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Führender IT-Dienstleister setzt auf deutsche BPM- und KI-Technologie – Partnerschaft zwischen msg und MR.KNOW

Eine Partnerschaft mit wegweisendem Charakter für den öffentlichen Sektor: Mit der msg systems ag gewinnt MR.KNOW einen der bedeutendsten Akteure im deutschen IT-Markt als strategischen Partner.

BildBranchenexpertise und Umsetzungskraft eines Weltunternehmens
Wenn es um komplexe Transformationsprojekte in Deutschland geht, führt kaum ein Weg an msg vorbei. Als unabhängige Unternehmensgruppe mit weltweit mehr als 10.000 Mitarbeitenden rangiert msg auf den Spitzenplätzen der deutschen IT-Beratungs- und Systemintegrationshäuser. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten darauf spezialisiert, tiefgreifendes Branchen-Know-How mit intelligenter IT-Strategie zu verknüpfen. Dabei agiert msg nicht nur als technischer Umsetzer, sondern als ganzheitlicher Wegbegleiter, der die individuellen Herausforderungen seiner Kunden versteht und in zukunftsfähige Architekturen übersetzt. Mit dieser enormen Reichweite und der Erfahrung aus unzähligen Großprojekten schafft msg die notwendige Stabilität, um innovative Technologien sicher in den Markt zu tragen.

Modernste Prozessautomatisierung und KI-Integration durch MR.KNOW
In dieser starken Konstellation fungiert MR.KNOW als technologischer Beschleuniger, indem die Software modernste deutsche BPM- und KI-Technologie für die Beratung und Projektumsetzungen bereitstellt. Der Schwerpunkt der gemeinsamen Angebote liegt dabei auf Bereichen wie der öffentlichen Verwaltung, dem Ressort Arbeit und Soziales sowie der Infrastruktur von Universitäten und Flughäfen. Auch für weitere spezialisierte Sektoren wie die Pflege, den Bereich Defense und die Polizei bietet die Kooperation individuelle Ansätze.

Konkrete Anwendungsszenarien für Digitalisierung und Prozessautomatisierung umfassen dabei u.a. den digitalen Arbeitsschutz, die Einführung rechtssicherer Umlaufmappen sowie den Aufbau umfassender Service- und Prozessportale. Ein besonderes Highlight der Technologie von MR.KNOW ist die Entwicklung digitaler Assistenten, die Anwender interaktiv bei komplexen Abläufen unterstützen. Über das intuitive Process Board können Fachabteilungen ihre Prozesse selbst definieren und per Knopfdruck Abläufe im Standard BPMN 2.0 daraus generieren lassen. Dank einer leistungsstarken Process Engine und moderner No- und Low-Code-Technologie, lassen sich aus diesen Prozessmodellen im Anschluss automatisierte Abläufe bis hin zu maßgeschneiderten Anwendungen erstellen. Durch die Einbindung von AI Agents und dank müheloser Anbindung bestehender Systeme über eine integrierte Middleware können so selbst komplexe Verwaltungsabläufe ohne aufwendige Programmierung digitalisiert und optimiert werden.

Zukunftssichere Digitalisierung für den öffentlichen Sektor
Die Kombination aus der Beratungsexzellenz von msg und der technologischen Tiefe von MR.KNOW garantiert Kunden eine Digitalisierung „Made in Germany“, die höchste Ansprüche an Souveränität und Skalierbarkeit erfüllt. „Mit msg als Partner an unserer Seite können wir die Vision einer modernen, automatisierten Verwaltung in die Breite tragen und dabei auf ein unvergleichliches Expertennetzwerk zurückgreifen“, betont Andreas Mucke, geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, dem Unternehmen hinter MR.KNOW. Auch Volker Hindermann und Ralf Isenberg von msg freuen sich darauf, gemeinsam mit MR.KNOW die nächste Stufe der Verwaltungsmodernisierung ermöglichen zu können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Inspire Technologies GmbH
Frau Verena Mandt
Leopoldstr. 1
78112 St. Georgen
Deutschland

fon ..: +4977248599068
web ..: https://www.mrknow.ai/
email : verena.mandt@mrknow.ai

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM-Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer (technisch versierte Key-User) bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung durch Künstliche Intelligenz, digitale Assistenten und Prozessaufnahme über das Process-Board.

