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Zwischen Wahl, Wandel und Wirklichkeit

Die Bürgermeisterwahl in Teterow ist auf den ersten Blick ein lokales Ereignis. Vier Kandidaten, ein klares Ergebnis, eine Stichwahl. Wer genau hinschaut, erkennt: Es geht um mehr als nur eine Wahl.

BildWas sich gerade leise verschiebt – und warum wir genauer hinschauen sollten _Teterow / Mecklenburgische Schweiz._

Politische Entwicklungen kündigen sich selten laut an. Sie entstehen leise – in Wahlergebnissen, in persönlichen Entscheidungen und in Stimmungen, die sich langsam verändern.

Die Bürgermeisterwahl in Teterow ist auf den ersten Blick ein lokales Ereignis. Vier Kandidaten, ein klares Ergebnis, eine Stichwahl. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Es geht um mehr als nur eine einzelne Wahl.

Enrico Malow, seit 17 Jahren ehrenamtlicher Bürgermeister in Grabowhöfe, trat als Einzelkandidat an – und erreichte 11,2 Prozent der Stimmen. Kurz zuvor hatte er nach 19 Jahren die CDU verlassen. Eine persönliche Entscheidung, die für viele überraschend kam und gleichzeitig ein Signal sendet.

Parallel dazu zeigen aktuelle Entwicklungen auf Bundesebene, dass sich politische Kräfteverhältnisse verschieben. Klassische Parteien verlieren an Bindungskraft, während Vertrauen zunehmend fragmentiert. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die CDU MV verliert weiter an Zustimmung und bewegt sich aktuell im Bereich um 12 Prozent.

Doch entscheidend ist nicht die einzelne Zahl. Entscheidend ist das Muster dahinter.

Führung in Zeiten von Verschiebung

In meinen Vorträgen über Leadership, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt spreche ich häufig über genau solche Phasen. Es sind Zeiten, in denen sich Systeme verändern, ohne dass es sofort jeder bemerkt.

* Menschen orientieren sich neu.
* Vertrauen wird hinterfragt.
* Strukturen verlieren an Selbstverständlichkeit.

Das ist kein Ausnahmezustand, sondern ein normaler Prozess in Gesellschaften.

Führung bedeutet in solchen Momenten nicht, einfache Antworten zu geben. Führung bedeutet, Komplexität auszuhalten und Orientierung zu bieten, ohne zu polarisieren.

Zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit

Die Diskussionen rund um die Wahl in Teterow zeigen exemplarisch, wie unterschiedlich Realität wahrgenommen wird. Während einige das Ergebnis als klare Entscheidung sehen, stellen andere grundlegende Fragen nach System, Prozess und Einflussfaktoren.

Beides existiert gleichzeitig.

Gerade deshalb ist es wichtig, nicht vorschnell zu bewerten, sondern zuzuhören, zu verstehen und die Perspektiven dahinter ernst zu nehmen.

Bildung als Schlüssel

Wenn sich Machtverhältnisse verschieben, ist Bildung entscheidend. Nicht im klassischen Sinne von Wissen, sondern im Sinne von Urteilsfähigkeit.

Wie bilden wir uns eine Meinung?
Wie gehen wir mit widersprüchlichen Informationen um?
Wie bleiben wir im Dialog – auch bei unterschiedlichen Ansichten?

Diese Fragen sind zentral für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Leadership jenseits von Lautstärke

Was aktuell vielerorts fehlt, ist nicht Meinung – sondern Haltung.

Leadership zeigt sich nicht darin, die eigene Position möglichst laut zu vertreten.
Sondern darin, Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander bestehen können.

Respekt, Menschlichkeit und Klarheit sind keine weichen Faktoren.
Sie sind die Grundlage für funktionierende Gesellschaften.

Ein Blick nach vorn

Die Entwicklungen in Teterow und darüber hinaus sind kein Einzelfall. Sie sind Teil eines größeren Bildes. Die entscheidende Frage ist nicht, wer gewinnt oder verliert.

Die entscheidende Frage ist:
Wie gehen wir als Gesellschaft mit diesen Veränderungen um?

Denn dort, genau dort entscheidet sich, wie stabil unsere Strukturen in Zukunft sein werden.

Über die Autorin

Sandra Weckert ist Speakerin für Leadership, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. In ihren Vorträgen zeigt sie, wie Führung in Zeiten von Veränderung Orientierung geben kann – ohne zu polarisieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
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email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Gemeinsam anpacken

Die Haarer FDP setzt mit Common Corners auf frische Impulse im Wahlkampf. Spitzenkandidat Dr. Peter Siemsen erhält viel Zuspruch. Ob das für Rathaussessel und Stadtrat reicht, zeigt der 8. März 2026.

