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Digitale Zukunft kommt nach Dornbirn: Digital Campus Vorarlberg eröffnet neuen Standort am Campus V

Am 28. Mai 2026 hat der Digital Campus Vorarlberg seinen zweiten Standort am Campus V in Dornbirn eröffnet.

BildLandeshauptmann Markus Wallner, Landesrat Marco Tittler und Geschäftsführer Thomas Berchtold betonten in ihren Reden die Bedeutung von Bildung als Antwort auf den rasanten Arbeitsmarktwandel. Über 50 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bildung folgten der Einladung, am Nachmittag öffnete der neue Standort seine Türen für die Öffentlichkeit.

Kürzere Wege zu digitaler Bildung
„Wir haben den zweiten Standort für das Unterland eröffnet, damit Menschen kürzere Bildungswege zu uns haben“, erklärte Geschäftsführer Thomas Berchtold in seiner Eröffnungsrede. Der neue Standort am Campus V bringt Weiterbildungsangebote in Künstlicher Intelligenz, IT, Softwareentwicklung, digitalem Marketing und Management nun auch ins Herz des Vorarlberger Rheintal.

Berchtold machte den Wandel am Arbeitsmarkt auch persönlich deutlich: „In nur 20 Jahren haben die Unternehmen, in denen ich gelernt habe und anschließend gearbeitet habe, ihre Tore geschlossen. Die Veränderungen am Arbeitsmarkt sind extrem.“ Seine Kernbotschaft: „Wir sitzen alle in einem Boot“, Arbeitnehmer:innen wie Arbeitgeber:innen seien gleichermaßen von Transformation betroffen.

Politische Unterstützung für Bildungsoffensive

Landeshauptmann Markus Wallner (Subvention Land)
„Wenn man mit der Bevölkerung in Kontakt ist, hört man immer wieder die Sorge, dass KI den eigenen Arbeitsplatz ersetzen könne. Werde ich noch gebraucht? Meine Antwort, Angst muss man keine haben. Allerdings ist es wichtig, sich damit zu befassen, vor allem in der Berufswelt. Und deshalb brauchen wir in Vorarlberg Umsetzung, Programme, Trainer:innen und Unternehmen, damit wir beim Thema Digitalisierung weiterkommen. Deshalb stehen wir hinter dem Digital Campus Vorarlberg und werden auch weiterhin in die Initiative investieren.“

Bernhard Heinzle (100% Eigentümer ist die AK Vorarlberg)
„Der neue Standort in Dornbirn ist ein bewusster Schritt, um den Digital Campus im Land noch breiter aufzustellen“, hält AK Präsident Bernhard Heinzle fest. Mit der Eröffnung des zweiten Standorts dockt die AK Vorarlberg, die 2018 die Initiatorin war und heute alleinige Eigentümerin ist, den Digital Campus Vorarlberg an eines der wichtigsten Wissens- und Innovationszentren im Land an. „Durch die räumliche Nähe zur FH und zur Digitalwirtschaft schaffen wir hier genau die Synergien, die es braucht, damit Arbeitnehmer:innen ihre digitale Qualifizierung auf das nächste Level bringen können.“

Von drei zu über 100: Erfolgsgeschichte seit 2018
Der Digital Campus Vorarlberg startete 2018 mit drei Mitarbeiter:innen. Heute bietet die Institution über 100 Kurse an und arbeitet mit renommierten Vorarlberger Unternehmen wie Getzner, Doppelmayr und Hirschmann Automotive zusammen. „Das ist nur durch Zusammenarbeit möglich“, betonte Berchtold und dankte dem Land Vorarlberg, der Mutter-Initiative Arbeiterkammer sowie seinem Team.

Lebensgeschichten zeigen: Bildung verändert
Beim Panel-Talk „Never too late – Warum Lernen nie endet!“ am Nachmittag teilten Absolvent:innen ihre persönlichen Transformationsgeschichten: Ein Fliesenleger, der zur IT-Fachkraft wurde, eine Soldatin, die zur Unternehmerin in Vorarlberg wurde.

