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150 Jahre Adventisten in Deutschland: Krankenhaus Waldfriede, Berlin

Das Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf wurde 1920 gegründet. Außer der Charité ist keine andere Klinik in Berlin seit über 100 Jahren am selben Standort und unter der gleichen Trägerschaft.

BildTräger der Einrichtung ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. 1876 wurden in Solingen und Vohwinkel (heute ein Stadtteil von Wuppertal) die ersten beiden adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) auf deutschem Boden gegründet. Deshalb feiert die Freikirche in Deutschland unter dem Motto „Mut für morgen“ in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen (siehe APD-Meldung vom 27. Januar 2026).

Adventisten und Gesundheit – Beginn in Friedensau

Von Anfang an verstanden sich die Adventisten als geistliche, aber auch als sozial verantwortliche Kirche. Dabei spielt die Gesunderhaltung des Menschen eine besondere Rolle. Bereits 1898 kam aus den USA der deutsch-amerikanische Arzt Dr. A. J. Hoenes nach Deutschland, um ein adventistisches Gesundheitswesen aufzubauen. Als rechtliche Grundlage wurde ein Verein gegründet, der im April 1900 beim Königlichen Amtsgericht Loburg unter dem Namen „Deutscher Verein für Gesundheitspflege e.V. zu Friedensau, Kreis Jerichow 1“ (DVG) angemeldet wurde. In Friedensau, etwa 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, erwarb die Freikirche 1899 ein 35 Hektar großes Grundstück. Darauf entstand nicht nur eine Missionsschule, sondern auch eine Nährmittelfabrik zur Herstellung von Produkten der Kellogg-Company, ein Sanatorium mit angeschlossener Krankenpflegeschule, die Friedensauer Schwesternschaft als eigenständiger Berufsverband und ein Seniorenheim. Außerdem wurde die Zeitschrift _Gute Gesundheit_ ins Leben gerufen (siehe APD-Meldung vom 22. Mai 2026).

Im Ersten Weltkrieg diente das Sanatorium zeitweise als Lazarett. 1919 kam das Sanatorium infolge der Auswirkungen des allgemeinen Zusammenbruchs in Deutschland und der schlechten Verkehrsanbindung Friedensaus nicht mehr in Gang. Es sollte stattdessen eine Einrichtung in Großstadtnähe gegründet werden.

Fortsetzung in Berlin

1919 kaufte der Arzt Dr. Louis E. Conradi im Auftrag der Freikirchenleitung in Berlin-Zehlendorf ein Grundstück am Rande des Grunewalds sowie dem nahegelegenen Schlachtensee mit den dazugehörigen Gebäuden des ehemaligen Lungensanatoriums von Dr. Ziegelroth. Dr. Conradi, seine Ehefrau, eine Krankenschwester und ein Krankenpfleger sowie ein Mitarbeiter der Verwaltung waren die eigentlichen Pioniere des damaligen „Sanatorium und Klinik Waldfriede“.

Nach dem Vorbild des im Jahr 1886 gegründeten adventistischen Battle Creek Krankenhauses in Michigan, USA, das vom Arzt Dr. John Harvey Kellogg geleitet wurde, der unter anderem die Cornflakes erfand, sollte in Waldfriede nicht nur der medizinische, sondern vor allem der präventive und ganzheitliche Behandlungsansatz im Vordergrund stehen. Am 15. April 1920 wurde das Akutkrankenhaus Waldfriede eröffnet. Die Gesundheitseinrichtung begann mit 39 Betten in 27 Krankenzimmern und einem noch nicht fertiggestellten Operationssaal.

In den Jahren 1922/23 ermöglichten Spenden und eigene Mittel einen Erweiterungsbau. 1922 erhielt das Krankenhaus die staatliche Anerkennung und die Erlaubnis, eine Krankenpflegeschule zu eröffnen. Diese besteht bis heute als Akademie für Gesundheits- und Krankenpflege mit über 70 Ausbildungsplätzen und ist seit Herbst 2023 im benachbarten Teltow ansässig.

