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Wirtschaft

„Für mich bleibt wieder keine Zeit“ – Warum erfolgreiche Männer sich selbst im Weg stehen

Wer Verantwortung trägt, hat keine Zeit für sich. Das ist keine Zeitfrage. Das ist Selbstmanipulation und sie hat einen Namen.

BildNottuln, 26.06.2026 – Im Erstgespräch sagen es viele. Nicht als Klage, sondern als Erklärung:
„Für mich bleibt wieder keine Zeit.“ Der Satz klingt vernünftig. Er ist es nicht.

Ingo R. Schürkötter, Performance Coach für Männer in Führung, beobachtet dieses Muster seit Jahren. „Der Kalender ist das Alibi. Der eigentliche Mechanismus dahinter ist psychologisch und gut erforscht.“

Der Feind sitzt im eigenen Kopf

Die Psychologen Steven Berglas und Edward Jones beschrieben das Phänomen bereits 1978 im _Journal of Personality and Social Psychology_ (psycnet.apa.org/record/1979-05889-001): Menschen – besonders Hochleister – konstruieren unbewusst Hindernisse, die als Erklärung für ausbleibende Ergebnisse dienen. Scheitern lässt sich so auf äußere Umstände schieben. Die eigene Kompetenz bleibt unangetastet.

Im Alltag von Führungskräften sieht das konkret aus: Das Meeting, das nicht absagbar war. Die Mail um 22 Uhr. Das Problem, das keiner sonst lösen konnte. Für den eigenen Körper, die eigene Regeneration, die eigene Leistungsfähigkeit? Keine Zeit.

„Das ist keine Zeitfrage“, sagt Schürkötter. „Das ist eine Entscheidung, die jeden Tag neu getroffen wird. Gegen sich selbst. Und sie wird so lange schön geredet, bis man sie selbst glaubt.“

Was es mit dem Mann macht

Der Preis ist real. Ein Körper, der nicht mehr so mitmacht wie früher. Ein Kopf, der abends explodiert, aber nicht abschalten kann. Energie, die fehlt und genau dann, wenn sie gebraucht wird. Männer in Führungspositionen erleben diesen schleichenden Verschleiß oft erst, wenn er nicht mehr zu ignorieren ist.

Das Tückische: Wer gewohnt ist, Probleme extern zu lösen, wendet dieselbe Strategie auch auf sich selbst an. Vertagen. Optimieren. Warten auf den richtigen Moment – der nicht kommt.

Über Ingo R. Schürkötter

Ingo R. Schürkötter ist Performance Coach in Nottuln (Münsterland) und arbeitet mit Unternehmern und Führungskräften, die ihren Körper und ihre Leistungsfähigkeit wieder in die Hand nehmen wollen. Sein Ansatz verbindet körperliche Leistungsfähigkeit mit mentaler Klarheit. Weitere Informationen unter https://kraftkoerper.de/performance-coaching/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

kraftkoerper
Herr Ingo Schürkötter
Daruper Str. 29
48301 Nottuln
Deutschland

fon ..: +491715386335
web ..: https://kraftkoerper.de/performance-coaching/
email : info@kraftkoerper.de

ÜBER INGO R. SCHÜRKÖTTER / KRAFTKOERPER

Ingo R. Schürkötter ist Performance Coach und zertifizierter Personal Trainer aus Nottuln, Mitglied im Bundesverband Personal Training (BPT). Unter seiner Marke kraftkoerper verbindet er körperliche Stärke mit mentaler Klarheit – ohne Esoterik, ohne Therapieersatz. Sein Angebot umfasst MANN·KLAR, 1:1 Personal Training, Hybrid-Coaching sowie Corporate Performance für Unternehmen.

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48 Nationen, drei Gastgeberländer und nur ein Pokal: Was die Fußball-WM 2026 über Erfolg im Business verrät

Die Fußball-WM 2026 zeigt, wie Teamarbeit, Führung, Vertrauen und Anpassungsfähigkeit über Erfolg entscheiden auf dem Spielfeld ebenso wie in Unternehmen.

BildEin Turnier der Superlative als Spiegel moderner Organisationen

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 markiert einen historischen Wendepunkt im internationalen Sport. Erstmals nehmen 48 Nationen an einem WM-Turnier teil. Gleichzeitig wird die Veranstaltung von drei Gastgeberländern ausgerichtet: den USA, Kanada und Mexiko. Allein diese Rahmenbedingungen machen die Fußball-WM 2026 zu einem der komplexesten Großprojekte der Sportgeschichte.

