Tag Archives: künstliche Intelligenz

Wirtschaft

World Models und Simulation: Wie KI industrielle Systeme vor dem realen Einsatz trainiert

KI-World Models helfen in der Industrie dabei, Abläufe in virtuellen Umgebungen abzubilden, bevor Systeme in Fabriken, Logistikzentren oder Fahrzeugen eingesetzt werden.

BildPhysical AI bringt KI aus der Softwareoberfläche in Maschinen, Anlagen und mobile Systeme. Damit steigen die Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vorbereitung. Ein Roboter, ein autonomes Fahrzeug oder ein industrielles Steuerungssystem kann nicht beliebig im laufenden Betrieb lernen. Viele Situationen müssen vorab simuliert, getestet und validiert werden. Genau hier gewinnen World Models und digitale Simulationsumgebungen an Bedeutung. World Models beschreiben KI-Systeme, die Zusammenhänge in einer physischen oder digitalen Umgebung abbilden. Sie helfen Maschinen, mögliche Entwicklungen zu antizipieren und Handlungen zu planen. In Verbindung mit digitalen Zwillingen können Unternehmen Produktionsprozesse, Materialflüsse, Maschinenzustände oder Bewegungsmuster virtuell nachbilden. Dadurch lassen sich Systeme trainieren, bevor sie in realen Umgebungen eingesetzt werden. Der industrielle Nutzen entsteht dort, wo Ausfallzeiten, Fehlversuche und Sicherheitsrisiken reduziert werden.

„Simulation wird zu einer zentralen Vorstufe der physischen KI. Wenn Maschinen lernen sollen, in komplexen Umgebungen zu handeln, müssen Unternehmen diese Umgebungen virtuell abbilden und kontrolliert testen können“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“, einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). Der Fonds investiert weltweit in Unternehmen, die entweder als Anbieter von KI-Lösungen auftreten oder KI für den eigenen Unternehmenszweck nutzen.

Für die Kapitalmarktlogik ist wichtig, dass dieses Thema über einzelne Robotikanwendungen hinausgeht. Investierbar wird es entlang einer breiten Wertschöpfungskette. Industrielle Softwareanbieter stellen Simulationsplattformen und digitale Zwillinge bereit. Halbleiter- und Infrastrukturunternehmen liefern Rechenleistung für Training und Echtzeitverarbeitung. Sensorik- und Automatisierungsanbieter erzeugen die Datenbasis, die virtuelle Modelle mit der realen Welt verbindet. Edge-Compute-Anbieter ermöglichen die Ausführung von KI direkt an Maschinen und Anlagen. Die Nachfrage nach solchen Lösungen wird durch konkrete industrielle Ziele getragen. Unternehmen wollen Entwicklungszeiten verkürzen, Anlagen effizienter betreiben, Ausschuss reduzieren und neue Automatisierungsgrade erreichen. Simulation unterstützt diese Ziele, weil sie Testzyklen beschleunigt und Systeme auf seltene oder komplexe Situationen vorbereitet. Dadurch entsteht eine Brücke zwischen technologischem Fortschritt und messbarem wirtschaftlichem Nutzen.

„Für langfristig ausgerichtete Anleger sind besonders jene Anbieter interessant, die Simulation, Daten und Betrieb zusammenführen. In diesem Bereich entstehen Plattformen, die nicht nur während der Entwicklung gebraucht werden, sondern über den gesamten Lebenszyklus industrieller Systeme hinweg relevant bleiben“, erklärt Christian Hintz, ebenfalls Portfoliomanager des „AI Leaders“. World Models und Simulation erweitern die Investmentperspektive auf KI. Der Markt beschränkt sich nicht auf Modelle und Rechenzentren. Er reicht bis in Fabriken, Lieferketten, Fahrzeuge und Energieanlagen. Wenn KI physische Systeme steuern soll, wird Simulation zur Infrastruktur der Skalierung. Daraus entstehen langfristige Chancen für Unternehmen, die industrielle Prozesse digital abbilden, trainierbar machen und mit dem realen Betrieb verbinden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AI LEADERS
Herr Christian Hintz
Kronprinzstraße 17
70173 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0) 711 63 22 42
web ..: https://ai-leaders.de
email : info@christianhintz.com

Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf international führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Wirtschaft

Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Einkaufs- und Transaktionsprozesse verändern

KI-Agenten können digitale Handelsprozesse verändern, weil sie Informationen auswerten, Angebote vergleichen und Transaktionen vorbereiten.