Über msg:
msg ist eine unabhängige, international agierende Unternehmensgruppe mit weltweit über 10.000 Mitarbeitenden. Sie ist in 34 Ländern vertreten und unterstützt ihre Kunden mit einem umfassenden End-to-End-Leistungsspektrum bei der digitalen Transformation – von der strategischen Beratung über maßgeschneiderte Lösungen bis hin zur erfolgreichen Implementierung und laufenden Optimierung. Zum Leistungsspektrum des im Jahr 1980 gegründeten Unternehmens zählen Business- und IT-Consulting sowie die Entwicklung von Standardsoftware und Individuallösungen, einschließlich innovativer Cloud- und AI-Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen und der Digitalisierung von Unternehmen. Die Bandbreite unterschiedlicher Branchen und Themenschwerpunkte decken im Unternehmensverbund eigenständige Gesellschaften ab. Dabei bildet die msg systems ag den Kern der Unternehmensgruppe.
msg Public Sector unterstützt die öffentliche Hand bei der digitalen Transformation und bieten maßgeschneiderte Lösungen „Made in Germany“ – für Bundesministerien und -verwaltung, Landesministerien und Landesverwaltungen sowie Kommunen. Wir geben Impulse für einen zukunftsfähigen Staat und schaffen innovative Lösungen. Mit strategischem Weitblick für neueste Entwicklungen unterstützen unsere Expertinnen und Experten Sie bei Ihren Modernisierungsvorhaben.

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Perfect match: arveo & MR.KNOW. Modernstes ECM trifft auf NO-CODE-BPM

Eine Partnerschaft mit großen Chancen. Die Kombination von arveo csp und MR.KNOW bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen – flexibel anpassbar und zukunftssicher.

BildAusgezeichnetes ECM als Grundlage für optimierte Geschäftsprozesse
arveo csp, so heißt die mit dem German Innovation Award 2025 ausgezeichnete Content Services Platform von EITCO – eine leistungsstarke, cloudbasierte Plattform zur zentralen und sicheren Verwaltung von Dokumenten. Neben der Erfüllung höchster Sicherheitsstandards sowie GoBD- und DSGVO-Konformität zeichnet sich diese v.a. durch ihre Flexibilität aus. Dem sogenannten Best-of-Breed-Ansatz folgend können Unternehmen weitere Technologien und Anwendungen unabhängig vom Hersteller integrieren und bleiben so stets auf dem neusten Stand.

Maßgeschneiderte Lösungen mit NO-CODE-BPM von MR.KNOW
In Kombination mit MR.KNOW – BPM wird aus dem modernen ECM (Enterprise Content Management System) eine Revolution in der Optimierung dokumentenbasierte Geschäftsprozesse. Im Fokus steht dabei der Digital Workplace mit zahlreichen Anwendungsgebieten wie z.B. der E-Rechnungspflicht, Vertragsmanagement oder Regulierungen wie NIS2-Workflows und dem Lieferkettengesetz.

Während arveo csp die sichere und effiziente unternehmensweite Verwaltung der betreffenden Dokumente gewährleistet, bietet MR.KNOW die notwendige Technologie, um den Gesamtprozess zu steuern. Über das MR.KNOW Process Board kann jede Fachseite Ihre Abläufe über digitale Notizzettel definieren und daraus vom System Prozessmodelle im Standard BPMN 2.0 generieren lassen. Im nächsten Schritt kann ein solches Modell mittels No- und Low-Code-Technologie ohne Programmierung zum automatisierten oder teil-automatisierten Ablauf gebracht werden. Als Besonderheit lassen sich hierbei nicht nur klassische Formularansichten erzeugen, sondern auch digitale Assistenten, die die Anwender durch die Prozesse führen und mit ihnen interagieren können. Auch die Anbindung von AI AGENTS ist dabei möglich. Dank der integrierten Middleware von MR.KNOW, können außerdem bestehende Systeme und Daten mühelos eingebunden werden. So lassen sich Geschäftsprozesse unternehmensweit vereinheitlichen, effizient steuern und optimal anpassen.

