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Wirtschaft

ZenaTech schließt die 28. Übernahme im Bereich Drone-as-a-Service ab und erweitert sein Portfolio um ein in Kanada ansässiges Bauingenieur- und Tragwerksplanungsbüro mit Kunden in fünf Provinzen

Vancouver, British Columbia, 20. August 2026 / IRW-Press / ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) (ZenaTech) – ein Anbieter von Technologielösungen, der sich auf KI-gestützte Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), Enterprise-SaaS sowie Quantencomputing-Lösungen spezialisiert hat – gibt bekannt, dass er die Übernahme des in Kanada ansässigen Ingenieurbüros Cogswell Engineering, Ltd. (Cogswell), mit Sitz in Dartmouth in der Nähe von Halifax, Nova Scotia, abgeschlossen hat. Cogswell ist ein Full-Service-Unternehmen für Bauingenieurwesen, Tragwerksplanung, Maschinenbau und Elektrotechnik und betreut Bauherren, Bauunternehmen, Behörden für öffentliche Bauvorhaben und überregionale Organisationen in fünf Provinzen. Mit dieser Übernahme vollzieht ZenaTech seine bislang 28. Akquisition im Bereich Drone-as-a-Service, die dritte in Kanada und die zweite in der Region Halifax.

Diese Übernahme stärkt unsere Präsenz im Bereich Drone-as-a-Service entlang der kanadischen Atlantikküste und erweitert unsere Plattform um Planungsleistungen im Bereich Bauingenieurwesen und Tragwerksplanung, sagte der CEO von ZenaTech, Shaun Passley, Ph.D. Mit der Zulassung auf Provinzebene und einem etablierten Kundenstamm in fünf Provinzen bietet Cogswell eine ideale Plattform für unsere Akquisitions- und Expansionsstrategie. Wir sehen erhebliche Chancen, das Dienstleistungsangebot durch drohnengestützte Vermessung, strukturelle Inspektionen, Bauüberwachung und Regenwassermanagement zu erweitern. Dadurch schaffen wir neue Möglichkeiten für regelmäßige Umsätze und bieten gleichzeitig unseren Kunden aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Bauwesen mehr Effizienz und Mehrwert.

ZenaTech plant, über seine ZenaWorx-Plattform drohnenbasierte Baustelleninspektionen, Bauwerksüberwachung und 3D-Datenerfassung anzubieten und damit die bestehenden Planungsdienstleistungen von Cogswell im Bauingenieurwesen und in der Tragwerksplanung zu ergänzen. Laut The Business Research Company wächst der Markt für Drohneninspektionen und -überwachung um 19 % pro Jahr und wird bis 2030 voraussichtlich ein Volumen von fast 37 Mrd. $ erreichen. Das Management ist überzeugt, dass die Übernahme regelmäßige Dienstleistungen im Bereich Drohneneinsatz fördern wird, wodurch sich für Ingenieur- und Baukunden entlang der kanadischen Atlantikküste und darüber hinaus die Geschwindigkeit, Effizienz, Analysen, Datenqualität und Sicherheit verbessern werden.

Drohnen verändern die Art und Weise, wie Bauingenieur-, Tragwerksplanungs- und andere Ingenieurbüros Daten erfassen, Anlagen inspizieren und Projekte planen. Mithilfe modernster Kameras, LiDAR, Wärmebildtechnik und präziser Kartierungstechnologie können mit Drohnen schnell detaillierte Informationen über Gebäude, Brücken, Baustellen und andere Infrastruktur erfasst werden. Für die Ermittlung dieser Daten wäre traditionell viel Zeit, Ausrüstung und Personal erforderlich. Diese Daten können für Vermessungen, 3D-Modellierung, Bauwerksinspektionen, Bauüberwachung, technische Planung und das laufende Anlagenmanagement genutzt werden. Durch eine schnellere, sicherere und kosteneffizientere Datenerfassung können Drohnen Ingenieurteams dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, Projektkosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Dadurch entstehen wachsende Chancen für drohnenbasierte Dienstleistungen in den Marktsegmenten Infrastruktur und Ingenieurwesen.

Die Drone-as-a-Service-Plattform von ZenaTech bietet Unternehmens- und Regierungskunden abonnementbasierte Drohnendienste auf Basis der hauseigenen ZenaDrone-Produktplattformen für eine Vielzahl von Lösungen in den Bereichen Vermessung, Inspektion, Wartung, Hochdruckreinigung und Präzisionslandwirtschaft. Damit entfällt für die Kunden die Notwendigkeit, eigene Drohnenflotten in kommerzieller Qualität zu besitzen, zu betreiben und zu warten. Durch die Übernahme etablierter, profitabler, aber noch unzureichend digitalisierter Dienstleistungsunternehmen baut ZenaTech ein skalierbares, globales DaaS-Netzwerk und eine KI-Autonomieplattform mit regelmäßigen Umsätzen und einem bestehenden Kundenstamm auf. Gleichzeitig werden moderne Drohnentechnologien integriert, um mehr Geschwindigkeit, Präzision, Sicherheit und datengestützte Erkenntnisse zu liefern. Das Unternehmen erweitert seine geografische Präsenz, sein Dienstleistungsangebot und seine Drohnenkapazitäten, um langfristiges Wachstum zu fördern.

Über ZenaTech

ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf KI-gestützte autonome Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Wirtschaft, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine SaaS-Sparte für Unternehmen mit Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen, einschließlich Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares und wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, Asien und Australien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärmen, Quantencomputing und fortschrittlicher KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.

Über ZenaDrone

ZenaDrone, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analytik sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das Produktportfolio umfasst die Drohne ZenaDrone 1000 für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne IQ Nano für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne IQ Square für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne IQ Quad für die Landvermessung und die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung maritimer Abfangdrohnen zur Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme (Counter-UAS) sowie eines integrierten Verteidigungssystems.

