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Wirtschaft

Unternehmen investieren Milliarden in Weiterbildung – warum trotzdem oft wenig hängen bleibt

Die Schulung ist absolviert, der Nachweis liegt vor – und im Arbeitsalltag ändert sich trotzdem nichts. Warum viele Weiterbildungen ihr eigentliches Ziel verfehlen.

BildUnternehmen investieren jedes Jahr Milliarden in Weiterbildung.

Mitarbeitende besuchen Schulungen, absolvieren E-Learnings und sammeln Zertifikate. Personalabteilungen dokumentieren Trainingsstunden, Auditoren prüfen Nachweise und Führungskräfte freuen sich über hohe Teilnahmequoten.

Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet:

Kann die Person nach der Weiterbildung tatsächlich mehr als vorher?

Genau an dieser Frage scheitern viele Weiterbildungsmaßnahmen.

Denn Anwesenheit ist keine Kompetenz und ein Zertifikat ist noch kein Können.

Wir haben das Problem schon lange vor unserer Gründung beobachtet

Bevor wir l.i.d. gegründet haben, waren wir viele Jahre in der beruflichen Bildung tätig.

Wir haben u.a. Auszubildende begleitet, angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichtet, Betriebswirte auf Prüfungen vorbereitet und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt.

Dabei haben wir etwas erlebt, das viele Lehrkräfte, Trainer und Führungskräfte kennen:

Menschen lernen nicht automatisch, nur weil ihnen etwas erklärt wird.

Die besten Unterrichtseinheiten waren selten diejenigen mit den schönsten Präsentationen oder den meisten Informationen. _Die größte Wirkung entstand dort, wo Menschen selbst aktiv wurden, Dinge ausprobierten, Fehler machten, reflektierten und das Gelernte anwenden mussten._

Gleichzeitig haben wir erlebt, wie oft gute Ideen in bestehenden Strukturen verloren gingen.

Wer Bildungseinrichtungen kennt, weiß: Nicht jede Entscheidung wird danach getroffen, was für Lernende am besten wäre. Häufig spielen organisatorische Vorgaben, Zuständigkeiten und gewachsene Strukturen eine größere Rolle als die Frage, wie Lernen tatsächlich gelingt.

Irgendwann stellten wir uns deshalb eine einfache Frage:

Wenn wir wissen, wie Lernen funktioniert – warum machen wir es dann nicht konsequent so?

Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem

Nach unserem Wechsel in die Unternehmenswelt wurde schnell deutlich:

Die Herausforderungen in Unternehmen sind erstaunlich ähnlich. In Unternehmen wird Weiterbildung häufig über Kennzahlen gesteuert, die wenig über tatsächlichen Kompetenzaufbau aussagen.

Es wird gemessen:

* Wer teilgenommen hat.
* Wie viele Stunden absolviert wurden.
* Ob ein Nachweis vorliegt.

Deutlich seltener wird gemessen:

* Ob sich Verhalten verändert hat.
* Ob Prozesse sicherer laufen.
* Ob Mitarbeitende selbstständiger handeln.
* Ob Fehler reduziert wurden.
* Ob Wissen tatsächlich angewendet wird.

Dabei liegt genau dort der eigentliche Wert von Weiterbildung.

Ein Mitarbeitender wird nicht produktiver, weil er ein E-Learning abgeschlossen hat. Er wird produktiver, wenn er das Gelernte in seinem Arbeitsalltag sicher anwenden kann.

Wissen allein verändert keine Organisation

Die größte Fehlannahme vieler Weiterbildungsmaßnahmen lautet:

Mehr Wissen führt automatisch zu mehr Kompetenz. Doch Kompetenz entsteht nicht durch Konsum. Kompetenz entsteht durch Anwendung.

Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Alltag.

* Wer zehn Videos über das Fahrradfahren schaut, kann anschließend trotzdem nicht Fahrrad fahren.
* Wer eine Schulung über Feedback besucht, führt noch lange keine besseren Mitarbeitergespräche.
* Wer ein Handbuch gelesen hat, beherrscht noch nicht automatisch den dazugehörigen Prozess.

