Tag Archives: autonomes Fahren

Wirtschaft

IfKom-Hochschulpreis für Aaron Müller an der Hochschule Esslingen

Aaron Müller erhielt den IfKom-Preis für seine Masterarbeit mit dem Titel „Simulation des menschlichen Fahrverhaltens zur virtuellen Absicherung automatisierter Fahrfunktionen“.

BildKürzlich wurde im Rahmen eines Festaktes der Hochschule Esslingen, Fakultät für Informatik und Informationstechnik, der Ingenieurpreis 2025 des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) vergeben. Preisträger ist der Absolvent Aaron Müller, Master of Science aus Ludwigsburg im Studiengang Angewandte Informatik mit dem Studienschwerpunkt Autonome Systeme. Seine Masterarbeit mit dem Titel „Simulation des menschlichen Fahrverhaltens zur virtuellen Absicherung automatisierter Fahrfunktionen“ hat Aaron Müller bei der Porsche Engineering Services GmbH in Bietigheim-Bissingen erstellt, die mit der Bestnote bewertet wurde.
Im weitesten Sinne geht es bei seiner Masterarbeit um die Berücksichtigung und Absicherung aller relevanten Einflüsse beim Autonomen Fahren. Bisher ist man über statistische Methoden an das Thema herangegangen, es ist aber besser, die Verhaltensmodelle über Simulationen anzugehen und sich dabei auf kritische Situationen zu fokussieren, das spart Milliarden von Testkilometern. Beispielhafte Szenarien sind dabei „ein Überholvorgang eines autonomen Fahrzeugs auf einer Straße, Anhalten vor einer roten Ampel“. Das Ziel der Masterarbeit war, ein neues Modell zu entwickeln mit erweiterten generativen Fähigkeiten und dem alternativen Ansatz, basierend auf Deep Learning. Hierzu wurden einige Eigenschaften identifiziert, wie variantenreiche und realistische Sequenzen, welche einen realistischen Verlauf und statistische Eigenschaften aber durchaus unterschiedliche Zeitlängen der Sequenzen haben sollen. Unter mehreren (einer Handvoll) ausgewählter generativer Deep Learning Modelle ist dann das bestpassende Modell ausgewählt worden.

Während seines Studiums sammelte Müller Erfahrungen als Werksstudent und im Praxis-Semester bei der Vector Informatik GmbH in Stuttgart, wo er auch seine Bachelorarbeit ausarbeitete. Des Weiteren war er von 2023 bis 2024 am Institut für Intelligente Systeme an der Weiterentwicklung eines autonomen Modellfahrzeugs beteiligt und nahm an der Bosch Future Mobility Challenge (BFMC) teil.

Ehrenamtlich ist Müller seit 2020 bei der Feuerwehr Ludwigsburg als aktives Mitglied tätig, seit 2024 als Truppführer.

Der Verband IfKom wünscht dem Preisträger Aaron Müller für seine künftige berufliche Zukunft viel Erfolg und für seinen persönlichen Lebensweg alles erdenklich Gute.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: 02305 4415056
fax ..: 02305 9679086
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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Herr Heinz Leymann
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fon ..: 02305 9679087
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IfKom-Hochschulpreis für Aaron Müller an der Hochschule Esslingen

Aaron Müller erhielt den IfKom-Preis für seine Masterarbeit mit dem Titel „Simulation des menschlichen Fahrverhaltens zur virtuellen Absicherung automatisierter Fahrfunktionen“.