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Für Unternehmen, Investoren und Medien:
Linda Montgomery
ZenaTech
312-241-1415

Für Investoren:
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Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie können, werden, sollten, erwarten, planen, vorhersehen, anstreben, suchen, ist/sind wahrscheinlich, glauben, schätzen, vorhersagen, potenziell, fortsetzen oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Umsätze, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich seiner Drohnenprodukte wie ZenaDrone 1000, IQ Square, IQ Nano, IQ Quad, ZenaTech 2000, IQ Glider, IQ Sphere, IQ Aqua und Interceptor P-1; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für Märkte wie derzeit vorgesehen zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift Risk Factors auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. in anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die SEC) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.

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Wirtschaft

Kingsmen durchteuft 1,40 Meter mit 433 g/t AgÄq (239 g/t Ag) bei Las Coloradas und erweitert die in die Tiefe und im Streichen offene hochgradige Silberzone

Vancouver, British Columbia / 20. August 2026 / IRW-Press / Kingsmen Resources Ltd. (TSXV: KNG) (OTCQB: KNGRF) (FWB: TUY) (Kingsmen oder das Unternehmen) freut sich, die Analyseergebnisse aus zwei weiteren Diamantbohrlöchern, LC-26-014 und LC-26-015, bekannt zu geben, die auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Silberprojekt Las Coloradas im Bergbaudistrikt Parral im Central Mexican Silver Belt im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua niedergebracht wurden. Die Bohrungen auf drei Bohrrastern im Abstand von jeweils 50 Metern haben die Mineralisierung in der Zone Mine auf einer Streichlänge von mindestens 106 Metern und bis in eine vertikale Tiefe von 155 Metern durchteuft. Die Mineralisierung ist in die Tiefe und im Streichen offen und umfasst eine mächtige, hochgradige Zone, die in LC-25-010 durchschnitten wurde.

Highlights:
1. LC-26-014 – ein offensives Step-out-Bohrloch, das LC-25-007 um 100 Meter unterschneiden sollte und das mineralisierte System 90 Meter entlang des Einfallens unterhalb der historischen Abbaustätten durchteufte:
· 1,40 Meter mit 433 g/t AgÄq (239 g/t Ag) von 190,0 bis 191,4 m (Bohrkernlänge, wahre Mächtigkeit noch nicht ermittelt)
o einschließlich 787 g/t AgÄq (435 g/t Ag) auf 0,75 m (190,4 bis 191,5 m)
2. LC-26-015 – ein offensives Step-out-Bohrloch, das LC-25-006 um 100 Meter unterschneiden sollte und das mineralisierte System 96 Meter entlang des Einfallens unterhalb der historischen Abbaustätten durchteufte:
· 1,70 Meter mit 185 g/t AgÄq (139 g/t Ag) von 201,65 bis 203,35 m (Bohrkernlänge, wahre Mächtigkeit noch nicht ermittelt)
o einschließlich 438 g/t AgÄq (336 g/t Ag) auf 0,68 m (202,17 bis 202,85 m)
3. Die Silber-Gold-Mineralisierung wurde mittlerweile bis in eine Mindesttiefe von 155 m durchteuft
4. Die Mineralisierung ist in die Tiefe und im Streichen offen

President Scott Emerson sagt dazu: Wir dehnen die Ausmaße des Projekts weiter aus und finden eine Mineralisierung ähnlich jener vor, die in der Vergangenheit abgebaut wurde, was uns Zuversicht gibt, dass wir uns in einem mineralreichen System befinden. Das zwei Bohrlöcher umfassende Raster mit LC-25-007 und LC-26-014 liegt 50 Meter nördlich des hochgradigen Rasters mit LC-25-005, LC-25-010 und LC-26-013 (Abbildung 1), während das zwei Bohrlöcher umfassende Raster mit LC-25-006 und LC-26-015 dieses im Südosten flankiert. Der damit abgegrenzte Mineralisierungsblock ist weiterhin in Streichrichtung und in die Tiefe offen. Bisher haben wir die Ergebnisse von nur 3 unserer aktuell 19 bei Las Coloradas niedergebrachten Bohrlöcher gemeldet, und dieses bebohrte Gebiet stellt nur einen kleinen Teil der Ziele dar, in denen wir auf unserem 3 Quadratmeilen umfassenden Projekt Bohrungen absolvieren, weshalb noch großes unerschlossenes Entdeckungspotenzial besteht. Die Abbildungen 2 und 3 zeigen das wahre Bild: Wir haben an beiden Enden dieser Abschnitte eine Mineralisierung durchteuft, ohne dass jemals Bohrungen im dazwischenliegenden Bereich absolviert wurden. Diese unerprobte Fläche erstreckt sich über dieselbe Struktur, die unsere besten Ergebnisse hervorgebracht hat, und sollte sie genau das liefern, was wir uns erhoffen, besteht noch viel Raum für die Erweiterung dieser Entdeckung. Die Bohrlöcher LC-25-005 und LC-25-010 zeigen, dass die bedeutende Silbermineralisierung an Mächtigkeit zunimmt und in die Tiefe und im Streichen offen ist. Darüber hinaus belegen der hochgradige Silberabschnitt in LC-25-006 und die hochgradigen Silber- und Goldabschnitte in LC-25-007 das unerprobte Potenzial in Streichrichtung und in der Tiefe. Diese vier Bohrlöcher bestätigen die Kontinuität der Mineralisierung, die nach wie vor entlang des Streichens und in der Tiefe offen ist. Die Interpretation der unbebohrten Fläche zwischen und jenseits der aktuellen Bohrabschnitte, wie in den Abbildungen 2 und 3 dargestellt, beruht auf dem aktuellen Geomodell des Unternehmens und hat von Natur aus ungewissen Charakter. Es kann nicht zugesichert werden, dass weitere Bohrungen die bislang identifizierte Mineralisierung bestätigen oder erweitern werden oder dass solche Bohrungen absolviert werden. Siehe Zukunftsgerichtete Aussagen unten.

