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inray veröffentlicht Whitepaper zur OEE-Implementierung

Saubere OEE-Implementierung für mehr Produktionstransparenz: Das 30-seitige Whitepaper von inray bietet eine Einführung in die OEE-Grundlagen und liefert einen Leitfaden zur praktischen Umsetzung.

BildAnlagenoptimierung beginnt mit Transparenz: Die Overall Equipment Effectiveness (OEE) macht Stillstände, Leistungsverluste und Qualitätsprobleme in der Produktion sichtbar. Gerade in anlagenintensiven Unternehmen dient die Kennzahl als wichtiges Werkzeug, um den täglichen Betrieb zu überwachen und Verbesserungsmaßnahmen systematisch zu bewerten.

Das neue Whitepaper der inray Industriesoftware GmbH zeigt, wie einfach die OEE-Implementierung in der Praxis sein kann.

Neben einer Einführung in die Berechnungsformeln, OEE-Arten und Datenquellen liefert das Dokument einen einfach verständlichen Leitfaden für die OEE-Implementierung mit manubes – inrays Cloud-Plattform für eine transparente und optimierte Produktion:

* Datenerfassung per OPC UA direkt aus der Steuerung
* Automatisierte OEE-Berechnung mit dem Workflow Designer
* Live-Visualisierung im OEE-Dashboard
* Dokumentation historischer OEE-Werte

Sie erhalten das neue OEE-Whitepaper kostenlos auf www.manubes.de.

Zum Whitepaper „OEE mit manubes“

Über manubes:

manubes schafft Transparenz in der Produktion: Die Cloud-Plattform von inray bietet die Möglichkeit, Produktionsdaten an einem zentralen Ort zu verwalten, Daten in Echtzeit zu visualisieren und Prozesse mithilfe automatisierter Workflows zu steuern.

Produzierende Unternehmen erhalten Zugriff auf intuitive Designtools, um schnell eigene Lösungen auf No-Code-Basis zu entwickeln – von Echtzeit-Dashboards und Alarmmanagement bis hin zu mobilen Shopfloor-GUIs.

manubes-Nutzer können von überall per Webbrowser auf die Plattform zugreifen, um Prozesse zu überwachen und zu steuern. manubes unterstützt industrielle Standardschnittstellen wie OPC UA, um den sicheren Datenaustausch mit verteilten Produktionssystemen zu ermöglichen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der manubes-Website.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

inray Industriesoftware GmbH
Herr Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
Deutschland

fon ..: +49 4892/89008-0
web ..: https://www.inray.de/
email : info@inray.de

inray ist ein führender Anbieter von Lösungen für Industrie 4.0 und die Optimierung industrieller Abläufe und Prozesse. Das Unternehmen bietet innovative Produkte und Dienstleistungen für die Prozessoptimierung, Datenerfassung sowie die Integration von Automatisierungssystemen. Mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit unterstützt inray seine Kunden dabei, ihre Produktionsabläufe zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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Herr Sören Rose
Holstenstraße 40
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PM Performance 2026: KPIs mit Wirkung – wie PMOs echten Mehrwert schaffen

Das kostenlose PM Performance Event am 19.05.2025 in München und teilweise im Livestream zeigt, wie PMOs mit den richtigen KPIs mehr Wirkung erzielen – mit Workshops für praxisstarke Ergebnisse.

BildMünchen, 11. Mai 2026 – Welche Kennzahlen helfen Projektmanagement-Offices wirklich dabei, Projekte und Portfolios erfolgreich zu steuern? Mit dieser Frage beschäftigt sich das kostenfreie Neworking- und Experten-Event „Weg von Reporting – hin zu Wirkung: die richtigen KPIs für das PMO“ der PM Performance Community am 19. Mai 2026 in München sowie online im Livestream. Veranstalter sind TPG The Project Group und parameta.

Die Veranstaltung richtet sich an PMOs, Projektmanagement-Verantwortliche, Projektleitende und Entscheidungsträger aus Mittelstand und Konzernen, die ihre Projektsteuerung gezielt weiterentwickeln möchten. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze zur Einführung wirksamer KPIs, zur transparenten Darstellung des PMO-Wertbeitrags sowie zum erfolgreichen Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Tools.

