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Wie ein Unternehmen aus Nüdlingen die Welt mit Werbeartikeln aus Lego Klemmbausteinen begeistert!

Stein auf Stein zum Champion: n-tv & FAZ-Jury krönen „Modelle aus Steinen“! Wie ein Nüdlinger Unternehmen Hightech von Bosch & Fraunhofer haptisch revolutioniert. Jetzt die Erfolgsstory lesen.

BildWirtschaftspreis für „Modelle aus Steinen“: Hochkarätige Jury nominiert Modelle aus Steinen für den Business Champion Award 2026

Nüdlingen, 28. März 2026 – Das Unternehmen Modelle aus Steinen, spezialisiert auf exklusiven Modellbau und individuelle Werbemittel aus LEGO® Steinen, wurde offiziell für den renommierten Business Champion Award nominiert. Die hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus Vertretern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), des Nachrichtensenders n-tv sowie Experten aus Politik und Wirtschaft, würdigt damit die außergewöhnliche Innovationskraft und gesellschaftliche Relevanz des Unternehmens.

Modelle aus Steinen gehört somit zum den besten Unternehmen der Branche!

Brückenschlag zwischen Industrie, Forschung und Lifestyle

Der Erfolg von _Modelle aus Steinen_ gründet auf der Fähigkeit, die Identität globaler Marken in haptische Erlebnisse zu verwandeln. Ob die detailgetreue Nachbildungen für die AIDA-Flotte oder exklusive Miniatur-Editionen der High-End-Liner von Morelo Reisemobile – das Team um die Gründer Kerstin und Alex Götz beweist eine enorme gestalterische Bandbreite im Premium-Segment.

Auch technische Schwergewichte vertrauen auf die Expertise aus Nüdlingen: Für Bosch Sicherheitstechnik wurden exklusive Sondereditionen entwickelt, während für das Fraunhofer-Institut hochkomplexe Forschungsprojekte visualisiert wurden. Für ISAR Aerospace entwickelte Modelle aus Steinen sogar eine funktionelle Rakete LEGO® Steinen. „Die Zusammenarbeit mit Partnern wie AIDA, Morelo, Bosch und Fraunhofer erfordert höchste Präzision. Wir bauen Markenbotschafter, die Ingenieurskunst und Innovation Stein für Stein widerspiegeln“, erklärt Alex Götz.

Jury lobt Innovationskraft und soziales Gewissen

In ihrer Begründung hob die Jury, besetzt mit namhaften Wirtschaftsjournalisten von FAZ und n-tv, besonders die Transformation eines vermeintlichen Spielzeugs in ein hochprofessionelles B2B-Marketingtool hervor. Neben der wirtschaftlichen Exzellenz überzeugte _Modelle aus Steinen_ durch ein tief verwurzeltes soziales Engagement. Das Unternehmen unterstützt regelmäßig regionale Projekte, von Spendenaktionen für Kinder- und Jugendeinrichtungen bis hin zur Förderung kreativer Bildungsprojekte.

_“Ein Business Champion zeichnet sich durch wirtschaftlichen Mut und gesellschaftliche Verantwortung aus“_, so das Urteil der Experten aus Politik und Wirtschaft. _“Modelle aus Steinen zeigt eindrucksvoll, dass Unternehmertum mit Herz und Präzision der Schlüssel zum Erfolg ist.“_

Über Modelle aus Steinen

_Modelle aus Steinen_ ist ein führender Anbieter für professionellen Modellbau aus LEGO® Steinen. Das Portfolio umfasst monumentale Messe-Exponate (u.a. für die Münchner Sicherheitskonferenz), Architekturmodelle und exklusive Kleinserien für Kundenbindung und Employer Branding.