Bereits die ersten Spieltage zeigen, dass Erfolg auf diesem Niveau weit mehr umfasst als individuelle Qualität. Technische Fähigkeiten, körperliche Leistungsfähigkeit oder prominente Einzelspieler reichen nicht aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Entscheidend werden Faktoren wie Leadership, Kommunikation, Teamarbeit, Anpassungsfähigkeit und Vertrauen.

Diese Erfolgsfaktoren beschäftigen nicht nur Sportwissenschaftler und Trainerstäbe. Sie stehen auch im Mittelpunkt moderner Unternehmensführung. Viele der Herausforderungen, die Nationalmannschaften während eines Turniers bewältigen müssen, finden sich in ähnlicher Form in Unternehmen, Vertriebsorganisationen und Führungsteams wieder.

Die Weltmeisterschaft bietet damit eine anschauliche Gelegenheit, zentrale Prinzipien erfolgreicher Organisationen zu beobachten.

Teamarbeit als Grundlage für Leistung

Im internationalen Spitzenfußball sind die Leistungsunterschiede zwischen den Nationen kleiner geworden. Außenseiter verfügen heute häufig über technisch gut ausgebildete Spieler, professionelle Trainingsstrukturen und internationale Erfahrung.

Dadurch gewinnt die Qualität der Zusammenarbeit zunehmend an Bedeutung.

Mannschaften, die über klare Rollen, abgestimmte Abläufe und gegenseitiges Vertrauen verfügen, können individuelle Unterschiede häufig kompensieren. Teams mit hoher kollektiver Stärke erzielen regelmäßig bessere Ergebnisse als Mannschaften, die vor allem von einzelnen Stars abhängig sind.

Diese Entwicklung lässt sich auch im Unternehmensumfeld beobachten.

In modernen Organisationen entstehen Wettbewerbsvorteile selten durch einzelne Leistungsträger allein. Vielmehr hängt die Performance von der Fähigkeit ab, Wissen, Kompetenzen und Ressourcen effektiv miteinander zu verbinden. Hochleistungsteams zeichnen sich durch gemeinsame Ziele, transparente Kommunikation und eine hohe Bereitschaft zur Zusammenarbeit aus.

Studien aus der Organisationsforschung zeigen seit Jahren, dass Teams mit ausgeprägtem Vertrauen produktiver arbeiten, innovativer agieren und Veränderungen erfolgreicher bewältigen. Die Prinzipien erfolgreicher Teamarbeit unterscheiden sich daher im Kern kaum zwischen Sport und Wirtschaft.

Leadership unter hohem Druck

Weltmeisterschaften sind Extremsituationen. Innerhalb weniger Wochen entscheiden einzelne Spiele über Erfolg oder Ausscheiden. Öffentliche Aufmerksamkeit, mediale Bewertung und nationale Erwartungen erzeugen einen enormen Druck auf Spieler und Verantwortliche.

Unter diesen Bedingungen zeigt sich die Qualität von Führung besonders deutlich.

Trainer erfolgreicher Mannschaften übernehmen heute weit mehr Aufgaben als die reine Spielvorbereitung. Sie fungieren als Kommunikatoren, Strategen, Motivatoren und Krisenmanager zugleich. Ihre Aufgabe besteht darin, Orientierung zu schaffen, Unsicherheiten zu reduzieren und die Leistungsfähigkeit des gesamten Teams zu stabilisieren.

Ähnliche Anforderungen prägen moderne Leadership-Konzepte in Unternehmen.

Führungskräfte stehen zunehmend vor der Herausforderung, Mitarbeitende durch komplexe und dynamische Marktbedingungen zu begleiten. Technologische Entwicklungen, wirtschaftliche Unsicherheiten und veränderte Kundenanforderungen erfordern klare Entscheidungen bei gleichzeitig hoher Anpassungsfähigkeit.

Dabei zeigt sich ein grundlegender Zusammenhang: Führung wird weniger durch Hierarchie bestimmt als durch Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

Wie im Spitzensport folgen Menschen nicht automatisch einer Position. Sie folgen Personen, deren Entscheidungen nachvollziehbar erscheinen und deren Verhalten Konsistenz erkennen lässt.