Trotzdem werden viele Weiterbildungsmaßnahmen noch immer so konzipiert, als würde die reine Vermittlung von Informationen ausreichen.

Weiterbildung muss Probleme lösen

Aus dieser Überzeugung heraus haben wir l.i.d. gegründet.

Unser Ziel war es, Weiterbildungsformate zu entwickeln, die einen Unterschied im Arbeitsalltag machen. Das bedeutet manchmal, Standardlösungen bewusst nicht einzusetzen.

Eines unserer ersten Projekte entstand beispielsweise für Führungskräfte mit technischem Hintergrund, die ihre Kommunikation im Arbeitsalltag verbessern wollten. Dafür gab es kein passendes Training „von der Stange“.

Also entwickelten wir gemeinsam mit dem Kunden ein individuelles Lernkonzept, das technische Zusammenhänge, Kommunikation und konkrete Anwendungssituationen miteinander verband.

Genau solche Projekte haben unsere Überzeugung weiter gestärkt:

Weiterbildung funktioniert dann am besten, wenn sie sich an realen Herausforderungen orientiert – nicht an Folienpaketen.

Qualität beginnt nicht mit einem Zertifikat

Weil wir Qualität nicht nur versprechen wollten, haben wir früh damit begonnen, unsere eigenen Prozesse systematisch aufzubauen und zu überprüfen.

Daraus entstanden unter anderem ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 sowie die internationale Akkreditierung durch Cognia. Beide Verfahren haben uns in unserer Überzeugung bestätigt:

_“Wirksame Weiterbildung braucht Struktur. Vor allem aber braucht sie einen klaren Fokus auf die Menschen, die lernen sollen.“ – Lea Wurm, Gesellschafterin l.i.d._

Die entscheidende Frage für die Zukunft

Der Fachkräftemangel, die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden den Bedarf an Weiterbildung weiter erhöhen. Gleichzeitig wird es für Unternehmen immer wichtiger, den tatsächlichen Nutzen ihrer Lernmaßnahmen zu hinterfragen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viele Schulungen haben wir durchgeführt?“

Sondern:

„Was können unsere Mitarbeitenden heute besser als gestern?“

Wer diese Frage beantworten kann, hat Weiterbildung verstanden.

Und wer sie nicht beantworten kann, hat möglicherweise nur Wissen verwaltet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Frau Lea Wurm
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
Deutschland

fon ..: 01758435518
web ..: http://learn-interact.digital
email : lea.wurm@learn-interact.digital

Lea Wurm und Tobias Hombach sind die Gründer von l.i.d. (learn. interact. digital.). Das Unternehmen entwickelt digitale Weiterbildungslösungen und Wissensmanagement-Systeme für Unternehmen.

Mehr Informationen unter: learn-interact.digital/leistungen

Pressekontakt:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden

fon ..: 016094961951
email : tobias.hombach@learn-interact.digital

Medien

Florian Gnägi im Gespräch über Trends, Realität und Zukunft

20 Jahre E-Learning-Erfahrung, KI im Lernkontext und die Zukunft digitaler Bildung: Florian Gnägi spricht über Trends, Herausforderungen und die Vision hinter OpenOlat.

BildMehr als ein LMS “ Florian Gnägi im Gespräch über Trends, Realität und Zukunft

Florian Gnägi ist die treibende Kraft hinter OpenOlat sowie Gründer und Geschäftsführer der frentix GmbH. Seit über 20 Jahren prägt er die Entwicklung digitaler Lernlösungen und teilt im Gespräch seine Einschätzungen zu Trends, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Bildungstechnologie.

Wir haben mit Florian über die Entwicklung digitaler Lernplattformen, den Einfluss neuer Technologien auf die Bildungslandschaft und seine Perspektiven für die Zukunft des digitalen Lernens gesprochen. Dabei teilt er wertvolle Erfahrungen aus mehr als zwei Jahrzehnten an der Schnittstelle von Bildung und Technologie.