BildKürzlich wurde im Rahmen eines Festaktes der Hochschule Esslingen, Fakultät für Informatik und Informationstechnik, der Ingenieurpreis 2025 des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) vergeben. Preisträger ist der Absolvent Aaron Müller, Master of Science aus Ludwigsburg im Studiengang Angewandte Informatik mit dem Studienschwerpunkt Autonome Systeme. Seine Masterarbeit mit dem Titel „Simulation des menschlichen Fahrverhaltens zur virtuellen Absicherung automatisierter Fahrfunktionen“ hat Aaron Müller bei der Porsche Engineering Services GmbH in Bietigheim-Bissingen erstellt, die mit der Bestnote bewertet wurde.
Im weitesten Sinne geht es bei seiner Masterarbeit um die Berücksichtigung und Absicherung aller relevanten Einflüsse beim Autonomen Fahren. Bisher ist man über statistische Methoden an das Thema herangegangen, es ist aber besser, die Verhaltensmodelle über Simulationen anzugehen und sich dabei auf kritische Situationen zu fokussieren, das spart Milliarden von Testkilometern. Beispielhafte Szenarien sind dabei „ein Überholvorgang eines autonomen Fahrzeugs auf einer Straße, Anhalten vor einer roten Ampel“. Das Ziel der Masterarbeit war, ein neues Modell zu entwickeln mit erweiterten generativen Fähigkeiten und dem alternativen Ansatz, basierend auf Deep Learning. Hierzu wurden einige Eigenschaften identifiziert, wie variantenreiche und realistische Sequenzen, welche einen realistischen Verlauf und statistische Eigenschaften aber durchaus unterschiedliche Zeitlängen der Sequenzen haben sollen. Unter mehreren (einer Handvoll) ausgewählter generativer Deep Learning Modelle ist dann das bestpassende Modell ausgewählt worden.

Während seines Studiums sammelte Müller Erfahrungen als Werksstudent und im Praxis-Semester bei der Vector Informatik GmbH in Stuttgart, wo er auch seine Bachelorarbeit ausarbeitete. Des Weiteren war er von 2023 bis 2024 am Institut für Intelligente Systeme an der Weiterentwicklung eines autonomen Modellfahrzeugs beteiligt und nahm an der Bosch Future Mobility Challenge (BFMC) teil.

Ehrenamtlich ist Müller seit 2020 bei der Feuerwehr Ludwigsburg als aktives Mitglied tätig, seit 2024 als Truppführer.

Der Verband IfKom wünscht dem Preisträger Aaron Müller für seine künftige berufliche Zukunft viel Erfolg und für seinen persönlichen Lebensweg alles erdenklich Gute.

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Projektbasiert lehren, interdisziplinär forschen – Arbeiten im Masterstudiengang „Autonomous Driving“

Autonomes Fahren hautnah erleben: Am Lucas-Cranach-Campus in Kronach wird Zukunft nicht nur gelehrt, sondern gemacht – mit internationalen Teams, echten Projekten und viel Freiraum.

BildAm Lucas-Cranach-Campus in Kronach wird autonome Mobilität nicht nur unterrichtet, sondern konkret entwickelt. Der englischsprachige Masterstudiengang „Autonomous Driving“ verfolgt einen klaren Ansatz: projektbasiertes Lernen in kleinen, internationalen Gruppen. Für Lehrende bedeutet das, nah an den Studierenden und gleichzeitig an aktuellen Forschungsthemen zu arbeiten. „Wir verstehen uns nicht als klassische Dozentinnen, sondern eher als Coaches“, erklärt Prof. Dr. Lucila Patiño Studencki, Leiterin des Labors für V2X-Technologien: „Wir begleiten die Studierenden intensiv – fachlich, aber auch in ihrer Entwicklung als Team.“

Lehre im Projektmodus

Von der Idee über die technische Architektur bis hin zum Prototyp – in zwei Semestern durchlaufen die Studierenden komplette Entwicklungszyklen. Sie arbeiten in interdisziplinären Teams, lernen voneinander und suchen gemeinsam nach Lösungen, sagt Prof. Dr. Georg Arbeiter, Studiengangsleiter Master „Autonomous Driving“: „Das Projektlernen bildet ab, wie in der Industrie gearbeitet wird. Diese Form der Lehre macht es auch für uns als Lehrende spannend – weil wir dabei selbst ständig dazulernen.“

Die Professoren am Campus Kronach sind eng in Forschungsprojekte eingebunden – oft gemeinsam mit lokalen Unternehmen und sogenannten Hidden Champions aus der Region. Diese Kooperationen fließen direkt in die Lehre ein, etwa in Form von Impulsvorträgen oder Projektaufgaben. Dabei kommt ihnen der Standort Kronach zugute, denn er bietet kurze Wege – auch über den Campus hinaus. Kooperationen mit Stadtverwaltung oder regionalen Partnern entstehen unkompliziert. Gleichzeitig bietet die Umgebung Lebensqualität: eine historische Altstadt, gute Infrastruktur für Familien, Natur in nächster Nähe.