Die Mineralisierung, die mit ca. 40° nach Osten einfällt, ist in Streichrichtung und in die Tiefe offen. Die mächtige Mineralisierung, die in LC-25-010 durchteuft wurde, lagert in einer strukturell kontrollierten dilatanten Zone, die die Entwicklung einer Mineralisierung mit einer bedeutenden Mächtigkeit ermöglicht hat. Diese Zone wurde noch nicht im Streichen anhand von Bohrungen in den Bohrrastern LC-25-006/LC-26-015 und LC-25-007/LC-26-014 erprobt.

Bei LC-26-014 und LC-26-015 handelte es sich um offensive Step-out-Bohrlöcher, die vorherige Bohrungen um 100 Meter unterschneiden sollten, um zu prüfen, ob sich das mineralisierte System unterhalb der in LC-25-006 und LC-25-007 durchteuften alten Abbaustätten fortsetzt; die Standorte der Hohlräume finden Sie in den Abbildungen 2 und 3. In LC-26-014 und LC-26-015 wurde das mineralisierte System 90 Meter bzw. 96 Meter im Einfallen unterhalb der abgebauten Mineralisierung durchteuft (Abbildungen 2 und 3; Tabelle 3).

Anhand der weit auseinanderliegenden Erkundungsbohrungen konnte diese Zone mit einer hochgradigen Silbermineralisierung in der Zone Mine abgegrenzt werden, die eine Erweiterung der Mineralisierung darstellt, die in der Vergangenheit von ASARCO zwischen 1942 und 1952 abgebaut wurde.

Bislang erfolgten noch:
· keine Infill-Bohrungen in weiten Bereichen im Inneren der Zone,
· keine tief reichenden Bohrungen und
· keine Erprobung der strukturell kontrollierten mächtigen Mineralisierungszone in LC-25-010 anhand von Bohrungen.

Tabelle 1. Angaben zu den Bohrstandorten
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Tabelle 2. Silberbohrabschnitte
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Hinweis: Bei den in dieser Pressemitteilung angegebenen Mächtigkeiten handelt es sich um Bohrkernlängen (von-bis-Abschnitte); die wahren Mächtigkeiten der Mineralisierung wurden noch nicht bestimmt.

Die Formel zur Berechnung des Silberäquivalents lautet: AgÄq (g/t) = ((Ag-Gehalt (g/t) x (Ag-Preis pro Unze/31,10348) x Ag-Ausbeute) + (Pb-Gehalt (%) x (Pb-Preis pro Tonne/100) x Pb-Ausbeute) + (Zn-Gehalt (%) x (Zink-Preis pro Tonne/100) x Zn-Ausbeute) + (Au-Gehalt (g/t) x (Au-Preis pro Unze/31,10348) x Au-Ausbeute)) / (Ag-Preis pro Unze/31,10348 x Ag-Ausbeute). Die verwendeten Preise lauteten 3.675 US$ pro Unze Gold, 2.960 US$ pro Tonne Zink, 2.003 US$ pro Tonne Blei und 42 US$ pro Unze Silber. Die Gewinnungsraten (Ausbeute) werden auf Grundlage der Angaben, die von Kootenay Silver Inc. für die Sulfidmineralisierung in der Lagerstätte Cigarra in Chihuahua (Mexiko), einer Lagerstätte mit einem ähnlichen Mineralisierungstyp, veröffentlicht wurden (kootenaysilver.com/news/kootenay/2024/kootenay-silver-announces-updated-mineral-resource-estimate-for-la-cigarra-project-chihuahua-mexico) auf 40 % für Gold, 91 % für Blei, 85 % für Zink und 92 % für Silber geschätzt.

Tabelle 3. Analyseergebnisse
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Abbildung 1
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Abbildung 2
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Abbildung 3
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Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)

Die Bohrkerne (HQ-Durchmesser) werden derzeit geologisch protokolliert und beprobt. Der gesamte Bohrkern wird mit einer Diamant-Gesteinssäge in zwei Hälften gesägt. Eine Hälfte des gesägten Bohrkerns wird in Probenbeutel verpackt und für die Analyse mit Etiketten versehen. Die andere Hälfte wird in die Bohrkernkisten zurückgelegt und gelagert. Die verpackten Proben werden bis zur Einreichung zur Analyse sicher gelagert. Die Proben werden an die Einrichtung von ALS Geochemistry in Chihuahua zur Multielementanalyse mittels Vier-Säure-Aufschlussmethode (Code ME-MS61) geschickt, während Gold mittels Brandprobe-AA (Code Au-AA23) untersucht wird. Die Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC) wird mittels systematischer Einfügung zertifizierter Standardreferenzmaterialien (CSRM), Blindproben und Duplikaten in den Probenstrom gewährleistet. Die Analyseergebnisse werden nach Erhalt, Zusammenstellung und Bestätigung bekannt gegeben. ALS Geochemistry arbeitet nach einem globalen Qualitätshandbuch für Geochemie (Global Geochemistry Quality Manual), das der Norm ISO/IEC 17025:2017 entspricht.

Über Las Coloradas

Das Projekt Las Coloradas (8,5 Quadratkilometer bzw. 3,3 Quadratmeilen) stellt die Konsolidierung eines historischen Bergbaugebiets dar, das zahlreiche Silber-Gold-Blei-Zink-Kupfer-Minen umfasst, die zuvor von ASARCO (American Smelting and Refining Company), der in den USA ansässigen Tochtergesellschaft von Grupo Mexico, betrieben wurden.

