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Warum der Sommer die beste Zeit für den Einbau eines Kamins ist

Ein Kamin sorgt für wohlige Wärme und eine besondere Atmosphäre. Wer frühzeitig plant, profitiert von kürzeren Wartezeiten und einer pünktlichen Inbetriebnahme zur Heizsaison.

BildDer ideale Zeitpunkt für den Einbau eines Kamins ist der Sommer, auch wenn das Thema Heizen in den warmen Monaten nicht im Vordergrund steht. Doch gerade diese Zeit bietet entscheidende Vorteile, die es lohnend machen, sich frühzeitig um die neue Feuerstelle zu kümmern. Wer vorausschauend plant, kann sich nicht nur lange Wartezeiten auf einen Einbautermin ersparen, sondern auch sicherstellen, dass der Kamin pünktlich zur kälteren Jahreszeit in Betrieb genommen werden kann. Zudem lassen sich bereits die ersten kühlen Spätsommerabende vor dem knisternden Feuer genießen.

Das betont Kachelofen- und Luftheizungsbaumeister Marcus Breuer, Inhaber von Kachelofen Breuer. Das Traditionsunternehmen ist seit 1970 in Viersen am Niederrhein ansässig und betreut seitdem Kunden vorrangig in Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Viersen und im Kreis Heinsberg. Ebenso ist das Unternehmen in der Nordeifel mit einem Fokus auf Städte und Gemeinden wie Nideggen, Simmerath, Monschau, Euskirchen und Düren tätig. „Während im Herbst und Winter die Nachfrage nach Kaminen und Öfen rasant ansteigt, sind Handwerksbetriebe und Schornsteinfeger im Sommer oft weniger ausgelastet. Dies bedeutet kürzere Wartezeiten für Termine zur Beratung, Planung und Montage“, erklärt Marcus Breuer. Viele Hersteller und Händler hätten zudem in der Nebensaison bessere Lieferkapazitäten, sodass auch Sonderanfertigungen oder individuelle Wünsche mit weniger Verzögerung realisiert werden könnten. Wer sich hingegen erst in den kalten Monaten mit dem Thema beschäftige, riskiere, erst gegen Ende des Winters oder gar erst im darauffolgenden Jahr von seinem neuen Kamin zu profitieren.

Ein weiterer Aspekt ist laut Marcus Breuer die Bauphase selbst. Ein Kamin erfordert eine sorgfältige Planung, die Anpassung an bestehende bauliche Gegebenheiten und oft auch Arbeiten am Schornstein. In der warmen Jahreszeit lassen sich diese Maßnahmen wesentlich angenehmer umsetzen als in den Herbst- und Wintermonaten, in denen Regen, Frost und Schnee nicht nur die Arbeiten erschweren, sondern auch das Material beanspruchen. Der Baufortschritt kann im Sommer zügiger vorangehen, und falls Umbauten an Wänden oder Böden nötig sind, haben diese genügend Zeit, vollständig zu trocknen und auszuhärten, bevor der Kamin in Betrieb genommen wird.

„Wenn die Temperaturen langsam wieder sinken, ist es ein besonderer Genuss, den ersten kühlen Abend vor dem knisternden Feuer zu verbringen. Schon im Spätsommer können die Nächte frisch werden, und dann ist es ein unvergleichliches Gefühl, das sanfte Lodern der Flammen zu genießen. Ein Kamin ist nicht nur eine Heizquelle, sondern schafft eine Atmosphäre von Geborgenheit und Wärme, die weit über seine funktionale Nutzung hinausgeht. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen ihre Wohnräume bewusster gestalten und auf nachhaltige Wärmequellen setzen, gewinnt die Feuerstelle als zentrales Element im Haus zunehmend an Bedeutung“, stellt der Experte heraus. Das bedeutet: „Wer frühzeitig handelt, kann sich darauf verlassen, dass das neue Heizsystem einsatzbereit ist, sobald der Herbst Einzug hält. Anstatt sich mit Engpässen und Wartezeiten herumschlagen zu müssen, lässt sich dann die kalte Jahreszeit in vollen Zügen genießen – mit einer wohligen Wärme, die den Alltag bereichert.“ Zudem muss ein Kamin oder Kachelofen sich nicht darauf beschränken, lediglich eine Wärmequelle zu sein. Richtig in Szene gesetzt, können diese Elemente zu einem zentralen Punkt des Wohnraumdesigns werden – einem Symbol für Stil, Behaglichkeit und Kunstfertigkeit natürlich auch im Sommer.