„Unsere Arbeit hier ist stark teamorientiert – auch im Kollegium. Der regelmäßige Austausch im kleinen Team, gemeinsame Aktivitäten oder einfach das wöchentliche Teamfrühstück schaffen ein Arbeitsumfeld, das viel Gestaltungsspielraum lässt“, sagt Prof. Dr. Alisa Lindner, Leiterin des Labors „Human and Vehicle“.

Gesucht: Verstärkung im Team

Wir suchen neue Kolleginnen und Kollegen, die projektorientierte Lehre und angewandte Forschung mitgestalten und den Kurs erweitern möchten. Der LCC ist ein Außenstandort der Hochschule Coburg und bietet strukturelle und inhaltliche Freiheit sowie ein Team, das neue Ideen willkommen heißt. Im Herzen Europas gelegen, bietet die Stadt erschwingliche Lebenshaltungskosten, eine hohe Lebensqualität und eine sichere, überschaubare Umgebung. Es ist ein idealer Ort für internationale Bewerber, da man sich hier schnell zu Hause fühlt.

Andreas T. Wolf

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
Projekt Impetus
Friedrich-Streib-Straße 2
96450 Coburg
Deutschland

fon ..: 095613170
web ..: https://www.hs-coburg.de/
email : eva.klink@hs-coburg.de

„Wir bilden mehr als Fachkräfte. Wir bilden Menschen und entwickeln Persönlichkeiten, die verantwortungsvoll an der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung mitwirken.“ Das ist Kern der praxisorientierten Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die an vier Standorten in der Region (Coburg, Lichtenfels, Kronach, Bamberg) rund 4.700 Studierende ausbildet.
Mit modernen Lehr- und Lernformaten, und in Kooperation mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft, werden die Experten und Fachkräfte von Morgen auf ihre späteren Tätigkeiten vorbereitet.

In den Fakultäten für Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit, Design, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Automobiltechnik, Soziale Arbeit sowie Wirtschaftswissenschaften wird anwendungsorientiertes Wissen vermittelt.
Berufsbegleitende Lehre in der Studienfakultät für Weiterbildung sowie fakultätsübergreifende Arbeit im Wissenschafts- und Kulturzentrum runden das Angebot ab.

Pressekontakt:

Hochschule Coburg
Projekt IMPETUS
Friedrich-Streib-Str. 2 Friedrich-
Coburg Coburg

fon ..: 095613170
email : pressestelle@hs-coburg.de

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Hochschule Reutlingen eröffnet eines der größten Reallabore für autonomes Fahren in Deutschland

Einsatz der Künstlichen Intelligenz stärkt aus Sicht der Festredner die Wettbewerbsfähigkeit der Region und des Landes

BildMit einem großen Festakt hat die Hochschule Reutlingen am Dienstagabend (22.10.) auf dem RTunlimited Gelände beim Innoport in Reutlingen eines der größten Reallabore für autonomes Fahren in Deutschland eröffnet. Auf dem insgesamt 2.700 qm großen Forschungsareal des AIDA-Projekts (Artificial Intelligence DAta-Incubation Center) erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät Informatik, in Zusammenarbeit mit Partnern aus dem In- und Ausland, wie autonomes Fahren die Praxis umgesetzt werden kann.

Zur Eröffnung in die neue AIDA-Halle waren rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekommen. In einer Live-Demonstration erleben sie, wie sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des AIDA Projekts die Erforschung des autonomen Fahrens vorstellen. Dazu wurde in der ehemaligen Lager- und Logistikhalle die einzigartige Infrastruktur eines KI-Dateninkubators für die realitätsnahe Entwicklung einer Sensorik eingebaut. Das AIDA-Projekt der Hochschule Reutlingen ist zudem ein KI-Leuchtturmprojekt im Rahmen von „RegioWIN 2030“ der Landesregierung Baden-Württembergs und wird vom Land und der Europäischen Gemeinschaft mit 3,2 Mio. Euro gefördert.