Pressekontakt: Modelle aus Steinen Ansprechpartner: Alex Götz E-Mail: kontakt@modelle-aus-Steinen.de Website: www.modelle-aus-steinen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Götz GbR Modelle aus Steinen
Herr Alex Götz
Niederbergstr. 8
97720 Nüdlingen
Deutschland

fon ..: 015159143675
web ..: https://www.modelle-aus-steinen.de
email : kontakt@modelle-aus-steinen.de

Über Modelle-aus-Steinen.de:

Modelle aus Steinen, mit Sitz im bayerischen Nüdlingen, ist nicht einfach ein Modellbaubetrieb. Wir sind Architekten der Visualisierung, Geschichtenerzähler in drei Dimensionen und strategische Partner für Unternehmen, die ihre Marke, ihre Technologie oder ihre Vision auf einzigartige, haptische Weise begreifbar machen wollen. Unser Medium ist universell, beliebt und unendlich vielseitig: Klemmbausteine.

Unsere Philosophie: Technik begreifbar machen, Emotionen wecken
In einer zunehmend digitalen Welt sehnen sich Menschen nach echten, haptischen Erlebnissen. Wir nutzen die grenzenlose Kreativität und präzise Modularität von LEGO® Steinen, um abstrakte Konzepte, komplexe Industriemaschinen oder architektonische Meisterwerke in detaillierte Modelle zu übersetzen.

Ein Modell von Modelle aus Steinen ist mehr als nur ein Abbild. Es ist ein Kommunikationswerkzeug, das:

Komplexität reduziert: Wir machen High-Tech-Lösungen (wie Supercomputer) auf einen Blick verständlich.

Aufmerksamkeit garantiert: Auf Messen und Events sind unsere Modelle unübersehene Publikumsmagneten.

Identifikation schafft: Exklusive Sondereditionen stärken die Bindung von Kunden und Mitarbeitern.

Unsere Expertise & B2B-Referenzen: Vertrauen der Marktführer
Wir haben uns darauf spezialisiert, die anspruchsvollsten Anforderungen der Industrie und Forschung zu erfüllen. Unsere Referenzliste liest sich wie ein „Who’s Who“ der Innovationskraft:

Forschung & Innovation: Für das Fraunhofer-Institut visualisierten wir hochkomplexe Forschungsprojekte, um Spitzenforschung haptisch präsentabel zu machen.

Sicherheitstechnik & Branding: Für Bosch Sicherheitstechnik entwickelten wir exklusive Sondereditionen als hochwertige Werbegeschenke für Top-Kunden.

High-Tech & IT: Ein führendes Schweizer Unternehmen vertraute uns den Nachbau eines Supercomputers mit NVIDIA-Technologie an – ein Meisterwerk der IT-Visualisierung.

Industrie & Maschinenbau: Die Trenntechnik-Experten von Ferrum nutzen eine detailgetreue Zentrifuge aus Steinen als einzigartiges Kundenpräsent.

Touristik & Lifestyle: Wir lieferten maritime Begeisterung mit Modellen der AIDA-Flotte und Luxus-Automotive-Faszination für Morelo Reisemobile.

Architektur & Events: Ein Höhepunkt war der detaillierte Nachbau des Mottos für die Münchner Sicherheitskonferenz, um Geopolitik eine Form zu geben. “ Der Elefant im Raum“

Unser Anspruch: Preisgekrönte Qualität & Soziale Verantwortung
Exzellenz ist unser Standard. Das wurde 2026 eindrucksvoll bestätigt: Modelle aus Steinen wurde für den renommierten Business Champion Award nominiert.
Das Besondere an diesem Preis: Die Jury bestand aus hochkarätigen Vertretern von FAZ und n-tv sowie Experten aus Politik und Wirtschaft. Sie würdigten nicht nur unsere wirtschaftliche Leistung und Innovationskraft, sondern ausdrücklich auch unser soziales Engagement. Erfolg bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen – für unsere Region und für Projekte, die uns am Herzen liegen.

Ihre Vision, unsere Steine: Lassen Sie uns bauen!
Ob Sie ein monumentales Messe-Exponat, ein Architekturmodell, ein technisches Funktionsmodell oder eine exklusive Kleinserie für Ihr Employer Branding suchen: Modelle aus Steinen ist Ihr Partner.

Wir bieten den kompletten Prozess aus einer Hand:

Strategische Beratung & Konzept: Was soll das Modell erreichen?

