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Auslandsjahr und Schule: Verliert man wirklich ein Jahr?

Andere Unterrichtsinhalte, leichter, schwerer: Wie ist das mit der Anerkennung einer Auslandszeit während der Schule?

BildSchüleraustausch heißt Zugewinn

Kaum ein Thema beschäftigt Eltern stärker als die Sorge, ihr Kind könnte während eines Schüleraustauschs schulisch den Anschluss verlieren.

Tatsächlich zeigen Erfahrungen vieler Schulen und Austauschorganisationen ein anderes Bild: Die meisten Jugendlichen holen fachliche Lücken innerhalb weniger Monate auf. Gleichzeitig gewinnen sie Fähigkeiten, die im regulären Unterricht oft nur begrenzt vermittelt werden.

„Ein Schüler verpasst vielleicht einige Unterrichtsinhalte“, erklärt Verena Wolters von international Experience. „Dafür lernt er, sich in einem fremden Umfeld zurechtzufinden, neue Freundschaften aufzubauen und Herausforderungen eigenständig zu meistern.“

Ein Beispiel: Die Schülerin Emilia verbrachte zehn Monate in Neuseeland. Nach ihrer Rückkehr musste sie in Mathematik einige Themen nacharbeiten. Gleichzeitig präsentierte sie im Unterricht souverän auf Englisch, organisierte Schulprojekte selbstständig und zeigte deutlich mehr Eigeninitiative als zuvor.

Viele Schulen unterstützen Rückkehrer inzwischen aktiv durch:

* individuelle Nachführpläne
* flexible Kurswahl
* Beratungsgespräche
* Anerkennung bestimmter Leistungen aus dem Ausland

Die entscheidende Frage lautet daher oft nicht: „Was verpasst mein Kind?“ Sondern: „Was würde es verpassen, wenn es nicht geht?“

Denn während Formeln nachgelernt werden können, lässt sich ein Auslandsjahr selten nachholen.

In den Bildungsgesetzen der Bundesländer ist festgehalten, dass grundsätzlich ein Schulbesuch im Ausland anerkannt werden kann- Noten spielen eine Rolle, und die letzten beiden Jahre im Gymnasium dürfen nicht unterbrochen werden. Oder jemand schiebt ein Schuljahr einfach dazwischen. Der Gewinn für die weitere persönliche und auch akademische Entwicklung bleibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

international Experience gGmbH
Frau Verena Wolters
Amselweg 20
53797 Lohmar
Deutschland

fon ..: 01726208618
web ..: https://www.international-experience.net/
email : v.wolters@international-experience.net

Seit über 25 Jahren begleiten wir Jugendliche auf ihrem Weg ins Ausland.
Vertraue auf unsere Erfahrung und persönliche Betreuung.

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Wenn politische Bindung zerbricht – und Führung gefragt ist

Wenn politische Verantwortungsträger, die über Jahre kommunal oder parlamentarisch gearbeitet haben, ihre parteipolitische Bindung aufkündigen, dann geht es um Vertrauen. Um Orientierung. Um Führung

BildIn Mecklenburg-Vorpommern verdichten sich die politischen Verschiebungen. Ein langjähriger Bürgermeister verlässt nach fast zwei Jahrzehnten seine Partei. Ein profilierter Landtagsabgeordneter rechnet öffentlich mit der strategischen Ausrichtung seiner eigenen politischen Heimat ab. Gleichzeitig stehen mögliche parteipolitische Neuorientierungen im Raum.

Solche Entwicklungen sind mehr als Personalfragen. Sie sind Ausdruck eines tieferliegenden Problems.

Wenn politische Verantwortungsträger, die über Jahre kommunal oder parlamentarisch gearbeitet haben, ihre parteipolitische Bindung aufkündigen, dann geht es selten um einen einzelnen Sachkonflikt. Es geht um Vertrauen. Um Orientierung. Um Führung.

Parteien sind keine Selbstzwecke. Sie sind Organisationsformen politischer Willensbildung. Wenn sich Mandatsträger von ihnen lösen, entsteht kein Vakuum im Sinne von „Machtverlust“. Es entsteht ein Orientierungsproblem für Bürgerinnen und Bürger.

Demokratie lebt von Wettbewerb. Sie gerät jedoch unter Druck, wenn strategische Führung durch taktisches Ringen ersetzt wird.

Der derzeitige politische Moment zeigt zweierlei:

Erstens: Politische Loyalität ist kein Automatismus mehr.
Zweitens: Wählerinnen und Wähler beobachten sehr genau, wer aus Überzeugung handelt – und wer aus Kalkül.

Besonders sensibel wird es dort, wo parteipolitische Entfremdung in Richtung politischer Polarisierung kippen könnte. Ein möglicher Parteiwandel einzelner Akteure ist nicht das eigentliche Thema. Das eigentliche Thema ist die Frage, warum politische Heimat für manche nicht mehr trägt.