Zu den Referierenden zählen unter anderem Sebastian Klein (Arvato Systems), Katharina Pohl (Ziehl-Abegg), Johann Strasser (TPG) sowie Melanie Weiß (parameta). Neben Vorträgen am Vormittag bietet das Event interaktive Workshops vor Ort, in denen die Teilnehmenden konkrete Use Cases bearbeiten und eigene KPI-Dashboards entwickeln.

Ein besonderer Schwerpunkt der Workshops liegt auf konkreten Fragestellungen aus dem PMO-Alltag: Welche KPIs liefern tatsächlich steuerungsrelevante Informationen? Wie lassen sich Projektfortschritt, Ressourcenengpässe oder strategische Zielerreichung sinnvoll messen? Und wie können Kennzahlen so aufbereitet werden, dass sie Managemententscheidungen unterstützen statt zusätzlichen Reporting-Aufwand zu erzeugen? Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmenden praxisnahe Ansätze für KPI-Dashboards, Governance-Strukturen und eine wirkungsorientierte PMO-Steuerung.

Die Teilnahme am Event ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.pm-performance.com

Über TPG

TPG ist ein international führender Anbieter von Softwareprodukten, Implementierungsleistungen und Beratung für PPRM. Als Microsoft Partner kombiniert TPG über 27 Jahre Beratungserfahrung mit leistungsstarker Next Generation Software wie TPG ProjectPowerPack, TPG PSLink und TPG CoReSuite. Damit unterstützt TPG Unternehmen aller Branchen dabei, den Reifegrad ihres Projektmanagements zu steigern, moderne PPRM-Tools erfolgreich einzuführen und den Erfolg ihrer Projekte zu maximieren.

Über parameta

parameta ist eine spezialisierte Beratung für Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement mit einem ganzheitlichen Ansatz entlang der Dimensionen Mensch, Methode und Technologie. Seit über 20 Jahren unterstützt parameta Unternehmen dabei, Projektorganisationen wirksam auszurichten, Governance-Strukturen aufzubauen und Projekterfolg sichtbar zu machen. Mit tiefem Methodenwissen, praxisnaher Organisationsberatung und breiter Technologiekompetenz begleitet parameta Kunden aller Branchen dabei, Projektarbeit effizienter, transparenter und nachhaltiger zu gestalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TPG The Project Group
Herr Achim Schmidt-Sibeth
Destouchesstr. 68
80796 München
Deutschland

fon ..: +49 89 615593-30
web ..: https://www.theprojectgroup.com
email : achims@theprojecgtgroup.com

TPG ist ein international führender Anbieter von Softwareprodukten, Implementierungsleistungen und Beratung für PPRM. Als Microsoft Partner kombiniert TPG über 27 Jahre Beratungserfahrung mit leistungsstarker Next Generation Software wie TPG ProjectPowerPack, TPG PSLink und TPG CoReSuite. Damit unterstützt TPG Unternehmen aller Branchen dabei, den Reifegrad ihres Projektmanagements zu steigern, moderne PPRM-Tools erfolgreich einzuführen und den Erfolg ihrer Projekte zu maximieren.

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The Project Group GmbH
Herr Achim Schmidt-Sibeth
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Wirtschaft

KPIs neu gedacht: Warum Kennzahlen nur wirken, wenn Unternehmen sie zum Leben erwecken

KPIs wirken nur, wenn Mitarbeitende verstehen, wie ihr Handeln den Spielstand beeinflusst. Jack Stacks Factory-Story wurde zum Ursprung moderner KPI-Systeme. Tom Hill zeigt wie’s umgesetzt wird.

BildDarmstadt, 06. Dezember 2025 – Unternehmen messen heute mehr als je zuvor: Produktivität, Umsatz, Conversion Rates, Auslastung, Projekteffizienz. Doch trotz moderner Dashboards und Datenflut scheitern viele Organisationen daran, ihre Kennzahlen so einzusetzen, dass sie Orientierung geben und Entscheidungen erleichtern. Der neue Fachbeitrag von _Viewfromthehill_ zeigt, warum KPIs häufig wirkungslos bleiben – und wie Unternehmen sie zu echten Steuerungsinstrumenten entwickeln können.