Digitales Design (CAD): Präzise Planung vor dem ersten Stein.

Teilebeschaffung & Logistik: Wir kümmern uns um jedes Detail.

Hochwertige Bedruckung: UV-Direktdruck für Logos und Details (keine Aufkleber!).

Konfektionierung & Bauanleitung: Für Sets zum Selberbauen.

Aufbau vor Ort: Für Großmodelle.

Lassen Sie uns Ihre Vision Stein für Stein Realität werden lassen. Kontaktieren Sie uns für Ihr individuelles Projekt.

Modelle aus Steinen – Wir visualisieren Zukunft.

Pressekontakt:

Götz GbR Modelle aus Steinen
Alex Götz
Niederbergstr. 8
Nüdlingen 97720

fon ..: 015159143675
email : kontakt@modelle-aus-steinen.de

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Veranstaltungsankündigung: Hydro 2024 – Rostock Ocean Convention

5. bis 7. November 2024 in Rostock

BildDie Hydro 2024 ist in diesem Jahr vom 5. bis 7. November in Rostock zu Gast. Die Rostock Ocean Convention ist mit einem spannenden Teilprogramm vertreten, das Experten aus der maritimen Forschung, Technologie und Wirtschaft zusammenbringt, um innovative Lösungen und nachhaltige Konzepte für die Nutzung der Meere zu präsentieren.

Rostock Ocean Convention auf der Hydro 2024 – Programm-Highlights:

Session 1: Von der Forschung…
Mittwoch, 06. November, ab 13:30 Uhr

1. Sascha Krohmann (Fraunhofer IGD): Innovation durch angewandte Forschung: Testen & Entwicklung hydrographischer Innovationen im Digital Ocean La

2. Sebastian Bader (Universität Rostock): Modellbasierte Unterwasserobjekterkennung und probabilistische digitale Zwillinge

3. Sven Junga (Fraunhofer IGD): Hochparallele Lattice-Boltzmann-Simulation eines Unterwassertestgebiets

4. Daniel Stepputtis (Thünen Institut für Ostseefischerei): Fischereitechnologie im Wandel

Session 2: … hin zu kommerziellen Angeboten
Donnerstag, 07. November, ab 10:45 Uhr

1. Peter Menzel (Rostock Institute for Ocean Technologies GmbH): Innovation durch Zusammenarbeit: Neue Dienstleistungen und Möglichkeiten im und mit dem Digital Ocean Lab

2. Florin Kümin (Tethys Robotics): Unterwasserkartierung im Nahbereich

3. Janne Silden (Subsea Europe Services GmbH): Innovative Kaianlagenvermessungen: Einsatz unbemannter Wasserfahrzeuge

4. Nico Günzel (Framework Robotics GmbH): Plattformbasierte Sensorfusion zur Verbesserung der Datenqualität

Die Konferenzsprache ist Englisch.

Abendempfang am 6. November:
Freuen Sie sich auf den Abendempfang am Mittwoch, den 6. November, der ebenfalls von der Rostock Ocean Convention ausgerichtet wird. Dieser bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Teilnehmenden auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Zusätzlich werden sowohl die Fraunhofer-Forschungsgruppe Smart Ocean Technologies (SOT) als auch der Ocean Technology Campus mit einem eigenen Stand auf der Hydro 2024 vertreten sein. Wir freuen uns darauf, Ihnen die neuesten Entwicklungen und Forschungsprojekte am Standort Rostock vorzustellen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets zur Hydro inkl. Rostock Ocean Convention:

https://igd-r.de/hydro2024

https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/rostock-ocean-convention.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer IGD / Leistungszentrum ‚Sustainable Ocean Business‘
Frau Stefanie Juhnke
Joachim-Jungius-Str. 11
18059 Rostock
Deutschland

fon ..: +49 381 4024-466
web ..: https://www.fraunhofer.de/
email : stefanie.juhnke@igd-r.fraunhofer.de

Fraunhofer-Forschungsgruppe Smart Ocean Technologies (SOT):
Unsere interdisziplinäre Fraunhofer-Forschungsgruppe entwickelt zukunftsweisende Meerestechnik und neue Lösungen für eine nachhaltige Nutzung der Meere. Als institutsübergreifender Forschungsverbund der Unterwassertechnik agieren wir im Kontext des Ocean Technology Campus Rostock und profitieren insbesondere von einem nahegelegenen Unterwasser-Testfeld in der Ostsee, dem Digital Ocean Lab.