Las Coloradas befindet sich im Bergbaurevier Parral im Central Mexican Silver Belt und liegt etwa 30 km südöstlich der Stadt Hidalgo de Parral sowie rund 40 km östlich der Bergbaureviere San Francisco de Oro und Santa Barbara, in denen sich mehrere bedeutende historische Minen befinden, darunter La Prieta, Veta Colorada, Palmilla, Esmeralda, San Francisco del Oro und Santa Barbara. Die Standortkarte können Sie hier einsehen: www.kingsmenresources.com/area-history.

Qualifizierte Person

Kieran Downes, Ph.D., P.Geo., ein Direktor von Kingsmen und qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101, hat die wissenschaftlichen und technischen Angaben in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Über Kingsmen Resources

Kingsmen Resources ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich mit dem Ausbau seiner zu 100 % unternehmenseigenen Projekte befasst: das Silber-/Goldprojekt Las Coloradas und das Gold-/Silberprojekt Almoloya, die beide im ertragreichen Bergbaudistrikt Parral in Mexiko liegen. Die Projekte umfassen historische, ehemals aktive hochgradige Silberminen und gelten als höffig für das Vorkommen weiterer Edelmetalllagerstätten, da sie in strukturellen und stratigraphischen Gürteln angesiedelt sind, die zahlreiche andere hochgradige Lagerstätten im Streichen beherbergen. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine NSR-Royalty von 1 % an den Claims La Trini, die Teil des von GoGold Resources Inc. betriebenen Projekts Los Ricos North in Mexiko sind. Kingsmen ist ein börsennotiertes Unternehmen (TSX.V:KNG; OTCQB: KNGRF; FWB:TUY) und hat seinen Firmensitz in Vancouver (British Columbia).

Im Namen des Boards

gez.: Scott Emerson
Scott Emerson, President & CEO
Tel: 604-685-9316
E-Mail: se@kingsmenresources.com
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Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Bestimmte Angaben in dieser Pressemitteilung stellen möglicherweise zukunftsgerichtete Informationen oder zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze dar. Diese Aussagen können sich auf diese Pressemitteilung und andere Angelegenheiten beziehen, die in den öffentlich eingereichten Unterlagen des Unternehmens genannt werden. Bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen hat das Unternehmen bestimmte Faktoren und Annahmen zugrunde gelegt, die auf den derzeitigen Überzeugungen des Unternehmens sowie auf den Annahmen und Informationen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen, beruhen. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen und beinhalten daher bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in den Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem: dass das politische Umfeld, in dem das Unternehmen tätig ist, weiterhin die Entwicklung und den Betrieb von Bergbauprojekten unterstützt; die Bedrohung durch den Ausbruch von Viren und Infektionskrankheiten; Risiken im Zusammenhang mit negativer Publicity in Bezug auf das Unternehmen oder die Bergbauindustrie im Allgemeinen; das Risiko, dass weitere Explorationsarbeiten und Bohrungen die in dieser Pressemitteilung beschriebene Mineralisierung nicht bestätigen oder erweitern, einschließlich der Interpretation der unbebohrten Fläche, die in den Abbildungen 2 und 3 dargestellt ist; geplante Arbeitsprogramme; Genehmigungen; und Beziehungen zu den Gemeinden. Die Leser werden davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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Wirtschaft

Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebelt Atlas Salt jetzt die Projektmargen?

Im Streusalzgeschäft entscheidet nicht die Lagerstätte allein über den Erfolg, sondern die Logistik bis zum Endkunden. Bei seinem gigantischen Great Atlantic Salt Project in Newfoundland stellt Atlas Salt (WKN A3C2CB) nun die Weichen neu: Eine strategische Vereinbarung mit dem nordamerikanischen Eisenbahngiganten CN Rail soll den teuren Lkw-Transport weitgehend durch eine effiziente Schien enanbindung ersetzen – ein Schritt, der das bestehende Logistikmodell gezielt optimiert.

Durch den direkten Zugriff auf CNs rund 20.000 Meilen umfassendes Class-I-Streckennetz erschließt sich für das Unternehmen der barrierefreie Zugang zu den absatzstarken Industriezentren im Landesinneren Ostkanadas und der USA. Vor der kommerziellen Umsetzung entsteht damit ein erheblicher Hebel für die Gesamtwirtschaftlichkeit, der die ursprünglichen Annahmen der Machbarkeitsstudie spürbar nach oben korrigieren könnte.

Jetzt mehr erfahren:

Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite

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Wirtschaft

NIOBs sechs Projekte in Québec im Stadium der Bohrreife wurden zur Gänze genehmigt

Erhalt der Genehmigung für Bardy SE, Sabot und Miskam

Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) (NIOB oder das Unternehmen) hat sein Explorationsprogramm 2026 um rund 3.500 Meter noch ausstehender Diamantbohrungen ergänzt. Nachdem NIOB die Genehmigungen für explorative Arbeiten mit potenziell schädlichen Auswirkungen (ATI) für die übrigen Projekte im Stadium der Bohrreife in Québec erhalten hat, bereitet sich das Unternehmen nun auf den Start der ersten Diamantbohrprogramme in seinen zu 100 % unternehmenseigenen Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam vor. Die Projekte befinden sich etwa 45 km nordwestlich der Stadt La Tuque in der Region Mauricie.

Wir haben unser Bohrprogramm 2026 offiziell auf 8.500 Meter in sechs Konzessionsgebieten erweitert, so Murray Nye, CEO von NIOB. Wir planen unsere Bohrprogramme ganz gezielt und orientieren uns dabei an den vielversprechendsten Ergebnissen aus der luftgestützten Messung, den historischen Daten und den Arbeiten vor Ort. Dieser Ansatz hat sich bewährt und wir haben in jedem Programm unser Ziel – das Auffinden von Seltenerdmetallen – erreicht. Uns liegen nun mehr als drei alkalische Intrusionskörper mit beachtlichem Potenzial vor.

