Tag Archives: Lieferantenmanagement

Wirtschaft

Procfit unterstützt Unternehmen dabei, Hersteller zu finden – auch ohne eigene Einkaufsabteilung

Die Sourcing-Agentur Procfit übernimmt die Herstellersuche für Unternehmen ohne freie Kapazität im Einkauf – von der Ausschreibung bis zum fertigen Angebot.

BildWenn die Einkaufsabteilung keine Zeit hat: Procfit findet den passenden Hersteller

Die Procfit GmbH mit Standorten in Wien und München unterstützt Unternehmen dabei, für ein konkretes Produkt oder einen Produktteil den passenden Hersteller zu finden – auch dann, wenn die eigene Einkaufsabteilung keine Kapazität dafür hat. Das Angebot richtet sich nicht nur an Startups und Online-Händler, sondern ausdrücklich auch an Konzerne und mittelständische Unternehmen, die ein Bauteil dringend benötigen, einen alternativen Lieferanten aufbauen oder bessere Konditionen erzielen wollen, intern aber niemanden für diese Aufgabe abstellen können. Procfit greift dafür auf ein Netzwerk von über 70.000 geprüften Herstellern in Europa zurück und hat bereits mehr als 800 Projekte in über 100 Branchen umgesetzt.

Ein blinder Fleck im Unternehmensalltag

Die Suche nach einem zweiten oder dritten Lieferanten zählt in vielen Einkaufsabteilungen zu den Aufgaben, die regelmäßig liegen bleiben. Das Tagesgeschäft bindet die vorhandenen Ressourcen, und der Aufbau einer alternativen Bezugsquelle erfordert Zeit, Marktkenntnis und Verhandlungsarbeit. Gerade in größeren Organisationen entsteht so eine Lücke: Der Bedarf ist klar formuliert, doch die personelle Kapazität, um ihn abzudecken, fehlt. Hinzu kommt das Risiko der Einzelquellen-Abhängigkeit. Fällt ein Lieferant aus, fehlt häufig die Alternative. Die Lieferkettenstörungen der vergangenen Jahre haben diesen wunden Punkt in vielen Unternehmen sichtbar gemacht und das Thema Versorgungssicherheit auf die Tagesordnung gehoben.

Von der Ausschreibung bis zum fertigen Angebot

Procfit setzt genau an dieser Stelle an und übernimmt den Beschaffungsprozess als ausgelagerte Leistung. Nach einem Kick-off folgt die Ausschreibung an passende Hersteller, anschließend die Vorauswahl geeigneter Partner und schließlich ein vollständiges Angebot. Bis zum kompletten Setup vergehen in der Regel rund zwölf Wochen. Der Fokus liegt dabei bewusst auf europäischen Herstellern, was kürzere Wege, Rechtssicherheit im EU-Binnenmarkt und eine engere Abstimmung ermöglicht.

„Aus meiner Zeit im Konzerneinkauf bei Nestlé und Spar weiß ich, dass für den Aufbau von Hersteller zwei und drei oft schlicht die Zeit fehlt. Der Bedarf ist da, aber niemand kommt dazu. Genau diese Arbeit nehmen wir Unternehmen ab“, sagt Margot Königshofer, Gründerin von Procfit.

Warum das Thema an Bedeutung gewinnt

Für Unternehmen verschiebt sich die Frage der Beschaffung zunehmend von einer reinen Kostenfrage hin zu einer Frage der Handlungsfähigkeit. Wer kurzfristig auf einen Lieferausfall reagieren oder einen Bauteilbedarf decken muss, ohne intern die nötigen Kapazitäten zu haben, ist auf externe Unterstützung angewiesen. Königshofer verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Einkauf zweier großer Konzerne und hat dort verantwortet, wie Beschaffungsprozesse unter Zeit- und Kostendruck funktionieren. Diese Perspektive prägt das Angebot von Procfit, das sich bewusst als verlängerte Werkbank des Einkaufs versteht und nicht als Berater, der lediglich Empfehlungen ausspricht. Unternehmen erhalten am Ende kein Konzept, sondern einen konkret verfügbaren Hersteller mit ausgehandeltem Angebot. Für Auftraggeber bedeutet das einen messbaren Zeitgewinn und die Möglichkeit, die eigene Lieferantenbasis zu verbreitern, ohne dafür zusätzliches Personal aufbauen zu müssen.

