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Führungsstil als Burnout-Schutz: Meta-Analyse mit über 10.000 Teilnehmenden belegt dreifache Schutzwirkung

Transformationale Führung reduziert Burnout messbar auf drei Ebenen. Das zeigt eine neue Meta-Analyse aus 25 Studien mit 10.168 Teilnehmenden. Was das für Führungskräfteentwicklung bedeutet.

BildWer Burnout in seinem Team senken will, sollte zuerst an der eigenen Führungspraxis ansetzen, bevor er auf Resilienz-Apps und Entspannungskurse setzt. Das legt eine neue Meta-Analyse im Fachjournal _Current Psychology_ nahe, die 25 Primärstudien mit insgesamt 10.168 Teilnehmenden auswertet (Yuan, 2025).

Diese Untersuchung analysiert erstmals meta-analytisch, wie ein transformationaler Führungsstil auf alle drei klassischen Burnout-Komponenten wirkt: emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und persönliche Wirksamkeit. Burnout zählt zu den zentralen Herausforderungen moderner Führungskräfteentwicklung, und damit auch zu den Kernfragen einer Weiterbildung, die Neurowissenschaft und Führung zusammendenkt.

Das Ergebnis ist eindeutig. Transformationale Führung geht mit einer messbaren Reduktion von Gesamtburnout einher (Korrelationskoeffizient r = -0,361), senkt emotionale Erschöpfung (r = -0,256) und Depersonalisation (r = -0,269) und steigert gleichzeitig das Gefühl persönlicher Wirksamkeit (r = +0,268). Besonders bemerkenswert ist ein längsschnittliches Teilsample aus drei Studien: Dort sagte ein transformationaler Führungsstil zu einem früheren Messzeitpunkt das Burnout-Niveau Monate später voraus, mit einer Effektstärke von r = -0,410 für Gesamtburnout. Damit ist die Wirkrichtung über die Zeit belegt, nicht nur als Korrelationsmomentaufnahme.

»Diese Befunde zeigen, dass Neurowissenschaft und Führungspraxis keine getrennten Welten sind«, erklärt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Transformationale Führung aktiviert genau die neurologischen Schutzmechanismen, die Menschen vor Erschöpfung bewahren: Sinnerleben, psychologische Sicherheit und die Fähigkeit zur Selbstregulation. Wer Selbstführung als Grundlage der Führungspraxis versteht, investiert gleichzeitig in die Gesundheit seines Teams.«

Wer Führung und Neurowissenschaft systematisch zusammenbringen will, findet in der BRAIN FOR BUSINESS® Weiterbildung den passenden Rahmen. Die 48 Lerneinheiten verbinden neurobiologische Grundlagen mit konkreten Führungskompetenzen: Sinnstiftung, Stressregulation und die Förderung intrinsischer Motivation. Das BDVT-geprüfte E-Learning richtet sich an Führungskräfte, Menschen in HR und Organisationsentwicklung sowie erfahrene Fachkräfte aus Coaching, Training und Beratung. Es schließt mit dem Zertifikat PRACTITIONER IN APPLIED NEUROSCIENCE ab. Die Advanced Edition ist über das Förderprogramm KOMPASS für Solo-Selbstständige zu 90 Prozent förderbar.

Die Meta-Analyse bestätigt auch: In sozialen Einrichtungen und im Gesundheitswesen fallen die Schutzeffekte besonders stark aus, was darauf hindeutet, dass transformationale Führungskräfteentwicklung gerade in hoch belasteten Arbeitsbereichen besonders wirksam greift.

Dabei geht es nicht um Persönlichkeit, sondern um Verhalten. Transformationale Verhaltensanker – Vision vermitteln, individuelle Entwicklung fördern, intellektuell herausfordern, mit gutem Beispiel vorangehen – sind erlernbar. Genau das macht eine fundierte Weiterbildung in Neurowissenschaft und Führung zugänglich. Wer Selbstführung als tägliche Praxis versteht, schafft die Voraussetzung dafür, dass andere nicht ausbrennen.

Hintergrundinformationen zum Burnout-Syndrom bietet die entsprechende Wikipedia-Seite mit Definitionen, Symptomen und Prävalenz-Daten.

