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Mitarbeitende schüren das Risiko einer Cyberattacke

WatchGuard-Umfrage verdeutlicht Anstieg von Schatten-KI und Vehemenz unsicherer Arbeitsroutinen.

BildEine aktuelle Erhebung von WatchGuard Technologies zeigt, dass das Verhalten der Belegschaft von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit erheblichen und oft verborgenen Cybersicherheitsrisiken einhergeht. Laut dem Cybersecurity Hygiene Report 2026 geben 64 Prozent der Befragten zu, nicht autorisierte KI-Tools für ihre Arbeit zu nutzen. Das Problem der „Schatten-KI“ wird damit offensichtlich: Da viele Unternehmen keine Kenntnisse darüber haben, welche KI-Werkzeuge im eigenen Geschäftsalltag tatsächlich zum Einsatz kommen, stehen sie auch den damit einhergehenden Gefahren blind gegenüber. Gleichzeitig gibt es hinsichtlich anderer, vielerorts gängiger Gewohnheiten am Arbeitsplatz keine Entwarnung: 76 Prozent der Mitarbeitenden verwenden Passwörter mehrfach, 70 Prozent nutzen öffentliches WLAN für die Arbeit und 50 Prozent greifen ohne VPN-Schutz auf Unternehmensressourcen zu. Das Risiko von Identitätsdiebstahl, Datenabfang und unbefugtem Zugriff ist somit allgegenwärtig.

„Unternehmen investieren zwar in Sicherheitslösungen, doch vielen fehlt es nach wie vor an Einblick in die tatsächlichen Arbeitsabläufe ihrer Mitarbeiterschaft“, so Marc Laliberte, Director of Security Operations bei WatchGuard. „Alltägliche Verhaltensweisen – von der Nutzung künstlicher Intelligenz bis hin zum verbesserungswürdigen Umgang mit Passwörtern – bergen Risiken, für deren Bewältigung herkömmliche Kontrollmechanismen nicht ausgelegt sind.“

Wachsende Transparenzlücken mit zunehmender Verbreitung von KI
KI-Tools für den Privatgebrauch bilden inzwischen eine ganz eigene Kategorie im Hinblick auf die vielfältigen geschäftlichen Sicherheitsrisiken. Nur wenige Unternehmen haben bisher mit einem verbindlichen Governance-Ansatz darauf reagiert. Wie im Bericht dargelegt, glauben weniger als 30 Prozent der Befragten, dass ihr Unternehmen über eine genaue Bestandsaufnahme der intern eingesetzten Software verfügt. Fast 40 Prozent gehen davon aus, dass ihr Arbeitgeber nicht genau weiß, welche Anwendungen die Belegschaft wie nutzt.

Dieser Mangel an Steuerung – einschließlich organisatorischer Vorgaben hinsichtlich zugelassener Tools und einer Konkretisierung, welche Informationen überhaupt weitergegeben werden dürfen – schafft einen gefährlichen blinden Fleck für IT- und Cybersicherheitsteams.

Etablierte Gewohnheiten als weitere sicherheitsrelevante Herausforderung
Abgesehen von „Schatten-KI“ untergraben auch andere, weit verbreitete Verhaltensweisen die Sicherheitsmaßnahmen von Unternehmen und eröffnen Hackern zusätzliche Angriffsmöglichkeiten:

76 Prozent der Befragten geben zu, für mehrere Konten dasselbe Passwort zu verwenden. Das bedeutet, dass bereits ein einziger kompromittierter Zugangsdatensatz ein Unternehmen anfällig für Kontoübernahmen, laterale Bewegungen und umfangreichen Datendiebstahl über mehrere Systeme, Plattformen und Anwendungen hinweg macht. Darüber hinaus gaben 30 Prozent der Befragten an, ihre Passwörter an andere weiterzugeben.