Führung bedeutet in solchen Momenten nicht Abgrenzung durch Lautstärke.
Führung bedeutet, Klarheit herzustellen.

Sie bedeutet, Positionen nachvollziehbar zu erklären, Entscheidungsprozesse transparent zu machen und Verantwortung nicht an Empörung oder parteipolitische Symbolik zu delegieren.

Gerade in Zeiten, in denen populistische Angebote auf Vereinfachung setzen, braucht es politische Kultur, die Differenzierung aushält.

Demokratische Autorität entsteht nicht durch taktische Manöver, sondern durch Kompetenz, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

Manche halten Politik für ein Schachspiel mit Figuren. Nichts liegt der Wahrheit ferner. Politik ist Verantwortung für reale Lebensverhältnisse.

Als Leadership-Speakerin und Kommunalpolitikerin beschäftige ich mich seit Jahren mit der Frage, wie Führung in Organisationen und politischen Systemen funktioniert – und wann sie zerbricht. Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich: Menschen folgen nicht Strukturen. Sie folgen Haltung.

Denn wo Haltung fehlt, entstehen Fliehkräfte, genauso wie Vertrauen dort entsteht, wo Führung gelingt.

Die kommenden Monate werden zeigen, welche politischen Akteure in Mecklenburg-Vorpommern bereit sind, Verantwortung nicht nur zu reklamieren, sondern sie tatsächlich zu tragen.

Demokratie braucht natürlich Wettbewerb und gleichzeitig braucht sie vor allem Führung, die Orientierung gibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

Pressekontakt:

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Leadership in der Praxis: Entscheidung und Autorität in kommunaler Führung

Am 19. Februar 2026 um 18:00 Uhr stellen sich im Kulturhaus Teterow vier Kandidaten den Fragen der Bürger.
Ausrichter ist die Zepelin Stiftung. Alle sind eingeladen, sich ein eigenes Bild zu machen.

Bild_Teterow / Grabowhöfe._

Am 11.02.2026 hat Innenminister Christian Pegel in Grabowhöfe einen Fördermittelbescheid in Höhe von 260.000 Euro übergeben. Zuvor hatte Landwirtschaftsminister Till Backhaus 1,1 Millionen Euro für die Feuerwehr Vielist bewilligt. Am 22. Dezember 2025 folgten weitere 2,75 Millionen Euro durch Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Blank.

Innerhalb weniger Monate flossen damit über vier Millionen Euro in eine kleine Gemeinde. Verantwortlich für die kommunale Umsetzung dieser Prozesse ist Enrico Malow, seit über einem Jahrzehnt ehrenamtlicher Bürgermeister von Grabowhöfe.

Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis klarer Entscheidung, strukturierter Verwaltungsarbeit und verantwortungsvoll eingesetzter Macht.

Führung ist eine bewusste Entscheidung

In meinem Vortrag über Führung und Leadership spreche ich regelmäßig darüber, dass Führung immer eine bewusste Entscheidung ist. Eine Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen. Eine Entscheidung, Klarheit über Popularität zu stellen. Eine Entscheidung, wirksam zu sein statt laut.

Diese Form von Leadership zeigt sich nicht in Inszenierung, sondern in Struktur. Enrico Malow hat in Grabowhöfe wiederholt gezeigt, wie Entscheidung und Umsetzung zusammengehören. Jede Förderzusage ist Ausdruck administrativer Autorität, getragen von Respekt und Verlässlichkeit.

Leadership braucht Anerkennung – keine Selbstinszenierung

In meiner Keynote zu Leadership, Anerkennung und Autorität geht es genau um diesen Unterschied: Anerkennung entsteht nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch Ergebnisse.

Die 1,1 Millionen Euro von Till Backhaus, die 2,75 Millionen Euro von Dr. Wolfgang Blank und die 260.000 Euro von Christian Pegel sind Ausdruck institutioneller Anerkennung. Anerkennung für funktionierende Verwaltung. Anerkennung für klare Prioritäten. Anerkennung für konsequente Führung.

Leadership ohne Anerkennung bleibt unsichtbar. Anerkennung ohne Leadership bleibt leer.

Menschlichkeit und Macht gehören zusammen

Viele meiner Vorträge über Führung, Macht und Menschlichkeit drehen sich um ein zentrales Missverständnis: Macht ist nicht das Problem. Der Umgang mit Macht entscheidet.

Echte Führung verbindet Menschlichkeit mit Entscheidungskraft.
Menschlichkeit bedeutet Respekt.
Menschlichkeit bedeutet Transparenz.
Menschlichkeit bedeutet, Entscheidungen erklärbar zu machen.