Bild„Common-Corner-Konzept“ der FDP in Haar bringt frischen Wind in den Straßenwahlkampf
Haar – Lkr. München/ Nach dem erfolgreichen Start der „Common Corners“ in Haar am 31. Januar 2026 boten die Haarer Liberalen den Bürgerinnen und Bürgern eine Woche später eine nicht weniger muntere Fortsetzung ihres Straßenwahlkampf-Konzepts. Der Common Corner am 7. Februar 2026 im Jagdfeldring brachte erneut viele Haarerinnen und Haarer an den runden Stehtisch.

Die Fragen der Besucherinnen und Besucher waren sehr konkret: „Wann kommt der Haarer Schulcampus? Wird Heizen durch Geothermie zukünftig teurer? Warum startet der Umbau des Haarer Busbahnhofs nicht?“ Neben diesen wichtigen Infrastrukturthemen sprachen viele Bürgerinnen und Bürger die finanzielle Situation der Stadt an. Mehrere äußerten die Sorge, dass wichtige Strukturen und Angebote zukünftig nicht mehr aufrechterhalten werden können. Bürgermeisterkandidat Dr. Peter Siemsen warnte hier vor „Schwarzmalerei“, wies aber darauf hin, dass die aktuellen Gewerbesteuereinnahmen für eine Kommune wie Haar nicht ausreichten, um auf Dauer stabile Verhältnisse zu garantieren. Die noch vorhandenen Rücklagen aus den guten Jahren verschafften etwas Zeit, um zusätzliche Gewerbesteuerzahler für Haar zu gewinnen. Allerdings sei es notwendig, das enge Zeitfenster konsequent und zielorientiert zu nutzen. Das Thema Wirtschaftsförderung müsse in den kommenden 6 Jahren deutlich an Fahrt aufnehmen, so Siemsen. „Panik ist fehl am Platze. Noch haben wir die Dinge selbst in der Hand, aber wir müssen sie gemeinsam anpacken“, erläuterte der Bürgermeisterkandidat seine Sichtweise.

„Gemeinsam anpacken“, ist auch der Titel des Wahlprogramms der Haarer Liberalen zur diesjährigen Kommunalwahl. Das fand am Common Corner reißenden Absatz. Mehr als 200 Flyer wurden im Laufe des Vormittags an die Haarerinnen und Haarer verteilt. „Ihr bringt wirklich frischen Wind in den Straßenwahlkampf“, lobte eine junge Haarerin die engagierten Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer am Common Corner.

Ob dieser Wind den FDP-Bürgermeister- und Spitzenkandidaten Dr. Peter Siemsen ins Haarer Rathaus tragen wird und wie viele Sitze die FDP im neuen Stadtrat gewinnen kann, zeigt sich am 8. März 2026. Das Rennen um den Bürgermeistersessel und die Stadtratssitze in der Stadt Haar verspricht extrem spannend zu werden.

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Der FDP-Ortsverband Haar ist die Untergliederung der FDP Bayern in der oberbayerischen Stadt Haar im Landkreis München.
Der Verband verfolgt den Zweck der politischen Meinungsbildung und Beteiligung.

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Leinberger Media unterstützt Jeannette Lenz im Wahlkampf: CI, Web, Social Media & Print

Bürgermeisterwahl Hüffenhardt: Leinberger Media setzt für Jeannette Lenz CI, Website, Social Media & Print um – ein Auftritt, der überall wiedererkennbar ist. www.jeannette-lenz.de

BildSchönbrunn/Hüffenhardt, 9. Januar 2026 – Ein Wahlkampf ist kein Bastelprojekt. Damit Menschen eine Kandidatin schnell einordnen, wiedererkennen und ernst nehmen, müssen Inhalt, Optik und Ton zusammenpassen – auf dem Plakat genauso wie auf dem Smartphone. Genau deshalb unterstützt Leinberger Media aktuell Jeannette Lenz im Wahlkampf in Hüffenhardt und setzt für sie den kompletten Kommunikationsauftritt um: Erscheinungsbild (CI), Internetseite, Social Media sowie Visitenkarten, Flyer und Wahlplakate. Der Claim steht dabei fest und bleibt unverändert: „Klar führen. Miteinander Heimat gestalten.“ Alle Informationen zur Kandidatin und zum Wahlkampf finden sich zentral auf www.jeannette-lenz.de

Ein Auftritt, der überall gleich stark wirkt

Viele Kampagnen scheitern nicht an den Themen, sondern an der Umsetzung: zu viele Stile, zu wenig Linie, wechselnde Botschaften. Im lokalen Wahlkampf ist das doppelt ungünstig, weil Wiedererkennung hier die halbe Miete ist. Unser Ansatz ist daher konsequent: Wir entwickeln ein durchgängiges System, das auf allen Kanälen funktioniert – damit Jeannette Lenz überall klar erkennbar bleibt, egal ob jemand ein Plakat sieht, einen Flyer in die Hand bekommt oder einen Post im Feed entdeckt. Zur Umsetzung gehören ein klar definiertes Corporate Design (Farben, Typografie, Layoutregeln und Bildwelt), eine einheitliche Tonalität sowie Templates und Vorlagen, die schnelle Inhalte ermöglichen, ohne dass es „zusammengebaut“ wirkt. Gerade im Wahlkampf ist das entscheidend: Inhalte ändern sich, Termine entstehen kurzfristig – der Auftritt muss stabil bleiben, auch wenn das Tempo hoch ist.