Pressekontakt:

Fraunhofer IGD / Leistungszentrum ‚Sustainable Ocean Business‘
Frau Stefanie Juhnke
Joachim-Jungius-Str. 11
18059 Rostock

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Fraunhofer auf der DMEA: Mit KI das Gesundheitssystem zukunftsfähig gestalten

Tools und Technologien unterstützen Diagnostik und medizinische Entscheidungen

BildDie Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens. Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Gesellschaft entwickeln dazu auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Systeme, die effektiv und datenschutzkonform eingesetzt werden können. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren neun Fraunhofer-Einheiten vom 9. bis 11. April auf der DMEA 2024 in Berlin. Für Diskussionen und Einblicke in die zukünftige Gesundheits-IT stehen die Forschenden an Stand D-108 in Halle 2.2 zur Verfügung.

Der Gesundheitsforschung kommt ein hoher Stellenwert innerhalb des Forschungsportfolios der Fraunhofer-Gesellschaft zu. Dabei richtet sie sich an den vier großen Themenfeldern Drugs, Diagnostics, Devices und Data, also den 4D, aus und umfasst sowohl Prävention als auch Krankheitserkennung, Therapie und Rehabilitation. Als stark transdisziplinär operierende Organisation bietet die Fraunhofer-Gesellschaft ideale Voraussetzungen für Kooperation in der Gesundheitsforschung. Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern entwickeln die Fraunhofer-Forschenden zukunftsweisende Innovationen und Lösungen, die einen deutlichen Mehrwert für die Gesundheitsforschung und vor allem für die Patientinnen und Patienten schaffen.

Tools und Technologien unterstützen Diagnostik und medizinische Entscheidungen

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS stellt auf der DMEA 2024 gleich vier KI-basierte Anwendungen vor: Mit dem Data Steward Tool werden klinische Daten harmonisiert und für multizentrische Studien nutzbar gemacht. Der SATORI Training Loop reduziert mit KI den Zeitaufwand für die Entwicklung von Algorithmen zur Segmentierung medizinischer Bilddaten. MINIMAKI unterstützt mit Mixed-Reality-Projektionen chirurgische Eingriffe bei Herzklappenerkrankungen. Die App MammoJourney begleitet Brustkrebspatientinnen mit verständlichen Informationen, organisatorischen Hilfen und einem KI-Chat.

Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI präsentiert bahnbrechende Fortschritte in der Light Fidelity (LiFi)-Technologie, die für den medizinischen Einsatz konzipiert ist. LiFi ermöglicht die mobile Kommunikation durch optische drahtlose Übertragung, wobei Licht als Medium genutzt wird. Licht ist im Vergleich zum Radio sicherer vor unbefugtem Zugriff und robust gegen Störungen durch Funkwellen. LiFi dient als wertvolle Ergänzung zur Funkkommunikation, insbesondere in Umgebungen mit hoher Benutzerdichte, die eine größere Kapazität erfordern. LiFi ermöglicht neue Anwendungsfälle, insbesondere in der Industrie. Darüber hinaus erfüllt LiFi strenge Sicherheitsstandards und Kriterien der elektromagnetischen Verträglichkeit. Das Fraunhofer HHI arbeitet mit Industrie- und akademischen Partnern zudem an verschiedenen Forschungsprojekten mit Schwerpunkt auf medizinischen Anwendungen wie LINCNET, 5G-COMPASS und OWIMED.

