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BENZ24 führt Preisversprechen für mehr Sicherheit beim Online-Kauf ein

BENZ24 führt neues Preisversprechen ein: Tiefpreischeck vor dem Kauf und 30 Tage Preisschutz danach – für mehr Sicherheit beim Baustoff-Einkauf trotz hohem Kostendruck in der Baubranche.

BildNeckarbischofsheim, 17. August 2026 – Wer online einkauft, vergleicht Preise. Dennoch gilt: Wer zu früh kauft, ärgert sich später über einen günstigeren Preis. Wer zu lange wartet, verpasst womöglich das passende Angebot. Besonders spürbar ist dieser Druck aktuell im Bau- und Renovierungsbereich: 91 % der Bauunternehmen klagen laut PwC-Studie 2026 über hohen Kostendruck, und laut Hauptverband der Deutschen Bauindustrie auf Basis von Destatis-Daten lag der Auftragseingang im Wohnungsbau im Januar 2026 real 15,5 % unter Vorjahr. Bei knappem Budget bleibt da wenig Spielraum, um bei Baustoffen unnötig viel zu bezahlen.

BENZ24 möchte diese Unsicherheit für seine Kunden verringern und führt deshalb ein neues Preisversprechen ein. Es besteht aus zwei Bausteinen: einem Tiefpreischeck vor dem Kauf und einem Preisschutz für 30 Tage nach der Bestellung.

Tiefpreischeck: günstigere Angebote vor dem Kauf melden

Beim Tiefpreischeck können Kunden BENZ24 vor dem Kauf per direktem Link auf ein günstigeres Angebot eines anderen Online-Händlers hinweisen. BENZ24 vergleicht anschließend den Gesamtpreis und prüft, ob der eigene Preis angepasst werden kann.

Preisschutz: Erstattung bei sinkenden Preisen nach dem Kauf

Sinkt der BENZ24-Preis für denselben Artikel innerhalb von 30 Tagen nach dem Bestelldatum, können Kunden die Differenz über das Kontaktformular melden. Nach Prüfung stellt BENZ24 einen Einkaufsgutschein in Höhe der Preisdifferenz aus.

Die vollständigen Teilnahmebedingungen zum Preisversprechen sind unter https://benz24.de/fragen-und-antworten/#preisversprechen einsehbar.

Mit dem Preisversprechen verfolgt BENZ24 das Ziel, den Preisvergleich für Kunden einfacher zu machen und ihnen sowohl vor als auch nach dem Kauf mehr Sicherheit bei ihrer Entscheidung zu geben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Benz GmbH & Co. KG Baustoffe
Herr Florian Heidinger
Auwiesen 4
74924 Neckarbischofsheim
Deutschland

fon ..: 072636054151
web ..: https://benz24.de/
email : redaktion@benz24.de

Benz Baustoffe wurde 1919 gegründet und betreibt seit 2007 den Onlineshop benz24.de. Das Unternehmen aus Neckarbischofsheim richtet sich mit seinem Sortiment an Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Privatkunden und ist mit dem Launch von benz24.be und benz24.nl nun in sechs europäischen Ländern vertreten.

Pressekontakt:

Benz GmbH & Co. KG Baustoffe
Herr Florian Heidinger
Auwiesen 4
74924 Neckarbischofsheim

fon ..: 072636054151

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Die „Baurechtsschaffung“ für PV-Projekte insb. PV-Freiflächenanlagen (ohne EEG und Zivilrecht)

Ziel des Seminars: Im Seminar geht es um die gemeinsame Erarbeitung und Durchdringung von typischen Konstellationen bei der „Baurechtsschaffung“ von PV-Projekten, insbesondere Freiflächenanlagen.

Bild„Die „Baurechtsschaffung“ für PV-Projekte insb. PV-Freiflächenanlagen (ohne EEG und Zivilrecht)“ lautet der Titel des Seminars, welches am 19. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Die Erzeugung von Strom aus PV-Anlagen hat eine wichtige Bedeutung für den Umbau der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien. In der Praxis ist die „Schaffung von Baurecht“ für PV-Projekte aber eine – oft zeitkritische – Aufgabe, die eine erhebliche Herausforderung darstellt.

