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Aphos Cyberlage 2026: KI-Angriffe, Identität und Detection-Lücke prägen IT-Sicherheit im Mittelstand

Die Aphos Cyberlage 2026 zeigt, dass KI-Angriffe sind im Mittelstand angekommen sind, gestohlene Zugangsdaten zum Türöffner werden können und moderne Bedrohungserkennung oft die größte Lücke bleibt.

BildKünstliche Intelligenz verändert die Bedrohungslage im Mittelstand spürbar. 81 Prozent der befragten Organisationen haben bereits Angriffsversuche bemerkt, hinter denen mutmaßlich KI steckt. Besonders häufig genannt werden auffällig professionell formulierte Phishing-Mails. Das ist ein zentrales Ergebnis der „Aphos Cyberlage 2026“, einer Praxis-Befragung der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH unter 31 Verantwortlichen aus IT, Security und Geschäftsführung in Deutschland.

Den vollständigen Report mit allen Zahlen, Grafiken und weiteren Einordnungen gibt es hier:
Report: Aphos Cyberlage 2026 – IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor

KI-Cyberrisiken: Phishing, Schwachstellen, Deepfakes & CEO-Fraud

Für 97 Prozent der Befragten verändert KI die Bedrohungslage spürbar bis sehr stark. Als größte KI-Risiken nennen sie realistischere Phishing-Mails (94 Prozent), automatisierte Schwachstellensuche (81 Prozent), Deepfakes und CEO-Fraud (74 Prozent) sowie schnellere Malware-Entwicklung (71 Prozent). Dabei handelt es sich um von den Teilnehmenden befürchtete Risiken, nicht um gezählte Vorfälle.

„KI macht überzeugende Angriffe billig. Was früher an holprigem Deutsch scheiterte, kommt heute fehlerfrei und in Sekunden. Darauf antwortet man nicht mit mehr Mauern, sondern mit schnellerer Detection“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Angreifer kommen immer häufiger mit gültigen Logins

Die Befragung zeigt eine deutliche Verschiebung der wahrgenommenen Angriffsziele. 68 Prozent der Befragten stufen kompromittierte Zugangsdaten als kritische Bedrohung ein, praktisch gleichauf mit Phishing und Social Engineering (74 Prozent). 61 Prozent fürchten Angriffe auf Microsoft 365 und Cloud-Dienste. Nicht mehr allein der Netzwerkrand, sondern zunehmend das Benutzerkonto steht damit im Mittelpunkt.

„In Kundengesprächen hat sich die erste Frage verschoben, weg von der Firewall hin zu der Frage, wer sich gerade in den eigenen Systemen bewegt. Wenn 68 Prozent kompromittierte Zugangsdaten fürchten, ist die Identität das eigentliche Schutzgut“, sagt Sebastian Geide, Chief Sales Officer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Grundschutz vorhanden, Bedrohungserkennung seltener

Während Grundschutzmaßnahmen wie Backup (97 Prozent), Firewall (94 Prozent) und E-Mail-Security (87 Prozent) nahezu flächendeckend vorhanden sind, bleiben erkennungsorientierte Verfahren deutlich seltener. Managed Detection and Response (MDR) setzen 42 Prozent der befragten Organisationen ein, XDR 39 Prozent und Netzwerkerkennung (NDR) 35 Prozent.

Aus Sicht der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH liegt hier eine zentrale Lücke. Prävention und Wiederherstellung sind vielerorts etabliert, die kontinuierliche Erkennung laufender Angriffe ist jedoch noch nicht im gleichen Maß verbreitet. Gerade bei identitätsbasierten Angriffen, Cloud-Kompromittierungen oder KI-gestütztem Phishing kann fehlende Detection dazu führen, dass Vorfälle erst spät erkannt werden.

Verbindliche KI-Regeln nur in jeder dritten Organisation

Auch beim eigenen Umgang mit KI zeigt sich Nachholbedarf. Nur 29 Prozent der befragten Organisationen haben verbindliche Regeln für den Einsatz von KI-Tools, 32 Prozent geben an, gar keine entsprechenden Vorgaben zu haben. Gleichzeitig fürchten 58 Prozent den Abfluss von Unternehmensdaten über KI-Tools.

Damit zeigt die Aphos Cyberlage 2026 nicht nur Risiken durch KI als Angriffswerkzeug, sondern auch eine interne Governance-Lücke. Wenn Mitarbeitende KI-Anwendungen ohne klare Leitplanken nutzen, können sensible Informationen unbeabsichtigt in externe Dienste gelangen.