Website, Social Media und Print: sauber verzahnt statt nebeneinander

Die Website ist im Wahlkampf die digitale Schaltzentrale: Informationen, Themen, Termine und Kontaktmöglichkeiten sollen schnell auffindbar sein und auch mobil einwandfrei funktionieren. Gleichzeitig sorgt Social Media für Reichweite und Nähe im Alltag. Ergänzt wird das durch Printprodukte, die in einer Gemeinde wie Hüffenhardt weiterhin stark wirken – wenn sie klar gestaltet sind und aus der Distanz funktionieren. Bei den Wahlplakaten steht deshalb die Fernwirkung im Mittelpunkt: klare Hierarchie, starke Lesbarkeit und eine Gestaltung, die auch bei schnellen Blicken hängen bleibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leinberger Media e.K.
Herr Steffen Leinberger
Baumgartenstraße 8
69436 Schönbrunn
Deutschland

fon ..: 06262 1266
web ..: https://www.leinberger.de
email : info@leinberger.de

Leinberger Media ist eine Werbeagentur mit Sitz in Schönbrunn im Rhein-Neckar-Kreis, spezialisiert auf kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen. Mit kreativen Lösungen und einem praxisnahen Ansatz unterstützt die Agentur ihre Kunden dabei, die Reichweite zu maximieren, digitale Sichtbarkeit zu stärken und gezielt neue Kontakte zu gewinnen. www.leinberger.de

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Schatten werfen kein Licht – Warum Loitz mehr braucht als Masken

Ein feuchter Wahlmorgen in Loitz. Zwischen glänzenden Straßen und politischer Leerstelle fragt dieser Beitrag: Wer führt – und wer spielt nur mit? Honorarfreier Abdruck & Veröffentlichung gestattet.

BildEs ist Bürgermeisterwahl in Loitz. Ein ganz normaler Sonntag, könnte man sagen. Doch heute liegt etwas in der Luft, das man nicht riechen, aber spüren kann. Vielleicht ist es die _leise Spannung_ an einem Morgen wie ein Zwischenton: feucht, klamm, die Straßen glänzen – als hätte die Stadt selbst kurz gezögert und die Träne bereits im Gesicht. Vielleicht ist es das _kurze Innehalten_, wenn man mit dem Stimmzettel in der Hand vor dem Wahllokal steht. Heute entscheidet Loitz – nicht einfach nur über ein Amt, sondern über Richtung, Haltung und Verantwortung.

Ein neues Stadtoberhaupt wird gewählt. Eine neue Bürgermeisterin oder ein neuer Bürgermeister. Für manche ist es eine Formalie, ein Kreuz auf Papier. Für andere ein Moment mit Bedeutung, ein Ausdruck von Vertrauen oder Misstrauen, von Hoffnung oder Skepsis. Doch was genau steht heute eigentlich zur Wahl? Nur ein Name? Nur ein Gesicht auf einem Plakat?

Nein. Es geht um mehr. Viel mehr. Es geht um die Frage, wie diese Stadt in den kommenden Jahren geleitet werden soll. Wer die Verantwortung trägt. Wer zuhört, wer entscheidet. Wer nicht nur auf die Verwaltung zeigt, sondern selbst handelt. Wer nicht Probleme weitergibt, sondern _bereit ist, sich die Hände schmutzig zu machen_, wenn es sein muss.

Denn genau das ist heute gefragt: Handlungsbereitschaft. Nicht Ausflüchte. Nicht Bürokratendeutsch und nicht der Verweis auf Zuständigkeiten. Die Bürger in Loitz wünschen sich keinen _Erklärungsbeauftragten_, sie suchen eine Gestaltungsfigur. _Jemanden, der Verantwortung nicht als Last versteht, sondern als Chance, als Herausforderung. Als Berufung._

Auffällig in diesem Wahlkampf: Die AfD hat keinen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt. Eine Entscheidung, die _aufhorchen lässt_. Denn statt mit einer eigenen politischen Figur Verantwortung zu übernehmen, sucht sie nun offenbar Anschluss an die CDU – nicht offiziell, aber in der Praxis sichtbar. In der Bürgerschaft _kokettiert man offen mit inhaltlicher Nähe_, fühlt sich dort sichtlich wohler. Eine Geste, die auch innerhalb des Stadtgeschehens nicht unbemerkt bleibt. Wer nicht führt, lässt sich verführerisch – _unbewusst unter Einfluss des Puppenspielers_ – ein, doch wer sich auf Gleichklang einlässt, verliert die Eigenständigkeit.