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Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss und einer Niederlassung in Heimbach in der Eifel besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Nachhaltiges Heizen neu gedacht: Moderne Kamine zwischen Tradition und Innovation

In Zeiten wachsender Umweltbewusstheit gewinnen innovative Heizlösungen an Bedeutung. Moderne Kamine und Öfen kombinieren Photovoltaik, nachhaltiges Biomethan und optimierte Holzverbrennungstechniken.

BildModerne Kamine und Öfen sind längst mehr als bloße Wärmequellen. Sie verkörpern ein neues, nachhaltiges Verständnis von Heizen, das die natürlichen Ressourcen effizient nutzt und gleichzeitig hohen ästhetischen und funktionalen Ansprüchen gerecht wird. In den letzten Jahren haben innovative Techniken die herkömmlichen Heizmethoden revolutioniert und so zu einer Symbiose aus Umweltbewusstsein und modernem Wohnkomfort geführt. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diesen Wandel sind Speicheröfen, die eine intelligente Kombination aus Photovoltaik und traditioneller Holzfeuerung ermöglichen. Diese Öfen nutzen tagsüber die Energie aus Solarmodulen auf dem Dach, um Wärme zu speichern, die dann in den kühleren Abendstunden für eine behagliche Atmosphäre sorgt.

Die Funktionsweise dieser Speicheröfen ist faszinierend: Während die Photovoltaikanlage auf dem Dach Sonnenenergie in Strom umwandelt, wird dieser Strom genutzt, um die Wärmespeicher des Ofens aufzuheizen. So kann überschüssige Energie, die während des Tages produziert und nicht direkt verbraucht wird, sinnvoll gespeichert und in den Abendstunden zur Verfügung gestellt werden. Diese Art der Nutzung bietet nicht nur eine hohe Energieeffizienz, sondern reduziert auch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, da das Heizsystem im Wesentlichen auf regenerativer Energie basiert.

„Die Kombination mit einer klassischen Holzfeuerung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, an besonders kalten Abenden eine zusätzliche Wärmequelle zur Verfügung zu haben, was das System äußerst flexibel und verlässlich macht. Diese Öfen sind nicht nur ein Statement für ein nachhaltiges Leben, sondern auch ein Blickfang im Wohnraum, da sie mit hochwertigen Oberflächen und einem modernen Design gestaltet werden können“, betont Kachelofen- und Luftheizungsbaumeister Marcus Breuer, Inhaber von Kachelofen Breuer (www.kacheloefen-breuer.de). Das Traditionsunternehmen ist seit 1970 in Viersen am Niederrhein ansässig und betreut seitdem Kunden vorrangig in Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Viersen und im Kreis Heinsberg. Ebenso ist das Unternehmen in der Nordeifel mit einem Fokus auf Städte und Gemeinden wie Nideggen, Simmerath, Monschau, Euskirchen und Düren tätig.

Parallel zur Entwicklung von Speicheröfen erleben auch Gaskamine eine umweltfreundliche Transformation. Ein führender Hersteller von Gaskamineinsätzen hat in Zusammenarbeit mit einem regionalen Energieversorger einen bemerkenswerten Weg gefunden, diese beliebten Feuerstellen noch nachhaltiger zu gestalten. Gemeinsam haben sie eine Lösung entwickelt, bei der das Gas, das die Kamine befeuert, zu 65 % aus erneuerbaren Ressourcen wie Biomethan besteht. Dieser hohe Anteil an erneuerbarem Gas ermöglicht es, Gaskamine auch in Neubauten zu installieren, die strengen Umweltstandards unterliegen. Die Partnerschaft zwischen Hersteller und Energieversorger ist dabei ein Paradebeispiel dafür, wie sich Industrie und Energiebranche zusammen für ein klimafreundliches Heizen einsetzen können. Ein Gaskamin, der mit erneuerbarem Biomethan betrieben wird, bietet somit nicht nur den gewohnten Komfort und die romantische Atmosphäre eines Kamins, sondern trägt auch aktiv zur Reduktion der CO?-Emissionen bei.