Was die Ergebnisse konkret für IT-Verantwortliche bedeuten, zeigt der begleitende Fachartikel auf Firewalls24.de:

Aphos Cyberlage 2026 Report: KI-Angriffe und die Detection-Lücke im deutschen Mittelstand

Zur Methodik

Die Aphos Cyberlage 2026 ist eine strukturierte Online-Befragung auf Basis von Selbstauskünften. Befragt wurden IT- und Security-Verantwortliche, Geschäftsführungen sowie Verantwortliche aus Verwaltung und Organisationen des öffentlichen Sektors in Deutschland. Ausgewertet wurden 31 Antworten. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ für den deutschen Mittelstand insgesamt, sondern als qualitatives Praxis-Stimmungsbild zu verstehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleister mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner sowie Partner von CrowdStrike und Fortinet bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

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Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026 gestartet

Aphos Cyberlage 2026 soll praxisnahes Lagebild zu Cybersecurity-Reifegrad, Risiken und Handlungsfeldern liefern.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH startet mit der „Aphos Cyberlage 2026“ eine neue Umfrage zur IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und weiteren Organisationen. Ziel ist es, ein praxisnahes Lagebild zu schaffen, das die tatsächlichen Herausforderungen im Alltag stärker abbildet als viele allgemeine Cybersecurity-Reports.

IT-Sicherheit ist für viele Organisationen längst keine reine Technikfrage mehr. Firewalls müssen gepflegt, Endgeräte geschützt, E-Mails abgesichert, Schwachstellen bewertet, Backups getestet und Vorfälle vorbereitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Ransomware, Phishing, KI-gestützte Angriffe und regulatorische Vorgaben. Gerade kleinere IT-Teams stehen dabei häufig vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein verlässliches Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.

Hier geht es zur Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026

Praxisperspektive statt abstrakter Bedrohungslage

Viele Sicherheitsberichte liefern wichtige Zahlen zu Angriffsmethoden, Schadenssummen oder internationalen Trends. Für den Alltag im deutschen Mittelstand, in Verwaltungen, Schulen, kommunalen Einrichtungen oder kleineren Organisationen bleiben jedoch oft Fragen offen. Wie gut sind Organisationen tatsächlich vorbereitet? Welche Schutzmaßnahmen werden bereits eingesetzt? Wo entstehen operative Engpässe? Und welche Rolle spielen externe Security Services, wenn interne Teams an zeitliche oder fachliche Grenzen stoßen?

Genau diese Perspektive steht im Mittelpunkt der Aphos Cyberlage 2026. Die Umfrage soll sichtbar machen, wie Organisationen ihren eigenen Sicherheitsstand einschätzen, welche Risiken sie besonders beschäftigen und welche Themen in den kommenden Monaten priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen anonymisiert ausgewertet und voraussichtlich im Juli 2026 veröffentlicht werden.

„Viele Organisationen haben bereits wichtige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, kämpfen aber im Alltag mit Betrieb, Zuständigkeiten und knappen Ressourcen. Die Ergebnisse der Aphos Cyberlage 2026 sollen voraussichtlich im Juli veröffentlicht werden. Unser Ziel ist ein praxisnahes Lagebild, das zeigt, welche Sicherheitsfragen Mittelstand und öffentlicher Sektor im Alltag tatsächlich beschäftigen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Technische, organisatorische und strategische Themen im Fokus

Die Umfrage betrachtet IT-Sicherheit nicht nur aus technischer Perspektive, sondern bezieht auch organisatorische und strategische Faktoren ein. Abgefragt werden unter anderem der eingeschätzte Cybersecurity-Reifegrad, vorhandene Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeiten im Betrieb, Vorbereitung auf Ransomware, Erfahrungen mit KI-gestützten Angriffen, Compliance-Anforderungen und geplante Verbesserungen.

Zu den Themenbereichen gehören unter anderem Firewall, Endpoint Protection, E-Mail-Sicherheit, XDR, MDR, Backup, Schwachstellenmanagement, Notfallplanung und Security Awareness. Die Umfrage ist bewusst herstellerneutral angelegt und konzentriert sich auf den allgemeinen Sicherheitsstand, zentrale Herausforderungen und praktische Handlungsfelder.

