Tag Archives: Grundrechte

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Stimme für die Unantastbaren: FOREF.info geht mit neuem Web-Auftritt und investigativen Inhalten an den Start

Kampf für die Religionsfreiheit im modernen Design: Die neue deutschsprachige Webseite von FOREF verspricht spannende Inhalte und ein wachsames Auge auf die Religionsfreiheit.

BildWIEN / ESSEN – 22. März 2026 – In einer Zeit zunehmender globaler und gesellschaftlicher Spannungen meldet sich das Forum für Religionsfreiheit Europa (FOREF) mit einer komplett neu gestalteten Online-Plattform zurück. Unter foref.info bündelt die Menschenrechtsorganisation ab sofort investigative Berichterstattung, rechtliche Analysen und aktuelle Nachrichten zur Verteidigung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Ein digitales Bollwerk gegen Intoleranz

Der Re-Launch von foref.info reagiert auf die wachsende Notwendigkeit, fundierte Informationen über die Diskriminierung religiöser Minderheiten bereitzustellen. Die neue Webseite dient als zentrale Anlaufstelle für Journalisten, politische Entscheidungsträger und Betroffene.

„Religionsfreiheit ist oft das ,Stiefkind‘ der Menschenrechte, doch sie ist der Kanarienvogel in der Kohlemine der Demokratie“, so ein Sprecher von FOREF. „Mit der neuen Plattform wollen wir Missstände nicht nur dokumentieren, sondern eine breite Öffentlichkeit für die schleichende Erosion dieses Grundrechts sensibilisieren.“

Inhaltliche Schwerpunkte: Von staatlicher Übergriffigkeit bis zum gesellschaftlichen Diskurs

Zum Start der neuen Webseite setzt FOREF Akzente mit einer Reihe von tiefgreifenden Artikeln und Dossiers:

Brennpunkt Bildungsfreiheit: Ein aktueller Leitartikel beleuchtet die zunehmenden Konflikte zwischen staatlichen Bildungsplänen und dem Erziehungsrecht religiöser Eltern – eine Debatte, die besonders in Deutschland und Österreich an Schärfe gewinnt.

Analysen zur ,Sekten‘-Gesetzgebung: In einer mehrteiligen Serie untersucht die Redaktion die problematische Verwendung von stigmatisierenden Begriffen durch staatliche Stellen und deren Auswirkungen auf die Rechtsstaatlichkeit.

Internationale Solidarität: Berichte über die Verfolgung von Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien zeigen auf, wie wichtig die Brückenfunktion des deutschsprachigen Raums für den Schutz der Menschenrechte ist.

Moderne Struktur für maximale Reichweite

Die neue Webseite besticht durch ein responsives Design, eine intuitive Benutzerführung und ein umfangreiches Archiv. Neben tagesaktuellen Meldungen bietet foref.info nun auch:

Hinweisgeber- und Meldesystem bei behördlichen Verstößen gegen die Religionsfreiheit und Hinweisen auf „Sektenstrukturen“ zur transparenten Aufklärung.

Wissenschaftliche Expertisen und Auseinandersetzungen zum Sektennarrativ und zum Schutz religiöser Minderheiten

Experten-Gastbeiträge von namhaften Juristen und Religionswissenschaftlern.

Multimediale Inhalte, die komplexe rechtliche Sachverhalte verständlich aufbereiten.

Ein Frühwarnsystem für drohende Gesetzesänderungen, die die Religionsfreiheit einschränken könnten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forum Religionsfreiheit Europa
Herr Peter Zöhrer
Seidengasse 28/4
1070 Wien
Österreich

fon ..: +43 (0) 664 5238794
web ..: https://www.foref.info
email : zoehrer@foref.info

Über FOREF: Das Forum für Religionsfreiheit Europa (FOREF) ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation (NGO). Seit ihrer Gründung setzt sie sich unermüdlich für die Einhaltung von Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein. FOREF arbeitet überkonfessionell und setzt sich für die Rechte aller Menschen ein, unabhängig von ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung.

Pressekontakt: Redaktion FOREF.info E-Mail: langhans@foref.info Web: https://www.foref.info – https://www.foref-europe.org

Pressekontakt:

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Messenger-Überwachung: Verbindung der österreichischen Bundespolizei mit FECRIS. Teil 5

Drei Wiener Polizisten auf FECRIS-Konferenz des russischen, terroristischen FSB-Netzwerks. Wie das neue Messenger-Überwachungsgesetz Österreich in ein digitales Konzentrationslager verwandeln könnte.