Neben Speicheröfen und Gaskaminen gibt es auch bei klassischen Holzöfen bedeutende Innovationen, die das Heizen mit Holz umweltfreundlicher gestalten. Die „green-Line“-Serie des renommierten Herstellers Brunner ist hier wegweisend. Diese Serie steht für eine besonders umweltfreundliche Verbrennungstechnologie, die speziell darauf ausgelegt ist, Emissionen zu minimieren und den Brennstoff optimal zu nutzen. Bei der Entwicklung der „green-Line“-Öfen liegt der Fokus auf einem hohen Wirkungsgrad und einer kontrollierten Verbrennung, die den Ausstoß von Schadstoffen reduziert. Holz als Brennstoff wird hier durch spezielle Verbrennungskammern besonders effizient genutzt, sodass pro Holzscheit eine maximale Wärmeerzeugung erreicht wird, während die Emissionen auf ein Minimum beschränkt bleiben. Brunner setzt damit ein klares Zeichen für umweltbewusstes Heizen und zeigt, dass auch ein traditionelles Kaminfeuer auf moderne und umweltverträgliche Weise genutzt werden kann.

Marcus Breuer betont: „Das sind besondere, moderne und nachhaltige, Bauweisen, die in näherer Umgebung fast nur von uns angeboten werden. Denn diese Technologien verdeutlichen den Innovationsgeist, der die heutige Kamin- und Ofenbranche prägt. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle spielt, erfüllen diese Heizsysteme mehr als nur ihren eigentlichen Zweck. Sie sind zukunftsweisende Lösungen, die sich nahtlos in moderne Gebäude integrieren lassen und gleichzeitig höchste ökologische Standards erfüllen. Die Verbindung von Photovoltaik, Biomethan und optimierter Holzverbrennung zeigt, dass nachhaltiges Heizen sowohl ökologisch als auch ästhetisch anspruchsvoll sein kann. Wer sich für solche Heizsysteme entscheidet, leistet nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern investiert in ein modernes Lebenskonzept, das die Bedürfnisse von heute mit der Verantwortung für kommende Generationen vereint.“

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss und einer Niederlassung in Heimbach in der Eifel besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Heizen mit Holz: Eine nachhaltige Alternative

Heizen mit Holz bietet eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen und ist bei richtiger Handhabung klimaneutral.

BildIn einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Natürlichkeit zunehmend geschätzt werden, erlebt das Heizen mit Holz eine Renaissance. Ob durch den sichtbaren Tanz der Flammen im Kamin oder die angenehme Strahlungswärme eines Kachelofens – Holzheizungen bieten ein multisensorisches Erlebnis, das moderne Heizsysteme kaum replizieren können. Dazu kommt die Nachhaltigkeit Heizen mit Holz wird oft als klimaneutral betrachtet, da das bei der Verbrennung freigesetzte CO? zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird hier kein zusätzliches CO? freigesetzt, das vorher über Millionen von Jahren im Boden gebunden war. Somit ist Holzheizung, wenn sie nachhaltig betrieben wird, Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs.