Highlights

– Bohrgenehmigungen im Rahmen des ATI-Verfahrens erteilt – Für Bardy SE, Sabot und Miskam wurden durch das Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) Diamantbohrungen in 11 Zonen genehmigt.

– Alle sechs Projekte im Stadium der Bohrreife in der Grenville Province sind nun vollständig genehmigt – Seigneurie, Bardy, Blanchette, Bardy SE, Sabot und Miskam.

– NIOB hat sein Programm 2026 um rund 3.500 Bohrmeter ergänzt und das Jahresvolumen der Diamantbohrungen möglicherweise auf insgesamt rund 8.500 Meter gesteigert.

– Die bisherigen Bohrungen haben das Bohrzielmodell bestätigt – Mehr als insgesamt 66 Meter Pegmatit mit Seltenerdmetall-führenden Mineralen bei Blanchette und ein Pegmatit-Erzgang bzw. -Schwarmsystem mit Seltenerdmetall-(REE)-führenden Mineralen im Kernmaterial bei Bardy.

– Drei Typen von Bohrzielen haben nun das Stadium der Bohrreife erlangt: Ein alkalischer Intrusionskörper mit einer ausgeprägten Anomalie aus Niob- und REE-führenden Seegrundsedimenten bei Miskam, ein Analogon zum Crevier Alkaline Complex bei Bardy SE und die strukturell kontrollierten Erzgänge und Gangsysteme aus Pegmatit bei Sabot (siehe vorsorglicher Hinweis unten).

– NIOB hat im Rahmen des ATI-Genehmigungsverfahrens Kontakt mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort aufgenommen, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden.

ATI-Genehmigungen der Regierung von Québec

Die drei vom Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) erteilten ATI-Genehmigungen berechtigen zu Diamantbohrungen in 11 autorisierten Bohrzonen bei Bardy SE, Sabot und Miskam. Jede Genehmigung hat eine Gültigkeitsdauer von drei Jahren.

Vor Erteilung einer ATI-Genehmigung verpflichtet die Regierung von Québec die jeweiligen Unternehmen zur Kontaktaufnahme mit Interessengruppen und indigenen Gemeinschaften vor Ort. NIOB hat die Gespräche mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie mit den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden, zwischenzeitlich abgeschlossen.
Das Unternehmen verfolgt bei der Arbeit im Hoheitsgebiet der Atikamekw einen kooperativen Ansatz und ist sich der Bedeutung langfristiger Partnerschaften, die auf gegenseitigem Respekt und Transparenz beruhen, bewusst.

Geologischer Kontext und Explorationsziele

Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam liegen in der geologischen Provinz Grenville, die für ihre Vorkommen von Seltenerdmetallen und kritischen Mineralien bekannt ist. Die neu genehmigten Projekte umfassen zwei aus struktureller Sicht unterschiedliche Typen von Zielzonen mit guten Aussichten auf Niob- und Seltenerdmetallvorkommen:

– Bei Miskam ist das Ziel ein vermutlich rund 60 km² großer Intrusionskörper der Veillette Intrusive Suite, der räumlich mit einer der größten geochemischen Anomalien aus Seegrundsedimenten mit Nb- und REE-Vorkommen in der Region (auf Grundlage von Messdaten der Regierung von Québec) assoziiert ist.

– Bei Bardy SE wird anhand von Bohrungen die Toad Intrusive Suite erkundet. Sie entstand vor 981,6 Millionen Jahren und ist altersmäßig vergleichbar mit dem etwa 957 Millionen Jahre alten Crevier Alkaline Complex in der Region Lac-Saint-Jean, der die Niob-Tantal-Lagerstätte Crevier von NioBay Metals Inc. beherbergt.

– Bei Sabot sind die Ziele strukturell kontrollierte Erzgänge und Gangsysteme aus granitischem Pegmatit mit REE- und Niobmineralisierung, analog zu denen, die das Unternehmen bei Bardy und Blanchette anhand von Bohrungen erkundet. Im Rahmen seines Prospektionsprogramms im vierten Quartal 2025 konnte NIOB das Vorkommen einer Mineralisierung aus magnetischen Seltenerdmetallen und Niob in den Pegmatitsystemen des Konzessionsgebiets bestätigen.

Da keines dieser Ziele bisher anhand von Diamantbohrungen untersucht wurde, werden im Rahmen der bevorstehenden Programme die ersten Bohrtests in den vermuteten alkalischen Intrusionskörpern bei Miskam und Bardy SE sowie in den Pegmatitsystemen bei Sabot durchgeführt. Die Abfolge der Zielerkundung wird anhand der luftgestützten radiometrischen und magnetischen Messung über den Konzessionsgebieten Bardy SE, Miskam, Sabot und Blanchette bestimmt.

Vorsorglicher Hinweis zu Analoga und historischen Informationen

Die Lagerstätte Crevier wird beispielhaft für den Lagerstättentyp angeführt, der mit alkalischen Intrusionskomplexen ähnlichen Ursprungs assoziiert ist. Sie befindet sich nicht auf dem Konzessionsgelände des Unternehmens, und die dort vorhandene Mineralisierung lässt nicht zwingend auf eine allfällige Mineralisierung in der Konzession Bardy SE schließen. Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam befinden sich in einem frühen Explorationsstadium; in keinem dieser Projekte wurden bisher Mineralressourcen aufgefunden, und es gibt keine Garantie dafür, dass im Zuge der Exploration das Vorkommen einer Mineralisierung von wirtschaftlicher Bedeutung nachgewiesen werden kann.