Aus Sicht von Arne Braun, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst wird das neue Forschungsprojekt der Hochschule Reutlingen zu Recht im Programm „RegioWin 2030“ gefördert. Solche KI-Methoden und -Anwendungen, so Braun bei der Eröffnungsfeier, würden Baden-Württemberg als Innovationsregion voranbringen. „Die Zukunft des Fahrens ist autonom. Das Projekt AIDA leistet hier bedeutende Pionierarbeit und trägt zur Sicherheit im Straßenverkehr von morgen bei. An der Hochschule Reutlingen werden Daten erhoben und mittels Künstlicher Intelligenz für lernfähige Fahrzeugtechnik nutzbar gemacht. Dadurch sind autonome Fahrzeuge optimal auf typische Gefahrensituationen im innerstädtischen Fußgängerverkehr vorbereitet.“

Darauf, dass neue KI-Technologien, wie sie bei AIDA zum Einsatz kämen, nicht nur die Forschung, sondern die Wettbewerbsfähigkeit der Region und des Landes voranbringen, verwies anschließend der Präsident der Industrie- und Handelskammer Baden-Württemberg (BWIHK), Christian O. Erbe in seiner Rede. „Wirtschaft und Wissenschaft gehören zusammen. Autonomes Fahren ist eine sehr wichtige Technik, von der ich überzeugt bin. Sie macht das Autofahren unfallfreier und ich bin sehr froh, dass es hier in Reutlingen erforscht wird“, so der BWIHK-Präsident in seinem Grußwort.

Auf die enge Verzahnung der Hochschule Reutlingen mit der Region und den Unternehmen verwies auch der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Hendrik Brumme. „Sie ist Grundlage für eine erfolgreiche Forschung, die am Ende allen zugutekommt.“ Dass die Hochschule mit dem Projekt AIDA die Mobilität von morgen erforschen könne, sei nur durch diese enge Verzahnung möglich. Das Projekt, so Brumme weiter, sei ein Beispiel, wie Verwaltungen, Stadt und Kommune, Wissenschaft und Industrie eng zusammenarbeiten, um am Ende einen Mehrwert für alle zu realisieren.

Eine Analyse die auch der Oberbürgermeister der Stadt Reutlingen, Thomas Keck, in seiner Rede teilte. Auch aus Sicht der Stadt sei das AIDA-Projekt ein weiterer Baustein in der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Stadt, zumal das Forschungsthema die Stadtplanungen der Zukunft betreffen würde. „Gerade für mich, als Oberbürgermeister einer Großstadt, ist das autonome Fahren im urbanen Umfeld, insbesondere im Fußgängerumfeld, eine große Herausforderung für die es zuverlässige Lösungen zu finden gilt.“

Mit dem Projekt AIDA, so der Projektleiter und wissenschaftlicher Koordinator, Prof. Dr.-Ing. Cristóbal Curio auf der Eröffnungsfeier, sollen genau diese Lösungen gefunden werden und in die Praxis umgesetzt werden. „Speziell Fußgänger oder andere schwache Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Seniorinnen und Senioren oder Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer mit ihren vielfältigen Verhaltensweisen, stellen die größte Herausforderung für diesen Technologiesprung dar.“ In der neuen Versuchs- und Forschungshalle können diese Verkehrssituationen mit KI-Unterstützung simuliert werden. Ein groß angelegtes Motion Capture System ermögliche zum Beispiel die kollaborative Erfassung von Bewegungsdaten von Personen in der gesamten Versuchshalle, die so groß sei, dass dort Fahrzeuge problemlos fahren können, um einen innerstädtischen Verkehr mit Fußgängern zu simulieren.

„Ohne unsere Partner, die 40 % als Eigenleistung des gesamten Projektvolumens beisteuert haben, wäre dies und damit AIDA nicht möglich gewesen“, so Cristóbal Curio. „Ideal ergänzt wird das Konzept durch ein Netzwerk von Firmen und Forschungsinstituten, mit denen die AIDA Ideen und Forschungsergebnisse in der Praxis erprobt werden.“

Wie gut diese Zusammenarbeit zwischen den Partnern des Projekts ist, wurde auch in einem kurzen Podiumsgespräch deutlich, in dem es um die Chancen und Möglichkeiten des autonomen Fahrens ging. Hier nahmen neben Prof. Dr.-Ing. Cristóbal Curio, Dr. Thomas Weißwange vom (Honda Research Institute Europe GmbH), Dr. Ulrich Kreßel (Mercedes-Benz AG) und Prof Dr. Oliver Bringmann von der Universität Tübingen Stellung und waren sich einig, dass das autonome Fahren und damit auch das Projekt AIDA ein sehr großes Potential biete und zukunftsgewandt sei.