Das betont Kachelofen- und Luftheizungsbaumeister Marcus Breuer, Inhaber von Kachelofen Breuer (www.kacheloefen-breuer.de). Das Traditionsunternehmen ist seit 1970 in Viersen am Niederrhein ansässig und betreut seitdem Kunden vorrangig in Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Viersen und im Kreis Heinsberg. Ebenso ist das Unternehmen in der Nordeifel mit einem Fokus auf Städte und Gemeinden wie Nideggen, Simmerath, Monschau, Euskirchen und Düren tätig. „Die umweltschonende Wirkung des Heizens mit Holz ist nachgewiesen, daran ändert auch die Einschätzung des Umweltbundesamts nicht, das im Mai erstmalig Holz in seinen Online-CO2-Kalkulator aufgenommen hat. Wissenschaftler wie der Tübinger Ökologie-Professor Roland Irslinger kritisieren dies, denn das Umweltbundesamt stütze sich dabei erneut auf Vermutungen und falsche Annahmen“, erklärt Marcus Breuer.

So werde beispielsweise in einigen Berechnungen das CO?, das bei der natürlichen Verrottung der Bäume freigesetzt würde, fälschlicherweise in die Bilanz einbezogen. Experten betonen laut Marcus Breuer aber, dass das CO?, das bei der natürlichen Zersetzung von Holz entstehe, nicht in die Bilanz einfließen sollte, da es ohnehin freigesetzt würde. „Ein entscheidender Faktor für die Umweltverträglichkeit ist die Herkunft des Holzes. Nur Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, in denen nur so viele Bäume entnommen werden, wie nachwachsen können, kann als klimaneutral betrachtet werden. Diese Wälder fungieren als CO?-Senken, da sie kontinuierlich neues CO? aus der Atmosphäre binden“, weiß Marcus Breuer.

Die Lösung: Moderne Holzheizungen sind effizient und emissionsarm. Verglichen mit offenen Kaminen oder älteren Holzöfen emittieren sie deutlich weniger Feinstaub und andere Schadstoffe. Technologien wie automatische Kesselsteuerung und Abgasreinigung tragen dazu bei, die Umweltbelastung weiter zu minimieren. Neben ökologischen Vorteilen bietet das Heizen mit Holz auch ökonomische Vorteile. Es fördert die regionale Wirtschaft, insbesondere in ländlichen Gebieten, und schafft Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft. Zudem macht es Haushalte unabhängiger von fossilen Brennstoffen und den damit verbundenen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt.

„Obwohl die Anschaffung eines Kamins oder eines Kachelofens zunächst eine Investition erfordert, können die laufenden Betriebskosten für Holz im Vergleich zu Gas oder Öl durchaus wettbewerbsfähig sein. Langfristig kann das Heizen mit Holz daher eine kosteneffiziente Lösung sein. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Heizen mit Holz weit mehr bietet als nur Wärme. Es ist ein bewusstes Zurückgreifen auf eine natürliche, nachhaltige und tief menschliche Tradition, die das Zuhause nicht nur erwärmt, sondern es in einen Ort verwandelt, an dem sich das Leben in seiner ursprünglichsten Form entfaltet“, stellt Marcus Breuer heraus und betont abschließend: „Heizen mit Holz ist bei nachhaltiger Waldwirtschaft und moderner Technik eine umweltfreundliche Alternative. Es bietet nicht nur ökologische Vorteile, sondern stärkt auch die regionale Wirtschaft und trägt zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern bei.“

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Zukunftsfähigkeit von Kaminen: Effizienz und Nachhaltigkeit im Fokus

Kamine und Kaminöfen stehen durch das Verbot älterer Modelle im Fokus. Moderne Anlagen zeigen, dass Kamine einen wesentlichen Beitrag zu effizienter und umweltfreundlicher Wärmeversorgung leisten.

BildKamine und Kaminöfen gelten seit Jahrhunderten als Herzstück vieler Haushalte. Sie spenden nicht nur Wärme, sondern schaffen auch eine behagliche Atmosphäre, die kein anderes Heizsystem in gleicher Weise bietet. Angesichts strenger werdender Umweltauflagen und des Verbots älterer Modelle ab 2025 stellt sich jedoch die Frage, wie zukunftsfähig Kamine in einer zunehmend umweltbewussten Gesellschaft tatsächlich sind. Mit modernen Technologien, nachhaltigen Brennstoffen und optimierten Nutzungskonzepten können sie nicht nur ihre Relevanz behalten, sondern sogar einen wesentlichen Beitrag zu umweltfreundlicher Wärmeversorgung leisten.