KI-Experte Mathias Kniepeiss: „Was kreatives Schaffen noch wert ist“
Ein Höhepunkt des Eröffnungstags war die Keynote von Mathias Kniepeiss, einem der führenden KI-Experten Österreichs. In seinem Vortrag „Was kreatives Schaffen noch wert ist“ zeigte er an eigenen Projekten, wie wichtig der Mensch als Entscheider über Input, Qualität und Träger von Geschmack und Haltung bleibt.

Softrave und Networking zum Ausklang
Die Eröffnungsfeier klang bei einem „Softrave“ mit DJ, Flying Buffet und intensivem Networking aus.

Duale Standortstrategie: Flexibilität für Berufstätige
Künftig werden berufsbegleitende Kurse und Lehrgänge alternierend in Feldkirch und Dornbirn angeboten, um maximale Flexibilität und kurze Wege für Teilnehmende aus dem gesamten Rheintal, dem Unterland und dem Bregenzerwald zu gewährleisten.

Über den Digital Campus Vorarlberg
Der Digital Campus Vorarlberg ist die führende Institution für praxisnahe digitale Weiterbildung in Vorarlberg. Mit Standorten in Feldkirch und Dornbirn bietet er Kurse, Bootcamps und Lehrgänge in den Bereichen KI, IT & Coding, Softwareentwicklung, Digital Marketing sowie Business & Management. Das Angebot richtet sich an Berufstätige, Unternehmen und alle, die ihre digitalen Kompetenzen gezielt ausbauen möchten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Digital Campus Vorarlberg
Frau Daniela Berloffa
Widnau 10
6800 Feldkirch
Österreich

fon ..: +43 5522 2844
web ..: https://www.digitalcampusvorarlberg.at/
email : info@digitalcampusvorarlberg.at

Pressekontakt:

Digital Campus Vorarlberg
Frau Katharina Weigert
Widnau 10
6800 Feldkirch

fon ..: +43 (0)5522 22844-33
web ..: https://www.digitalcampusvorarlberg.at/
email : katharina.weigert@digitalcampusvorarlberg.at

Wirtschaft

Unternehmen investieren Milliarden in Weiterbildung – warum trotzdem oft wenig hängen bleibt

Die Schulung ist absolviert, der Nachweis liegt vor – und im Arbeitsalltag ändert sich trotzdem nichts. Warum viele Weiterbildungen ihr eigentliches Ziel verfehlen.

BildUnternehmen investieren jedes Jahr Milliarden in Weiterbildung.

Mitarbeitende besuchen Schulungen, absolvieren E-Learnings und sammeln Zertifikate. Personalabteilungen dokumentieren Trainingsstunden, Auditoren prüfen Nachweise und Führungskräfte freuen sich über hohe Teilnahmequoten.

Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet:

Kann die Person nach der Weiterbildung tatsächlich mehr als vorher?

Genau an dieser Frage scheitern viele Weiterbildungsmaßnahmen.

Denn Anwesenheit ist keine Kompetenz und ein Zertifikat ist noch kein Können.

Wir haben das Problem schon lange vor unserer Gründung beobachtet

Bevor wir l.i.d. gegründet haben, waren wir viele Jahre in der beruflichen Bildung tätig.

Wir haben u.a. Auszubildende begleitet, angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichtet, Betriebswirte auf Prüfungen vorbereitet und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt.

Dabei haben wir etwas erlebt, das viele Lehrkräfte, Trainer und Führungskräfte kennen:

Menschen lernen nicht automatisch, nur weil ihnen etwas erklärt wird.

Die besten Unterrichtseinheiten waren selten diejenigen mit den schönsten Präsentationen oder den meisten Informationen. _Die größte Wirkung entstand dort, wo Menschen selbst aktiv wurden, Dinge ausprobierten, Fehler machten, reflektierten und das Gelernte anwenden mussten._

Gleichzeitig haben wir erlebt, wie oft gute Ideen in bestehenden Strukturen verloren gingen.

Wer Bildungseinrichtungen kennt, weiß: Nicht jede Entscheidung wird danach getroffen, was für Lernende am besten wäre. Häufig spielen organisatorische Vorgaben, Zuständigkeiten und gewachsene Strukturen eine größere Rolle als die Frage, wie Lernen tatsächlich gelingt.

Irgendwann stellten wir uns deshalb eine einfache Frage:

Wenn wir wissen, wie Lernen funktioniert – warum machen wir es dann nicht konsequent so?

Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem

Nach unserem Wechsel in die Unternehmenswelt wurde schnell deutlich:

Die Herausforderungen in Unternehmen sind erstaunlich ähnlich. In Unternehmen wird Weiterbildung häufig über Kennzahlen gesteuert, die wenig über tatsächlichen Kompetenzaufbau aussagen.

Es wird gemessen:

* Wer teilgenommen hat.
* Wie viele Stunden absolviert wurden.
* Ob ein Nachweis vorliegt.

Deutlich seltener wird gemessen:

* Ob sich Verhalten verändert hat.
* Ob Prozesse sicherer laufen.
* Ob Mitarbeitende selbstständiger handeln.
* Ob Fehler reduziert wurden.
* Ob Wissen tatsächlich angewendet wird.

Dabei liegt genau dort der eigentliche Wert von Weiterbildung.

Ein Mitarbeitender wird nicht produktiver, weil er ein E-Learning abgeschlossen hat. Er wird produktiver, wenn er das Gelernte in seinem Arbeitsalltag sicher anwenden kann.

Wissen allein verändert keine Organisation

Die größte Fehlannahme vieler Weiterbildungsmaßnahmen lautet:

Mehr Wissen führt automatisch zu mehr Kompetenz. Doch Kompetenz entsteht nicht durch Konsum. Kompetenz entsteht durch Anwendung.

Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Alltag.

* Wer zehn Videos über das Fahrradfahren schaut, kann anschließend trotzdem nicht Fahrrad fahren.
* Wer eine Schulung über Feedback besucht, führt noch lange keine besseren Mitarbeitergespräche.
* Wer ein Handbuch gelesen hat, beherrscht noch nicht automatisch den dazugehörigen Prozess.

Trotzdem werden viele Weiterbildungsmaßnahmen noch immer so konzipiert, als würde die reine Vermittlung von Informationen ausreichen.

Weiterbildung muss Probleme lösen

Aus dieser Überzeugung heraus haben wir l.i.d. gegründet.

Unser Ziel war es, Weiterbildungsformate zu entwickeln, die einen Unterschied im Arbeitsalltag machen. Das bedeutet manchmal, Standardlösungen bewusst nicht einzusetzen.

Eines unserer ersten Projekte entstand beispielsweise für Führungskräfte mit technischem Hintergrund, die ihre Kommunikation im Arbeitsalltag verbessern wollten. Dafür gab es kein passendes Training „von der Stange“.

Also entwickelten wir gemeinsam mit dem Kunden ein individuelles Lernkonzept, das technische Zusammenhänge, Kommunikation und konkrete Anwendungssituationen miteinander verband.

Genau solche Projekte haben unsere Überzeugung weiter gestärkt:

Weiterbildung funktioniert dann am besten, wenn sie sich an realen Herausforderungen orientiert – nicht an Folienpaketen.

Qualität beginnt nicht mit einem Zertifikat

Weil wir Qualität nicht nur versprechen wollten, haben wir früh damit begonnen, unsere eigenen Prozesse systematisch aufzubauen und zu überprüfen.

Daraus entstanden unter anderem ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 sowie die internationale Akkreditierung durch Cognia. Beide Verfahren haben uns in unserer Überzeugung bestätigt:

_“Wirksame Weiterbildung braucht Struktur. Vor allem aber braucht sie einen klaren Fokus auf die Menschen, die lernen sollen.“ – Lea Wurm, Gesellschafterin l.i.d._

Die entscheidende Frage für die Zukunft

Der Fachkräftemangel, die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden den Bedarf an Weiterbildung weiter erhöhen. Gleichzeitig wird es für Unternehmen immer wichtiger, den tatsächlichen Nutzen ihrer Lernmaßnahmen zu hinterfragen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viele Schulungen haben wir durchgeführt?“

Sondern:

„Was können unsere Mitarbeitenden heute besser als gestern?“

Wer diese Frage beantworten kann, hat Weiterbildung verstanden.

Und wer sie nicht beantworten kann, hat möglicherweise nur Wissen verwaltet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Frau Lea Wurm
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
Deutschland

fon ..: 01758435518
web ..: http://learn-interact.digital
email : lea.wurm@learn-interact.digital

Lea Wurm und Tobias Hombach sind die Gründer von l.i.d. (learn. interact. digital.). Das Unternehmen entwickelt digitale Weiterbildungslösungen und Wissensmanagement-Systeme für Unternehmen.