BildIm ersten Teil unserer Recherche haben wir enthüllt, wie das neue Gesetz zur Messenger-Überwachung in Österreich erschreckende Parallelen zu historischen Nazi-Methoden aufweist und als Einstieg in einen totalitären Überwachungsstaat dient. Der zweite Teil deckte auf, wie das russische FSB-Netzwerk RACIRS unter Alexander Dworkin die Stigmatisierung von „Sekten“ nutzte, um den Angriffskrieg gegen die Ukraine ideologisch vorzubereiten. Im dritten Teil rissen wir die Maske der angeblichen „Moralwächter“ herunter und zeigten deren tiefe Verstrickung in Pädophilie-Skandale, sadistische Tierquälerei und Methoden, die an die NS-Propaganda erinnern. Schließlich dokumentierte der vierte Teil, wie dieses gefährliche Einflussnetzwerk über die Organisation FECRIS und die „Bundesstelle für Sektenfragen“ bereits tief in die österreichischen staatlichen Strukturen eingedrungen ist.

Nun folgt das Finale: die Aufdeckung der direkten Verbindung von Mitarbeitern der österreichischen Bundespolizei mit diesem terroristischen FSB-Netzwerk und die möglichen Folgen für ganz Europa.

Verbindung von Mitarbeitern der österreichischen Bundespolizei mit FECRIS

Besonders interessant: Drei Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien befanden sich auf der Teilnehmerliste einer antisektiererischen Konferenz auf der FECRIS-Website [1]:
– Ulrich Hlava – Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien
– Nikolaus Kapui – Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien
– Wolfgang Korinek – Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien

Diese drei Polizisten nahmen gemäß den vorgelegten Fakten an der FECRIS-Konferenz teil. FECRIS wird von Kritikern als „Hauptfiliale des russischen Geheimdienstes FSB RACIRS in Europa“ charakterisiert.

An derselben FECRIS-Konferenz nahmen der Hauptideologe des modernen Nationalsozialismus (auch Antikultismus genannt) aus Russland, Alexander Dworkin, und seine rechte Hand, der Vizepräsident von RACIRS Alexander Novopashin teil – genau jener Novopashin, der seit den 2000er Jahren bis heute die Ukraine als „Sekte“, „Satanisten“, „Faschisten“, „Kannibalen“ stigmatisiert [2] [3] [4].

Dokumentierte Fakten zeigen: Die Anschuldigungen, die Antisektierer gegen andere erheben, treffen oft auf sie selbst zu.

Systematischer Medieneinfluss über viele Jahre schuf Feindbilder auf Basis von Desinformation, die nicht nur zur Eskalation innerhalb der Ukraine 2014 beitrugen, sondern 2022 zur propagandistischen Rechtfertigung des russischen Angriffskrieges genutzt wurden.

Trotz massiver Kritik wurde das Gesetz zur Messenger-Überwachung in Österreich eingeführt

Die FPÖ-Politikerin (Freiheitliche Partei Österreichs) Susanne Fürst kritisierte die „Bundesstelle für Sektenfragen“ scharf, nannte sie eine „säkulare Inquisitionsstruktur gegen unerwünschte Regierungskritik“ und sah darin eine Bedrohung für die Demokratie [6].

Der Rechnungshof Österreichs (höchstes Kontrollorgan) kam 2017 zu dem Schluss, dass die „Bundesstelle für Sektenfragen“ ihre gesetzlichen Aufgaben nicht erfüllt und empfahl eine grundlegende Neuausrichtung oder die Auflösung dieser Organisation. [7]

Jedoch besteht die „Bundesstelle für Sektenfragen“ weiter – und das russische FSB-Netzwerk in Österreich scheint sich auszuweiten. Nun kommt die Messenger-Überwachung hinzu. Gerade die ÖVP (Österreichische Volkspartei), deren Politiker Martin Bartenstein die „Bundesstelle für Sektenfragen“ schuf, setzte sich 2025 massiv für die Überwachung verschlüsselter Messenger ein.
Ist es Zufall, dass die ÖVP, deren Politiker Martin Bartenstein in Österreich vermutlich das größte FSB-Netzwerk in Europa aufbaute [8], sich 2025 massiv für die totale digitale Überwachung der Bürger einsetzte?