„Der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit von Kaminen liegt in ihrer technischen Weiterentwicklung. Moderne Kaminöfen erfüllen bereits heute strenge Umweltstandards, indem sie die Emissionen deutlich reduzieren und den Wirkungsgrad maximieren“, betont Kachelofen- und Luftheizungsbaumeister Marcus Breuer, Inhaber von Kachelofen Breuer (www.kacheloefen-breuer.de). Das Traditionsunternehmen ist seit 1970 in Viersen am Niederrhein ansässig und betreut seitdem Kunden vorrangig in Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Viersen und im Kreis Heinsberg. Ebenso ist das Unternehmen in der Nordeifel mit einem Fokus auf Städte und Gemeinden wie Nideggen, Simmerath, Monschau, Euskirchen und Düren tätig.

Er sagt weiter: „Fortschrittliche Modelle verfügen über innovative Verbrennungstechnologien, die den Brennstoff nahezu rückstandsfrei und mit minimaler Feinstaubbelastung verbrennen. Zugleich sind sie so konstruiert, dass sie auch bei geringer Holzmenge eine hohe Wärmeausbeute erzielen. Der Austausch älterer Geräte durch neue, effizientere Modelle wird daher nicht nur aus gesetzlicher Sicht unvermeidlich, sondern bietet auch langfristige Vorteile für Verbraucher, die Heizkosten sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten wollen.“

Die Nutzung von Kamineinsätzen in Kombination mit erneuerbaren Energien ist ein weiterer Aspekt, der ihre Zukunftsfähigkeit sichert. Besonders in Verbindung mit Photovoltaikanlagen oder anderen regenerativen Energiequellen können Speicheröfen eine Schlüsselrolle in einem nachhaltigen Energiesystem spielen. Sie ermöglichen es, überschüssige Energie aus der Stromerzeugung tagsüber zu speichern und abends durch Holzfeuerung eine angenehme Wärme zu erzeugen. Dabei kommen häufig innovative Brennstoffe wie Holzbriketts aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder sogar synthetische Alternativen zum Einsatz, die noch geringere Emissionen verursachen.

„Um Kamine effizient und umweltfreundlich zu nutzen, ist auch das Verhalten der Nutzer entscheidend. Die Wahl des richtigen Brennmaterials, eine optimale Luftzufuhr und eine regelmäßige Wartung sind unerlässlich, um die Vorteile moderner Technologien voll auszuschöpfen. Zugleich tragen solche Maßnahmen dazu bei, die Lebensdauer der Geräte zu verlängern und mögliche Risiken, wie etwa eine erhöhte Feinstaubbelastung, zu minimieren“, sagt Marcus Breuer. Er berät seine Kunden bei der optimalen Nutzung von Kamin und Kachelofen.

Das bedeutet: Kamine und Kaminöfen sind heute weit mehr als nostalgische Relikte vergangener Zeiten. Sie entwickeln sich zu Hightech-Geräten, die den Anforderungen einer klimafreundlichen Gesellschaft gerecht werden. Mit der richtigen Kombination aus moderner Technik, nachhaltigem Brennstoff und verantwortungsvollem Gebrauch können sie auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Wärmeversorgung spielen und das traditionelle Feuererlebnis in die moderne Ära transportieren. Während ältere Modelle mit überholter Technik durch neue Vorschriften an Bedeutung verlieren, zeigt sich klar, dass Kamine mit den richtigen Maßnahmen und passender Technologie nicht nur zukunftsfähig bleiben, sondern auch als Symbol für umweltbewusste Wärme einen festen Platz im Haushalt der Zukunft haben können.

