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n-komm Connect 2026 bringt Digitalisierung und Cyber Security nach Karlsruhe

Kostenfreie Fachveranstaltung für Unternehmen und öffentliche Verwaltung am 30. September in der RaumFabrik Durlach

BildKarlsruhe, Juli 2026 – Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, der sichere Umgang mit Daten und der Schutz vor Cyberangriffen zählen zu den zentralen Herausforderungen für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. Mit der n-komm Connect 2026 schafft die Karlsruher n-komm GmbH am 30. September 2026 erneut eine regionale Plattform für Information, Wissenstransfer und fachlichen Austausch. Die kostenfreie Veranstaltung findet in der RaumFabrik Durlach statt und richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, IT-Verantwortliche sowie Fachabteilungen aus der Technologie- und Wirtschaftsregion Karlsruhe und darüber hinaus.

In zwei parallelen Vortragsreihen stehen aktuelle Entwicklungen rund um Digitalisierung und Cyber Security im Mittelpunkt. Namhafte Hersteller, Branchenexperten und Anwender berichten aus der Praxis und zeigen auf, wie sich digitale Prozesse effizient gestalten und IT-Infrastrukturen nachhaltig absichern lassen.

Zu den Schwerpunktthemen der Veranstaltung gehören unter anderem:

* Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM)
* Digitale Geschäftsprozesse und Workflow-Automatisierung (e-Akte)
* E-Rechnung und digitale Archivierung
* Microsoft 365 und moderne Zusammenarbeit
* Künstliche Intelligenz im Unternehmensalltag
* Informationssicherheit und Cyber Security
* Endpoint Protection und Managed Detection & Response (MDR)
* Identity & Access Management
* Backup- und Recovery-Strategien
* Netzwerk- und Cloud-Sicherheit
* Security Awareness und aktuelle Bedrohungsszenarien

Neben den Fachvorträgen bietet die n-komm Connect eine begleitende Fachausstellung mit führenden Technologiepartnern. Besucherinnen und Besucher erhalten die Möglichkeit, sich direkt mit Herstellern, IT-Spezialisten und Anwendern auszutauschen, neue Lösungen kennenzulernen und konkrete Fragestellungen aus ihrem Arbeitsalltag zu diskutieren.

„Mit der n-komm Connect möchten wir Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus der Region eine Plattform bieten, auf der aktuelle Technologien verständlich, praxisnah und im direkten Dialog vermittelt werden. Gerade die Themen Digitalisierung und Cyber Security entwickeln sich rasant – umso wichtiger ist der persönliche Austausch mit Expertinnen und Experten“, erklärt Alexander Kühn, n-komm GmbH.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist über die Website der n-komm GmbH möglich.

Veranstaltungsinformationen

n-komm Connect 2026
30. September 2026
RaumFabrik Durlach, Karlsruhe

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://n-komm.de/n-komm-connect-2026/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

n-komm GmbH
Herr Alexander Kühn
Unterweingartenfeld 6
76135 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 35460-0
fax ..: +49 721 35460-60
web ..: https://n-komm.de
email : info@n-komm.de

Die n-komm GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist ein IT-Dienstleister und Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation – von der Analyse und Konzeption über die Implementierung bis hin zum Betrieb und Support moderner IT-Lösungen.

Zum Leistungsspektrum gehören Lösungen für Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise Content Management (ECM), digitale Geschäftsprozesse und Workflow-Automatisierung sowie Microsoft-365-Lösungen. Darüber hinaus entwickelt und realisiert die n-komm GmbH umfassende Konzepte im Bereich Cyber Security – von der Prävention über die Erkennung bis zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle.

Mit langjähriger Projekterfahrung, einem interdisziplinären Expertenteam und starken Technologiepartnerschaften begleitet die n-komm GmbH Organisationen bei der Umsetzung zukunftsfähiger Digitalisierungs- und Sicherheitsstrategien. Mit der jährlich stattfindenden n-komm Connect bietet das Unternehmen zudem eine Plattform für den fachlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Digitalisierung und IT-Sicherheit.

