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Medien

Wenn Social Media im Alltag untergeht

Custom-KI aus Niederbayern: Persönlicher KI-Assistent bringt Struktur in Social Media von kleinen Unternehmen.

BildNiederbayerischer Medienprofi entwickelt persönliche KI-Assistenten für kleine Unternehmen (Straubing / Niederbayern, 30.11.2025) – Social Media ist für viele kleine Unternehmen längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Voraussetzung für Sichtbarkeit, Auffindbarkeit und Kundenbindung. Und dennoch bleibt es im Alltag häufig liegen. Nicht aus Desinteresse, sondern aus Überlastung. Kunden, Telefon, Mitarbeitende, Organisation – der Arbeitstag ist voll, regelmäßige Beiträge rutschen nach hinten. Genau an diesem Punkt setzt das neue Projekt Custom-KI des niederbayerischen Kommunikations- und Medienexperten René Greiner an.

Zwischen Anspruch und Alltag

Nahezu jeder Unternehmer weiß heute, dass Sichtbarkeit wichtig ist. Doch in vielen Betrieben fehlt eine klare Zuständigkeit für Social Media. Ideen entstehen unregelmäßig, Texte kosten Zeit, Technik wirkt abschreckend. Externe Agenturen sind für viele keine dauerhafte Lösung – zu teuer, zu träge oder zu weit weg vom Betriebsalltag.

Hinzu kommt: Was theoretisch einfach klingt – „posten Sie doch regelmäßig“ – scheitert in der Praxis oft an ganz banalen Dingen. Es fehlt die Routine. Es fehlt ein klarer Ablauf. Und nicht selten fehlt schlicht der Kopf frei für Kreativität nach einem langen Arbeitstag.

„Das Problem ist selten mangelnder Wille“, sagt René Greiner. „Es ist der ganz normale Arbeitsdruck. Und genau dort scheitert Sichtbarkeit – nicht an fehlendem Wissen, sondern an fehlender Zeit und fehlenden einfachen Werkzeugen.“

Ein persönlicher Assistent statt leerer Eingabefelder

Mit Custom-KI hat Greiner einen Ansatz entwickelt, der bewusst nicht auf komplizierte Bedienkonzepte setzt. Jeder Kunde erhält einen persönlich eingerichteten KI-Assistenten, der auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten ist – mit Branche, Angebot, Region sowie typischen Themen und Anlässen aus dem Betrieb. Statt freier Texteingaben oder technischer Prompt-Logik arbeitet der Nutzer mit Stichworten und Themenvorschlägen.

Innerhalb weniger Sekunden entstehen daraus fertige Social-Media-Beiträge oder – auf Wunsch – auch ergänzende Blogartikel für die eigene Website. Die Texte können direkt übernommen, noch einmal kurz gegengelesen und veröffentlicht werden – ohne Umwege, ohne technische Hürden.

„Der Assistent verhält sich eher wie ein Werkzeug als wie eine Software“, beschreibt Greiner den Ansatz. „Man nimmt ihn zur Hand, erledigt die Aufgabe – und geht weiter mit dem Tagesgeschäft.“

Vom Redaktionsstress zur Routine

Custom-KI soll keine Kreativleistung ersetzen, sondern den Alltag strukturieren. Statt unregelmäßiger Einzelaktionen entsteht eine kontinuierliche Routine, die auch ohne Marketingabteilung funktioniert. Die Inhalte bleiben dabei in der Sprache des Unternehmens – nicht als anonyme Standardtexte, sondern mit einem wiedererkennbaren Ton, der zu Betrieb, Inhaber und Kunden passt.

Besonderen Wert legt Greiner auf die individuelle Einrichtung des Assistenten. Diese erfolgt entweder auf Basis der bestehenden Website oder in einem persönlichen Gespräch. Für Betriebe, die ihre Kommunikation grundlegend schärfen möchten, gibt es zusätzlich Vor-Ort-Strategietage, bei denen Positionierung, Wording, bisherige Inhalte, Angebote und Außenwirkung gemeinsam analysiert und direkt in den Assistenten übertragen werden.