BildDer digitale Handel war lange von Suchmaschinen, Marktplätzen, Vergleichsportalen und App-Oberflächen geprägt. Mit der Verbreitung von KI-Agenten entsteht eine neue Nutzungssituation. Kunden oder Unternehmen können digitale Assistenten einsetzen, die Anforderungen verstehen, Produkte oder Dienstleistungen vergleichen, Verfügbarkeiten prüfen und Kaufprozesse vorbereiten. In definierten Grenzen können solche Systeme auch Bestellungen auslösen oder wiederkehrende Beschaffungsvorgänge unterstützen. Agentic Commerce beschreibt diese Entwicklung. Der Begriff steht für Handelsprozesse, bei denen KI-Agenten eine aktive Rolle in Auswahl, Vergleich, Verhandlung oder Transaktion übernehmen. Für Verbraucher kann das beim Buchen von Reisen, beim Abschluss von Dienstleistungen oder beim Einkauf komplexer Produkte relevant werden. In Unternehmen kann der Einsatz vor allem im Einkauf, in der Beschaffung, im Flottenmanagement oder bei wiederkehrenden Bestellungen Bedeutung gewinnen.

„Agentic Commerce verbindet KI-Agenten mit realen Transaktionssystemen. Damit entsteht eine neue Ebene im digitalen Handel, in der Datenqualität, Identität, Zahlungsfähigkeit und Vertrauen zu zentralen Voraussetzungen werden“, sagt Christian Hintz, Portfoliomanager des „AI Leaders“, einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). Der Fonds investiert weltweit in Unternehmen, die entweder als Anbieter von KI-Lösungen auftreten oder KI für den eigenen Unternehmenszweck nutzen. Für die Investmentperspektive ist wichtig, dass die Wertschöpfung nicht nur bei klassischen Handelsplattformen liegt. Wenn Agenten Kaufentscheidungen vorbereiten oder Prozesse auslösen, benötigen Märkte neue technische Grundlagen. Produktdaten müssen maschinenlesbar, aktuell und verlässlich sein. Händler müssen Schnittstellen bereitstellen, über die Agenten Preise, Verfügbarkeit und Konditionen abfragen können. Zahlungsanbieter, Identitätsdienste und Betrugsprävention gewinnen an Bedeutung, weil automatisierte Transaktionen klare Regeln und sichere Zuordnung erfordern.

Auch für Enterprise-Software entsteht ein neues Anwendungsfeld. Unternehmen werden Agenten nur dann in Beschaffung und Einkauf einsetzen, wenn Freigaben, Budgets, Compliance-Regeln und Lieferanteninformationen integriert sind. Damit rücken Anbieter in den Fokus, die Handelsprozesse, ERP-Systeme, Zahlungsabwicklung und Governance verbinden können. In vielen Fällen entstehen wiederkehrende Erlösmodelle, weil solche Systeme dauerhaft betrieben und an bestehende Unternehmensarchitekturen angebunden werden. „Für Anleger ist Agentic Commerce interessant, weil sich hier mehrere langfristige Technologiepfade verbinden. KI-Agenten, digitale Zahlungen, Identitätsmanagement und Dateninfrastruktur wachsen zu einer Transaktionsschicht zusammen, die neue Geschäftsmodelle ermöglichen kann“, erklärt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“.

Der positive Investmentcase liegt in der Ausweitung digitaler Wertschöpfung. KI-Agenten schaffen neue Anforderungen an Plattformen, Zahlungsnetzwerke, Datenanbieter und Sicherheitslösungen. Unternehmen, die diese Infrastruktur bereitstellen, können vom wachsenden Einsatz agentenbasierter Systeme profitieren. Agentic Commerce macht sichtbar, dass KI nicht nur Inhalte erzeugt oder Prozesse analysiert. Sie kann auch die Art verändern, wie Nachfrage entsteht, geprüft und in Transaktionen überführt wird.