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Amagno 8 bringt mit „Automate“ Agentic DMS in deutsche Büros

Amagno bringt mit seiner Version 8 ein Agentic Dokumentenmanagment System (DMS) ins Büro. Ab sofort erledigt die KI-Funktion „Automate“ eigenständig komplexe repetitive Aufgaben.

BildOldenburg, 12.03.2026 – Mit der Veröffentlichung von Amagno 8 verwandelt der deutsche DMS-Spezialist Amagno die Dokumentenverwaltung in eine hochintelligente, hochautomatisierte Arbeitsumgebung. Das Herzstück des Releases ist Amagno.AI Automate, neben Chat und Autopilot die dritte Säule der KI-Features von Amagno. Damit hält Agentic DMS Einzug in die Büros deutscher Unternehmen: Eine Dokumentenverwaltung, die nicht mehr nur Werkzeug ist, sondern mit KI-Agenten eigenständig Aufgaben erledigt.

Leistungsfähige KI-Agenten in vertrauter Umgebung

Automate ist direkt in die bestehende Arbeitsumgebung und die gewohnte Oberfläche von Amagno eingebettet. Das macht es Mitarbeitenden leicht, die neue Funktion zu nutzen. Sie delegieren Aufgaben an das Agentic DMS so einfach wie an einen Kollegen – in natürlicher Sprache.

Ob Datenextraktionen aus Freitexten oder komplexe Berechnungen: Wo bisher – selbst in modernen DMS – noch manuelle Klicks und menschlicher Datenabgleich nötig waren, liefert Automate sofort fertige Ergebnisse. Die agentische Dokumentverarbeitung erkennt eigenständig Bedarfe und führt Folgeschritte aus. So errechnet Automate in Unternehmen beispielsweise selbstständig Datumswerte und Fristen, prüft die sachliche und rechnerische Richtigkeit, vergleicht Dokumente oder weist bei Budgetüberschreitungen Verantwortliche zu: alles repetitive Tätigkeiten, die zuvor die Mitarbeitenden ausführen mussten (s. Infografik).

Durch den Verzicht auf Programmierung oder Scripting können Fachabteilungen ihre Prozesse selbst automatisieren und sich auf die Validierung der Ergebnisse konzentrieren. Ein einfacher Prompt wie _“Berechne den Skontobetrag und prüfe die Umsatzsteuer-ID“_ genügt, um dem KI-Agenten seine Funktion dauerhaft zuzuteilen. Diese Demokratisierung der KI macht Automatisierung für alle Mitarbeitenden zugänglich.

Sicherheit und strategische Hebelwirkung

Amagno 8 bettet die leistungsfähigen KI-Funktionen von Automate in hohe Sicherheits- und Souveränitätsstandards ein. Die Agentisierung des Dokumentenmanagements erfolgt unter strikter Einhaltung europäischer Datenschutzstandards in der Amagno Business Cloud in Deutschland. Automate eröffnet damit auch sicherheitsbewussten deutschen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Büroalltag zu agentisieren.

„Automate ist ein strategischer Hebel für unsere Kunden, die in der Polykrise nach Wegen suchen, ihre Resilienz zu steigern. Wir bringen die Agentisierung dorthin, wo sie die größte Wirkung hat: mitten in den Büroalltag, in unzählige alltägliche Prozesse“, sagt Jens Büscher, CEO von Amagno.

„2026 der heimlicher Held vieler Unternehmen“

Mit ausgewählten Kunden hat Amagno Automate in der Beta-Version fast ein halbes Jahr getestet. „Das Potenzial der agentischen Workflows hat jetzt schon eine Migrationswelle von On-Premise-Systemen in die Amagno Cloud ausgelöst“, berichtet Büscher. „Mit dem benutzerfreundlichen und sicheren Agentic DMS Automate gelingt unseren Kunden ein Effizienzsprung in der Informationsverarbeitung. So bleiben sie trotz Fachkräftemangel und Marktdruck hochperformant. Ich bin überzeugt, dass Automate ab 2026 der heimliche Held vieler Unternehmen sein wird.“