Im Seminar werden die typischen Konstellationen behandelt, die bei der Baurechtsschaffung auftreten:
Der Umgang mit vorhandenen und aufzustellenden Bebauungsplänen, die Genehmigung von PV-Anlagen ohne Bebauungsplan.

Im Fokus stehen Problemlösungen, praktische Tipps, anwendungsbezogene Fallbeispiele und Ihre konkreten Fragen.

Die Rechtsfragen des EEG werden in dem konsequent auf die Ebene der Baurechtsschaffung ausgerichteten Seminar aus Gründen der Schwerpunktsetzung nicht behandelt.

Der Referent berät zu EEG-Projekten mit Schwerpunkt auf PV-Projekten. Prof. Dr. Götze ist unter anderem Verfasser des Kapitels „Photovoltaik-Anlagen“ im Handbuch des öffentlichen Baurechts (Hoppenberg/de Witt).

Ziel des Seminars: Im Seminar geht es um die gemeinsame Erarbeitung und Durchdringung von typischen Konstellationen bei der „Baurechtsschaffung“ von PV-Projekten, insbesondere Freiflächenanlagen.

Das Seminar wendet sich an Sie als Projektierer oder Betreiber von PV-Anlagen, als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden, die mit Fragen im Zusammenhang mit PV-Vorhaben befasst oder von diesen betroffen sind; Berater und Fachleute aus Planungsbüros, Unternehmen und Verbänden.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 469EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/E250619.pdf

Programm

09.30 Uhr Begrüßung und Einführung

09.40 Uhr I. Einführung

1. Erneuerbare-Energien-Projekte im Spannungsfeld des Planungs- und Vorhabenzulassungsrecht
2. Dynamische“ und „statische“ Projektentwicklung
II. Die planerische Ebene:
Bauleitplanung für Projekte und Bestandspläne
– Bauleitplanung für PV-Projekt
a) vorhabenbezogener Bebauungsplan (§ 12, 30 II BauGB) versus Angebotsplan nach § 30 I BauGB
b) Das Aufstellungsverfahren (§§ 2 ff. BauGB)
im Überblick
c) Beschleunigungsoptionen, insbesondere vereinfachtes und beschleunigtes Verfahren (§§ 13, 13a BauGB)
d) Vorgaben aus höherstufigen Planungsebenen (insb. Raumordnung) oder Fachplänen (§ 38 BauGB),
insb. Planungen auf Konversionsflächen
e) Das „Hineinwachsen“ des Projekts
in die Genehmigungsfähigkeit nach § 33 BauGB oder
§ 35 BauGB als „Notoption“?
3. PV-Projekte im Umgriff von Bestandsplänen
a) Typische Wirksamkeitsmängel bei
Bestandsplänen – und wie man sie erkennt
b) PV in GE und GI-Gebieten
c) Verhinderungsoptionen der Gemeinde
und Reaktionsmöglichkeiten

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr III. Die Vorhabenzulassungsebene: Zulassung nach Bauordnungsrecht und Fachrecht
1. Zulassung im B-Plan-Gebiet
– Anzeigeverfahren
– Baugenehmigungsverfahren
2. Zulassung im planungsrechtlichen Außenbereich nach § 35 BauGB,
3. Zulassung im Innenbereich nach § 34 BauGB
4. Straßenrechtliche Bauverbote
5. Floating-PV und WHG
6. Zulassung nach Fachplanungsrecht

16.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

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email : presse@iwu-ev.de

Medien

heim-baustoffe.de erhält Auszeichnung „Top Shop Professional 2024“

Im Branchenvergleich von Computer BILD und Statista

BildDas Fachmagazin Computer BILD und das unabhängige Marktforschungsunternehmen Statista haben die besten deutschen B2B-Shops 2024 ermittelt. In der Kategorie „Bau-, Handwerks- & Industriebedarf“ überzeugte die Heim Baustoffe GmbH und erhielt für ihren Onlineshop heim-baustoffe.de das Siegel Top Shop Professional 2024.