Frage: Florian, die Bildungstechnologie hat in den letzten Jahren viele Hype-Zyklen durchlaufen. Mit OpenOlat ist frentix seit 20 Jahren Teil dieser Entwicklung. Welche Trends haben sich durchgesetzt?

„Der Wunsch nach E-Learning war schon immer da. Technologie fasziniert, und Early Adopters treiben Entwicklungen voran. Lange galt das Versprechen: Mit E-Learning läuft Lernen fast von selbst. Doch oft blieb unklar, was das «e» konkret unterstützt “ Administration, Lehre, Lernen oder Prüfungen?

In der Administration und im Assessment sind die Vorteile klar: Prozesse lassen sich effizient digital abbilden, das hat sich längst etabliert. In der Wissensvermittlung ist die Bilanz gemischt. Hochwertige Selbstlernangebote sind aufwändig, teuer und schnell veraltet.

Den wirklich disruptiven Moment brachte Corona: Online- und Hybrid-Formate wurden plötzlich selbstverständlich. Der Trend zu «alles online» hat sich durchgesetzt “ oft unabhängig vom tatsächlichen Mehrwert. Online bedeutet heute: flexibel, jederzeit verfügbar und selbstgesteuert.

Gleichzeitig bleibt die grosse Herausforderung: individuelle, qualitativ hochwertige Lerninhalte effizient bereitzustellen. Genau hier entsteht eine neue Perspektive “ der Übergang vom curricularen zum individualisierten Lernen. Lernziele bleiben gleich, aber der Weg dorthin wird individuell gestaltet. KI macht diese Vision erstmals praktikabel.“

Frage: Ihr nennt OpenOlat «mehr als ein LMS» “ ein LMS+. Das klingt nach einem grossen Versprechen “ was steckt konkret dahinter?

„LMS steht für Learning Management System. Klassisch geht es darum, Kurse bereitzustellen, Inhalte zu organisieren und Lernprozesse zu begleiten. OpenOlat erweitert dieses Verständnis gezielt.

In der Bildungsadministration wird die Plattform zur Planungs- und Buchungslösung: Der Course Planner unterstützt die Organisation, während der Katalog als Bildungs-Webshop funktioniert.

Auf der Inhaltsseite ist OpenOlat ein LCMS. Mit Content Editor, Fragenpool und Testeditor lassen sich Inhalte und Prüfungen erstellen und verwalten. Prüfungsmodus, Korrekturwerkzeug und SafeExam-Browser ergänzen dies zu einem integrierten Prüfungssystem.

Auch medial geht OpenOlat über ein klassisches LMS hinaus: Die Video Collection mit Transcoding und Video Editor ermöglicht interaktives, videobasiertes Lernen.

Im Arbeitsalltag unterstützt die Plattform konkrete Prozesse: Kursbausteine wie Aufgabe oder Terminplanung, die Projektbörse und das Projekt-Tool strukturieren Zusammenarbeit. Gruppen sowie OnlyOffice- und Office-Online-Integrationen erweitern OpenOlat zur kollaborativen Arbeitsumgebung, ergänzt durch das Media Center.

So entsteht eine Plattform, die Administration, Inhalte, Prüfung, Zusammenarbeit und individuelle Lernprozesse in einem System verbindet “ ein LMS+.“

Frage: KI ist überall Thema “ wo siehst du echten Mehrwert im Lernkontext?

„KI ist ein Sammelbegriff für verschiedene Technologien. In der Praxis sind vor allem Sprachmodelle sichtbar geworden, die Inhalte verstehen und generieren können.

Der entscheidende Punkt: KI ist leistungsfähig, aber kein Selbstläufer. Du musst sie gezielt einsetzen, richtig anleiten und Ergebnisse prüfen. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.