Die historischen Informationen zu den Konzessionsgebieten Bardy SE, Sabot und Miskam stammen aus öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen der Regierung von Québec, die über das SIGÉOM-System von Québec abrufbar sind. Dazu zählen auch geochemische Daten von Seegrundsedimenten und geologische Karten der Region. Historische Proben sind naturgemäß selektiv und lassen nicht unbedingt auf eine Mineralisierung im Bereich der Konzessionsgebiete schließen.

Die geologischen Auswertungen in Bezug auf Geometrie und Ausdehnung der vermuteten Intrusionskörper, einschließlich der ca. 60 km² großen, interpretierten Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam, basieren auf staatlichen Karten, geophysikalischen und geochemischen Daten sowie der Neuauswertung dieses Datenmaterials durch das Unternehmen; sie wurden nicht anhand von Bohrungen bestätigt.

Die qualifizierte Person hat die hierin zitierten öffentlich zugänglichen Quellen geprüft, die historischen Ergebnisse jedoch nicht unabhängig verifiziert. Sie werden daher nicht wie aktuelle Mineralressourcen oder -reserven behandelt.

Qualifizierte Person

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierte Person gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und freigegeben.

ÜBER NORTH AMERICAN NIOBIUM AND CRITICAL MINERALS CORP.

North American Niobium and Critical Minerals Corp. ist ein nordamerikanisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Assets mit Edel- und Basismetallen sowie kritischen Mineralen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen die Konzession Silver Lake im Bergbaurevier Omineca in British Columbia und ein Konzessionspaket in Distriktgröße mit einer Fläche von 29.936 Hektar in der Grenville Province in Quebec. Die Konzessionsgebiete in Quebec beherbergen Vorkommen von Seltenerdmetallen, Niob und Nickel-Kupfer und dehnen das Portfolio des Unternehmens auf kritische Rohstoffe aus, die von strategischer Bedeutung für Energie- und Verteidigungsanwendungen sind.

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS:
Murray Nye
Chief Executive Officer
info@northamericanniobium.com
+1 (647) 984-4204

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, die sich auf Ereignisse, Ergebnisse, Folgen oder Entwicklungen beziehen, deren Eintreten das Unternehmen erwartet, vorhersieht oder beabsichtigt, oder die anderweitig die Erwartungen oder Überzeugungen des Managements hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen, jedoch nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern und Ausdrücken wie erwartet, plant, geht davon aus, glaubt, beabsichtigt, schätzt, prognostiziert, potenziell, Chance, Strategie, Ziel, Prognose und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse eintreten werden, würden, können, könnten oder sollten.

Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem: (i) Aussagen zur Gültigkeit und zum Umfang der ATIs, einschließlich der Anzahl und Fläche der genehmigten Bohrzonen, sowie zur Fähigkeit des Unternehmens, Diamantbohrungen in den Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam durchzuführen; (ii) die für 2026 geplanten Bohrungen des Unternehmens, einschließlich der noch zuzuweisenden Bohrungen von etwa 3.500 Metern und der Möglichkeit, dass die Gesamtlänge der Diamantbohrungen in diesem Jahr etwa 8.500 Meter erreichen könnte, sowie deren zeitliche Abfolge; (iii) die geologischen Interpretationen des Unternehmens hinsichtlich Zielen vom Intrusions-, Dyke- und Ader-Typ, einschließlich der interpretierten, etwa 60 km² großen Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam und der interpretierten Altersäquivalenz zwischen der Toad Intrusive Suite und dem Crevier Alkaline Complex; (iv) die Integration und den erwarteten Nutzen von Daten aus radiometrischen und magnetischen Luftvermessungen sowie von Radon- und Helium-Bodengas-Datensätzen bei der Zielgenerierung; und (v) das Potenzial der Provinz Grenville, bedeutende Lagerstätten von Seltenerdelementen, Niob oder anderen kritischen Mineralien zu beherbergen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Plänen, Absichten, Erwartungen und Überzeugungen des Unternehmens und unterliegen bestimmten Annahmen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf die Annahme, dass die Explorationsergebnisse weiterhin das Potenzial der Liegenschaften untermauern werden, dass Bohrunternehmen und andere Dienstleister zu wirtschaftlich angemessenen Bedingungen zur Verfügung stehen werden und dass die erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie die Unterstützung durch die Interessengruppen aufrechterhalten werden.

Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, stellen diese Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten abweichen, gehören unter anderem: der Zeitpunkt und der Erhalt der erforderlichen behördlichen Genehmigungen; Veränderungen der Rohstoffpreise und Marktbedingungen; die Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmitteln zu akzeptablen Konditionen; die Verfügbarkeit von Bohrgeräten, qualifiziertem Personal und anderen Dienstleistern; die fortgesetzte Zusammenarbeit mit lokalen Interessengruppen; allgemeine wirtschaftliche, geschäftliche und politische Rahmenbedingungen; Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind, einschließlich operativer Risiken, geologischer Unsicherheiten, Umweltrisiken und Unfälle; Änderungen staatlicher Vorschriften oder Richtlinien; sowie der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung. Weitere Informationen zu den Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, finden sich in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).

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Wirtschaft

InvestorsHub.com zu Stallion Uranium: Wie Bohrungen „das Gute zutage fördern“

Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / Stallion Uranium Corp. (das Unternehmen oder Stallion) (TSX-V: STUD; OTCQB: STLNF; FSE: B76) freut sich zu berichten, dass Investorshub heute einen Bericht über das Unternehmen veröffentlicht hat.

Den vollständigen Originalbericht von Investorshub in englischer Sprache können Sie unter folgendem Link aufrufen:
investorshub.advfn.com/stock-market/USOTC/stallion-uranium-qb-STLNF/stock-news/99161539/stallion-uranium-how-drilling-is-delivering-the

Für seine Investoren im deutschsprachigen Raum möchte Stallion Uranium eine deutsche Übersetzung des Berichts bereitstellen:

Stallion Uranium: Wie Bohrungen das Gute zutage fördern

Matt Schwab ist ein erprobter Auffinder von Erzlagerstätten, der nun überzeugt ist, eine weitere große Entdeckung vor sich zu haben.

