Tag Archives: Unternehmen

Wirtschaft

EcoGraf: Deutscher Deal über bis zu 40.000 Tonnen Graphit

Die australische Graphitgesellschaft EcoGraf sichert sich einen deutschen Abnehmer für bis zu 40.000 Tonnen Graphit jährlich und schafft neue Grundlage für Finanzierung und Batteriegraphitstrategie.

BildDie in Australien beheimatete Graphitgesellschaft EcoGraf (WKN A2PW0M / ASX EGR) stärkt die Kommerzialisierung ihres Epanko-Graphitprojekts in Tansania mit einem neuen langfristigen Abnahmevertrag in Deutschland: Geplant sind zunächst 20.000 Tonnen Naturflockengraphit pro Jahr, später dann bis zu 40.000 Tonnen.

Mit einer eingebauten Preisuntergrenze, zehnjähriger Laufzeit und starkem Europa-Fokus könnte der Deal ein wichtiger Baustein für die laufende Projektfinanzierung werden – und EcoGrafs Position in der Batterie- und Industrielieferkette deutlich stärken.

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IV. Einsatz von KI-gestützten Systemen: Bei der Erstellung von Beiträgen können KI-gestützte Systeme zur Unterstützung von Recherche, Strukturierung oder sprachlicher Optimierung eingesetzt werden. Sämtliche Inhalte werden vor Veröffentlichung redaktionell geprüft und verantwortet.

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Rothenbaumchaussee 185
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Wirtschaft

Barrick-Nachbar Lake Victoria: Erste Goldressource befeuert Pläne für baldige Goldproduktion

Goldexplorer Lake Victoria Gold legt erstmals eine Ressourcenschätzung vor: knapp 580.000 Unzen Gold, hochgradige Zonen und Toll-Milling-Optionen könnten den Weg zur Produktion beschleunigen.

BildLake Victoria Gold (TSXV: LVG / WKN: A3E4WC) hat einen entscheidenden Meilenstein erreicht: Für das zu 100 Prozent kontrollierte Tembo-Projekt im Nordwesten Tansanias – in direkter Nachbarschaft zur Bulyanhulu-Mine des Goldgiganten Barrick Mining – liegt jetzt die erste Ressourcenschätzung vor! Damit wandelt sich das Projekt von einer reinen Bohrstory zu einem handfesten Gold-Asset – auf bereits erteilten Bergbaulizenzen.

Die initiale Ressource erstreckt sich über die drei oberflächennahen Zonen Ngula 1, Nyakagwe Village sowie Nyakagwe East. Innerhalb konzeptioneller Tagebauhüllen weist das Unternehmen dabei zunächst 99.700 Unzen Gold in der Kategorie Indicated (2,69 Mio. Tonnen mit 1,16 g/t) sowie weitere 480.100 Unzen in der Kategorie Inferred (13,33 Mio. Tonnen mit 1,12 g/t) aus.

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Wirtschaft

Neue Ideen statt alter Sorgen: AZUWA bringt Bewegung ins Ausbildungsmarketing

Wie finden kleine und mittlere Unternehmen heute die Fachkräfte von morgen? Mit genau dieser Frage startete vor vier Monaten das Programm AZUWA, Teil der bundesweiten Initiative „JOBvision“.

BildDer erste Durchgang ist nun erfolgreich abgeschlossen – und zeigt: Wer Ausbildungsmarketing neu denkt, kann mit der richtigen Strategie viel bewegen: Neue Ideen, konkrete Werkzeuge und ein intensiver Erfahrungsaustausch haben bei teilnehmenden Unternehmen sichtbare Veränderungen angestoßen.

