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Nachwuchs trifft Mediengestaltung: Emilia begleitet Leinberger Media

Emilia begleitet Leinberger Media und erhält praktische Einblicke in die Mediengestaltung. Gemeinsam entsteht die Idee für einen virtuellen Rundgang durch den Co-Working-Space in Eberbach.

BildEberbach/Schönbrunn, 24. April 2026 – Bei Leinberger Media ist diese Woche einiges in Bewegung: Emilia begleitet Inhaber Steffen Leinberger als Praktikantin durch seinen Arbeitsalltag als Mediengestalter und erhält dabei ganz praktische Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer modernen Medienagentur.

Im Mittelpunkt steht nicht nur ein Blick auf das Portfolio von Leinberger Media, sondern auch ein erstes gemeinsames Projekt: Zusammen entwickeln Steffen Leinberger und Emilia Ideen für einen virtuellen Rundgang durch den Co-Working-Space in Eberbach. Ziel ist es, die Freiräume künftig auch digital erlebbar zu machen und Interessierten einen authentischen Eindruck der Räumlichkeiten zu vermitteln.

Dabei lernt Emilia nicht nur, wie ein Projekt geplant und vorbereitet wird, sondern auch, welche Überlegungen hinter einem gelungenen digitalen Auftritt stehen. Von der ersten Idee über die passende Präsentation bis hin zur technischen Umsetzung spielen viele einzelne Schritte zusammen. Genau diese Verbindung aus Kreativität, Struktur und praktischer Medienarbeit macht den Beruf des Mediengestalters so abwechslungsreich.

„Ich finde es klasse, wenn sich junge Menschen für meinen Beruf interessieren und die Gelegenheit nutzen, einmal direkt hinter die Kulissen zu schauen“, sagt Steffen Leinberger, Inhaber von Leinberger Media. „Gerade in der Mediengestaltung ist es wichtig, nicht nur theoretisch über Gestaltung, Websites, digitale Medien oder Präsentation zu sprechen, sondern Projekte direkt greifbar zu machen.“

Der geplante virtuelle Rundgang soll zeigen, wie moderne Mediengestaltung, digitale Präsentation und räumliches Erleben miteinander verbunden werden können. Für Emilia ermöglicht das Praktikum damit nicht nur einen Einblick in den Berufsalltag, sondern auch, an einem realen Projekt mitzudenken und erste Erfahrungen in der praktischen Umsetzung zu sammeln.

Gerade für junge Menschen ist ein Praktikum eine wertvolle Möglichkeit, berufliche Interessen zu entdecken und herauszufinden, welche Aufgaben wirklich zu den eigenen Stärken passen. Bei Leinberger Media geht es deshalb nicht nur darum, zuzuschauen, sondern auch darum, Fragen zu stellen, Ideen einzubringen und kreative Prozesse unmittelbar mitzuerleben.

Leinberger Media sieht in solchen Einblicken eine echte Möglichkeit, jungen Menschen kreative Berufsfelder näherzubringen und Begeisterung für Gestaltung, digitale Medien und Kommunikation zu wecken. Gleichzeitig zeigt das Praktikum, wie vielseitig Mediengestaltung heute ist: Sie umfasst längst nicht mehr nur klassische Gestaltung, sondern verbindet Webdesign, digitale Präsentation, Inhalte, Technik und persönliche Beratung zu einem ganzheitlichen Auftritt.

Mit dem gemeinsamen Projekt rund um den virtuellen Rundgang entsteht so ein praxisnaher Einblick in die tägliche Arbeit von Leinberger Media – und vielleicht auch ein kleiner Impuls für Emilias weiteren beruflichen Weg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leinberger Media e.K.
Herr Steffen Leinberger
Baumgartenstraße 8
69436 Schönbrunn
Deutschland

fon ..: 06262 1266
web ..: https://www.leinberger.de
email : info@leinberger.de

Leinberger Media ist eine Werbeagentur mit Sitz in Schönbrunn im Rhein-Neckar-Kreis, spezialisiert auf kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen. Mit kreativen Lösungen und einem praxisnahen Ansatz unterstützt die Agentur ihre Kunden dabei, die Reichweite zu maximieren, digitale Sichtbarkeit zu stärken und gezielt neue Kontakte zu gewinnen. www.leinberger.de

Pressekontakt:

Leinberger Media e.K.
Herr Steffen Leinberger
Baumgartenstraße 8
69436 Schönbrunn

fon ..: 06262 1266
email : info@leinberger.de

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Wachstumsmotor Frauenrugby mit Lena Lundius für mehr Mädchenförderung in Deutschland

Weltweit boomt Frauenrugby, doch in Deutschland ist Luft nach oben. Expertin Lena Lundius treibt die Mädchenförderung voran, um Sichtbarkeit und Teamwerte nachhaltig zu stärken.