Relevanz für Mittelstand, Verwaltung und öffentliche Einrichtungen

Die Aphos Cyberlage 2026 richtet sich an IT-Leitungen, IT-Verantwortliche, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte, Geschäftsführungen sowie Verantwortliche für Infrastruktur, Netzwerk, Compliance oder Risikomanagement. Besonders wichtig ist laut Aphos auch die Teilnahme kleinerer Organisationen oder Einrichtungen ohne großes internes Security-Team, da diese Perspektive in vielen Sicherheitsstudien häufig unterrepräsentiert ist.

Die Teilnahme ist auf Wunsch anonym möglich. Kontaktdaten sind nur erforderlich, wenn zusätzlich eine Teilnahme an der Verlosung gewünscht ist.

Externe Schwachstellenanalyse als Verlosung

Als Dankeschön verlost die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH unter allen teilnehmenden Organisationen eine externe Schwachstellenanalyse. Dabei werden von außen erreichbare Systeme, Dienste und mögliche Schwachstellen betrachtet. Die Analyse kann Organisationen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Die Teilnahme an der Verlosung ist freiwillig. Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und später als Report veröffentlicht.

Teilnahme bis 20. Juni 2026 möglich

Die Teilnahme an der Aphos Cyberlage 2026 dauert nur wenige Minuten und ist bis einschließlich 20. Juni 2026 möglich. Teilnahmeschluss ist der 21. Juni 2026 um 00:00 Uhr.

Weitere Informationen zur Umfrage, zur Verlosung und zur Teilnahme finden sich auf Firewalls24.de unter:

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor – Aphos Cyberlage 2026

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Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

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Apple Pay und Google Pay für die öffentliche Verwaltung

GiroCheckout unterstützt als führende E-Payment-Lösung im Public Sector alle marktrelevanten Bezahlwege und setzt Innovationen für die öffentliche Verwaltung und kommunalnahe Unternehmen um.

BildStuttgart, 14.10.2025 – GiroCheckout, die führende E-Payment-Lösung für den Public Sector, unterstützt ab sofort Apple Pay und Google Pay. Mit dem von S-Public Services, dem Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe, bereitgestellten Angebot können öffentliche Verwaltungen sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen diese modernen Bezahlformen für ihre Online-Dienste nutzen. Dafür müssen sie keine Anpassungen an ihren Online-Lösungen vornehmen, sondern können Apple Pay und Google Pay einfach in der Konfiguration von GiroCheckout freischalten.

Änderungen im Kundenverhalten flexibel begegnen

Das Angebot an Bezahlwegen ändert sich ständig. Neue Bezahlwege werden etabliert, alte verschwinden. Die Bürgerinnen und Bürger sind aus dem E-Commerce mittlerweile ein breites Spektrum an Diensten gewohnt und nutzen es auch je nach Anbieter und Situation sehr differenziert.

Mit Apple Pay und Google Pay haben sich zuletzt zwei wichtige Akteure im Markt etabliert. Sie finden insbesondere bei E-Payments auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets viel Zuspruch dank ihrer tiefen Integration mit den dort verfügbaren biometrischen Authentifizierungsmechanismen wie beispielsweise Apple Face ID. Um Online-Services leichter nutzbar zu machen, ist es wichtig, dass die öffentliche Verwaltung und andere Anbieter im Public Sector mit der Zeit gehen und diese neuen Bezahlwege ebenfalls unterstützen.

GiroCheckout bietet alle relevanten Bezahlwege aus einer Hand

GiroCheckout unterstützt alle relevanten Bezahlverfahren: von der klassischen SEPA-Lastschrift über Kreditkarten und PayPal bis hin zu Apple Pay und Google Pay. Service-Anbieter wie Verwaltungen und Unternehmen der öffentlichen Hand können einfach wählen, welche Bezahlverfahren sie für ihre Kunden für welche Services verfügbar machen wollen. Da S-Public Services neue Verfahren bei entsprechender Relevanz im Markt in GiroCheckout integriert, können die Verwaltungen und kommunalnahen Organisationen diese flexibel anbieten, ohne sich zusätzliche Komplexität einzuhandeln. Im Backend schafft GiroCockpit volle Transparenz über alle online getätigten Bezahlvorgänge in einer komfortablen Übersicht – unabhängig vom gewählten Zahlweg.

„Gerade der öffentliche Sektor hat in der Regel weder das notwendige Know-how noch die Kapazitäten inhouse, um eigenständig Payment-Verfahren technisch und organisatorisch anzubinden. Deshalb bieten wir unseren Kunden einen Rundum-sorglos-Service für E-Payment, der stets auf der Höhe der Zeit ist und Bürgerinnen und Bürgern ein ansprechendes Portfolio an Bezahlwegen bereitstellt“, erläutert Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services und Experte für digitale Verwaltungsprozesse.