Zukunftssichere Digitalisierung von Geschäftsprozessen
Weitere Einsatzmöglichkeiten für das Power-Paket aus arveo csp und MR.KNOW sind z.B. HR-Prozesse, Posteingangsverarbeitung oder Prüfberichte bis hin zu Prozess- und Serviceportalen. Grundsätzlich können aber alle Prozesse von der Kombination profitieren. „Mit dieser Partnerschaft erhalten Kunden modernste Technologien, jahrelanges Know-How und starke Partner für die Digitalisierung aus einer Hand“ so Andreas Mucke, geschäftsführender Gesellschafter von Inspire Technologies GmbH, dem Unternehmen hinter MR.KNOW.

Erste Einblicke in die Partnerschaft konnten Interessenten auf dem arveo Innovation Day 2025 am 13. November in der Erlebnisfabrik ELORIA in Bottrop gewinnen. Hier präsentierten beide Unternehmen ihre Technologien und konnten das Fachpublikum bereits von der vielversprechenden Kombination aus ECM und NO-CODE-BPM begeistern.

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Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM-Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer (technisch versierte Key-User) bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung durch Künstliche Intelligenz, digitale Assistenten und Prozessaufnahme über das Process-Board.

Über EITCO und arveo csp:
EITCO entwickelt seit mehr als 45 Jahren Softwarelösungen für die digitale Transformation. Mit arveo csp bietet das Unternehmen eine moderne Lösung für die digitale Dokumentenverwaltung – verfügbar als Cloud- oder On-Premise-Variante. Die Plattform integriert sich nahtlos in bestehende Systeme, automatisiert Workflows und basiert auf einer sicheren, DSGVO- und GoBD-konformen Kubernetes-Architektur. Dank Headless-Architektur, API-first, cloud-native und Best-of-Breed-Ansatz ist sie vielseitig einsetzbar und bildet eine leistungsstarke Basis für die digitale Transformation von Unternehmen.

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Digitalisierung und Prozessautomatisierung bei der Universität Stuttgart

Mit Hilfe von MR.KNOW – BPM konnte die Universität Stuttgart ihr Promotionsmanagement erfolgreich digitalisieren, gesetzliche Anforderungen erfüllen und effiziente administrative Abläufe schaffen.

BildDie Universität Stuttgart zählt mit rund 22.000 Studierenden und 5.300 Beschäftigten zu den führenden technischen Hochschulen Deutschlands. Ihre Vision „Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft“ spiegelt sich im interdisziplinären „Stuttgarter Weg“ ebenso wider wie in der konsequenten Digitalisierung zentraler Verwaltungsprozesse.

Ein wichtiges Vorhaben war die Einführung einer neuen Softwarelösung für das Promotionsmanagement – mit dem Ziel, die administrativen Abläufe effizienter zu gestalten und die Berichtspflichten gemäß Hochschulstatistikgesetz (HStatG) zuverlässig zu erfüllen. Weitere Prozesse sind u.a. das Flächen- und Gebäudemanagement, die Veranstaltungsmaterial-Beschaffung sowie zahlreiche fachliche Picture-Prozessmodelle.

Digitalisierung mit Weitblick

Die Universität Stuttgart verfolgt mit der Auswahl und Einführung der neuen Softwarelösung einen strategischen Ansatz im Sinne ihrer Digitalisierungsziele. Im Vordergrund steht nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen – etwa die automatisierte Datenmeldung gemäß Hochschulstatistikgesetz (HStatG) – sondern auch die Weiterentwicklung des gesamten Promovierendenwesens in Richtung eines modernen, serviceorientierten und qualitätsgesicherten Systems.