Der Krankenhausstandort durchlebte im Laufe der nächsten Jahrzehnte Höhen und Tiefen. Vor allem in den ersten 25 Jahren waren mit den Auswirkungen der Inflation, der Weltwirtschaftskrise, dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg große Schwierigkeiten zu bewältigen. Von den Bombenangriffen in den 1940er-Jahren blieb das Krankenhaus verschont.

Sozialstation und „Prima Vita“

In der jüngeren Vergangenheit kam es 1986 zum Aufbau eines ehrenamtlichen Hilfsdienstes, der den Patienten von der Aufnahme bis zur Begleitung auf den Stationen behilflich ist. Das Krankenhaus hatte in diesem Jahr seinen Höchststand mit 230 Betten erreicht (heute 175 Betten). Am 1. Oktober 1989 wurde eine Sozialstation gegründet und erstmalig in Deutschland an ein Akutkrankenhaus angesiedelt. Kranke und pflegebedürftige Menschen in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu versorgen und ihre Selbständigkeit so weit als möglich zu erhalten und zu fördern, ist seitdem das Ziel dieser Arbeit.

1993 wurde mit dem „Gesundheitszentrum PrimaVita“ erstmals an einem Akutkrankenhaus in Deutschland ein Gesundheitsförderungszentrum mit einem strukturierten Präventivprogramm hinzugefügt. Bereits 1984, lange bevor sich der Gesetzgeber mit Präventionsprogrammen befasste, fanden im Krankenhaus Waldfriede Gesundheitsseminare statt. Im Jahr 2002 wurde das Gesundheitszentrum inhaltlich, personell und mit Partnern erweitert. Seitdem wird ein breites präventivmedizinisches Spektrum an Kursen und Seminaren zu den Themen Bewegung, Ernährung, Gewichtsmanagement und allgemeiner Lebensstil von Medizinern, Ernährungswissenschaftlern, Bewegungstherapeuten, Psychologen und ehrenamtlichen Mitarbeitern angeboten.

1999 erfolgte die Gründung der „Servicegesellschaft Krankenhaus Waldfriede“ (SKW), die vor allem die Wirtschafts- und Versorgungsleistungen erbringt und verantwortlich für Verpflegung, Reinigung, Transportdienst und Bettenzentrale ist.

Babywiege und Kita

Seit September 2000 bot Waldfriede weltweit als erstes Krankenhaus mit der „Babywiege“ (Babyklappe) ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungskonzept an. Das Projekt wurde wegen mangelndem Bedarf im März 2025 beendet, da durch ein neues Gesetz mit der „Vertraulichen Geburt“ nun Frauen die Möglichkeit haben, ihr Kind medizinisch sicher und anonym zur Welt zu bringen.

2005 wurde Waldfriede eines von acht anerkannten Brustkrebszentren in Berlin mit einem DMP-Vertrag der Krankenkassen. Im selben Jahr wurde das Krankenhaus zum ersten Mal nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Gesundheitswesen) zertifiziert. Außerdem erhielt es eine Auszeichnung als „rauchfreies Krankenhaus“. 2006 entstand das Zentrum für Darm- und Beckenbodenchirurgie. Seit September 2007 wird vom Krankenhaus in Zusammenarbeit mit dem Advent-Wohlfahrtswerk e.V. (AWW) eine Kindertagesstätte mit 60 Plätzen betrieben.

Angstfreies Krankenhaus

Zur Stärkung der internationalen Beziehungen schloss Waldfriede 2008 eine Kooperationsvereinbarung mit der Florida-Hospital-Kette in Orlando/USA ab. Sie beinhaltet die Zusammenarbeit auf dem medizinischen, pflegerischen und administrativen Sektor. Zudem wurde Waldfriede mit seinem „Interdisziplinären Darm- und Beckenbodenzentrum“ Europäische Ausbildungsstätte für Operationstechniken, an der Ärzte aus dem In- und Ausland teilnehmen. 2008 übernahm das Krankenhaus vom Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf das Schwimmbad am Teltower Damm, um dort sämtliche Schwimmkurse und medizinische Wasseranwendungen im Rahmen des präventiven Kursprogramms durchzuführen.