70 Prozent nutzen im Geschäftsalltag öffentliches WLAN, während 50 Prozent ohne VPN-Schutz auf Unternehmensressourcen zugreifen. Dies vergrößert die Angriffsfläche eines Unternehmens erheblich und erhöht das Risiko von Datendiebstahl, Missbrauch von Zugangsinformationen und unbefugtem Netzwerkzugriff. Bedrohungen wie beispielsweise Man-in-the-Middle-Angriffe zielen genau auf solche ungesicherten Verbindungen ab.

55 Prozent nutzen ihre Arbeitsgeräte ebenso für private Zwecke. Damit wächst die Gefahr im Rahmen von Malware-Infektionen, Phishing-Angriffen und Zugriffen auf Anwendungen oder Websites, bei denen Sicherheitskontrollen des Unternehmens gezielt umgangen werden. Der Wechsel zu Hybrid- und Remote-Arbeit hat die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben verwischt und Angreifern neue Chancen eröffnet, Unternehmensdaten zu kompromittieren. Für Sicherheitsteams wird es dadurch immer schwieriger, Risiken wirksam zu mindern.

Mit MSP-Unterstützung dem Security-Anspruch standhalten
Zunehmender Produktivitätsdruck, sich wandelnde Arbeitsumgebungen und die rasante Einführung neuer Technologien führen zu riskantem Verhalten in der gesamten Belegschaft. Hier können Managed Service Provider (MSP) Stärke beweisen und kleinen und mittleren Unternehmen dabei helfen, Lücken in der Cybersicherheitshygiene zu schließen, bevor diese zu schwerwiegenden Vorfällen führen.

„Die Erkenntnisse der Umfrage verdeutlichen einen grundsätzlichen Wandel in Bezug auf Cybersicherheitsrisiken. Da Unternehmen neue Technologien einführen und dezentrales Arbeiten fördern, wird insbesondere der Umgang mit menschlichem Verhalten zu einer zentralen Anforderung“, so Laliberte. „Für MSP bietet sich hier die Chance, über die Technologie hinaus in neue Bereiche der Wertschöpfung vorzudringen – mit Fokus auf eine transparente Darstellung von Nutzerrisiken, Richtlinien-Governance und die kontinuierliche Sensibilisierung für Sicherheitsfragen.“

WatchGuard empfiehlt kleinen und mittleren Unternehmen sowie MSP-Partnern, sich auf sechs praktische Maßnahmen zu konzentrieren: die Durchsetzung einer flächendeckenden Nutzung von Passwort-Managern und Multifaktor-Authentifizierung (MFA), die gezielte Identifikation der unbefugten Nutzung oder des Einsatzes von „Schatten-KI“, die Festlegung klarer Richtlinien zur zulässigen Nutzung von KI, die Ausweitung des Schutzes über das Büro hinaus durch VPN und Zero-Trust-Ansätze sowie die Durchführung kontinuierlicher Sicherheitsschulungen bei gleichzeitiger Erfassung von Kennzahlen zu menschlichen Risiken neben technischen Indikatoren.

Der vollständige „Cybersecurity Hygiene Report 2026“ ist online verfügbar: https://www.watchguard.com/de/wgrd-resource-center/2026-cyber-hygiene-report

Methodik
Die Ergebnisse basieren auf einer im April 2026 durchgeführten unabhängigen Online-Umfrage unter 684 Mitarbeitenden auf Seiten kleiner und mittelständischer Unternehmen (50-500 Mitarbeiter) in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Australien, Mexiko und Brasilien. Alle Prozentangaben spiegeln das von den Mitarbeitenden selbst angegebene Verhalten wider.

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WatchGuard Technologies ist ein weltweit führender Anbieter von einheitlichen Cybersicherheitslösungen, die speziell für Managed Service Provider entwickelt wurden. Mit seiner Unified Security Platform® sorgt WatchGuard für umfassende Sicherheit und verbindet die Produkte für Netzwerksicherheit, Endpoint Security sowie zur Absicherung von Identitäten mit KI- und Zero-Trust-Technologien für einen starken, skalierbaren Schutz. Mithilfe von Funktionen wie „Cloud Detection and Response“ (CloudDR) unterstützt WatchGuard Unternehmen nicht zuletzt dabei, Schatten-IT und die unbefugte Nutzung von KI-Anwendungen zu erkennen und zu durchdringen – für einen besseren Überblick über neu auftretende Risiken in Cloud-Umgebungen.