Referenz Amagno AI: „Sprung zur intelligenten Prozesssteuerung geschafft“

„Dank Amagno.AI haben wir den Sprung zur intelligenten Prozesssteuerung geschafft. Die Möglichkeit, komplexe Workflows individuell zu gestalten und von der Rechnungsprüfung bis zur Auftragsabwicklung auf KI-Unterstützung zu setzen, macht uns als Sicherheitsdienstleister zukunftssicher und effizient. Wir freuen uns darauf, diese Technologie künftig auch in der Personalbeschaffung einzusetzen.“ Anja Bermudo Roldán, Geschäftsführende Gesellschafterin, Sicherheitsdienste Schmidt & Sohn GmbH

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Amagno GmbH
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Über Amagno

Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumentenmanagement System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. Mehr als 30.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte, nach ISO / IEC 27001 zertifizierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.

Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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Perfect match: arveo & MR.KNOW. Modernstes ECM trifft auf NO-CODE-BPM

Eine Partnerschaft mit großen Chancen. Die Kombination von arveo csp und MR.KNOW bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen – flexibel anpassbar und zukunftssicher.

BildAusgezeichnetes ECM als Grundlage für optimierte Geschäftsprozesse
arveo csp, so heißt die mit dem German Innovation Award 2025 ausgezeichnete Content Services Platform von EITCO – eine leistungsstarke, cloudbasierte Plattform zur zentralen und sicheren Verwaltung von Dokumenten. Neben der Erfüllung höchster Sicherheitsstandards sowie GoBD- und DSGVO-Konformität zeichnet sich diese v.a. durch ihre Flexibilität aus. Dem sogenannten Best-of-Breed-Ansatz folgend können Unternehmen weitere Technologien und Anwendungen unabhängig vom Hersteller integrieren und bleiben so stets auf dem neusten Stand.

Maßgeschneiderte Lösungen mit NO-CODE-BPM von MR.KNOW
In Kombination mit MR.KNOW – BPM wird aus dem modernen ECM (Enterprise Content Management System) eine Revolution in der Optimierung dokumentenbasierte Geschäftsprozesse. Im Fokus steht dabei der Digital Workplace mit zahlreichen Anwendungsgebieten wie z.B. der E-Rechnungspflicht, Vertragsmanagement oder Regulierungen wie NIS2-Workflows und dem Lieferkettengesetz.

Während arveo csp die sichere und effiziente unternehmensweite Verwaltung der betreffenden Dokumente gewährleistet, bietet MR.KNOW die notwendige Technologie, um den Gesamtprozess zu steuern. Über das MR.KNOW Process Board kann jede Fachseite Ihre Abläufe über digitale Notizzettel definieren und daraus vom System Prozessmodelle im Standard BPMN 2.0 generieren lassen. Im nächsten Schritt kann ein solches Modell mittels No- und Low-Code-Technologie ohne Programmierung zum automatisierten oder teil-automatisierten Ablauf gebracht werden. Als Besonderheit lassen sich hierbei nicht nur klassische Formularansichten erzeugen, sondern auch digitale Assistenten, die die Anwender durch die Prozesse führen und mit ihnen interagieren können. Auch die Anbindung von AI AGENTS ist dabei möglich. Dank der integrierten Middleware von MR.KNOW, können außerdem bestehende Systeme und Daten mühelos eingebunden werden. So lassen sich Geschäftsprozesse unternehmensweit vereinheitlichen, effizient steuern und optimal anpassen.

Zukunftssichere Digitalisierung von Geschäftsprozessen
Weitere Einsatzmöglichkeiten für das Power-Paket aus arveo csp und MR.KNOW sind z.B. HR-Prozesse, Posteingangsverarbeitung oder Prüfberichte bis hin zu Prozess- und Serviceportalen. Grundsätzlich können aber alle Prozesse von der Kombination profitieren. „Mit dieser Partnerschaft erhalten Kunden modernste Technologien, jahrelanges Know-How und starke Partner für die Digitalisierung aus einer Hand“ so Andreas Mucke, geschäftsführender Gesellschafter von Inspire Technologies GmbH, dem Unternehmen hinter MR.KNOW.