Beim Projekt „Angstfreies Krankenhaus“ handelt es sich seit 2011 um ein besonderes Angebot, das den Leidensdruck von Erkrankten verringern möchte und so deren rasche Heilung begünstigt. Am 11. September 2013 öffnete das „Dessert Flower Center Waldfriede“ seine Pforten. In dem weltweit ersten Zentrum seiner Art werden Frauen und Mädchen behandelt, deren äußere Genitalien verstümmelt wurden. Dabei werden verstümmelte Genitalien operativ wieder hergestellt und die betroffenen Frauen psychologisch betreut und bestmöglich rehabilitiert.

Privatklinik und Tagesklinik

Mit der „Privatklinik Nikolassee“ gibt es seit 2012 ein zweites adventistisches Akutkrankenhaus in Berlin. Die Klinik mit 16 Behandlungsplätzen für Innere Medizin, Psychosomatik und Psychiatrie liegt nur drei Kilometer vom Krankenhaus Waldfriede entfernt. Während sich die Privatklinik mit einem stationären Angebot an Menschen mit psychiatrisch-psychosomatischen Erkrankungen wendet, bietet die 2017 eröffnete „Psychiatrisch-Psychosomatische Tagesklinik Waldfriede“ eine ambulante Behandlung an.

Ein Roboter für Waldfriede

Zu Beginn des Jahres 2021 wurde mit der Anschaffung des Chirurgiesystems „DaVinci“ die neue Abteilung „Zentrum Onkologische Oberbauchchirurgie und Robotik“ in Betrieb genommen. Mit der Zertifizierung drei weiterer Krebszentren, dem Analkarzinom-, dem Pankreaskarzinom- und dem Viszeralonkologischen Krebszentrum, vergrößerte und erweiterte 2022 das Krankenhaus seine Kompetenzen im Bereich des onkologischen Schwerpunkts.

Das Krankenhaus Waldfriede erhielt 2025 zum fünften Mal in Folge von der US-amerikanischen Zeitschrift „Newsweek“ die Auszeichnung als eines der besten Krankenhäuser weltweit.

Bereits 1996 wurde Waldfriede „Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin“. Seit 2025 darf das Krankenhaus einen weiteren Titel führen: „Akademisches Lehrkrankenhaus der HMU Health and Medical University Potsdam“.

Wissenswertes

Das Netzwerk Waldfriede ist mittlerweile einer der vielfältigsten Medizin- und Pflegeanbieter im Berliner Südwesten und mit rund 950 Beschäftigten auch einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, berichtet Bernd Quoß, Vorstand des Krankenhauses und Geschäftsführer aller Nebenbetriebe. Pro Jahr würden etwa 15.000 Patienten stationär und 120.000 ambulant behandelt. Waldfriede verfügt über folgende Fachbereiche: Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Darm- und Beckenbodenchirurgie, Zentrum für Endokrine Chirurgie sowie Radiologie.

Bernd Quoß sieht seine Aufgabe darin, das Krankenhaus „mit Hilfe meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter medizinisch und pflegerisch auf höchstes Niveau zu führen und auch dem Konkurrenzdruck von rund 80 Krankenhäusern in Berlin Stand zu halten. Gleichzeitig möchte ich auch weiterhin unserer christlichen Ethik und der sozialen Verantwortung gegenüber den Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht werden. Sehr viele nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg. Trotz aller Herausforderungen pflegen und versorgen wir unsere Patienten nach unserem christlichen Grundsatz ,Unser Dienst am Menschen ist Dienst an Gott‘.“

Das Krankenhaus Waldfriede ist unter anderem Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, im Deutschen Evangelischen Krankenhausverband e.V. (DEKV) und Kooperationspartner des adventistischen Krankenhausverbundes Advent Health in den USA. Weitere Informationen: www.krankenhaus-waldfriede.de

