Teilnehmenden traten in den beiden Wettbewerbssparten „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ an. Prämiert wurden mehrere Projekte je Fachgebiet und Altersklasse, darunter erste, zweite und dritte Preise sowie Sonderpreise.

Die ersten Preise im Bereich Jugend forscht junior gingen an das Biologie-Projekt Erlebnishaus für gelangweilte und hungrige Gartenvögel, die Entwicklung nachhaltiger Grillanzünder aus Bioabfällen (Chemie) sowie Geiger-To-Go – Ein selbstgebauter Geigerzähler im Fachgebiet Technik.

In der Sparte Jugend forscht wurden unter anderem das Projekt Pilzmyzel – der Baustoff der Zukunft (Arbeitswelt), die Forschungsarbeit Wenn Pflanzen reden: Chemische Warnsignale bei Basilikum und ihre Bedeutung fürs Klima (Biologie), Rogue Life (Geo- und Raumwissenschaften), Struktur statt dunkler Materie – Rotationsdynamik der SPARC-Galaxien (Geo- und Raumwissenschaften), die Modellierung des Einflusses ähnlichen Lernmaterials auf den Lernerfolg von Karteikarten (Mathematik/Informatik) sowie die Bestimmung von Oberflächenprofilen mit Mini-Drohnen (Technik) mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu allen prämierten Projekten sowie zu den Gewinnerinnen und Gewinnern sind auf der offiziellen Website von Jugend forscht unter https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/ zu finden.

„Jugend forscht zeigt eindrucksvoll, mit welcher Kreativität, Ausdauer und wissenschaftlichen Neugier junge Menschen an zukunftsrelevanten Fragestellungen arbeiten“, sagt Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, stellvertretend für die beteiligten Fraunhofer-Institute in Darmstadt. „Als Forschungsstandort ist es uns ein wichtiges Anliegen, junge Talente früh zu fördern und ihnen Einblicke in angewandte Forschung zu ermöglichen.“

Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „Maximale Perspektive“ und ermutigte die jungen Forscherinnen und Forscher, ihre Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und über Fachgrenzen hinauszudenken.
Begleitet wurde die Veranstaltung von Christina Hepp von der Stiftung Jugend forscht e. V., die ein Grußwort hielt und an der Preisverleihung teilnahm. Zudem verabschiedeten die Veranstaltenden den langjährigen Wettbewerbsleiter Dr. Mathias Schott, der den Regionalwettbewerb über viele Jahre engagiert begleitet hat.

Für die ausgezeichneten Siegerinnen und Sieger geht es nun in die nächste Runde: Sie vertreten die Region beim Landeswettbewerb Jugend forscht Hessen. Dort entscheidet sich, wer sich für das große Finale auf Bundesebene qualifiziert.

Die Fraunhofer-Institute in Darmstadt freuen sich, erneut Gastgeber für den renommierten Nachwuchswettbewerb gewesen zu sein und jungen Forscherinnen und Forschern eine Plattform für ihre Ideen geboten zu haben.

Weiterführende Informationen

– Jugend forscht Hessen-Süd: https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/

https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/index.php?s=Projekte&jahr=2026 

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

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Darwin-Day am 12. Februar: Wie Charles Darwin unser Weltbild bis heute prägt

Der Darwin-Day am 12. Februar bietet Anlass, sich mit Evolution, kritischem Denken und dem Erbe Charles Darwins auseinanderzusetzen.

BildAm 12. Februar wird weltweit der sogenannte „Darwin-Day“ begangen. Er erinnert an den Geburtstag von Charles Darwin (1809-1882), dessen Evolutionstheorie das moderne naturwissenschaftliche Denken nachhaltig verändert hat. Kaum ein anderer Forscher hat das Verständnis von Leben, Entwicklung und Menschsein so tiefgreifend beeinflusst.

Mit seinem Werk zur natürlichen Selektion stellte Darwin traditionelle Schöpfungsvorstellungen infrage und begründete ein wissenschaftlich fundiertes Entwicklungsdenken. Seine Erkenntnisse wirken bis heute weit über die Biologie hinaus – in Philosophie, Ethik, Gesellschaftstheorie und Weltanschauungsfragen.

Der Darwin-Day bietet Anlass, sich erneut mit diesen Zusammenhängen auseinanderzusetzen. Gerade in Zeiten von Wissenschaftsskepsis und ideologischer Polarisierung bleibt Darwins Ansatz aktuell: sorgfältige Beobachtung, kritische Prüfung und die Bereitschaft, bestehende Überzeugungen zu hinterfragen.

