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Wirtschaft

Der Rotstift bringt keine Rendite. Er verwaltet den Rückzug.

Sparen ist kein Ertrag. Gartner und Deloitte belegen es 2026.
Der Ertrag liegt in der Aktivierung der Belegschaft, die längst bezahlt wird.
Standpunkt von Frank Lehmann.

Bild_Gartner und Deloitte liefern 2026 den Beleg gegen den lautesten Krisenreflex des Mittelstands: Kosten senken, Personal abbauen, auf KI setzen. Warum dieser Reflex die Klemme vertieft, statt sie zu lösen. Ein Standpunkt von Frank Lehmann._

Mechernich, im August 2026. Kippt die Auftragslage, greift der deutsche Mittelstand zum immer gleichen Werkzeug. Kosten senken, Köpfe abbauen, KI als Effizienzhebel dagegenstellen. 72 Prozent der Finanzvorstände nennen die Kostenreduktion als oberste Priorität der kommenden zwölf Monate. So weit, so bekannt. Neu ist der Beleg, dass dieser Kurs die Rendite nicht liefert, die er verspricht.

Gartner hat im Mai 2026 rund 350 Führungskräfte aus Unternehmen ab einer Milliarde Umsatz befragt. Etwa 80 Prozent bauen im Zuge ihrer KI-Initiativen Stellen ab. Der entscheidende Vergleich steckt tiefer. Firmen mit guter KI-Rendite bauen fast genauso stark ab wie Firmen mit schwacher. Der Abbau erklärt den Ertrag also nicht. Eine gestrichene Stelle spart Gehalt. Einen Gewinn erzeugt sie nicht.

Auch die zweite Hoffnung trägt nur bedingt. Individuelle Produktivitätsgewinne durch KI heben die Unternehmensproduktivität nicht automatisch, weil zusätzliche Kontrolle und Nachbearbeitung die Zeitersparnis wieder aufzehren. 43 Prozent der Beschäftigten vertrauen einem Arbeitsergebnis weniger, sobald bekannt ist, dass KI im Spiel war. Wer Personal abbaut und zugleich auf KI setzt, spart an zwei Stellen und gewinnt an keiner.

Damit rückt die eigentliche Frage in den Blick. Wo liegt der Ertrag, wenn nicht im Abbau? Er liegt in der Aktivierung der Belegschaft, die bleibt. Der Gallup Engagement Index 2025 weist 77 Prozent Dienst nach Vorschrift aus. Diese Menschen stehen bereits auf der Gehaltsliste. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden. Zufriedenheit ist keine Aktivierung. Das Führungssystem akzeptiert die vorhandene Leistung und lässt die stille Reserve liegen.

_“Personalabbau zugunsten von KI bringt keine Rendite. Das ist kein Verdacht mehr, das steht in den Zahlen. Wer im Abschwung zuerst die Personaldecke kürzt, verwaltet den Rückzug. Der Weg aus der Klemme führt über den Ertrag, den ein Unternehmen längst bezahlt und nicht abruft.“_

Frank Lehmann, Gründer von evolution consulting

Diese Reserve lässt sich inzwischen beziffern. Lehmann hat mit der Wertschätzenden Intelligenz eine Kennzahl entwickelt, die die Aktivierungsleistung eines Führungssystems in Euro übersetzt. Ein Betrieb mit 80 Mitarbeitenden und schwachem Wert trägt so rasch einen ungehobenen Ertrag im siebenstelligen Bereich, verteilt auf Produktivität, Fehlzeiten und Fluktuation.

Lehmann benennt die Grenze selbst. Energiepreise, Demografie und Steuerlast räumt kein Führungssystem ab. Die bleiben. Der Ertrag aus der eigenen Belegschaft aber ist abrufbar, ohne eine einzige Stelle zu streichen. Denken Sie darüber nach, bevor der nächste Sparbeschluss fällt.