Mehr als 25.000 Security-Reseller bzw. Managed Service Provider und über 1,5 Millionen Kunden weltweit vertrauen auf die ausgeklügelten Schutzmechanismen auf Enterprise-Niveau. Dabei hilft WatchGuard Partnern, schnell zu wachsen, operative Hindernisse zu beseitigen und starke Ergebnisse zu erzielen – alles aus einer Hand und ohne zusätzliche Konsolen oder Komplexität. Neben der Zentrale in Seattle im US-Bundesstaat Washington verfügt WatchGuard über Niederlassungen in ganz Nordamerika, Lateinamerika und Europa sowie im asiatisch-pazifischen Raum.

Aktuelle Informationen, Aktionen und Updates finden Sie auch auf X, Facebook oder LinkedIn. Der deutschsprachige Unternehmensblog beleuchtet zudem regelmäßig aktuelle Trendthemen im Umfeld von IT-Sicherheit. Reinschauen lohnt sich. Oder Sie abonnieren den „443 – Security Simplified“-Podcast über das WatchGuard Cybersecurity Hub bzw. wo immer Sie Ihre Lieblings-Podcasts finden.

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Karneval der Kulturen: Wie intelligente Systeme Menschenmengen schützen

Großevents stellen Veranstalter vor große Aufgaben. Aus Sicht von AREA CONTROL und Premium Corps AG braucht es dafür einen integrierten Ansatz: Personal, unterstützt durch intelligente Systeme.

Großveranstaltungen stellen Veranstalter, Kommunen, Polizei und Sicherheitsdienste vor immer komplexere Aufgaben. Wenn hunderttausende Menschen in kurzer Zeit anreisen, sich auf begrenztem Raum bewegen und später nahezu gleichzeitig wieder abreisen, entscheidet professionelle Sicherheitsorganisation nicht nur über reibungslose Abläufe, sondern auch über das Sicherheitsgefühl der Besucherinnen und Besucher.

Der jüngste Karneval der Kulturen in Berlin hat erneut gezeigt, welche Dimensionen Veranstaltungen im öffentlichen Raum erreichen können. Bei über 1,1 Millionen Teilnehmern wird deutlich, wie anspruchsvoll es ist, große Menschenmengen, Verkehrsströme und sensible Bereiche jederzeit im Blick zu behalten. Trotz dieser vielfältigen Herausforderung ist das Sicherheitskonzept der Veranstaltung aufgegangen: Nach Angaben der Polizei kam es während der Veranstaltung zu keinen Zwischenfällen.

Die privaten Sicherheitsfirmen AREA CONTROL und Premium Corps AG, die zusammen mehr als 500 Mitarbeiter vor Ort eingesetzt haben, ziehen ebenfalls ein positives Fazit. Aus Sicht von AREA CONTROL und Premium Corps AG braucht es dafür einen integrierten Ansatz: qualifiziertes Personal vor Ort, unterstützt durch intelligente technische Systeme. Kurz: ISL – integrierte Sicherheitslösungen

„Sicherheit bei Großveranstaltungen darf nicht erst dann beginnen, wenn eine Lage bereits eskaliert. Moderne Systeme können Bewegungen, Verdichtungen und kritische Situationen frühzeitig erfassen und den Verantwortlichen vor Ort eine bessere Entscheidungsgrundlage geben. Technik ersetzt den Menschen nicht, sie macht Sicherheitspersonal schneller, präziser und handlungsfähiger“, sagt Phillip Kiraj, Geschäftsführer von AREA CONTROL.