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Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf international führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Wirtschaft

Heterogeneous AI Compute: Warum die nächste KI-Infrastruktur aus vielen Spezialbausteinen besteht

Die KI-Infrastruktur entwickelt sich hin zu spezialisierten Systemen. Für langfristig orientierte Aktienanleger entsteht ein Investitionsfeld, das weit über einzelne Chipanbieter hinausreicht.

BildDie öffentliche Debatte über KI-Infrastruktur konzentriert sich häufig auf leistungsfähige Prozessoren für Training und Inference. In der Praxis werden KI-Systeme jedoch immer stärker aus unterschiedlichen Bausteinen zusammengesetzt. Heterogeneous AI Compute beschreibt diese Entwicklung. Gemeint sind Architekturen, in denen GPUs, CPUs, spezialisierte Beschleuniger, Speichertechnologien, Netzwerklösungen und Software-Orchestrierung gemeinsam arbeiten. Ziel ist eine Infrastruktur, die für unterschiedliche KI-Aufgaben jeweils die passende Rechenform bereitstellt. Dieser Ansatz gewinnt an Bedeutung, weil produktive KI-Anwendungen sehr verschiedene Anforderungen stellen. Das Training großer Modelle benötigt andere Ressourcen als Echtzeit-Inference in Unternehmenssoftware. KI-Agenten erzeugen dynamische Workloads, weil sie Informationen abrufen, Tools nutzen und mehrere Verarbeitungsschritte kombinieren. Edge-Anwendungen in Industrie oder Fahrzeugen verlangen geringe Latenz und begrenzten Energieverbrauch. Eine einzige Hardwareklasse kann diese Anforderungen nicht in allen Einsatzfeldern wirtschaftlich abdecken.

„Die nächste Phase der KI-Infrastruktur wird stärker von Spezialisierung geprägt sein. Entscheidend ist nicht nur maximale Rechenleistung, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Workloads effizient auf passende Hardware- und Softwarekomponenten zu verteilen“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“, einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). Der Fonds investiert weltweit in Unternehmen, die entweder als Anbieter von KI-Lösungen auftreten oder KI für den eigenen Unternehmenszweck nutzen.

Für Anleger erweitert sich dadurch der Blick auf die KI-Lieferkette. Neben führenden Chipanbietern rücken Speicherhersteller, Anbieter von Halbleiterausrüstung, Packaging-Spezialisten, Netzwerkkomponenten, Designsoftware und Cloud-Plattformen mit optimierten Inference-Diensten in den Fokus. Viele dieser Unternehmen arbeiten in der zweiten und dritten Reihe des KI-Ökosystems, sind aber für Skalierung und Wirtschaftlichkeit unverzichtbar. Ihre Produkte entscheiden darüber, ob KI-Anwendungen schneller, günstiger und energieeffizienter betrieben werden können. Auch Software gewinnt in heterogenen Architekturen an Bedeutung. Workloads müssen verteilt, überwacht und optimiert werden. Unternehmen benötigen Entwicklungsumgebungen, Compiler, Laufzeitumgebungen und Plattformdienste, die verschiedene Hardwareklassen nutzbar machen. Dadurch entstehen neue Eintrittsbarrieren, weil Kunden Infrastruktur nicht nur nach Einzelkomponenten auswählen, sondern nach ihrer Fähigkeit, stabile und wirtschaftliche KI-Systeme zu betreiben.

„Für langfristig ausgerichtete Anleger bietet Heterogeneous AI Compute eine breitere Perspektive auf den KI-Ausbau. Wertschöpfung entsteht dort, wo Rechenleistung, Speicher, Netzwerke und Software so verbunden werden, dass produktive KI in großem Maßstab wirtschaftlich möglich wird“, erklärt Christian Hintz, ebenfalls Portfoliomanager des „AI Leaders“. Der Investmentcase ist positiv, weil der Bedarf an spezialisierter Infrastruktur mit der Nutzung von KI steigt. Je mehr Anwendungen in Unternehmen, Industrie und Plattformen integriert werden, desto wichtiger werden Kosten pro Anfrage, Energieverbrauch, Verfügbarkeit und Reaktionszeit. Heterogeneous AI Compute adressiert genau diese Anforderungen. Für den AI Leaders ist das Thema damit ein Beispiel dafür, wie sich Chancen im KI-Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette verteilen und wie Anleger auch jenseits einzelner Leitwerte am strukturellen Ausbau partizipieren können.