Eine kostenlose individuelle Orientierungszahl können Sie selbst errechnen:
https://www.evolution-step.de/wertschoepfungs-gap.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

evolution consulting
Herr Frank Lehmann
Waldkapellenstr. 12
53894 Mechernich
Deutschland

fon ..: 024439033864
web ..: https://www.evolution-step.de/
email : frank.lehmann@evolution-step.de

evolution consulting mit Sitz in Mechernich, NRW, hat die Wertschätzende Intelligenz entwickelt, das Führungssystem, das Wertschätzung erstmals in Wertschöpfung verwandelt. Der Ansatz ist wissenschaftlich konzeptionell fundiert, eine Validierungsstudie ist in Vorbereitung. Gründer Frank Lehmann verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Erfahrung in der Geschäftsentwicklung.
Kontakt und Details unter: https://www.evolution-step.de/

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Intertours setzt auf KI-gestützte Preisüberwachung: Geschäftsreisekosten im Mittelstand systematisch senken

Travel Management-Spezialist integriert automatisierte Post-Booking-Optimierung für Flug- und Hotelbuchungen “ als Teil eines systematischen Ansatzes zur Senkung der Reiseausgaben um 2-7 %.

BildDer Travel Management-Spezialist integriert automatisierte Post-Booking-Optimierung für Flug- und Hotelbuchungen “ als Teil eines systematischen Ansatzes zur Senkung der Reiseausgaben um 2-7 %._

Frankfurt am Main / Tel Aviv, [Datum] 2026 “ Intertours, einer der führenden Travel Management Companies (TMC) für den deutschen Mittelstand, gibt die Partnerschaft mit dem israelischen Technologieanbieter Oversee bekannt. Ab sofort überwacht eine KI-basierte Lösung sämtliche Flug- und Hotelbuchungen der Intertours-Kunden automatisiert auf Preisveränderungen “ und bucht bei Preissenkungen eigenständig um.

Automatische Einsparungen ohne Mehraufwand

Die Technologie von Oversee analysiert nach jeder Buchung kontinuierlich die Preisentwicklung bei Airlines und Hotels. Sinkt der Tarif unterhalb des gebuchten Preises, wird die Umbuchung automatisch ausgelöst “ ohne manuellen Eingriff durch den Reisenden oder den Travel Manager. Der Reisende behält Flug, Klasse und Sitzplatz; das Unternehmen erhält die Differenz als Einsparung.

_“Die KI-Preisüberwachung ist ein wichtiger Baustein in unserem systematischen Ansatz“, sagt Marc Will, Geschäftsführer bei Intertours. „Aber sie ist bewusst nur eine Methode von vielen. Reisekosten senkt man nicht mit einem einzelnen Tool “ sondern mit einem durchdachten System aus Tarifoptimierung, Vertragsverhandlungen, Policy-Steuerung und Entschädigungsmanagement. Genau das steuern wir als Geschäftsreisebüro.“_

Konzern-Methoden für den Mittelstand

Intertours positioniert sich mit dem Leitsatz „Travel Management systematisch optimiert“ als TMC, der mittelständischen Unternehmen mit 500 bis 2.500 Mitarbeitenden dieselben Methoden zur Verfügung stellt, die bisher Konzernen mit eigenen Travel-Abteilungen vorbehalten waren. Dazu gehören neben der KI-Preisüberwachung auch Online-Buchungstools, eine mobile App für Reisende und integriertes Risk Management.

Die Integration der Oversee-Technologie ergänzt dieses Leistungsportfolio um eine automatisierte Komponente, die ohne zusätzliche IT-Ressourcen auf Kundenseite funktioniert. Die Aktivierung erfolgt im Rahmen der bestehenden Buchungsprozesse “ ein separates Projekt oder Systemwechsel ist nicht erforderlich.

Erste Ergebnisse bestätigen den Ansatz

Bereits in der Pilotphase konnte Intertours durch die automatisierte Preisüberwachung signifikante Einsparungen für Kunden realisieren “ bei einzelnen Buchungen zwischen 45 und 100 Euro, bei Hotelbuchungen bis zu 18 % des ursprünglichen Preises. Hochgerechnet auf das gesamte Buchungsvolumen eines mittelständischen Unternehmens entsteht ein messbarer Beitrag zur Gesamtzielsetzung von 2-7 % Einsparung auf die Reiseausgaben.