Dieser angesehene Geologe kann seine Zuversicht mit beachtlicher Glaubwürdigkeit untermauern: Er leitete das Explorationsteam, das im Jahr 2014 die milliardenschwere Uranlagerstätte Arrow im abgelegenen Südwesten des berühmten Athabasca-Beckens in Saskatchewan entdeckte. Dadurch konnte sich der damals kapitalschwache Pennystock-Uranexplorer NexGen Energy, dessen Aktien seither mit einem Kurs von knapp 20 CAD gehandelt werden, zu einem Milliardenunternehmen entwickeln.

Warum die Anleger auf einen Gewinner mit Erfolgsbilanz setzen

Heute, zwölf Jahre später, ist Schwab überzeugt, mit einem weiteren Junior-Explorer – und erneut im abgelegenen westlichen Athabasca-Becken – einen ähnlichen Erfolg zu erzielen. Er ist ganz begeistert von den aktuellen Entwicklungen in einem aus technischer Sicht offensichtlich sehr erfolgreich verlaufenden ersten Bohrprogramm, mit dem sein in Vancouver ansässiges Unternehmen vor wenigen Wochen in noch unberührtem Gelände begonnen hat.

Fasziniert ist er vor allem vom Potenzial der Zielzone Coyote, die sich auf dem Gelände des Projekts Moonlite befindet, wo die Bohrergebnisse nun beginnen zu untermauern, was sein Explorationsteam hier an umfangreicher und vielschichtiger geologischer Detektivarbeit geleistet hat. Erwähnenswert ist auch, dass die Mitglieder seines Teams insgesamt sehr beeindruckende Erfahrungen mit Bohrungen zu Uranfunden vorweisen können.

Coyote zählt als Teil einer weitläufigen, 1.700 Quadratkilometer großen Konzession, die einen Großteil der am wenigsten erkundeten Gebiete im westlichen Randbereich des Athabasca-Beckens abdeckt (siehe Abbildung), zu den wichtigsten Prospektionszielen seines Unternehmens.

Ehrlich gesagt, zeichnet sich hier ohne Zweifel eines der beachtlichsten Uranprojekte in noch unerschlossenem Gebiet ab, das dieser Planet zu bieten hat, so Schwab.
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Das ist wahrlich eine gewagte Aussage. Aber Schwab konnte im Laufe der Jahre neben der Lagerstätte Arrow auch Erfolge bei seinen Arbeiten in mehreren anderen großen Entdeckungszonen verbuchen und hat dabei einen beachtlichen Erfahrungsschatz angehäuft. Dank seiner ausgeprägten geologischen Instinkte und seines Geschicks bei der Auswahl von Bohrzielen, die die gewünschten Ergebnisse liefern, weiß er also sehr genau, worauf es letztendlich ankommt.

Tatsächlich hat ihn seine frühere Entdeckung der Lagerstätte Arrow erkennen lassen, dass er über die nötigen fachlichen Kompetenzen und das technische Know-how verfügt, um das Ganze noch ein weiteres Mal durchzuziehen, sofern er das richtige Konzessionsgebiet in die Finger bekommt – und genau das ist jetzt geschehen.

Wie Bohrungen das Gute zutage fördern

Schwab ist überzeugt, dass er an der Schwelle zu einem neuen Karrierehoch steht: Seine kleine börsennotierte Explorationsfirma steuert auf einen neuen Fund zu, der aus seiner Sicht zum Greifen nah ist.

Wie der CEO von Stallion Uranium (TSX.V: STUD) (US OTCQB: STLNF) (FWB: B76) versichert, habe das erste Bohrprogramm seines Unternehmens gezeigt, dass sein erprobtes Geologenteam in rasantem Tempo auf eine Entdeckung zusteuert, die man im Englischen als Company Maker, also einen echten Wurf, bezeichnen würde. Es sei nochmals betont, dass zu seinem Team Geologen gehören, die eine vergleichbare Erfolgsbilanz bei der Entdeckung von erstklassigen Uranvorkommen in den erzreichsten Uranfeldern der Welt vorweisen können – dort, wo Erzgehalte von bis zu 20 % UO an der Tagesordnung sind.

Bisher haben erfolgreiche Unternehmen in der Regel mindestens zwei Dutzend Bohrungen benötigt, um auf abnormal erhöhte Radioaktivitätswerte zu stoßen – den Schlüsselindikator für die Auffindung hochgradiger Lagerstätten im Athabasca-Becken Saskatchewans.

Schwab zufolge hatte die Firma NexGen Energy damals 14 Bohrungen benötigt, bevor sie erhöhte Radioaktivität in einer idealen Gesteinsformation feststellte. Die eigentliche Entdeckung gelang erst beim 30. Bohrversuch, bei dem dann die höchste Radioaktivität angetroffen wurde. All das geschah im Zuge mehrerer aufeinanderfolgender Bohrprogramme über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren.

Diesmal spricht aus Schwab sogar noch mehr Begeisterung als bei der Entdeckung Arrow. Das liegt daran, dass sein Unternehmen mit seinem allerersten Bohrprogramm im Prospektionsgebiet Coyote auf Anhieb vergleichbare Bohrergebnisse erzielt – allerdings in einem weitaus rasanteren Tempo und über ein wesentlich größeres Zielgebiet.

Was den bisherigen Bohrerfolg angeht, liegen wir hier auch weit vorn. In fünf von sechs Bohrlöchern haben wir eine eindeutige Mineralisierung angetroffen. Um das zuwege zu bringen, konnten wir bei allen vier Kriterien punkten, auf die wir uns in der Zielzone Coyote festgelegt hatten, so Schwab.