Der grösste Mehrwert liegt dort, wo Aufgaben repetitiv oder aufwändig sind. KI hilft, Inhalte zu strukturieren, zu klassifizieren, barrierefrei aufzubereiten oder Testfragen zu generieren. Das spart Zeit und macht es einfacher, grosse Mengen an Inhalten zu bearbeiten.

Für Lernende wird KI besonders spannend durch die Individualisierung. Sie kann als persönlicher Übungscoach wirken, Fragen stellen, Feedback geben und Inhalte unterschiedlich erklären “ genau so, wie es für die einzelne Person passt.

So entsteht ein klarer Nutzen: weniger Aufwand in der Erstellung und mehr individuelle Unterstützung im Lernen.“

Von KI-gestützter Individualisierung über digitale Prüfungen bis hin zu modernen Lernprozessen – viele der im Interview angesprochenen Themen stehen auch bei den OOTalks im Mittelpunkt. Nutzen Sie die Gelegenheit, OpenOlat live zu erleben und mit Expertinnen und Experten aus der Community in den Austausch zu treten.

OOTalks 2026: Lernen Sie uns kennen!

Am 23. Juni 2026 trifft sich die OpenOlat-Community zu den OOTalks. Nehmen Sie an Workshops teil, lernen Sie die Funktionen kennen und tauschen Sie sich mit dem Team aus, das hinter dem erfolgreichen LMS+ steckt. Genauere Informationen finden Sie hier: https://go.openolat.com/OOtalks

Lernen Sie OpenOlat live kennen – in einer unserer kostenlosen OOteach-Veranstaltungen!

Programm und Anmeldung unter: https://www.openolat.com/ooteach/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

frentix GmbH
Herr Florian Gnägi
Okenstrasse 6
8037 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 (0)43 544 9000
web ..: https://www.openolat.com/
email : gnaegi@frentix.com

Über OpenOlat

OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.
Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.
OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.

Über frentix GmbH

Die in Zürich ansässige Firma frentix GmbH ist als Spin-Off Firma der Uni Zürich entstanden. Sie ist spezialisiert auf das Entwickeln und den Betrieb von E-Learning- und Bildungsprodukten auf der Basis des Open Source Lernmanagement Systems „OpenOlat“.
Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
frentix bietet Dienstleistungen rund um das E-Learning System OpenOlat und das Entscheidungstool Selectus an: Hosting, ASP, Betrieb, Support, Schulungen, Anpassung, Entwicklung und Beratung. Beide Produkte werden von frentix in-House entwickelt und auf Servern in der Schweiz betrieben.

Pressekontakt:

frentix GmbH
Herr Timo Kind
Okenstrasse 6
8037 Zürich

fon ..: + 41 (0)43 544 90 00
email : timo.kind@frentix.com

Medien

Digitalisierung von Weiterbildung mit SAP Learning Hub

Mit dem SAP Learning Hub gelingt Lernen jederzeit und ortsunabhängig – praxisnah und interaktiv. So können Fachkräfte Wissen sofort anwenden und Unternehmen effizient stärken.

In der heutigen Unternehmenswelt ist kontinuierliche Weiterbildung entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der SAP Learning Hub bietet eine umfassende Plattform, die es Fachkräften ermöglicht, sich flexibel und effizient in den vielfältigen Lösungen von SAP weiterzubilden. Besonders in Zeiten, in denen Remote-Arbeit und digitale Lernformate dominieren, gewinnt diese Art der Weiterbildung an Bedeutung.

Umfassende Lerninhalte für alle Nutzergruppen

Der SAP Learning Hub stellt seinen Nutzern eine breite Palette an Lernmaterialien zur Verfügung. Dazu gehören E-Learning-Kurse, digitale Lernräume, interaktive Lernpfade und Zugang zu umfangreicher SAP-Dokumentation. Ob Einsteiger, Anwender oder erfahrene Consultants – für jede Zielgruppe gibt es passende Inhalte, die praxisnah aufbereitet sind. Besonders wertvoll ist der Zugriff auf SAP Live Access, das echte Systemumgebungen simuliert, wodurch theoretisches Wissen direkt praktisch angewendet werden kann.