Heute wiederholt sich in Österreich dasselbe Muster wie zur Zeit Nazideutschlands: Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ arbeitet mit FECRIS (der europäischen Filiale der FSB-Struktur RACIRS), und Mitarbeiter der Bundespolizei interessieren sich wie früher die Gestapo für die antisektiererische Tätigkeit von FECRIS und nahmen an deren Konferenzen teil. Und heute, wie vor einigen Jahren in Russland, wird in Österreich die Messenger-Überwachung eingeführt – unter dem Deckmantel der „nationalen Sicherheit“, des „Schutzes des Volkes vor Terroranschlägen“.

Gemäß Untersuchungen des Portals Actfiles.org gibt es Hinweise, dass Terroranschläge, vor denen das Volk „geschützt“ werden soll, möglicherweise von demselben transnationalen FSB-Antisektierer-Netzwerk mittels einer Technologie namens „Puzzle-Kodierung“ initiiert werden, deren Ursprünge auf sowjetische Forschungen zu psychotronischen Waffen zurückgehen [9].

Auch Massenmorde in Schulen, Angriffe auf Polizisten in Wien und die zunehmende Tendenz von Angriffen auf Politiker in Österreich, Deutschland, Tschechien und anderen europäischen Ländern sind laut den Journalisten von Actfiles keine zufälligen Ereignisse [10] [11] [12].

Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ und die Folgen der schwarzen Liste

Der sogenannte „Bundestrojaner“ soll dem „Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung“ ermöglichen, verschlüsselte Nachrichten sogenannter „Gefährder“ zu überwachen. Das Regierungsprojekt betont, dass die Messenger-Überwachung ausschließlich der Abwehr schwerer verfassungsfeindlicher Bedrohungen als „ultima ratio“ dienen und strengen rechtlichen und technischen Kontrollen unterliegen soll. Dafür ist ein mehrstufiges Rechtsschutzsystem vorgesehen, in dem das Bundesverwaltungsgericht und ein unabhängiger Rechtsschutzbeauftragter zentrale Prüfungs- und Genehmigungsfunktionen erhalten sollen. [13]

Kritiker bezweifeln die Wirksamkeit dieser Kontrollmechanismen. Datenschützer, Verfassungsrechtler und Oppositionspolitiker warnen vor Missbrauchsrisiken und verweisen auf Russland, wo ähnliche „Kontrollmechanismen“ zu einem totalitären Staat führten.

Die Analyse der Überwachungszahlen in Österreich zeigt ein beunruhigendes Bild. Gemäß den Berichten der „Bundesstelle für Sektenfragen“ verfolgt diese Organisation systematisch Telegram-Kanäle durch Nutzung der öffentlich zugänglichen Telegram-API. Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ führt heute systematisch Listen – mit denselben Methoden und demselben Ziel wie Walter Künneth zur Zeit Nazideutschlands.

Ihre Online-Monitoring-Berichte dokumentieren: Zwischen Oktober 2017 und Oktober 2024 wurden 332 öffentliche Telegram-Kanäle mit Österreich-Bezug erfasst und verfolgt, die etwa 2,3 Millionen Nachrichten veröffentlichten.

Dafür nutzt die „Bundesstelle für Sektenfragen“ Softwareverfahren und KI-basierte Sprachmodelle zur systematischen Sammlung und Klassifizierung „relevanter Informationen“. In den Online-Monitoring-Berichten 2024 und 2025 werden Kanäle mit großer Reichweite identifiziert, ihre Vernetzungen analysiert, ihre Kommunikationsstrategien dokumentiert und ihre Monetarisierungsmodelle offengelegt. Die Bundesstelle erstellt systematisch Profile „zentraler Akteure“ innerhalb „verschwörungsideologischer“ Netzwerke.

Die historischen Parallelen sind erschreckend: Walter Künneth stellte Listen von „Sekten“ (Andersdenkenden) dem Reichsinnenministerium, dem Propagandaministerium und der Gestapo zur Verfügung – was zur Deportation Tausender in Konzentrationslager führte. Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ stellt heute ihre Listen und Berichte dem Bundeskanzleramt zur Verfügung, das ihre Arbeit zu praktisch 100% finanziert, unterhält dokumentierte Verbindungen zu FECRIS, der europäischen Filiale der russischen FSB-Struktur RACIRS, und Mitarbeiter der Bundespolizei in Wien sind bereits als „Teilnehmer“ von FECRIS dokumentiert.