_“Unsere Kunden spüren den Effekt ab Tag 1″, so Marc Will, Geschäftsführer. „Und das Entscheidende: Es passiert im Hintergrund. Kein zusätzlicher Aufwand, keine Veränderung im Buchungsprozess. Einfach weniger Kosten.“_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Intertours Reisen & Events GmbH
Herr Marc Will
Hanauer Landstr. 172
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 6920747
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email : pr@intertours.de

Über Oversee

Oversee ist ein führender Anbieter von KI-gestützter Reisekostenoptimierung mit Hauptsitz in Tel Aviv. Die Technologie wird von über 3.500 Unternehmen und führenden Travel Management Companies weltweit eingesetzt. Oversee’s Price Assurance-Lösung überwacht automatisiert Flug- und Hotelbuchungen und realisiert Post-Booking-Savings durch automatisches Rebooking bei Preissenkungen.

Über Intertours

Intertours Reisen & Events GmbH ist eine inhabergeführte Travel Management Company mit Sitz in Frankfurt am Main. Als Spezialist für den deutschen Mittelstand bietet Intertours systematisches Travel Management mit dem Ziel, Reiseausgaben messbar zu senken “ durch Konzern-Methoden, die auf Unternehmen mit 500 bis 2.500 Mitarbeitenden zugeschnitten sind. Zum Leistungsportfolio gehören Online-Buchungstools, eine mobile App, integriertes Risk Management und ein stabiler 24/7-Service.

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Nachhaltiges Rezept zur Senkung der Energiekosten in der Gastronomie

Gasthaus Stevertal in Nottuln setzt auf Sonnenstrom und smarte Speichersysteme
Zweiter Stromspeicher verkürzt die Amortisationszeit der gesamten Anlage

BildUm den Betrieb des Gasthauses Stevertal im westfälischen Nottuln langfristig und nachhaltig zu sichern, haben die Inhaber u. a. in Photovoltaik sowie Stromspeichersysteme „made in Germany“ investiert. Zwar decken die Solarmodule nur rund die Hälfte des Strombedarfs ab, weil die verfügbaren Flächen für den Sonnenstrom hier sehr begrenzt sind. Doch sowohl in betriebswirtschaftlicher Hinsicht als auch für das Klima rechnen sich die Ausgaben bereits nach wenigen Jahren, sagen die Betreiber.

Saerbeck / Nottuln. Verschiedenste ortstypische Spezialitäten genießen die Besucher des Gasthauses Stevertal in Nottuln bereits seit 1911. Frisch gefangene Forellen aus der Region, Kochschinken sowie Brote aus der eigenen Hausbäckerei sind nur einige von vielen Gaumenfreuden, die hier, rund 20 km westlich von Münster inmitten der westfälischen Idylle, für hohe Nachfrage und eine gute Auslastung sorgen.

Allein im Außenbereich können bis zu 200 Gäste gleichzeitig platznehmen, der Saal umfasst 120 Sitzplätze, und das Restaurant bietet Raum für weitere 200 Personen. Eine starke Frequentierung, die personell und organisatorisch hohe Anforderungen stellt, ist hier an der Tagesordnung. Und: Je nach Auslastung summieren sich erhebliche Energiebedarfe, insbesondere in der Küche. „Wir kochen nicht mit Gas, sondern mit Strom. Hinzu kommen viele weitere elektrisch betriebene Küchengroßgeräte. An manchen Tagen erreicht der Stromverbrauch durchaus die 1.000-Kilowatt-Marke“, weiß Ulrike Elfers.

Die gelernte Köchin sowie Restaurant- und Hotelfachfrau führt das Unternehmen in der vierten Generation. Guter und freundlicher Service sowie die Zufriedenheit der Gäste sind bei ihr im Fokus. Das gesamte Team legt größten Wert auf Gastlichkeit und Qualität – sowohl in Bezug auf die Köstlichkeiten aus der Küche als auch auf die vier Einzel- und zwölf Doppelzimmer, die zu einem schönen Aufenthalt einladen.

Alternativen zu früherer, teurer Energieversorgung gesucht

Ihr Vater Dieter Elfers unterstützt sie heute noch nach Kräften, obwohl er schon längst das Rentenalter erreicht hat. Sein Ziel war es immer, einen reibungslos funktionierenden Betrieb zu übergeben, der für die Zukunft bestens aufgestellt ist.