Macht ohne Menschlichkeit erzeugt Widerstand. Menschlichkeit ohne Entscheidung erzeugt Stillstand.

Respekt und Autorität entstehen durch Klarheit

In meiner Arbeit als Keynotespeakerin für Führung und Leadership betone ich:
Respekt entsteht durch Verlässlichkeit.
Autorität entsteht durch Kompetenz.

Autorität entsteht nicht durch Lautstärke. Enrico Malow ist in Grabowhöfe zu einer administrativen Autorität geworden, weil Entscheidungen nachvollziehbar getroffen und umgesetzt werden.

Leadership, Führung, Respekt und Autorität bilden gemeinsam die Grundlage für handlungsfähige Kommunen.

Genau darüber spreche ich in meinem Vortrag über Führung, in meiner Keynote zu Leadership und in meinen Vorträgen zu Anerkennung, Menschlichkeit, Macht, Entscheidung, Respekt und Autorität:

Wie verbinden sich Entscheidung und Menschlichkeit?
Wie entsteht Anerkennung durch wirksame Führung?
Wie wird Macht verantwortungsvoll eingesetzt?
Wie wächst Autorität durch Respekt?

Einladung zum Bürgerdialog

Am 19. Februar 2026 um 18:00 Uhr stellen sich im Kulturhaus Teterow vier Kandidaten den Fragen der Bürger. Ausrichter ist die Zepelin Stiftung.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mitzudiskutieren und sich ein eigenes Bild von Führung, Leadership und kommunaler Verantwortung zu machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Demokratie braucht Führung – nicht nur Verfahren

In vielen Kommunen wird derzeit neu geregelt, wer über Vergabe von Fördermitteln aus Programmen wie _“Demokratie leben“_ entscheidet. Offiziell geht es um Verfahren und inoffiziell….?

BildWarum Förderprogramme zur Bewährungsprobe für kommunale Verantwortung werden

In vielen Kommunen wird derzeit neu geregelt, wer über die Vergabe von Fördermitteln aus Programmen wie _“Demokratie leben“_ entscheidet. Offiziell geht es um Verfahren, Zuständigkeiten und Fraktionsstärken. Inoffiziell geht es um Macht, Deutungshoheit – und um Vertrauen. Was dabei oft übersehen wird: Demokratie scheitert selten an fehlenden Regeln. Sie scheitert an fehlender Führung, denn ein Führungsvakuum öffnet Tür und Tor für Machtmissbrauch.

Wenn Verfahren wichtiger werden als Haltung

Die Neuordnung kommunaler Entscheidungsstrukturen wird häufig mit formaler Logik begründet: Fraktionsstärken, Ausschüsse, Gremien, Zuständigkeiten. Das ist legitim. Versteckt sich Verantwortung hinter Verfahren entstehen Probleme.

Denn Förderprogramme zur Demokratieförderung sind keine beliebigen Haushaltspositionen. Sie greifen tief in gesellschaftliche Prozesse ein: in politische Bildung, in Präventionsarbeit, in zivilgesellschaftliche Netzwerke. Wer hier entscheidet, entscheidet nicht nur über Geld – sondern über Signale und Bilder. Und beides wirkt.

Auffällig ist nicht nur, was gesagt wird – sondern was nicht

In der aktuellen öffentlichen Berichterstattung fällt weniger die Wortmeldung einzelner Akteure ins Gewicht als deren Abwesenheit. Führung zeigt sich nicht allein durch formale Ämter, sondern durch kommunikative Präsenz und Transparenz – insbesondere dann, wenn Entscheidungen erklärungsbedürftig sind.

Ebenso bemerkenswert ist der Rahmen der Öffentlichkeit: Bei zentralen Sitzungen war journalistische Begleitung nur eingeschränkt möglich. Zuhören ja – Einblicke in Abläufe, Dynamiken und Verantwortlichkeiten nein. Auch das ist formal zulässig. Politisch hinterlässt es Fragen. Demokratie lebt nicht nur davon, dass korrekt entschieden wird. Sie lebt davon, dass Entscheidungen nachvollziehbar sind. Demos (griechisch) = Volk, krat (griechisch) = Macht. Die Macht wird in einer Demokratie vom Volk ausgefüht, ist selbiges nicht informiert – und dies aus möglichst diversen Quellen – wird die Herrschaftsform ad absurdum geführt.

Transparenz ist kein Nice-to-have, sondern ein Grundbedürfnis aller Menschen und sozialer Systeme

Wo Transparenz fehlt, entsteht ein Vakuum. Und dieses Vakuum wird zuverlässig gefüllt: mit Gerüchten, mit Polarisierung, mit Misstrauen. Gerade Programme, die demokratische Kultur stärken sollen, geraten so selbst unter Verdacht.