BildHamburg, 06.02.2026 – Während die „Six Nations“ mit der Begegnung Frankreich gegen Irland einen fulminanten Auftakt feierten und die sportliche Spitzenklasse des Rugbysports demonstrierten, bleibt das enorme Potenzial dieser Sportart in Deutschland oft noch unter dem Radar. Die Expertin Lena Lundius möchte dies ändern und macht auf die beeindruckende globale Entwicklung aufmerksam: Mit über 8 Millionen Aktiven weltweit und zweistelligen Wachstumsraten – insbesondere im Bereich der Frauen und Mädchen – hat sich Rugby längst zu einem globalen Massenphänomen entwickelt.

Beeindruckende Zahlen: Frauenrugby überholt etablierte Benchmarks Die jüngsten Daten belegen den rasanten Aufstieg. Während die Rugby-Weltmeisterschaft 2023 in Frankreich bereits über 2,4 Millionen Fans in die Stadien lockte, zeigt sich das wahre Wachstumspotenzial im Frauensport. Beim Women’s Rugby World Cup 2025 in England wurden Rekordreichweiten im TV und Streaming erzielt. Ein direkter Vergleich verdeutlicht die Relevanz: Während Topspiele der Männer bei den Six Nations etwa 4 bis 5 Millionen Zuschauer erreichen, verzeichnete das Finale der Frauen-WM in der Spitze rund 5,8 Millionen Zuschauer.

„Frauenrugby ist im globalen Mainstream angekommen. In Deutschland hinkt die Wahrnehmung der Realität jedoch noch hinterher“, erklärt Lena Lundius. Doch auch hierzulande gibt es positive Signale: Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 Media SE mit ProSieben MAXX und der Plattform Joyn baut die Berichterstattung massiv aus. Ab 2026 werden unter anderem alle 15 Partien der Six Nations live im Free-TV und Stream zu sehen sein – ein Meilenstein für die hiesige Rugby-Community.

Wertevermittlung und Nachwuchsförderung im Fokus Neben dem sportlichen Aspekt steht Rugby für fundamentale Werte wie Teamgeist, Respekt, Mut und Inklusion. Diese Eigenschaften machen den Sport zu einem idealen Werkzeug für das Female Empowerment und die Stärkung junger Mädchen.

Lena Lundius hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Schwung nach Deutschland zu bringen. Ihr Ziel ist es, mehr Mädchen für den Sport zu begeistern – sei es als aktive Spielerinnen, leidenschaftliche Fans oder als Vorbilder für kommende Generationen.

Aufruf zur Zusammenarbeit Um die Sichtbarkeit von Rugby in Deutschland nachhaltig zu erhöhen, sucht Lena Lundius den Dialog mit Vereinen, Schulen und Unternehmen. Geplant sind Kooperationen, die den Zugang zum Sport erleichtern:

* Initiierung von Probetrainings und Rugby-Workshops speziell für Mädchen.
* Umsetzung von Schulprojekten zur Förderung sportlicher Talente.
* Vernetzung von Akteuren aus Sport und Wirtschaft zur gezielten Mädchenförderung.