Ein Angebot für Unternehmen jeder Größe

Mit dem Ansatz spricht Procfit Auftraggeber an, die bislang selten im Fokus klassischer Sourcing-Dienstleister standen. Während Plattformen und Verzeichnisse vor allem Selbstrecherche ermöglichen, übernimmt Procfit die operative Arbeit vollständig. Das senkt die Einstiegshürde für Unternehmen, die einen Hersteller finden müssen, aber weder Zeit noch internes Personal dafür bereitstellen können. Königshofer plant, das Leistungsangebot in den kommenden Monaten weiter auf die Bedürfnisse mittelständischer und größerer Auftraggeber auszurichten. Unternehmen, die für ein konkretes Produkt oder einen Produktteil einen geeigneten Hersteller suchen, finden weiterführende Informationen unter www.procfit.at

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Procfit GmbH
Frau Margot Königshofer
Seidlstraße 5
80335 München
Deutschland

fon ..: +43 676 3503498
web ..: http://www.procfit.at
email : m.koenigshofer@procfit.at

Die Procfit GmbH ist eine Sourcing-Agentur mit Sitz in Wien und München. Sie verbindet Unternehmen mit international geprüften Herstellern mit Fokus Europa und übernimmt die Herstellersuche von der Ausschreibung bis zum fertigen Angebot. Das Netzwerk umfasst über 70.000 Hersteller; bislang wurden mehr als 800 Projekte in über 100 Branchen realisiert. Gegründet wurde das Unternehmen von Margot Königshofer, die zuvor zwei Jahrzehnte den Einkauf bei Nestlé und Spar verantwortet hat.

Pressekontakt:

SEOfolgreich
Herr Christoph Specht
Brienner Straße 29
80333 München

fon ..: +4989200077840
web ..: https://www.seofolgreich.de/
email : hallo@seofolgreich.de

Medien

NIS-2 und sichere Lieferkette – Lieferantenaudit mit der GAP View Software

Gemäß § 30 Abs. 2 des BSI-Gesetzes (NIS-2) sind betroffene Unternehmen dazu verpflichtet, die Sicherheit ihrer Lieferketten zu gewährleisten, um die Resilienz gegenüber Cyberangriffen zu stärken.

BildIn der heutigen digitalen Wirtschaft sind Unternehmen und Behörden stark von IT-Lieferanten und -Dienstleistern abhängig. Je nach Umfang und Art der gelieferten Leistungen kann diese Abhängigkeit gravierende operative und rechtliche Risiken mit sich bringen. Die Behandlung dieser Risiken ist regulatorisch festgelegt und in nationalen sowie internationalen Informationssicherheitsstandards fest verankert. Durch gezielte organisatorische und technische Sicherheitsmaßnahmen können die Risiken auf ein Minimum reduziert werden. Ihre Aktualität und Wirksamkeit müssen jedoch regelmäßig überprüft werden. Im Rahmen des Lieferantenmanagements werden geeignete Lieferanten und Dienstleister anhand festgelegter Kriterien identifiziert und ausgewählt. Neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten müssen auch die Sicherheitskriterien berücksichtigt werden. Aufgrund der Dynamik des Marktes und der sich stetig verändernden Sicherheitslage müssen diese Kriterien sowie die Eignung eines Lieferanten regelmäßig überprüft und neu bewertet werden. Dies geschieht in sorgfältig geplanten Lieferantenaudits.

NIS-2/BSIG und sichere Lieferkette

Das novellierte BSI-Gesetz verpflichtet daher besonders wichtige Einrichtungen (bwE) und wichtige Einrichtungen (wE), die Sicherheit ihrer Lieferketten zu gewährleisten. Eine der zehn Risikomanagementmaßnahmen gemäß § 30 Abs. 2 ist die Gewährleistung der „Sicherheit der Lieferkette einschließlich sicherheitsbezogener Aspekte der Beziehungen zu unmittelbaren Anbietern oder Diensteanbietern“ unter Einhaltung des „Stands der Technik“ und unter Berücksichtigung „einschlägiger europäischer und internationaler Normen.“ Das Ziel ist die Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen, die von Lieferanten und Dienstleistern ausgehen können.