Ziele der Digitalisierung im Promovierendenwesen

Das Hauptziel besteht in der zuverlässigen und automatisierten Erfüllung der jährlichen Berichtspflichten an das statistische Landesamt gemäß HStatG. Darüber hinaus wurden eine Reihe wichtiger Nebenziele definiert, die für die Universität Stuttgart im Mittelpunkt stehen:

* Unterstützung trotz knapper Ressourcen: Die Lösung soll es ermöglichen, ein breites Serviceangebot auch mit begrenzter personeller Kapazität zu realisieren.
* Qualitätssicherung: Die Software soll helfen, einheitliche Standards zu etablieren, Abläufe zu dokumentieren und die Betreuung der Promovierenden kontinuierlich zu verbessern.
* Arbeitserleichterung: Eine hohe Nutzerfreundlichkeit und durchdachte Abläufe sollen die Zufriedenheit der Mitarbeitenden der Fakultäten erhöhen.

Auswahl einer passenden Lösung

Für die Umsetzung der Anforderungen war eine technisch leistungsfähige Plattform gefragt, die bestehende Systemlandschaften ergänzt, datenbankgestützt arbeitet und komplexe Abläufe flexibel abbilden kann. Entscheidend war zudem die Möglichkeit, dass die Anwendungen durch die Nutzung des Standards BPMN 2.0 auch in Zukunft einfach anpassbar bleiben. Auch die Möglichkeit, bestehende Picture-Modelle für die Automatisierung zu erweitern, war ein wichtiger Punkt. Die Wahl fiel auf MR.KNOW, eine NO-CODE-BPM-Plattform, die alle benötigten Funktionen bereitstellt: strukturierte Datenhaltung, regelbasierte Prozesssteuerung, integrierte Dokumentenverwaltung mit Versionierung sowie eine nahtlose Einbindung in bestehende Infrastrukturen.

MR.KNOW – BPM

Auf Basis von MR.KNOW – BPM wurde ein digitaler Gesamtprozess für die „Zulassung zur Prüfung und Durchführung der Prüfung“ realisiert. Dabei lag der Fokus auf einer strukturierten, datenbankgestützten Umsetzung mit klaren Rollen, Abläufen und Dokumentationsanforderungen.

Zum Einsatz kamen verschiedene Module der Software, die gemeinsam eine durchgängige und skalierbare Lösung bilden. Ein dialogbasierter Hauptprozess ermöglicht die strukturierte Erfassung relevanter Daten sowie die automatisierte Aufgabenverteilung. Die zugrunde liegende Tabellenstruktur dient zur systematischen Abbildung aller erforderlichen Informationen. Für die Übernahme bestehender Daten stehen flexible Importfunktionen zur Verfügung. Auch die Registrierung externer Gutachterinnen und Gutachter sowie die Abgabe von Gutachten sind über spezifische Prozesse digital abbildbar. Die integrierte Dokumentenverwaltung bietet Funktionen wie Versionierung, Verwaltung von Aufbewahrungsfristen sowie komfortable Upload- und Downloadprozesse. Ergänzt wird das System durch eine benutzerfreundliche Stammdatenpflege und umfassende Auswertungs- und Listengenerierung, die eine effiziente Steuerung der Abläufe unterstützen.

Dokumentenverwaltung mit klaren Strukturen

Ein besonderer Fokus lag auf der digitalen Verwaltung promotionsbezogener Dokumente. Die Lösung berücksichtigt unter anderem Anforderungen wie die Nachvollziehbarkeit von Bearbeitungen, das versionsbasierte Speichern von Inhalten, differenzierte Zugriffsrechte und die Möglichkeit zum Upload durch Vertreter. Unterschiedliche Aufbewahrungsfristen und eine spätere automatisierte Löschung werden systemseitig abgebildet. Die Dokumentenverwaltung basiert auf einer strukturierten Tabellenlösung mit Prozessen für Upload, Download und Versionsanzeige – jederzeit einsehbar für berechtigte Personen, revisionssicher und ohne Löschoption durch die Nutzer. Die Lösung lässt sich bei Bedarf um weitere Felder oder Integrationen – etwa mit einem Archiv – erweitern.