S-Public Services auf der KOMMUNALE 2025

Ihr gesamtes Produktportfolio für die öffentliche Verwaltung stellt die S-Public Services am 22. und 23. Oktober auf der KOMMUNALE 2025 in Nürnberg vor. Unter dem Motto „Digitale Verwaltung. Wir haben die Lösungen.“ zeigt das Unternehmen auf der bundesweiten Fachmesse für Kommunalbedarf in Halle 9, Stand 9-364, wie Kommunen mit durchgängig digitalen Prozessen bürgernah, effizient und sicher arbeiten können.
Weitere Informationen zu den Payment-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

Zusammenfassung
GiroCheckout von S-Public Services unterstützt als führende E-Payment-Lösung im öffentlichen Sektor nun Apple Pay und Google Pay. Verwaltungen und Unternehmen können so moderne Bezahlmethoden nutzen, ohne ihre Online-Lösungen anpassen zu müssen.

Tags
GiroCheckout, Apple Pay, Google Pay, E-Payment, öffentlicher Sektor

Ansprechpartner Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Martin Kurz, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: martin.kurz@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22736

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S-Public Services GmbH
Herr Peter Höcherl
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
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fon ..: +49 711 782-12900
web ..: https://www.s-publicservices.de
email : peter.hoecherl@s-publicservices.de

Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren. Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

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bloodsugarmagic GmbH & Co.KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

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S-Public Services gewinnt eGovernment Readers‘ Choice Award 2025 für Payment-Lösung

Anerkennung für führende Bezahllösung im Public Sector GiroCheckout. Publikumsvoting honoriert sichere und bürgerfreundliche Online-Bezahlfunktionen.

BildStuttgart, 10.10.2025 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services, das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe, ist mit dem eGovernment Readers‘ Choice Award 2025 in Gold in der Kategorie Payment ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt wegweisende Projekte im öffentlichen Sektor und will damit innovative Ansätze fördern sowie Anreize für eine zeitgemäße Modernisierung setzen. Die Auszeichnung ist das Ergebnis eines Publikumsvotings, zu dem die Redaktion des Fachmagazins eGovernment aufgerufen hatte.

Mit GiroCheckout bietet die S-Public Services eine umfassende E-Payment-Plattform für Kommunen, Länder und öffentliche IT-Dienstleister. Die Lösung ermöglicht es, sämtliche gängige Zahlverfahren aus einer Hand anzubinden – von SEPA-Lastschrift und Kreditkarte über PayPal bis hin zur neuen europäischen Bezahllösung Wero, die ab Herbst zur Verfügung stehen wird. Die Zahlungen lassen sich direkt in Verwaltungsprozesse einbinden und automatisiert den jeweiligen Anträgen zuordnen.

GiroCheckout ist bereits bei mehreren tausend Kommunen im Einsatz und bildet zudem das technische Rückgrat der Bund-Länder-Plattform ePayBL. Darüber hinaus unterstützt die Lösung die digitale Souveränität der Verwaltungen, indem sie neben internationalen auch europäische Zahlverfahren integriert und flexibel erweiterbar ist.

Stellvertretend für die Sparkassen-Finanzgruppe nahm Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services und Experte für digitale Verwaltungsprozesse, den Preis im Rahmen einer feierlichen Galaveranstaltung in Berlin entgegen: „Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung für unsere Lösungen im digitalen Zahlungsverkehr, sondern auch ein starkes Signal für die Innovationskraft und das Vertrauen, das die öffentliche Verwaltung in unsere Arbeit setzt“, kommentierte Höcherl im Anschluss an die Verleihung. „Ein herzliches Dankeschön an alle, die abgestimmt haben – und an das gesamte Team der S-Public Services, das diesen Erfolg möglich gemacht hat. Gemeinsam gestalten wir die digitale Zukunft des Zahlungsverkehrs.“

In der Auszeichnung sieht Höcherl auch eine Verpflichtung: „Viele Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren durch GiroCheckout bereits von einer sicheren und benutzerfreundlichen Bezahllösung für Verwaltungsgebühren. Der Award bestärkt uns darin, unsere Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln – immer im engen Schulterschluss mit den Anforderungen aus der Verwaltungspraxis.“

Weitere Informationen zu den Payment-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

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Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren. Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

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Digitale Verwaltung aus einer Hand: S-Public Services auf der KOMMUNALE 2025

Auf der Fachmesse präsentiert der Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe leistungsstarke E-Government- und Payment-Lösungen für Kommunen – darunter das neue europäische Bezahlsystem Wero.

