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Wirtschaft

Unternehmen investieren Milliarden in Weiterbildung – warum trotzdem oft wenig hängen bleibt

Die Schulung ist absolviert, der Nachweis liegt vor – und im Arbeitsalltag ändert sich trotzdem nichts. Warum viele Weiterbildungen ihr eigentliches Ziel verfehlen.

BildUnternehmen investieren jedes Jahr Milliarden in Weiterbildung.

Mitarbeitende besuchen Schulungen, absolvieren E-Learnings und sammeln Zertifikate. Personalabteilungen dokumentieren Trainingsstunden, Auditoren prüfen Nachweise und Führungskräfte freuen sich über hohe Teilnahmequoten.

Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet:

Kann die Person nach der Weiterbildung tatsächlich mehr als vorher?

Genau an dieser Frage scheitern viele Weiterbildungsmaßnahmen.

Denn Anwesenheit ist keine Kompetenz und ein Zertifikat ist noch kein Können.

Wir haben das Problem schon lange vor unserer Gründung beobachtet

Bevor wir l.i.d. gegründet haben, waren wir viele Jahre in der beruflichen Bildung tätig.

Wir haben u.a. Auszubildende begleitet, angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichtet, Betriebswirte auf Prüfungen vorbereitet und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt.

Dabei haben wir etwas erlebt, das viele Lehrkräfte, Trainer und Führungskräfte kennen:

Menschen lernen nicht automatisch, nur weil ihnen etwas erklärt wird.

Die besten Unterrichtseinheiten waren selten diejenigen mit den schönsten Präsentationen oder den meisten Informationen. _Die größte Wirkung entstand dort, wo Menschen selbst aktiv wurden, Dinge ausprobierten, Fehler machten, reflektierten und das Gelernte anwenden mussten._

Gleichzeitig haben wir erlebt, wie oft gute Ideen in bestehenden Strukturen verloren gingen.

Wer Bildungseinrichtungen kennt, weiß: Nicht jede Entscheidung wird danach getroffen, was für Lernende am besten wäre. Häufig spielen organisatorische Vorgaben, Zuständigkeiten und gewachsene Strukturen eine größere Rolle als die Frage, wie Lernen tatsächlich gelingt.

Irgendwann stellten wir uns deshalb eine einfache Frage:

Wenn wir wissen, wie Lernen funktioniert – warum machen wir es dann nicht konsequent so?

Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem

Nach unserem Wechsel in die Unternehmenswelt wurde schnell deutlich:

Die Herausforderungen in Unternehmen sind erstaunlich ähnlich. In Unternehmen wird Weiterbildung häufig über Kennzahlen gesteuert, die wenig über tatsächlichen Kompetenzaufbau aussagen.

Es wird gemessen:

* Wer teilgenommen hat.
* Wie viele Stunden absolviert wurden.
* Ob ein Nachweis vorliegt.

Deutlich seltener wird gemessen:

* Ob sich Verhalten verändert hat.
* Ob Prozesse sicherer laufen.
* Ob Mitarbeitende selbstständiger handeln.
* Ob Fehler reduziert wurden.
* Ob Wissen tatsächlich angewendet wird.

Dabei liegt genau dort der eigentliche Wert von Weiterbildung.

Ein Mitarbeitender wird nicht produktiver, weil er ein E-Learning abgeschlossen hat. Er wird produktiver, wenn er das Gelernte in seinem Arbeitsalltag sicher anwenden kann.

Wissen allein verändert keine Organisation

Die größte Fehlannahme vieler Weiterbildungsmaßnahmen lautet:

Mehr Wissen führt automatisch zu mehr Kompetenz. Doch Kompetenz entsteht nicht durch Konsum. Kompetenz entsteht durch Anwendung.

Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Alltag.

* Wer zehn Videos über das Fahrradfahren schaut, kann anschließend trotzdem nicht Fahrrad fahren.
* Wer eine Schulung über Feedback besucht, führt noch lange keine besseren Mitarbeitergespräche.
* Wer ein Handbuch gelesen hat, beherrscht noch nicht automatisch den dazugehörigen Prozess.

Trotzdem werden viele Weiterbildungsmaßnahmen noch immer so konzipiert, als würde die reine Vermittlung von Informationen ausreichen.