Über die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N:

Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt, die neurobiologische Erkenntnisse direkt in den beruflichen Alltag überträgt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N außerdem die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an. Weitere Informationen: afan.academy

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AFAN Solutions GmbH
Herr Uli Funke
Johanne-Stelzer-Str. 2
32602 Vlotho
Deutschland

fon ..: +49 5221 102 31 34
web ..: https://afan.academy
email : presse@afan.academy

Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an.

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Wirtschaft

Führung neu denken: Kampfkunstprinzipien als Schlüssel moderner Führung

Wie gelingt gute Führung unter Druck? Ein Seminar der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und TA WingTsun zeigt, wie Kampfkunstprinzipien Führungskräfte nachhaltig stärken.

BildMentoringprogramm der Evangelische Stiftung Alsterdorf verbindet Führungskräfteentwicklung mit den Prinzipien der Kampfkunst TA WingTsun Hamburg, 29.06.2026: Führung bedeutet heute weit mehr als Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Moderne Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, Orientierung zu geben, Beziehungen zu gestalten und auch in dynamischen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Genau hier setzte das Seminar „Bewusste Führung unter Druck“ an, dass im Rahmen des Mentoringprogramms „Frauen in Führung“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf in Kooperation mit dem TA WingTsun durchgeführt wurde.

Das Mentoringprogramm unterstützt Frauen dabei, ihre berufliche Entwicklung aktiv zu gestalten, Erfahrungen auszutauschen und sich in ihrer Rolle als Fach- und Führungskräfte weiterzuentwickeln. Netzwerken, gegenseitige Unterstützung und die Auseinandersetzung mit Führungsfragen stehen dabei im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Programm durch Seminare, die neue Perspektiven auf Führung und persönliche Entwicklung eröffnen. Die Bedeutung solcher Angebote wird auch wissenschaftlich bestätigt. Eine Studie¹ zeigt, dass Mentoring- und Netzwerkprogramme Frauen in Führungspositionen stärken, ihr Selbstvertrauen fördern und wichtige Unterstützung bei beruflichen Herausforderungen bieten. Gerade dort, wo Frauen strukturellen Barrieren begegnen, leisten solche Programme einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Entwicklung.

Vor diesem Hintergrund bot das kürzlich stattgefundene Seminar „Bewusste Führung unter Druck“ mit dem Kampfkunstlehrer Dominik Fischer einen ungewöhnlichen Blick auf das Thema Führung. Ausgangspunkt war die Frage, was moderne Führungskräfte von den Prinzipien der traditionellen chinesischen Kampfkunst „TA WingTsun“ lernen können. In dieser Kampfkunst steht nicht die Konfrontation im Vordergrund, sondern der bewusste Umgang mit Herausforderungen. Anstatt Kraft gegen Kraft einzusetzen, geht es darum, Situationen wahrzunehmen, angemessen zu reagieren und die eigenen Möglichkeiten gezielt einzusetzen. Dieses Grundkonzept lässt sich auch anschaulich und besonders erlebbar auf den Führungsalltag übertragen.

Selbstführung als Fundament erfolgreicher Führung

Im Mittelpunkt des Seminars standen konkrete Prinzipien bewusster Führung, die aus den Werten, Konzepten und Erfahrungen des TA WingTsun entwickelt wurden. Ihr zentrales Leitmotiv lautet: „Selbstführung vor Fremdführung“. So stellte Fischer anschaulich dar, wer andere Menschen führen möchte, sollte zunächst in der Lage sein, das eigene Verhalten zu reflektieren, Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen und auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Diese Sichtweise wird auch durch aktuelle Forschung gestützt. Weitere Studien zeigen, dass Selbstführung und Selbstwahrnehmung wichtige Grundlagen wirksamer Führung sind. Führungskräfte, die ihre eigenen Werte kennen, ihr Verhalten reflektieren und auch in herausfordernden Situationen bewusst handeln, werden von Mitarbeitenden häufiger als vertrauenswürdig und authentisch wahrgenommen. So gibt bspw. das Fachjournal Frontiers in Psychology² wieder, dass authentische Führung das Vertrauen in Führungskräfte stärkt und sich positiv auf Zusammenarbeit, Motivation und das Erleben von Sinnhaftigkeit im Arbeitskontext auswirkt.