Standards und Vorgaben

Die etablierten nationalen und internationalen Informationssicherheitsstandards dienen als „Best Practice“ und werden bei der Planung und Umsetzung von Anforderungen an eine sichere Lieferkette herangezogen und tragen somit zur Erfüllung von gesetzlichen Pflichten der NIS-2 betroffenen Organisationen bei. Die folgenden Beispiele verdeutlichen die Anforderungen an die kontinuierliche Überprüfung der Einhaltung vertraglich festgelegter Sicherheitsmaßnahmen durch Dienstleister und Lieferanten.

ISO/IEC 27001:2022: Im Anhang A der internationalen Norm sind zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen für das Lieferantenmanagement festgelegt (vgl. A.5.19, A.5.20, A.5.21, A.5.23). Bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Lieferanten muss der dort geforderte Mindeststandard zwingend gewähr-leistet werden. Die verbindlich festgelegten Vorgaben müssen regelmäßig kontrolliert, bewertet und ggf. angepasst werden. Dies erfolgt unter anderem durch Audits (vgl. A.5.22 „Überwachung, Überprüfung und Änderungsmanagement von Lieferantendienstleistungen“).

BSI: In dem Beitrag „#nis2know, Sichere Lieferkette“ stellt das BSI eine pragmatische Vorgehensweise zur Etablierung von Sicherheitsaspekten bei Dienstleistern und Lieferanten im Kontext des novellierten BSIG vor. In den „Grundlagen des Cyber-Supply-Chain-Risk-Managements (C-SCRM)“ wird in fünf Schritten eine effektive Methodik vorgestellt, mit der eine NIS-2 betroffene Organisation angemessen auf die Gefahren in der Lieferkette vorbeugen und reagieren kann. Der fünfte Punkt widmet sich der Überprüfung der umgesetzten Maßnahmen. Ein wichtiger Bestandteil der Überprüfung sind die Lieferantenaudits.

UP-KRITIS: Im Rahmen der „Unabhängigen Partnerschaft KRITIS“ (UP KRITIS) wurden „Best-Practice-Empfehlungen für Anforderungen an Lieferanten zur Gewährleistung der Informationssicherheit in kritischen Infrastrukturen“ veröffentlicht. Demnach soll der Dienstleister/Lieferant dem Auftraggeber Informationen zu seiner Sicherheitsorganisation offenlegen. Darüber hinaus ist der Auftraggeber oder von ihm beauftragte Dritte befugt die Informationssicherheitsmaßnahmen zu auditieren.

RUN: Mittels des Dokuments „Reife- und Umsetzungsgradbewertung im Rahmen der Nachweisprüfung (RUN)“ wurde seitens des BSI eine einheitliche Bewertungsgrundlage für Betreiber von KRITIS und prüfende Stellen geschaffen, um den Reife- und Umsetzungsgrad im Kontext des § 8a BSIG zu ermitteln. Im Bereich „Organisatorische Maßnahmen (OrgM)“ findet sich die Maßnahme KdA 99 „Kontrolle der Leistungserbringung und der Sicherheitsanforderungen an Dienstleister und Lieferanten des KRITIS-Betreibers“, welche die regelmäßige Überwachung und Überprüfung der vereinbarten Leistungen und Sicherheitsanforderungen von Dritten vorsieht. Die Maßnahme beinhaltet die regelmäßigen, unregelmäßigen Audits sowie die Überprüfung von sicherheitsrelevanten Vorfällen.