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Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf international führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Medien

KI in der Unternehmenspost: IDC MarketScape stuft SPS als Marktführer für Mailroom-Lösungen ein

Im IDC MarketScape 2026 zählt SPS zu den führenden Mailroom-Anbietern – auch weil SPS physische und digitale Postverarbeitung sowie KI-gestützte Automatisierung in einem Betriebsmodell zusammenführt.

BildBamberg, Deutschland – SPS verarbeitet jährlich rund 1,3 Milliarden Dokumente in mehr als 950 Unternehmenspoststellen weltweit – und setzt unter anderem auf eine hauseigene KI-Plattform namens SPS GPT. Im aktuellen IDC MarketScape,dem Worldwide Mailroom Solutions and Services 2026 Vendor Assessment (#US52993325, Juli 2026), wurde SPS nun als Marktführer für Mailroom-Lösungen und -Dienstleistungen eingestuft. IDC hebt insbesondere die KI-gestützte Automatisierung im großen Maßstab, ein integriertes physisch-digitales Betriebsmodell sowie die global konsistente Servicequalität und geografische Reichweite des Unternehmens hervor.

Für den IDC MarketScape bewertete das Analystenhaus weltweit Anbieter von Poststellenlösungen und -dienstleistungen anhand ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit, ihrer Zukunftsstrategie, der Qualität ihrer Serviceerbringung und ihrer Fähigkeit, Unternehmen bei der digitalen Optimierung ihrer Prozesse zu unterstützen. SPS wurde in dieser Bewertung in der Kategorie „Leader“ eingestuft.

SPS betreut weltweit mehr als 600 Unternehmenskunden und kombiniert Workplace Services, Prozesskompetenz und Technologie. Das Unternehmen hat sich dabei von einem klassischen Anbieter von Dokumenten- und Poststellenservices zu einem technologiegestützten Innovationspartner entwickelt, der Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Arbeitsplatzprozesse unterstützt.

Fragmentierte Systeme als Ausgangslage

IDC hebt dabei die Fähigkeit von SPS hervor, Unternehmen bei der Bewältigung zentraler operativer Herausforderungen zu unterstützen, darunter fragmentierte Workplace Services, voneinander isolierte Technologien und siloartig organisierte Geschäftsprozesse. Das durchgängige End-to-End-Betriebsmodell von SPS stellt laut IDC einen „wesentlichen Wettbewerbsvorteil“ dar, weil es Workplace Services, Geschäftsabläufe und intelligente Automatisierung in einem einheitlichen Leistungs- und Bereitstellungsmodell verbindet.

Im Rahmen seiner Connected Workplace Strategy führt SPS physische und digitale Workflows, Workplace-Logistik, Dokumentenverarbeitung, intelligente Automatisierung und KI-gestützte Erkenntnisse zusammen, um die Komplexität betrieblicher Abläufe zu reduzieren, Governance und Compliance zu stärken, Nutzererlebnisse zu verbessern und die Transparenz der Abläufe zu erhöhen.

„Die Zukunft der Arbeit hängt davon ab, hybride Arbeitsplatzprozesse mit der digitalen Transformation zu verknüpfen“, sagt Joerg Vollmer, CEO von SPS. „Die Anerkennung durch IDC MarketScape unterstreicht unser Engagement, unsere Kunden dabei zu unterstützen, Komplexität zu reduzieren, Nutzererlebnisse zu verbessern und durch Workplace-Innovation, Automatisierung und KI einen messbaren geschäftlichen Mehrwert zu schaffen.“

SPS GPT: KI-gestützte Dokumentenintelligenz

IDC würdigte zudem die Investitionen von SPS in künstliche Intelligenz und Automatisierung, insbesondere SPS GPT, die sichere, unternehmenseigene KI-gestützte Plattform für Dokumentenintelligenz. Laut IDC kann SPS zudem Implementierungen im Produktivbetrieb in grossem Massstab mit quantifizierbaren Geschäftsergebnissen nachweisen.