Interessierte Organisationen und Kooperationspartner sind eingeladen, gemeinsam die „Frauenpower“ im deutschen Rugby zu stärken und den Sport aus der Nische in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Über Lena Lundius: Lena Lundius engagiert sich für die Förderung des Rugbysports in Deutschland mit einem besonderen Fokus auf die Entwicklung des Frauen- und Mädchenbereichs zusammen mit dem HRC – Hamburger Rugby Club, für die Jugend Rugby in Hamburg. Sie setzt sich für eine stärkere mediale Präsenz und die Vermittlung der Kernwerte des Rugbys ein.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyQuests Online Marketing
Herr Olivier Jacob
Holsteiner Chaussee 193
22457 Hamburg
Deutschland

fon ..: +4917624818231
web ..: https://myquests.org/
email : info@myquests.org

Über den Hamburger Rugby-Club von 1950 e.V.:
Der HRC wurde 1950 gegründet und hat sich seither zu einem der etablierten Rugby-Vereine Norddeutschlands entwickelt. Mit Jugendteams für alle Altersstufen, Damen- und Herren-Teams fördert der Verein Teamgeist, Fairplay und sportliche Entwicklung in der Hansestadt.

Pressekontakt:

Hamburger Rugby-Club von 1950 e.V.
Frau Lena Lundius
Saarlandstraße 71
22303 Hamburg

fon ..: +491624117683
email : Presse@HRC-Rugby.de

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SIHOT öffnet Türen für den IT-Nachwuchs in der Hotellerie

Der Anbieter von Hotel Management Software lud in Kooperation mit der Kommunalen Arbeitsförderung junge Menschen ein, Berufsbilder sowie Ausbildungswege innerhalb des Unternehmens kennenzulernen.

BildMit Hilfe eines intensiven und praxisnahen Austauschs hat die inhabergeführte Unternehmensgruppe SIHOT in enger Partnerschaft mit der Kommunalen Arbeitsförderung Landkreis St. Wendel – Abteilung Jugendkoordination – ein wichtiges Zeichen für die berufsorientierte Zusammenarbeit gesetzt. Ende Januar 2026 nutzten einige IT-interessierte Schüler und Schulabsolventen im Alter von 14 bis 22 Jahren aus der Region des Firmensitzes im Saarland die Gelegenheit, die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten innerhalb der SIHOT-Gruppe kennenzulernen. Dabei hatten die jungen Menschen die Möglichkeit, realistische Einblicke in IT- und kaufmännische Berufsfelder zu gewinnen.

Ziel der gemeinsamen Veranstaltung war es, den Teilnehmenden greifbare Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zu eröffnen und ihnen die von SIHOT angebotenen Ausbildungsberufe Fachinformatiker für Systemintegration und Anwendungsentwicklung, den dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik sowie die kaufmännische Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau für Bürokommunikation vorzustellen. In interaktiven Gesprächen konnten die Teilnehmenden direkt mit Verantwortlichen über ihre Erwartungen an Ausbildung und Arbeitgeber sprechen und reflektieren, welche Werte und Rahmenbedingungen ihnen für den Einstieg in das Berufsleben wichtig sind. Nach der Begrüßung durch die Gastgeber führte ein strukturierter Unternehmensüberblick in die Geschichte, Werte und Zukunftsvision der SIHOT-Gruppe ein. Ein anschließender Rundgang durch das Unternehmen mit SIHOT-Personalreferentin Christina Sommer vermittelte konkrete Einblicke in die täglichen Abläufe, bevor die Interessierten das Tochterunternehmen ADDIPOS besuchten und dort eine Live-Vorführung des Self-Order-Terminals erlebten – ein exemplarisches Produkt, das den gesamten Entwicklungsprozess von der Idee bis zum marktreifen Produkt veranschaulicht. Die Jugendlichen konnten so hautnah erfahren, wie technologische Innovation entsteht und welchen Stellenwert Praxisnähe in der modernen Software- und Produktentwicklung innerhalb der Hospitality-Branche hat.