Mehr Informationen unter: learn-interact.digital/leistungen

Pressekontakt:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden

fon ..: 016094961951
email : tobias.hombach@learn-interact.digital

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Neuanfang in unsicheren Zeiten: Wie der Wiedereinstieg trotz Krisen und Umstrukturierungen gelingt

Der Arbeitsmarkt wandelt sich: Automatisierung und Umstrukturierungen führen zu Jobverlusten. Doch der Weg zurück ist möglich – mit gezieltem Coaching und neuer Perspektive.

BildDie wirtschaftliche Lage in Deutschland ist derzeit von Unsicherheit und raschen Veränderungen geprägt. Steigende Inflation, Unternehmensumstrukturierungen und der zunehmende Trend zur Automatisierung führen dazu, dass immer mehr Menschen ihre sicheren Arbeitsplätze verlieren. Besonders betroffen sind jene, die viele Jahre in einem Unternehmen gearbeitet haben und nie mit einem Jobverlust gerechnet hätten. Doch der Arbeitsmarkt 2026 sieht anders aus: Digitalisierung und Automatisierung verändern die Berufswelt grundlegend, und selbst Arbeitnehmer, die früher als „unersetzbar“ galten, haben zunehmend mit Absagen zu kämpfen – trotz beeindruckender Lebensläufe und langjähriger Erfahrung.

Die neue Realität des Arbeitsmarktes: Herausforderungen und Chancen

Laut einer OECD-Studie aus dem Jahr 2021 sind bis 2030 rund 14% der Arbeitsplätze in den Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durch Automatisierung und digitale Technologien gefährdet. Dies betrifft insbesondere Sektoren wie Fertigung, Logistik und viele klassische Büroberufe. Diese Entwicklungen stellen Arbeitnehmer vor enorme Herausforderungen, bieten aber auch neue Chancen, vor allem in Bereichen der digitalen Transformation. So zeigte eine Studie der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) von 2022, dass 61% der Befragten durch digitale Weiterbildung ihre Jobperspektiven verbessert haben.

Doch der Verlust des Arbeitsplatzes ist für viele nicht nur eine berufliche, sondern auch eine psychische Belastung. Der Verlust finanzieller Sicherheit führt nicht selten zu einem massiven Rückgang des Selbstwertgefühls. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) leiden 60% der Arbeitslosen in den ersten sechs Monaten nach Jobverlust unter signifikanten psychischen Belastungen, darunter Schlafstörungen und Depressionen. Die psychischen Folgen eines Jobverlustes sind weitreichend und machen den Weg zurück in den Arbeitsmarkt noch schwieriger.

Der emotionale Struggle: Perspektivwechsel aktiv gestalten

Michael Schuster, 49 Jahre alt, verlor vor einem Jahr seinen Job als Projektmanager in einem mittelständischen Unternehmen der Automobilindustrie. „Ich habe nie daran gedacht, dass ich einmal ohne Job dastehen könnte. Als ich dann zum ersten Mal Absagen bekam, war das ein echter Schock“, erzählt er. „Es fühlt sich an, als würde man alles verlieren, was man sich über Jahre hinweg aufgebaut hat. Es ist schwer, den Glauben an sich selbst nicht zu verlieren.“

Auch Anna Meier, 38 Jahre alt, ehemalige Teamleiterin im Marketing eines großen Unternehmens, beschreibt eine ähnliche Erfahrung: „Es war eine der schwersten Phasen meines Lebens“, sagt sie. „Ich hatte nie gedacht, dass mein Job einfach wegfallen könnte. Aber ich habe gelernt, die Situation nicht als Misserfolg zu sehen, sondern als Chance, mich neu zu orientieren und weiterzuentwickeln.“