Führung erlebbar durch Kampfkunst

Im Führungsseminar wurden diese Zusammenhänge nicht nur theoretisch betrachtet, sondern auch praktisch erfahrbar gemacht. Die Teilnehmerinnen setzten sich mit Fragen auseinander wie: Wie gehe ich mit Unsicherheit um? Wie reagiere ich unter Druck? Wie schaffe ich Vertrauen und Orientierung? Welche Rolle spielt meine eigene Haltung im Umgang mit anderen Menschen?

Wie nachhaltig die vermittelten Inhalte wirken, zeigt die Rückmeldung einer Teilnehmerin:

„Besonders wertvoll war für mich die Erkenntnis, dass man auch als vermeintlich schwächere Person im Konfliktfall Handlungsoptionen hat. Gleichzeitig habe ich viele praktische Inhalte mitgenommen, die sich direkt auf meine Führungsrolle übertragen lassen.“

Durch Übungen aus dem TA WingTsun konnten die Teilnehmerinnen erleben, wie eng innere Haltung und äußeres Handeln miteinander verbunden sind. Dabei wurde deutlich, dass Führung nicht in erster Linie durch Autorität oder Kontrolle entsteht. Vielmehr kommt es darauf an, auch in herausfordernden Situationen einen klaren Blick zu behalten, Verantwortung zu übernehmen und angemessen auf Veränderungen zu reagieren.

Das Seminar ergänzte den Mentoringansatz damit um eine besondere Perspektive: Führung wurde nicht nur besprochen, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht. Die Verbindung von Reflexion, Austausch und praktischer Erfahrung eröffnete den Teilnehmerinnen neue Zugänge zu den Themen Selbstführung, Verantwortung und persönliches Wachstum. Das Fazit der Teilnehmerinnen fiel entsprechend positiv aus. Das Seminar zeigte, dass die Prinzipien einer traditionellen Kampfkunst weit über den Trainingsraum hinaus relevant sein können – insbesondere dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, andere begleiten und Führung bewusst gestalten möchten.

TA WingTsun versteht Führung nicht als Technik, sondern als Haltung. Denn nachhaltige Führung beginnt bei der Fähigkeit, sich selbst zu führen.

_*1: Larasatie, Barnett & Hansen (2024), Trends in Higher Education._

_*2: Kleynhans, Heyns & Stander (2022), veröffentlicht in Frontiers in Psychology. _

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TA WingTsun Hamburg – Fachschule für Selbstverteidigung und Kampfkunst
Herr Dominik Fischer
Mundsburger Damm 26
22087 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04030750156
web ..: https://www.lernekampfkunst.com
email : presse@tawt-hh.com

Über Hamburgs TA WingTsun Kampfkunstschulen
Bereits 2019 eröffnete Dominik Fischer Hamburgs erste TA WingTsun Kampfkunstschule auf dem Mundsburger Damm 26 in 22087 Hamburg. Mittlerweile trainieren mehr als 200 Mitglieder:innen in altersgerechten Gruppen, die Freude an der Bewegung und generell an Fitness zeigen sowie ihr Selbstbewusstsein stärken, ihre sportliche Effektivität und ihr Potential steigern wollen. TA WingTsun ist eine chinesische Kampfkunst basierend auf einem strikten, logisch durchdachten Selbstverteidigungssystem. Die TA WingTsun Kampfkunstschule gehört zum Dachverband WTI (WingTsun International), der primär Gewaltprävention und Selbstverteidigung fokussiert und wichtige gesellschaftliche Werte wie Integration, Toleranz, Inklusion und die Stärkung von Frauen vermittelt. Schulleiter Dominik Fischer, aktiver Kampfkünstler seit 2007, ist qualifizierter und ebenso passionierter TA WingTsun Lehrer, der seit dem 11.11.2023 den Titel „Sifu“ trägt, was „väterlicher Lehrer“ bedeutet. In dieser Rolle begleitet er Schüler:innen – von Kindern, über Jugendliche bis hin zu Erwachsenen – auf ihrem Weg in der Kampfkunst. Nicht nur in der eigenen Kampfkunstschule, sondern auch in Kindergärten, Schulen, Unternehmen und als Personaltrainer. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach mehr Kursen in weiteren Stadtteilen Hamburgs steht seit April 2025 ein zweiter Hamburger Standort der TA WingTsun Kampfkunstschule in Niendorf im Niendorfer Kirchenweg 17, 22459 Hamburg, Tor und Tür für Kampfsportbegeisterte offen. Mehr Informationen finden Sie hier.