Ob Malerbetrieb, Rollladen-Unternehmen, Betrieb aus der Lack- und Kunststoffchemie, Kälte- und Klimatechnik oder Elektrohandwerk: Die Bandbreite der teilnehmenden Unternehmen war groß. In mehr als 20 Workshops, Seminaren, Roundtables, Schulbesuchen und Netzwerkformaten erhielten sie praxisnahe Unterstützung rund um modernes Ausbildungsmarketing, Arbeitgeberattraktivität und die Ansprache junger Menschen. Ergänzt wurde das Programm durch individuelle Begleitung, passgenaue Social-Media-Videos und zahlreiche Best-Practice-Beispiele, die sich direkt in den Betrieben umsetzen ließen. Denn gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist die gezielte Ansprache und Gewinnung geeigneter Azubis für viele Unternehmen zu einer zentralen Herausforderung geworden.

Aus Impulsen wurde Umsetzung
„Das Programm war für uns eine echte Inspirationsquelle“, „Es hat unsere Sichtweise erweitert“ oder „Wir gehen heute deutlich gezielter auf potenzielle Auszubildende zu“: Die Rückmeldungen der Unternehmen zeigen, wie groß der praktische Nutzen von AZUWA ist. Der Erfolg des Programms zeigt sich vor allem im Unternehmensalltag. Alle teilnehmenden Betriebe haben bereits während des Programms konkrete Maßnahmen umgesetzt – viele davon wirken inzwischen nachhaltig im Unternehmensalltag.
Besonders sichtbar wurde dies im Bereich Social Media: Die Unternehmen präsentieren sich heute deutlich kreativer, aktiver und authentischer als moderner Ausbildungsbetrieb, erreichen potenzielle Auszubildende inzwischen über neue Kanäle mit einer zielgruppen-orientierten Ansprache – ein Erfolg, der sich auch in den Rückmeldungen der Teilnehmer widerspiegelt. Mindestens genauso wertvoll wie das fachliche Know-how war der intensive Austausch innerhalb der Gruppe. Gemeinsam mit Best-Practice-Beispielen aus den Partnerunternehmen entstand eine Atmosphäre, in der Ideen weiterentwickelt, Erfahrungen geteilt und Lösungen gemeinsam erarbeitet wurden.
Die Unternehmen profitierten voneinander, entwickelten gemeinsam Ideen weiter und nahmen zahlreiche Impulse mit, die weit über die viermonatige Programmlaufzeit hinaus wirken. „Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Kommunikationswege wandeln sich, Erwartungen junger Menschen ebenso. Genau hier setzt AZUWA an“, so Projektmanagerin Viviana Ruiz von fokus.energie: „Wir geben Unternehmen das nötige Handwerkszeug an die Hand, um junge Menschen zeitgemäß anzusprechen und sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu positionieren.“

Starke Partner für starke Ausbildungsbetriebe
AZUWA wird vom Energienetzwerk fokus.energie e.V. im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms JOBvision umgesetzt und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Partnerschaftlich und regional unterstützt wird das Projekt von der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, der IHK Karlsruhe, der Handwerkskammer Karlsruhe sowie dem Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe. Gemeinsam mit Kooperationspartnern fließen auch Erfahrungen und erfolgreiche Praxisbeispiele – auch von Startups – kontinuierlich in das Programm ein. So erhalten die Unternehmen konkrete Unterstützung auf dem Weg zu einem modernen und erfolgreichen Ausbildungsbetrieb mit starker Arbeitgebermarke.

Der nächste Durchlauf startet
Der erfolgreiche Auftakt macht Lust auf mehr: Die Bewerbungsphase für den zweiten AZUWA-Durchgang hat begonnen. Ab Januar 2027 erhalten kleine und mittlere Unternehmen erneut die Möglichkeit, ihre Ausbildungsstrategie gemeinsam mit Experten und starken regionalen Partnern weiterzuentwickeln. Das kostenfreie, viermonatige Programm verbindet Workshops, individuelle Begleitung und ein aktives Netzwerk – mit dem Ziel, Ausbildungsplätze sichtbar zu machen und Fachkräfte von morgen zu gewinnen.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum zweiten Durchgang gibt es unter www.azuwa.org

