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Beratungskooperation: GPP Support und elfnullelf

Die beiden Beratungsunternehmen GPP Support und elfnullelf werden fortan enger kooperieren und gemeinsam Projekte umsetzen.

Bild06.10.2025 – Die Berliner Public Affairs-Beratung elfnullelf und das in den Niederlanden ansässige Beratungsunternehmen mit einem Schwerpunkt in der Krankenhauspharmazie arbeiten zukünftig projektbezogen enger zusammen.

Konkret geht es um ein Projekt im Bereich der personalisierten Medizin, insbesondere im Bereich der 2D- und 3D-gedruckten Arzneimittel. Die beiden Unternehmen wollen damit Innovationen stärker in den gesellschaftlichen und politischen Dialog tragen. Welche Prozesse im Gesundheitswesen braucht es und welche müssen gegebenenfalls neu gedacht werden?

Um was geht es?

„3D-gedruckte Medikamente bleiben eine Vision – solange man sie Visionären überlässt. elfnullelf und GPP Support begleiten genau diese Pioniere: mit Bühne, Beratung und Business-Know-how. Und zwar so lange, bis aus Prototypen echte Versorgung wird.“ Das sagen die Initiatoren und jeweiligen Geschäftsführer Patrick van Oirschot (GPP Support) und Udo Sonnenberg, elfnullelf.

GPP Support Consulting

GPP Support mit Sitz in den Niederlanden ist ein spezialisiertes Beratungsunternehmen für digitale Transformation, Automatisierung und Innovation im Bereich der Krankenhauspharmazie. Unter der Leitung von Inhaber Patrick van Oirschot begleitet GPP Support Krankenhäuser, Technologieanbieter und Entscheidungsträger in ganz Europa bei der Planung und Umsetzung moderner Medikationsmanagementsysteme – mit besonderem Fokus auf Closed Loop Medication Management (CLMM), Unit-Dose-Logistik und personalisierte Arzneimittel.

elfnullelf Public Affairs-Beratung

Als strategischer Partner unterstützt GPP Support Krankenhäuser bei der Entwicklung von Business Cases, der Definition von Systemarchitekturen, der Optimierung von Prozessen sowie der Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Zudem ist GPP Support Mitbegründer des europäischen Netzwerks „Asclepius Project“, das den klinisch-pharmazeutischen Fortschritt und die Medikationssicherheit fördert.

Die elfnullelf – Beratungsgesellschaft für Strategie und politische Kommunikation mbh, kurz elfnullelf GmbH – ist eine innovative Public Affairs-Beratung u.a. mit einem Schwerpunkt in der Gesundheitspolitik. Für seine Kunden entwickelt die Beratung fortlaufend neue digitale Lösungen und Formate für eine erfolgreiche politische Kommunikation und Interessenvertretung. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen (KMU). elfnullelf sieht Public Affairs-Arbeit („Lobbying“) digital, transparent und innovativ: Nicht nur die Themen ändern sich, auch die Botschaften der Public Affairs müssen in innovativen Formaten umgesetzt und fortlaufend den kommunikativen Erfordernissen angepasst werden.

Gemeinsam mit elfnullelf verfolgt GPP Support das Ziel, innovative Verbesserungen für ihre Kunden zu entwickeln. Beide Beratungsunternehmen stehen für eine intelligente Weiterentwicklung des Gesundheitswesens – praxisnah, strategisch durchdacht und technologisch nachhaltig.

Die Mitteilung finden Sie auf elfnullelf.de

Ansprechpartner: Udo Sonnenberg, sonnenberg@elfnullelf.de | Patrick van Oirschot pvoirschot@gppsupport.nl

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

elfnullelf GmbH
Herr Udo Sonnenberg
Albrechtstr. 13
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 40054100
web ..: https://elfnullelf.de
email : sonnenberg@elfnullelf.de

GPP Support mit Sitz in den Niederlanden ist ein spezialisiertes Beratungsunternehmen für digitale Transformation, Automatisierung und Innovation im Bereich der Krankenhauspharmazie.
Die elfnullelf – Beratungsgesellschaft für Strategie und politische Kommunikation mbh, kurz elfnullelf GmbH – ist eine innovative Public Affairs-Beratung u.a. mit einem Schwerpunkt in der Gesundheitspolitik.