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TA WingTsun Hamburg
Frau Vivien Schlemminger
Mundsburger Damm 26
22087 Hamburg

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Führung lernen mit Pferden: Hochschule Harz setzt auf innovatives Leadership-Training

Pferdegestütztes Führungskräftetraining von Portapatet als Teil des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz.

BildWernigerode/Lisberg, Juni 2026 – Wie gelingt wirksame Führung in einer Arbeitswelt, die von Veränderung, Unsicherheit und steigender Komplexität geprägt ist? Dieser Frage widmet sich künftig ein besonderes Lehrangebot des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz: Das pferdegestützte Führungskräftetraining von Portapatet mit Arite Schima, Gründerin der Akademie für Führung und Persönlichkeit, wird in die Ausbildung der Studierenden integriert.

Damit setzt die Hochschule auf einen innovativen Ansatz, der wissenschaftliche Erkenntnisse mit unmittelbarer Praxiserfahrung verbindet. Denn Pferde reagieren nicht auf Titel, Status oder Fachwissen, sondern ausschließlich auf Klarheit, Authentizität, Präsenz und Führungsverhalten. Sie machen damit Stärken und Entwicklungsfelder von Führungspersönlichkeiten unmittelbar sichtbar.

„Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich grundlegend verändert. Neben fachlicher Kompetenz sind heute Selbstreflexion, emotionale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit und authentisches Auftreten entscheidende Erfolgsfaktoren. Pferde bieten hierfür ein einzigartiges Lernfeld und ermöglichen Erfahrungen, die weit über klassische Seminare hinausgehen“, sagt Arite Schima.

Im Mittelpunkt des Trainings stehen aktuelle Leadership Challenges wie Selbstführung, Vertrauen und Verantwortung, Kommunikation unter Druck, Konfliktmanagement, Teamführung sowie der Umgang mit Unsicherheit und Veränderungsprozessen. Die Studierenden erleben dabei unmittelbar, wie ihr Verhalten auf andere wirkt und welche Faktoren erfolgreiche Führung tatsächlich ausmachen.

„Moderne Führungskompetenz entsteht nicht allein durch theoretisches Wissen. Studierende profitieren besonders dann, wenn sie Führungsverhalten praktisch erleben, reflektieren und weiterentwickeln können, bewusst außerhalb der Komfortzone des Hörsaals.“, erklärt Professorin Dr. Elisabeth van Bentum, Hochschule Harz, FB-Wirtschaftswissenschaften.

Die Integration des Trainings unterstreicht den praxisorientierten Ansatz des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Business Administration. Ziel des Studienangebots ist es junge Fach- und Führungskräfte multiperspektivisch und praxisorientiert für die komplexen Anforderungen moderner Arbeitswelten vorzubereiten.

Für die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit markiert die Zusammenarbeit einen weiteren Meilenstein. Seit vielen Jahren begleitet Arite Schima Führungskräfte, Teams und Organisationen bei Veränderungsprozessen und der Entwicklung nachhaltiger Führungskompetenzen. Das pferdegestützte Training zählt dabei zu den gefragtesten Formaten der Akademie.

Die Kooperation zeigt, wie innovative Lernkonzepte den Brückenschlag zwischen Hochschule und Praxis erfolgreich gestalten können – und wie zukünftige Führungskräfte bereits im Studium lernen, Verantwortung, Klarheit und Vertrauen authentisch zu leben.