NO-CODE-BPM für maximale Eigenständigkeit

Ein zentraler Vorteil der MR.KNOW-Lösung liegt in der NO-CODE-BPM-Technologie. Dabei erlaubt diese, verschiedene Ansätze aus dem klassischen Prozessmanagement inklusive dem Standard BPMN 2.0 mit Low-Coding und KI zu kombinieren. MR.KNOW ermöglicht es so, Prozesse ohne Programmierkenntnisse zu modellieren, auszuführen und Oberflächen generieren zu lassen – ideal für Organisationen, die digitale Abläufe intern betreiben und weiterentwickeln möchten. Die Universität Stuttgart profitiert dadurch von hoher Flexibilität: Neue Anforderungen können daher in Zukunft auch schneller umgesetzt werden.

Mehrwert für die Universität Stuttgart

Die eingesetzte Lösung bietet nicht nur eine einfache und intuitive Bedienung, sondern erhöht auch die Transparenz und Nachvollziehbarkeit innerhalb der Prozesse. Beteiligte erhalten automatisiert Aufgaben, werden bei Verzögerungen erinnert, und können Auswertungen jederzeit per Knopfdruck erstellen. Der aktuelle Stand ist für berechtigte Personen jederzeit einsehbar. Änderungen werden systemseitig protokolliert, Dokumente versioniert gespeichert – eine verlässliche Grundlage für langfristige Qualitätssicherung und Datenschutz.

Durch die modulare Erweiterbarkeit bleibt die Lösung zukunftssicher: Weitere Funktionen und Prozesse bis hin zu einem Serviceportal lassen sich mit minimalem Integrationsaufwand ergänzen – immer im Einklang mit dem Anspruch der Universität Stuttgart, intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft zu gestalten.

Fazit und Ausblick

Mit der Einführung der Softwarelösung von MR.KNOW ist die Universität Stuttgart einen entscheidenden Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Verwaltung des Promotionsmanagement gegangen. Die neue Lösung unterstützt nicht nur die zuverlässige Einhaltung gesetzlicher Berichtspflichten, sondern erhöht auch die Effizienz administrativer Prozesse.

Die Software bietet die Grundlage für weitere Digitalisierungsvorhaben, die bereits in Planung sind. Damit wird sie Teil einer digital gestützten, interdisziplinären und verantwortungsbewussten Hochschulentwicklung.

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Universität Stuttgart
Die Universität Stuttgart, gegründet 1829, umfasst rund 24.000 Studierende. Ihre Vision „Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft“ und ihr besonderes Profil als „Stuttgarter Weg“ stehen für die konsequente interdisziplinäre Vernetzung komplementärer Fachdisziplinen sowie die Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften.
www.uni-stuttgart.de

MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH
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Beschleunigung der Erfolgsgeschichte: APRICUM CAPITAL GmbH investiert in Prozessoptimierungsprofi aiio GmbH

aiio hat sich als erste KI-gestützte SaaS-Lösung für Prozessoptimierung schnell etabliert. APRICUM CAPITAL investiert jetzt signifikant in die weitere Expansion und technologische Weiterentwicklung.

BildDie APRICUM CAPITAL GmbH, ein namhafter Investor im Technologie-Sektor, und die aiio GmbH, ein Vorreiter im Bereich Prozessoptimierung mit künstlicher Intelligenz (KI), geben ihre erfolgreiche Serie A Finanzierungsrunde bekannt. Die hierbei erzielte achtstellige Unternehmensbewertung markiert einen entscheidenden Moment sowohl für aiio, den Innovator im SaaS (Software as a Service) Prozessmanagement, als auch für das gesamte Investitionsumfeld im DACH-Raum für dieses Segment.