Das Fraunhofer-Zentrum für Digitale Diagnostik ZDD stellt innovative Konzepte für die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen vor. Die Projekte umfassen die gesamte digital-diagnostische Wertschöpfungskette von der Probennahme über die Messung bis hin zu einem sicheren Datenmanagement und der Dateninterpretation. Für schlecht heilende Wunden wird eine intelligente Wundauflage entwickelt, die durch dezentrales Monitoring ein personalisiertes Wundmanagement möglich macht. Zudem wird eine vollständig automatisierte Gesundheitsstation entwickelt, die professionelle Diagnostik in dünn besiedelte Regionen bringen kann. Darüber hinaus werden digitale Ökosysteme in der Patientenversorgung analysiert und wird die Entwicklung von Virustests der nächsten Generation vorangetrieben.

Die Kohortenanalyse bildet die Basis der personalisierten Medizin: Eine interaktive Web-Anwendung, von der ärztliches Personal sowie Patientinnen und Patienten profitieren, ist der Parkinson-Monitor des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, der auf der DMEA präsentiert wird. Das Tool erleichtert die Suche nach relevanten Gemeinsamkeiten in den Krankheitsverläufen und hilft so beim Entdecken neuer Zusammenhänge. Indem der Krankheitsverlauf besser verstanden wird, ermöglicht das Tool eine individuelle Risikobewertung.

KI-Modelle und Planungsalgorithmen optimieren Prozesse und Analysen

Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS stellt auf der DMEA 2024 wegweisende Lösungen im Bereich klinischer Künstlicher Intelligenz für die Pharmakologie und Krankenhäuser vor, darunter große Sprachmodelle (LLMs) und klinische Unterstützungstools. Vor Ort präsentieren die Forschenden anhand innovativer Demonstratoren, wie Textgenerierung, Informationsextraktion und die Analyse von Patientendaten aus klinischen Studien mit KI funktioniert. Der Einsatz dieser Technologien verspricht eine effizientere und präzisere medizinische Versorgung.

Die OP-Planung im Krankenhaus ist komplex, da viele Räder ineinandergreifen und sie durch eingehende Notfälle, Verzögerungen oder kurzfristige Ausfälle ständig angepasst werden muss. Die Software SCEDAS des Fraunhofer-Centers für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML berechnet auf Knopfdruck einen optimalen, aktuellen Planungsvorschlag. Das bedeutet Arbeitserleichterungen für die OP-Koordination und das gesamte medizinische Personal. Zudem können OP-Ressourcen noch effizienter genutzt werden. Auf der DMEA präsentiert das Fraunhofer CML die Software.

Das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS konzentriert sich auf den Einsatz vertrauenswürdiger KI im Gesundheitswesen unter dem Motto: Trustworthy Digital Health. Ein Anwendungsfall ist die Nutzung erklärbarer KI (explainable AI) in der medizinischen Diagnostik, etwa bei der Einstufung von Wirbelfrakturen und der Blutzellen-Klassifikation. Ein weiteres Beispiel: dateneffiziente KI, die Ärzte und Ärztinnen bei der Auswertung medizinischer Bilder zur Krebsfrüherkennung unterstützt. Und schließlich demonstriert das Fraunhofer IKS, wie eine auf Quantencomputing gestützte KI medizinische Diagnosen verbessern kann.

Anwendungen für Patientinnen und Patienten verbessern die Versorgung und erfolgreiche Telemedizin

Thrombosen früher erkennen und Pflegekräfte entlasten: Die Lösung veinXam des Fraunhofer IGD macht das möglich. Indem Sensoren kontinuierlich den Blutfluss in den tiefen Beinvenen messen, verringert die Technologie das Risiko einer Thrombose. Stellt veinXam krankhafte Veränderungen fest, benachrichtigt es die Nutzenden mit Hilfe einer App oder bei stationären Aufenthalten das Pflegepersonal. Integriert ist das System alltagstauglich in einen Kompressionsstrumpf.

Mittels Guardio – ebenfalls eine Lösung des Fraunhofer IGD – lassen sich EKG-Messungen mit dem Smartphone vornehmen. Komplett ohne Elektroden werden Bewegungen des Herzens aufgezeichnet und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ausgewertet. Eine weitere telemedizinische Lösung des Instituts ist die CareCam – der persönliche Gesundheitsassistent am Arbeitsplatz. Er erfasst ohne Verkabelung kontinuierlich die Vitaldaten der Nutzenden und gibt individuelle Empfehlungen zur Verbesserung des Wohlbefindens.