Kommunikation als strategischer Erfolgsfaktor

Kaum ein Element beeinflusst den Erfolg eines Teams stärker als Kommunikation.

Auf dem Spielfeld müssen Informationen innerhalb von Sekunden verarbeitet und umgesetzt werden. Missverständnisse führen unmittelbar zu Fehlern, Ballverlusten oder Gegentoren.

Erfolgreiche Mannschaften verfügen deshalb über klare Kommunikationsmuster. Spieler wissen, welche Informationen relevant sind, wie Entscheidungen getroffen werden und welche Abläufe in bestimmten Situationen gelten.

Die Bedeutung dieses Faktors nimmt auch in Unternehmen kontinuierlich zu.

Gerade in größeren Organisationen entstehen viele Probleme nicht durch fehlende Kompetenz, sondern durch unzureichende Abstimmung. Strategien werden unterschiedlich interpretiert, Verantwortlichkeiten bleiben unklar oder Informationen erreichen wichtige Entscheidungsträger zu spät.

Eine funktionierende Unternehmenskultur basiert daher wesentlich auf transparenter Kommunikation. Sie schafft Orientierung, reduziert Unsicherheit und stärkt die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen.

Besonders im Vertrieb zeigt sich die Relevanz dieses Aspekts. Kundenorientierung setzt voraus, dass Informationen über Kundenbedürfnisse, Marktveränderungen und Wettbewerbssituationen effizient innerhalb der Organisation weitergegeben werden.

Je besser die Kommunikation funktioniert, desto schneller können Unternehmen auf Veränderungen reagieren.

Anpassungsfähigkeit entscheidet über den Turnierverlauf

Kaum ein Wettbewerb verläuft exakt nach Plan.

Bereits die ersten Spieltage der Fußball-WM 2026 zeigen, dass Favoriten unter Druck geraten können und vermeintliche Außenseiter überraschende Leistungen abrufen. Verletzungen, taktische Anpassungen, Wetterbedingungen oder unvorhersehbare Spielsituationen verändern regelmäßig die Ausgangslage.

Erfolgreiche Mannschaften zeichnen sich daher nicht allein durch eine gute Strategie aus. Entscheidend ist die Fähigkeit, Strategien flexibel anzupassen.

Dieser Gedanke spielt auch im Change Management eine zentrale Rolle.

Unternehmen bewegen sich heute in einem Umfeld, das von hoher Dynamik geprägt ist. Neue Technologien, globale Wettbewerber und veränderte Kundenanforderungen verkürzen die Lebensdauer bestehender Geschäftsmodelle.

Organisationen, die ausschließlich auf langfristige Planung setzen, geraten häufig ins Hintertreffen. Erfolgreicher sind Unternehmen, die Stabilität mit Anpassungsfähigkeit verbinden.

Die Fähigkeit, Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren, entwickelt sich zunehmend zu einer Kernkompetenz moderner Organisationen.

Vertrauen als unsichtbarer Leistungsbeschleuniger

In nahezu jeder erfolgreichen Mannschaft spielt Vertrauen eine zentrale Rolle.

Spieler müssen darauf vertrauen können, dass Mitspieler ihre Aufgaben erfüllen. Trainer müssen darauf vertrauen, dass taktische Vorgaben umgesetzt werden. Gleichzeitig benötigt das gesamte Team Vertrauen in die gemeinsame Strategie.

Dieses Vertrauen wirkt häufig unsichtbar, beeinflusst jedoch maßgeblich die Leistungsfähigkeit.

In Unternehmen besitzt Vertrauen eine vergleichbare Funktion.

Fehlt Vertrauen, entstehen Kontrollmechanismen, Abstimmungsaufwand und interne Reibungsverluste. Entscheidungen dauern länger, Verantwortlichkeiten werden vermieden und Innovationsprozesse verlangsamen sich.

Hohe Vertrauenskulturen hingegen ermöglichen schnellere Entscheidungen, mehr Eigenverantwortung und eine höhere Anpassungsgeschwindigkeit.

Wirtschaftswissenschaftler betrachten Vertrauen deshalb zunehmend als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor und nicht lediglich als kulturelles Ideal.

Gerade in Zeiten permanenter Veränderung wird Vertrauen zu einer wichtigen Voraussetzung für Business Excellence.