Weiterbildung muss Probleme lösen

Aus dieser Überzeugung heraus haben wir l.i.d. gegründet.

Unser Ziel war es, Weiterbildungsformate zu entwickeln, die einen Unterschied im Arbeitsalltag machen. Das bedeutet manchmal, Standardlösungen bewusst nicht einzusetzen.

Eines unserer ersten Projekte entstand beispielsweise für Führungskräfte mit technischem Hintergrund, die ihre Kommunikation im Arbeitsalltag verbessern wollten. Dafür gab es kein passendes Training „von der Stange“.

Also entwickelten wir gemeinsam mit dem Kunden ein individuelles Lernkonzept, das technische Zusammenhänge, Kommunikation und konkrete Anwendungssituationen miteinander verband.

Genau solche Projekte haben unsere Überzeugung weiter gestärkt:

Weiterbildung funktioniert dann am besten, wenn sie sich an realen Herausforderungen orientiert – nicht an Folienpaketen.

Qualität beginnt nicht mit einem Zertifikat

Weil wir Qualität nicht nur versprechen wollten, haben wir früh damit begonnen, unsere eigenen Prozesse systematisch aufzubauen und zu überprüfen.

Daraus entstanden unter anderem ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 sowie die internationale Akkreditierung durch Cognia. Beide Verfahren haben uns in unserer Überzeugung bestätigt:

_“Wirksame Weiterbildung braucht Struktur. Vor allem aber braucht sie einen klaren Fokus auf die Menschen, die lernen sollen.“ – Lea Wurm, Gesellschafterin l.i.d._

Die entscheidende Frage für die Zukunft

Der Fachkräftemangel, die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden den Bedarf an Weiterbildung weiter erhöhen. Gleichzeitig wird es für Unternehmen immer wichtiger, den tatsächlichen Nutzen ihrer Lernmaßnahmen zu hinterfragen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viele Schulungen haben wir durchgeführt?“

Sondern:

„Was können unsere Mitarbeitenden heute besser als gestern?“

Wer diese Frage beantworten kann, hat Weiterbildung verstanden.

Und wer sie nicht beantworten kann, hat möglicherweise nur Wissen verwaltet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Frau Lea Wurm
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
Deutschland

fon ..: 01758435518
web ..: http://learn-interact.digital
email : lea.wurm@learn-interact.digital

Lea Wurm und Tobias Hombach sind die Gründer von l.i.d. (learn. interact. digital.). Das Unternehmen entwickelt digitale Weiterbildungslösungen und Wissensmanagement-Systeme für Unternehmen.

Mehr Informationen unter: learn-interact.digital/leistungen

Pressekontakt:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden

fon ..: 016094961951
email : tobias.hombach@learn-interact.digital

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Strategie ist kein Baumarktartikel

Ein LMS allein erzeugt keine Wirkung. Entscheidend ist die strategische Lernarchitektur dahinter – sie macht aus digitaler Infrastruktur nachhaltige Kompetenzentwicklung.

BildWarum ein LMS allein keine Wirkung entfaltet und was Unternehmen stattdessen brauchen „All-in-One: LMS mit KI.“
Die Versprechen sind groß. Schnell implementiert, sofort einsatzbereit, skalierbar, automatisiert. Viele Unternehmen investieren in digitale Lernplattformen mit der berechtigten Erwartung, Weiterbildung effizienter, moderner und messbarer zu gestalten.

Doch nach der Einführung stellt sich häufig Ernüchterung ein. Die Plattform ist da. Die Inhalte sind hochgeladen. Die Videos sind produziert. Und trotzdem bleibt die Wirkung begrenzt. Abschlussquoten stagnieren, Interaktion bleibt aus, Führungskräfte empfinden Trainings als Pflichtprogramm statt als Mehrwert.

Das Problem liegt selten in der Technologie.
Es liegt im fehlenden strategischen Drehpunkt.

Ein LMS ist ein Hebel.
Aber ohne klar definierten Ansatzpunkt bewegt auch der längste Hebel nichts.