Lieferantenaudit mit der GAP View Software

Die Nutzung der Audit Management Software GAP View in Kombination mit den bereitgestellten Fragenkatalogen ermöglicht es NIS-2 betroffenen Organisationen, ihre Dienstleister und Lieferanten gemäß den Anforderungen des BSIG zu planen, durchzuführen und zu bewerten. Damit wird die gesetzliche Vorgabe hinsichtlich einer sicheren Lieferkette erfüllt. GAP View wurde speziell für die effiziente, kontinuierliche Überprüfung der Wirksamkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit der implementierten Informationssicherheitsmaßnahmen im Rahmen von internen und externen Audits sowie Lieferantenaudits mit folgenden Eigenschaften entwickelt:

* Stammdatenmanagement aller im Auditprogramm beteiligten sicherheits-relevanten Dienstleister und Lieferanten
* Bereitstellung der Audit-Fragenkatalogen (Content) für Lieferantenaudits und NIS-2 GAP Analyse
* Management aller geplanten und durchgeführten Audits mit genauer Zeitplanung (Kalender), Ressourcenzuteilung, Fragenkatalogen, Nachweisen und Ergebnissen
* Management aller für ein Audit erforderlichen Dokumentationen und Auditnachweisen (Dateien unterschiedlicher Formate sowie im Audit generierte Fotos)
* Ganzheitliche Unterstützung der internen und externen Auditoren bei der Organisation von Audits und Lieferantenaudits nach ISO 19011 und ISO/IEC 17021
* Unterstützung von Remote-, Vor-Ort-Audits und Self-Assessments
* Unterstützung verschiedener Audit- und Bewertungsmethoden nach ISO und BSI
* Unterstützung aller erforderlichen Prüfmethoden (u.a. Befragung, Begehung, Beobachtung, Aktenanalyse, technische Prüfung, Datenanalyse)
* Management der Korrekturmaßnahmenkataloge mit Zuordnung der zuständigen Personen, geschätztem Zeitaufwand, Umsetzungsdatum, Prioritäten und Umsetzungsstatus
* Umsetzungsdokumentation der durchgeführten Korrekturmaßnahmen
* Dashboard (Stand der Umsetzung eines Audits, verbleibende Zeit bis zum Abschluss des Audits, Bewertung, Stand der Umsetzung von Korrekturmaßnahmen)
* Umfassendes Berichtswesen für die Planung, Durchführung und Bewertung von Audits sowie Korrekturmaßnahme

Weiterführende Informationen und Webinare

über Lieferantenaudits sowie NIS-2-Gap-Analyse und Umsetzung der kontinuierlichen Überwachung nach § 38 BSIG finden Sie unter https://www.gap-view.de/Webinare.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GAP View GmbH
Herr Krzysztof Paschke
Schauenburgerstrasse 116 Schauenbur
24118 Kiel
Deutschland

fon ..: +49 160 88 26100
web ..: https://www.gap-view.de/
email : kpaschke@gap-view.de

Die GAP View GmbH ist ein Beratungs- und Softwareentwicklungsunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Einführung der gleichnamigen Software bei Behörden, Unternehmen und sonstigen öffentlichen oder privaten Organisationen spezialisiert hat. GAP View ist eine Audit- und Revisions-Management-Software, die eine effiziente und effektive kontinuierliche Überprüfung von Informationssicherheitsmanagementsystemen nach unterschiedlichen Sicherheitsstandards und Normen ermöglicht und das Management von Korrekturmaßnahmen unterstützt.

Pressekontakt:

GAP View GmbH
Herr Krzysztof Paschke
Schauenburgerstrasse 116 Schauenbur
Kiel 24118

fon ..: 01608826100
email : kpaschke@gap-view.de

Uncategorized

Lieferketten unter Druck: So stärken Sie Ihr Lieferantenmanagement – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Steigende Risiken und gesetzliche Anforderungen machen professionelles Lieferantenmanagement zum zentralen Erfolgsfaktor. Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH zeigt Lösungen für die Praxis.

BildGlobale Lieferketten stehen weiterhin massiv unter Druck. Materialengpässe, geopolitische Unsicherheiten, steigende regulatorische Anforderungen sowie wachsende Erwartungen an Nachhaltigkeit und Transparenz stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Gleichzeitig wird von Kunden und Geschäftspartnern ein verantwortungsvolles Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette vorausgesetzt.