Das ist kein lokales Phänomen. Es betrifft Kommunen überall in Deutschland.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht: _Wer darf entscheiden?_
Sondern: _Wie wird Verantwortung sichtbar übernommen?_

Führung beginnt dort, wo man erklärt und Presse vollumfänglich zulässt

Moderne Führung bedeutet nicht, jede Bühne zu nutzen. Sie bedeutet, Verantwortung nicht im Schatten sondern transparent zu organisieren. Wer demokratische Prozesse gestaltet, muss bereit sein, sie zu erklären – auch dann, wenn es unbequem ist.

Das gilt für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, für Stadtvertretungen, für Fraktionen und für alle, die öffentliche Mittel lenken. Denn Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie ist ein Vertrauenssystem. Und Vertrauen entsteht dort, wo Menschen verstehen, warum Entscheidungen getroffen werden, wer sie verantwortet, wie und warum sie zustande kommen.

Was Kommunen jetzt lernen müssen

Die aktuelle Entwicklung ist eine Bewährungsprobe. Nicht nur für einzelne Städte, sondern für die politische Kultur insgesamt. Kommunen, die Demokratieförderung ernst nehmen, müssen mehr bieten als regelkonforme Beschlüsse. Sie müssen Haltung zeigen.

Anstatt lauter, klarer zu werden.
Anstatt zu polarisieren, zu erklären.
Anstatt zu verwalten, klar und transparent zu führen.

Zur Autorin

Sandra Weckert ist Speakerin und Beraterin für Leadership, Verantwortungskultur und gesellschaftlichen Wandel. In ihren Vorträgen arbeitet sie an der Schnittstelle von Politik, Bildung und Führung – dort, wo Entscheidungen Wirkung entfalten und Kommunikation Vertrauen schafft.

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Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
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Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

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Wissenslücken schließen, Zukunft gestalten: Geförderte Vorbereitungskurse für den beruflichen Neustart

Wissenslücken vor Umschulung oder Weiterbildung? Individuelle Vorbereitungskurse schaffen optimale Startbedingungen – oft gefördert durch Arbeitsagentur oder Jobcenter.

BildÜber 2,6 Millionen Menschen in Deutschland sind aktuell arbeitslos – viele von ihnen suchen nach neuen beruflichen Perspektiven durch Umschulungen oder Weiterbildungen. Doch häufig fehlen grundlegende Kenntnisse in Mathematik, EDV, kaufmännischen Bereichen oder der deutschen Sprache. Hier setzen spezialisierte Vorbereitungskurse an: Sie schließen gezielt Wissenslücken und schaffen optimale Voraussetzungen für den erfolgreichen Einstieg in eine berufliche Qualifizierung.

Individuelle Unterstützung für den Neustart

Die Entscheidung für eine berufliche Umorientierung wird häufig nicht nur von Hoffnungen, sondern auch von Sorgen begleitet. Fragen wie „Kann ich noch einmal zwei Jahre lang die Schulbank drücken?“, „Habe ich das Lernen womöglich verlernt?“ oder „Schaffe ich es, im Unterricht mitzuhalten, besonders in meinen Problemfächern?“ sind dabei oft präsent. Auch Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, fragen sich, ob sie alles verstehen werden, was die Dozenten erzählen.

Maßgeschneiderte Vorbereitungskurse

Um diese Sorgen zu nehmen, sind Vorbereitungskurse da: Sie werden individuell zusammengestellt, sodass Kenntnisse aufgefrischt, eventuelle Wissenslücken geschlossen und das Lernen trainiert werden. Bestimmte berufliche Vorkenntnisse oder Erfahrungen sind nicht erforderlich. Explizit angesprochen werden auch Migranten und Flüchtlinge, die bereits über grundlegende Deutschsprachkenntnisse verfügen.

Intensive Beratung und individuelle Bildungspläne

Vor Kursbeginn erfolgen intensive Beratungsgespräche, in denen ein individueller Bildungsplan erstellt wird. Renommierte Bildungsanbieter wie zum Beispiel das Institut für Berufliche Bildung (IBB) nehmen sich dafür viel Zeit. Bereits zu diesem Zeitpunkt werden vorhandene berufliche Kompetenzen erfasst und Möglichkeiten zur Anerkennung von Qualifikationen geklärt. Individualität spielt im Unterrichtskonzept eine zentrale Rolle: Das Qualifikationsprofil wird möglichst genau an aktuelle Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt angepasst. Je nach Bedarf kann die Laufzeit des Kurses zwischen einem Monat und sechs Monaten liegen. Erste Infos sind auf www.ibb.com zu finden.

Die Kosten für Vorbereitungskurse werden häufig von der Bundesagentur für Arbeit oder den Jobcentern übernommen. Interessierte sollten sich frühzeitig bei ihrem zuständigen Berater über Fördermöglichkeiten informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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