Mehrere wissenschaftliche und weltanschauliche Publikationen widmen sich diesem Erbe aus unterschiedlichen Perspektiven. So beleuchtet „Charles Darwin – Zur Bedeutung des Entwicklungsdenkens in Naturwissenschaft und Weltanschauung“ die philosophischen und kulturellen Folgen der Evolutionstheorie. „Der beständige Wandel – Charles Darwin und das Entwicklungsdenken“ zeigt, wie dynamische Entwicklungsprozesse das moderne Denken geprägt haben.

Mit „Darwin, Haeckel und die Folgen – Monismus in Vergangenheit und Gegenwart“ wird zudem die Wirkungsgeschichte des Darwinismus im Zusammenhang mit monistischen Weltanschauungen untersucht. Der Sammelband „Der beständige Wandel – Charles Darwin und das Entwicklungsdenken“ schließlich versammelt unterschiedliche Positionen zur aktuellen Bedeutung der Evolutionsforschung.

Diese Titel sowie weitere aus dem ALV-Verlagsprogramm über Darwin, Haeckel sowie weitere Wissenschaftler dieser Epoche und ihr Weltbild verdeutlichen, dass Darwins Werk nicht nur ein historisches Kapitel der Wissenschaft darstellt, sondern bis heute Orientierung für rationales, aufgeklärtes Denken bietet. Die Auseinandersetzung mit Evolution und Entwicklungsprozessen trägt dazu bei, den Menschen als Teil der Natur zu verstehen und Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen.

Zum Darwin-Day am 12. Februar lädt der Verlag dazu ein, sich mit diesen Grundlagen moderner Wissenschaft und Weltanschauung neu zu befassen. Eine Auswahl entsprechender Bücher ist im Verlagsshop erhältlich.

Interessierte Leserinnen und Leser können die Titel des Verlags im Buchhandel oder direkt über den Verlagsshop beziehen; der Versand innerhalb Deutschlands erfolgt portofrei.

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Angelika Lenz Verlag
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

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email : info@lenz-verlag.de

ALV – Angelika Lenz Verlag – das Haus für humanistische Literatur. Bücher für Freigeister, Freidenker, Freireligiöse, Humanisten, Atheisten und alle, die gerne gute Bücher lesen und weiterdenken. Wir arbeiten mit freigeistigen Autoren und Verbänden zusammen. Unser Verlagsprogramm umfasst Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus, Philosophie in der Tradition der Aufklärung, aber auch Belletristik, Kinder- und Jugendbücher. Gegründet 1990.

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AMSEL aktualisiert das Kognitions-Online-Trainingsprogramm für Menschen mit Multipler Sklerose

AMSEL – Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG Baden-Württemberg, e.V. hat die Trainingsplattform „MS Kognition“ erweitert und aktualisiert.

Bild„MS Kognition“ ist ein maßgeschneidertes, interaktives Trainingsprogramm aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen. Die aktuell zwölf wissenschaftlich fundierten Übungen schulen Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Exekutivfunktionen – wichtige kognitive Funktionen, die bei Multipler Sklerose oft beeinträchtigt sind und schwerwiegende Auswirkungen auf den Alltag haben können. Neu ist die spielerische Übung „Spatzenfütterung“, mit der die Bewegungskoordination trainiert werden kann. Die Darstellungsweise und Navigation der Webseite wurden optimiert und barrierefrei gestaltet. Die App zu „MS Kognition“ wurde ebenfalls aktualisiert und erweitert. Ziel der Anwendung ist die Stärkung kognitiver Fähigkeiten.

Mit „Spatzenfütterung“ Bewegungskoordination trainieren

Die neue Übung „Spatzenfütterung“ simuliert das Gefühl des Sich-Bewegens. Im Spiel geht es darum, einem Vogel beim Auffangen vom Tisch fallender Gegenstände zu helfen. Es darf nur Nahrung gefangen werden, währenddessen eine Maus stört und verscheucht werden muss. Wird die Maus nicht rechtzeitig vertrieben, wird der Spatz langsamer oder friert in der Bewegung kurz ein. Mit jeder Schwierigkeitsstufe wird das Spiel schneller und die Maus erscheint häufiger. Die Übung trainiert die Reaktionszeit, geteilte Aufmerksamkeit und die Hand-Augen-Koordination beim Antizipieren der verschiedenen Bewegungsgeschwindigkeiten.