Ein zentraler regulatorischer Treiber ist dabei das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Unternehmen sind verpflichtet, Risiken in ihren Lieferketten systematisch zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen zur Prävention und Abhilfe zu implementieren. Dazu gehören insbesondere strukturierte Risikoanalysen, wirksame Präventionsmaßnahmen sowie eine lückenlose Dokumentation aller relevanten Prozesse. Ziel ist es, die Einhaltung grundlegender Standards wie Menschenrechte und Umweltschutz entlang der gesamten Lieferkette sicherzustellen.

Unternehmen, die ihre Lieferanten strategisch steuern und aktiv entwickeln, können Risiken frühzeitig erkennen, gezielt minimieren und ihre Lieferketten nachhaltig stabilisieren. Strategisches Lieferantenmanagement wird damit zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Um Unternehmen bei der praktischen Umsetzung dieser Anforderungen zu unterstützen, bieten spezialisierte Weiterbildungsformate der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH gezielte Unterstützung. Die Inhalte reichen von strategischem Lieferantenmanagement über praxiserprobte Methoden zur Lieferantenentwicklung – unter anderem aus der Automobilindustrie – bis hin zur Umsetzung des LkSG im Einkauf.

Alle Seminare werden ausschließlich als Inhouse-Schulung angeboten und individuell auf die jeweiligen Anforderungen der Unternehmen zugeschnitten.

Vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen und globaler Unsicherheiten wird ein professionelles Lieferanten- und Risikomanagement immer wichtiger. Unternehmen, die jetzt handeln, stärken nicht nur ihre Compliance, sondern auch die Zukunftsfähigkeit ihrer gesamten Lieferkette.

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.tuev-seminare.de/blog/lieferketten-unter-druck-risiken-minimieren-lksg-erfuellen-zukunft-sichern

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

Pressekontakt:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Medien

SAP Module als Fundament effizienter Unternehmensprozesse

SAP-Module bilden das Rückgrat moderner Unternehmensprozesse. Sie ermöglichen eine nahtlose Integration und effiziente Steuerung aller Geschäftsbereiche.

Ein modulares System für komplexe Anforderungen

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse digital, transparent und skalierbar zu gestalten. SAP Module bieten dafür ein flexibles Baukastensystem, das sich an jede Branche und Unternehmensgröße anpassen lässt. Ob Einkauf, Buchhaltung oder Personalwesen – für nahezu jeden betriebswirtschaftlichen Bereich existiert ein spezialisiertes Modul, das Prozesse automatisiert, Daten zentralisiert und Entscheidungsgrundlagen liefert.

Für einen besseren Überblick bietet sich eine Übersicht der SAP Module an, die die wichtigsten Funktionen und Einsatzbereiche der einzelnen Komponenten zusammenfasst.

SAP FI bildet die Grundlage für die Finanzbuchhaltung. Es erfasst alle buchhalterisch relevanten Vorgänge und ermöglicht die Erstellung von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Steuerberichten.

SAP CO dient dem internen Rechnungswesen. Es analysiert Kostenstrukturen, plant Budgets und unterstützt das Controlling bei der wirtschaftlichen Unternehmensführung.

SAP MM optimiert die Beschaffungs- und Lagerprozesse. Vom Bestellwesen über Wareneingang bis zur Rechnungsprüfung sorgt es für Effizienz und Nachverfolgbarkeit in der Materialwirtschaft.

SAP SD unterstützt Vertriebsprozesse. Es steuert Angebote, Aufträge, Auslieferungen und Rechnungsstellungen – und ist entscheidend für reibungslose Kundeninteraktionen.

SAP PP regelt die Produktionsplanung. Es plant Bedarfe, steuert Fertigungsprozesse und verknüpft Produktion mit Lager und Einkauf.

SAP HCM deckt das Personalmanagement ab. Es verwaltet Mitarbeiterdaten, Löhne, Arbeitszeiten sowie Qualifikationen und hilft dabei, HR-Prozesse zu digitalisieren.

SAP EWM ist auf die erweiterte Lagerverwaltung spezialisiert. Es unterstützt komplexe Logistikprozesse, wie Hochregallager, Chargenverfolgung oder Mehrlagerstrategien.