Wer sich selbst nicht traut, eine Bürgermeisterin oder einen Bürgermeister zu stellen, sitzt nicht einmal mehr auf der Parkbank und kommentiert das Spiel – sondern steht daneben wie ein _Ballmädchen beim Tennis_, das den Ball aufhebt, ein Röckchen trägt, während die Großen auf dem Court spielen. Der Einsatz ist _kein bürgernahes Programm_, sondern Zuarbeit. Kein Gestaltungswille, sondern Kommentarfunktion. Und in dieser Rolle hat auch die AfD ihren Anreiz verloren: Denn Gleichschaltung funktioniert nur dort, wo der Gleichverteilungssatz Vorrang vor Dienstbarkeit hat – und niemand den Bürgerwillen beansprucht.

Und damit sind wir bei einem weiteren Punkt: Die drei aktuell öffentlich als _“Leuchtturmprojekte“_ gehandelten Vorhaben – das neue Feuerwehrgebäude, der Schulstandort für die Förderschule und das Mehrgenerationenhaus mit Gesundheitszentrum – sind allesamt _keine Errungenschaften der aktuellen Amtsführung_. Es sind Projekte mit _langer Vorgeschichte_, angeschoben unter vorherigen Bürgermeistern, begleitet durch kommunale Fachbereiche, und heute zu übergeordneten Landes- oder Kreisprojekten erklärt. Der Landrat lässt sie sich auf seiner Positivliste anrechnen, der politische Glanz fällt auf _Strukturen außerhalb der Stadt_. Wer genau hinsieht, erkennt: _Hier wird verwaltet, was andere einst gestaltet haben._

Der Grundstein für das Feuerwehrgebäude in der Schloßbergstraße wurde bereits im März 2024 gelegt. Landrat Michael Sack betonte: _“Der Neubau wird mit 2,9 Millionen Euro vom Landkreis gefördert – das zeigt, wie wichtig uns die Sicherheit und die freiwillige Feuerwehr sind.“_

Auch das neue Förderzentrum mit dem Titel _“Schulzentrum Loitz“_ ist ein Projekt mit _regionaler Tragweite_. Ministerin Bettina Martin erklärte beim Richtfest: _“Hier entsteht ein Lernort, der die Kinder in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur schulischen Inklusion leistet.“_ Insgesamt fließen rund fünf Millionen Euro vom Land in das Projekt.

Das geplante Mehrgenerationenquartier Loitz ist ebenfalls Teil eines übergreifenden Plans. Der Landrat sprach bei der Projektvorstellung vom _“Beginn eines neuen Miteinanders“_ im ländlichen Raum und lobte ausdrücklich die Initiative aus Kreis- und Landesebene, nicht aus dem Rathaus.

Diese Tatsachen, die allesamt mindestens 15 Jahre Vorlauf hatten, mindern nicht den Wert dieser Projekte – im Gegenteil. Sie zeigen nur: Wer heute führen will, sollte in der Lage sein, im Anschluss und zeitnah zu gestalten. Und sich nicht mit _fremden Federn schmücken_. Die echte Frage lautet daher: Welche Impulse kommen aus Loitz selbst? Welche Ideen entstehen aus der Stadt heraus – und nicht aus Ministerien oder Landratsämtern?

Sonntag, der 6. Juni 2025

Heute ist Wahltag. Ein Tag, an dem wir _innehalten_ können. Uns fragen: Wen wollen wir an der Spitze dieser Stadt sehen? Nicht als Galionsfigur. Nicht als Unterschriftenautomat. Sondern als Führungspersönlichkeit mit Rückgrat, Haltung, Mut und Blick für das Ganze.

Loitz braucht keine weitere Durchreiche. Loitz braucht einen Anfang, ein Gesicht, ein Leitbild für sich, _nicht die Masken anderer_.

Loitz braucht eine Stimme, die mehr tut als zu vermelden, was andere entschieden haben, fähig zu tun. _Jemanden, der bereit ist, selbst die Feder zu führen_ – nicht nur mit Unterschriften, sondern mit Ideen, mit Haltung, mit Mut zur Lücke. Denn Verwaltung kann jeder lernen. Aber Kreativität, visionäres Denken und Anleiten ist nicht delegierbar.

Heute ist Bürgermeisterwahl.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 03999895900
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email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

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