In der ebenfalls im Juli 2026 veröffentlichten Market Note „SPS Unifies Workplace Services in the Age of AI“ bezeichnete IDC SPS als „einen glaubwürdigen Transformationspartner für Unternehmen, die ein einheitliches, KI-gestütztes Workplace-Betriebsmodell anstreben“. Das Analystenhaus verweist dabei insbesondere auf die Investitionen des Unternehmens in Agentic AI, Workplace-Innovation und operative Intelligenz_._

Einheitliches Modell über Länder und Prozesse hinweg

Neben dem Einsatz KI-basierter Technologien im gesamten Mailroom-Ökosystem hebt IDC die umfangreiche operative Präsenz von SPS hervor. Sie basiert auf einem einheitlichen Governance-Modell, harmonisierten Arbeitsabläufen und einer standardisierten Technologiearchitektur.

Das integrierte Physical-to-Digital-Betriebsmodell verbindet den Betrieb von Unternehmenspoststellen mit Workplace-Logistik, Dokumentenverarbeitung und Workflow-Automatisierung. Sicherheits-, Governance- und Compliance-Anforderungen sind dabei in sämtliche Betriebsabläufe integriert. Damit unterstützt SPS sowohl stark regulierte Branchen wie Banken, Versicherungen, das Gesundheitswesen und den öffentlichen Sektor, als auch die herstellende Industrie.

Nach Einschätzung von IDC unterscheidet sich SPS damit von Anbietern, die sich vor allem auf die Dokumentenverarbeitung oder das klassische Outsourcing von Poststellen konzentrieren. SPS ordnet Mailroom-Services stattdessen als Bestandteil einer umfassenderen Transformation von Workplace- und Geschäftsprozessen ein.

Weitere Informationen zur Einstufung von SPS als Leader im „IDC MarketScape: Worldwide Mailroom Solutions and Services 2026 Vendor Assessment“ finden Sie unter: https://www.spsglobal.com/de/insights/whitepaper/idc-marketscape-2026

Über IDC MarketScape

Das MarketScape Vendor Assessment Model wurde entwickelt, um die Wettbewerbsfähigkeit von Technologie- und Dienstleistungsanbietern in einem bestimmten Markt zu bewerten. Die Analyse basiert auf einer fundierten Bewertungsmethodik mit qualitativen und quantitativen Kriterien und stellt die Position jedes Anbieters grafisch innerhalb des jeweiligen Marktes dar.

IDC MarketScape bietet einen klaren Rahmen für den Vergleich von Produkt- und Serviceangeboten, Fähigkeiten, Strategien sowie aktuellen und zukünftigen Markterfolgsfaktoren von Technologieanbietern. Gleichzeitig erhalten Technologiekäufer eine umfassende 360-Grad-Bewertung der Stärken und Schwächen bestehender und potenzieller Anbieter.

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SPS Germany GmbH
Frau Andrea Tschopp
Am Börstig 5
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email : andrea.tschopp@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8’000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet. Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

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Medien

Confex erläutert Vorab-Fragebogen für passgenaue Schulungen

Confex bietet Schulungen und Seminare zu Microsoft Office, Excel, Excel VBA, Power BI und KI an. Ergänzend gehören Beratungsleistungen zu Excel, Power BI sowie Projektunterstützung zum Angebot.

BildBerlin, [11.08.2026] – Die Confex Training GmbH setzt bei ihren Schulungen weiterhin auf eine strukturierte Vorbereitung: Vor Kursbeginn erhalten Teilnehmende einen elektronischen Fragebogen, mit dem Anforderungen, Wünsche und konkrete Problemstellungen erfasst werden. Die Angaben dienen den Trainerinnen und Trainern als Arbeitsgrundlage, um Schulungen inhaltlich gezielt vorzubereiten und an den Bedarf der Teilnehmenden anzupassen. Der Fragebogen ist kein neues Angebot, sondern ein fester Bestandteil der Schulungsvorbereitung bei Confex. Das Unternehmen macht damit transparent, wie Informationen aus dem Vorfeld in die Durchführung einfließen. Ziel ist eine möglichst klare Ausgangslage: Welche Themen stehen im Mittelpunkt? Welche Fragen beschäftigen die Teilnehmenden? Wo gibt es konkrete Herausforderungen im Arbeitsalltag? Die Antworten helfen dabei, Schwerpunkte zu setzen, Beispiele einzuordnen und die Schulung praxisnah auszurichten.