„Beim Karneval der Kulturen setzen wir gezielt Videotürme und erdgebundene Drohnen ein, um Menschenbewegungen frühzeitig zu erkennen und zu steuern. Über eine zentrale Sicherheitsleitstelle werden die Informationen verarbeitet und die Maßnahmen können frühzeitig eingeleitet und an unser Ordnungsdienstpersonal auf der Strecke weitergegeben werden. Dies macht die Veranstaltung für alle Interessengruppen sicherer, was sich auch in den Einsatzbilanzen von Polizei und Ordnungsamt widerspiegelt. So konnte zwar ein leichter Anstieg der Ordnungswidrigkeiten im Vergleich zum Vorjahr registriert werden, schwerere Straftaten blieben jedoch weitgehend aus. Auch das ist ein Ergebnis gut organisierten Crowd Managements“, erklärt Tim Sauer, Ordnungsdienstleiter Premium Corps AG.

Ein solcher Ansatz kann insbesondere beim Crowd Management einen entscheidenden Unterschied machen.

„Bei über 1 Millionen Gästen in einem öffentlichen Raum und einer Streckenlänge von über 4 km, sind wir auf technische Hilfsmittel zur Bildübertragung und Lageeinschätzung angewiesen. Wir können uns nicht mehr nur auf den Faktor Mensch in Form des Ordners verlassen, wenn wir wissen, dass es eine bessere Lösung für den Schutz unserer Gäste gibt“, sagt Aissatou Binger, Co-Leitung Karneval der Kulturen.

Aus Sicht von AREA CONTROL und Premium Corps AG zeigt sich damit ein übergreifendes Prinzip: Sicherheit bei Großveranstaltungen entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch integrierte Systeme. Dazu gehören technische Detektion, qualifiziertes Personal, klare Prozesse und belastbare Kommunikationswege

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Über Area Control
Area Control entwickelt und vertreibt professionelle Sicherheitstechnik für temporäre und dauerhafte Schutzanforderungen. Der Fokus liegt auf modernen, robusten und flexibel anpassbaren Lösungen für Baustellen, Unternehmensstandorte, öffentliche Einsatzorte und Veranstaltungsflächen. Zum Angebot zählen unter anderem mobile Kameratürme, Alarm- und Zutrittssysteme sowie autarke Energieversorgungslösungen.
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Über Premium Corps AG
Premium Corps AG ist ein Sicherheitsdienstleister für anspruchsvolle personelle Sicherheitslösungen. Das Unternehmen unterstützt Auftraggeber unter anderem bei Veranstaltungsschutz, Objektschutz, Zugangskontrollen, Präsenzdiensten und operativen Sicherheitskonzepten.
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NETILITY ONE: Cybersicherheit zum monatlichen Pauschalpreis für KMU und Kanzleien

NETILITY bietet abgestimmte Cyberresilienz statt eines Sammelsuriums einzelner Tools. Ohne Eigenaufwand, ohne Investitionen und jederzeit kündbar – für verlässlichen Schutz von KMU und Kanzleien.

BildStuttgart, 17.6.2026 – NETILITY, die Spezialisten für Cyberresilienz aus Stuttgart, stellen mit NETILITY ONE einen neuen Rundumschutz für Cybersicherheit vor. Der ganzheitliche Service wurde speziell für kleine Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Berufsgeheimnisträger nach § 203 StGB, wie insbesondere Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Rechtsanwälte, entwickelt, die ohne eigene IT-Abteilung auskommen müssen.

Als Full-Service-Lösung deckt NETILITY ONE neben technischen Schutzmaßnahmen auch alle organisatorischen und rechtlichen Aspekte ab und stellt damit die Einhaltung relevanter Compliance-Vorgaben sicher.

Cybersicherheit ist Selbstschutz

Cyberangriffe treffen längst nicht nur Großunternehmen. Auch kleine Unternehmen und Kanzleien geraten zunehmend ins Visier, verfügen jedoch oft nicht über die notwendigen Ressourcen und das Know-how, um sich wirksam zu schützen. NETILITY ONE bietet hier Sicherheit und Orientierung: Kunden können nachweisen, dass sie alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz sensibler und interner Daten ergriffen haben. Gleichzeitig hilft der Service, steigende regulatorische Anforderungen zu erfüllen, gibt Rückendeckung im Hinblick auf Datenschutz, Sorgfaltspflichten und Berufsgeheimnisse und stärkt das Vertrauen bei Kunden, Partnern, Banken und Versicherungen.