Erste Einblicke in die Partnerschaft konnten Interessenten auf dem arveo Innovation Day 2025 am 13. November in der Erlebnisfabrik ELORIA in Bottrop gewinnen. Hier präsentierten beide Unternehmen ihre Technologien und konnten das Fachpublikum bereits von der vielversprechenden Kombination aus ECM und NO-CODE-BPM begeistern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Inspire Technologies GmbH
Frau Verena Mandt
Leopoldstr. 1
78112 St. Georgen
Deutschland

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email : verena.mandt@mrknow.ai

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM-Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer (technisch versierte Key-User) bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung durch Künstliche Intelligenz, digitale Assistenten und Prozessaufnahme über das Process-Board.

Über EITCO und arveo csp:
EITCO entwickelt seit mehr als 45 Jahren Softwarelösungen für die digitale Transformation. Mit arveo csp bietet das Unternehmen eine moderne Lösung für die digitale Dokumentenverwaltung – verfügbar als Cloud- oder On-Premise-Variante. Die Plattform integriert sich nahtlos in bestehende Systeme, automatisiert Workflows und basiert auf einer sicheren, DSGVO- und GoBD-konformen Kubernetes-Architektur. Dank Headless-Architektur, API-first, cloud-native und Best-of-Breed-Ansatz ist sie vielseitig einsetzbar und bildet eine leistungsstarke Basis für die digitale Transformation von Unternehmen.

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Drei DMS-Trends für 2026: Automatisierung entscheidet über Handlungsfähigkeit

Agentische KI, die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen und die Frage der digitalen Souveränität verlangen, dass Unternehmen technologische Notwendigkeiten als strategische Chancen zu begreifen.

Bild2026 wird zum Wendepunkt für Dokumentenmanagement Systeme: Agentische KI, die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen und die Frage der digitalen Souveränität verlangen, dass Unternehmen technologische Notwendigkeiten als strategische Chancen zu begreifen.

Trend 1: Agentisierung wird Alltag

2026 wird die Agentisierung – also der Einsatz von KI für repetitive Aufgaben – zur geschäftskritischen Notwendigkeit. Für Dokumentenmanagement Systeme und Enterprise Content Management (DMS / ECM) heißt das: Aufgaben wie die Extraktion und Prüfung von Dokumentinhalten, die Validierung von Summen, Pflichtangaben und Fristen, aber auch selbstständige Berechnungen, beispielsweise von Skontobeträgen oder Freigabegrenzen, übernimmt ab 2026 der KI-Agent.

Die Technologie ist einsatzbereit und das wirtschaftliche Potenzial ist enorm. Von unseren Kundinnen und Kunden wissen wir: Die Bereitschaft in Unternehmen, in Prozessautomatisierung mit KI zu investieren, ist inzwischen sehr hoch.

Der Grund liegt auf der Hand: KI-gestützte DMS / ECM-Systeme, die Aufgaben weitgehend autonom erledigen (wie Amagno.AI mit der Automate-Funktion), machen Personalressourcen für wertschöpfende Tätigkeiten frei. Das hilft Unternehmen, in der Krise arbeitsfähig zu bleiben. Und danach sehr schnell wieder eine hohe Leistung zu erreichen.

Trend 2: E-Rechnung – von der Pflicht zum Automatisierungsvorteil

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz E-Rechnungen verpflichtend ausstellen. Damit rückt 2026 in eine Schlüsselrolle, denn die Umstellung des Rechnungsausgangs braucht Zeit. Die saubere Erzeugung strukturierter Rechnungsdaten (ZUGFeRD, XRechnung) direkt aus dem ERP, ihre Validierung sowie die revisionssichere Archivierung lassen sich nicht „auf Knopfdruck“ umsetzen. Testläufe, Prozessanpassungen und Systementscheidungen gehören zwingend ins Jahr 2026.

Gleichzeitig entfaltet die E-Rechnung genau in dieser Phase erhebliches Automatisierungspotenzial. Denn durch ihre XML-Struktur liefert sie hochwertige, maschinenlesbare Daten – ein idealer Rohstoff für KI-gestützte Automatisierung und agentische Workflows. Unternehmen können den Schritt zur E-Rechnungs-Ausstellungspflicht nutzen, um Prozesse grundlegend neu zu denken: weg von fehleranfälliger OCR, hin zur direkten Verarbeitung strukturierter Inhalte entlang der gesamten Wertschöpfungskette in einem KI-gestützten DMS / ECM.