Heim Baustoffe blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im B2C- und B2B-Ecommerce zurück. Das mittelständische Familienunternehmen ist mit seinem umfassenden Sortiment von inzwischen über 60.000 Artikeln auf den Online-Vertrieb von Baustoffen spezialisiert. Kunden aus Industrie und Handwerk bis hin zu Heimwerker erhalten für ihre Projekte den Direktzugriff auf Baumaterialien für nahezu jedes Bau-, Sanierungs- und Renovierungsvorhaben – von herkömmlichen Baustoffen jeglicher Art inklusive Ökoalternativen bis hin zu speziellen Materialien für u.a. die Aufdachdämmung oder energetische Sanierung. Alle Artikel entsprechen den bundesdeutschen Bau- und Sicherheitsnormen und werden von namhaften Herstellern produziert. Heim Baustoffe ist zudem autorisierter Online-Partner von inzwischen 19 renommierten Marken, darunter WAKÜ, Laier, CEMO, Allform und Mea.

Im B2B-Ecommerce-Branchenvergleich von Computer BILD überzeugte der Onlineshop von Heim Baustoffe gegenüber Wettbewerbern mit seiner überdurchschnittlichen Benutzerfreundlichkeit und technischen Funktionsqualität. Bewertet wurde nach 45 Kriterien, unterteilt in die fünf Analyse-Bereiche Detailuntersuchung, Umfrage, Wachstum, Mystery Mailing und Technik-Qualität. Bei der von Statista und Computer BILD vorgenommenen Studie wurden ausschließlich Online-Anbieter berücksichtigt, deren Ecommerce-Plattformen folgende Kriterien umfassend erfüllten: Alle Produktseiten des Onlineshops müssen ohne vorherige Registrierung aufrufbar sein. Ebenso müssen die Zielgruppen eindeutig B2B-Abnehmer, Profikunden und Käufer im beruflichen Kontext sein, die unter Berücksichtigung einer Mindestreichweite zu 50% aus Deutschland stammen.

Seine beispielhafte Online-Benutzerfreundlichkeit ergänzt der Baustoffe-Spezialist um eine kompetente Rundum-Fachberatung zu allen Baustofffragen u.a. der Altbausanierung, Energieeinsparung, Fassaden-, Dach-, Schall- und Wärmedämmung inklusive Wärmedämmverbundsysteme und der entsprechenden DIN-Norm-Anforderungen. Im Bewertungszertifikat der unabhängigen Feedback Company eKomi führt der Onlineshop das Gold-Siegel und kommt auf einen Zufriedenheits-Score von 4,9 von 5 Punkten bei 97,47% positiven Bewertungen.

Zur Computer BILD Auswertung – Top Shops Professional 2024: https://www.computerbild.de/artikel/cb-Top-Shop-Professional-2024-Bau-Handwerks-Industriebedarf-38145009.html
(Printpublikation in Computer BILD am 19.04.2024, Ausgabe 009/2024)

Zum Onlineshop von Heim Baustoffe: https://www.heim-baustoffe.de/

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Heim Baustoffe GmbH
Herr Paul Heim
Waldmössinger Str. 1
78655 Dunningen-Seedorf
Deutschland

fon ..: +49-(0)7402-938980
web ..: https://www.heim-baustoffe.de/
email : info@heim-baustoffe.de

Über Heim-Baustoffe GmbH:
Die Heim-Baustoffe GmbH mit Sitz in Dunningen-Seedorf in Baden-Württemberg ist seit ihrer Gründung 2002 auf den Online-Vertrieb von Baustoffen spezialisiert ist. Das mittelständische Familienunternehmen wird geführt unter der Geschäftsleitung von Paul Heim und Sebastian Heim. Das stetig wachsende Baumaterialsortiment mit mittlerweile über 60.000 Artikeln ist auf den energetischen Hausbau inklusive Sanierung, Renovierung sowie Wohnen und Garten ausgerichtet. Heim Baustoffe betreut über seine Ecommerce-Plattform heim-baustoffe.de inzwischen mehr als 30.000 Kunden und erreicht diese neben dem eigenen Onlineshop ebenfalls via eBay und Amazon.