Der Artikel beleuchtet unter anderem die Ursprünge moderner KPI-Systeme. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Geschichte von Jack Stack, einem US-Manager, der Anfang der 1980er-Jahre ein nahezu insolventes Motorenwerk übernahm und daraus eines der bekanntesten Beispiele für partizipative Unternehmensführung machte. Seine Methode – heute bekannt als _Great Game of Business_ – zeigt eindrucksvoll:

Kennzahlen entfalten erst dann Wirkung, wenn Mitarbeitende verstehen, wie ihr tägliches Handeln den „Spielstand“ beeinflusst.

„Viele Unternehmen haben KPI-Listen – aber kein gemeinsames Verständnis“, sagt Tom Hill, Gründer von Viewfromthehill und Experte für Strategie- und Zukunftsbild-Arbeit. „Zahlen werden gemessen, berichtet, abgelegt. Aber sie werden selten gelebt. Genau dort beginnt die Transformation: Wenn Teams verstehen, warum eine Kennzahl wichtig ist und was sie konkret bedeutet.“

Der Beitrag zeigt praxisnah:

* warum Transparenz ein wesentlicher Erfolgsfaktor für KPI-Umsetzungen ist,
* wie Scoreboards Orientierung schaffen und Entscheidungen beschleunigen,
* warum Menschen bessere Entscheidungen treffen, wenn sie den „Spielstand“ kennen,
* und wie Unternehmen KPIs entwickeln, die nicht nur gemessen, sondern verstanden werden.

Der vollständige Artikel ist hier erschienen:

https://viewfromthehill.de/blog/kpi-spielen/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

viewfromthehill
Herr Tom Hill
Schleiermacherstraße 10
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 015150900740
web ..: https://viewfromthehill.de/blog/
email : tom@viewfromthehill.de

Über Viewfromthehill
Viewfromthehill ist eine Strategie- und Kommunikationsberatung aus Darmstadt, die Unternehmen, Führungskräfte und Teams dabei unterstützt, klare Zukunftsbilder, wirksame Strategien und handlungsleitende Kennzahlensysteme zu entwickeln. Der Fokus liegt auf praktikablen, menschlichen und unternehmerisch geerdeten Ansätzen – ohne Beratungsprosa, dafür mit klaren Ergebnissen.

Pressekontakt:

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Herr Thomas Hill
Schleiermacherstr. 10
64283 Darmstadt

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Wirtschaft

Mit Weihnachten kommt die Retourenflut: Diese KPIs zählen jetzt

Die Weihnachtszeit ist für den Handel das wichtigste Geschäft des Jahres – und zugleich die Hochsaison für Rücksendungen. Gerade dann entscheidet sich, ob Kunden zufrieden bleiben oder abspringen.

BildWer Retouren professionell steuert, kann Kosten senken, Vertrauen stärken und sogar neue Umsätze generieren. Welche Kennzahlen dabei wirklich zählen, zeigt parcelLab mit den fünf zentralen KPI-Bereichen für ein erfolgreiches Retourenmanagement.

München, 6. Oktober 2025. Noch zeigt sich der September golden – aber im E-Commerce laufen längst die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. Viele Händler denken dabei an Kampagnen, Warenbestände und Lieferketten. Doch die eigentliche Belastungsprobe beginnt nach dem Kauf: im Retourenprozess.

Gerade zwischen Dezember und Januar entscheidet sich, ob Kunden einem Shop treu bleiben oder abspringen. Wer die Retoure als Chance versteht, kann Vertrauen stärken, Servicekosten senken und Margen sichern.

parcelLab, die führende Plattform für Post-Purchase Experience, zeigt fünf Bereiche, in denen Händler ihre Retouren-KPIs im Blick behalten sollten.

1. Geschwindigkeit & Transparenz

Wenn Kunden eine Retoure starten, zählt jede Minute. Besonders wichtig sind die First Message Response Time (FMRT) – also die Zeit bis zur ersten Bestätigung – sowie die Erstattungsdauer. Wer hier schnell reagiert und transparent informiert, signalisiert Professionalität und senkt Rückfragen.