IT-Strukturen und Software-Komponenten unterstützen E-Health-Anbieter

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT stellt Entwicklungswerkzeuge vor, mit denen digitale Gesundheitslösungen schneller realisiert werden können. Die Toolbox bringt Anwendungen und Techniken aus verschiedenen Forschungsprojekten zusammen. Möglich werden so Gesundheitsdatenräume (Medical Data Spaces), die sektorübergreifend Klinik, Praxis und Pflege verbinden. Bespiele sind die FrühstArt-App für Eltern adipöser Kinder und der Patienten-Chatbot des AI-NET-PROTECT-Projekts.

Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST erforscht und entwickelt Softwaretechnologien für die digitale und datengetriebene Gesundheitsversorgung. Die Forschenden schaffen Konzepte, Architekturen, Prototypen und Komponenten für transparente, interoperable, föderierte und souveräne Gesundheitsdatenräume. Auf der DMEA stellt das Institut seine Datenraum-Projekte zur Infrastruktur, zur Datennutzung und zu Anwendungen vor.

Weitere Informationen zu den Exponaten der Fraunhofer-Gesellschaft auf der DMEA finden Sie hier: https://www.fraunhofer.de/dmea2024 

Fraunhofer auf DMEA

09. bis 11. April 2024

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 2.2, Stand D-108 

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 76 Institute und Forschungseinrichtungen. Etwa 30 800 Mitarbeitende, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von rund 3,0 Mrd. EUR. Davon fallen 2,6 Mrd EUR auf den Bereich Vertragsforschung.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Fraunhofer-Initiative „Biogene Wertschöpfung und Smart Farming“ auf der MeLa 2023

Hightech vom Saatgut bis zur Ernte

BildDie Digitalisierung hält auch im Stall Einzug. Dabei stehen die Sicherung des Tierwohls sowie die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln und nachwachsenden Rohstoffen in Mittelpunkt. Auf der MeLa 2023 präsentieren das Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP und das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ihre neuesten Entwicklungen dazu.
Die beiden Rostocker Forschungsinstitute sind das erste Mal auf der Landwirtschaftsausstellung vertreten und stellen ihre Arbeit auf dem Gemeinschaftsstand „Campus Wissenschaft“ gemeinsam mit Kooperationspartnern aus anderen wissenschaftlichen Einrichtungen vor.
Dort können Besucherinnen und Besucher sich zum Beispiel mit Hilfe von VR-Brillen in einem Kuhstall bewegen. Sie haben dabei im Blick, wie es um die Gesundheit der Tiere steht.

Initiative für die Landwirtschaft der Zukunft

Was aber haben Datenverarbeitung und Maschinenbau miteinander zu tun? Und was erreichen sie gemeinsam in der Landwirtschaft? Das Fraunhofer IGD entwickelt Lösungen dafür, wie die Bestellung von Feldern oder die Tierhaltung optimiert werden können. Dabei werden große Bilder- und Datenmengen erfasst und analysiert. Die Ergebnisse nutzt das Fraunhofer IGP, um praktische landtechnische Lösungen zu finden, und ergänzt sie um Technologien wie Robotik, Sensorik und Automation.

Die Forscherinnen und Forscher aus Rostock sind Teil der interdisziplinären Fraunhofer-Initiative „Biogene Wertschöpfung und Smart Farming“, die innovative und nachhaltige Technologien für die Agrarwirtschaft der Zukunft entwickeln will. Smart Farming nutzt moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Landwirtschaft. So kommen Feldroboter, Sprüh- und Streudrohnen, verschiedene Sensoren und vernetzte Geräte zum Einsatz. Die Initiative hat dabei die komplette biogene Wertschöpfungskette im Blick, vom Saatgut bis hin zur Ernte. Aktuelle Beispiele sind die Überwachung von Milchkühen, das robotergestützte Setzen von Erdbeerpflanzen oder die Bestimmung der Qualität von Früchten. Biogene Wertschöpfung umfasst die Produktion von Lebensmitteln bis hin zu ihrer Verwertung, sowohl als Nahrungsmittel als auch als nachwachsender Rohstoff.