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Heim Baustoffe GmbH
Herr Paul Heim
Waldmössinger Str. 1
78655 Dunningen-Seedorf

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Ein zweites Leben für Baustoffe – der Trend zu Baustoffen mit Geschichte

Die Baubranche ist gefordert, gehört sie doch mit 38 Prozent zu den großen CO2-Emmissions-Verursachern weltweit. Daher sind Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft heute zentrale Themen der Bauwirtschaft.

BildDer europäische Gesamt-Materialverbrauch wird zu 50 % der Baubranche zugerechnet, daher haben Strategien zu Materialersparnis, Produktions-Reste-Verwertung und wiederverwendbare und recycelte Materialien eine besondere Bedeutung.

Baustoffe mit Geschichte

Viel zu oft werden gebrauchte, jedoch brauchbare Baustoffe entsorgt. Beim Abriss bzw. Rückbau, grundlegenden Sanierungen oder bei Gartenumgestaltungen können Baustoffe entnommen und wiederverwendet werden. So lassen sich Pflasterklinker, Ziegelsteine, Natursteine und Betonpflastersteine nach sorgfältiger Reinigung und Qualitätskontrolle meist unproblematisch wiederverwenden.

Ein beachtenswertes Beispiel ist dafür das Unternehmen DeFries, Garding, das sich auf historische Baustoffe und deren Wiederverwendung spezialisiert hat. Hier werden alte Baustoffe in der eigenen Manufaktur recycelt, von Hand aufgearbeitet – Handmade. Der direkte Weg zur Einsparung von Ressourcen, Rohstoffen und CO2 Emissionen.

Wo kommen die alten Ziegel her?

Materialien wie antike Dachpfannen oder Ziegel erhält DeFries bei Abbruchunternehmen in der Region und in Europa, doch der Großteil wird selbst abgebaut. „Wir werden das Bergen der Baustoffe in Zukunft noch stärker favorisieren, weil wir uns dann nur auf Materialien aus der Region fokussieren können – ein weiterer Schritt hin zur Nachhaltigkeit“, sagt Vertriebsleiter Jörg Lass. Spezialität des Unternehmens sind die Ziegel. Sie werden exakt kontrolliert: Stimmt der optische Gesamteindruck und lässt sich der Ziegel vom Mörtel trennen, wird er zur Aufbereitung und Sortierung in die Manufaktur gebracht. Dort werden die Ziegel von Hand separat gereinigt, von Mörtelresten befreit und aufgearbeitet. Das Keramisch-Technologische Baustofflaboratorium Hamburg bewertet die Ziegel sehr positiv: Die recycelten Vormauerziegel gelten als nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Ziegeln.
„Wir haben hier ein großes Potenzial für die Baubranche in Bezug auf den Klimaschutz“, ergänzt Jörg Lass. Die Eigenschaften der ReUse Ziegel sind gegenüber neuen Ziegeln nicht homogen, größere Toleranzen in Form, Farben, Oberflächenbeschaffenheit, Mörtelreste und Abplatzungen gehören zum Charakter einen alten Steins. Dies unterscheidet den alten Stein von neuen Ziegeln und schafft einen unverwechselbaren Charakter.
Gemeinsam mit der Fachhochschule Westküste hat DeFries wissenschaftlich untersucht, wie viel CO2 durch den Einsatz recycelter Ziegel eingespart werden kann. Sören Baumgarten, Student im Bereich Green Building Systems, belegte mit seinem Professor Dr. Oliver Opel die Nachhaltigkeit der DeFries-Ziegel: Beim Bau eines Einfamilienhauses mit 22 Tonnen Steinen können zum Beispiel rund 7,5 Tonnen CO2-Emissionen gespart werden.

„Das Bauen mit historischen Materialien bewähre sich“, sagt Jörg Lass. „Unsere Baustoffe haben Geschichte und einen anderen Charakter als ein industrielles Produkt. Farbspiele, Oberflächen oder Formen stammen aus alter Handarbeit. Diese natürliche Optik erhält man nur mit Produkten, die ein zweites Leben bekommen.“ Architekten, Bauherren, Investoren und Bauunternehmer vertrauen dieser Manufaktur für historische Baustoffe, weil sie ansprechend und gleichzeitig klimaneutral bauen wollen.