„Cybersicherheit ist nicht das Ergebnis irgendwelcher Tools, sondern das Resultat eines strukturierten und durchdachten Gesamtkonzepts aus Technik und Know-how sowie Organisation und Compliance. Kleine Unternehmen und Kanzleien können das unmöglich intern leisten – dafür braucht es spezialisierte Partner“, erklärt Arno Schenk, geschäftsführender Gesellschafter und Spezialist für Cyberresilienz bei NETILITY.

Klare Kosten, vollständige Absicherung

Mit NETILITY ONE zahlen Kunden nur, was sie wirklich brauchen, um komplett abgesichert zu sein – transparent, fair und ohne Überraschungen. Es gibt keine versteckten Kosten, da alle Leistungen von Setup über Betrieb und Support bis hin zu Updates und Dokumentation inklusive sind. Auch der Ernstfall ist Teil der Pauschale: Kommt es trotz aller Schutzmaßnahmen zu einem erfolgreichen Angriff, übernimmt NETILITY die vollständige Vorfallsbearbeitung – von der Identifizierung der Angriffsindikatoren über die Prüfung auf Ausbreitung im Netzwerk und die Ursachenanalyse bis zur Bewertung gesetzlicher Meldepflichten. Betroffene Systeme stellt NETILITY per Fernzugriff aus unveränderbaren, außer Haus gespeicherten Backups wieder her und begleitet die vollständige Wiederherstellung. Berichte für Versicherer, Datenschutzbeauftragte und Strafverfolgungsbehörden sind ebenfalls enthalten.

Der Full Service ist durch einen festen monatlichen Preis transparent kalkulierbar und flexibel skalierbar, das heißt, er passt sich dem Unternehmenswachstum an und kann jederzeit gekündigt werden. Investitionen in eigene IT-Infrastruktur oder Personal für Cybersicherheit entfallen vollständig und die Implementierung erfolgt schnell und ohne aufwendiges IT-Projekt. Typischerweise ist der Schutz innerhalb von 14 Tagen nach einem Erstgespräch einsatzbereit.

„Mit unserem Rundum-Sorglos-Schutz bieten wir kleinen Unternehmen und Kanzleien Sicherheit auf Profi-Niveau – inklusive Compliance und rechtlicher Absicherung sowie einem Team im Rücken für den Ernstfall. So bleibt mehr Zeit und Fokus für das Kerngeschäft“, verdeutlicht Tom Schätz, geschäftsführender Gesellschafter und IT-Security-Spezialist bei NETILITY.

Angebot zum Einstieg: Kostenfreie Risikoanalyse

Für Interessenten bietet NETILITY neben einem kostenfreien Erstgespräch eine initiale Risikoanalyse auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen sowie ein vertiefendes Fachgespräch an. Diese erste Einschätzung der Cyberresilienz durch die Security-Spezialisten von NETILITY dient als fundierte Entscheidungsgrundlage.

„Jeder Tag ohne verlässliche Cybersicherheit ist ein Risiko. Mit unserer kostenlosen Risikoanalyse und Erstbewertung wollen wir es KMU und Kanzleien so einfach wie möglich machen, den ersten Schritt in Richtung Sicherheit zu gehen“, so Schätz.

Mehr über Cyberresilienz als Full-Service und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung für ein kostenloses Erstgespräch oder eine erste Risikoanalyse: https://netility.de

Mehr Informationen zum Rundum-Schutz NETILITY ONE für Cybersicherheit für Kanzleien, kleine Unternehmen und Verwaltungen zum Festpreis: https://netility.de/one

Zusammenfassung
NETILITY bietet mit einem ganzheitlichen Cyberresilienz-Service einen Rundum-Schutz für Cybersicherheit in kleinen Unternehmen und Kanzleien zum Festpreis, ohne Investitionen und jederzeit kündbar.