So entsteht kein austauschbares Massenprodukt, sondern ein digitales Werkzeug, das den Charakter des jeweiligen Unternehmens widerspiegelt.

KI als Entlastung, nicht als Selbstzweck

René Greiner arbeitet seit vielen Jahren mit kleinen und mittelständischen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen – vom Handwerk über Dienstleistung bis hin zu beratenden Berufen. Seine Erfahrung: Technik wird dort akzeptiert, wo sie entlastet statt zusätzlich belastet.

„KI ist kein Heilsbringer“, sagt er. „Aber sie kann helfen, Dinge wieder in den Griff zu bekommen, die im Alltag untergehen. Genau dafür ist Custom-KI gedacht – nicht als Spielerei, sondern als echte Arbeitshilfe.“

Gerade in kleineren Betrieben, in denen mehrere Rollen gleichzeitig erfüllt werden müssen, könne ein solches Werkzeug spürbar Luft verschaffen – ohne zusätzliche Komplexität ins Unternehmen zu bringen.

Ein Projekt aus der Praxis für die Praxis

Custom-KI richtet sich an Betriebe, die sichtbar bleiben möchten, ohne täglich Zeit in Redaktionsarbeit, Tools und Technik investieren zu müssen. Das Angebot ist ausschließlich für gewerbliche Kunden konzipiert. Es richtet sich insbesondere an Unternehmen, die keine eigene Marketingabteilung haben, aber dennoch professionell auftreten möchten.

Weitere Informationen, Anwendungsbeispiele und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte unter:

www.custom-ki.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greiner coaching & media GmbH
Herr Rene Greiner
Stadlberg 1
94344 Wiesenfelden
Deutschland

fon ..: +49 966 37699 95
web ..: https://www.custom-ki.de
email : mail@greiner-cm.de

René Greiner ist zertifizierter Business Coach (IHK) Medienprofi und Gründer der Greiner Coaching & Media GmbH in Niederbayern. Seit vielen Jahren begleitet er kleine und mittelständische Unternehmen in Fragen der Positionierung, Sichtbarkeit und Unternehmenskommunikation – praxisnah, strukturiert und ohne Marketing-Floskeln. Sein Antrieb: komplexe Themen verständlich machen und Unternehmertum im Alltag wirklich entlasten.
Mit Custom-KI entwickelt Greiner persönliche KI-Assistenten für Social Media und Website-Inhalte, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner Betriebe zugeschnitten ist. Statt Technikstress oder leerer Eingabefelder erhalten Unternehmen ein Werkzeug, das individuell auf Betrieb, Zielgruppe und Region abgestimmt ist. So entstehen Beiträge und Inhalte dort, wo im Alltag oft die Zeit fehlt – routiniert, verständlich und ohne Umwege.

Sein Ansatz verbindet persönliche Beratung mit moderner Technologie. Greiner versteht KI nicht als Selbstzweck, sondern als Arbeitshilfe: Sie soll Ordnung schaffen, Zeit freisetzen und Unternehmern den Rücken für ihr eigentliches Kerngeschäft freihalten. Klar, bodenständig und langfristig gedacht – genau dort, wo Unternehmen im echten Leben stehen.

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Rückblick auf ein beeindruckendes Webinar der Gesellschaft für Arbeitsmethodik

„Vernetzte Intelligenz: Das neue Denken der digitalen Transformation“ zeigte, wie KI-gestützte Plattformen Prozesse neu definieren. Praxisnahe Einblicke von CloudOffix. Follow-up im März.