aiio hat sich durch seine innovative Herangehensweise an das Prozessmanagement in kurzer Zeit sehr schnell einen Namen gemacht. Die Plattform vereint modernste Technologie mit einer benutzerfreundlichen, tiefen Integration in Microsoft M365. So wird es allen Mitarbeitern im Unternehmen ermöglicht, ihre Prozesse selbst effizienter und effektiver zu gestalten. aiios Angebot zeichnet sich durch Anpassungsfähigkeit, Skalierbarkeit und einen klaren Fokus auf einen schnellen Return on Investment (ROI) aus:

Fokus auf KI-basierte Prozessoptimierung: aiio bietet KI-Funktionen in einer sehr leicht auch für Nicht-Experten zu benutzenden Art und Weise, um Arbeitsabläufe einfacher, schneller und besser zu machen. Das führt zu einer erheblichen Kostensenkung für Unternehmen.

Einfache und intuitive Bedienung: aiio ermöglicht es somit insbesondere Nutzern ohne technische Vorkenntnisse, komplexe Prozesse zu managen.

Flexible Anwendungsmöglichkeiten: Die Lösung passt sich den Bedürfnissen verschiedenster Unternehmen an, unabhängig von Größe oder Branche.

Dr. Hans-Peter Opitz von APRICUM CAPITAL sieht in aiio nicht nur ein Investment, sondern einen Partner, um mit dem Potenzial die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Prozesse steuern und optimieren, grundlegend zu verändern: „aiios Fähigkeit, KI heute praktisch einzusetzen, um reale Geschäftsprobleme zu lösen, hat uns überzeugt. Während andere Unternehmen hier noch in den Startlöchern stehen, hat aiio bereits bewiesen, dass es seine Vision in greifbare Ergebnisse umsetzen kann.“

Dr. Christian Graup, CEO der aiio GmbH, betont die Bedeutung der Partnerschaft für die Zukunft des Unternehmens: „Mit APRICUM CAPITAL haben wir die Möglichkeit, unsere Technologie weiterzuentwickeln. Insbesondere mit der Erfahrung von Dr. Opitz in der Erschließung internationaler Märkte haben wir den perfekten Partner an unserer Seite, um unsere Vision weiter global voranzutreiben.“

Jobst von Heintze, CMO der aiio GmbH, erläutert ausführlicher die Marktakzeptanz und den Bedarf nach aiios Lösung: „Seit dem Launch unserer SaaS-Anwendung verzeichnen wir ein außerordentliches Wachstum. Der nahezu vierstellige prozentuale Anstieg unserer Neukundenbasis innerhalb eines Jahres bestätigt: aiio ist nicht nur irgendein Werkzeug, sondern eine vitale Notwendigkeit für Unternehmen, um in der neuen wirtschaftlichen Realität bestehen zu können.“
Knut Köchli, COO der aiio GmbH, ergänzt: „Diese Series A ermöglicht es uns, unsere Operations- und Entwicklungsprozesse weiter zu skalieren und unsere Marktposition zu stärken.“

Lars Bendler, zuständig für das Partner- und Enterprisekundengeschäft bei aiio, betont: „Dieser Schritt wird es uns ermöglichen, unsere Beziehungen zu Schlüsselpartnern und Großkunden zu vertiefen und unser Angebot für diese wichtigen Kunden noch weiter zu diversifizieren.“

Diese Finanzierungsrunde ist ein Beleg für das Vertrauen in die Stärke und das Potenzial von aiio und stellt einen signifikanten Meilenstein in der Entwicklung innovativer SaaS Werkzeuge für das Prozessmanagement dar. Gemeinsam arbeiten APRICUM CAPITAL und die aiio GmbH an der Realisierung einer Vision, die alle Menschen in einer großen Zahl von Unternehmen dabei unterstützt, ihre Prozesse zu digitalisieren, Arbeitsabläufe einfach zu optimieren und dadurch nachhaltig erfolgreicher zu arbeiten.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Jobst von Heintze, CMO und KI Innovation bei der aiio GmbH
jobst.von.heintze@aiio.de
https://www.aiio.de

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Herr Jobst von Heintze
Halberstädter Chaussee 187
39116 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 25194879
web ..: https://www.aiio.de
email : jobst.von.heintze@aiio.de

Über aiio GmbH
Die aiio GmbH ist Innovator im Bereich der digitalen Prozessoptimierung und bietet eine leistungsfähige, KI-
basierte SaaS-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und den ROI zu
verbessern.
Über APRICUM CAPITAL GmbH
APRICUM CAPITAL GmbH ist ein führender Investor im Bereich Technologie und Innovation mit einem
Fokus auf nachhaltige und transformative Unternehmen, die bereit sind, den Markt zu verändern.