Flexibilität durch digitale Lernformate

Eine der größten Stärken des SAP Learning Hub ist die zeitliche und räumliche Flexibilität. Lernende können auf sämtliche Inhalte jederzeit zugreifen, was insbesondere für Berufstätige oder internationale Teams ideal ist. Durch die Kombination aus selbstgesteuertem Lernen, Live-Sessions mit SAP-Experten und sozialen Lernplattformen entsteht ein interaktives Lernerlebnis, das klassische Schulungsformate ergänzt oder ersetzt.

Community und Networking

Über den Learning Hub hinaus bietet SAP auch die Möglichkeit, sich mit anderen Lernenden auszutauschen. In den sogenannten SAP Learning Rooms treffen sich Teilnehmer, um Fragen zu klären, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Lernprojekte umzusetzen. Dies fördert nicht nur die Wissensvermittlung, sondern auch die Vernetzung innerhalb der SAP-Community – ein wertvoller Vorteil für Karriereentwicklung und berufliches Wachstum.

Integration mit Zertifizierungen und Karrierepfaden

Wer den SAP Learning Hub nutzt, kann seine Lernerfahrungen gezielt auf offizielle SAP-Zertifizierungen ausrichten. Die Plattform unterstützt dabei, individuelle Lernpfade zu definieren, die zu den eigenen Karrierezielen passen. Unternehmen profitieren zudem, da ihre Mitarbeiter durch gezieltes Training schnell praxisrelevantes Wissen erwerben und die Implementierung von SAP-Lösungen im Betrieb optimiert wird.

Effizienz und Kostenvorteile für Unternehmen

Für Unternehmen ist der SAP Learning Hub eine kosteneffiziente Alternative zu klassischen Schulungen. Statt Mitarbeiter in Präsenzseminare zu schicken, können sie von überall aus auf digitale Lerninhalte zugreifen, Reise- und Unterkunftskosten entfallen. Zudem ermöglicht die Plattform eine kontinuierliche Weiterbildung, sodass Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technologie bleiben – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Zukunftsorientiertes Lernen mit SAP

Mit der zunehmenden Digitalisierung und der Expansion von Cloud-Lösungen wird kontinuierliches Lernen immer wichtiger. Der SAP Learning Hub unterstützt Unternehmen und Einzelpersonen dabei, sich flexibel auf neue Anforderungen einzustellen, Kompetenzen aufzubauen und langfristig erfolgreich zu sein. Die Plattform vereint hochwertige Inhalte, praktische Übungen und Vernetzungsmöglichkeiten und positioniert sich damit als zentrales Werkzeug für moderne berufliche Weiterbildung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

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Anna Jacobs
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Darmstadter Landstrasse 123
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FernstudiumCheck-Award 2026: BTB erneut zu einer der beliebtesten Fernschulen Deutschlands gekürt

BTB erneut ausgezeichnet: Beim FernstudiumCheck Award 2026 gehört das BTB zu den beliebtesten Fernschulen Deutschlands. Studierende vergeben 4,8/5 Punkte und empfehlen das Fernstudium zu 99 % weiter.

BildFernstudierende mit viel Lob für Studieninhalte und -materialien sowie Flexibilität

* Weiterempfehlungsrate von 99 Prozent – Studierende sind rundum überzeugt
* Multimediales Lernen an Lebenswirklichkeit der Studierenden ausgerichtet
* Expertise aus über 40 Jahren Beratung und Bildung im Gesundheitswesen

Beim jährlich verliehenen FernstudiumCheck Award erhielt das BTB jüngst Bestätigung für seine gute Arbeit: Das Bildungswerk für therapeutische Berufe aus Remscheid gehört erneut zu den beliebtesten Fernschulen Deutschlands. Grundlage sind die Erfahrungen und Bewertungen der Fernstudierenden, die sich bei allen Bewertungskriterien überdurchschnittlich zufrieden zeigen.