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fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Hais-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 072196492786
web ..: https://www.azuwa.org
email : Johannes.Wagner@fokusenergie.net

AZUWA ist ein kostenfreies Accelerator-Programm des Karlsruher Netzwerks fokus.energie e.V.. Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Energiewende im Ausbildungsmarketing. Durch Workshops und Coachings hilft das Projekt JOBvision-AZUWA, junge Talente für technische oder kaufmännische Berufe zu gewinnen und Betriebe als moderne Arbeitgeber sichtbar zu machen. Das Programm wird als JOBvision-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.

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fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
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Medien

Keynote „Kulturwandel mit KIck“: Künstliche Intelligenz braucht kulturelle Intelligenz

KI verändert Arbeit, Führung und Zusammenarbeit. Die Keynote „Kulturwandel mit KIck“ zeigt, warum Künstliche Intelligenz kulturelle Intelligenz braucht.

BildViele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit Künstlicher Intelligenz. Doch die entscheidende Frage lautet nicht nur, welche Tools eingeführt werden. Entscheidend ist, ob Organisationen, Führungskräfte und Teams in der Lage sind, mit KI sinnvoll, verantwortlich und wirksam zu arbeiten. Genau hier setzt die neue Keynote „Kulturwandel mit KIck“ von Andreas Becker an. Unter dem Leitgedanken „Künstliche Intelligenz braucht kulturelle Intelligenz“ zeigt der Speaker und Sparringspartner für Kulturwandel, warum KI-Einführung immer auch eine kulturelle Führungsaufgabe ist.

Künstliche Intelligenz verändert Arbeit, Entscheidungen und Zusammenarbeit. Sie kann Informationen schneller verfügbar machen, Prozesse unterstützen und neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig entstehen neue Spannungsfelder: Wer entscheidet am Ende? Wie verändert sich Verantwortung? Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte und Mitarbeitende? Und warum bleiben viele KI-Initiativen hinter ihren Möglichkeiten zurück, obwohl die Technologie vorhanden ist?

Andreas Becker macht in seiner Keynote Kulturwandel mit KIck – Künstliche Intelligenz braucht kulturelle Intelligenz deutlich: KI entfaltet ihre Wirkung nicht allein durch Software, Daten oder Pilotprojekte. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Technologie, Führung, Kultur und konkreter Zusammenarbeit. Unternehmen brauchen nicht nur künstliche Intelligenz, sondern auch kulturelle Intelligenz – also die Fähigkeit, Muster im eigenen Denken und Handeln zu erkennen, Verantwortung neu zu klären und Orientierung im Wandel zu geben.

„KI ersetzt nicht die Entscheidung. KI verändert die Qualität der Vorbereitung. Entscheidend bleibt, ob Menschen die richtigen Fragen stellen, Empfehlungen einordnen und Verantwortung übernehmen“, sagt Andreas Becker. „Viele Organisationen unterschätzen, dass KI nicht nur ein IT-Thema ist. Sie verändert das Spielsystem der Zusammenarbeit.“

Die Keynote „Kulturwandel mit KIck“ richtet sich an Unternehmen, Führungskräfte, Verbände, Kundenveranstaltungen, Unternehmerabende und Transformationsformate. Der Vortrag ist bewusst so angelegt, dass auch ein gemischtes Publikum ohne technisches Vorwissen einen Zugang zum Thema findet. Im Mittelpunkt stehen nicht technische Details, sondern die Frage, wie Organisationen mit KI wirksam, verantwortungsvoll und menschlich arbeiten können.