Die entscheidende Frage: Wenn bereits heute Hunderte von Telegram-Kanälen systematisch überwacht, analysiert und in Berichten dokumentiert werden – noch bevor das Gesetz zur Messenger-Überwachung in Kraft trat – zu welchem Grad an Verfolgung, Diskriminierung und möglicherweise physischen Repressionen wird diese schwarze Liste führen, wenn die technische Infrastruktur vollständig installiert ist und die Kriminalpolizei direkten Zugang zu verschlüsselter Kommunikation erhält?

Der Moment der Entscheidung

Der Dokumentarfilm „IMPACT – THE IMPACT“ endet mit einer dringenden Warnung:
> „Sie sind jetzt nahe an dem Punkt, nach dem es kein Zurück mehr gibt. Aber es ist noch möglich, dieses Szenario zu verhindern. Sobald jedoch die Grenze überschritten ist, wird der Feind genug Kraft gewinnen, um die Welt vollständig in die Knie zu zwingen, sodass kein Raum für Handlungen mehr bleibt.“

In Österreich wurden bereits viele Schritte in Richtung dieser „Grenze“ unternommen. Was fehlt – nur die praktische Umsetzung der Messenger-Überwachung und ihre schrittweise Ausweitung, die als „Beispiel“ für andere europäische Länder dienen wird, wo bereits Agenten der FSB-Abteilung RACIRS in alle Einflusssphären eingeschleust wurden. Dann wäre nicht nur Österreich auf dem Weg in ein „digitales Konzentrationslager“, sondern ganz Europa – wie Russland heute.

Margit Kraker, Präsidentin des Rechnungshofes Österreich, warnte 2017 vor den Aktivitäten der „Bundesstelle für Sektenfragen“. Die FPÖ-Politikerin Susanne Fürst kritisierte die Organisation scharf und sah darin eine Bedrohung für die Demokratie. Datenschützer, Verfassungsrechtler und Oppositionspolitiker warnen vor der Messenger-Überwachung. Doch trotz all dieser Warnungen wurde das Gesetz verabschiedet.

Die Frage ist: Werden die österreichischen Bürger aufwachen, bevor es zu spät ist?
Die Geschichte lehrt: Totalitarismus kommt nicht über Nacht. Er kommt Schritt für Schritt, unter dem Deckmantel von „Schutz“, „Sicherheit“, „Ordnung“. Er beginnt mit der Stigmatisierung einer Minderheit – „gefährliche Sekten“, „Extremisten“, „Staatsfeinde“, „Verschwörungstheoretiker“, „ausländische Agenten“. Dann folgt die Erosion grundlegender Menschenrechte – „nur wegen der Terroristen“, „nur 30 Fälle pro Jahr“, „nur mit richterlicher Genehmigung“. Und das endet in totaler Überwachung, Diskriminierung, Verfolgung, Repressionen bis zur vollständigen Vernichtung ganzer Völker (Holocaust oder heute Ukraine).

Die Beweise liegen vor. Die Verbindungen sind dokumentiert. Die Methoden sind entlarvt. Was fehlt – ist nur der Wille des Volkes, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, um nicht zuzulassen, dass die Geschichte sich wiederholt.

Aufruf zu dringenden Maßnahmen:
– Eine umfassende Untersuchung des transnationalen antisektiererischen Netzwerks und seiner Partnerorganisationen einleiten, einschließlich Medienvermittler, „Experten“-Strukturen, Lobbyplattformen und Stiftungen. Gesondert die Rolle derjenigen feststellen, die an Verfolgungen, Durchsuchungen, Verhaftungen und gefälschten Gerichtsverfahren beteiligt waren: „Politiker und einzelne Behördenvertreter müssen identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden…“
– Ein Ermittlungsverfahren gegen Jakub Jahl und seine politischen Gönner einleiten, Einflusskanäle, Finanzierung und Koordination überprüfen.
– Diplomatischen Druck ausüben, um die Tschechische Republik und die EU zu zwingen, internationale Kinderschutznormen einzuhalten und Praktiken zu unterbinden, die zu Mobbing, Stigmatisierung und psychischer Gewalt führen.
– Auf staatlicher Ebene die Taktik des Antkult-Netzwerks als innenpolitische Bedrohung für Grundrechte und nationale Sicherheit anerkennen: Der Dokumentarfilm „IMPACT – THE IMPACT“ betont, dass es sich um systematischen „Informations- und psychologischen Terrorismus“ handelt, der demokratische Institutionen durch moralische Panik, Entmenschlichung und gesellschaftliche Spaltung angreift.