„Die Schwestern vom Waldfriede“

2023 erschien der vierte und letzte Band der Romanreihe „Die Schwestern vom Waldfriede“ von Bestseller-Autorin Corina Bomann. Die Buchreihe basiert größtenteils auf wahren Gegebenheiten aus dem Krankenhaus Waldfriede Alle vier Bände haben sich auf der Spiegel-Bestsellerliste platziert (siehe APD-Meldung vom 4. August 2023). Mit ihren setzt die Schriftstellerin dem Krankenhaus Waldfriede ein besonderes Denkmal. Die Idee zu dieser Serie kam ihr bei einem Aufenthalt dort, bei dem sie historische Dokumente und Fotos entdeckte. Dies weckte ihr Interesse an der Geschichte des Krankenhauses und sie kontaktierte die Krankenhausleitung, die ihr daraufhin die Chronik der Krankenschwester Hanna Rinder zukommen ließ. In ihrer Chronik beschrieb Hanna Rinder manche Abenteuer der Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Sie berichtete von Hochzeiten und Todesfällen, von Freude, Nöten und Leid. Diese Chronik inspirierte Corinna Bomann für ihre Romanserie, in der die Geburtsstunde und die weitere Geschichte des Krankenhauses Waldfriede erzählt wird.

Die vier Bände aus dem Penguin Verlag im Einzelnen sind:

1. „Sternstunde – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60205-7)

2. „Leuchtfeuer – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60226-2)

3. „Sturmtage – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60234-7)

4. „Wunderzeit – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60235-4)

Die Autorin Corina Bomann lebt in Berlin-Zehlendorf – in direkter Nachbarschaft zum Krankenhaus Waldfriede.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adventistischer Pressedienst Deutschland (APD)
Thomas Lobitz
Auf der Marienhöhe 61
64297 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 04131 9835-533
web ..: https://www.apd.info
email : lobitz@apd.info

Der Adventistische Pressedienst (APD) Deutschland wurde 1984 gegründet und informiert über Aktivitäten sowohl aus der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten als auch aus der christlichen Welt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Themen wie soziales Engagement, Bildung, Gesundheit, Religionsfreiheit und Spiritualität. Der APD hat seinen Sitz in Darmstadt.

Pressekontakt:

Adventistischer Pressedienst Deutschland (APD)
Thomas Lobitz
Auf der Marienhöhe 61
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Vielfältiges Angebot in der Ehrenamtshütte 2024

Ehrenämter präsentieren sich auf Wolfsburger Weihnachtsmarkt

BildWolfsburg, 22.11.2024 – Auch auf dem diesjährigen Wolfsburger Weihnachtsmarkt gibt es wieder ein vielfältiges Angebot in der Ehrenamtshütte. Diese wird mit Unterstützung der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg und Abbundtechnik Karsten Ziebart kostenlos von der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) zur Verfügung gestellt, um Vereinen und gemeinnützigen Einrichtungen die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Aktionen auf ihr Engagement aufmerksam zu machen.

„Ehrenamtliches Engagement unterstützt, fördert und erschafft. So gestaltet es in den verschiedensten Bereichen das soziale sowie private Leben in Wolfsburg. Daher war es uns ein besonderes Anliegen, auch in diesem Jahr wieder mit der Ehrenamtshütte all diesen inspirierenden Projekten eine Plattform zu bieten“, betont Frank Hitzschke, Bereichsleiter Citymanagement bei der WMG.

Vom 25. November bis zum 23. Dezember 2024 präsentieren sich in der Ehrenamtshütte täglich im wechselnden Rhythmus lokale und regionale Vereine sowie Institutionen mit ihren Angeboten. Mit verschiedenen Aktionen machen sie das Thema Ehrenamt für die Weihnachtsmarktgäste erlebbar, informieren, machen auf ihr Anliegen aufmerksam und generieren Spenden für den guten Zweck. Mit dabei sind unter anderem der Tierhilfe Wolfsburg e. V., der Musikhof-Wolfsburg e. V. und der DLRG Ortsgruppe Wolfsburg e. V. Der komplette Belegungsplan ist online unter www.wolfsburger-weihnachtsmarkt.de einsehbar. Die Hütte ist kostenfrei buchbar. Kurzentschlossene können sich unter www.wolfsburg-erleben.de/anmeldung-ehrenamtshuette für vereinzelte noch freie Plätze anmelden.

Kommunikativ begleitet wird die Ehrenamtshütte durch den Instagram-Kanal „wolfsburg_unbezahlbar“ der Stabsstelle Ehrenamt und dem Referat Kommunikation der Stadt Wolfsburg.