Zentrale Erkenntnisse aus dem Austausch zeigten, dass die Generation Z einen besonderen Fokus auf Wertschätzung, persönliche und fachliche Weiterentwicklung, Spaß bei der Arbeit, eine gute Wissensvermittlung sowie eine faire Vergütung legt. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Aussage: „Menschen und Team stehen für uns an erster Stelle“ – ein zentrales Kriterium für die jungen Teilnehmenden bei der Auswahl zukünftiger Ausbildungs- und Arbeitsplätze.
Daniela Schmitt, Jugendkoordination, resümierte: „Solche Betriebsbesuche sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Jugendkoordination. Sie ermöglichen es jungen Menschen, praktische Erfahrungen zu sammeln und Betriebe sowie deren Ausbildungsberufe kennenzulernen. Die SIHOT-Gruppe gibt hier wichtige Impulse für Schülerinnen und Schüler bei der zukünftigen beruflichen Orientierung.“ Jacqueline Haßdenteufel aus der Firmenberatung betonte: „Die Kommunale Arbeitsförderung bietet viele attraktive Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen. Es freut mich, dass wir hierfür die SIHOT-Gruppe als Partner gewinnen konnten.“
„Wir sehen in der Begegnung mit jungen Menschen nicht nur die Chance, unsere Ausbildungsangebote zu präsentieren, sondern vor allem einen offenen Dialog über Erwartungen und Perspektiven zu führen. Nur so gelingt es, Ausbildung und Unternehmenswirklichkeit konsequent an den Bedürfnissen der kommenden Generation auszurichten“, ergänzt Jörg P. Berger, CEO der Unternehmensgruppe SIHOT.

Die gemeinsame Veranstaltung unterstreicht die Bedeutung praxisnaher Berufsorientierung und stärkt die Wahrnehmung von SIHOT als attraktiven Ausbildungs- und Kooperationspartner für IT-Interessierte und Berufseinsteiger.

Über die Jugendberufshilfe Landkreis St. Wendel:

Die Jugendberufshilfe St. Wendel unterstützt junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Insbesondere die Jugendkoordination dient als Anlaufstelle für Jugendliche am Übergang Schule-Beruf und führt in Kooperation mit der WIAF gGmbH St. Wendel und Betrieben sogenannte Mobil-Touren an.
Bei diesen Betriebsbesuchen haben junge Menschen die Möglichkeit, einen direkten Einblick in betriebliche Abläufe, verschiedene Berufsfelder sowie Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erhalten. Sie ermöglichen es Jugendlichen, praktische Erfahrungen zu sammeln, Berufe kennenzulernen und realistische Vorstellungen von der Arbeitswelt zu entwickeln. Gleichzeitig fördern sie die Berufsorientierung und unterstützen junge Menschen dabei, fundierte Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen.

Foto (v.l.n.r.): Erjon Bujupi (SIHOT, Systemadministration), Marcel Vogt (SIHOT, Human Resources), Anna Schäfer (WIAF gGmbH – St. Wendeler Initiative für Arbeit und Familie), Daniela Schmitt (Landkreis St. Wendel, Kommunale Arbeitsförderung, Jugendberufshilfe), Jacqueline Haßdenteufel (Landkreis St. Wendel, Kommunale Arbeitsförderung, Firmenberatung) sowie Christina Sommer (SIHOT, Human Resources).
Quelle: Unternehmensgruppe SIHOT.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Unternehmensgruppe SIHOT
Frau Sarah Mildenberger
Bahnhofstrasse 26-28
66578 Schiffweiler
Deutschland

fon ..: +49 6821 9646-0
web ..: http://www.sihot.com
email : press@sihot.com

Das inhabergeführte Unternehmen verfügt über ein modulares Hotelmanagement-Softwaresystem für Leisure Hotels, Hotelketten, MICE Hotels und Hostels. Die Hotelmanagement-Plattform der Unternehmensgruppe SIHOT deckt alle betrieblichen Prozesse ab,
bietet maßgeschneiderte Lösungen sowie eine qualitativ hochwertige Property-Management-Lösung. Das Produktportfolio beinhaltet dabei ein umfassendes Property Management System (SIHOT.PMS), eine
Hotelbuchungsmaschine (SIHOT.WEB), ein Point of Sale System (SIHOT.POS) und eine Event Management Plattform (SIHOT.C&B).
Die modulare Suite von SIHOT ist vollständig integrierbar oder lässt sich als eigenständiges System in der Cloud als SaaS – mit ergänzenden mobilen Management-Apps – verwalten.
Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe SIHOT weltweit rund 220 Mitarbeitende an elf Standorten, wobei SIHOT in mehreren Tausend Hotels eingesetzt wird. Zu den Kunden von SIHOT zählen Best Western Hotels & Resorts, Wyndham Hotels & Resorts, Meininger Hotels, Accor Group und Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation GmbH.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: +41764985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

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Zukunft im Handwerk: Mehr Jugendliche für handwerkliche Berufe begeistern

Das Handwerk steht im Jahr 2026 vor einer Zeitenwende: Während der Fachkräftemangel die Branche fordert, bieten Digitalisierung und die Energiewende völlig neue, hochmoderne Karrierepfade.