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Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Triefenbach 2
96170 Lisberg
Deutschland

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email : info@portapatet.de

Die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit mit Sitz in Lisberg bei Bamberg unterstützt seit fast zwei Jahrzehnten Unternehmen, Führungskräfte und Teams bei der Entwicklung von Leadership-Kompetenzen, Persönlichkeitsentwicklung und erfolgreicher Zusammenarbeit. Besonderes Merkmal ist der Einsatz pferdegestützter Trainings und Coachings als wirkungsvolle Methode zur Förderung von wirkungsvoller Selbstführung, wertschätzender Kommunikation und sozialer Kompetenz.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Triefenbach 2
Lisberg 96170

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

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Neue Studie: Kognitive Leistungsfähigkeit von Führungskräften ist gezielt steuerbar

Eine Längsschnittstudie mit 3.966 Teilnehmenden zeigt: Kognitive Leistungsfähigkeit ist im Erwachsenenalter aktiv steuerbar und damit Grundlage gezielter Führungskräfteentwicklung.

BildVlotho, 14. Mai 2026. Kognitive Gesundheit im Erwachsenenalter folgt keinem vorgegebenen Drehbuch. Sie ist messbar und durch gezielte Interventionen aktiv verlängerbar. Das zeigt eine Längsschnittstudie von Cook et al., die im Fachjournal Scientific Reports erschienen ist und über drei Jahre hinweg 3.966 Erwachsene begleitete. Im Fokus: wie sich Gedächtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit und exekutive Kontrolle über 36 Monate entwickeln.

Das zentrale Konzept ist der »Brain Health Span«, der Zeitraum, in dem das Gehirn im Vollbesitz seiner Möglichkeiten arbeitet. Dieser Zeitraum ist veränderbar. Schlaf, Stressregulation, Lernen und Bewegung beeinflussen ihn messbar. Wer früh ansetzt, verschiebt die Kurve.

Für Führungskräfte, die täglich unter Zeitdruck Entscheidungen treffen, ist das keine abstrakte Befundlage. Kognitive Leistungsfähigkeit ist kein Charakterzug, sie ist trainierbar. Führungskräfteentwicklung, die auf Neurowissenschaft setzt, beginnt deshalb nicht beim Verhalten, sondern bei den neurobiologischen Grundlagen, auf denen Verhalten aufbaut. Wer Führung und Neurowissenschaft zusammendenkt, bekommt Hebel, die rein verhaltensbasierte Ansätze nicht bieten.

»Selbstführung ist keine Frage der Disziplin, sondern des Wissens«, sagt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Wer versteht, wie sein Gehirn unter Stress oder Veränderungsdruck reagiert, kann gegensteuern, bevor die Leistung abfällt. Genau dafür braucht es Weiterbildung mit Neurowissenschaft im Kern.«

Das E-Learning-Programm BRAIN FOR BUSINESS® (Weiterbildung zu Führung und Neurowissenschaft) der AFAN Solutions GmbH übersetzt dieses Wissen in 48 Lerneinheiten: Neuroplastizität, Gedächtnisbildung, Entscheidungsarchitektur, Stressregulation, Fokus. Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Coaches und Trainer:innen, die Führungskräfteentwicklung auf ein wissenschaftliches Fundament stellen wollen. Wer den Abschlusstest mit mindestens 90 Prozent besteht, erhält das Zertifikat »Practitioner in Applied Neuroscience«. Die Weiterbildung wurde 2025 mit dem BDVT-Siegel für E-Learning-Qualität ausgezeichnet.

Was Studie und Programm verbindet, ist eine einfache Annahme: Selbstführung kann gelernt werden. Selbstführung als Kompetenz zu behandeln, statt als Charakterfrage, ist der Kern jeder wirksamen Führungskräfteentwicklung. Den wissenschaftlichen Rahmen dafür liefert die Neurowissenschaft als Disziplin, die in den letzten zwei Jahrzehnten präzise Aussagen darüber möglich gemacht hat, wie Gehirne unter Belastung arbeiten.

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Herr Uli Funke
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32602 Vlotho
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Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke ist Master of Cognitive Neuroscience, Speaker, Coach, Wissenschaftsjournalist und Buchautor. Mit BRAIN FOR BUSINESS® und dem NEURO IMPACT COACH® (gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller) bietet A|F|A|N praxisnahe Weiterbildungen, die neurobiologische Erkenntnisse direkt in den beruflichen Alltag übertragen. afan.academy

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Seneca im Open Space: Wie Gelassenheit das Chaos zähmt

Multitasking im Büro kostet Wohlbefinden. Mit Seneca, Prioritäten und innerer Ruhe treffen Teams bessere Entscheidungen und arbeiten effizienter.