BildMit großem Interesse verfolgten Führungskräfte, IT-Verantwortliche und Projektleitende die gestrige Veranstaltung der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e. V. unter dem Titel „Vernetzte Intelligenz: Das neue Denken der digitalen Transformation“. Die Session zeigte eindrucksvoll, wie sich moderne Unternehmensplattformen weiterentwickeln, wenn Daten, Anwendungen und künstliche Intelligenz nicht nur miteinander verbunden, sondern in einem echten zentralen Hub zusammengeführt werden.

Im Mittelpunkt stand die Leitfrage:
„Warum nur integrieren, wenn man wirklich effizient sein kann?“

Als Gastunternehmen präsentierte CloudOffix eine zukunftsweisende Perspektive darauf, wie KI-gestützte Systeme heute Unternehmensprozesse neu definieren. Referent M. Levent Koza, International Sales Manager bei CloudOffix, führte die Teilnehmenden durch konkrete Praxisbeispiele, die die Möglichkeiten deutlich machten: intelligente KI-Assistenten, automatisierte Workflows, Low-Code-App-Builder und domänenspezifische Agenten, die Abläufe beschleunigen und Entscheidungen datenbasiert unterstützen.

Besonders hervorgehoben wurde der Mehrwert konsolidierter Datenstrukturen. Während traditionelle Lösungen wie CRM oder ERP häufig isoliert arbeiten, verfolgt CloudOffix einen Ansatz, der Information, Kollaboration und Prozesssteuerung vollständig zusammenführt. Dadurch entstehen ganzheitliche Arbeitsumgebungen, in denen Teams schneller, agiler und deutlich effizienter agieren können.

Die Veranstaltung zeigte zudem, dass viele Unternehmen ihre digitale Transformation zwar begonnen haben, aber noch immer vor der Herausforderung stehen, heterogene Plattformen, Datenflüsse und Automationen sinnvoll zu verbinden. Genau hier setzt der vorgestellte Ansatz der vernetzten Intelligenz an: nicht nur Integrationen herstellen, sondern Arbeitsmethodik, KI-Unterstützung und Prozessdesign neu denken.

Die Resonanz der Teilnehmenden war entsprechend positiv. Besonders geschätzt wurden die Klarheit der Beispiele, die Praxisnähe der Demonstrationen und der Blick auf zukünftige Entwicklungen, die weit über herkömmliche Softwarelandschaften hinausgehen.

Aufgrund der hohen Nachfrage kündigte die Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. bereits ein Follow-up Anfang März an, um das Thema zu vertiefen und weitere konkrete Anwendungsfälle vorzustellen.

Brigitte E. S. Jansen
#GfAev #GesellschaftFürArbeitsmethodik

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA)
Frau Brigitte Dr. Dr. Jansen
Balger Hauptstraße 31
76532 Baden-Baden
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Die Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA): Seit 1954 sind wir die Anlaufstelle für alle, die ihr Berufs- und Privatleben aktiv gestalten wollen. Wir glauben daran, dass lebenslanges Lernen und persönliche Entfaltung der Schlüssel zu einem erfüllten Dasein sind.
Unsere Veranstaltungen und Veröffentlichungen sind dein Werkzeugkasten für Erfolg und Zufriedenheit. Das Besondere an der GfA? Unsere unglaublich vielfältige Community! Hier teilen Mitglieder ihr gesammeltes Know-how und entwickeln gemeinsam frische, fundierte Lösungen – von Social Media bis zum Sprachassistenten, von YouTube-Videos bis zum klassischen Austausch. Wir sind immer up-to-date und integrieren die neuesten digitalen Trends in unser Angebot.
Egal, ob du deine Karriere pushen oder dein Privatleben optimieren möchtest – bei uns findest du die Unterstützung und Inspiration, die du brauchst. Mach mit und profitiere von einem Netzwerk, das dich weiterbringt!

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Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA)
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Medien

Mindener Dozent will mit DayLift das erste deutsche KI-Solostartup zum Unicorn machen

Kann eine einzige Person mit einem KI-Team ein Unicorn erschaffen? Ein Mindener Dozent startet das Experiment – und macht jeden Schritt transparent.