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Prozessautomatisierung: Wegweiser durch die Technologielandschaft

Ein neues Fachbuch schafft den Überblick über Tools für Prozessanalysen, Workflow, Process-Mining, Robotic-Process-Automation und vielen weiteren Technologien.

BildIm Zeitalter der Digitalisierung sind Unternehmen mehr denn je darauf angewiesen, ihre Abläufe effizient zu gestalten und so weit wie möglich zu automatisieren. Hierfür stehen heute zahlreiche leistungsfähige Methoden und Softwarewerkzeuge zur Verfügung. Die Vielfalt der verschiedenen Technologien zur Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen erschwert es jedoch, einen Überblick zu gewinnen und das richtige System für den jeweiligen Zweck auszuwählen.

Das neue Fachbuch „Technologien für Geschäftsprozesse“ von Thomas Allweyer stellt einen Wegweiser durch das Dickicht der verschiedenen Konzepte und Systeme dar. Die wichtigsten prozessbezogenen Technologien werden verständlich und zugleich fundiert erklärt. So erfahren die Leserinnen und Leser, was sich hinter Schlagworten wie Prozess-Orchestrierung, Robotic-Process-Automation oder Process-Mining verbirgt und für welche Aufgaben sich welche Technologie am besten eignet.

Viele Systeme werden mit Hilfe grafischer Prozessmodelle konfiguriert. Das Buch erläutert, welche wichtige Rolle hierfür Modellierungsstandards spielen, wie z. B. BPMN (Business Process Model and Notation) oder DMN (Decision Model and Notation).

Zudem erfolgt ein Blick über den Tellerrand auf angrenzende Themenfelder. So müssen auch herkömmliche Standardsoftwaresysteme, wie z. B. Systeme zur Auftragsverwaltung, so konfiguriert werden, dass die Prozesse möglichst optimal ablaufen. Auch die Beiträge, die aktuelle Konzepte wie Blockchain, Low-Code-Entwicklung und Microservices zur Prozessautomatisierung leisten können, werden diskutiert. Ein weiteres Thema sind die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz beim Management und der Ausführung von Prozessen.

Alle besprochenen Technologien und Standards werden anhand eines einheitlichen Schemas bewertet, aus dem hervorgeht, wo die jeweiligen Schwerpunkte liegen und welche Aufgaben im Zusammenhang mit der Prozessautomatisierung unterstützt werden.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, unterschiedliche Technologien miteinander zu kombinieren. Dies wird an zwei Beispielen illustriert: Zum einen einer Architektur für prozessorientierte Anwendungssysteme, zum anderen der unternehmensübergreifenden Integration automatisierter Prozesse.

Das Buch „Technologien für Geschäftsprozesse“ richtet sich einerseits an Studierende IT-bezogener Studiengänge, andererseits an Entscheidungsverantwortliche und IT-Profis, die einen fundierten Überblick über prozessbezogene Technologien erlangen wollen.

Der Autor ist Professor an der Hochschule Kaiserslautern. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Management und der Automatisierung von Geschäftsprozessen.

Thomas Allweyer:
Technologien für Geschäftsprozesse
BoD, Norderstedt, 2023.
ISBN: 978-3-7578-2876-9
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Herr Prof. Dr. Thomas Allweyer
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email : thomas@allweyer.de

Thomas Allweyer ist Professor an der Hochschule Kaiserslautern. Er beschäftigt sich mit Geschäftsprozessmanagement, IT-Management und Software-Entwicklung.

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