Multitasking im Büro kostet Wohlbefinden. Mit Seneca, Prioritäten und innerer Ruhe treffen Teams bessere Entscheidungen und arbeiten effizienter.
Clara sitzt im Open Space, fünf Tabs offen, drei Meetings im Kalender, 47 ungelesene Nachrichten in Slack. Sie hat heute schon zehnmal zwischen E-Mail, Chat und Präsentation geswitcht – und trotzdem das Gefühl, nichts wirklich zu erledigen. Willkommen im Alltag moderner Büros.
Doch während viele glauben, effizient zu arbeiten, zeigt die Forschung: Multitasking ist nicht nur stressig, es kostet Wohlbefinden und Effektivität. Eine aktuelle internationale Studie mit 354 IT-Angestellten belegte, dass multitasking-bedingter Stress das Wohlbefinden am Arbeitsplatz deutlich reduziert und fast 35 % der negativen Effekte von Multitasking auf die Arbeitszufriedenheit erklärt. Solche Befunde sind prüfbar und nachweisbar, sie bestätigen, dass ständiges Jonglieren zwischen Aufgaben kein Zeichen von Produktivität, sondern von Überlastung ist.
Stoische Gelassenheit als Produktivitätsstrategie
Claras Mentorin im Geiste ist Seneca, der römische Stoiker. Sein Credo: Konzentriere dich auf das, was du kontrollieren kannst, und akzeptiere den Rest. Das klingt alt, ist aber brisanter denn je im digitalen Dauerfeuer: Fehler, missverständliche Kommunikation, emotionale Erschöpfung – sie steigen, wenn wir gleichzeitig jonglieren statt fokussiert zu arbeiten.
„Innere Ruhe ist kein esoterischer Luxus, sondern strategische Kapazitätserweiterung“, sagt Prof. Dr. Maximilian Arendt, Philosoph. „Senecas Maxime, Störungen bewusst zu begrenzen, ist heute ein radikaler Vorschlag – er widerspricht der verbreiteten Annahme, dass wir immer mehr gleichzeitig schaffen müssen.“
„Führung beginnt in der inneren Ruhe“, ergänzt Jessica Wahl, Performance-Coachin mit 20 Jahren Erfahrung im eigenen Institut für Personal Performance. „Wir können nicht effektiv entscheiden, wenn unser Verstand fragmentiert ist. Gelassenheit ist eine Fähigkeit – und sie lohnt sich messbar.“
Was die Forschung zum Chaos im Kopf sagt
Studien zeigen: Häufiges Wechseln zwischen Aufgaben bindet kognitive Ressourcen, die dann für anspruchsvolle Arbeit fehlen. Multitasking verlängert die Arbeitszeit, reduziert den Fokus und verlangsamt die Entscheidungsfähigkeit – Effekte, die in experimentellen Untersuchungen klar nachweisbar sind. Wer bewusst Pausen einlegt und Prioritäten setzt, steigert messbar die Effizienz und das Wohlbefinden, was die aktuellen Forschungsergebnisse unterstreichen.
Fünf stoische Fragen für den Büroalltag
* Welche Aufgaben liegen wirklich in meiner Kontrolle?
* Welche Entscheidungen verdienen meine volle Aufmerksamkeit?
* Wo lasse ich mich von Unterbrechungen treiben – und wo bleibe ich fokussiert?
* Unterstütze ich mein Team in Stressmomenten oder verstärke ich den Druck?
* Wie bewahre ich Gelassenheit, auch wenn Deadlines drängen?
Seneca lehrt: Nicht alles, was wichtig erscheint, ist wirklich wichtig. In der modernen Arbeitswelt mit Slack, Reports und Dauer-Notifications ist das kein philosophischer Luxus, sondern ein nachweisbar wirksames Prinzip für produktive, gesunde Arbeit. Wer innere Ruhe priorisiert, trifft bessere Entscheidungen, stärkt sein Team und schafft echte Leistung – statt nur beschäftigt zu wirken.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Institut für Personal Performance Coaching
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.
Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de
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Mit dem fünften hermetischen Prinzip des Rhythmus wird deutlich, dass die universellen Gesetze nicht isoliert nebeneinanderstehen, sondern ein zusammenhängendes Wirkgefüge bilden. Jedes Prinzip beschreibt einen bestimmten Aspekt derselben kosmischen Ordnung. Schwingung zeigt sich in periodischen Mustern, Polarität offenbart sich als rhythmischer Wechsel zwischen zwei Polen, und auch Entsprechung und Geistigkeit weisen auf wiederkehrende Strukturen hin, die aus einer gemeinsamen Urquelle hervorgehen. Rhythmus ist damit kein Nebenaspekt, sondern die lebendige Dynamik, die alle anderen Prinzipien durchzieht.
Das vierte hermetische Prinzip der Polarität beschreibt eine grundlegende Gesetzmäßigkeit des Universums: Alles besitzt zwei entgegengesetzte Pole, die jedoch Teil eines übergeordneten Ganzen sind. „Gegensätze sind identisch in ihrer Natur, unterscheiden sich nur im Grad“, heißt es sinngemäß im _Kybalion_. Dieses Prinzip wird häufig missverstanden oder mit Dualität verwechselt. Während Dualität Trennung, Bewertung und Urteil impliziert, verweist Polarität auf Zusammengehörigkeit, Kontinuität und ein verbindendes Drittes jenseits der Extreme.
Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI), die in rasanter Geschwindigkeit Informationen liefert und Anfragen bearbeitet, stellt sich eine grundlegende Frage: Verliert die menschliche Kommunikation zunehmend an Tiefe?
Freiburg, 30. Januar 2026 – Immer mehr Unternehmen setzen gezielt auf Trainings in Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeiten, um Streitigkeiten konstruktiv zu nutzen, statt sie zu vermeiden. Ziel ist eine kooperative Streitkultur, bei der der Fokus auf Lösungen statt auf Schuldigen liegt. Wird so eine 
Pressemitteilung einstellen