BildHier sind die zentralen Ansätze und Trends für 2026:

1. Handwerk 4.0: Technik als Magnet

Jugendliche, die mit dem Smartphone aufgewachsen sind, lassen sich durch moderne Technik faszinieren. Die Digitalisierung ist heute kein Hindernis mehr, sondern ein Werkzeug zur Nachwuchsgewinnung.

o High-Tech-Ausrüstung: Berufe wie Dachdecker oder Zimmerer nutzen 2026 verstärkt Drohnen zur Vermessung und Exoskelette zur körperlichen Entlastung.
o Virtual Reality (VR): VR-Brillen in Schulen ermöglichen es Schülern, virtuell ein Badezimmer zu planen oder eine komplexe Schaltung zu bauen, bevor sie das erste Mal eine Baustelle betreten.
o Klimaschützer-Image: Berufe wie Anlagenmechaniker für SHK (Sanitär, Heizung, Klima) werden als „Klimaretter“ vermarktet, die aktiv die Wärmewende umsetzen.

2. Kommunikation auf Augenhöhe

Die klassische Imagekampagne wird durch authentisches Storytelling ersetzt.

o Azubi-Botschafter: Junge Menschen glauben anderen jungen Menschen. „Influencer-Azubis“ berichten auf TikTok und Instagram ungeschönt und echt aus ihrem Arbeitsalltag.
o Gamification: Apps und Wettbewerbe (wie der Kita-Wettbewerb „Kleine Hände, große Zukunft“) spielerisch bereits Kinder und Jugendliche an handwerkliche Aufgaben heranführen.
o Imagekampagne 2026: Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) setzt 2026 verstärkt auf echte Gesichter und individuelle Karrieregeschichten – vom Studienabbrecher zum erfolgreichen Betriebsinhaber.

3. Innovative Formate der Begegnung

Um Barrieren abzubauen, geht das Handwerk dorthin, wo die Jugendlichen sind:

o Speed-Dating im Freizeit-Kontext: Veranstaltungen wie Ausbildungs-Speed-Datings in Sportparks (z.B. im Mellowpark Berlin in Kooperation mit ALBA Berlin) verbinden Hobby und Berufswahl.
o Zukunftstage & Praktika: Komprimierte Formate wie der „Zukunftstag“ ermöglichen erste praktische Erfahrungen ohne lange Bindung.
o Schule-Betrieb-Kooperationen: Langfristige Partnerschaften, bei denen Betriebe in den Technikunterricht kommen, sorgen für eine kontinuierliche Sichtbarkeit.

4. Attraktive Rahmenbedingungen

Das Handwerk punktet 2026 auch mit weichen Faktoren, um im Wettbewerb mit dem Studium zu bestehen:

o Gleichwertigkeit der Bildung: Politische Bestrebungen, Meister- und Bachelor-Abschlüsse finanziell und gesellschaftlich gleichstellen.
o Digitale Benefits: Kostenlose „Deutschlandticket Jobs“ für Azubis oder Bereitstellung von Tablets/Laptops für die Berufsschule.
o Work-Life-Balance: Modelle wie die 4-Tage-Woche werden in immer mehr Handwerksbetrieben erprobt, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.
o Wohnraum für Azubis: In Ballungsräumen entstehen vermehrt Azubi-Wohnheime, um die Ausbildung finanzierbar zu machen.

Fazit:

Die Erkenntnis setzt sich durch, dass Azubis oft die Treiber der Digitalisierung in den Betrieben sind. Wer jungen Menschen die Freiheit gibt, digitale Prozesse mitzugestalten, gewinnt nicht nur eine Fachkraft, sondern modernisiert gleichzeitig das eigene Unternehmen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: vdb@bauherrenreport.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bauherrenreport GmbH
Herr Theo van der Burgt
Ludwig-Erhard-Straße 30
41564 Kaarst
Deutschland

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fax ..: 02131 – 74 27 894
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email : vdb@bauherrenreport.de

Um Jugendliche heute für das Handwerk zu begeistern, reicht der klassische „Tag der offenen Tür“ nicht mehr aus. Es geht darum, das Handwerk als innovatives High-Tech-Feld und Sinnstifter für die Zukunft zu positionieren.