Der Einfluss gemeinsamer Ziele

Internationale Turniere verdeutlichen regelmäßig die Kraft eines gemeinsamen Ziels.

Unabhängig von Herkunft, Vereinszugehörigkeit oder individueller Karriere verfolgen alle Spieler einer Nationalmannschaft während eines Turniers dieselbe Aufgabe: sportlichen Erfolg für das Team zu erreichen.

Diese gemeinsame Ausrichtung erleichtert Entscheidungen und Priorisierungen.

Auch Unternehmen profitieren von klar formulierten Zielbildern. Mitarbeitende können ihre Aktivitäten besser einordnen, wenn sie verstehen, welchen Beitrag ihre Arbeit zum Gesamterfolg leistet.

Insbesondere in großen Organisationen entsteht Orientierung nicht durch Kontrolle, sondern durch Klarheit über gemeinsame Ziele und Erwartungen.

Je eindeutiger die strategische Ausrichtung kommuniziert wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer konsistenten Umsetzung im operativen Alltag.

Die Fußball-WM 2026 verdeutlicht auch, wie wichtig abgestimmte Prozesse für nachhaltigen Erfolg sind. Selbst hoch talentierte Mannschaften geraten an Grenzen, wenn individuelle Aktionen nicht in ein funktionierendes Gesamtsystem eingebettet sind.

Im modernen Fußball entstehen Torchancen häufig durch ein Zusammenspiel verschiedener Positionen und Rollen. Defensivarbeit, Spielaufbau, Mittelfeldorganisation und Angriff greifen ineinander. Erfolg wird dadurch weniger zum Ergebnis einzelner Aktionen als vielmehr zum Resultat koordinierter Abläufe.

Vergleichbare Mechanismen finden sich im Vertrieb.

Verkaufserfolge entstehen selten ausschließlich durch die Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter. Entscheidend ist vielmehr die Qualität des gesamten Systems. Marketing, Kundenservice, Produktentwicklung, Führungskräfte und Vertriebsteams beeinflussen gemeinsam die Wahrnehmung und das Kundenerlebnis.

Unternehmen mit hoher Vertriebsperformance verfügen in der Regel über klare Prozesse, transparente Zuständigkeiten und ein gemeinsames Verständnis der Kundenbedürfnisse. Dadurch entsteht eine konsistente Kundenorientierung, die weit über einzelne Verkaufsgespräche hinausgeht.

Die Fußball-WM liefert zahlreiche Beispiele dafür, dass funktionierende Systeme oft erfolgreicher sind als die Konzentration auf einzelne Leistungsträger.

Motivation zwischen Erwartungsdruck und Leistungsfähigkeit

Internationale Turniere erzeugen enorme Aufmerksamkeit. Spieler und Trainer stehen unter ständiger Beobachtung durch Medien, Fans und Verbände. Gleichzeitig müssen sie ihre Leistungsfähigkeit über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten.

Dabei zeigt sich ein zentraler Zusammenhang: Motivation entsteht nicht allein durch äußere Anreize.

Viele erfolgreiche Mannschaften zeichnen sich durch ein hohes Maß an intrinscher Motivation aus. Spieler identifizieren sich mit ihrer Aufgabe, ihrem Team und ihren gemeinsamen Zielen. Diese Identifikation erhöht die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und zusätzliche Leistungen zu erbringen.

Auch Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit dieser Fragestellung.

Während klassische Anreizsysteme weiterhin eine Rolle spielen, rücken Faktoren wie Sinnorientierung, Beteiligung, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten stärker in den Fokus. Mitarbeitende erwarten heute häufig mehr als finanzielle Vergütung. Sie möchten verstehen, welchen Beitrag ihre Arbeit leistet und wie ihre Leistung zum Gesamterfolg beiträgt.

Die Erfahrungen aus dem Spitzensport zeigen, dass Motivation langfristig nur dann stabil bleibt, wenn individuelle Interessen und gemeinsame Ziele miteinander verbunden werden.

Performance entsteht durch Kontinuität

Die ersten Spieltage einer Weltmeisterschaft liefern oft Überraschungen. Einzelne Ergebnisse erzeugen Aufmerksamkeit und beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung.

Für den langfristigen Turniererfolg sind jedoch andere Faktoren entscheidend.

Erfolgreiche Mannschaften zeichnen sich häufig durch Kontinuität aus. Sie verfügen über eingespielte Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und wiederholbare Prozesse. Dadurch können sie auch unter wechselnden Bedingungen stabile Leistungen abrufen.