SAP CRM fokussiert sich auf Kundenbeziehungen. Es erfasst alle Interaktionen, hilft im Vertriebsmanagement und verbessert die Kundenzufriedenheit durch systematische Auswertung von Daten.

SAP SRM ermöglicht strategisches Lieferantenmanagement. Es verbessert die Kommunikation mit Partnern und optimiert den gesamten Beschaffungsprozess.

SAP BW sorgt für unternehmensweite Berichte und Analysen. Es fasst Daten aus allen Modulen zusammen und liefert fundierte Entscheidungsgrundlagen in Echtzeit.

Von klassischen Modulen zu intelligenten Systemen

Mit der Einführung von SAP S/4HANA hat sich die Architektur verändert. Die bisher losgelösten Module wachsen technisch enger zusammen und profitieren von der schnellen In-Memory-Verarbeitung. Unternehmen erhalten damit Zugriff auf Analysen in Echtzeit, integrierte KI-Funktionen und benutzerfreundliche Oberflächen.

Branchenspezifische Erweiterungen

Zusätzlich zu den Kernmodulen stellt SAP branchenspezifische Lösungen bereit, die etwa den Anforderungen der Fertigungsindustrie, des Handels oder des Gesundheitswesens gerecht werden. Diese sogenannten Industry Solutions basieren auf den Standardmodulen und werden durch spezifische Funktionen ergänzt.

Flexibilität, Integration und Zukunftssicherheit

Die modulare Struktur erlaubt eine schrittweise Einführung. Unternehmen können mit wenigen Modulen starten und das System nach Bedarf erweitern. Dabei kommunizieren alle Module nahtlos miteinander. Das sorgt für Prozesssicherheit, Datenkonsistenz und Effizienz über alle Abteilungen hinweg.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der SAP-Technologie sichert langfristige Investitionen. Neue Funktionen wie Machine Learning, RPA oder Cloud-Integration halten die Systeme auf dem neuesten Stand der Technik.

Strategische Auswahl als Erfolgsfaktor

Eine erfolgreiche SAP-Einführung hängt nicht nur von der Technologie, sondern auch von der Planung ab. Unternehmen sollten ihre Prozesse genau analysieren und passende Module auswählen, die sowohl den Ist-Zustand als auch die zukünftige Ausrichtung unterstützen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Pressekontakt:

Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg

fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Medien

Beschaffungssoftware JAGGAER ONE ab sofort bei weiterem Biotech-Unternehmen im Einsatz

JAGGAER freut sich mitzuteilen, dass das Biotech-Unternehmen Idorsia zur Optimierung seines Lieferanten- und Category-Managements JAGGAER ONE einsetzt.

BildWien, JAGGAER Austria GmbH, 9. Mai 2023 – JAGGAER freut sich mitzuteilen, dass das global tätige Biotech-Unternehmen Idorsia mit Hauptsitz in Allschwil bei Basel in der Schweiz, das hierzulande über Standorte in München, Berlin und Lörrach verfügt, zur Optimierung seines Lieferanten- und Category-Managements ab sofort JAGGAER ONE einsetzt. Ziel ist es, die bislang vorherrschenden Datensilos durch eine zentral geführte Lieferantenbasis zu ersetzen, die sämtliche Informationen über die Zulieferer, deren Performance und Status zu einer 360-Grad-Ansicht vereint. So sollen bestehende Digitalisierungslücken geschlossen und die Effizienz dank eines durchgängigen Datenflusses erhöht werden.

Bei der Softwareauswahl hat die JAGGAER-Lösung insbesondere in puncto Funktionsvielfalt überzeugt, da sie die Anforderungen von Idorsia nahezu out of the box erfüllen kann. Zum Einsatz kommen dabei zunächst das Supplier-Relationship-Management- sowie das Category-Management-Modul. Dank Ersterem stehen dem Unternehmen fortan alle wichtigen Lieferantendaten mit nur wenigen Klicks zur Verfügung – angefangen bei Basisinformationen über die Ausgabendaten bis hin zu internen KPIs, wie der Anzahl an Rechnungen mit direktem Bestellbezug (PO-backed invoices). Dadurch ergibt sich ein Zeitvorteil, da die einzelnen Datensätze nicht länger auf mehrere Systeme verteilt sind, sondern automatisiert in der JAGGAER-Lösung zusammenfließen. Gleichzeitig resultiert das in einer deutlich höheren Datenqualität, da mit Medienbrüchen einhergehende Redundanzen vermieden und Informationslücken direkt entdeckt werden. Hingegen bietet das Category-Management eine übersichtliche Darstellung aller Lieferanten, die für Idorsia relevante Warengruppen bedienen und erleichtert die Suche nach geeigneten Partnern, die für einen Ausschreibungsprozess in Frage kommen.