Trend 3: Digitale Souveränität im Realitätscheck

Der Wunsch nach Unabhängigkeit trifft 2026 auf die Realität der Infrastrukturen und Kosten: Digitale Souveränität ist eine langwierige, schwierige und teure Aufgabe. Wie wir sie erreichen, ist noch unklar. Die Migration der deutschen Wirtschaft von den großen US-Anbietern auf europäische Alternativen wird nicht Jahre dauern, sondern Jahrzehnte.

Der technologische Vorsprung der US-Hyperscaler ist immens. Sie bieten eine perfekte Symbiose unterschiedlicher Technologien mit geringem administrativen Aufwand. Der Versuch, diese Software-Infrastruktur nachzubilden, hat noch nicht einmal ernsthaft begonnen.

Das Hauptproblem sind die Kosten: Der Aufbau eigener Infrastrukturen, die mit den amerikanischen konkurrieren können, würde vier- bis fünffache Preiserhöhungen für die Kunden bedeuten. Das ist eine Belastung, die der Markt erfahrungsgemäß kaum trägt.

Trotz dieser Hürden ist Untätigkeit keine Option. 2026 wird daher das Jahr der pragmatischen, kleinen Schritte in Richtung Souveränität:

* Einsatz europäischer KI-Modelle: Die DMS- / ECM-Branche wird den Einsatz europäischer LLMs prüfen. Die DMS- / ECM-Anbieter sind relativ flexibel in der Wahl der Modelle, weil sie keine Konsumenten-Features wie Bildgenerierung bieten müssen.
* Datenschutz-Fokus: Kundendaten dürfen nicht für das Training von KI-Modellen verwendet werden.
* Standortverlagerung: Die Branche wird den Betrieb in deutschen Rechenzentren prüfen oder vorantreiben. Auch wenn die zugrundeliegende Plattform weiterhin von US-Anbietern stammen mag, erschwert der physische Betrieb auf deutschem Boden zumindest den unmittelbaren Zugriff der US-Regierung etwas.

Fazit:

2026 bringt drei Entwicklungen voran, die das DMS / ECM nachhaltig verändern werden: Agentische KI wird vom Experiment zum unverzichtbaren Alltagswerkzeug, die E-Rechnung entwickelt sich von der regulatorischen Pflicht zum Automatisierungs-Booster, und digitale Souveränität zeigt sich als langfristige, kostenintensive Aufgabe, die 2026 vor allem pragmatische und realistische Zwischenschritte erfordert.

Autor: Jens Büscher ist CEO und Gründer von Amagno, einem vielfach ausgezeichneten Oldenburger Unternehmen, das sich auf mitarbeiterfreundliche Dokumentenmanagement Systeme (DMS) spezialisiert hat. Vor der Gründung von Amagno 2010 arbeitete Büscher mehrere Jahre im öffentlichen Dienst. Seine Erfahrungen dort veranlassten ihn, eine Software-Lösung zu entwickeln, mit der Unternehmen auf einfache Weise selbstständig Dokumente und Informationen digital verwalten und effiziente Workflows erstellen. Büschers aktuelle Innovation: der Premiumservice Amagno.AI, mit dem das DMS zu einem auf KI basierenden Conversational Enterprise Content Management (CECM) wird. Dieses ermöglicht das Chatten mit allen Dokumenten im Unternehmen und bietet Funktionen für automatische Datenerkennung und Datenverarbeitung.

Weitere Informationen zu Amagno

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Über Amagno

Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumentenmanagement System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. Mehr als 30.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte, nach ISO / IEC 27001 zertifizierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.

Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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Wachstum fürs KI-Zeitalter: Amagno stellt neue Führungsebene auf

Amagno wächst weiter: Die neue Führungsstruktur des Software-Anbieters ist Ausdruck der Neuausrichtung auf die Chancen und Herausforderungen des KI-Zeitalters.