Wir suchten nach der richtigen Lithologie. Wir suchten nach Leitschichten mit Brüchen. Wir suchten nach Verwerfungszonen und nach Alterationen. In allen sechs Bohrlöchern sind wir auf diese vier Kriterien gestoßen. Und in fünf Bohrlöchern war sogar erhöhte Radioaktivität mit im Spiel. Insbesondere im Bohrloch ML26-005 wurde ein Abschnitt mit der höchsten anomalen Radioaktivitätsmessung von über 1400 cps durchteuft.

Für mich sind all diese Ergebnisse sehr bedeutsam. Sie zeigen, dass wir an der richtigen Stelle sind Sogar die gravimetrische geophysikalische Signatur, die die Alteration abbildet, ist die gleiche wie bei Arrow. Nur ist sie bei Coyote fünfmal größer.

Insgesamt betrachtet, haben wir unsere bisherigen Versprechen allesamt eingelöst. Unsere Bohrungen haben bis dato nur Gutes zutage gefördert. Das nenne ich einen echten Erfolg.

Wie Schwab betont, hat Stallion die gleichen Explorationsmethoden angewendet, die sich auch schon bei der Auffindung der Lagerstätte Arrow bewährt haben. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, um anomale Zielzonen zu ermitteln. Wenn diese Zielzonen übereinander geschichtet vorliegen, bestätigen sie sich quasi gegenseitig. Anders ausgedrückt: Hier weisen alle geologischen Indizien auf denselben Punkt hin. Auf diese Weise werden Bohrziele von hoher Priorität ausgewählt.

Wir haben hier sogar eine ähnliche Lithologie, ähnlich ausgeprägte Leitschichten mit großen Brüchen, und dieselbe Art von Gesteinsstruktur, denselben Alterationstyp Zur Erinnerung: Arrow ist die Uranlagerstätte mit den zweithöchsten Erzgehalten weltweit, so Schwab.
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Bohranlage von Stallion Uranium in der Zielzone Coyote im Norden Saskatchewans

Die nächsten Werttreiber

Nachdem im Rahmen des geplanten Phase-1-Bohrprogramms mit einem Gesamtvolumen von 5.500 Metern bereits 4.626 Meter gebohrt wurden, plant Stallion, zwei bis drei weitere Bohrungen im Prospektionsgebiet Coyote abzuteufen. Zusätzlich soll mit einer einzelnen Erkundungsbohrung eine Zielzone hoher Priorität auf dem nahegelegenen flachen Projektgelände bei Fish Hook erkundet werden.

Anleger dürfte die Tatsache positiv stimmen, dass damit das derzeit zur Gänze finanzierte Bohrprogramm auf insgesamt rund 6.750 Meter erweitert wird. Diese Arbeiten sollen nach einer kurzen Sommerpause für das Bohrteam voraussichtlich im September aufgenommen werden.

Die Aussicht auf weitere Messungen von erhöhter Strahlung bei Coyote sowie die Chance auf die Entdeckung einer weiteren eigenständigen Lagerstätte bei Fish Hook bieten Stallion in diesem Herbst zwei starke Kurstreiber.

Zusätzlich soll bereits im Januar ein Phase-2-Bohrprogramm eingeleitet werden, das sich ebenfalls als bedeutender, durch neue Erzfunde ausgelöster Kurstreiber erweisen könnte.

Gesamtperspektive für die Anleger

Arrow beherbergt 497.000 Tonnen Erz mit einem außergewöhnlich hohen UO-Gehalt von 15,90 %. Zum Vergleich: Der weltweite Durchschnitt der meisten Uranlagerstätten liegt bei 0,10 %. Eine Entdeckung in Saskatchewan ist daher vergleichbar mit dem Fund einer hochgradigen Goldlagerstätte mit 10 Millionen Unzen – oder sogar noch mehr. Man muss bedenken, dass wir hier von Urangehalten sprechen, die mehr als 100-mal höher sind als der weltweite Durchschnitt.

Dies erklärt, warum in Saskatchewan so viel auf dem Spiel steht. Und es erklärt auch, warum die ersten Bohrergebnisse von Stallion vermuten lassen, dass hier bald ein ganz großer Wurf gelingen könnte. Im Zuge der laufenden Bohrungen wird die Spannung sicherlich noch weiter steigen.

Finanztechnisch betrachtet kann Stallion mit 146 Millionen ausstehenden Aktien (235 Millionen auf vollständig verwässerter Basis) aufwarten, was für solide Tageshandelsvolumina sorgt. Allerdings sind die Aktien enger gehalten als es den Anschein hat, nachdem die Führungsriege und Insider fast 45 % aller ausstehenden Aktien besitzen.

Die Aussicht auf weitere Erfolge in den noch verbleibenden Bohrlöchern des ersten Bohrprogramms dürfte die Suche nach einer bedeutenden Lagerstätte erheblich erleichtern.

Außerdem dürfte ein Phase-2-Bohrprogramm im Januar von den technischen Erfolgen der ersten Bohrrunde profitieren. Dies sollte dem derzeit unterbewerteten Aktienkurs von Stallion zusätzlichen Auftrieb verleihen. Sollten die Explorationsbohrungen des Unternehmens weiterhin erfolgreich verlaufen, wird der Aktienkurs von Stallion allerdings nicht mehr lange auf so niedrigem Niveau bleiben. Bei anhaltend positivem Verlauf der Bohrungen könnte das Unternehmen schon bald in die Fußstapfen von NexGen Energy treten.

Im Namen des Boards von Stallion Uranium Corp.:
Matthew Schwab
CEO und Direktor

Corporate Office:
700 – 838 West Hastings Street,
Vancouver, British Columbia,
V6C 0A6

T: 604-551-2360
info@stallionuranium.com

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