BildAls die KI-Welle Deutschland erfasste, war Damian Gorzkulla nicht einer der Zauderer, sondern einer der Neugierigen.
Der langjährige Berater und Dozent wollte wissen: _Was passiert eigentlich, wenn man all die Versprechen über „Apps in fünf Minuten“ und „Startups per Prompt“ wirklich ernst nimmt?_

Er öffnete ein leeres Browserfenster, atmete durch und sagte sich:
„Okay. Dann probieren wir das eben.“

Was als spontanes Experiment begann, entwickelte sich zu einem der spannendsten KI-Projekte des Jahres: DayLift, ein System, das Aufgaben versteht, Ziele analysiert und jedem Nutzer genau die Impulse liefert, die ihn wirklich weiterbringen.

Doch der eigentliche Twist kommt erst jetzt:
Gorzkulla verfolgt eine Vision, die fast absurd wirkt – und gerade deshalb Aufsehen erregt.

„Ich habe beschlossen, DayLift zu meinem One-Person-Unicorn zu machen. Sam Altman sagt, dass das möglich ist. Ich will herausfinden, ob er recht hat.“

Vom Weiterbildungsauftrag zur KI-Strategie

Die Wurzel der Idee liegt nicht im Silicon Valley, sondern in einem ganz normalen Seminarraum in Ostwestfalen.
Ein Kunde bat Gorzkulla darum, den Weiterbildungsbedarf seines Teams zu ermitteln – eine unlösbare Aufgabe.

Bis ihm ein Gedanke kam:

Wenn man versteht, was Menschen jeden Tag tun – wirklich tun -, kann man ihr Lernen automatisieren.

Dieser Gedanke ließ ihn nicht mehr los.
Mit ChatGPT im Dialog, später ergänzt durch Google Gemini, wuchs die Idee zu DayLift:
ein KI-basiertes System, das Aufgaben erkennt, bewertet und daraus personalisiertes Lernen generiert.

Ein Team aus KI – und ein Mann mit Kaffee

Heute besteht das DayLift-Team aus:

* ChatGPT – der strategische Kopf
* Xano – die Datenbank, das Gedächtnis des Systems
* WeWeb – die Bühne, auf der alles sichtbar wird
* Make.com – der Puls, die Verbindung zwischen allen Teilen
* Google Gemini – der zweite Berater im Raum

Und Gorzkulla selbst?

„Ich bin der Praktikant der KI. Der Typ mit dem Kaffee, der versucht, das Chaos sinnvoll zu sortieren.“

Er lacht, aber es steckt Wahrheit darin.
DayLift entwickelt sich schneller weiter, als ein Mensch es manuell könnte.
Das System schreibt Daten, analysiert Aufgaben, berechnet Zielwirkung – und trifft Entscheidungen autonom im Backend.

Was fehlt, ist „nur“ noch der sichtbare Teil: die Oberfläche, auf der Nutzer ihre Ziele eingeben, die Wirkungsanalyse sehen und die Impulse erhalten.
Daran arbeitet er gerade.

Warum jetzt die Unicorn-Idee?

Die Antwort ist überraschend nüchtern:
Gorzkulla will Transparenz schaffen – radikale Transparenz.

Er dokumentiert die komplette Entwicklung öffentlich auf YouTube.
Jeden Fortschritt.
Jeden Fehler.
Jeden Rückschlag.
Jeden Einfall.

„Ich erhöhe bewusst den Einsatz. Nicht, weil ich größenwahnsinnig bin, sondern weil ich sehen will, wie weit KI mich tragen kann. Und weil du nur wächst, wenn du etwas tust, für das dich am Anfang alle für verrückt halten.“

Die Unicorn-Idee ist daher kein Marketinggag.
Sie ist eine Dramaturgie, eine Reise.
Ein Experiment, das die Frage stellt:

Wie weit kann ein einzelner Mensch kommen, wenn er die richtigen digitalen Werkzeuge benutzt?