Dieses Prinzip gilt ebenso für Unternehmen.

Nachhaltige Performance entsteht selten durch kurzfristige Höchstleistungen. Vielmehr basiert sie auf systematischen Verbesserungen, kontinuierlicher Weiterentwicklung und einer konsequenten Umsetzung strategischer Ziele.

Organisationen, die dauerhaft erfolgreich agieren, investieren häufig in Qualifizierung, Wissensmanagement und Prozessoptimierung. Dadurch entsteht eine Leistungsfähigkeit, die unabhängig von einzelnen Personen oder kurzfristigen Marktbewegungen bestehen bleibt.

Die Fußball-WM macht sichtbar, dass Spitzenleistungen meist das Ergebnis langfristiger Vorbereitung und konsequenter Entwicklung sind.

Kundenorientierung und die Bedeutung des Umfelds

Obwohl Fußball und Wirtschaft unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen, existiert eine interessante Parallele: Beide sind auf ihr Umfeld angewiesen.

Nationalmannschaften benötigen die Unterstützung von Fans, Verbänden, Sponsoren und zahlreichen organisatorischen Akteuren. Unternehmen wiederum sind auf Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitende angewiesen.

Erfolgreiche Organisationen betrachten diese Beziehungen nicht als Nebensache, sondern als zentralen Bestandteil ihrer Strategie.

Kundenorientierung bedeutet dabei weit mehr als die Erfüllung einzelner Anforderungen. Sie umfasst die Fähigkeit, Erwartungen zu verstehen, Vertrauen aufzubauen und langfristige Beziehungen zu gestalten.

Auch im Spitzensport wird deutlich, dass nachhaltiger Erfolg selten isoliert entsteht. Vielmehr basiert er auf einem funktionierenden Netzwerk unterschiedlicher Akteure, die gemeinsame Interessen verfolgen.

Diese Erkenntnis gewinnt in einer zunehmend vernetzten Wirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Rolle der Unternehmenskultur

Ein weiterer Faktor verbindet erfolgreiche Nationalmannschaften mit erfolgreichen Unternehmen: die Kultur.

Kultur beschreibt die Gesamtheit gemeinsamer Werte, Verhaltensweisen und Überzeugungen innerhalb einer Organisation. Sie beeinflusst Entscheidungen, Zusammenarbeit und Leistungsbereitschaft oft stärker als formale Regeln.

Während einer Weltmeisterschaft wird Kultur besonders sichtbar.

Teams mit hoher Geschlossenheit wirken häufig stabiler in schwierigen Situationen. Rückschläge werden schneller verarbeitet, Konflikte konstruktiver gelöst und gemeinsame Ziele konsequenter verfolgt.

Unternehmen beobachten ähnliche Zusammenhänge.

Eine starke Unternehmenskultur kann Orientierung schaffen, Veränderungsprozesse erleichtern und die Zusammenarbeit fördern. Gleichzeitig beeinflusst sie die Attraktivität als Arbeitgeber sowie die Wahrnehmung durch Kunden und Geschäftspartner.

Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit gewinnt Kultur als Stabilitätsfaktor zunehmend an Bedeutung.

Business Excellence als Zusammenspiel vieler Faktoren

Die Fußball-WM 2026 verdeutlicht bereits in ihrer frühen Phase, dass Erfolg selten auf einzelne Ursachen zurückzuführen ist.

Weder individuelle Klasse noch finanzielle Ressourcen garantieren automatisch positive Ergebnisse. Vielmehr entsteht Erfolg durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren: Leadership, Teamarbeit, Kommunikation, Vertrauen, Strategie, Anpassungsfähigkeit und Motivation.

Diese Erkenntnis entspricht den Grundprinzipien moderner Business-Excellence-Modelle.

Organisationen, die langfristig erfolgreich sein möchten, konzentrieren sich nicht ausschließlich auf einzelne Kennzahlen. Sie betrachten Führung, Prozesse, Kultur, Mitarbeitende und Kundenbeziehungen als miteinander verbundene Elemente eines Gesamtsystems.

Die Weltmeisterschaft liefert damit ein anschauliches Beispiel dafür, wie komplexe Organisationen unter Wettbewerbsbedingungen funktionieren und welche Faktoren ihre Leistungsfähigkeit beeinflussen.