Einen großen Mehrwert schafft zudem die Schnittstelle von JAGGAER zu SAP: So werden nach Abschluss des Onboardings automatisch alle Zuliefererdaten an das eingesetzte ERP-System übergeben und dort ein neuer Lieferant hinterlegt. Das führt im Ergebnis nicht nur zu einer Zeitersparnis, da der manuelle Übertragungsaufwand entfällt, sondern Idorsia profitiert folglich auch von einem deutlich geringeren Fehlerrisiko. Darüber hinaus zieht der Biotech-Experte einen Nutzen aus der Anbindung externer Tools, wie Riskmethods (Sphera) und IntegrityNext, die JAGGAER ONE mit ergänzenden Risikodaten speisen. Dadurch kann Idorsia potenzielle Risikofaktoren besser beurteilen und auch gesetzliche Anforderungen – z. B. mit Blick auf das ESG Reporting – wesentlich leichter erfüllen.

In einem nächsten Schritt ist geplant, den Einsatz von JAGGAER ONE in den verschiedenen Ländern, in denen Idorsia vertreten ist, um das Lieferanten-Onboarding zu erweitern. Zusätzlich bietet JAGGAER ein Sourcing-Modul sowie eine Research-Material-Management-Lösung zur Beschaffung von chemischen Reagenzien an, welche in Zukunft von Interesse sein könnten.

 
Über Idorsia Ltd
Idorsia Ltd hat anspruchsvolle Ziele – das Unternehmen hat mehr Ideen, sieht mehr Möglichkeiten und möchte mehr Patientinnen und Patienten helfen. Um diesen Zielen gerecht zu werden, wird Idorsia zu einem führenden biopharmazeutischen Unternehmen mit einem leistungsfähigen wissenschaftlichen Kern aufgebaut.

Am Hauptsitz des Unternehmens bei Basel in der Schweiz – einem Biotech-Knotenpunkt in Europa – hat sich Idorsia auf die Entdeckung, Entwicklung und Kommerzialisierung von niedermolekularen Wirkstoffen zur Erschließung neuer Behandlungsmöglichkeiten spezialisiert. Idorsia kann auf eine 20-jährige Erfahrung in der Arzneimittelforschung zurückblicken, hat ein breites Portfolio innovativer Arzneimittel in der Pipeline, ein erfahrenes Team von Fachleuten, das alle Disziplinen von der Forschung bis zur Klinik abdeckt, und verfügt über kommerzielle Niederlassungen in Europa, Japan und den USA – die ideale Konstellation, um innovative Arzneimittel für Patienten bereitzustellen.

Idorsia ist seit Juni 2017 an der SIX Swiss Exchange (Symbol: IDIA) kotiert und arbeitet mit über 1.300 hochqualifizierten Fachkräften an der Umsetzung ihrer ehrgeizigen Ziele.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JAGGAER
Herr Presse Abteilung
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Österreich

fon ..: +49 211 73063360
fax ..: –
web ..: https://www.jaggaer.com/
email : jaggaer@konstant.de

Über JAGGAER: Autonomous Commerce
Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen mit mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an. So auch in der Autonomous Commerce Revolution, die den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis verknüpft, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht und dabei das volle Potenzial des Internet of Things (IoT) ausschöpft. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen können Unternehmen per Matchmaking gezielt die zu ihren Anforderungen passenden Lieferanten finden und umgekehrt.

Pressekontakt:

PR KONSTANT
Frau JAGGAER Pressekontakt
Füsilierstraße 11
40476 Düsseldorf

fon ..: +49 211 73063360
email : info@konstant.de