Die Forschungsinitiative läuft seit gut einem Jahr. Beteiligt sind fünf Fraunhofer-Institute, die beiden in Rostock und drei weitere in Bayern. Dort geht es unter anderem um spezielle Röntgentechnologie und Sensorik, aber auch um die Produktion von Nahrungsmitteln. „Alle beteiligen sich mit ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten“, erklärt Steffen Dryba vom Fraunhofer IGP.
Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Bayern. Die Fraunhofer-Gesellschaft steht für angewandte Forschung mit hohem Praxisbezug. „Mit der Initiative ist eine Anschubfinanzierung verbunden“, so Dryba weiter. „Sie dient dem langfristigen Aufbau von Knowhow, Forschungsressourcen und -infrastruktur für den Agrarmarkt.“

Weitere Praxispartner gesucht

Nutznießer dieser Forschungen können Landwirte und Landmaschinen-Hersteller sein, aber auch etablierte Unternehmen und Startups, die im Bereich Datenverarbeitung einsteigen wollen. „Unsere Initiative adressiert den gesamten Wirtschaftszweig“, ergänzt Dr. Philipp Wree vom Fraunhofer IGD. „Es ist klar, dass der Sektor sich weiter automatisieren und digitalisieren muss. Aber viele landwirtschaftliche Unternehmen haben allein nicht die Ressourcen und das Knowhow. Neben der Unterstützung ortsansässiger Unternehmen wollen wir mögliche Unternehmensgründungen oder Ansiedlungen unterstützen.“ Dabei spielen Biodiversität, Nachhaltigkeit und Tierwohl eine große Rolle.

In der Initiative sind bereits mehrere Praxispartner vertreten. Es soll ein ganzes Netzwerk, auch mit der Industrie, entstehen. Weitere Partner sind willkommen. „Wir als Forschungsinstitute bieten die Möglichkeit, die Ideen der Unternehmen in die digitale Praxis umzusetzen“, betont Wree. „So entsteht eine zentrale Anlaufstelle für eine ganzheitliche Herangehensweise an die jeweilige Fragestellung.“

Weiterführende Informationen:

Mehr über die Fraunhofer-Initiative Biogene Wertschöpfung und Smart Farming: https://www.fraunhofer.de/de/forschung/fraunhofer-strategische-forschungsfelder/biooekonomie/biogene-wertschoepfung-und-smart-farming.html

Mehr über die Forschungsarbeit im Bereich Smart Farming an Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/biooekonomie-und-infrastruktur/biogene-wertschoepfung-und-smart-farming.html

Mehr über die Forschungsarbeit im Bereich Smart Farming am Fraunhofer IGP: https://www.igp.fraunhofer.de/de/kompetenzfelder/automatisierung/biogene-wertschoepfung-und-smart-farming.html

 Fraunhofer auf der MeLa Mühlengeez 2023 
 14.-17. September

 Campus Wissenschaft –  Halle 1 / Standnummer: 142

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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Über das Fraunhofer IGD:
Seit 1987 setzt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD internationale Standards für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen und unterstützen Industrie und Wirtschaft dabei, sich strategisch zu entwickeln. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 190 Forscherinnen und Forscher generieren an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Internationale Relevanz entfalten unsere Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem Schwesterinstitut in Graz und Klagenfurt. Mithilfe unserer Matrixorganisation bedienen wir unsere Kundschaft aus den unterschiedlichsten Branchen mit relevanten technischen und wettbewerbsorientierten Leistungen. Hierfür haben wir branchenerfahrene, crossfunktionale Teams aus Expertinnen und Experten, die auch Planung, Leitung und Evaluation für alle Projektgrößen übernehmen.