Strukturierte Vorbereitung vor dem Kursstart

Confex bietet Schulungen und Seminare unter anderem zu Microsoft Office, Excel, Excel VBA, Power BI und KI an. Ergänzend gehören Beratungsleistungen zu Excel, Power BI sowie Projektunterstützung zum Angebot. Die Teilnehmenden kommen je nach Format als Einzelpersonen, aus Teams oder aus Unternehmen. Entsprechend unterschiedlich können Vorkenntnisse, Zielsetzungen und Problemstellungen sein. Der elektronische Fragebogen setzt genau an diesem Punkt an. Er wird vor Kursbeginn versendet und bündelt die Informationen, die für die Schulungsplanung relevant sind. Für die Trainerinnen und Trainer entsteht dadurch ein besseres Bild der Ausgangssituation. Das betrifft sowohl fachliche Erwartungen als auch typische Aufgabenstellungen, mit denen die Teilnehmenden in ihrer täglichen Arbeit zu tun haben. Gerade bei Themen wie Excel, Power BI oder KI können die Anforderungen stark variieren. Manche Teilnehmende möchten Grundlagen festigen, andere arbeiten bereits mit komplexeren Auswertungen, Berichten oder Automatisierungen. Eine vorherige Abfrage hilft, diese Unterschiede frühzeitig zu erkennen. Die Schulung kann dadurch nicht beliebig, sondern entlang der eingereichten Informationen vorbereitet werden. Confex beschreibt den Fragebogen als wichtigen Bestandteil der Kursdurchführung. Er ersetzt nicht den Austausch während der Schulung, schafft aber eine belastbare Grundlage für den Start. Fragen, Wünsche und Problemstellungen müssen dadurch nicht erst im Kurs vollständig gesammelt werden, sondern liegen den Trainerinnen und Trainern bereits vor.

Angebote für Einzelpersonen, Teams und Unternehmen

Die Confex Training GmbH führt jährlich über 100 Kurse durch. Angeboten werden Schulungen online, vor Ort sowie als Inhouse-Format. Standorte nennt das Unternehmen in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart. Neben offenen Kursen gehören auch Firmenseminare zum Leistungsspektrum. Der Vorab-Fragebogen ist in diesem Zusammenhang ein praktisches Instrument, um unterschiedliche Schulungsformen vorzubereiten. Bei offenen Kursen können die Rückmeldungen helfen, typische Erwartungslagen zu erfassen. Bei Team- und Firmenseminaren lassen sich gemeinsame Ziele, bestehende Arbeitsweisen oder konkrete Projektbezüge vorab benennen. Für Beratungsleistungen in den Bereichen Excel, Power BI und Projektunterstützung ist eine klare Beschreibung der Ausgangslage ebenfalls hilfreich. Die Rückmeldungen aus dem Fragebogen fließen in die Vorbereitung der Trainerinnen und Trainer ein. Dabei bleibt die Schulung weiterhin auf den vereinbarten Kursinhalt ausgerichtet; die vorab genannten Anforderungen liefern zusätzliche Orientierung. So entsteht ein sachlicher Abgleich zwischen Kursziel, Kenntnisstand und praktischen Fragestellungen. Confex will den etablierten Prozess auch künftig fortführen. Die strukturierte Abfrage vor Kursbeginn bleibt damit Teil der Schulungsvorbereitung und soll dazu beitragen, Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte nachvollziehbar an den tatsächlichen Bedarf anzubinden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Confex Training GmbH
Frau Diana Ellermann
Stresemannstr. 78
10963 Berlin
Deutschland

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web ..: https://www.confex.de
email : kundenservice@confex.de

Die Confex Training GmbH mit Sitz in Berlin bietet Schulungen und Seminare zu Microsoft Office, Excel, Excel VBA, Power BI und KI an. Zum Angebot gehören unter anderem Excel Kurse, Power BI Schulungen, KI Kurse, Modul Kurse, Firmenseminare sowie Beratungsleistungen zu Excel, Power BI und Projektunterstützung. Confex richtet sich an Einzelpersonen, Teams und Unternehmen und bietet Schulungen online, vor Ort sowie inhouse an. Das Unternehmen nennt Standorte in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart.

Pressekontakt:

Confex Training Gmbh
Frau Lea Venos
Stresemannstr. 78
10963 Berlin

fon ..: 030-68403630
email : lea.venos@confex.de