Weitere Informationen: https://www.defries.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NOTATE Pressedienst
Herr Rainer Schilling
Rheinblickstraße 12
65187 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0172 61 535 11
web ..: https://www.notate.news/
email : redaktion@notate.news

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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NOTATE Pressedienst
Herr Rainer Schilling
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65187 Wiesbaden

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Klimaziele als Herausforderung für das einzelne Bauunternehmen

Zweites Nachhaltigkeits-Symposium der Bauwirtschaft: Am 12. September 2023 findet im Umweltforum Berlin das zweite Branchentreffen der Bauwirtschaft statt

BildStuttgart, 26.06.2023 – Am 12. September 2023 findet im Umweltforum Berlin das zweite Nachhaltigkeits-Symposium der Bauwirtschaft statt. Nachdem beim ersten Nachhaltigkeits-Symposium im Juni 2022 der Schwerpunkt auf der Transparenz zu den Themen Kreislaufwirtschaft, Recycling und Klimaneutralität lag, soll bei der zweiten Durchführung das einzelne Bauunternehmen mit seinen Herausforderungen zur Erreichung der Klimaziele im Vordergrund stehen.

Hintergrund für diese Ausrichtung ist die Feststellung, dass genügend Forschungsergebnisse zur Verfügung stehen und die Umsetzung auf Basis der vorliegenden Erkenntnisse in Gang gebracht werden muss. Dies hatten Prof. Dr. Michael Braungart (Prof. für Öko-Design) und Dr. Christine Lemaitre (Geschäftsführerin DGNB) im Juni 2022 beim ersten Nachhaltigkeits-Symposium in Essen betont. Daran anknüpfend sollen im September 2023 in Berlin vor allen Dingen „Akteure des Wandels“ zu Wort kommen, die beschreiben, auf welchen Wegen sie mit Innovationen im eigenen Unternehmen und für die Branche den Wandel beschleunigt haben.

Das Programm für den Veranstaltungstag besteht aus einem Wechsel zwischen Key Note-Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Foren und Gelegenheiten zum Netzwerken. Mehr als 20 hochkarätige Referent*innen aus Bauwirtschaft, Politik, Verbänden und innovativen Startups beleuchten die drei Schwerpunkte politischer Rahmen, Baustoffe und Innovationen.

Am Vortag der Veranstaltung (11.09.2023) bieten die Veranstalter ergänzend eine Führung durch das „Futurium“ an, das mit dem Gold-Zertifikat im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude ausgezeichnet wurde. Die Führung wird geleitet durch den Architekten des Gebäudes, Jan Musikowski.

Weitere Informationen zum Organisator, ifA-Bau Consult GmbH, finden Sie unter www.ifa-bau-consult.de und ergänzende Informationen zum Nachhaltigkeits-Symposium sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter www.nachhaltigkeitssymposium.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ifA-Bau Consult GmbH
Frau Bernadette Imkamp
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711/220458-0
web ..: http://www.ifa-bau-consult.de
email : imkamp@ifa-bau-consult.com

ifA wurde 1946 von Dr. Gerhard Dressel als Institut für Arbeits- und Baubetriebswissenschaft («i-f-a») gegründet. Anfänglich stand die Übertragung von Ansätzen der Effizienzsteigerung auf Prozesse in Bauunternehmen im Mittelpunkt. Diese wurden in angepasster Form mit viel Erfolg bei den Kunden eingeführt.

Nach und nach entwickelte sich daraus das gesamte Beratungsangebot der ifA, welches schließlich neben der Beratung auch Entwicklung und Forschung umfasste. Verbreiterung des Angebots und Wachstum nach Mitarbeiterzahl und Umsatz gingen Hand in Hand.

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ifA-Bau Consult GmbH
Frau Bernadette Imkamp
Industriestraße 2
70565 Stuttgart

fon ..: 0711/220458-0
web ..: http://www.ifa-bau-consult.de
email : imkamp@ifa-bau-consult.com