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Bauherrenreport GmbH
Herr Theo van der Burgt
Ludwig-Erhard-Straße 30
41564 Kaarst

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Das fünfte Kinderbuch zur E-Technik handelt vom riechen – eine spannende Geschichte zur Nachwuchsföderung

… und die Elektroingenieurin kann die Zukunft riechen“ –
Ein inspirierendes Kinderbuch für Neugier, Technikbegeisterung und echte Zukunftskompetenzen. In Zusammenarbeit mit dem VDE-Deutschland.

BildMit seinem neuen Kinderbuch „… und die Elektroingenieurin kann die Zukunft riechen“ schafft der Autor, Illustrator und Konzeptentwickler Hajo Schörle ein warmherziges, humorvolles und zugleich hochaktuelles Werk zur Nachwuchsförderung in naturwissenschaftlich-technischen Berufen. In enger Zusammenarbeit mit dem VDE Deutschland entstand ein liebevoll illustriertes Buch, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeistert – und zeigt, wie spannend Forschung, Sensorik und Ingenieurkunst sein können.

Im Mittelpunkt stehen die Kinder Elena und Paul, die während eines Schulausflugs erleben, wie wichtig unsere Sinne und wie wertvoll kluge technische Lösungen im Alltag sind. Aus einer einfachen Frage zum Mindesthaltbarkeitsdatum entwickelt sich eine wunderbare Entdeckungsreise: Elenas Mutter ist Elektroingenieurin und forscht an neuartigen elektronischen „Schnüffelsensoren“, die Lebensmittelverschwendung reduzieren können, indem sie winzige Veränderungen frühzeitig erkennen.

Was als neugieriges Gespräch auf einer Waldlichtung beginnt, führt die Kinder schließlich in ein echtes Forschungslabor – und lässt sie voller Begeisterung davon träumen, selbst eines Tages solche Innovationen zu entwickeln.

Ein Buch, das Kinder stärkt – und Erwachsene mitnimmt

Die Geschichte vermittelt spielerisch die Freude am Entdecken, am Dialog und an kreativen Lösungswegen. Gleichzeitig zeigt sie anschaulich, wie vielfältig und gesellschaftlich relevant technische Berufe sind.

Die detailreichen Illustrationen von Hajo Schörle laden zum gemeinsamen Anschauen, Staunen und Nachfragen ein – ein Kinderbuch, das Familien, Schulen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen begeistert.

Für Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen personalisierbar

Das Buch kann ab einer Bestellmenge von 250 Exemplaren individuell für Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Verbände oder Organisationen produziert werden – mit eigenem Logo sowie eigenen Kontakt- und Informationsseiten.
Hier erhalten Sie den Link zur Bestellung der Bücher.

So eignet es sich ideal für:

* Nachwuchsförderprogramme
* Veranstaltungen, Messen, Recruiting- und Imagekampagnen
* Bildungsinitiativen & Schulprojekte
* Geschenkaktionen für Mitarbeitende oder Partner

Warum dieses Buch jetzt wichtig ist

Lebensmittelverschwendung, Nachhaltigkeit, Sensorik, Digitalisierung, Forschung – all das wird im Buch kindgerecht erklärt und mit einer inspirierenden Berufswelt verknüpft.
„… und die Elektroingenieurin kann die Zukunft riechen“ macht Mut, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und zeigt jungen Leserinnen und Lesern, wie spannend Technik sein kann.

Über den Autor

Hajo Schörle ist Illustrator, Autor und Projektierer mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Kinderbüchern, Lernmaterialien und visuellen Kommunikationsprojekten. Dieses Buch hat er komplett selbst illustriert, konzipiert und geschrieben. Im Oktober 2025 wurde sein Wirken bei der Mobilitätswende mit den Kinderbuchporjekten gewürdigt. Er erhielt den „Best in Class Award 2026 – Vorreiter Mobilitätswende Innovation“.

Kooperation

Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem **VDE Deutschland**, der als maßgebliche Institution für Elektro- und Informationstechnik seit vielen Jahren die Nachwuchsarbeit in Technik- und Ingenieurberufen nachhaltig unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

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W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

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