Keywords
Cybersicherheit, Cyberresilienz, Kanzleien, Berufsgeheimnisträger, KMU, Mittelstand, IT-Sicherheit, Security, Compliance, Full Service, Risikoanalyse

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Über NETILITY GmbH & Co. KG
NETILITY ist seit mehr als 15 Jahren ausschließlich auf Cybersecurity spezialisiert – mit tiefem Know-how und konsequenter Fokussierung. Dabei steht stets ein ganzheitliches Konzept für Cyberresilienz aus modernster Technik, adäquaten organisatorischen Prozessen sowie der besonderen Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Bereich Datenschutz, Sorgfaltspflichten und Compliance im Fokus. Mit den drei Service-Paketen ONE, Co-Managed und Dedicated deckt NETILITY den IT-Security-Bedarf von kleineren Unternehmen und des Mittelstandes, von Kanzleien sowie anderen Berufsgeheimnisträgern nach §203 StGB, der öffentlichen Verwaltung und von global agierenden Konzernen ab – rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr. Aktuell schützt NETILITY branchenübergreifend Kunden von 20 bis über 90.000 Mitarbeitenden. www.netility.de

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Der nächste Anschlag ist programmiert: KRITIS-Sicherheit braucht jetzt weitere Schritte

private Sicherheitsdienste müssen Polizei an neuralgischen Punkten rasch entlasten;
ISL-Lösungsansatz als Schutzmodell in zwei Stufen;
besonders sensible Punkte brauchen technisches Upgrade

Mit dem KRITIS-Dachgesetz hat Deutschland erstmals einen bundeseinheitlichen und sektorübergreifenden Rahmen für den physischen Schutz kritischer Infrastruktur geschaffen. Das Gesetz umfasst elf Sektoren, definiert bundesweit, welche Einrichtungen als kritische Anlagen gelten, und schreibt Mindestanforderungen wie Risikoanalysen, stärkeren Objektschutz und die Meldung erheblicher Vorfälle vor. Kritische Anlagen erfasst das Gesetz unter anderem dann, wenn sie essenziell für die Gesamtversorgung sind. Seit diesem März ist das Gesetz in Kraft; die parlamentarische Fassung sieht zudem vor, dass Länder weitere kritische Anlagen benennen können und das Gesetz bereits nach zwei Jahren evaluiert wird.

Aus Sicht der Sicherheitsunternehmen Area Control und Global Protect ist das ein notwendiger, aber nicht ausreichender Schritt. Denn Regulierung allein schließt keine Schutzlücken. Berlin hat nach dem Terroranschlag auf das Stromnetz im Januar 2026 selbst kurzfristige zusätzliche Eigenschutzmaßnahmen für KRITIS-Betreiber benannt – darunter verstärkte Videoüberwachung, Sensorik und weitere standortbezogene Schutzmaßnahmen. Zugleich betonte die Senatsverwaltung, dass private Sicherheitsdienste die Polizei an neuralgischen Punkten rasch entlasten sollen.

„Die aktuelle Sicherheitslage kritischer Infrastrukturen in Berlin erfordert kurzfristiges, operatives Handeln. Schutz darf nicht erst mit langfristigen Bau- und Genehmigungsprozessen beginnen. Kritische Infrastruktur muss sofort dort abgesichert werden, wo Schutz akut benötigt wird – schnell, flexibel und wirksam“, sagt Philipp Kiraj, Geschäftsführer des Sicherheitstechnikanbieters Area Control.

Area Control plädiert deshalb für einen ISL-Lösungsansatz. Gemeint ist ein integriertes Schutzmodell in zwei Stufen: zuerst sofort wirksame, temporäre Maßnahmen zur Schließung akuter Sicherheitslücken; anschließend der gezielte Übergang in dauerhafte technische und personelle Schutzkonzepte. Mobile Sicherheitstechnik kann Standorte kurzfristig absichern, Präsenz schaffen und Bedrohungen frühzeitig sichtbar machen. Langfristig braucht es fest installierte Systeme, die Bedrohungen detektieren, dokumentieren, bewerten und automatisiert abschrecken oder melden, ergänzt um qualifizierte personelle Kräfte an sensiblen Standorten.