2. Kundenerlebnis & Zufriedenheit

Eine Retoure muss nicht zwingend Frust bedeuten. Im Gegenteil: Wer den Aufwand für Kund:innen gering hält, steigert die Wiederkaufswahrscheinlichkeit. Ein niedriger Customer Effort Score (CES) zeigt, dass der Prozess einfach funktioniert. Auch der Net Promoter Score (NPS) nach einer Retoure ist ein Gradmesser: Nur wer selbst im heiklen Moment überzeugt, wird weiterempfohlen.

3. Ursachen erkennen & Rücksendegründe verstehen

Nicht jede Retoure ist unvermeidlich. Wer die Retourenquote pro Produktkategorie kennt und weiß, warum Artikel zurückkommen, kann Sortimente optimieren und Retouren aktiv vermeiden. Fehlende Größenberater, ungenaue Beschreibungen oder Produktmängel werden so sichtbar und korrigierbar.

4. Effizienz & Wirtschaftlichkeit

Jede Rücksendung kostet – oft mehr, als Händler denken. Kennzahlen wie der Cost per Return (CPR) oder das Support-Volumen pro 1.000 Retouren machen stille Kosten sichtbar. Gleichzeitig zeigt der Automatisierungsgrad, wo Prozesse beschleunigt und Fehler reduziert werden können.

5. Nachhaltigkeit & Werterhalt

Retouren sind nicht nur ein Service- und Kostenfaktor, sondern auch eine Frage der Nachhaltigkeit. Ein hoher Anteil wiederverkaufsfähiger Ware verbessert Marge, Lagerumschlag und CO?-Bilanz. Umgekehrt zeigen Abschreibungsverluste und der durchschnittliche Warenwertverlust, wie stark Retouren auf Profitabilität und ESG-Reporting durchschlagen.

Wer Retouren richtig misst, gewinnt Kunden – und Weihnachten

„Die Retoure ist nicht das Ende der Customer Journey – sie ist ihre entscheidende Reifeprüfung“, bilanziert parcelLab-Mitgründer Anton Eder. „Mit den richtigen KPIs wird sie zur Chance für Differenzierung, Loyalität und Effizienz. Gerade jetzt, kurz vor dem Weihnachtsgeschäft, ist der ideale Moment, um Prozesse datenbasiert zu optimieren.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller
Behringstr. 111A
80999 München
Deutschland

fon ..: 01783421567
web ..: https://www.saskiamueller.com
email : info@saskiamueller.com

Über parcelLab
parcelLab ist ein globaler Anbieter von Post-Purchase-Software. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten.
Mithilfe von parcelLab machen Brands den Paketversand zum echten Kundenerlebnis und steigern so ihren Umsatz.
Mehr als 1000 Marken, darunter IKEA, Chico’s, H&M und Yeti, vertrauen auf unsere Plattform. Wir gestalten aktiv das Post-Purchase-Erlebnis in 175 Ländern und verfolgen die Versanddaten von mehr als 350 Transportunternehmen weltweit.
www.parcellab.com/de

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Saskia Müller & Kollegen
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Meeting-Kultur am Limit: Wie sie Vertrieb & Marketing ausbremst – mit Ausweg

Meetings kosten Zeit, blockieren Fokus und verwässern strategische Klarheit. Warum Unternehmen nicht mehr abstimmen, sondern strategisch steuern sollten – und wie cosmos dabei hilft.

BildMeetings sind zum festen Bestandteil der Unternehmenswelt geworden. Doch mit zunehmenden Ausmaß werden die Schattenseiten der Meetingkultur immer sichtbarer. Lange, unstrukturierte Alignment-Meetings kosten nicht nur Zeit, sondern blockieren oft die eigentliche Wertschöpfung. Laut verschiedenen Studien verbringen Manager bis zu 23 Stunden und mehr pro Woche in Besprechungen – über die Hälfte davon ohne klaren Mehrwert für die Unternehmensziele. Je höher die Führungsebene und je größer das Unternehmen, desto mehr Meetingzeit fällt tendenziell an. Was als Austausch gedacht ist, wird zunehmend zur Wachstumsbremse. Besonders betroffen sind Marketing- und Vertriebseinheiten, deren Erfolg von der zielgerichteten Koordination abhängt. Doch statt gemeinsam an einer konsistenten Strategie zu arbeiten, verheddern sich die Beteiligten in operativen Detaildiskussionen, widersprüchlichen KPI-Interpretationen und immer neuen Feedbackschleifen. Durch die Einbindung externer Agenturen wird der Abstimmungsaufwand noch verschärft. Es gibt jedoch Mittel und Wege, Meetings einzudämmen und wieder ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen.