Wolfsburger Weihnachtsmarkt 2024

Vom 25. bis zum 29. Dezember 2024 (außer 24. und 25. Dezember) findet in der Innenstadt zwischen Pestalozziallee und Rothenfelder Straße der Wolfsburger Weihnachtsmarkt, organisiert von der WMG, statt. Insgesamt verbreiten knapp 60 Stände eine besinnliche Advents- und Weihnachtsatmosphäre. Neben Kunsthandwerk sowie verschiedensten, kulinarischen Angeboten dürfen sich die Besucherinnen und Besucher jeweils von Donnerstag bis Sonntag auf stimmungsvolle Musikdarbietungen freuen. Speziell für Kinder gibt es im beliebten NEULAND Haus des Weihnachtsmannes kostenlose Mitmachaktionen.

Die offizielle Eröffnung des diesjährigen Weihnachtsmarktes durch Oberbürgermeister Dennis Weil-mann mit anschließendem gemeinsamen Anschalten des neuen Fotopoints und weiterer Weihnachtslichter findet am Montag, 25. November 2024, um 16:45 Uhr auf dem Hugo-Bork-Platz statt. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von einem DJ.

Weitere Informationen zum Weihnachtsmarkt und dem diesjährigen Veranstaltungsprogramm sind online unter www.wolfsburger-weihnachtsmarkt.de zu finden. Zusätzliche Tipps für den Weihnachtsmarkt-Besuch gibt es während der gesamten Laufzeit des Markts auf dem Instagram-Kanal „wolfsburgerleben“.

Öffnungszeiten des Wolfsburger Weihnachtsmarkts 2024 im Überblick:

Montag bis Donnerstag: 11 bis 21 Uhr

Freitag und Samstag: 11 bis 22 Uhr

Sonntags: 13 bis 20 Uhr

24. und 25. Dezember: geschlossen

29. Dezember: 11 bis 20 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Antonia Müller
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: +49 5361 89994-56
web ..: https://www.wmg-wolfsburg.de
email : presse@wmg-wolfsburg.de

Die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) vereint die vier Bereiche Wirtschaftsförderung, Marketing, Citymanagement und Tourismus mit dem Ziel der proaktiven Stadtentwicklung. Mit einem starken Netzwerk an lokalen und regionalen Partnern arbeitet die WMG unermüdlich daran, die Stadt Wolfsburg aktiv mitzugestalten. Alle Projekte und Aktivitäten der WMG richten sich nach den strategischen Grundpfeilern „Willkommen. Erleben. Investieren.“ aus. Zusammengeführt und in enger Abstimmung miteinander steigert die WMG so die Attraktivität Wolfsburgs ganzheitlich als Wirtschafts-, Wohn- und Reisestandort.

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WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Antonia Müller
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Wirtschaft

Oliver Oettgen: Pioniergeist im Handwerk trifft soziales Engagement

Oliver Oettgen, Handwerksvisionär, fördert frühkindliche Bildung im Handwerk durch den Kita-Wettbewerb „Kleine Hände, große Zukunft“ und unterstützt dies mit Erlösen aus seinem Buch.

BildGeilenkirchen / Kerpen / Berlin   In der sich stark verändernden Welt des Handwerks, wo Tradition und Innovation sich kreuzen und Privat- un Geschäftskunden häufig lange Zeit auf Leistungen des Handwerks warten müssen, erweist sich Oliver Oettgen nicht nur als Visionär seiner Zunft, sondern auch als engagierter Förderer sozialer Projekte. Ein herausragendes Beispiel für sein Engagement ist die Unterstützung des Kita-Wettbewerbs „Kleine Hände, große Zukunft“, initiiert von der Aktion Modernes Handwerk e.V. (AMH). Dieses Projekt stellt nicht nur eine Brücke zwischen dem Handwerk und der jüngsten Generation dar, sondern verankert auch die soziale Verantwortung fest in den Grundwerten des Handwerks.