Ein besonderer Zugang des Vortrags liegt in der Verbindung von KI, Kulturwandel und Teamsport. Andreas Becker nutzt verständliche Bilder aus dem Teamsport, um abstrakte Zukunftsfragen greifbar zu machen: Es geht um Daten, Zusammenspiel, Spielregeln, Verantwortung und die Frage, wer in entscheidenden Momenten Orientierung gibt. Der Vortrag ist dabei ausdrücklich auch für Menschen geeignet, die mit Teamsport wenig anfangen können. Die Analogie dient nicht dem Sport selbst, sondern der Verständlichkeit komplexer Veränderungsprozesse.

Inhaltlich geht es unter anderem darum, warum KI-Einführung häufig an Kulturmustern scheitert, wie Führung in einer KI-geprägten Arbeitswelt Orientierung geben kann und welche Rolle Vertrauen, Verantwortung und Zusammenarbeit spielen. Die Keynote zeigt, dass erfolgreiche KI-Nutzung nicht bei der Auswahl eines Tools beginnt, sondern bei der Frage, wie eine Organisation denkt, entscheidet und lernt.

Die im Vortrag beschriebenen Kulturmuster basieren unter anderem auf den Arbeiten des US-amerikanischen Psychologieprofessors Clare W. Graves. Sein Entwicklungsmodell beschreibt, wie Menschen, Teams und Organisationen unterschiedliche Denk-, Werte- und Handlungsmuster ausbilden, um mit den jeweiligen Herausforderungen ihrer Umwelt umzugehen. Für die KI-Einführung ist dieser Blick besonders relevant: Je nachdem, welches Kulturmuster in einer Organisation dominiert, wird Künstliche Intelligenz eher als Bedrohung, als Effizienzwerkzeug, als Innovationschance oder als Lernfeld für bessere Zusammenarbeit verstanden.

Andreas Becker verbindet in seinen Vorträgen Erfahrungen aus agiler Transformation, digitaler Produktorganisation, Kulturwandel und skalierten Veränderungsprozessen. Seit vielen Jahren begleitet er Organisationen dabei, komplexe Veränderung verständlich zu machen und in konkrete Zusammenarbeit zu übersetzen. Sein Ansatz: Nicht Menschen müssen „verändert“ werden, sondern das Spielsystem, in dem sie arbeiten.

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COMPLEXcellence AG
Andreas Becker
Roseggerstr. 23
64646 HEPPENHEIM
Deutschland

fon ..: 015150740450
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email : a.becker@complexcellence.de

Andreas Becker ist Keynote Speaker und Sparringspartner für Orientierung im Wandel. Mit seiner Marke „Transformation trifft Teamsport“ verbindet er agile Transformation, Kulturwandel, KI, Leadership und Innovationskultur mit anschaulichen Analogien aus dem Teamsport.

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Wirtschaft

Vom Plan zur Praxis: Lake Victoria Gold treibt Erschließung des Imwelo-Goldprojekts voran

Lake Victoria Gold zieht Imwelo in die Bauphase: Mit Projektmanager Charl Coetzee vor Ort, freigegebener EPCM-Struktur und lokaler Umsetzung nimmt das vollständig genehmigte Goldprojekt Fahrt auf.

BildLake Victoria Gold (TSXV: LVG; OTCQB: LVGLF; FSE: E1K) treibt die Bauvorbereitungen für das vollständig genehmigte Imwelo-Goldprojekt im Nordwesten Tansanias weiterhin zügig voran. Nach der behördlichen Freigabe der EPCM-Struktur verlagert das Unternehmen den Fokus nun von der Planungsphase auf die operative Umsetzung. Um diesen Übergang direkt am Projektstandort zu steuern, hat Charl Coetzee von Sutton Consulting International die Rolle des Projektmanagers übernommen.

Damit wird das Management-Modell in die Praxis überführt: Während die tansanische City Engineering Company Ltd. (CECL) als primärer Auftragnehmer fungiert, steuert Sutton die internationale technische Expertise bei. Gemeinsam mit der lokalen Tochtergesellschaft arbeiten die Partner nun als integriertes Team im Feld.

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