Für die Versorgungssicherheit: Netzbaumaßnahme von HanseWerk-Tochter SH Netz im Moorlandsweg angelaufen – Zweiter Bauabschnitt folgt in der Holstenstraße.
Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Teil der HanseWerk-Gruppe, hat in diesen Tagen mit der Modernisierung des Stromnetzes in der Gemeinde Schenefeld begonnen. Das Projekt umfasst zwei Bauabschnitte im Moorlandsweg und in der Holstenstraße. In die Baumaßnahme investiert der Netzbetreiber SH Netz, Tochter von HanseWerk, rund 250.000 Euro. Nach Abschluss des Wacken Open Air gehen die Arbeiten jetzt mit Hochdruck voran. „Uns war es wichtig, eine Überschneidung mit dem Musik-Event zu verhindern“, sagt Tobias Gabbert, Projektleiter Netzbau West-Nord bei HanseWerk-Tochter SH Netz. Die Tiefbauarbeiten führt die Firma ITK-HMD Schülbe GmbH als Dienstleister aus.
Im ersten Bauabschnitt wechselt der Netzbetreiber SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, im Moorlandsweg auf rund 500 Metern Länge das bestehende Mittelspannungskabel aus dem Jahr 1964 aus. Im Zuge der Baumaßnahme werden im Voßbarg eine neue Ortsnetzstation errichtet und die Hausanschlüsse auf 450 Metern Länge erneuert. Nach Abschluss der Arbeiten geht es in der Holstenstraße weiter. Hier tauscht SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, die Mittelspannungskabel auf rund 680 Metern aus und erneuert die Hausanschlüsse auf rund 580 Metern Länge. Die Arbeiten erfolgen überwiegend in offener Grabenbauweise. In Teilbereichen kommt das Horizontalspülbohrverfahren zum Einsatz. Im Zuge der Bauarbeiten ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Die Fertigstellung ist in etwa zwölf Wochen geplant.
Die Modernisierung der Netzinfrastruktur dient der Erhöhung der Versorgungssicherheit. Gleichzeitig verbessert SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, die Anschlussmöglichkeiten für Photovoltaik-Anlagen und E-Ladeboxen. Die neue Ortsnetzstation im Voßbarg ist außerdem mit modernster Technik ausgestattet und kann über die zentrale Netzleitstelle von HanseWerk-Tochter SH Netz in Rendsburg ferngesteuert werden. „Bei möglichen Netzereignissen können wir so künftig schnell und gezielt eingreifen – und die Ausfallzeiten für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Schenefeld weiter verkürzen“, erklärt Andre Linnenschmidt, Leiter des Technik-Standortes von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in Dägeling.
Schleswig-Holstein Netz
Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.
SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland
fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
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email : presse@hansewerk.com
Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Teil der HanseWerk-Gruppe, hat in den letzten drei Wochen zwei neue Seekabel zwischen dem Festland bei Emmelsbüll-Horsbüll und Föhr verlegt. Die alten Seekabel aus den 50-er und 60-er Jahren werden altersbedingt ersetzt.
750 Jahre Großhansdorf, 750 Euro für das Weihnachtshilfswerk: Zu einem Spendenmarathon hatte Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Teil der HanseWerk-Gruppe, bei der großen Jubiläumsfeier im Rahmen eines Sommerfestes ins Energiebüro eingeladen. Dabei galt es, auf einem Speed Stepper „Schritte zu sammeln“, die anschließend in Euro „versilbert“ wurden.
Im Kreis Pinneberg wird fleißig recherchiert und beobachtet. Diese wichtigen Aufgaben für die Versorgungssicherheit übernimmt jedoch kein „Detektiv“, sondern ein Hightech-Gerät eines Experten: Der Gasspürer, welcher im Auftrag von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochterunternehmen von HanseWerk, die Gasleitungen inspiziert, ist seit dem 4. Juni 2024 im Kreis Pinneberg unterwegs. Die eingesetzten Fachkräfte sind auf der Suche nach möglichen Lecks an unterirdischen Gasleitungen, die sie mit ihrem „Detektiv“, einem Hightech-Messgerät erkennen. Das Gasspürgerät auf dem Rücken des Experten misst das Luftgemisch und schlägt sofort aus, sollte auch nur ein Hauch an Erdgas in der Luft sein. Marcus Bumann von HanseWerk-Tochter SH Netz, zuständiger Netzcenter-Leiter in Uetersen, erklärt: „Erdgas selbst ist geruchslos. Der beigemischte Geruchsstoff sorgt für die Sicherheit, sodass es bei einem Austritt nach verfaulten Eiern riecht. Die Sensoren der Geräte unserer Gasspür-Experten sind aber so sensibel, dass sie schon die allerkleinsten Mengen Erdgas ausfindig machen.“ Der intelligente „Detektiv“ kann also Erdgas besser erkennen als jeder Mensch.
Im Landkreis Ludwigslust-Parchim wird fleißig recherchiert und beobachtet. Diese wichtigen Aufgaben für die Versorgungssicherheit übernimmt jedoch kein „Detektiv“, sondern das Hightech-Gerät eines Experten: Der Gasspürer, welcher im Auftrag von HanseGas, Tochterunternehmen von HanseWerk, die Gasleitung inspiziert, ist von Mai bis Oktober 2024 im Kreis Ludwigslust-Parchim unterwegs. Die eingesetzten Fachkräfte sind auf der Suche nach möglichen Lecks an unterirdischen Gasleitungen, die sie mit ihrem „Detektiv“, einem Hightech-Messgerät, erkennen. Das Gasspürgerät auf dem Rücken des Experten misst das Luftgemisch und schlägt sofort aus, sollte auch nur ein Hauch an Erdgas in der Luft sein. Ronny Krüger von HanseWerk-Tochter HanseGas, zuständiger Koordinator in Roggentin, erklärt: „Erdgas selbst ist geruchslos. Der beigemischte Geruchsstoff sorgt für die Sicherheit, sodass es bei einem Austritt nach verfaulten Eiern riecht. Die Sensoren der Geräte unserer Gasspür-Experten sind aber so sensibel, dass sie schon die allerkleinsten Mengen Erdgas ausfindig machen.“ Der intelligente „Detektiv“ kann also Erdgas besser erkennen als jeder Mensch.
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