Über das Fraunhofer IGP:
Wie sieht innovative Produktion von Großstrukturen in der Zukunft aus? Dazu forscht das Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP in Rostock. Im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten realisiert das Fraunhofer IGP gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Industrie Konzepte für Produkt- und Prozessinnovationen. Der Forschungsfokus liegt auf Zukunftsbranchen wie Schiff- und Stahlbau, Energie- und Umwelttechnik, Schienen- und Nutzfahrzeugbau sowie Maschinen- und Anlagenbau. Die ehemals eigenständige Einrichtung wurde Anfang 2020 zu einem Fraunhofer-Institut überführt und ist damit das erste Institut der Fraunhofer-Gesellschaft mit Hauptsitz in Mecklenburg-Vorpommern.

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Digitales Patientenmodell reduziert Kosten und hilft bei personalisierter Behandlung

Abschluss des Fraunhofer-Leitprojekts MED²ICIN

BildNeue Perspektiven für die Gesundheitswirtschaft: Eine wirksame Begrenzung der Gesundheitsausgaben ist aufgrund der demografischen Entwicklung und des enormen Fachkräftemangels dringend notwendig. Gemeinsam mit sechs weiteren Fraunhofer-Instituten entwickelte das Fraunhofer IGD deshalb den digitalen Zwilling. Er unterstützt Medizinerinnen und Mediziner dabei, die bestmögliche und kosteneffizienteste Behandlung zu definieren. Neben der Auswahl einer optimalen Therapie reduziert die Lösung zudem Behandlungszeit und -kosten.

Userinnen und User können im digitalen Patientenmodell auf KI-basierte Analysen, beispielsweise medizinischer Fachpublikationen, zugreifen und die Leitlinien für die Behandlung sowie die entstehenden Kosten der Behandlungsoptionen einsehen. Im Kohortenmodul werden die individuellen Patienteninformationen in Bezug zu Daten ähnlicher Krankheitsverläufe gesetzt – so können Behandelnde identifizieren, in welchen Fällen welche Therapien optimal wirken. Sämtliche Informationen sind in einem übersichtlichen Dashboard dargestellt.

Entscheidungsmodell überzeugt im Praxistest

Eine Online-Umfrage unter knapp 50 Gastroenterologinnen und Gastroenterologen, die das webbasierte System in Krankenhäusern sowie Praxen vorab getestet haben, zeigt: Das Patientenmodell erfüllt die gesetzten Ziele. Während 23 Prozent die Kostenersparnis loben, stellen 35 Prozent der Befragten die dank des Modells verkürzte Behandlungszeit heraus. Bislang kommt das System prototypisch am Beispiel chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) zum Einsatz, künftig soll das digitale Patientenmodell auch für weitere Krankheitsbilder aller medizinischen Fachbereiche eingesetzt werden.

Wie das Datenmodell mit seinem interaktiven Dashboard und den einzelnen Modulen im Detail funktioniert, stellen die Projektbeteiligten am 17. Juli im Campus Westend der Frankfurter Goethe-Universität vor. Hierzu laden sie Interessierte aus dem klinischem und industriellen Umfeld, der Medizintechnik, der Health-IT und der Pharmaindustrie herzlich ein – die Teilnahme ist kostenfrei.

Weiterführende Informationen und Anmeldung: https://fh-igd.de/ankuendigung-medicinsymposium 

Ergebnispräsentation MED²ICIN
17. Juli, 13 – 18 Uhr
Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main 

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

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Über das Fraunhofer IGD:
Seit 1987 setzt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD internationale Standards für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen und unterstützen Industrie und Wirtschaft dabei, sich strategisch zu entwickeln. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 190 Forscherinnen und Forscher generieren an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Internationale Relevanz entfalten unsere Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem Schwesterinstitut in Graz und Klagenfurt. Mithilfe unserer Matrixorganisation bedienen wir unsere Kundschaft aus den unterschiedlichsten Branchen mit relevanten technischen und wettbewerbsorientierten Leistungen. Hierfür haben wir branchenerfahrene, crossfunktionale Teams aus Expertinnen und Experten, die auch Planung, Leitung und Evaluation für alle Projektgrößen übernehmen.

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