Seminare bleiben – und werden wichtiger

Trotz ambitionierter Ziele bleibt Gorzkulla Realist.
DayLift finanziert sich derzeit nicht selbst.
Seine Vorträge und Seminare sind weiterhin sein wichtigstes Standbein.

Doch statt die Unicorn-Idee zu schwächen, stärkt sie sie:

* Unternehmen buchen jemanden, der _nicht nur redet_, sondern baut
* der selbst erlebt, was er lehrt
* der mit echten Tools arbeitet
* der in der KI-Welt vorne mitläuft
* der eine Vision hat, die sichtbar ist

Im deutschsprachigen Weiterbildungsmarkt ist dieses Profil nahezu einzigartig.

Wohin die Reise führt?

Vielleicht nirgendwohin.
Vielleicht in etwas Großes.
Vielleicht wird es das erste deutsche KI-Unicorn, das von nur einer Person gebaut wurde.
Vielleicht „nur“ ein extrem nützliches Produkt.

Gorzkulla zuckt mit den Schultern:

„Ehrlich: Es ist völlig egal, ob ich das Unicorn-Level erreiche. Die Erfahrung, dieser Weg, dieser Lernprozess – das ist unbezahlbar. Und genau das will ich teilen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

G-NET c/o IP-Management #35775
Herr Damian Gorzkulla
Ludwig-Erhard-Str. 18
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0571 392 14 13
web ..: https://www.daylift.io
email : support@mail-daylift.io

DayLift ist ein KI-basiertes Productivity- und Learning-System, das Aufgaben analysiert, Ziele bewertet und maßgeschneiderte Lernimpulse gibt. Es kombiniert KI-Technologie mit Low-Code-Stack (Xano, WeWeb, Make.com) und wird von Damian Gorzkulla öffentlich auf YouTube dokumentiert.

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Der KI-Turbo für Gründer: TONNIKUM® setzt auf Zeitgewinn für echten Unternehmenserfolg in jeder Branche

Einsparungskostprobe im Gründungsprozess vom TONNIKUM®: KI-Event Businessplan (8.12. um 18:30h). Erfahren Sie mit dem KI-Profi, wie Gründer mehr strategische Beratungszeit für ihren Erfolg herausholen

BildHamm, 25. November 2025 – Die Erstellung eines Businessplans ist für viele Gründer eine zeitraubende Pflicht. Gerade bei komplexen Finanzierungsanfragen (KfW-Kredite, Mikrodarlehen) fallen für die Berater-Fleißarbeit oft 30-35 Stunden an.

TONNIKUM®, eine führende Unternehmensberatung für Existenzgründer und etablierte Unternehmen, revolutioniert diesen Prozess: Durch den gezielten Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) wird der Businessplan zu 90% automatisiert – und Gründer gewinnen bis zu 27-30 kostbare Stunden an Beraterzeit. Diese freigewordene Zeit investiert TONNIKUM® gezielt in Maßnahmen, die den Erfolg des Gründers massiv steigern und die Scheiter-Quote in den ersten drei Jahren drastisch senken. Dabei werden Inhalte direkt in die Gründungsberatung integriert, die sonst oft erst durch eine nachgelagerte und somit kostenpflichtige BAFA-Beratung abgedeckt werden müssten – der Mandant spart also bares Geld und gewinnt Effizienz.