Top-Bewertungen: BTB im oberen Drittel aller Anbieter

Am 26. Januar hat Deutschlands größtes unabhängiges Bewertungsportal für Fernlehr- und Fernstudiengänge den FernstudiumCheck Award 2026 verliehen. In die Wertung kamen insgesamt 73 Fernlehrinstitute, untergliedert nach Fernhochschulen, Fernschulen und Fernstudienanbieter. Die Scorewerte und somit die Platzierungen ergeben sich aus der Anzahl der Erfahrungsberichte, der Weiterempfehlungsrate und den Sternbewertungen der Studierenden. Die zentralen Kriterien Studieninhalte, Studienmaterial, Betreuung und Online-Campus fließen dabei in ein jeweils separates Ranking aller 73 Institute ein. In diesen vier Kategorien rangiert das BTB jeweils im obersten Drittel aller gelisteten Institute. Darüber hinaus werden die Seminare, das Preis-Leistungs-Verhältnis, das digitale Lernen und die Flexibilität bewertet. Hierbei schneidet das Bildungswerk aus Remscheid ebenfalls hervorragend ab.

Fernstudierende geben Bestnoten: BTB überzeugt mit Betreuung, Lernmaterial und Flexibilität

Gelobt werden auch der einfach zu bedienende Webcampus und die interessanten, praxisnahen Webinare und Seminare. Wichtig ist den meisten Fernstudierenden eine flexible Gestaltung des Lehrgangs neben der Berufstätigkeit, und auch damit punktet das BTB – mit 4,9 von 5 Punkten. Insgesamt vergeben die Studierenden 4,8 von 5 Punkten für das Bildungswerk für therapeutische Berufe. _“Unsere Studierenden empfehlen uns zu 99 Prozent weiter. Das ist ein Riesenlob für uns und unsere Arbeit – und gleichzeitig unser Ansporn, uns stetig weiterzuentwickeln: Immer am Puls der Zeit, immer an den Bedürfnissen unserer Zielgruppen ausgerichtet“,_ so Schulleiterin Olga Dudda.

Moderne Fernlehre im Gesundheitswesen: BTB erweitert sein Studienangebot kontinuierlich

Das BTB hat sich auf Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen spezialisiert und blickt auf über 40 Jahre Erfahrung zurück. Die Fernlehrgänge basieren auf Studienbriefen, die mit Praxisseminaren und Webinaren kombiniert werden. Die Studieninhalte sind als PDF oder Audiobook verfügbar und werden durch Podcasts, Videos und Web Based Trainings ergänzt. So wird jeder Lerntyp abgeholt. Mit dem StudyBuddy steht den Studierenden zudem ein verlässlicher KI-Lernpartner zur Seite. Das Studienangebot umfasst Ausbildungen wie Burnout-Prävention, Ernährungsberater mit verschiedenen Fachrichtungen, Psychologischer und Systemischer Berater sowie Heilpraktiker (auch für Psychotherapie) und wird laufend um relevante Lehrgänge analog zum sich verändernden Bedarf erweitert. Zu den neueren Angeboten mit zunehmender Bedeutung zählen die Lehrgänge „Konfliktmanager“ und „Pflanzenkunde in der Ernährung“.

Mehr über das BTB erfahren Sie unter https://www.btb.info/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Herr Stefan Waloschek
Reinshagener Straße 32
42857 Remscheid
Deutschland

fon ..: 02191/4 64 31 – 15
fax ..: 02191/4 64 31 – 50
web ..: https://www.btb.info/
email : waloschek@btb.info

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit 40 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Gesundheitsvorsorge und Prävention, Beratung und Therapie, Sport und Fitness sowie Pflege und Betreuung zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.

Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.

Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrene Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare und betreuen die Studierenden bis zu zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten einen Zuschuss zur Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

Pressekontakt:

BTB-Bildungswerk für therapeutische Berufe
Herr Stefan Waloschek
Reinshagener Straße 32
42857 Remscheid

fon ..: 02191/4 64 31 – 15
email : waloschek@btb.info

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eLearning AWARD 2026: IBB für innovatives adaptives Lernsystem ausgezeichnet

Auszeichnung für Innovation: Das IBB gewinnt den eLearning AWARD 2026. Sein adaptives System passt Lerninhalte automatisch an jeden Teilnehmenden an – für effektives Lernen.

BildDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) wurde mit dem renommierten eLearning AWARD 2026 in der Kategorie „Adaptives Lernen – Berufsqualifizierung“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt ein innovatives Projekt, das zeigt, wie digitales Lernen funktioniert, wenn es sich an die Menschen anpasst – und nicht umgekehrt.

Ein Leben lang lernen – aber wie?

Wer heute im Berufsleben steht, kennt das Problem: Digitalisierung und technologische Entwicklungen verändern Arbeitsplätze rasant. Was gestern noch ausreichte, ist morgen schon überholt. Lebenslanges Lernen ist längst keine Empfehlung mehr, sondern Notwendigkeit. Doch klassische Weiterbildungskurse stoßen an ihre Grenzen: Was für die eine Teilnehmerin zu langsam ist, überfordert den anderen. Wer nach langer Pause wieder lernt, braucht andere Unterstützung als jemand mit aktueller Berufserfahrung.

Genau hier setzt das preisgekrönte Projekt des IBB an. Gemeinsam mit dem Technologiepartner Area9 Lyceum entwickelte das Buxtehuder Bildungsinstitut ein System, das Lerninhalte individuell auf jede einzelne Person zuschneidet – und zwar automatisch. Künstliche Intelligenz erkennt dabei, was jemand bereits weiß, wo Wissenslücken bestehen und in welchem Tempo gelernt wird. Das Ergebnis: Jeder Lernende erhält genau die Inhalte und Übungen, die zum persönlichen Wissensstand passen.

Wenn der Kurs mitdenkt

„Stellen Sie sich vor, Sie beginnen eine Weiterbildung und das System erkennt von selbst, welche Grundlagen Sie schon beherrschen“, erklärt Julia Michaux-Stander, Projektkoordinatorin beim IBB. „Sie überspringen automatisch das, was Sie längst können, und bekommen dort Unterstützung, wo Sie sie wirklich brauchen. Das spart Zeit, verhindert Frust und steigert die Motivation erheblich.“

Bereits mehrere tausend Teilnehmende haben die adaptiven Lernmodule des IBB absolviert – mit messbarem Erfolg. Die Evaluationen zeigen: Die Lernenden sind motivierter, lernen aktiver und erfolgreicher. Besonders geschätzt wird das direkte Feedback: Man sieht jederzeit, wo man steht und was als Nächstes kommt. Auch die Lernbegleiter profitieren, weil sie gezielter unterstützen können.

Digitale Bildung, die niemanden zurücklässt

Der eLearning AWARD 2026 ist mehr als eine Auszeichnung für technische Innovation. Er würdigt einen Ansatz, der digitale Möglichkeiten nutzt, um Bildung gerechter zu machen. Denn adaptives Lernen ermöglicht es auch Menschen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen, erfolgreich zu lernen – unabhängig von Schulabschluss, Berufserfahrung oder Lernbiografie.

„Moderne Weiterbildung muss flexibel sein, aber sie darf niemanden überfordern oder unterfordern“, betont Julia Michaux-Stander. „Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu befähigen, selbstbestimmt und nachhaltig zu lernen. Technologie ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um jedem einzelnen gerecht zu werden.“

Das preisgekrönte Projekt zeigt, dass lebenslanges digitales Lernen funktionieren kann – wenn es von Anfang an auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet ist. Ein Modell, das Schule machen könnte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : presse@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
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