Fazit

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern auch ein praktisches Beispiel für die Herausforderungen moderner Organisationen. Bereits die ersten Spieltage verdeutlichen, dass Erfolg zunehmend durch Zusammenarbeit, Vertrauen, Kommunikation und Anpassungsfähigkeit geprägt wird.

Die Rahmenbedingungen des Turniers mit 48 Nationen, drei Gastgeberländern und einer bislang unerreichten organisatorischen Komplexität spiegeln viele Entwicklungen wider, die auch Unternehmen beschäftigen. Führungskräfte, Vertriebsteams und Organisationen sehen sich vergleichbaren Anforderungen gegenüber: steigender Dynamik, wachsendem Wettbewerbsdruck und permanentem Veränderungsbedarf.

Unabhängig vom späteren Turnierausgang zeigt die Fußball-WM 2026 bereits jetzt, dass nachhaltiger Erfolg selten auf Einzelpersonen zurückzuführen ist. Entscheidend bleibt die Fähigkeit, Menschen, Prozesse und Ziele zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem zu verbinden.

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Über Michael Weyrauch

Michael Weyrauch ist Sales-Promoter, Content Creator, Verkaufstrainer, Buchautor und Keynote Speaker. Mit seiner Marke LoveSelling beschäftigt er sich mit modernen Vertriebsstrukturen, Kommunikationspsychologie und unternehmerischen Veränderungsprozessen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Themen wie Verkauf, Führung, Kundenkommunikation, Unternehmenskultur und die Entwicklung leistungsfähiger Vertriebsorganisationen.

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Michael Weyrauch ist Sales-Promoter, Content Creator, Verkaufstrainer, Buchautor und Keynote Speaker & Gründer von LoveSelling®

Michael Weyrauch steht für eine neue Art des Verkaufens: empathisch, ehrlich und erfolgreich. Mit LoveSelling® verbindet er Vertriebskompetenz mit echter Menschlichkeit. Als Gründer von Weyrauch Consulting begleitet er Unternehmen dabei, Verkaufsprozesse strategisch und nachhaltig zu optimieren – immer mit dem Fokus auf Vertrauen und Beziehung.

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Wirtschaft

Erfolgreiches Premieren-Event: „JURASSIC WORK“ bringt Positive Leadership nach Dresden

Wie gelingt Führung in unsicheren Zeiten? 30 Führungskräfte aus zehn sächsischen Branchen diskutierten beim Premieren-Event ,JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten‘ in Dresden.

BildDresden, 03. Februar 2026 – Wie gelingt wirksame Führung in Zeiten von Unsicherheit, Veränderungsdruck und steigender Komplexität? Mit dieser Frage beschäftigten sich am 3. Februar 2026 mehr als 30 Führungskräfte aus zehn Branchen der sächsischen Wirtschaft beim ersten Event „JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten“ in Dresden.

Das vierstündige Format wurde von Dr. Nicole Tschierske (Beraterin und Coach für Arbeitsdesign), Gabriela Höer (Coach und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung) sowie Mario Pracht (Berater und Trainer der Positiven Psychologie) veranstaltet. Ziel war es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse der Positiven Psychologie mit konkreter Führungspraxis zu verbinden.

Praxisberichte aus sächsischen Unternehmen

Zum Auftakt standen nicht theoretische Modelle, sondern Erfahrungsberichte aus der Region im Mittelpunkt. Vertreter der enviaM-Gruppe sowie der Telekom MMS gaben Einblicke in ihre Arbeit mit Positive Leadership.

Stefan Möslein, Head of Corporate Culture bei der enviaM-Gruppe, stellte gemeinsam mit seinem Kollegen Matthias Grohmann-Papendick (Organisationsentwickler) die Kulturreise ihres Unternehmens vor. Ein zentraler Baustein ist ein Positive-Leadership-Programm, durch das bereits mehr als 150 Führungskräfte qualifiziert wurden.

„Das Wissen über neues Führen wächst, wenn wir es teilen“, so Möslein. Der offene Austausch habe gezeigt, wie viel Energie entsteht, wenn Führung reflektiert und bewusst gestaltet wird.

Auch Ulf Kossol, Director People Experience bei der Telekom MMS, setzte praxisnahe Impulse zur stärkenorientierten Führung und unterstrich die Bedeutung eines konsequenten Stärkenfokus in dynamischen Arbeitswelten.