 

Frühförderung im Handwerk: Der Kita-Wettbewerb

Der Wettbewerb „Kleine Hände, große Zukunft“ zielt darauf ab, Kinder im Vorschulalter auf spielerische und kreative Weise mit dem Handwerk vertraut zu machen. Durch den Besuch von Handwerksbetrieben oder Workshops, die direkt in den Kitas stattfinden, erhalten die Kinder die einmalige Gelegenheit, Handwerkerinnen und Handwerker bei ihrer Arbeit zu beobachten und sogar selbst aktiv zu werden. Die so gesammelten Eindrücke und Erfahrungen halten die Kinder anschließend auf Riesenpostern fest, die von einer fachkundigen Jury bewertet werden. Die besten Beiträge werden prämiert, wobei der Fokus nicht allein auf dem Wettbewerb, sondern vielmehr auf der nachhaltigen Begeisterung für das Handwerk liegt.

 

Oliver Oettgens Beitrag ist sein Buch, auch für den guten Zweck

Inmitten dieser inspirierenden Initiative steht Oliver Oettgen, dessen jüngstes Buch „Handwerksdenker und Influencer – Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel“ weit mehr als nur gedruckte Worte darstellt. Es ist ein Symbol seines Engagements und seiner Vision für das Handwerk. Mit der Entscheidung, einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf seines Hardcover-Buches dem Kita-Wettbewerb zukommen zu lassen, unterstreicht Oettgen die Bedeutung frühkindlicher Bildung für die Zukunft des Handwerks. Jedes verkaufte Hardcover-Exemplar trägt somit direkt zur Unterstützung des Wettbewerbs bei und fördert das Ziel, Kinder frühzeitig für handwerkliche Berufe zu begeistern. Das Hardcover-Buch wird im März zu kaufen sein.

 

Von der Vision zur Tat: Oettgens vielfältiges Engagement

Oliver Oettgens Einsatz für das Handwerk reicht weit über die Förderung des Kita-Wettbewerbs „Kleine Hände, große Zukunft“ hinaus. Sein Wirken erstreckt sich auch auf die Gründung und Leitung der Bundesvereinigung Handwerksdenker:innen (BHWD), eine Plattform, die sich dem Austausch, der Bildung und der Förderung von Innovation im Handwerk verschrieben hat. Diese Vereinigung dient als Sammelpunkt für Gleichgesinnte, die das traditionelle Handwerk wertschätzen, gleichzeitig aber auch die Notwendigkeit von Fortschritt und Anpassung an die modernen Anforderungen erkennen. Die BHWD verbindet somit Handwerker:innen und Organisationen, um gemeinsam nachhaltige Praktiken zu fördern und die kulturellen Aspekte des Handwerks zu bewahren.

Darüber hinaus bereichert Oettgen die Handwerkswelt mit seiner Sendung „Handwerk spricht“, in der er aktuelle Themen, Herausforderungen und Chancen des Handwerks beleuchtet. Diese Plattform ermöglicht einen offenen Dialog und fördert den Austausch von Ideen und Innovationen, die für die Weiterentwicklung des Handwerks essenziell sind.

 

Oettgens Projekte und Initiativen, von der Unterstützung des Kita-Wettbewerbs über die Gründung der BHWD bis hin zur Moderation seiner Sendung, zeugen von einem ganzheitlichen Ansatz. Er versteht es, Visionen in konkrete Taten umzusetzen und dabei stets die Balance zwischen Bewahrung und Innovation zu wahren. Sein Engagement dient als Inspiration und Aufruf an die Handwerksgemeinschaft, sich aktiv an der Gestaltung einer zukunftsfähigen, innovativen und sozial verantwortungsvollen Handwerksbranche zu beteiligen. Oliver Oettgens beispielhaftes Handeln zeigt, wie durch die Kombination von individuellem Engagement und beruflicher Leidenschaft nicht nur das Handwerk, sondern auch die Gesellschaft positiv geprägt werden kann.