Analysten warnen, dass dieses Netzwerk den politischen Diskurs polarisiert und Gemeinschaften durch Stigmatisierung, Diffamierung und systematische psychische Gewalt ins Visier nimmt. Je länger solche Angriffe unbeantwortet bleiben, desto stärker “ werden die zerstörerischen Folgen… um ein Vielfaches“

Die investigativen Journalisten, die den „Dokumentarfilm IMPACT – THE IMPACT“ erstellt haben, bestehen ebenfalls auf dringenden Schritten:
– Sofortige Einstellung der Finanzierung aller antisektiererischen/antikultischen Organisationen (einschließlich staatlicher Strukturen und „Beratungszentren“) sowie Überprüfung staatlicher Zuschüsse, Subventionen und institutioneller Unterstützung solcher Netzwerke.
– Im Fall Österreichs – Einstellung der Unterstützung der „Bundesstelle für Sektenfragen“, im Fall Frankreichs – der Strukturen im Umfeld von „FECRIS“.
– Sofortige Aufhebung des Gesetzes zur Messenger-Überwachung in Österreich als Maßnahme, die Kontrollinstrumente erweitert und den Boden für Missbrauch in einer Atmosphäre moralischer Panik schafft.
– Einführung eines obligatorischen rechtlichen Reaktionsprotokolls auf Anzeichen von Informationsterror: Bei Bürgerbeschwerden müssen Behörden den Tatbestand des Angriffs schnell feststellen oder beweisbar widerlegen; der Generalstaatsanwalt ist verpflichtet, innerhalb gesetzlicher Frist öffentlich Rechenschaft abzulegen. Wenn dies nicht geschieht, wird im Film vom rechtmäßigen Recht der Gesellschaft gesprochen, ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten – wegen Untätigkeit oder möglicher Beihilfe für Verbrecher.
– Öffentliche Aufklärung als Schutz etablieren: Menschen brauchen Wissen, um Informationsangriffe zu erkennen und nach dem Gesetz zu handeln. Wie im Film formuliert: „Schweigen Sie nicht – informieren Sie die zuständigen Behörden“.
– Die Schaffung eines speziellen internationalen Strafgerichtshofs nach historischen Präzedenzfällen anstreben: mit maximaler Öffentlichkeit, Transparenz und gesellschaftlicher Kontrolle, damit Untersuchungen verschiedener Länder in einem internationalen Verfahren zusammengeführt werden können.
– Einen Mechanismus für Entschädigungen und Reparationen für Betroffene starten: finanzielle, medizinische und psychologische Hilfe für Geschädigte – auf Kosten der Länder und Organisationen, die das antisektiererische Netzwerk unterstützt und finanziert haben.

FAZIT

Das neue Messenger-Überwachungsgesetz könnte Österreich – und in weiterer Folge ganz Europa – in ein digitales Konzentrationslager verwandeln.

[1]web.archive.org/web/20250208100647/https://www.fecris.org/de/uncategorized/teilnehmer-2
[2]bitterwinter.org/russian-anti-cult-leader-the-us-and-ukraine-use-satanists-to-destroy-the-whole-orthodox-world/
[3]ansobor.ru/search.php?page=13&search=%D1%83%D0%BA%D1%80%D0%B0%D0%B8%D0%BD%D0%B0
[4]actfiles.org/the-impact-groundbreaking-documentary
[6]ots.at/presseaussendung/OTS_20240424_OTS0189/fpoe-fuerst-bundesstelle-fuer-sektenfragen-wird-zu-saekulaerer-inquisitionsbehoerde-gegen-unliebsame-kritik-an-der-regierung
[7]rechnungshof.gv.at/rh/home/home/Bund_Bundesstelle_fuer_Sektenfragen.pdf
[8]bundesstelle-sektenfragen.at/beratungsstellen
[9]actfiles.org/igor-smirnov-father-of-psychotronic-weapons
[10]actfiles.org/mass-shooting-crime-without-punishment
[11]actfiles.org/international-school-shootings-who-and-how-is-making-children-shoot-each-other
[12]actfiles.org/politicians/
[13]parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2025/pk0629

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Herr Martin Müller
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[Stellungnahme] Politiker sollen die Shincheonji Kirche Jesu nicht für Politik instrumentalisieren

Politiker müssen unverzüglich damit aufhören, die Shincheonji Kirche Jesu für politische Zwecke zu missbrauchen.