Weitere Informationen zum Projekt, den eingesetzten Technologien sowie den Partnern und dem Netzwerk finden sich auf der Projektseite von AIDA: https://aida.reutlingen-university.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hochschule Reutlingen
Herr Siewe-Reinke Alfred
Alteburgstraße 150
72762 Reutlingen
Deutschland

fon ..: 07121 271 4052
web ..: http://www.inf.reutlingen-university.de
email : alfred.siewe-reinke@reutlingen-university.de

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Medien

Intel und Concept Reply treiben KI-basierte Innovationen bei der Sicherheit autonomer Fahrzeuge voran

06.03.2024 | Intel und Concept Reply arbeiten zusammen, um KI-basierte Innovationen bei der Sicherheit autonomer Fahrzeuge voranzutreiben

Concept Reply, das auf IoT spezialisierte Unternehmen innerhalb der Reply Gruppe, stellt eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Lösung vor, die in Zusammenarbeit mit Intel die Sicherheit und Effizienz von selbstfahrenden Fahrzeugen verändern wird. Die KI-gestützte Anwendung vereint das Know-how beider Unternehmen und ermöglicht es autonomen Fahrzeugen, Ampeln präzise zu erkennen und so die Verkehrssicherheit in städtischen Gebieten zu erhöhen.

Die Lösung basiert auf der hochentwickelten Plattform CARLA, die komplexe Fahrzeugsensoren wie GPS, LIDAR und Beschleunigungsmesser simuliert und eine präzise Simulation verschiedener Fahrszenarien wie Nachtfahrten und unterschiedliche Wetterbedingungen bietet. Durch diesen innovativen Ansatz konnten die Algorithmen verfeinert und die Genauigkeit der Lösung verbessert werden.

Für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Simulationen von CARLA, ist ein umfangreiches Machine Learning-Training erforderlich. Traditionell waren Grafikprozessoren dafür die beste Lösung. Aufgrund der aktuellen GPU-Knappheit suchte Reply nach innovativen Alternativen und Intel erwies sich dabei als idealer Partner.

Intel ist ein Branchenführer bei der Entwicklung von Hardware-, Software- und Service-Technologien, der Integration von KI in die Cloud, bei Cloud-to-Edge und bei der Vernetzung aller IT-Geräte, um das Potenzial von Daten voll auszuschöpfen.

Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine leistungsstarke Lösung, die sich nahtlos in Cloud-Instanzen integrieren lässt und von Intel optimiert wurde. Diese hochmoderne Plattform verfügt über die Flexibilität, dynamisch zu skalieren und die schwankende Anzahl von Fahrzeugen in Spitzenzeiten mühelos zu bewältigen, während sie in ruhigeren Zeiten nach dem Prinzip des Sustainable Computings effizient Ressourcen spart.

Durch die Entwicklung dieser KI-gesteuerten Lösung in Zusammenarbeit mit Intel setzt Concept Reply neue Maßstäbe in der Sicherheit autonomer Fahrzeuge. Neben der Anwendung in selbstfahrenden Autos bietet die Anwendung auch Vorteile für Menschen mit Farbenblindheit oder Farbsehschwäche und trägt so zu einem sichereren Straßenverkehr für alle bei.

Weitere Informationen zur innovativen Lösung.

***

Reply

Reply [EXM, STAR: REY] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

Concept Reply

Concept Reply ist ein auf die Erforschung, Entwicklung und Validierung innovativer Lösungen spezialisierter IoT-Softwareentwickler und unterstützt seine Kunden aus der Automobil-, Fertigungs- und Smart-Infrastructure-Industrie sowie anderen Branchen in allen Fragen rund um das Internet der Dinge (IoT) und Cloud Computing. Ziel ist es, End-to-End-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten: von der Definition einer IoT-Strategie über Testing und Qualitätssicherung bis hin zur Umsetzung einer konkreten Lösung. www.reply.com/concept-reply/de/

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Deutschland

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