BildClara sitzt im Open Space, fünf Tabs offen, drei Meetings im Kalender, 47 ungelesene Nachrichten in Slack. Sie hat heute schon zehnmal zwischen E-Mail, Chat und Präsentation geswitcht – und trotzdem das Gefühl, nichts wirklich zu erledigen. Willkommen im Alltag moderner Büros.

Doch während viele glauben, effizient zu arbeiten, zeigt die Forschung: Multitasking ist nicht nur stressig, es kostet Wohlbefinden und Effektivität. Eine aktuelle internationale Studie mit 354 IT-Angestellten belegte, dass multitasking-bedingter Stress das Wohlbefinden am Arbeitsplatz deutlich reduziert und fast 35 % der negativen Effekte von Multitasking auf die Arbeitszufriedenheit erklärt. Solche Befunde sind prüfbar und nachweisbar, sie bestätigen, dass ständiges Jonglieren zwischen Aufgaben kein Zeichen von Produktivität, sondern von Überlastung ist.

Stoische Gelassenheit als Produktivitätsstrategie

Claras Mentorin im Geiste ist Seneca, der römische Stoiker. Sein Credo: Konzentriere dich auf das, was du kontrollieren kannst, und akzeptiere den Rest. Das klingt alt, ist aber brisanter denn je im digitalen Dauerfeuer: Fehler, missverständliche Kommunikation, emotionale Erschöpfung – sie steigen, wenn wir gleichzeitig jonglieren statt fokussiert zu arbeiten.

„Innere Ruhe ist kein esoterischer Luxus, sondern strategische Kapazitätserweiterung“, sagt Prof. Dr. Maximilian Arendt, Philosoph. „Senecas Maxime, Störungen bewusst zu begrenzen, ist heute ein radikaler Vorschlag – er widerspricht der verbreiteten Annahme, dass wir immer mehr gleichzeitig schaffen müssen.“

„Führung beginnt in der inneren Ruhe“, ergänzt Jessica Wahl, Performance-Coachin mit 20 Jahren Erfahrung im eigenen Institut für Personal Performance. „Wir können nicht effektiv entscheiden, wenn unser Verstand fragmentiert ist. Gelassenheit ist eine Fähigkeit – und sie lohnt sich messbar.“

Was die Forschung zum Chaos im Kopf sagt

Studien zeigen: Häufiges Wechseln zwischen Aufgaben bindet kognitive Ressourcen, die dann für anspruchsvolle Arbeit fehlen. Multitasking verlängert die Arbeitszeit, reduziert den Fokus und verlangsamt die Entscheidungsfähigkeit – Effekte, die in experimentellen Untersuchungen klar nachweisbar sind. Wer bewusst Pausen einlegt und Prioritäten setzt, steigert messbar die Effizienz und das Wohlbefinden, was die aktuellen Forschungsergebnisse unterstreichen.

Fünf stoische Fragen für den Büroalltag

* Welche Aufgaben liegen wirklich in meiner Kontrolle?
* Welche Entscheidungen verdienen meine volle Aufmerksamkeit?
* Wo lasse ich mich von Unterbrechungen treiben – und wo bleibe ich fokussiert?
* Unterstütze ich mein Team in Stressmomenten oder verstärke ich den Druck?
* Wie bewahre ich Gelassenheit, auch wenn Deadlines drängen?

Seneca lehrt: Nicht alles, was wichtig erscheint, ist wirklich wichtig. In der modernen Arbeitswelt mit Slack, Reports und Dauer-Notifications ist das kein philosophischer Luxus, sondern ein nachweisbar wirksames Prinzip für produktive, gesunde Arbeit. Wer innere Ruhe priorisiert, trifft bessere Entscheidungen, stärkt sein Team und schafft echte Leistung – statt nur beschäftigt zu wirken.

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Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

Pressekontakt:

Hagen PR
Herr Jan Kerner
Taborstr. 17
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