Dieter Elfers war es auch, der frühzeitig nach neuen Möglichkeiten suchte, die Kostenstruktur durch den Einsatz regenerativer Energien deutlich zu optimieren. „Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind uns wichtig, daran führt auf Dauer ohnehin kein Weg vorbei. Aber der Hauptgrund, uns nach Alternativen zu unserer früheren Energieversorgung umzuschauen, waren nun mal die rasant steigenden Preise. Zu Höchstzeiten haben wir für den Strom 63 Cent pro Kilowattstunde bezahlt. Die Kosten summierten sich zwischenzeitlich auf 22.000 Euro – und zwar im Monat!“

Den Energieverbrauch selbst zu reduzieren – hierfür bot sich keine ernsthafte Möglichkeit. Schließlich sind die Gastronomen auf eine professionelle Geräteausstattung angewiesen, um die Gerichte zeitnah und zuverlässig zuzubereiten. So verfügt beispielsweise der Herdblock über einen 140-kW-Anschluss. Außerdem gibt es zwei leistungsstarke Kippbratpfannen (mit 45 bzw. 60 kW), vier verschiedene Spülmaschinen für Geschirr, Töpfe und Gläser etc., darunter einen Bandautomaten. Zum Stromverbrauch addieren sich im Haus viele weitere Anwendungen wie etwa die Beleuchtung, aber die Küche macht einen Großteil des Stromverbrauchs von jährlich rund 230.000 kWh aus.

Durch Austausch mit Branchenkollegen zur neuen Lösung

Weil sich der Energieverbrauch nicht einfach durch Sparmaßnahmen senken ließ, stellte sich die Frage, ob der benötigte Strom günstiger bezogen bzw. selbst produziert werden könnte. „Die Nutzung von Photovoltaik bot sich natürlich direkt an. Die erste Überlegung war, den Parkplatz zu überdachen und mit PV-Modulen zu bestücken. Dies wäre angesichts der großen Fläche wirtschaftlich sehr lukrativ gewesen, und der Boden war ja ohnehin bereits versiegelt. Daher hätte diese Option auch im Hinblick auf die Umwelt keinen negativen Einfluss gehabt. Doch leider hat die Kommune uns die entsprechende Genehmigung nicht erteilt, und ich musste nach einer anderen Lösung suchen“, berichtet Dieter Elfers.

Der Austausch mit Kollegen des Hotels und Restaurants Hinterding in Lengerich brachte einen entscheidenden Impuls. Deren Betreiber berichteten Dieter Elfers gegenüber von ihrer PV-Anlage, die „grünen“ Strom hauptsächlich für den Eigenbedarf produziert, der hierfür vor Ort gespeichert wird, und so den Zukauf von Energie erheblich gemindert hat. Die Beratung, Planung und Ausführung des gesamten Systems lagen in den Händen von Köster Energie aus Saerbeck im nördlichen Münsterland. Umgehend stellte Dieter Elfers den Kontakt zum Geschäftsführer Ulf Köster her, um mehr zu erfahren.

Klima um 80 Tonnen CO? jährlich entlastet

„Es zeigte sich schnell, dass auch die Familie Elfers mit ihrem Gastronomiebetrieb erheblich von dem Konzept profitieren kann, das wir in ähnlicher Form schon sehr oft realisiert haben. In den vergangenen rund 28 Jahren haben wir das Zusammenspiel aus der Nutzung erneuerbarer Energien und deren Speicherung vor Ort zur maximalen Eigenbedarfsabdeckung immer weiter verfeinert. Das Ziel lautet seit jeher, die Nutzer möglichst unabhängig von externen Stromversorgern zu machen. Dies ist sowohl betriebswirtschaftlich als auch in Bezug auf den Klimaschutz die nachhaltigste Lösung“, sagt Ulf Köster.