Wenn Meetings den Fortschritt verhindern

Viele Strategiemeetings scheitern nicht daran, dass die Beteiligten inkompetent wären – sondern daran, dass ihnen der gemeinsame Referenzrahmen fehlt. In typischen Abstimmungen zwischen Marketing und Vertrieb zeigt sich regelmäßig dasselbe Muster: Während Marketing den Erfolg seiner Kampagnen feiert, zählt für den Vertrieb vor allem, was davon im Verkaufsprozess ankommt. Wenn dann in Meetings die Frage gestellt wird, wie Maßnahmen auf das Geschäftsziel einzahlen, bleibt die Antwort oft aus – nicht aus Unkenntnis, sondern weil die Verbindung zwischen den einzelnen Maßnahmen und ihren KPIs bis zum Geschäftsziel fehlt.

Eine Forrester-Studie aus 2024 ergab, dass viele B2B-Organisationen zwar die Bedeutung einer starken Ausrichtung zwischen Marketing und Vertrieb für das Umsatzwachstum erkennen, jedoch oft an der Umsetzung einer effektiven gemeinsamen Datenstrategie scheitern. In der Praxis bedeutet das, dass Entscheidungen oft auf Annahmen beruhen, Reporting-Diskussionen mehr Raum einnehmen als die Strategie – und Meetings sich vor allem mit sich selbst beschäftigen.

Was den Meeting-Aufwand zusätzlich verschärft, ist die Integration externer Agenturen in strategische Prozesse. Kreativ- oder Digitalagenturen sind aus modernen Marketing- und Vertriebsteams nicht wegzudenken. Doch ihr Einbezug bringt erhebliche Koordinationslasten mit sich. Jede neue Agentur, jede Kampagne, jedes Projekt muss mit Kontextwissen versorgt werden: Positionierung, Zielgruppenverständnis, Datenlage, KPI-Definitionen. Diese Informationen sind jedoch meist über verschiedene Teams, Tools und Dokumente verteilt – sie müssen mühsam gesammelt, in Briefings aufbereitet, erklärt und abgestimmt werden.

Der Aufwand ist beträchtlich: Strategische Abstimmungen mit externen Partnern führen zu mehrfachen Kick-off-Runden, Review-Terminen und Feedbackschleifen. Viel zu oft wiederholen sich Inhalte, weil keine gemeinsame Datenbasis existiert, auf die sich alle Beteiligten stützen können. Wichtige Informationen gehen verloren oder werden unterschiedlich interpretiert – mit direkten Auswirkungen auf Qualität, Effizienz und Time-to-Market. Besonders in komplexen, schnelllebigen Märkten wird das zu einem echten Wettbewerbsnachteil.

Die Folge: Führungskräfte verbringen wertvolle Zeit damit, Wissen zu rekonstruieren, Abstimmungen zu moderieren oder Missverständnisse zu klären – anstatt strategisch zu steuern. Der operative Overhead ersetzt die strategische Klarheit. Meetings werden zum Selbstzweck, nicht zum Hebel für Fortschritt.

Das Problem der KPI-Parallelwelten

Hinter der strategischen Abstimmung zwischen Marketing, Vertrieb und externen Partnern verbirgt sich eine systemische Herausforderung: die Koexistenz mehrerer Wahrheiten. Während Unternehmen intern längst erkannt haben, dass ihre Teams auf gemeinsame Ziele hinarbeiten sollten, bildet sich diese Erkenntnis in den genutzten Daten- und Messsystemen meist nicht ab. Marketing und Sales verfolgen jeweils eigene KPI-Logiken, die selten miteinander verknüpft sind – und externe Agenturen bringen zusätzlich ihre eigene Auswertungssystematik mit.