„Viele Gründer sind erstklassige Experten in ihrem Fach, doch die mühsame Erstellung eines finanzierungsfähigen Businessplans bindet wertvolle Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen. Hier setzt unsere neue, KI-gestützte Philosophie an“, erklärt der Unternehmerpreisträger und Inhaber von TONNIKUM®, Markus Tonn. „Wir nutzen KI nicht nur, um einen präzisen Businessplan zu erstellen. Wir nutzen sie, um diesen Prozess massiv zu beschleunigen. Die freigewordene Zeit investiert unser Beraterteam – mit nur 10% Anpassungsaufwand – direkt in die strategische Performance und Umsetzung unserer Klienten.“

27-30 Stunden Zeitgewinn: Maximierung des Erfolgs und Reduzierung des Scheiterrisikos – Branchenübergreifend:
Dieser innovative Ansatz bedeutet, dass Gründer ihre durch KI freigewordene Beraterzeit direkt in erfolgskritische Premium-Bereiche investieren. TONNIKUM® transformiert die Beratungsstunden in:

–> Sofortige Pre-Strategieberatung zur effizienten Nutzung der häufig zeitlich regulierten Förderprogramme, wodurch häufig fehlende strategische Vorarbeit direkt geleistet wird. Diese Methoden werden auch bei Top-Unternehmen (inklusive börsennotierten Konzernen) durch Markus Tonn angewandt und sind nun für Gründer verfügbar.

–> Strategisches Audit und Perfektionierung der Bank- und Amtsgespräch-Strategie, um Finanzierungszusagen zu garantieren.

–>Direkte Implementierung von Kundengewinnungsstrategien zur sofortigen Umsatzgenerierung, schnellerem Markteintritt und Marktdurchdringung.
–> Performance-Coaching zur Beschleunigung der Führungsrolle und des unternehmerischen Mindsets, um Krisen frühzeitig zu erkennen und zu meistern.

–> Verfeinerung von Umsetzungsprozessen, die den Grundstein für nachhaltig skalierbares Wachstum legen und langfristige Stabilität sichern.

Markus Tonn fasst die Verschiebung zusammen: „Unsere Mandanten investieren weiterhin in die bewährte, hochwertige Beratungsleistung, erhalten jedoch durch den KI-Turbo eine massive Verschiebung der Ressourcen: Sie bezahlen nicht für die administrative Erstellung des Businessplans, sondern für die Maximierung ihrer unternehmerischen Spitzenleistung und die signifikante Erhöhung ihrer Erfolgschancen. Das Ergebnis ist eine Investition, die deutlich mehr strategischen und finanziellen Erfolg generiert und die oft unterschätzte Phase der ersten drei Gründungsjahre erfolgreich absichert.“

Kostenfreies Online-Event mit KI-Experte Stefan Tusk:
Interessierte Gründer erhalten einen ersten, direkten Einblick in diese zukunftsweisende Methodik beim kostenfreien Online-Event „KI-Businessplan-Event für Gründer“ am 8. Dezember 2025. Hier demonstriert unser KI-Experte Stefan Tusk von TONNIKUM® live, wie Künstliche Intelligenz konkrete Zeitvorteile für die Strategiearbeit schafft.
Link zum Event: https://tonnikum.de/online/ki-businessplan-event-gruender/

Dieses Event dient als anschauliche Kostprobe, wie TONNIKUM® mit modernster Technologie und der tiefgehenden Expertise seiner spezialisierten Berater Gründer dabei unterstützt, ihre Visionen nicht nur präzise zu planen, sondern aktiv, zeitsparend und mit maximaler Performance in die erfolgreiche Realität umzusetzen.

Über TONNIKUM®:
TONNIKUM® ist eine etablierte Unternehmensberatung mit einem breiten Spektrum an Expertise für Gründer und Unternehmen aus allen Branchen. Mit einem Fokus auf strukturierte Ergebnisorientierung und einem Team spezialisierter Berater (u.a. für Heilberufe, Gastronomie, Handwerk und Franchise) begleitet TONNIKUM® seine Klienten durch alle Phasen der Unternehmensentwicklung – von der Positionierung über Fördermittelstrategien bis zur digitalen Effizienz.