Bewerbung und Interviewtraining: Sich richtig positionieren

Für Anna Meier und Michael Schuster war der Wendepunkt die Unterstützung durch Jessica Wahl, die Expertin für Bewerbungen und Jobinterviews. „Viele Menschen konzentrieren sich beim Jobverlust darauf, schnell einen neuen Job zu finden. Doch der wahre Erfolg liegt darin, sich nicht nur auf die Bewerbung, sondern sich erstmal klar zu werden, was man besonders kann und möchte. Und sich dann optimal auf die Vorstellung in Vorstellungsgesprächen vorzubereiten“, erklärt Jessica Wahl. „Besonders in Krisenzeiten ist es entscheidend, nicht nur auf äußere Umstände zu reagieren, sondern sich selbst neu zu positionieren und zu lernen, wie man die eigene Expertise gezielt und überzeugend vermittelt.“

Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) aus dem Jahr 2020 zeigt, dass gut vorbereitete Bewerber ihre Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch um 40% erhöhen. Gerade in Zeiten von Umstrukturierungen und erhöhtem Wettbewerbsdruck sind Bewerbungs-Coachings und gezieltes Interviewtraining der Schlüssel, um sich im Bewerbungsprozess abzuheben.

Psychologische Unterstützung: Mentale Stärke aufbauen

Während Performance und Karriere Coach Jessica Wahl den Bewerbungsprozess und das Interviewtraining fokussiert, bringt Dr. Lara Weber, Psychologin und Expertin für berufliche Neuorientierung, eine wichtige zusätzliche Perspektive in den Prozess ein. „Der Verlust eines sicheren Arbeitsplatzes betrifft mehr als nur die finanzielle Situation. Häufig führt er zu einem Rückgang des Selbstwertgefühls und existenziellen Zweifeln. Diese psychischen Belastungen können den beruflichen Neuanfang massiv erschweren“, erklärt Dr. Weber. „In solch einer Phase ist es besonders wichtig, sich der eigenen Stärken wieder bewusst zu werden und die mentale Widerstandskraft zu stärken. Wer sich psychologische Unterstützung holt, kann den Schock des Jobverlustes besser verarbeiten und mit neuer Energie an die berufliche Neuorientierung gehen.“

Dr. Weber betont, dass es nicht nur darum gehe, den nächsten Job zu finden, sondern die gesamte berufliche Perspektive langfristig zu überdenken. Ein starkes Selbstbewusstsein und eine klare Vorstellung vom eigenen Wert als Fachkraft sind entscheidend, um nicht nur irgendeinen Job zu finden, sondern eine Position, die zu einer nachhaltigen beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung beiträgt.

Der Weg nach vorn: Chancen im Wandel ergreifen

Trotz der zahlreichen Herausforderungen gibt es auch in dieser Übergangsphase Chancen. Michael Schuster hat durch das Coaching von Jessica Wahl gelernt, seine beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen aus einer neuen Perspektive zu betrachten. „Ich habe meine Stärken erkannt und bin motivierter denn je, neue Möglichkeiten zu finden“, sagt er. „Die Zeit des Zweifels ist vorbei – jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu wagen.“

Auch Anna Meier hat ihren Blickwinkel verändert und nutzt die Zeit, um sich beruflich weiterzubilden. „Es war ein langer Prozess, aber ich habe erkannt, dass ich meine Karriere ganz neu gestalten kann. Es ist spannend, wieder eine klare Richtung zu haben, die mich sowohl beruflich als auch persönlich weiterbringt.“

Fazit: Den Wandel als Chance begreifen

Der Arbeitsmarkt 2026 stellt hohe Anforderungen an die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Arbeitnehmer. Wer sich den Veränderungen der Arbeitswelt – von der Digitalisierung über die Automatisierung bis hin zu Unternehmensumstrukturierungen – stellt, hat nicht nur die Möglichkeit, beruflich erfolgreich zu bleiben, sondern auch, sich persönlich weiterzuentwickeln. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem Perspektivwechsel: Wer bereit ist, sich selbst neu zu entdecken und die Veränderungen als Chance zu begreifen, hat die besten Voraussetzungen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Der Arbeitsmarkt ist im Wandel, und während dieser Wandel für viele eine Bedrohung darstellt, bietet er auch neue Chancen für diejenigen, die bereit sind, sich anzupassen. Doch dies erfordert nicht nur Flexibilität, sondern auch mentale Stärke und professionelle Unterstützung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

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web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@wahluniversum.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.bewerbungstraining-berlin.com

Pressekontakt:

Hagen PR
Herr Jan Kerner
Taborstr. 17
10997 Berlin

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email : Info@wahluniversum.de