BildStuttgart, 06.10.2025 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services, das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe, stellt ihre ganzheitlichen Produkte und Lösungen für die öffentliche Verwaltung auf der KOMMUNALE 2025 vor. Unter dem Motto „Digitale Verwaltung. Wir haben die Lösungen.“ zeigt das Unternehmen auf der bundesweiten Fachmesse für Kommunalbedarf in Halle 9, Stand 9-364, wie Kommunen mit durchgängig digitalen Prozessen bürgernah, effizient und sicher arbeiten können.

Im Fokus des Messeauftritts stehen digitale End-to-End-Prozesse für Kommunen mit dem medienbruchfreien Zusammenspiel von digitalen Formularen, Fachverfahren und Bezahlprozessen. Moderne E-Government- und Bürgerdienste – darunter Online-Terminvergabe und Besucherstrommanagement mit der Lösung FrontDesk sowie digitale Antragsverfahren und ein umfassender Katalog mit mehr als 500 sofort einsatzbereiten Formularanwendungen – erleichtern die Umsetzung von Online-Diensten und optimieren die Bearbeitung von Verwaltungsdienstleistungen vor Ort.

Bezahllösungen für den öffentlichen Sektor

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Integration sicherer, digitaler Zahlverfahren. Mit GiroCheckout bietet die S-Public Services eine etablierte Multi-Bezahllösung speziell für Verwaltungsprozesse. Der Public Sector kann seinen Bürgerinnen und Bürger dabei die Wahl lassen: ob per Wero, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, Direktüberweisung, PayPal oder Apple Pay und Google Pay – GiroCheckout integriert alle gängigen Online-Bezahlverfahren in die digitalen Services der öffentlichen Verwaltung. Aus einer Hand und datenschutzkonform.

Mit der Payment Page lässt sich darüber hinaus eine zentrale, webbasierte Bezahlseite für Bürgerinnen und Bürger bereitstellen, die alle gängigen Zahlungsverfahren übersichtlich vereint – ganz ohne komplexe Systemanbindung. Mit einem Klick wird die gewünschte Zahlung sicher und datenschutzkonform initialisiert. Design und Inhalte der Payment Page lassen sich dabei flexibel anpassen.

Ergänzt wird das Payment-Portfolio der S-Public Services um das komfortable Bezahlen per QR-Code. Dabei scannen Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Banking-App den QR-Code auf ihrem Bescheid ab und alle Zahlungsdaten sind dort bereits automatisch hinterlegt. Das bedeutet weniger Zahlendreher und Aufwand, dafür mehr Zufriedenheit und Effizienz.

Wero: Die europäische Bezahllösung für die Verwaltung

Als Ausblick auf den nächsten Digitalisierungsschritt präsentiert die S-Public Services in Nürnberg zudem mit Wero eine neue europäische Bezahllösung, die voraussichtlich im Herbst 2025 für Kommunen verfügbar sein wird. Wero lässt sich nahtlos über GiroCheckout in bestehende Verwaltungsprozesse integrieren und bietet eine sichere, digitale Bezahlmöglichkeit für Kommunen. Sie ist datenschutzkonform, medienbruchfrei und vollständig eingebunden in die Systemlandschaft der Sparkassen-Finanzgruppe.

„Kommunale Digitalisierung gelingt dann, wenn Prozesse ganzheitlich gedacht und technologisch sinnvoll verknüpft werden“, erklärt Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services GmbH und Experte für digitale Verwaltungsprozesse. „Genau das zeigen wir auf der KOMMUNALE 2025 – praxisnah, skalierbar und sofort umsetzbar.“

Weitere Informationen zu den Payment-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

Weitere Informationen zu den Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

Zusammenfassung
Auf der Fachmesse KOMMUNALE 2025 präsentiert S-Public Services leistungsstarke E-Government- und Payment-Lösungen für Kommunen – darunter das neue europäische Bezahlsystem Wero.

Tags
Online-Formular, Online-Antrag, Formularmanagement, E-Payment, GiroCheckout, Wero, FrontDesk, Kundenstrom, Besucherstrom, Terminmanagement, öffentlicher Sektor, öffentliche Verwaltung, E-Government

Ansprechpartner Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Martin Kurz, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: martin.kurz@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22736

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