Unmittelbar nach Beendigung einer Übung erfolgt die Auswertung. Trainingsfortschritte werden dokumentiert. Zu jeder Übung wird erklärt, um welche Funktion es geht und anhand praktischer Beispiele belegt, wo diese Fähigkeit im Alltag erforderlich ist. Die Ergebnisse werden in einer Statistik dokumentiert, die geteilt werden kann.

Wissenschaftliche Konzeption

Konzeption und Gestaltung von „MS Kognition“ wurden von Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt, und der leitenden Diplompsychologin Heike Meißner, beide Neurologisches Rehabilitationszentrum Quellenhof, Bad Wildbad, wissenschaftlich begleitet. Entwickelt wurde das Internetprojekt von AMSEL e.V. und der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.

Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit

Alle Bereiche der Webseite können über die Tastatur oder von der Sprachausgabe navigiert werden. Die Schriftgröße kann individuell angepasst werden. Zur optimalen Darstellung auf allen Geräten wurde eine Formatänderung der Übungen von 4:3 zu 16:9 durchgeführt. Alle Übungen enthalten Filter, die Sehschwächen simulieren. Alle Kontraste wurden überprüft und den Vorgaben der Barrierefreiheit entsprechend angepasst. Neu ist auch die Druckfunktion der Übungsergebnisse, die einem Arzt vorgelegt werden können. Ergänzend zur Desktop-Version wurde auch die App aktualisiert. Diese kann im App Store und bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden.

Mit MS Kognition kognitive Störungen behandeln

Bei 45 bis 65 Prozent der MS-Kranken sind kognitive Prozesse eingeschränkt. Bei zwei Drittel der befragten MS-Kranken bleiben die kognitiven Störungen unbehandelt. Die Einschränkungen, beispielsweise in der Aufmerksamkeit oder Informationsverarbeitung, führen zu Schwierigkeiten im Alltag und Beruf. Mit dem Trainingsprogramm MS Kognition können kognitive Fähigkeiten trainiert werden, um diese Schwierigkeiten zu reduzieren.

Reaktionsbereitschaft, geteilte Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnisvermögen und Exekutivfunktionen können geschult werden – Fähigkeiten, die im Verlauf der Erkrankung Einschränkungen erfahren.

Alle Übungen und der Link zum Download der App findet sich auf der Website: https://www.amsel.de/ms-kognition/index.html

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AMSEL e.V.
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AMSEL – wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

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AMSEL e.V.
Frau Sara Grmaca
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

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email : s.grmaca@amsel.de

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Nanoplastik als Gesundheitsrisiko: Warum Plastikverbote keinen ausreichenden Schutz bieten

Nanoplastik trägt elektrostatische Ladungen, bindet Schadstoffe und dringt tief in den Körper und die Zellen ein. Warum Plastikverbote allein diese gesundheitliche Gefahr nicht stoppen können.

BildSterling Heights, Michigan – 21. Dezember 2025 – Freiwillige des Projekts „Kreative Gesellschaft“, einem Partnerprojekt von ALLATRA, organisierten im Kino MJR Marketplace in Sterling Heights eine öffentliche Vorführung des Dokumentarfilms „Nanoplastik – die unsichtbare Lebensgefahr“. Die Veranstaltung widmete sich einem zunehmend drängenden Thema im Bereich Umwelt und öffentliche Gesundheit: der Verschmutzung durch Mikro- und Nanoplastik sowie deren weitreichenden Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die Ökosysteme und das Klima unseres Planeten.

Wissenschaftliche Fakten über eine unterschätzte Bedrohung
Der Dokumentarfilm präsentiert wissenschaftliche Daten über das Ausmaß und die Folgen der Verschmutzung durch Mikro- und Nanoplastikpartikel, die bereits in der Umwelt und im menschlichen Körper nachweisbar sind. Plastik, das einst als Symbol des technischen Fortschritts galt, wird zunehmend als resistenter Schadstoff wahrgenommen, dessen kleinste Partikel biologische Barrieren durchdringen und sich in lebenden Organismen anreichern können.