Technologie ist Infrastruktur und keine Lernstrategie

Ein Learning-Management-System ist ein leistungsfähiges Werkzeug. Es kann Inhalte strukturieren, Lernstände dokumentieren, Zertifikate automatisiert erstellen und Daten auswerten. Doch Technologie ersetzt keine didaktische Konzeption.

Wirkung entsteht erst dort, wo Klarheit herrscht:

* Welche Kompetenzen sollen konkret aufgebaut werden?
* Welche Zielgruppe braucht welche Tiefe?
* Wie wird Praxisbezug hergestellt?
* Welche Rolle spielt Interaktion?
* Wie wird Wissen in Handeln überführt?

In unserer Arbeit bei l.i.d. – learn. interact. digital. zeigt sich immer wieder: Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Tool, sondern im strukturellen Design der digitalen Weiterbildung.

Best Practices aus unserer Praxis

Ein Beispiel ist unser digitaler Selbstlernkurs zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR), in dem komplexe regulatorische Anforderungen modular strukturiert und anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels operationalisiert werden – mit dem Ziel, Einordnungskompetenz statt reiner Informationsaufnahme zu schaffen.

Im Modul zur Gefährdungsbeurteilung (mit anerkannten VDSI-Punkten) arbeiten Teilnehmende mit einem klar definierten 7-Schritte-Modell, das gesetzliche Anforderungen systematisch in anwendbare betriebliche Prozesse überführt.

Das Online-Modul zu Betriebsanweisungen und Unterweisungen (mit anerkannten VDSI-Punkten) verbindet rechtliche Grundlagen mit konkreten Umsetzungsschritten, sodass Führungskräfte nicht nur Vorschriften kennen, sondern diese rechtssicher und praxisnah anwenden können.

Mit dem Programm WorkSmart entwickeln wir darüber hinaus eine ganzheitliches digitales Training, welches Plattformlernen, Live-Elemente und Feedbackkultur integriert und damit nachhaltige berufliche Handlungskompetenz fördert.

Der entscheidende Unterschied

In allen genannten Projekten ist die Plattform identisch nutzbar. Was sich unterscheidet, ist die strategische Ausrichtung:

* Inhalte folgen einer klaren Logik.
* Module bauen systematisch aufeinander auf.
* Praxisbezug ist integraler Bestandteil.
* Interaktive Elemente erfüllen eine didaktische Funktion.
* Automatisierung reduziert administrativen Aufwand.

Technologie schafft Effizienz.
Strategie schafft Wirkung.

Mal zum Nachdenken

Ein Hebel aus dem Baumarkt bewegt nichts, wenn niemand weiß, wo er angesetzt werden muss.

Genauso verhält es sich mit digitalen Lernplattformen. Wer lediglich Software einführt, optimiert Prozesse. Wer digitale Weiterbildung entwickelt, verändert Kompetenzen.

Bei l.i.d. verstehen wir Digitalisierung nicht als Tool-Frage, sondern als Strukturfrage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
Deutschland

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email : info@learn-interact.digital

l.i.d. steht für learn.interact.digital [lit] und bietet praxisorientierte, digitale Weiterbildungen in Zukunftsthemen. Mit Experten u.a. aus der Industrie vermittelt l.i.d. Wissen, das Unternehmen hilft, z.B. regulatorische Herausforderungen sicher und erfolgreich zu meistern.

Pressekontakt:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
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i40.de und BMW werden mit innovativer 3D-Lernwelt beim eLearning Projekt des Jahres 2023 ausgezeichnet

1. Platz beim eLearning Award „Projekt des Jahres 2023“ für i40 und BMW mit „GET E/EXCITED: 3D Lernwelt mit Blended Learning für die digitale Transformation von BMW“

BildMit über 300 Projekt-Einreichungen im Jahr 2023 bleibt das Interesse am deutschen eLearning AWARD des renommierten eLearning Journals ungebrochen hoch. Dabei konnten sich 84 State of the Art-Projekte in ihren jeweiligen Kategorien durchsetzen. i40 – the future skills company (i40.de) hat zusammen mit BMW Group das Siegerprojekt des eLearning Award 2023 für das Projekt „GET E/EXCITED: 3D Lernwelt mit Blended Learning für die digitale Transformation von BMW“ in der Kategorie „3D-Lernwelt“. 