 

Sein Buch ist ab Montag den 26.02.2024 bei Amazon erhältlich, ab März auch im Handel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Oliver Oettgen GmbH
Herr Oliver Oettgen
Ottost 6
50170 Kerpen
Deutschland

fon ..: 01736980099
web ..: http://www.oliver-oettgen.de/navigation
email : oo@oliver-oettgen.de

Handwerker & Unternehmer
Oliver Oettgen ist eine vielschichtige Persönlichkeit im Bereich des Handwerks, bekannt für seine Rolle als Handwerksmeister, Unternehmer, Autor und Moderator der Sendung „Handwerk spricht“. Sein Engagement zielt darauf ab, das traditionelle Handwerk zu bewahren und es gleichzeitig durch moderne Ansätze zu bereichern. Oettgen, der sich selbst als Handwerksdenker bezeichnet, bringt über 15 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Dachdeckermeister in einem traditionsreichen Familienunternehmen mit. Er setzt sich intensiv mit den Herausforderungen und Chancen des Handwerks auseinander, was ihn zu einem inspirierenden Redner und Experten in der Branche macht. Sein Engagement gilt insbesondere dem Kampf gegen den Fachkräftemangel im Handwerk, wobei er nachhaltige Lösungen und Strategien zur Personalgewinnung und -entwicklung teilt.

Oettgens Weg begann mit einer vielseitigen Laufbahn, die von der Selbstständigkeit im Eventbereich über eine Ausbildung und Tätigkeit als Trainer und Coach im Fußballbereich bis hin zu einem Studium reichte. Nach dem Erwerb seines Meisterbriefs widmete er sich der persönlichen Weiterentwicklung im eigenen Unternehmen und der Familienbildung. Die Erfahrungen und Herausforderungen, die er dabei meisterte, inspirierten ihn, sein Wissen und seine Lösungsansätze als Autor und Experte weiterzugeben.

Für weitere Informationen über Oliver Oettgen und seine Arbeit können Sie seine offizielle Webseite besuchen: [www.oliver-oettgen.de](https://www.oliver-oettgen.de).

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Lifecoach Steffi Christian ermöglicht Schulbau in Kamerun

Die erste Schule ist fertig – weitere 35 dürfen folgen

BildMit 50.000 Euro hat Lifecoach Steffi Christian den Neubau einer Schule in Kamerun finanziert, die nun feierlich eröffnet wurde. Doch ihr finales Ziel visiert eine ganz andere Größenordnung an: Insgesamt sollen 36 Schulen in Afrika entstehen. Zu den Hintergründen und Motiven sagt sie:

„Im Oktober 2016 hatte ich eine Vision: Ich sah mich in Afrika und besuchte Kinder in einer Schule. Diesen Moment werde ich nie vergessen. Wie sich die Kinder gefreut haben! Die Freude, das Strahlen und ihr Lachen haben mich tief berührt. Und plötzlich wusste ich: Das ist es. Das ist mein Traum. Schulen in Afrika zu bauen, damit jedes Kind dort seinen Seelenplan verwirklichen kann. Dafür braucht es vor allen Dingen Bildung.

Diese Idee hat sich mehr und mehr in mir gefestigt und wurde zu einem konkreten Plan. Doch ich wollte nicht einfach nur Geld verschicken oder es jemandem zustecken, sondern dies mit persönlichem Engagement tun – wofür sich durch berufliche Kontakte eine Tür öffnete.“

Eröffnet vom König von Baloum

„Im Jahr 2019 bin ich nach Kamerun gereist und besuchte dort das Dorf Baloum, um den Bau der ersten Schule zu planen. Ein Teil des Bildes, das ich 2016 gesehen hatte, ist daraufhin Realität geworden. Im Dezember 2022 habe ich den Bau der ersten Schule über den Verein „Powerherzen für Afrika“ mit 50.000 Euro finanziert. Der Grundstein wurde im März 2023 gelegt. Im September 2023 wurde die Schule eröffnet und nun im Dezember 2023 feierlich eingeweiht – gemeinsam mit dem König von Baloum.