Die Filmvorführung brachte verschiedenste Vertreter der Öffentlichkeit zusammen und löste eine lebhafte Diskussion aus. Viele Teilnehmer zeigten sich überrascht darüber, wie weitverbreitet Mikro- und Nanoplastik mittlerweile ist – es wurde bereits in der Luft, im Trinkwasser, in Lebensmitteln und sogar im menschlichen Gewebe nachgewiesen.
„Ich hatte keine Ahnung, wie weitverbreitet Mikro- und Nanoplastik ist“, sagte der Besucher David Schell. „Der Film zeigt deutlich, wie dringend dieses Problem ist – nicht nur für uns Menschen, sondern für alles Leben.“ Eine weitere Teilnehmerin, Vicki, betonte die Wichtigkeit der Aufklärung: „Der Film zeigt, wie Universitäten weltweit diese Auswirkungen untersuchen. Das sind lebenswichtige Informationen, die jeder kennen sollte.“

Die unerkannte Gefahr: Elektrostatische Ladung
Besonders beeindruckt zeigten sich die Zuschauer von Forschungsergebnissen, die zeigen, dass Mikro- und Nanoplastik über lange Zeiträume elektrostatische Ladungen akkumulieren und beibehalten können – ein Faktor, der in öffentlichen Debatten bisher kaum thematisiert wurde.
„Was mir wirklich die Augen geöffnet hat, war die Information über die elektrostatische Ladung dieser Partikel“, sagte der Zuschauer David Reed. „Unser Körper ist auf elektrische und chemische Kommunikation angewiesen; diese Partikel stören diesen Prozess. Wenn man sich bewusst macht, dass sie in Boden, Wasser und Luft vorkommen, gibt das Anlass zu großer Sorge.“

Genevieve Peters Scott betonte die Tragweite dieser geladenen Teilchen: „Am meisten hat mich überrascht, dass sich Plastik in Milliarden von Nanopartikeln auflöst, deren Ladung andere Schadstoffe anzieht – sei es im Körper oder im Ozean. Ein einfaches Verbot der Produktion reicht nicht aus, denn das Plastik ist bereits in uns und wir geben es an unsere ungeborenen Kinder weiter. Wissenschaftler müssen herausfinden, wie diese Ladung neutralisiert werden kann.“

Auswirkungen auf Gesundheit, Klima und zukünftige Generationen
Der Film beleuchtet zudem gesundheitliche Folgen wie Entzündungen, DNA-Schäden, Hormonstörungen und ein erhöhtes Krebsrisiko. Mehrere Teilnehmer betonten die generationsübergreifenden Auswirkungen. „Ich mache mir weniger Sorgen um mich selbst als vielmehr um die nächste Generation“, fügte Reed hinzu. „Wenn wir dieses Problem nicht gemeinsam lösen, werden die Folgen schwerwiegend sein.“
Andere Zuschauer wiesen darauf hin, dass individuelle Lebensstilentscheidungen allein nicht mehr ausreichen. „Selbst bei gesunder Ernährung hat Nanoplastik einen Einfluss auf uns, den wir nicht vollständig kontrollieren können“, sagte Celeste Cole.

Zusätzlich befasst sich der Dokumentarfilm mit dem Einfluss auf Klimasysteme, darunter die beschleunigte Erwärmung der Ozeane und Störungen des Wasserkreislaufs. Er erklärt, dass Mikro- und Nanoplastik die Eigenschaften der Meeresoberfläche verändert, sodass mehr Wärme gespeichert wird und Verdunstungsprozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Dadurch können sich bestehende Klimaeffekte weiter verstärken.

Die Veranstaltung ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen der Freiwilligen der „Kreativen Gesellschaft“, durch wissenschaftlich fundierte Aufklärung das Bewusstsein für globale Herausforderungen zu schärfen. Der Dokumentarfilm „Nanoplastik – die unsichtbare Lebensgefahr“ wurde vom ALLATRA Global Research Center (ALLATRA GRC) produziert.

Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA
Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, von Freiwilligen getragene Organisation, die Menschenrechte und Grundfreiheiten schützt und groß angelegte Forschungsarbeiten in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen durchführt. ALLATRA ist für seinen interdisziplinären Ansatz bei der Erforschung von Naturkatastrophen bekannt und fördert aktiv die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und setzt sich für Menschenrechte und Grundfreiheiten ein.

In Anerkennung ihrer Arbeit erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2025 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. und im Jahr 2024 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Franziskus für ihre Bemühungen um den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung.

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ALLATRA e. V.
Frau Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +491746358307
web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

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ALLATRA e. V.
Frau Anna Wagner
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