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss und einer Niederlassung in Heimbach in der Eifel besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Effizienz und Komfort: Innovativer Pufferspeicher für Wärmepumpen

Ziel des ZIM-Projekts „MultiPuffer“ ist die Entwicklung eines multifunktionalen Pufferspeichermoduls für Wärmepumpen. Das Modul fungiert dabei als Element einer Heizzentrale außerhalb des Gebäudes.

BildZiel des Innovationsprojekts „MultiPuffer“ ist die Entwicklung eines multifunktionalen Pufferspeichermoduls, das als Fundament für Wärmepumpen-Monoblockanlagen dient und optimal in eine neuartige Heizzentrale integriert werden kann. Für dieses Einzelprojekt erhält die smart cube 360 GmbH eine Förderung in Höhe von rund 248.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).

Komplexe Wärmepumpentechnologie bremst die Dekarbonisierung des Energiesektors

Der Gebäudesektor ist ein Schlüsselbereich für die Reduktion von Treibhausgasemissionen. Wärmepumpen spielen dabei eine wichtige Rolle, werden aber aufgrund des komplexen Installationsprozesses und des Mangels an Fachpersonal nicht ausreichend genutzt. Insbesondere bei Sanierungsprojekten führt die aufwändige Installation zu längeren Ausfallzeiten der Heizungs- und Warmwasserversorgung.

Kompakte Heizungsanlage revolutioniert die Wärmepumpeninstallation

Hier setzt das Geschäftsfeld der smart cube 360 GmbH an, die komplexe Heizungsanlagen so vorfertigt, dass der Installationsaufwand auf ein Minimum reduziert wird und die Anlagen sowohl energieeffizient arbeiten als auch intuitiv zu bedienen sind.

Das F&E-Projekt „MultiPuffer“ zielt darauf ab, durch die Entwicklung eines multifunktionalen Pufferspeichermoduls Probleme bei der Sanierung und der effektiven Nutzung erneuerbarer Energien zu lösen. Das Modul fungiert dabei als zentrales Element einer kompakten Heizzentrale außerhalb des Gebäudes. Dazu wird es teilweise im Erdreich versenkt und dient als Aufnahmeeinheit für Wärmepumpe, Wärmetauscher und Hydraulik. Auf diese Weise entsteht eine kompakte Heizzentrale außerhalb des Gebäudes, die auf maximale Effizienz und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist und zudem eine zeitliche und räumliche Entkopplung von Sanierungsarbeiten im Bestand ermöglicht.

Effizient und nachhaltig: Innovativer Pufferspeicher für optimales Energiemanagement

Das relativ große Puffervolumen des zu entwickelnden Pufferspeichers unterstützt dabei die Effizienz des Systems und schafft eine gute Kontrolle über die Temperaturniveaus in verschiedenen Teilen des Gebäudes. Zur effizienten Nutzung der Heizungsanlage wird die Wärmepumpensteuerung in eine Gesamtanlagensteuerung integriert und kann über entsprechende Schnittstellen auch mit weiteren peripheren Komponenten verbunden werden. Dies ermöglicht eine optimal aufeinander abgestimmte Steuerung, Überwachung und Optimierung der Anlage in Echtzeit. So können regenerative Energiequellen, wie z.B. eine lokal angeschlossene Photovoltaikanlage, optimal genutzt und die Energieeffizienz gesteigert werden.

Das Projekt „MultiPuffer“ wurde im Rahmen des Innovationsnetzwerks SAMBA – Nachhaltiges Sanieren mit innovativen Materialien und effizienten Bauweisen initiiert, das durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Als Mitglied des Netzwerks profitiert die smart cube 360 GmbH von einer engen Zusammenarbeit mit anderen Netzwerkpartner:innen und einer umfassenden Unterstützung bei der Entwicklung und Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Betreut wird SAMBA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der F&E-Projekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

_Weitere Informationen finden Sie unter __www.samba-zim.de_

Projektbeteiligte „MultiPuffer“:

smart cube 360 GmbH | Pöttmes

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Lothar Schulte
Deichstraße 29
20459 Hamburg
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fon ..: +49 40 3600 663-0
fax ..: +49 40 3600 663-20
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Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

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