Der ersten Schule dürfen viele weitere folgen. Schließlich habe ich in meiner Vision exakt 36 Schulen gesehen. Mein Ziel ist es, dafür eine eigene Stiftung zu gründen, über die der Schulbau in ganz Afrika im großen Stil realisiert werden wird.“

Weitere Informationen unter: https://www.schmetterlingseffekt888lebensfreude.de/

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Bettertrust GmbH / Agentur
Herr Aaron Zemmrich
Luisenstraße 40
10117 Berlin
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Partnerschaft für Stromnetz in Brandenburg zwischen Netzbetreiber und Kameraden: E.DIS unterstützt Feuerwehr

Soziales Engagement: Betreiber des Stromnetzes aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg spendet 1.000 Euro. Partnerschaft für Netzstabilität und Versorgungssicherheit. Infos von E.DIS: www.e-dis.de.

BildLehnin. Bei Störungen am Stromnetz in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind sie zur Stelle: die Freiwilligen Feuerwehren. Sie unterstützen E.DIS, wenn es beispielsweise nach einem Sturm Schäden am Stromnetz gibt. Gemeinsam sorgen der Netzbetreiber sowie die Kameradinnen und Kameraden so für die Netzsicherheit und stellen die Stromversorgung schnellstmöglich wieder her. Zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, wie vertrauensvoll und erfolgreich der Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und die Feuerwehren zusammenarbeiten. Für die Versorgungssicherheit am Stromnetz kooperieren sie Hand in Hand. Umso wichtiger ist es für E.DIS, dass der Brandschutznachwuchs der Freiwilligen Feuerwehren gefördert wird. Wer mehr über grünen Strom, Netzstabilität und Versorgungssicherheit erfahren möchte, klickt auf www.e-dis.de.

Kommunalreferent Heiko Nimpsch von E.DIS überreichte jüngst einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an die Jugendfeuerwehr Kloster Lehnin im Landkreis Potsdam-Mittelmark. „Wir als E.DIS sind auf eine konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Feuerwehren angewiesen, insbesondere bei Havarien und Katastrophen“, betonte der Kommunalreferent des Netzbetreibers aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. „Die Gemeindefeuerwehr Kloster Lehnin zeigt hierbei herausragende Kooperationsbereitschaft. Dafür möchten wir unseren Dank aussprechen.“ Gemeindejugendwart Heiko Wagner und Jugendfeuerwehrmitglied Luna Lahn von der Freiwilligen Feuerwehr freuten sich über das soziale Engagement von E.DIS. Weitere Informationen über die Kooperation für das Stromnetz sowie die Spendenübergabe des Netzbetreibers an die Ehrenamtlichen sind unter https://www.maz-online.de/lokales/brandenburg-havel/edis-geld-an-kloster-lehniner-jugendfeuerwehr-fuer-ausflug-und-zeltlager-SFCL726VCVHEHFLIFHTC7G7BXE.html zu finden.

Das soziale Engagement von E.DIS erstreckt sich auch auf weitere Freiwilligen Feuerwehren in Brandenburg. Wegen der guten Zusammenarbeit für die Netzsicherheit am Stromnetz hatten zuvor bereits die Kameradinnen und Kameraden in Zitz und Viesen eine Zuwendung des Netzbetreibers aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Die Jugendfeuerwehr Kloster Lehnin nutzt die Spende von E.DIS, um Ausflüge für den Brandschutznachwuchs zu finanzieren. Unter anderem besuchen die zukünftigen Kameradinnen und Kameraden dank der Unterstützung des Netzbetreibers ein Feuerwehr- und Luftfahrtmuseum sowie ein Zeltlager. E.DIS informiert über das Stromnetz, Gasnetz und erneuerbare Energien unter www.e-dis.de.

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E.DIS AG
Herr Danilo Fox
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
Deutschland

fon ..: 03361-70-0
fax ..: 03361-70-31 36
web ..: http://www.e-dis.de
email : Danilo.Fox@e-dis.de


Mehr über die E.DIS:

Die E.DIS Netz GmbH, eine 100%-Tochter der E.DIS AG, ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz.

Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 km langes Gasleitungsnetz.

In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region.

Mit ca. 2.500 Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern. Hauptgesellschafter der E.DIS AG ist E.ON, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Seit dem 1. Juli 2013 firmiert das Unternehmen unter dem Namen E.DIS AG.

E.DIS – Zukunft beginnt zusammen.

Pressekontakt:

E.DIS AG
Herr Danilo Fox
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