BildPolitiker sollen die Shincheonji Kirche Jesu nicht länger politisch missbrauchen
Politiker müssen den politischen Missbrauch der Shincheonji Kirche Jesu unverzüglich beenden.

In der Republik Korea wird die Shincheonji Kirche Jesu regelmäßig in Wahlzeiten als Instrument für politische Kalküle missbraucht. Um Stimmen aus traditionellen Kirchen zu gewinnen, wurde Shincheonji als Sündenbock dargestellt und je nach Regierungswechsel politisch attackiert. Dieses Verhalten stellt eine direkte Verletzung der Religionsfreiheit dar und ist ein verfassungswidriger Akt der Gewalt.

Insbesondere während der COVID-19-Pandemie wurden die Regierung und die Stadt Daegu ihrer Verantwortung für das Versagen im Seuchenschutz nicht gerecht und machten stattdessen die Shincheonji Kirche Jesu zum Sündenbock. Der gesamten Nation wurde Hass gegen Shincheonji eingepflanzt. Doch das Gericht sprach in Bezug auf den Vorwurf eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz ein klares „Freispruch“-Urteil. Damit wurde deutlich, dass die Anschuldigungen rein politisch motiviert und unbegründet waren.

Auch die Behauptung, der damalige Generalstaatsanwalt Yoon Suk-yeol habe Durchsuchungen gegen Shincheonji blockiert, entspricht nicht der Wahrheit. Im Gegenteil: Er ordnete selbst mehrmals Hausdurchsuchungen an und leitete eine Zwangsuntersuchung gegen die Leitungsebene von Shincheonji, einschließlich deren Festnahmen. Die Behauptung, Shincheonji habe diesen Mann politisch unterstützt, entbehrt jeder Logik und Grundlage.

Trotzdem verbreitete kürzlich der ehemalige Bürgermeister von Daegu, Hong Joon-pyo, öffentlich unwahre Behauptungen und versucht erneut, die Shincheonji Kirche Jesu politisch zu instrumentalisieren. Der Besuch von Herrn Hong beim Repräsentanten der Kirche war rein formell – lediglich ein kurzer Gruß wurde ausgetauscht. Die Aussage, es sei zur Parteimitgliedschaft aufgefordert worden, ist eine grobe Falschdarstellung. Die Kirche in dieser Weise zu diffamieren, stellt eine Verbreitung von unwahren Tatsachen dar, für die Herr Hong Joon-pyo rechtlich zur Verantwortung gezogen werden muss.

Auch die Gläubigen der Shincheonji Kirche Jesu sind Bürger der Republik Korea. Die Verfassung garantiert jedem Bürger eindeutig die politische Freiheit und die Religionsfreiheit. Als Bürger Koreas dürfen auch Gläubige von Shincheonji Mitglied in verschiedenen Parteien sein und politisch aktiv werden. Dies als Vorwand für politische Angriffe zu nutzen und gezielt Hass gegen eine bestimmte Religionsgemeinschaft zu schüren, ist ein Angriff auf die Grundwerte der Demokratie.

Jegliche Aussagen und Handlungen, die die Religionsfreiheit verletzen, dürfen sich nicht wiederholen.

Die Shincheonji Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses, ist eine religiöse Organisation und politisch neutral. Gegen jede Form von bewusster Verzerrung, politischem Missbrauch und gezielter Hasspropaganda gegenüber unserer Religion werden wir entschieden vorgehen.

Auch zur Zeit des ersten Kommens wurde Jesus verfolgt, weil er die Wahrheit verkündete, und man erfand falsche Anklagen gegen ihn. So geschieht es auch heute: Die Shincheonji Kirche Jesu verkündet das Wort Gottes in Wahrheit und wird dafür mit Lügen und Verfolgung konfrontiert. Doch wir haben kein Unrecht getan. Im Gegenteil – wie Jesus verkünden wir weltweit die höchste Wahrheit, haben die Offenbarung des Johannes vollständig verstanden, und wir üben Liebe und Vergebung, wie er es uns gelehrt hat – selbst gegenüber unseren Verfolgern. Wir beten für sie.