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Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst: Für jeden Gründer ist der Start die wichtigste Weichenstellung für die berufliche Existenz. Deshalb agieren wir als Garant für die beste Vorbereitung auf die Selbstständigkeit. Unter der Leitung von Markus Tonn, einem seit 2000 aktiven Experten und ausgezeichneten Unternehmerpreisträger, transformiert TONNIKUM® Visionen in messbaren Erfolg.

Unsere Kernkompetenz liegt im schnellen, sicheren Start. Wir garantieren, dass Klienten ihre Expertise nicht aus einer Dokumentation, sondern von wirklichen Experten mit dem strengsten Zulassungsfilter der Branche (TONNIKUM® Qualitätsstandard) erhalten. Unser Engagement endet nicht bei der Gründung: Wir begleiten Gründer auch danach aktiv zum langfristigen Erfolg und nachhaltigem Wachstum.

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Medien

Reply auf der SPS 2025

Intelligente und sichere Produktion durch KI-gestützte IT/OT-Konvergenz

BildReply präsentiert auf der SPS (Smart Production Solutions), der weltweit führenden Fachmesse für industrielle Automatisierung, vom 25. bis 27. November 2025 in Nürnberg praxisnahe Lösungen für eine intelligente, sichere und vernetzte Produktion. Besucher können erleben, wie Künstliche Intelligenz die Verbindung von IT-Systemen und Produktionsanlagen vorantreibt, Prozesse effizienter macht, Flexibilität erhöht und Sicherheitsrisiken reduziert.

In Halle 6 am Reply Stand (Nr. 231) präsentieren Spike Reply, Data Reply und Storm Reply verschiedene Live-Demos:

– Absicherung industrieller Anlagen: Die Experten zeigen, wie Angriffe auf Produktionssysteme – etwa durch unsichere Fernwartungen oder fehlende Netztrennung – erkannt und verhindert werden können. Zum Einsatz kommen Technologien wie Netzwerksegmentierung, Honeypots sowie automatisierte Anomalieerkennung und Reaktionsmechanismen, die Produktionsumgebungen nachhaltig schützen.

– Smarte Analysen für weniger Ausfälle: KI-basierte Analysemodelle helfen dabei, komplexe Fertigungsprozesse kontinuierlich zu überwachen und mit Predictive Maintenance-Lösungen ungeplante Stillstände zu vermeiden. Auf diese Weise wird die Anlagenverfügbarkeit erhöht und Kosten langfristig gesenkt.

– Echtzeit-Insights aus der Cloud: Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, wie Unternehmen mithilfe von Cloud-Technologie Produktionsdaten in Echtzeit erfassen, sofort auf Abweichungen reagieren und Entscheidungen mithilfe intuitiver, KI-gestützter Assistenten beschleunigen können. So lassen sich Prozesse auch ohne tiefgehende Analysekenntnisse anpassen und Ausfallzeiten reduzieren.

Darüber hinaus ist Comsysto Reply in Halle 5 am Stand 160 und stellt als Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance vor, wie Unternehmen ihre Digitalisierung „vom Shopfloor bis zum Boardroom“ effizient vorantreiben können. Durch KI-gestützte Software-Modernisierung, nahtlose Systemintegration und intelligente Prozessunterstützung werden digitale Transformationsprojekte schneller, erfolgreicher und nachhaltig umgesetzt.

Messebesucher erhalten neben den praxisnahen Live-Demos auch eine individuelle Beratung durch die Experten von Data Reply, Storm Reply, Spike Reply und Comsysto Reply. Unternehmen profitieren von maßgeschneiderten Lösungen, mit denen sie ihre IT/OT-Umgebungen fit für die Zukunft machen können.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen basierend auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien. Als Netzwerk hochspezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch die neuen Modelle von KI, Big Data, Cloud Computing, digitalen Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratungs-, Systemintegrations- und digitale Dienstleistungen für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor. www.reply.com

Pressekontakt:
Reply
Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +390117711594

Sandra Dennhardt
s.dennhardt@reply.com
Tel. +49 170 4546229

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