Ein Bereich, der im Kontext kritischer Infrastruktur besondere Aufmerksamkeit verdient, ist die Krankenhausversorgung. Kliniken, Notaufnahmen und psychiatrische Einrichtungen gehören zu den besonders sensiblen Versorgungsstrukturen. Hier müssen physische Sicherheit, geordnete Abläufe, Schutz des Personals, Patientensicherheit und digitale Schutzmechanismen eng zusammenspielen. GLOBAL Protect ist insbesondere in diesem Umfeld tätig und verbindet den Schutz von Klinikpersonal, Patienten und sicherheitsrelevanten Bereichen mit integrierten physischen und digitalen Sicherheitslösungen für KRITIS nahe Einrichtungen.

„Viele Menschen denken bei kritischer Infrastruktur zuerst an Energie, Wasser oder Verkehr. Krankenhäuser stehen in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer im Vordergrund – dabei zeigt sich gerade in Kliniken, warum ein integrierter Sicherheitsansatz so wichtig ist. Sicherheit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch das Zusammenspiel aus Risikoanalyse, technischer Überwachung, digitaler Gefahrenabwehr, geschultem Personal und kurzfristiger Einsatzbereitschaft“, erklärt Andreas Dzierzanowski Geschäftsführer der GLOBAL PROTECT Sicherheitsdienste GmbH.

„Die Polizei ist bereits heute stark belastet und kann vor allem in Notfallsituationen nicht dauerhaft alle KRITIS-Standorte abdecken. Qualifizierte private Sicherheitsdienstleister müssen deshalb stärker als operative Ergänzung eingebunden werden – nicht als Ersatz staatlicher Aufgaben, sondern als zusätzliche Präsenz- und Schutzkomponente. Erst das Zusammenspiel aus temporären Sofortmaßnahmen, dauerhaften technischen Lösungen und qualifizierten personellen Ressourcen ermöglicht es, kritische Infrastrukturen sowohl kurzfristig als auch langfristig wirksam und professionell zu schützen“, so Kiraj weiter. „Voraussetzung dafür sind klare Standards, zertifizierte Unternehmen und transparent qualifiziertes Personal. Gerade im KRITIS-Umfeld dürfen intransparente Sub-Sub-Strukturen keine Rolle spielen.“

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Über Area Control

Area Control entwickelt und vertreibt professionelle Sicherheitstechnik für temporäre und dauerhafte Schutzanforderungen. Der Fokus liegt auf modernen, robusten und flexibel anpassbaren Lösungen für Baustellen, Unternehmensstandorte, öffentliche Einsatzorte und Veranstaltungsflächen. Zum Angebot zählen unter anderem mobile Kameratürme, Alarm- und Zutrittssysteme sowie autarke Energieversorgungslösungen.
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Über Global Protect

GLOBAL Protect betreut seit 2008 Kunden in hoch sensiblen Sicherheitsbereichen. Das Berliner Unternehmen ist unter anderem für Objekt mit besonderen Schutzbedarfen, Kliniken, temporäre Unterkünfte, Bildungs- und Senioreneinrichtungen tätig und verfügt über besondere Erfahrung im Schutz sozialer, medizinischer und betreuungsnaher Einrichtungen. Bundesweit beschäftigt GLOBAL Protect mehr als 300 Sicherheitskräfte in unterschiedlichen Einsatzfeldern. Zum Leistungsspektrum zählen objektbezogene Sicherheitsdienste, Schutz- und Zugangskonzepte, personelle Präsenz an sensiblen Standorten sowie integrierte physische und digitale Sicherheitslösungen.
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IT-Sicherheit auf dem Prüfstand: audius startet Security Quick Check für Kommunen

Security Quick Check von audius analysiert IT-Strukturen in Kommunen, identifiziert Schwachstellen und liefert konkrete Maßnahmen. Schnell eine fundierte Basis für mehr Sicherheit und Compliance.