27. Juli 2025
Im Namen der Gläubigen der Shincheonji Kirche Jesu, dem Tempel des Zeltes des Zeugnisses

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„Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern“ – Pressekonferenz bei AXION Resist am 2. August 2024

Experten beleuchten aktuelle Themen – Vertuschung- Vernetzung – Vorverurteilung – Verpassen Sie nicht diese spannende Veranstaltung!

BildSpannende Themen mit hochkarätigen Referenten

„Vertuschung“, „Vernetzung“ und „Vorverurteilung“ und die damit einhergehende Spaltung ist die goldene Formel der deutschen Denunziationsindustrie.

Die forensische Familienpsychologin und kritische Gutachterin, Dr. Andrea Christidis, ist mit über 82 Strafanzeigen unfreiwillig zur Expertin für politisch motivierte Verfolgung von unliebsamen Stimmen avanciert. „Hier findet eine Schmähung von Menschen in einem Ausmaß statt, wie man es sich nicht vorstellen kann. Wir haben eine Beweislastumkehr in einem Ausmaß, dass wir nicht mehr von Rechtsstaatlichkeit sprechen können. Wir haben einen Staat, den wir alle mit unseren Steuergeldern bezahlen dürfen, aber sie schützen nur sich selbst und bestrafen ihre Bürger, die zu kleinen Kindern degradiert werden, denn sie dürfen nicht sagen, was sie denken. Vor allem JEDER, der über Kindesmissbrauch berichtet, wird verfolgt.“ [Dr. Andrea Christidis].

Unsere Referenten:

Prof. Dr. Martin Schwab, verteidigt eine Angeklagte der sog. Prinz-Reuss-Gruppe

Rechtsanwältin Katja Wörmer, verteidigt Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich

Dr. med. Heinrich Fiechtner und Anwalt Edgar Siemund (in eigener Sache, Siemund erklärt die Rechtslage)

Journalistin Stef Manzini, deckt Hintergründe und Zusammenhänge zwischen Julian Assange und Johanna Findeisen auf

Rechtsanwalt Manfred Müller, deckt Vorgehensweisen in Gerichten auf

Dr. Andrea Christidis liefert Belege für die Mechanismen der Zersetzung von unliebsamen Kritikern

Dieses Interview im Video gibt schon mal einen Vorgeschmack für das, was auf der Pressekonferenz „Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern und Hinweisgebern“ am 2. August 2024 in Wetzlar behandelt wird.

Unter folgender Email-Adresse können Sie sich als Presseorgan für die Pressekonferenz akkreditieren: presse@axionresist.com

Anmeldung hier

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Eventmitteilung: AxionResist lädt ein zur „Pressekonferenz zur politisch motivierten Verfolgung von Aufklärern

Experten zeigen die Mechanismen der Vorverurteilung von unliebsamen Kritikern auf und belegen, wie Medien, Behörden und Staatsanwaltschaften die Schuldfrage bereits im Vorfeld „klären“.

BildEinladung zur Pressekonferenz zur politisch motivierten Verfolgung von Aufklärern

An alle Fachjournalisten, Branchenexperten und Medienvertreter

AxionResist lädt ein zur Pressekonferenz

Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern

Termin: 2. August 2024

Eine neue Chance zu zeigen, dass die Hoffnung auf wahren Journalismus in der BRD noch nicht verloren ist.

Nachdem der ÖRR die Chance im Zusammenhang mit unserer ersten Pressekonferenz „Zielscheibe Kind und Bindung“ vertan hat, ja sich sogar in Vorverurteilungen erging, ist es jetzt an der Zeit, sich auf die Seite derer zu stellen, die die Ursachen für dieses journalistische Fehlverhalten bloßstellen werden.

Thema dieser Pressekonferenz ist die „politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern“, bei der die Medien in den letzten Jahren eine tragende Rolle gespielt haben. Fachreferenten werden die dahinter steckenden Methoden, nämlich

…VERTUSCHUNG

…VERNETZUNG (zwischen Medien & Ermittlern, und sogar Gerichten)

…VORVERURTEILUNG

und die damit beabsichtigte Folge der Spaltung erläutern.

Diese Veranstaltung bietet eine exklusive Plattform für Fachjournalisten, Branchenexperten und Medienvertreter, um sich über politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern zu informieren und auszutauschen.

Akkreditierung: office@axionresist.com.

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