So entsteht ein strategisches Dreieck, in dem jede Partei ihre eigene Perspektive auf Erfolg entwickelt. Das Marketing bewertet Kampagnen nach Reichweite, Click-Through-Rates oder Engagement. Der Vertrieb misst Erfolg an Leadqualität, Dealgröße oder Conversion-Zyklen. Agenturen wiederum reporten Leistungswerte aus ihrer eigenen Plattformlogik – etwa Viewability, Media Efficiency oder Content-Performance. In Meetings werden diese Kennzahlen nebeneinandergelegt, aber nicht zueinander in Beziehung gesetzt. Statt einer strategischen Wirkungskette entstehen konkurrierende Datennarrative.

Diese KPI-Parallelwelten führen zu Missverständnissen auf operativer Ebene und zu strategischen Fehlanreizen auf Leitungsebene. Ein Beispiel: Eine Agentur optimiert eine Kampagne auf maximale Klickzahlen – das Reporting zeigt beeindruckende Zahlen. Gleichzeitig meldet der Vertrieb, dass daraus keine qualifizierten Kontakte entstehen. Das Marketing-Team wiederum verteidigt die kreative Ausführung, weil sie „im Rahmen der Ziel-KPIs performt hat“. Doch niemand beantwortet die zentrale Frage: Hat die Kampagne tatsächlich auf das übergeordnete Geschäftsziel eingezahlt?

Diese strukturelle Entkopplung der Erfolgsmessung hat weitreichende Folgen. Sie erschwert nicht nur die interne Steuerung, sondern untergräbt auch die Zusammenarbeit mit Agenturen und Dienstleistern. Denn ohne eine einheitliche Referenz – eine Art „strategische Brille“ – können externe Partner ihre Leistung nur anhand operativer Output-Kennzahlen bewerten. Ob ihre Arbeit aber tatsächlich auf das zentrale Unternehmensziel einzahlt, bleibt ungeklärt. So entstehen Kampagnen mit starker Ausführung, aber schwacher Wirkung.

Dabei wäre der Bedarf klar: Unternehmen brauchen eine konsistente, team- und agenturübergreifende Sicht auf strategische Ziele, auf relevante KPIs – und auf die Zusammenhänge dazwischen. Nur wenn alle Beteiligten dasselbe verstehen, können sie am selben Ziel arbeiten. Es fehlt ein strategischer Rahmen, der alle Metriken in ein gemeinsames Wirkungssystem überführt.

cosmos: Eine gemeinsame Sprache für Marketing, Vertrieb – und alle externen Partner

Genau hier setzt cosmos an – nicht als weiteres Analyse-Tool, sondern als strategisches Betriebssystem für Unternehmen, die ihre Aktivitäten nicht nur beobachten, sondern verstehen, priorisieren und zielgerichtet steuern wollen. cosmos wurde von den Köpfen der renommierten Marketingagentur borntocreate entwickelt – aus der täglichen Erfahrung heraus, wie viel Potenzial im Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Agenturen durch fehlende Klarheit, unstrukturierte KPI-Landschaften und Abstimmungsaufwand verloren geht.

Die Grundidee von cosmos ist radikal einfach: Strategie muss sichtbar und für alle Beteiligten nachvollziehbar sein. Deshalb setzt cosmos nicht auf Dashboards mit isolierten Zahlen, sondern auf ein intelligentes Zusammenspiel aus Zielgruppen, Maßnahmen, KPIs und übergeordneten Geschäftszielen. Im Zentrum steht der sogenannte TargetLens(TM) Workflow, mit dem jede strategische Aktivität – ob internes Sales Enablement, eine Online-Kampagne oder ein Messeauftritt – entlang einer Wirkungskette aufgebaut und analysiert werden kann. Statt sich durch Tabellen zu kämpfen oder verschiedene Tools zu synchronisieren, sehen Nutzer in cosmos auf einen Blick: Welche Maßnahme wirkt auf welches Ziel? Welche Touchpoints sind aktiv und wie performen sie? Und – ganz entscheidend – wo sind Schwachstellen, Sackgassen oder blinde Flecken in der Strategie?
Der revolutionäre Ansatz dabei ist, dass in jedem Strategie-Setup die Zielgruppe im Mittelpunkt steht, sodass mehrere Setups parallel für verschiedene Zielgruppen erstellt werden können.