BildWeinstadt, 16.4.2026 – audius, ein führendes IT- und Service-Unternehmen, erweitert sein Angebot im öffentlichen Sektor um den Security Quick Check. Das kompakte Prüfverfahren unterstützt Kommunen dabei, ihre IT-Sicherheit strukturiert zu analysieren und gezielt weiterzuentwickeln.

Zunehmende Bedrohungslage für Kommunen

Cyberangriffe auf kommunale Verwaltungen nehmen zu, gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Datenschutz und Compliance. Der Security Quick Check setzt genau hier an und bietet eine standardisierte, ganzheitliche Analyse entlang von Schutzbedarf, Prozessen, Infrastruktur und realen Angriffsszenarien. Erste Ergebnisse des Checks liegen bereits innerhalb von 48 Stunden vor.

Ganzheitliche Analyse von Infrastruktur, Prozessen und Compliance

Zum Leistungsumfang gehören die Ermittlung des Schutzbedarfs relevanter Anwendungen und Systeme, die Bewertung von IT-Prozessen, eine Compliance-Prüfung nach BSI-Grundschutz und KRITIS sowie ein systematischer Infrastruktur-Check. Ergänzend werden im Rahmen von Penetrationstests interne und externe Angriffswege simuliert, um Schwachstellen in Netzwerken, Endgeräten und Zugriffskonzepten aufzudecken.

„Der Security Quick Check schafft Transparenz über den aktuellen Sicherheitsstatus und zeigt klar priorisierte Maßnahmen auf“, sagt Kevin Wildenau, Bereichsleiter IT-Consulting & Solutions bei audius. „Städte und Gemeinden erhalten damit eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um Risiken gezielt zu reduzieren und ihre IT nachhaltig abzusichern.“

Erste Kommunen haben das Angebot bereits genutzt: „Mit dem Security Quick Check von audius haben wir eine transparente und belastbare Grundlage für unser Sicherheitsniveau erhalten“, erklärt Serkan Parlak, Sachgebietsleiter IT bei der Stadt Tettnang. „Die klar priorisierten Handlungsempfehlungen helfen uns, technische, prozessuale und Compliance-Themen effizient und nachhaltig zu verbessern.“

Konkrete Ergebnisse ohne großen Vorlauf

Die Ergebnisse werden in einem Management Summary zusammengefasst, das neben identifizierten Risiken auch konkrete Maßnahmenempfehlungen sowie eine Bewertung des Reifegrads enthält. Der Ansatz ist praxisnah angelegt und erfordert keine umfangreichen Vorarbeiten seitens der Verwaltung.

audius begleitet bereits seit mehr als 35 Jahren öffentliche Einrichtungen bei der digitalen Transformation und unterstützt Kommunen dabei, IT-Strukturen sicher, effizient und regelkonform zu gestalten. Mit dem Security Quick Check erhalten Städte und Gemeinden eine belastbare Grundlage, um ihre IT-Sicherheit systematisch weiterzuentwickeln und künftigen Anforderungen besser zu begegnen.

Weitere Informationen zum Security Quick Check für Kommunen und die Möglichkeit, einen unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren: https://landing.audius.de/security-quick-check

Weitere Informationen zu den audius-Lösungen für den öffentlichen Sektor: https://www.audius.de/de/branchen/oeffentlicher-sektor

Zusammenfassung
Security Quick Check von audius analysiert IT-Strukturen in Kommunen, identifiziert Schwachstellen und liefert konkrete Maßnahmen. Innerhalb von 48 Stunden entsteht damit eine fundierte Basis für mehr Sicherheit und Compliance.

Keywords
Security Quick Check, Kommunen, Sicherheit, Security, BSI, KRITIS, Compliance

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Über audius SE
Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die über 900 Mitarbeitenden an über 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices. Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München. https://www.audius.de

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