2023 startete das gemeinsame Projekt mit der Photovoltaik und dem ersten Stromspeicher. Weil sich die frühere Idee der Parkplatzüberdachung nicht realisieren ließ, wurden stattdessen sämtliche zur Verfügung stehenden Flächen des Hausdaches mit Photovoltaikmodulen ausgestattet. Die Nennleistung der Solaranlage beträgt 134,89 kWp. Aufgrund eingehender Analysen der zu erwartenden Lichtmengen, der darauf basierenden Planung und unter Berücksichtigung der eingesetzten Technik produziert die Anlage pro Jahr rund 115.000 kWh emissionsfreien Strom. Dies entlastet das Klima jährlich um rund 80 Tonnen CO?.

Für die Speicherung des Solarstroms installierte Köster Energie im Garten des Gasthauses ein Speichersystem von Intilion mit einer täglichen Akkukapazität von 75 kWh. Hergestellt wurde der Akku im Sauerland. Der Vorteil des Gewerbespeichers „made in Germany“: Das System verfügt bereits über das erforderliche Zertifikat gemäß der Mittelspannungsrichtlinie VDE 41.10, welches ausländische Hersteller in der Regel nicht vorweisen können. Dieses Zertifikat erleichtert und beschleunigt den Netzanschluss erheblich, da die technischen Anforderungen bereits nachweislich erfüllt sind.

Amortisationszeit durch zweiten Speicher verkürzt

Auf Basis der Kombination aus PV- und Speichertechnologie errechnete Köster Energie einen Return on Investment (ROI) nach sechs Jahren. „Doch mit der Ergänzung des zweiten, baugleichen Speichers im Frühjahr 2025 verkürzt sich die Amortisationszeit trotz zusätzlicher Investition nochmals deutlich. Aufgrund der zusätzlichen Speicherkapazitäten kann die Familie Elfers die Eigenverbrauchsquote steigern, und dies wirkt sich sehr positiv auf die laufenden Kosten und die entsprechenden Einsparungen aus“, weiß Ulf Köster.

Als sehr vorausschauend hat sich zudem erwiesen, dass beim Aufstellen des ersten Speichers im Garten bereits eine mögliche Erweiterung mitgeplant wurde. Neben der benötigten Fläche auf der Betonplatte waren daher auch die Leerrohre bereits vorhanden, um einen weiteren Speicher im Handumdrehen zu installieren.

Dieter Elfers lobt die Beratung und die Abwicklung durch Köster Energie: „Das hat alles sehr gut geklappt. Ich war verblüfft, wie schnell die PV-Module auf dem Dach verlegt waren, und sie erbringen die vorab berechnete Leistung problemlos. Für unseren mittelständischen Betrieb ist die Kombination aus PV und Speicherung in jeder Hinsicht ein nachhaltiger Beitrag zur Zukunftssicherung!“

Weitere Infos: www.koester-energie.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Köster Energie
Herr Ulf Köster
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48369 Saerbeck
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Kurzportrait: Köster Energie GmbH

Mit seiner damaligen Haustechnikfirma montierte Ulf Köster bereits 1997 die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Privathauses. 2009 kombinierte er den Solarstrom erstmals mit einem stationären Stromspeicher. Diese Verbindung stellt heute den Kern der Leistungen zum Erreichen möglichst weitreichender Autarkie dar.

Zur Vervollständigung des Angebots nutzt er für seine Kunden neue Möglichkeiten, die sich beispielsweise aus den dynamischen Stromtarifen ergeben. So lassen sich die Stromspeicher dank smarter Technologien zu bestimmten Zeiten – insbesondere nachts oder auch in der Mittagszeit – häufig besonders günstig füllen, um den Energiebedarf rund um die Uhr höchst wirtschaftlich zu decken.

Die Köster Energie GmbH mit Sitz im münsterländischen Saerbeck bedient sowohl Unternehmen als auch private Haushalte. Ihr Fokus liegt hierbei darauf, die Anlagenbetreiber hauptsächlich mit regenerativen Energien zu versorgen und somit weitestgehend unabhängig zu machen.

Der Anspruch geht über die reine Installation von Photovoltaikmodulen deutlich hinaus. Die Nutzung erneuerbarer Energien und die smarte Verknüpfung mit auf höchste Effizienz ausgelegten Technologien (Stichwort: Sektorenkopplung) sind in ein Gesamtkonzept eingebettet, das sich nicht nur betriebswirtschaftlich rechnet, sondern auch klar ökologisch ausgerichtet ist.

„Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, unabhängig von Energieversorgern zu werden und – vermehrt oder ausschließlich – Strom aus regenerativen Quellen zu nutzen. Dies ist der beste Weg – sowohl wirtschaftlich als auch für den Klimaschutz. Hierfür setzen wir unsere gesamte Energie in der individuellen Beratung, Planung und Umsetzung unserer Autarkie-Projekte ein“, sagt Ulf Köster.

www.koester-energie.de

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Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
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49143 Bissendorf

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ZEQ mit neuen Ansätzen zur wirtschaftlichen Zukunftssicherung von Krankenhäusern

Mit den neuen Lösungsansätzen können wirtschaftliche Potenziale aufgedeckt und langfristig die Wirtschaftlichkeit eines Krankenhauses gesichert werden.

BildZwei Drittel aller Krankenhäuser sehen sich wirtschaftlich in ihrer Existenz bedroht (DKI). Die von Gesundheitsminister Lauterbach beschlossene Krankenhausreform schafft dabei nicht die erwünschte Abhilfe aus der prekären Situation.

Durch proaktives Handeln kann jedoch auch diese Phase erfolgreich bewältigt werden. Die Lösungsansätze der ZEQ-Experten, unter der Leitung von Rüdiger Herbold, gründen auf jahrelanger Erfahrung in der Umsetzungsbegleitung von Strategie- und Wirtschaftlichkeitsprojekten und unterstützen Krankenhäuser dabei, die derzeitigen Herausforderungen zu meistern.

Die ZEQ-Lösungsansätze im Überblick

+ Liquiditäts-Notfallkoffer

Ein sofort einsatzbereiter Werkzeugkasten, der entwickelt wurde, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken und finanzieller Stabilität näherzukommen. Hier werden die Abrechnungsprozesse und das Forderungsmanagement optimiert und weitere Liquiditätskanäle freigelegt.

+ Check-up nicht-medizinische Bereiche

In den nicht-medizinischen Bereichen entstehen 30-40% aller Krankenhauskosten. Dennoch werden sie in vielen Krankenhäusern nicht prioritär betrachtet. Der von ZEQ entwickelte Check-up deckt Potenziale zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung in den Bereichen Technologiemanagement, Controlling, Erlössicherung, Abrechnung, Einkauf, Labor sowie Pathologie auf.

+ Strategiegetriebene Sanierung

Eine strategiegetriebene Sanierung stellt den langfristigen Erfolg eines Krankenhauses ins Zentrum der Betrachtungen. Mit seiner ganzheitlichen Krankenhausexpertise beleuchtet ZEQ das Krankenhaus und identifiziert Engpässe sowie Chancen. Daraus wird eine Strategie zur langfristigen Positionierung des Krankenhauses und zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen Stabilität entwickelt – stets mit Blick auf mögliche Veränderungen durch die Krankenhausreform.

„Mit diesen Ansätzen bieten wir Krankenhäusern die Möglichkeit, Potenziale in Bereichen aufzudecken, die bisher nicht so hell ausgeleuchtet worden sind. So gelingt es, kurzfristige wirtschaftliche Effekte zu erzielen und das Krankenhaus über den strategiegetriebenen Ansatz langfristig zu sichern.“, so Rüdiger Herbold, ZEQ-Vorstand und Kompetenzfeldleiter Wirtschaftlichkeit, über das neue Konzept.

www.zeq.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEQ AG
Herr Nico Kasper
Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621/ 300 8 400
fax ..: 0621/ 300 8 4010
web ..: http://www.zeq.de
email : nico.kasper@zeq.de

ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 400 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren. Dazu bietet ZEQ Leistungen in den Kompetenzfeldern Strategie, Wirtschaftlichkeit, Prozesse, Digitalisierung, Arbeitgeberattraktivität, Führungskräfteentwicklung, Technologiemanagement und Befragungen an. ZEQ wurde für die Branche Health Care mehrfach ausgezeichnet, u. a. in der „Beste-Berater“-Studie von brand eins und statista.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

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ZEQ AG
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Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim

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