Wissenschaftliche Fundierung

Ergänzt wurden die Praxisberichte durch kompakte Impulse aus Forschung und Arbeitspsychologie. Thematisiert wurden unter anderem das PERMA-Lead-Modell nach Dr. Markus Ebner, das Kübler-Ross-Reaktionsmodell für Veränderungsprozesse sowie das Job-Demands-Resources-Modell zur Gestaltung gesunder und leistungsfähiger Arbeit.

Im anschließenden „JURASSIC WORK Café“ diskutierten die Teilnehmenden in moderierten Austauschformaten konkrete Fragestellungen aus ihrem Führungsalltag. Ziel war es, wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in Handlungssicherheit zu übersetzen.

Deutlich positives Echo

Die Resonanz fiel durchweg positiv aus. Teilnehmende beschrieben das Format als „energetisch“, „praxisnah“ und „liebevoll gestaltet“. Besonders hervorgehoben wurden die Offenheit der Referierenden sowie die intensive Gesprächsatmosphäre.

Peter Elster, Führungskraft und Keynote Speaker aus der Energiebranche, fasste es so zusammen:
„,Jurassic Work‘ war für mich nicht nur ein Event, sondern ein echtes Beispiel dafür, was Positive Leadership ausmacht: Energie, Stärkenfokus, ehrliche Reflexion und gemeinsames Wachstum.“

Ivo Weinrich von der Roland Assistance Partner GmbH ergänzte:
„Die Erkenntnisse aus der positiven Psychologie in die Führungsaufgabe einfließen zu lassen, dürfte ein entscheidender Faktor sein, um erfolgreich durch ‚wilde‘ Zeiten zu steuern.“

Positive Psychologie gewinnt an Bedeutung

Mit dem erfolgreichen Auftakt rückt das Thema Positive Leadership stärker in den Fokus der sächsischen Wirtschaft. Ursprünglich als Pilotformat konzipiert, prüfen die Veranstalter aufgrund der hohen Nachfrage derzeit eine Fortsetzung.

„Wir wollten zeigen, dass moderne Führung wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig menschlich wirksam sein kann“, sagt Mitinitiator Mario Pracht. „Die Resonanz hat uns darin bestärkt, dass der Bedarf an solchen Formaten groß ist“, fügte Dr. Nicole Tschierske mit einem Lächeln hinzu.

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Mario Pracht | Berater & Trainer der Positiven Psychologie
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JURASSIC WORK ist ein unabhängiges Leadership-Event, das wissenschaftlich fundierte Ansätze der Positiven Psychologie mit praktischer Führungsarbeit verbindet. Hinter der Initiative stehen Expert:innen, die seit Jahren Führungskräfte und Organisationen in Transformation begleiten.

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Leipzig liest 2026 im BFW Leipzig: Reise-Performance für alle Sinne

Wenn Fernweh auf Humor, Musik und große Bilder trifft, dann ist Thomas Bauer zu Gast im BFW Leipzig!

BildLeipzig, 03.02.2026 – Im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2026 und des _Lesefestivals „Leipzig liest“_ lädt das BFW Leipzig am Freitag, den 20. März 2026, zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung ein: Der Abenteurer, Autor und Weltenbummler _Thomas Bauer _präsentiert eine multimediale Reise-Performance, die Literatur, Fotografie und Livemusik verbindet.

Bereits seit fast 20 Jahren beteiligt sich das BFW Leipzig als externer Leseort erfolgreich am Festival „Leipzig liest“. Auch 2026 öffnet die Bildungseinrichtung ihre Türen für ein besonderes kulturelles Highlight.

Unter dem Titel _“So haben Sie Asien noch nie erlebt“_ nimmt Thomas Bauer das Publikum mit auf eine ebenso humorvolle wie eindrucksvolle Reise durch Asien. Lebendig erzählt und selbstironisch berichtet er von seinen Erlebnissen – darunter Fahrten mit der Fahrradrikscha entlang des Mekong durch Laos, Kambodscha, Thailand und Malaysia, skurrile Begegnungen am Straßenrand, ein ungewöhnlicher Ringkampf um eine Schlafstätte sowie seine Pilgerreise zu 88 buddhistischen Tempeln auf der japanischen Insel Shikoku. Höhepunkt ist die Umrundung des heiligen Berges Kailash in Tibet – zu Fuß, auf dem Dach der Welt.