Pressekontakt:

elfnullelf GmbH
Herr Udo Sonnenberg
Albrechtstr. 13
10117 Berlin

fon ..: +49 30 40054100
email : sonnenberg@elfnullelf.de

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KI-Software-Suite zur Diagnose-Unterstützung bei Rückenschmerzen

Ziel des Projekts „SpineXplain“ ist die Entwicklung einer KI-Software-Suite zur Diagnose-Unterstützung bei Rückenschmerzen. Für die Vorschlagsdiagnose dient ein pathologie-unabhängiger Klassifikator.

BildZiel des Innovationsprojekts „SpineXplain“ ist die Entwicklung eines vorschlagsdiagnostischen Systems zur zuverlässigeren Diagnose von Rückenschmerzen basierend auf dynamischen und/oder funktionellen Daten. Die zu entwickelnde Software-Suite soll dabei sowohl die datenschutzkonforme und hochqualitative Erfassung und Aufbereitung der sensiblen Gesundheitsdaten aus dynamischen Ganganalysen als auch deren Analyse und Auswertung umfassen und diese Funktionen über eine Pipeline automatisiert ablaufen lassen. Das Projekt „SpineXplain“ wird mit einem Gesamtvolumen von rund 665.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.

Ein Partner aus dem Innovationsnetzwerk AIMECA – die doc lifecare GmbH – arbeitet gemeinsam mit zwei Forschungspartnern – der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) – Fachgebiet Sportwissenschaft und der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Interprofessionelles Studienzentrum für Bewegungsforschung – an dem System zur Unterstützung der Diagnosestellung. Das herausragende Alleinstellungsmerkmal liegt in der nachvollziehbaren, robusten Analyse von dynamischen, multimodalen, datenschutzkonform verarbeiteten Gesundheitsdaten zur pathologie-unabhängigen Diagnose von Rückenschmerzen in einem klinischen Kontext.

Pathologie-unabhängige Klassifikation von Rückenschmerzen

Als Basis für die Vorschlagsdiagnose soll erstmalig ein robuster pathologie-unabhängiger Klassifikator aufgebaut werden. Durch das Verfahren werden seltene Pathologien ebenso detektiert wie häufige Pathologien, wodurch eine Unter- oder Fehlversorgung von Betroffenen durch ein One-solution-for-all-Verfahren verhindert wird. Auf diese Art trägt die Lösung zu einem System von personalisierter Medizin sowie Therapie bei und ermöglicht die individuelle Betrachtung des Behandlungserfolgs. Dabei rückt der Mensch als Individuum unter Beachtung von Datenschutz und Rechten der zu Behandelnden wieder in den Fokus der Medizin. Dies wird durch das strahlenfreie und berührungslose DIERS-System (DIERS International GmbH) ermöglicht, das dynamische und longitudinale Aufnahmen des Bewegungsapparates durch optische Oberflächenvermessungen erlaubt.

Einführung von KI in die Klinik

Das Ziel des F&E-Projekts ist die Entwicklung eines technischen Demonstrators, der übliche Hürden bei der Einführung von KI in die Klinik überwindet. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Entwicklung einer Datenpipeline für die Generierung und Aufbereitung von Messdaten, der robusten Auswertung multimodaler und dynamischer Daten, der Interpretierbarkeit der KI-generierten Diagnose, der Möglichkeit manueller Korrekturen durch Ärztinnen und Ärzte sowie der Sicherstellung von Datenschutz.

In der Entwicklungsphase übernimmt die doc lifecare GmbH den Aufbau einer zweisträngigen Datenpipeline für die multizentrische Datengenerierung und -aufbereitung unter Anwendung von Privacy Enhancing Technologies (PET) sowie das UX-Design des digitalen Produkts. Die RPTU entwickelt ein erklärbares KI-Modell für die robuste pathologie-unabhängige Klassifikation von dynamischen Daten in Bezug auf pathologische Auffälligkeiten. Das JGU-ISZB ist für den Aufbau einer regelbasierten Software-Funktionalität verantwortlich, um die klinische Verwertbarkeit der KI-Anwendung zu gewährleisten.

Die Idee zum Projekt „SpineXplain“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks AIMECA – Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung entstanden, das über das Zentrale Innovations-programm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Mitglieder aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird AIMECA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter _www.aimeca.net_

Projektbeteiligte „SpineXplain“:

doc lifecare GmbH | Schlangenbad
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) – Fachgebiet Sportwissenschaft | Kaiserslautern
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Interprofessionelles Studienzentrum für Bewegungsforschung | Mainz

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Carmen Schulte
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04036006630
fax ..: 040360066320
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

Pressekontakt:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
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