Bild_Oldenburg, 15. Oktober 2025. _Das vielfach ausgezeichnete Oldenburger Unternehmen Amagno, Spezialist für Dokumentenmanagement Systeme und Enterprise Content Management (DMS / ECM), stellt sich für die Zukunft neu auf. Das Unternehmen, gerade als Focus „Wachstumschampion 2026“ gerankt, hat eine neue Führungsebene etabliert. Ab sofort verantworten bei Amagno fünf spezialisierte Leads die Bereiche Development, Customer Service, Marketing und Sales. Damit will der Software-Anbieter dem dynamischen Wachstum und der steigenden Komplexität des Marktes gerecht werden.

„Wir investieren bewusst in unsere Führungsstruktur – auch als Ausdruck unserer Neuausrichtung auf die Chancen und Herausforderungen des KI-Zeitalters“, erklärt Jens Büscher, CEO von Amagno, diesen Schritt. Das wirtschaftliche Klima in Deutschland sei gerade von Skepsis geprägt – dafür stehen unter anderem die rückläufigen Zahlen des Datev Mittelstandsindex und ifo Geschäftsklimaindexes, aber auch steigende Arbeitslosigkeitszahlen.

„Diesem Trend zur investiven Zurückhaltung wollen wir bewusst nicht folgen, sondern die Chancen des Wandels frühzeitig nutzen. Besonders, da Künstliche Intelligenz Unternehmen die große Chance bietet, mit geringer Investition die Kapazitäten deutlich zu erhöhen und dem Fachkräftemangel zu begegnen, gerade bei repetitiven Tätigkeiten“, so Jens Büscher.

Mehr Umsatz, mehr Mitarbeitende – und schnellere Innovation

Durch organisches Wachstum hat Amagno seinen Umsatz in den letzten drei Jahren jährlich durchschnittlich um neun Prozent gesteigert. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg allein zwischen 2021 und 2024 um ein Drittel. Mit der strategischen Neuausrichtung der Führungsstruktur stellt Amagno die Weichen für weiteres dynamisches Wachstum und setzt auf gesteigerte Innovationsgeschwindigkeit in einer sich technologisch rasant wandelnden Welt.

Die aktuellen KI-Funktionen des Unternehmens, Amagno.AI, bieten Nutzern einen großen Vorsprung an Produktivität. Als erstes Conversational ECM erlaubt die Chat-Funktion von Amagno.AI, die eigenen Datenbestände direkt durch KI zu befragen – und damit zum Sprechen zu bringen.

Mitarbeitende gewinnen so wertvolle Zeit. An die Stelle des Abtippens tritt die automatische Erkennung. Statt Informationen suchen, lesen und sich erarbeiten zu müssen, bekommt das Team von der KI in Sekundenschnelle die Antwort geliefert. „Selbst hochkomplexe, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedliche Anforderungen lassen sich mit Amagno.AI erfolgreich automatisieren“, erklärt Jens Büscher.

Focus Wachstumschampion 2026

Den dynamischen Wachstumskurs des Spezialisten für Dokumentenmanagement Systeme und Enterprise Content Management (DMS / ECM) belegt auch eine aktuelle Auszeichnung des Unternehmens: Amagno gehört zu den Focus „Wachstumschampions 2026“ und damit zu den 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands, gemessen am organischen Umsatzwachstum von 2021 bis 2024. „Die Aufnahme in das Ranking – schon zum dritten Mal nach 2021 und 2023 – ist eine Bestätigung für die hohe Innovationskraft und das enorme Engagement unseres Teams“, sagt Jens Büscher.

Die Mitglieder der erweiterten Führungsmannschaft von Amagno haben zwischen Januar und August 2025 ihre neuen Positionen angetreten. Die beiden Team Leads Development Gerrit Edzards und Tony Tönjes sind langjährige Mitarbeiter von Amagno und entsprechend tief mit der Software vertraut. Mit Lara Peschel, Team Lead Marketing, Harald Greiner, Team Lead Sales, und Jan-Joost Baks, Team Lead Customer Success, hat das Unternehmen erfahrene Experten von außen geholt, die neue Perspektiven und Methoden einbringen.

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Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumentenmanagement System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. Mehr als 30.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte, nach ISO / IEC 27001 zertifizierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.

Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumentenmanagement System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. Mehr als 30.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte, nach ISO / IEC 27001 zertifizierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.

Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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