Begleitet wird die Lesung von der Band „Angels‘ Share“, die live zu spektakulären Fotografien spielt und so eine atmosphärische Verbindung aus Wort, Bild und Musik schafft. Die Veranstaltung ist damit weit mehr als eine klassische Lesung – sie ist eine Reise-Performance für alle Sinne.

Über den Autor
Thomas Bauer zählt zu den außergewöhnlichsten Abenteurern unserer Zeit. Seine Reisen führten ihn unter anderem mit dem Postrad um Frankreich, per Fahrradrikscha von Laos nach Singapur, paddelnd über die Donau bis zum Schwarzen Meer, zu Fuß durch Südamerika und auf tausende Kilometer Jakobswege durch Europa. Er zog mit dem Hundeschlitten durch Grönland und beobachtete im Himalaya einen der letzten Schneeleoparden. Seine Vorträge zeichnen sich durch Authentizität, Nähe und feinen Humor aus.

Veranstaltungsdetails:
Datum: Freitag, 20. März 2026
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Großer Mehrzweckraum, Haus 3, BFW Leipzig, Georg-Schumann-Straße 148, 04159 Leipzig
Eintritt: frei
Versorgung: Speisen und Getränke im Bistro des BFW Leipzig erhältlich
Bücher & Autogramme: vor und nach der Veranstaltung beim Autor

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Platzreservierung ist nicht möglich; ein frühzeitiges Erscheinen wird empfohlen.

_Wir sind eine Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Unsere Räumlichkeiten sind deshalb barrierearm und gut erreichbar._

Weitere Informationen sind auf der _Veranstaltungsseite des BFW Leipzig_ zu finden.

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Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
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Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
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email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Seit 35 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung.
Die beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei.
Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

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Wirtschaft

LED2WORK erhält TRUMPF Supplier Award in der Kategorie „Best Overall Performance“

Die LED2WORK GmbH ist mit dem TRUMPF Supplier Award 2025 in der Kategorie „Best Overall Performance“ ausgezeichnet worden.

BildBereits im November vergangenen Jahres würdigte der Ditzinger Werkzeugmaschinen- und Laserhersteller TRUMPF damit die herausragenden Leistungen von LED2WORK in den Bereichen Qualität, Zuverlässigkeit, Innovationskraft und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Die offizielle Preisübergabe fand am Freitag in der TRUMPF-Unternehmenszentrale in Ditzingen statt.

„Wir dürfen TRUMPF nun seit fast zehn Jahren im Bereich Maschinenbeleuchtung beliefern und haben uns in dieser Zeit von einer sogenannten Second Source zum Erstlieferanten entwickelt“, erklärt Jan Schiga, Geschäftsführer und Inhaber der LED2WORK GmbH. „Was unsere Zusammenarbeit besonders macht, ist der respektvolle und konstruktive Umgang auf Augenhöhe, auch in anspruchsvollen Phasen. Gemeinsam haben wir es bisher immer geschafft, Lösungen zu finden, die für beide Seiten erfolgreich waren.“

Für das mittelständische Unternehmen aus Pforzheim ist die Auszeichnung eine besondere Anerkennung. „Das uns über viele Jahre entgegengebrachte Vertrauen und die nun erhaltene Auszeichnung sind für uns eine große Ehre. Gleichzeitig ist sie ein Ansporn, weiterhin mit voller Leidenschaft und Innovationskraft hochwertige Beleuchtungslösungen für unsere Kunden zu entwickeln“, so Schiga weiter.

Mit dem Award in der Kategorie „Best Overall Performance“ gehört LED2WORK nun zum Kreis der wichtigsten strategischen Lieferanten von TRUMPF. Die Auszeichnung unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Bereich industrieller LED-Beleuchtungssysteme.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LED2WORK GmbH
Herr Jan Schiga
Stuttgarter Straße 13A
75179 Pforzheim
Deutschland

fon ..: 49 7231 449 20-00
web ..: https://www.led2work.com/de/
email : info@led2work.com

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt und fertigt LED-Leuchten für Arbeitsplätze, Maschinen und Industrie. Die LED-Leuchten sind so gestaltet, dass sie an Arbeitsplätzen in Entwicklung, Fertigung oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens sind energieeffizient und wartungsfrei.

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KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

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