Besonders wertvoll ist cosmos auch dort, wo viele Stakeholder beteiligt sind. Denn jede Maßnahme wird mit einem konkreten Erfolgswert verknüpft – und dieser Wert wiederum mit dem übergeordneten Geschäftsziel. Dadurch entsteht erstmals eine konsistente, teamübergreifende Sichtweise auf strategische Wirkung: Marketing, Vertrieb und externe Partner arbeiten mit konsistenten Daten und einer gemeinsamen Logik auf dasselbe Ziel hin. So werden Diskussionen über isolierte KPIs überflüssig, da sie immer in eine Wirkungskette eingebettet sind.

Agenturfähig gedacht: Weniger erklären, schneller starten

Ein weiteres starkes Argument für cosmos ist seine agenturfähige Architektur. Die Plattform wurde gezielt so entwickelt, dass sich auch externe Dienstleister schnell und effizient in strategische Strukturen einarbeiten können – ohne langwierige Briefings, E-Mail-Pingpong oder PDF-Ordner. Das sogenannte Agency Knowledge System bündelt alle strategierelevanten Informationen wie Positionierung, Zielgruppen, Brand und Buyer Personas, Tonalität oder zentrale KPIs an einem Ort.

Über LiveLinks können Agenturen direkt auf die relevanten Daten zugreifen – kontextbasiert und immer aktuell. Sie sehen, welche Persona angesprochen wird, über welchen Kanal, mit welchem Ziel. Sie verstehen, woran Erfolg gemessen wird – und können ihre Kampagnenstruktur exakt darauf ausrichten. Das ersetzt nicht nur mehrere Meetings pro Projektphase, sondern erhöht auch die Konsistenz in der Ausführung. Strategische Klarheit wird nicht mehr durch Kommunikation erarbeitet, sondern ist Teil der Infrastruktur.

Mit cosmos wird Agenturarbeit nicht nur effizienter – sie wird strategisch anschlussfähig. Das bedeutet: Externe Partner liefern keine „Kampagne“, sondern einen gezielten Beitrag zur unternehmensweiten Wirkungskette. Und Unternehmen gewinnen endlich die Möglichkeit, strategische Steuerung nicht nur intern, sondern über ihr gesamtes Ökosystem hinweg zu etablieren.

Fazit: Klarheit statt Koordination

Die wachsende Komplexität in Marketing und Vertrieb ist kein temporäres Phänomen – sie ist das Resultat fragmentierter Systeme, historisch gewachsener Arbeitsweisen und fehlender strategischer Integration. Unternehmen reagieren auf diese Komplexität mit mehr Meetings und mehr Reporting. Doch der wahre Hebel liegt nicht im „Mehr“, sondern in einer gemeinsamen Struktur.

cosmos setzt genau hier an. Die Plattform schafft die Voraussetzungen für effizientere Meetings, fundiertere Entscheidungen und messbare Ergebnisse. Durch die Etablierung einer einheitlichen strategischen Sprache für alle Beteiligten – intern wie extern – beendet cosmos das Silodenken und macht Strategie zur operativen Realität.

Über cosmos

cosmos ist die Target-Centered Strategy Platform für Unternehmen, die Marke, Marketing und Vertrieb ganzheitlich und datenbasiert steuern wollen. Entwickelt von den Köpfen der Markenagentur borntocreate, vereint cosmos strategische Informationen, KPI-Tracking, Journey Management, Zielgruppenmanagement und mehr in einem strukturierten, visuell geführten Workflow – und schafft damit eine neue Qualität der Abstimmung, Strategieentwicklung und Erfolgsmessung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cosmos GmbH
Herr Adrian Lehr
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Die erste target-centered strategy platform für C-Level, Stakeholder und Entscheider in Marke, Marketing & Vertrieb. Revolutionizing Success with Brand, Marketing & Sales.

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