Unter den 84 Sieger-Projekten in den Kategorien zeichnete die Fachjury des eLearning Journals am 23. Mai 2023 im Rahmen der LEARNTEC die TOP 3 Projekte mit dem Sonder-AWARD eLearning „Projekt des Jahres 2023“ aus.  Unter diesen TOP 3-Lernprojekten war das gemeinsame Projekt von i40 und BMW und erhielt den 1. Platz und ist somit das eLearning Projekt des Jahres 2023.

Im tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie gewinnt das Zusammenspiel von Hard- und Software zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen mit neuen elektrifizierten Antriebsarchitekturen, digitalen Services und geschlossenen Materialkreisläufen erfordert auch eine neue Kompetenzarchitektur im Unternehmen. Diese Grundgedanken bilden die Basis für die intensive Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und i40 – the future skills company. Gemeinsam wurde eine ganzheitliche Weiterbildungsarchitektur konzipiert, entwickelt und umgesetzt. 

Im Zentrum dieser Lernarchitektur steht eine komplett neu entwickelte 3D-Lernwelt mit dem Namen GET E/EXCITED, die durch einen Blended-Learning-Ansatz zusätzlich eng mit physischen, multimedialen Edutainment-Räumen verzahnt ist, in denen u.a. 3D-Modelle der neuesten Fahrzeuggeneration, Projektionsflächen zur Visualisierung wichtiger Datenströme und eine Robotik-Challenge, bei der die Teilnehmenden in wenigen Minuten selbst einen Roboter programmieren müssen und dabei die technischen Wirkungsketten verstehen lernen, zur Verfügung stehen. 

Philipp Ramin, CEO von i40 – the future skills company: „Begeistern, Anwenden, Transformieren“ ist die Devise, wenn durch Lernen eine wirksame Transformation erreicht werden soll. BMW hat dies erkannt und sich mit i40 – the future skills company die Frage gestellt, wie die digitale Transformation durch Weiterbildung gelingen kann. Um sie nachhaltig umsetzen zu können, braucht es einerseits neue Kompetenzen und andererseits muss die Transformation bei den Mitarbeitenden und auch bei den Führungskräften nachhaltig verankert werden. Mit GET E/EXCITED haben wir ein umfassendes, unternehmensweites Lernangebot geschaffen, mit dem alle BMW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter die Möglichkeit haben, die Grundlagen zum Thema E/E zu erlernen und das Erlernte in die berufliche Praxis zu transferieren. Dabei war es uns wichtig, GET E/EXCITED so zu gestalten, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt der Transformation stehen. Das Programm vermittelt nicht nur Wissen und Begeisterung, sondern motiviert jeden Einzelnen, die Transformation aktiv voranzutreiben. Das Lernprogramm findet in verschiedenen Ländern Anklang, unter anderem in Deutschland, den USA, Mexiko und Großbritannien. Wir freuen uns sehr, dass die Jury dieses einzigartige Projekt unter den TOP 3 Projekten mit dem 1. Platz beim eLearning Award „Projekt des Jahres 2023″ ausgezeichnet hat.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

i40 – the future skills company
Frau Anne Koark
Franz-Mayer-Str. 1
93053 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 46297780
web ..: http://www.i40.de
email : anne.k@i40.de

Über i40-the future skills company
Mit über 450.000 Lernenden in Unternehmen weltweit, mehr als 80 Themen und Lernin¬halten in 14 Sprachen, ist i40 – the future skills company der führende internationale Future Skills und Lernlösungs-Anbieter für die digitale Transformation, Nachhaltigkeit, Cybersicherheit, Industrie 4.0 und Manufacturing X. Im Jahr 2022 wurde i40 mit dem renommierten eLearning Journal Award Projekt des Jahres ausgezeichnet und im Jahr 2023 mit dem eLearning Award für eine 3D Lernwelt für die digitale Transformation für BMW Group. i40 wurde auch 2023 mit dem 1. Platz beim eLearning Journal Award Projekt des Jahres ausgezeichnet.
www.i40.de

Pressekontakt:

i40 – the future skills company
Frau Anne Koark
Franz-Mayer-Str. 1
93053 Regensburg

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email : anne.k@i40.de